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DE2903541A1 - Befestigungseinrichtung fuer einbaugeraete, insbesondere zum einbau von anzeigeinstrumenten - Google Patents

Befestigungseinrichtung fuer einbaugeraete, insbesondere zum einbau von anzeigeinstrumenten

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DE2903541A1
DE2903541A1 DE19792903541 DE2903541A DE2903541A1 DE 2903541 A1 DE2903541 A1 DE 2903541A1 DE 19792903541 DE19792903541 DE 19792903541 DE 2903541 A DE2903541 A DE 2903541A DE 2903541 A1 DE2903541 A1 DE 2903541A1
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DE
Germany
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fastening device
housing
clamping part
dashboard
installation
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DE19792903541
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Wilhelm Bauer
Albrecht Dengler
Horst Seidl
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Daimler Benz AG
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Daimler Benz AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K37/00Dashboards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Instrument Panels (AREA)

Description

  • Befestigungseinrichtung für Einbaugeräte, insbesondere zum Einbau
  • von Anzeigeinstrumenten Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für Einbaugeräte, deren Gehäuse in Trägerkörper einschiebbar und verankerbar *und, die von Schaumstoffteilen ummantelt sind, insbesondere zum Einbau einer die Anzeigeinstrumente für Kraftfahrzeuge enthaltenden Kombinationseinheit in das Armaturenbrett.
  • Es ist bekannt, Anzeigeinstrumente, wie Tachometer, Anzeige für Kühlwassertemperatur, Tankinhaltsanzeiger, Kilometerzähler u. dgl.
  • in Kombinationseinheiten zusammenzufassen, die in übersichtlicher Form im Bereich des Fahrers in das Armaturenbrett von Kraftfahrzeugen oder in einen auf das Armaturenbrett aufgesetzten Schutzrahmen eingebaut werden. Da die Armaturenbretter ebenso wie andete vor den Fahrzeuginsassen liegende Teile zur Minderung von Verletzungsgefahren bei Unfällen mit Schaumstoff ummantelt sind, der nach vorne durch eine Folie abgedeckt ist, müssen die für den Einbau von Gehäusen von Anzeigeinstrumenten o.dgl. und insbesondere auch die zum Einbau der Kombinationseinheit dienenden Öffnungen mit gesonderten Trägerkörpern versehen werden, die aus Metall oder aus festem Kunststoff bestehen können und in den Kunststoff mit eingeschäumt werden. Nachteilig ist dabei, daß diese Trägerkörper nach dem Schäumvorgang sich in bezug auf ihre Ausrichtlage zu der Einführöffnung im Armaturenbrett, die als Aussparung in der Abdeckfolie vorgesehen sein muß, etwas versetzen können, so daß Schwierigkeiten bei der Verankerung der Kombinationseinheiten oder auch anderer Geräte entstehen, weil die zur Verankerung vorgesehenen Klemmringe o.dgl. nicht in die Trägerkörper passen. Der Einbauvorgang ist daher stets mit Schwierigkeiten verbunden.
  • Der Erfindung liegt die Ausgabe zugrunde, eine Befestigungseinrichtung für solche Einbaugeräte so auszubilden, daß selbst dann, wenn die Trägerkörper, bedingt durch den Ausschäumvorgang, nicht in der exakten ausgerichteten Lage zur Einführöffnung stehen, auf einfache Weise ein Einschieben und Befestigen der Einbaugeräte möglich ist.
  • Die Erfindung besteht darin, daß elastische Klammern zur ueber brückung eines bewußt vorgesehenen Spaltes zwischen den zu verbindenden Teilen vorgesehen sind, wobei das Gehäuse der Einbaugeräte an der Außenkontur Vertiefungen aufweisen kann, in die die elastischen Klammern einrastbar sind, die an den Trägerkörpern befestigt sind. Durch diese Ausgestaltung können die Gehäuse der Einbaugeräte von vorne herein etwas kleiner als die Einschuböffnung ausgebildet werden, so daß selbst bei einem Versatz der Trägerkörper zur Einschiebeöffnung die Gefahr eines Klemmens der Gehäuse nicht eintritt. Trotzdem wird durch die federnde Anlage der Klammern am Gehäuse eine sichere klapperfreie Befestigung gewährleistet, die auch eine leichte Montage ermöglicht.
