DE2905629A1 - Differenzstromverstaerker - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Stromvergleichs-Differenζverstärker
und betrifft insbesondere einen Differenzverstärker mit Stromspiegelschaltungen, die aus
im inversen Betrieb arbeitenden NPN-Transistoren (im folgenden einfach als "inverse NPN-Transistoren" bezeichnet),
oder aus einer I L-Logik (integrated injection logic) aufgebaut sind.
Herkömmliche Differenzverstärker sind mit Spannungsvergleich
arbeitende Schaltungen, die die Spannungsdifferenz zwischen zwei Eingangssignalen verstärken. Fig. 1A der
Zeichnungen zeigt einen herkömmlichen Differenzverstärker.
Gemäß Fig. IA sind die Emitterelektroden eines Paars
von Transistoren Q1 und Q2 miteinander verbunden und an eine Konstantstromquelle I angeschlossen. Da die Konstantstromquelle
I eine sehr hohe Impedanz aufweist, arbeiten die Transistoren Q1 und Q2 jeweils als Emitterfolger,
und ihre Eingangsimpedanzen werden sehr hoch. Werden die Transistoren Q1 und Q2 sowie die Lasten R1 und R2 jeweils
identisch gemacht und handelt es sich bei den Eingangsspannungen VH und VI2 um gleiche Spannungen, so werden
auch die durch die Transistoren Q1 und Q2 jeweils fließenden Ströme gleich. Ist die Eingangsspannung VH größer
als die Eingangsspannung VI2, so wird der Strom des Transistors Q1 größer als der des Transistors Q2. Da die Emitterelektroden
der beiden Transistoren miteinander verbunden und an die Konstantstromquelle angeschlossen sind, wird die Stromabnahme
des Transistors Q2 gleich der Stromzunahme des Transistors Q1, und in der Ausgangsspannung VOUT tritt eine
Spannungszunähme auf, die zur Stromabnahme des Transistors
Q2 proportional ist.
Der herkömmliche Differenzverstärker ist also derart
aufgebaut, daß wegen der sehr hohen Eingangsimpedanzen die Eingangsströme klein sind, so daß das Ausgangssignal durch
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Vergleich der Eingangsspannungen zustandekommt.
Bei dem herkömmlichen Differenzverstärker müssen jedoch in einer integrierten Schaltung die Transistoren
und Widerstände jeweils isoliert hergestellt werden. Gewohnlich wird auch die Konstantstromquelle der Fig. 1A
unter Verwendung eines NPN-Transistors ausgebildet. Fig. 1B zeigt ein Beispiel für die Anordnung bei der Ausbildung des
Differenzverstärkers nach Fig. 1A in einer integrierten
Schaltung. Gemäß Fig. 1B müssen die das Differenz-Paar bildenden Transistoren Q1 und Q2, der Transistor Q3 für
die Konstantstromquelle und die Widerstände R1 und R2 jeweils in von einem Isolierbereich 10 umschlossenen
Inselbereichen 11 ausgebildet werden. Der Flächenbedarf des Differenzverstärkers in einer integrierten Schaltung
wird daher groß.
Wird als Beispiel für einen Anwendungsfall des Differenzverstärkers eine Photozelle am Eingangs des
Spannungsvergleichs-Differenzverstärkers verwendet, so
ergibt sich die in Fig. 1C gezeigte Schaltungsanordnung.
Die Eingänge (+) und (-) in Fig. 1C entsprechen dabei
den Eingängen VH und VI2 in Fig. 1A. Mit D1 ist eine die Photozelle darstellenden Diode bezeichnet, die einen
einer Lichtmenge proportionalen Strom liefert. D2 bezeichnet eine Diode zur Umwandlung des von der Diode D1
gelieferten Stroms in eine Spannung.
Ist das optische Eingangssignal schwach, so wird der Strom der Diode D1 naturgemäß sehr klein, gelegentlich
nur ein bis mehrere hundert pA. Auch in einem solchen Fall soll der bei A angegebene Differenzverstärker jedoch
eine genaue Verstärkung des Eingangssignals ausführen. Die Diode D1 liegt parallel zwischen dem Eingang des
Differenzverstärkers und Erde. Fließt daher der von der Diode D1 gelieferte Strom auf die Eingangsseite des
Differenzverstärkers, so wird eine genaue Verstärkung unmöglich. Aus diesem Grund muß die Impedanz des Differenzverstärkers
einen sehr großen Wert haben, und der Eingangsstrom darf nur mehrere zehn pA oder weniger betragen.
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Wird der herkömmliche Differenzverstärker in Verbindung
2
mit einer I L-Logik verwendet, so sind die Signalpegel der beiden Schaltkreise unterschiedlich, so daß das Ausgangssignal des Differenzverstärkers auf den Signalpegel der
mit einer I L-Logik verwendet, so sind die Signalpegel der beiden Schaltkreise unterschiedlich, so daß das Ausgangssignal des Differenzverstärkers auf den Signalpegel der
2
I L-Logik (oder umgekehrt) transformiert werden muß. Im allgemeinen hat das Ausgangssignal des Differenzverstärkers
I L-Logik (oder umgekehrt) transformiert werden muß. Im allgemeinen hat das Ausgangssignal des Differenzverstärkers
2 einen höheren Spannungspegel als das der I L-Logik. Zur Pegeltransformation ist daher außer der Schaltung nach
Fig. 1 ein Schaltkreis zur Pegelverschiebung erforderlich, so daß der Flächenbedarf noch größer wird.
Der Erfindung liegt die generelle Aufgabe zugrunde, Nachteile, wie sie bei vergeichbaren Differenzverstärkern
nach dem Stand der Technik auftreten, mindestens teilweise zu beseitigen. Insbesondere sollen die oben beschriebenen
Probleme vermieden werden. Eine speziellere Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Differenzverstärker anzugeben, der einen einfachen Schaltungsaufbau auf einem integrierten
Halbleiterplättchen (IC- oder LSI-Chip) aufweist.
Ferner soll ein Differenzverstärker geschaffen werden, der
2 bei Verwendung in Verbindung mit einer I L-Logik keine
Pegeltransformation für die I L-Logik erfordert. Zur Aufgabe
der Erfindung gehört es weiterhin, einen Stromvergleicher-Differenzverstärker
zu schaffen,der ausschließlich
2
aus einer I L-Logik aufgebaut sein kann.
aus einer I L-Logik aufgebaut sein kann.
Bei dem erfindungsgemäßen Differenzverstärker dienen
mehrere Stromspiegelschaltungen als Stromquellen, wobei diese zur Summen- oder Differenzbildung von Strömen zusammengefaßt
werden und eine Verstärkung erfolgt.
In einer speziellen Ausführung des erfindungsgemäßen
Differenzverstärkers ist jeweils eine von mehreren Kollektorelektroden eines ersten, eines zweiten und eines dritten
Inversen NPN-Transistors an die Basis des gleichen Transistors angeschlossen, während der andere Kollektor jedes
dieser Transistoren mit einem PNP-Transistor verbunden ist.
Die genannten drei NPN-Transistoren dienen als Differenz-Eingangstransistoren,
während der PNP-Transistor als Last-
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— Q —
istor an-
stromquelle dient. Über den an den zweiten Transisi
geschlossenen dritten Transistor wird dabei ein Ausgangssignal abgenommen.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1A bis 1C, auf die oben schon Bezug genommen wurde/ ein schematisches Schaltbild eines herkömmlichen
Differenzverstärkers bzw. eine Anordnung dieses Differenzverstärkers für den Fall, daß er
in integrierter Schaltkreistechnik gebildet wird, bzw. ein schematisches Schaltbild für den Fall, daß
der Ausgangsstrom einer Photozelle als Eingangssignal des Differenzverstärkers dient;
Fig. 2A ein schematisches Schaltbild eines Differenzverstärkers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 2B ein Anordnungsmuster für den Transistor Q1 des Differenzverstärkers nach Fig. 2A, falls dieser
in integrierter Schaltkreistechnik gebildet wird; Fig. 2C ein schematisches Schaltbild für den Fall,
daß das Meßsignal einer Photozelle als Eingang des Differenzverstärkers nach Fig. 2A dient;
Fig. 3 ein schematisches Schaltbild eines Differenz-Verstärkers
gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 4 ein schematisches Schaltbild für einen Differenzverstärker gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der
Erfindung;
Fig. 5 ein schematisches Schaltbild eines Differenzverstärkers mit mehreren Eingängen und Ausgängen gemäß
einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung; Fig. 6A ein schematisches Schaltbild eines in I L-Logik
aufgebauten Differenzverstärkers gemäß einem fünften Ausführungsbeispiel der Erfindung;
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BAD ORIGINAL
Fig. 6B ein Anordnungsmuster für den Fall, daß der Differenzverstärker nach Fig. 6A in integrierter
Schaltkreistechnik ausgebildet wird; und Fig. 7A und 7B Anordnungsmuster für integrierte
Schaltungen zur Erläuterung von Beispielen für
die Einstellung des Injektionsstromes Iinj2 in dem
Differenzverstärker nach Fig. 6A. Ausführungsbeispiel 1
Der in Fig. 2A dargestellte Differenzverstärker besteht
aus NPN-Transistoren Q1, Q2 und Q5, deren jeder mehrere
Kollektorelektroden aufweist und im inversen Betrieb arbeitet (im folgenden einfach als "inverse NPN-Transistoren" bezeichnet)
sowie PNP-Transistoren Q3 und Q4. Die ersten Kollektorelektroden C11, C21 und C51 der inversen NPN-Transistoren
Q1, Q2 und Q5 sind jeweils mit den Basiselektroden derselben Transistoren verbunden und bilden zwischen diesen und den
zweiten Kollektorelektroden C12, C22, bzw. C52 Stromspiegelschaltungen.