  • Vorteilhaft ist es dabei, wenn die Klammern mit einem am Trägerkörper geheltenen Klemmteil und mit einem gebogenen frei von Klemmteil aus zur Einbauöffnung hin verlaufenden Raststeg versehen-sind, der so ausgebildet ist, daß er radial nach außen durchdrückbar ist und mit seinem freien Ende in seiner Ausgangslage radial außerhalb der Kontur des Einbaugehäuses liegt. Die zungenartigen Raststege umgreifen daher beim Einschieben des Gehäuses dessen Kontur, geben federnd nach und rasten erst wieder radial nach innen in die Vertiefung am Gehäuse der Einbaugeräte ein, wenn diese Einbaugeräte die Endlage erreicht haben. Gesonderte und schwierige Montagevorgänge sind daher nicht mehr höthg.
  • Es genügt, wenn die Gehäuse von außen eingeschoben werden.
  • Die elastischen Klammern können in einfacher Weise vor dem Einbau der Einschubgehäuse am Trägerkörper befestigt werden. Dazu ist es vorteilhaft, wenn an der Rastzunge eine von der Einbauöffnung abgewandte Arretierungsnase zum Klemmteil hin absteht und wenn der Klemmteil mit einer Anschlagnase versehen und über einen etwa parallel zur Einschubrichtung liegenden Flansch des Trägerkörpers geschoben ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die Klammern in einfacher Weise auf den Flansch entgegen der späteren Einschubrichtung des Gehäuses aufzuschieben, wobei die Arretierung in der Einschubrichtung dann in einfacher Weise durch die Arretierungsnase erfolgt, die beim Einschieben des Gehäuses zusammen mit der Rastzunge radial nach außen so weit gedrückt wird, daß sie an der Rückseite oder an einer anderen Anschlagkante des Flansches anliegt. Die Anschlagnase des Klemmteiles sichert eine exakte Lage der elastischen Klammer und sie kann an einem etwa senkrecht i.n dem Flansch liegenden Wandteil des Trägerkörpers anlegbar sein, an dessen anderer Seite die Arretierungsnase der Rastzunge ein Einschieben des Gerätes zur Anlage kommt.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung erläutern Es zeigen: Fig. 1 eine Frontansicht einer Kombinationseinheit von Anzeigegeräten für Kraftfahrzeuge, die als Einschubeinheit in das Armaturenbrett einsetzbar ist, Fig. 2 einen Schnitt im Bereich des Befestigungsteiles der Einschubeinheit längs der Linie II-II in der Fig. 3, Fig. 3 einen Schnitt durch die Kombinationseinheit der Fig. 1 längs der Linie III-III, Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines Schnittes durch den Befestigungsrand der Kombinationseinheit der Fig. 1 bis 3 längs der Linie IV-IV in Fig. 2, Fig. 5 eine Einzeldarstellung der zur Befestigung der Kombinationseinheit verwendeten Klammer in einer Seitefansicht und Fig. 6 die Draufsicht auf die Klammer der Fig. 5.
  • In der Fig. 1 und 3 ist eine Kombinationseinheit für die Anzeigeinstrumente eines Kraftfahrzeuges gezeigt, die beispielsweise aus den nebeneinander angeordneten Geschwindigkeitsanzeiger 1 mit Kilometerzähler, dem Tankfüllstandsanzeiger 2 mit bldruckanzeige o.dgl., sowie aus einer Zeituhr 3, gegebenenfalls kombiniert mit Signalleuchten für die Kraftfahrzeugbeleuchtung besteht. Diese Anzeigegeräte 1, 2 und 3 sind in einem Kunststoff- oder Metallgehäuse 4 eingebaut, das aus einem umlaufenden Rahmen 5 (siehe Fig.
  • 2) sowie aus einer Abdeckhaube 6 besteht, die von hinten über die Anzeigegeräte gesetzt wird. Mit dem Rahmen 5 verbunden ist eine Abdeckblende 7, die schräg nach unten verlaufende Seitenwände 7a und eine ebenfalls vom Fahrer weg schräg nach unten verlaufende Abdeckscheibe 8 aufweist. Diese Anordnung ist in bekannter Weise gewählt, um eine Blendung des Fahrers durch die Abdeckscheibe zu vermeiden. Der Rahmen 5 ist, wie aus den Fig. 2 und 4 hervorgeht, an fünf auf seinem Umfang verteilten Stellen mit gebogenen Vertiefungen 9 versehen, die im Bereich einer umlaufenden Ringnut 10 vorgesehen sind, die im Rahmen 5 angeordnet ist, der auch zumindestens teilweise aus einem Stück mit der Blende 7 bestehen kann.