Die NPN-Transistoren Q1 und Q2 bilden die Transistoren für die Differenzeingangssignale, während die
PNP-Transistoren Q3 und Q4 als Last-Stromquellen dienen und an die zweiten Kollektorelektroden C12 und C22 der Transistoren
Q1 bzw. Q2 angeschlossen sind. Auch die PNP-Transistoren Q3
und Q4 bilden eine Stromspiegelschaltung. Mit IN1 und IN2 sind Basisanschlüsse der NPN-Transistoren Q1 bzw. Q2 bezeichnet,
die Eingangsklemmen bilden. Von einer an die zweite Kollektorelektrode C52 des NPN-Transistors Q5 angeschlossenen
Klemme OUT wird ein Ausgangsstrom abgenommen, wobei die Basis des NPN-Transistors Q5 mit der zweiten Kollektorelektrode
C22 des NPN-Transistors Q2 verbunden ist. Mit Vcc ist in Fig. 2A eine Energieversorgungsklemme bezeichnet.
In der Schaltung nach Fig. 2A sei angenommen, daß der Eingangsklemme IN1 ein Eingangsstrom Π und der Eingangsklemme IN2 ein Eingangsstrom 12 zugeführt wird. Ferner sei
angenommen, daß bei den Transistoren Q1 und Q2 das Verhältnis
eines Stromes, der durch den mit der Basis verbundenen ersten Kollektor fließt, zu einem durch den zweiten
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Kollektor fließenden Strom auf m eingestellt ist. Ferner sei für den Transistor Q5 das Verhältnis des Stromes,
der durch den mit der Basis verbundenen ersten Kollektor fließt, ,zu dem durch den zweiten Kollektor fließenden Strom
auf η eingestellt. In diesem Fall hat der Strom durch den mit dem Transistor Q3 verbundenen zweiten Kollektor C12
des Transistors Q1 den Wert m · 11. Da die Transistoren
Q3 und Q4 eine Stromspiegelschaltung bilden, wird auch der Kollektorstrom des Transistors Q4 im wesentlichen
gleich m · 11. Andererseits hat der Strom durch den mit
dem Transistor Q4 verbundenen zweiten Kollektor C22 des Transistors Q2 den Wert m · 12. Infolgedessen erhält der
in den Transistor Q5 fließende Strom den Wert m .(11 - 12).
Der Ausgangsstrom IOUT des Transistors Q5 beträgt das η-fache des Stromes durch den mit der Basis verbundenen
ersten Kollektor C51 und wird somit
IOUT = m . η ♦ (11 - 12). (1)
Demgemäß wird die Stromamplitude AI zu
-T IOUT ,-,
AI = = m · n. (2)
Wie aus Gleichung (1) hervorgeht, tritt der Ausgangs- strom nur dann auf, wenn der Eingangsstrom 11 größer ist
als der Eingangsstrom 12. Bei der vorliegenden Schaltung
handelt es sich also um einen Differenzverstärker, der mit Stromvergleich arbeitet.
Die Werte m und η in Gleichung (2) lassen sich dadurch
beliebig einstellen, daß bei dem Transistor Q1, Q2 oder Q3
das Verhältnis zwischen der Fläche des mit der Basis verbundenen ersten Kollektors und der Fläche des zweiten
Kollektors geändert wird.
Fig. 2B zeigt ein Beispiel für das Anordnungsmuster
des Transistors Q1. Bei dem inversen NPN-Transistor ist dann, wenn die Fläche der Basis 21 fest ist und die Flächen der Kollektoren 22 und 23 verändert werden, die Stromver-
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Stärkung im wesentlichen proportional zum zwischen Kollektorfläche und Basisfläche. Mit SC1 sei
die Fläche des mit der Basis verbundenen Kollektors C11
in Fig. 2B bezeichnet (wobei eine Verbindung 24 an die Basis bei 25 angeschlossen ist) . Die Fläche des anderen
Kollektors C12 betrage SC2 und die Basisfläche SB. Die Stromverstärkungen 3I und 32 der Kollektoren C11 bzw.
C12 werden dann zu
31 = k ff1 ; (3)
32 = k f§2 ; (4)
wobei k eine Proportionalitätskonstante ist. Werden der Basisstrom mit IB und die Ströme durch die Kollektorelektroden
C11 und C12 mit IC1 bzw. IC2 bezeichnet, so ergibt sich
p
IC1 = 31 · IB = k ^- IB ; (5)
IC1 = 31 · IB = k ^- IB ; (5)
cc?
IC2 = 32 · IB = k |^ IB . (6)
IC2 = 32 · IB = k |^ IB . (6)
Das Verhältnis aus den Strömen durch die Kollektoren C11
und C12 wird daher
IC2 _ SC2
Zb id ~ sei " m·
Dieses Stromverhältnis ist proportional zum Verhältnis der Kollektorflächen. Der Wert m des Stromverhältnisses
läßt sich daher durch Änderung der Kollektorflächen beliebig einstellen.
Wird in Verbindung mit dem Stromvergleichs-Differenzverstärker
nach Fig. 2A eine Photozelle verwendet, so wird diese Photozelle D1 gemäß Fig. 2C in Serie mit dem Eingang
gelegt. Der Eingang (+) des Differenzverstärkers A1 in Fig. 2C entspricht dem Eingang IN2 in Fig. 2A, während der Eingang
(-) dem Eingang IN1 entspricht. Der Ausgang dieser
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Schaltung ist mit dem Eingang (-) verbunden, und diesem Knotenpunkt wird ein Bezugsstrom Iref zugeführt. Steigt
nun das Signal am Eingang (+), d.h. am Eingang IN2, so nimmt der Ausgangsstrom zu. Falls die Photozelle gemäß
Fig. 2C in Serie mit dem Eingang liegt, fließt der gesamte durch ein optisches Eingangssignal in der Photozelle D1
erzeugte Photostrom in den Verstärker und wird dort verstärkt. Daher braucht der Leckstrom, wie er in dem Spannungsvergleichs-Differenzverstärker
nach Fig. 1C auftritt, nicht berücksichtigt zu werden.
In Kombination mit einer Photozelle arbeitet somit der Stromvergleichs-Differenzverstärker sehr effektiv.
Ausführungsbeispiel 2
Das in Fig. 3 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung ist so geschaffen, daß die Stromspiegelschaltung
aus PNP-Transistoren der Fig. 2A genau aufgebaut ist. Im allgemeinen weist ein PNP-Transistor geringe Stromverstärkung
auf. Daher bildet sich eine Differenz zwischen den auf der Kollektorseite des Transistors Q3 und auf
der Kollektorseite des Transistors Q4 fließenden Strömen. Um die Differenz gleich zu machen, ist zusätzlich ein
Transistor Q6 vorgesehen. Wird die Basis des Transistors Q3 wie in dem ersten Ausführungsbeispiel mit seiinem
Kollektor verbunden, so entspricht der Strom an diesem Punkt der Summe von Kollektor- und Basisströmen der
Transistoren Q3 und Q4. Andererseits fließt auf der Kollektorseite des Transistors Q4 nur der Kollektorstrom.
Daher besteht zwischen den Strömen auf der Kollektorseite der Transistoren Q3 und Q4 die der Basisstromkomponente
entsprechende Differenz. wird gemäß dem vorliegenden
zweiten Ausführungsbeispiel der Transistor Q6 zusätzlich
vorgesehen, so bilden die Basisströme der Transistoren Q3 und Q4 den Emitterstrom des Transistors Q6, und der Strom
auf der Koliektorseite des Transistors Q3 bildet die Summe
aus dem Kollektorstrom des Transistors Q3 und dem Basisstrom
des Transistors QG. Da der Basisstrom des Transistors
Q6 etwa !/(Stromverstärkung) des Emitterstroms beträgt,
ist die Differenz der Ströme auf den Kollektorseiten der Transistoren Q3 und Q4 sehr klein.
Ausführungsbeispiel 3
Das in Fig. 4 gezeigte dritte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Differenzverstärkers veranschaulicht eine Methode zur Anwendung einer negativen Rückkopplung. An dem NPN-Transistor Q5 der Fig. 2A ist dabei ein dritter Kollektor C53 vorgesehen, der zur Erzielung der negativen Rückkopplung oder Gegenkopplung an die Basis des NPN-Transistors Q1 angeschlossen ist. Bezeichnet man mit I das Verhältnis zwischen der Strömentnahmefähigkeit des mit der Basis des NPN-Transistors Q1 verbundenen dritten Kollektors C3 und der Stromentnahmefähigkeit des die Ausgangsklemme OUT bildenden zweiten Kollektors C52, so wird die Stromamplitude AI der vorliegenden Schaltung
Das in Fig. 4 gezeigte dritte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Differenzverstärkers veranschaulicht eine Methode zur Anwendung einer negativen Rückkopplung. An dem NPN-Transistor Q5 der Fig. 2A ist dabei ein dritter Kollektor C53 vorgesehen, der zur Erzielung der negativen Rückkopplung oder Gegenkopplung an die Basis des NPN-Transistors Q1 angeschlossen ist. Bezeichnet man mit I das Verhältnis zwischen der Strömentnahmefähigkeit des mit der Basis des NPN-Transistors Q1 verbundenen dritten Kollektors C3 und der Stromentnahmefähigkeit des die Ausgangsklemme OUT bildenden zweiten Kollektors C52, so wird die Stromamplitude AI der vorliegenden Schaltung
IOUT m · η · £ AI =
11-12 1 + m · η "
Auf diese Weise läßt sich in der erfindungsgemäßen Differenzverstärkerschaltung die Größe der Gegenkopplung
durch Verändern der Kollektorflächen des NPN-Transistors beliebig einstellen.