  • Die Nut 10 wird zur Abdeckhaube 6 hin durch einen Wulst 11 abgeschlossen, der auf der zur Abdeckhaube 6 hin gelegenen Seite mit einer ansteigenden Schräge versehen ist. In die Nut 10 schließlich ist ein Gummiring 12 eingelegt, der in der Darstellung der Fig. 2 weggelassen ist.
  • In dem Armaturenbrett, das aus Sicherheitsgründen mit einem ausgeschäumten Belag versehen ist, ist im Bereich der Einschuböffnung für die in der Fig. 1 gezeigten Einbaueinheit, ein aus Metall bestehender Trägerkörper 13 eingeschäumt, der als Blechring mit einem umgebogenen Rand und einem von der Einschuböffnung 14 wegweisenden Flansch 15 versehen ist. Der Flansch 15 ist in der Fig. 2 zu sehen und es ist zu erkennen, daß er im Bereich der Ausnehmungen 9 an der Einschubeinheit aus Stabilitätsgründen mit Einprägungen 16 versehen ist, die eine bestimmte Breite haben und deren Zweck später noch erläutert werden wird. Dieser Trägerkörper 13, der als Ring ausgebildet sein kann, wird bei der Herstellung der Einschuböffnung 14 vor dem Ausschäumen eingesetzt und kann sich bei dem erst anschließend erfolgenden Ausschäumvorgang gegenüber der durch eine Abdeckfolie 17 definierten Einschuböffnung 14 versetzen, wenn der Schaumstoff 18 eingebrecht wird. Um dennoch eine leichte Montage der Einschubeinheit nach Fig. 1 zu gewährleisten, werden die in den Fig. 5 und 6 einzeln gezeigte Klammern 19 auf den Flansch 15 aufgeschoben, die einmal am Flansch 15 und damit am Trägerkörper 13 verankert sind und zum anderen mit einer gebogenen Rastzunge 20 in die Ausnehmung 9 mit dem Gummiting 12 hereingedrückt werden und so eine federnde aber sichere Befestigung des Rahmens 5 mit Abdeckhaube Q und Blende 7 einschließlich der eingebauten Geräte gewährleisten. Die Einschuböffnung 14 ist dabei, um Verletzungen des Fahrers bei einem Aufprall auf die Abdeckung 7 zu verhindern, im gezeigten Ausführungsbeispiel in einem ausgeschäumten Schutzmantel angeordnet, der als eine Art Aufplatz aaf dem Armaturenbrett sitzt und der nach oben ebenfalls durch eine Abdeckfolie 21 begrenzt ist.
  • Wie aus den Fig. 5 und 6 im einzelnen hervorgeht, besteht jede der fünf zur Befestigung der Einbaueinheit vorgesehenen Klammern J9 Jeweils aus einem Klemmteil 22, der aus einem U-förmig gebogenen Federblechteil besteht und der einen oberen Schenkel mit einer Anschlagnase 2-3 und einen unteren Schenkel besitzt, an dem im Bereich von dem freien Ende seitliche Lappen 24 abgebogen sind, die beim Aufschieben der Klammer 19 auf den Flansch 15 in die Ausprägungen 16 von der Innenseite eingreifen und dadurch die Lage am Umfang des Flansches 15 sichern. Wie'aufs Fig. 4 hervorgeht, sichert die Anschlagnase 13 die Lage des Klemmteiles 22 in der zur Einschubrichtung 25 entgegengesetzten Richtung, weil diese Anschlagnase 23 an einen Wandteil 26 anschlägt, der etwa senkrecht zum Flansch 15 verläuft.
  • Von dem unteren Schenkel des U-förmigen Klemmteiles 22 ist im mittleren Bereich die Rastzunge 20 herausgeprägt, die sich bogenförmig nach einer Seite erstreckt und am freien Ende mit einer nach hinten umgebogenen Arretiernase 27 sowie mit zwei Anlegelappen 28 versehen ist, die beim Einschieben der Einschubeinheit die radiale Lage des Endes der Rastzunge 20 begrenzen.