Ausführungsbeispiel 4
Ausführungsbeispiel 4
Das in Fig. 5 gezeigte vierte Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Differenzverstärkers bezieht sich auf eine
Anordnung mit mehreren Eingängen und Ausgängen. Zu dem in Fig. 2A gezeigten Differentialverstärker sind dabei zusätzliche
NPN-Transistoren Q2', Q2", Q5' und Q5" sowie
PNP-Transistoren Q41 und Q4" vorgesehen. Dabei werden
ein Eingangsstrom an der Eingangsklemme IN1 sowie Eingangsströme an den Eingangsklemmen IN2, IN3 und IN4 verglichen,
und ar. Ausgangsklemmen 0UT1 , 0UT2 und 0UT3 werden Ausgangsströme
abgenommen.
'•i 3 ? 3 /
Bei dem in Fig. 6A gezeigten fünften Ausführungsbeispiel
des erfindungsgemäßen Differenzverstärkers ist ein Aufbau
2
in I L-Logik-Bauweise gezeigt. In Fig. 6A sind mit Q21 ,
in I L-Logik-Bauweise gezeigt. In Fig. 6A sind mit Q21 ,
Q22, Q23 und Q24 PNP-Lateraltransistoren der I2L-Logikkreise
bezeichnet, die in Basisschaltung betrieben werden.
Mit Q11, Q12, Q13 und Q14 sind inverse NPN-Transistoren
der I L-Logikkreise bezeichnet, die als Stromspiegel gebaut sind. Die Transistoren Q11 und Q23, die Transistoren
Q13 und Q22, die Transistoren Q12 und Q24 und die Transistoren
2 Q14 und Q21 bilden dabei jeweils eine I L-Logik.
Der in Fig. 6A gezeigte Differenzverstärker verstärkt
einen Strom, der proportional ist zur Differenz zwischen einem Eingangssignal, das an einer den Basisanschluß des
inversen NPN-Transistors Q11 bildenden Eingangsklemme IN1 liegt (wobei der Strom 11 aus der Basis des Transistors Ql1
gezogen wird), und einem Eingangssignal, das an einer den Basisanschluß des inversen NPN-Transistors Q12 bildenden
Eingangsklemme IN2 liegt (wobei der Strom 12 aus der Basis des Transistors Q12 gezogen wird). Der verstärkte Strom
wird an einer den zweiten Kollektoranschluß C132 des inversen NPN-Transistors Q13 bildenden Ausgangsklemme OUT zur Verfügung
gestellt. Angenommen, die Flächen des ersten und des zweiten Kollektors der jeweiligen Transistoren Q11,
Q12, Q13 und Q14 sind gleich und der Injektionsstrom Iinji
= Iinj3, so ist der vom zweiten Kollektor C142 des inversen
NPN-Transistors Q14 gezogene Strom gleich dem Strom 11, der vom zweiten Kollektor C122 des inversen NPN-Transistors
Q12 gleich (Iinj4 - 12), und die Summe dieser beiden Ströme gleich (Iinj4 - 12 + H). Am Knotenpunkt M werden
der Injektionsstrom Iinj2 und der genannte Summenstrom (Einj4 - 12 + H) verglichen. Die Differenz dieser beiden
Ströme {Iinj2 - (Iinj4 - 12 + 11)} fließt in die Basis
des Inversen NPN-Transistors Q13 und steht an der Ausgangsklemme
OUT zur Verfügung. Nimmt man nun an, daß der Injektionsstrom Iinj4 gleich dem Injektionsstrom Iinj2 ist,
so wird der Ausgangsstrom zu 12 - 11.
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In der vorliegenden Schaltung läßt sich die Stromamplitude dadurch erhöhen, daß der Injektionsstrom Iinj2
groß gemacht wird oder daß die Flächen der zweiten Kollektoren C112, C122, C132, und C142 der Transistoren Q11 , Q12, Q13
und Q14 größer gemacht werden als die Flächen der ersten
Kollektoren C111, C121, C131 und C141.
Das Anordnungsmuster des I L-Differenzverstärkers nach
Fig. 6A in einer integrierten Schaltung ist in Fig. 6B dargestellt. Dieses Muster entspricht einem Fall, bei dem in
der Schaltung nach Fig. 6A sämtliche Injektionsströme Iinji
= Iinj2 = Iinj3 = Iinj4 gleich sind und die Flächen der jeweiligen Kollektorelektroden der NPN-Transistoren Q11,
Q12, Q13 und Q14 fest sind, d.h. m = η = 1. In Fig. 6B
ist mit 60 ein N-leitender Halbleiterkörper (beispielsweise aus Silicium) bezeichnet, mit 61 ein Injektionsbereich (ein
P-leitender Bereich, der als Emitterelektroden der PNP-Lateraltransistoren
dient), und mit 62 und 62' P-leitende Bereiche, die sowohl als Kollektorelektroden der PNP-Lateraltransistoren
wie auch als inverse NPN-Transistoren dienen. Mit 63 sind ferner N-leitende Bereiche bezeichnet,
die als Kollektorelektroden inversen NPN-Transistoren dienen. Die gestrichelten Linien bezeichnen Elektrodenverbindungen,
wobei mit χ Kontaktlöcher in den jeweiligen Bereichen dargestellt sind.
in Fig. 6A und 6B können die Injektionsströme Iinji,
Iinj2, Iinj3 und Iinj4, d.h. die Emitterströme der PNP-Lateraltransistoren
Q21, Q22, Q23 und Q24 durch Bestimmung
der Länge, mit der diese dem Injektionsbereich gegenüberstehen, willkürlich eingestellt werden.
Fig. 7a zeigt ein Anordnungsmuster für den Fall, daß die Ströme dadurch eingestellt werden, daß die Länge L1,
über die die Basisbereiche 6 2 der Transistoren Q11, Q12
und Q14 dem Injektionsbereich 61 zugewandt sind, und die
Länge L2, über die der Basisbereich 62' des Transistors Q13 dem Injektionsbereich 61 zugewandt ist, verschieden
gemacht werden. Im Fall der Fig. 7A beträgt die Länge L2
909833/0832 BAD
2905623
das 1,5-fache der Länge L1. Diesem Verhältnis entsprechen
der Injektionsstrom Iinj2 einerseits und die Injektionsströme Iinji, Iinj3 und Iinj4 andererseits.
Gemäß Fig. 7B ist es auch möglich, die Injektionsströme dadurch einzustellen, daß die Abstände M1 und M2, um die
die Basisbereiche der Transistoren QI1, Q12 und Q14 sowie
der Basisbereich des Transistors QI3 vom Injektionsbereich entfernt sind, ungleich gemacht werden. Auf diese Weise
kann wiederum der Injektionsstrom Iinj2 größer gemacht werden als die Injektionsströme Iinji, Iinj3 und Iinj4.
2
Die I L-Logik ist beispielsweise in folgenden Aufsätzen
Die I L-Logik ist beispielsweise in folgenden Aufsätzen
beschrieben:
(1) K. Hart und A. Slob: "Integrated Injection Logic
- A new Approach to LSI" in IEEE J. of SSC, sc-7, 5_,
Seiten 346 bis 351 (Oktober 1972);
(2) H. H. Berger und S. K. Wiedmann: "Merged Transistor Logic - A Low-Cost Bipolar Logic Concept" in IEEE J. of SSC,
sc-7, 5, Seiten 340 bis 346 (Oktober 1972). Ausführungsbeispiel 6
Ferner möglich ist eine Schaltungsanordnung, bei der in dem obigen Ausführungsbeispiel die Kollektorelektroden
der in Basisschaltung liegenden PNP-Transistoren an die Eingangsklemmen IN1, IN2, ... angeschlossen sind und die
Emitterelektroden dieser PNP-Transistoren als Eingänge verwendet werden. In diesem Fall wird der Vorteil erreicht,
daß sich wegen der Basisschaltung der PNP-Transistoren die Eingangsimpedanz verringern läßt. Die PNP-Transistoren
können dabei in gleicher Weise wie die PNP-Lateraltran-
2
sistoren der I L-Logik hergestellt werden.
sistoren der I L-Logik hergestellt werden.
Im folgenden sollen die Vorteile des erfindungsgemäßen
Differenzverstärkers zusammengefaßt werden.
(1) Bei dem erfindungsgemäßen Differenzverstärker
handelt es sich um eine mit Stromvergleich arbeitende Differenzverstärkerschaltung, wie sie in Fig. 2A dargestellt
ist.
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(2) Der erfindungsgemäße Differenzverstärker weist
einen einfachen Schaltungsaufbau auf. Insbesondere läßt sich die in Fig. 6A gezeigte Schaltung ausschließlich
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als I L-Logik aufbauen, so daß der Platzbedarf der Schaltung sehr klein wird.
als I L-Logik aufbauen, so daß der Platzbedarf der Schaltung sehr klein wird.
(3) Der erfindungsgemäße Differenzverstärker arbeitet
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mit in I L-Logikkreisen verwendeten inversen NPN-Transistoren und PNP-Transistoren in Basisschaltung und kann mit ge-
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wohnlichen I L-Logikkreisen zur Ausführung logischer Operationen direkt verbunden werden.
wohnlichen I L-Logikkreisen zur Ausführung logischer Operationen direkt verbunden werden.
(4) Bei dem erfindungsgemäßen Differenzverstärker handelt es sich um eine Stromvergleichsschaltung. Bei
Verwendung in Verbindung mit einer Photozelle, wie dies in Fig. 2C gezeigt ist, kann die Photozelle in Serie mit
dem Eingang vorgesehen werden. Anders als bei herkömmlichen Schaltungen braucht die erfindungsgemäße Schaltung daher
keine hohe Eingangsimpedanz.
(5) Die Schaltungen nach Fig. 2A, 4, 5 und 6A können
mit einer Versorgungsspannung Vcc von etwa 0,7 V arbeiten, der Verstärker nach Fig. 3 mit einer Versorgungsspannung
Vcc von etwa 1,4 V.
(6) Werden mehrere Ein- und Ausgänge vorgesehen, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, so können Vergleiche mit
Strömen unterschiedlicher Pegel durchgeführt werden.
Dies kann als Analog/Digital-Umsetzer mit Parallelvergleich ausgenutzt werden.
(7) Die Größe der Gegenkopplung kann durch Ändern der Kollektorflächen eines inversen NPN-Transistors willkürlich eingestellt werden.
Schließlich sollen noch die wesentlichen baulichen Merkmale des erfindungstemäßen Differenzverstärkers zusammengestellt werden:
(1) Es werden mehrere Stromquellen kombiniert, und die Summe oder Differenz der Ströme wird gebildet und
verstärkt.
909833/0832
(2) Als Stromquellen werden Stromspiegelschaltungen verwendet.
(3) Als Stromspiegelschaltung wird eine Schaltung verwendet, bei der ein Kollektor eines inversen PNP-Transistors
mit dessen Basis verbunden ist.
(4) Als Konstantstromquelle dient der Injektionsbereich
einer I L-Logik.
(5) In einer Stromspiegelschaltung werden die Flächen der Kollektorelektroden eines inversen NPN-Transistors
ungleich gemacht, um die Stromentnahmefähigkeiten der
Kollektorelektroden verschieden zu machen.
(6) Die Längen, über die die Basiselektroden der inversen NPN-Transistoren den Injektorbereichen gegenüberstehen,
werden ungleich gemacht, um die Stromwerte der Stromquellen ungleich zu machen.
(7) An den Differenz-Eingangsseiten werden PNP-Transistoren
in Basisschaltung vorgesehen, deren Emitterelektroden als Eingänge verwendet werden.
PS/CW
909833/0832
Claims (12)
- PATENTANWÄLTESCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCKMARIAHILFPLATZ 2 & 3, MÖNCHEN 9O POSTADRESSE: POSTFACH 95 OI 6O, D-8OOO MÜNCHEN 95Hitachi, Ltd.DEA-5 829 14. Februar 19 79DifferenzstromverstärkerDifferenzstromverstärker, gekennzeichnet durch(a) einen ersten inversen NPN-Transistor (Q1) mitzwei Kollektorelektroden, wobei der erste Kollektor (C11) mit der Basis verbunden und der Emitter elektrisch ge- -> erdet ist,(b) einen zweiten inversen NPN-Transistor (Q2) mitzwei Kollektorelektroden, wobei der erste Kollektor (C21) mit der Basis verbunden und der Emitter geerdet ist,(c) einen dritten inversen NPN-Transistor (Q5) mitzwei Kollektorelektroden, wobei der erste Kollektor (C51) mit der Basis verbunden und der Emitter geerdet ist,(d) eine erste Eingangsklemme (IN1), die von der Basis des ersten NPN-Transistors (Q1) gebildet ist,(3) eine zweite Eingangsklemme (IN2), die von der Basis des zweiten NPN-Transistors (Q2) gebildet ist,909833/0832ORiGiNAL INSPECTED(f) eine Ausgangsklemme (OUT), die vom zweiten Kollektor (C52) des dritten NPN-Transistors (Q5) gebildet ist, und(g) eine Konstantstromschaltung (Q3, Q4) , die an den zweiten Kollektor (C12) des ersten NPN-Transistors (Q1) , den zweiten Kollektor (C22) des zweiten NPN-Transistors (Q2) und die Basis des dritten NPN-Transistors (Q5) angeschlossen ist,(h) wobei die Differenz der Eingangsströme an den beiden Eingangsklemmen (IN1, IN2) verstärkt als Ausgangsstrom an dem die Ausgangsklemme (OUT) bildenden zweiten Kollektor (C52) des dritten NPN-Transistors (Q5) auftritt. (Fig. 2A)
- 2. Verstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konstantstromschaltung einen ersten PNP-Transistor (Q3) umfaßt, dessen Kollektor und Basis an den zweiten Kollektor (C12) des ersten NPN-Transistors (Q1) und dessen Emitter an eine Energiequelle (Vcc) angeschlossen sind, sowie einen zweiten PNP-Transistor (Q4), dessen Kollektor an den zweiten Kollektor (C22) des zweiten NPN-Transistors (Q2), dessen Basis an die Basis des ersten PNP-Transistors (Q3) und dessen Emitter an die Energiequelle (Vcc) angeschlossen sind. (Fig. 2A)
- 3. Verstärker nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte NPN-Transistor (Q5) einen dritten Kollektor (C53) aufweist, der mit der Basis des ersten NPN-Transistors (QD verbunden ist. (Fig. 4)909833/0832
- 4. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Kollektor und Basis des ersten PNP-Transistors (Q3) über die Basis-Emitter-Strecke eines dritten PNP-Transistors (Q6) verbunden sind, dessen Kollektor geerdet ist. (Fig. 3)
- 5. Verstärker nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen vierten inversen NPN-Transistor (Q14) mit zwei Kollektorelektroden, bei dem der erste Kollektor (C141) und die Basis an den zweiten Kollektor (C112) des ersten NPN-Transistors (Q11) angeschlossen ist, bei dem der Emitter geerdet ist, und bei dem der zweite Kollektor (C142) mit der Konstantstromschaltung (Q21...Q24) verbunden ist. (Fig. 6A)
- 6. Verstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,daß die Konstantstromschaltung vier PNP-Transistoren (C21... Q24) umfaßt, deren Emitterelektroden an eine Energiequelle (Vcc) angeschlossen und deren Basiselektroden geerdet sind, und wobei der Kollektor des ersten PNP-Transistors (Q21) mit dem zweiten Kollektor (C112) des ersten NPN-Transistors (QH)/ der Kollektor des zweiten PNP-Transistors (Q24) mit den zweiten Kollektorelektroden (C122, C142) des zweiten und des vierten NPN-Transistors (Q12, Q14), der Kollektor des dritten PNP-Transistors (Q23) mit der Basis des ersten NPN-Transistors (Q11) und der Kollektor des vierten PNP-Transistors (Q24) mit der Basis des zweiten909833/0832NPN-Transistors (Q12) verbunden ist. (Fig. 6A)
- 7. Verstärker nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste NPN-Transistor (Q11) mit dem dritten PNP-Transistor (Q23) eine erste I L-Logik bildet, der zweite NPN-Transistor (Q12) mit dem vierten PNP-Transistor (Q24)2
eine zweite I L-Logik, der dritte NPN-Transistor (Q13)mit dem zweiten PNP-Transistor (Q22) eine dritte I L-Logik und der vierte NPN-Transistor (Q14) mit dem drittenPNP-Transistor (Q21) eine vierte I L-Logik. (Fig. 6A) - 8. Verstärker nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Injektionsströme der ersten und der vierten I L-Logik (Q11, Q23; Q14, Q21) gleich sind.
- 9. Verstärker nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,daß die Injektionsströme der dritten I L-Logik (Q13, Q22)nicht kleiner ist als der Injektionsstrom der zweiten I L-Logik (Q12, Q24).
- 10. Verstärker nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei mindestens einem der vier NPN-Transistoren (Q11...Q14) die Fläche des ersten Kollektors (C111, C121, C131, C141) größer ist als die des zweiten Kollektors (C112, C122, C132, C142).909833/0832
- 11. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß bei mindestens einem der
drei NPN-Transistoren (Q1, Q2, Q5) die Fläche des ersten
Kollektors (C11, C21, C51) größer ist als die des zweitenKollektors (C12, C22, C52). - 12. Verstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 3 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kollektorelektroden
eines fünften und eines sechsten in Basisschaltung liegenden PNP-Transistors, deren Emitterelektroden weitere Eingangsklemmen bilden, an die erste und die zweite Eingangskleinme angeschlossen sind.909833/0832
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