  • Aus der Fig. 4 wird ohne weiteres ersichtlich, daß die zunächst mit dem Klemmteil 22 auf den Flansch 15 im Bereich der Ausprägungen 16 entgegengesetzt zur Einschubrichtung 25 aufgeschobene Klammern 19 an den Trägerkörper gehalten ist, wobei die Rastzunge 20 federnd nach innen in den Bereich der Einschuböffnung 14 hereinragt. Sind alle Klammern 19 angeordnet, so genügt es zur Montage, die Einschubeinheit in der Einschubrichtung 25 in die Einschuböffnung 14 einzuschieben, wobei durch die Reicht konische und sich in Ein.
  • schubrichtung verjüngende Ausbildung der Abdeckhaube 6, des Rahmens 5 und der Blende 7, die Rastzunge 20 zunächst am Umfang der Haube 6 aufgleitet und dann über den Wulst 11 radial nach außen gedrückt wird, bis sich die Anschlaglappen 28 an der Folie 17 anlegen. Das weitere Einschieben erfordert daher die Überwindung einer gewissen Reibungskraft, so lange bis die Rastzungen 20 in die Vertiefungen 9 mit dem Gummiring 12 hereingedrückt werden. Die Arretiernase 27 jeder einzelnen Klammer 19 ist bei diesem Aufschiebevorgang - wie auch in Fig. 4 gezeigt - bereits soweit radial nach außen gedrückt worden, daß sie an der Rückseite der Wand 26 oder an einem entsprechend umgebogenen Bereich der Folie 17 zur Anlage kommt, wenn die gesamte Klammer 19, bedingt durch den weiteren Einschiebevorgang in Richtung 25, nach hinten weggedrückt zu werden droht. Ein Abziehen der Klammern 19 von dem Flansch wird damit unmöglich. Das Einbaugerät kann leicht eingedrückt werden und wird dann durch die federnden Rastzungen sicher und klapperfrei gehalten. Diese Ausgestaltung macht daher eine wesentlich ein -fachere Montage möglich. Die neue Befestigungseinrichtung kann auch ohne großen Aufwand realisiert werden. Es ist natUrllch auch möglich, die Klammern 19 dem Einbaugehäuse bzw. dem Rahmen 5 zuzuordnen und in Trägerkörper 13 die Einrastvertiefungen vorzusehen. Die im Ausführungsbeispiel gezeigte Ausführung läßt aber eine einfachere Handhabung bei der Montage zu.

Claims (7)

  1. Ansprüche Befestigungseinrichtung für Einbaugeräte, deren Gehäuse in Trägerkörper einschiebbar und verankerbar sind, die von Schaumstoffteilen ummantelt sind, insbesondere zum Einbau einer die Anzeigeinstrumente für Kraftfahrzeuge enthaltenden Kombinationseinheit in das Armaturenbrett, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den zu verbindenden Teilen ein Spalt belassen wird und elastische Klammern (19)vorgesehen sind, die einem der beiden miteinander zu befestigenden Teile (5, 6, 7 bzw. 13) zugeordnet sind und in Vertiefungen am anderen Teil einrasten.
  2. 2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (5, 6, 7) der Einbaugeräte an der Außenkontur (5) die Vertiefungen (9) aufweist, in die die elastischen Klammern (19) einrastbar sind, die an den Trägerkörpern (13) befestigt sind.
  3. 3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammern (19) mit einem am Tragkörper (13) gehaltenen Klemmteil (22) und mit einer gebogenen, frei vom Klemmteil (22) aus zur Einbauöffnung (14) hin verlaufenden Rastzunge (20) versehen sind.
  4. 4. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastzunge (20) radial nach außen durchdrückbar ist und mit ihrem fre-ien Ende (28) in der Ausgangslage radial außerhalb der Kontur des Einbaugehäuses (6) liegt.
  5. 5. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Rastzunge (20) eine von der Einbauöffnung (14) abgewandte Arretierungsnase (27) zum Klemmteil (22) hin absteht.
  6. 6. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmteil (22) mit einer Anschlagnase (23) versehen und über einen etwa parallel zur Einschubrichtung liegenden Flansch (15) des Träger.
    körpers (13) geschoben ist.
  7. 7. Befestigungseinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagnase (23) des U-förmig gestalteten Klemmteiles (22) an einem etwa senkrecht zu dem Flansch (15) liegenden Wandteil (26) des Trägerkörpers (13) anlegbar ist.
DE2903541A 1979-01-31 1979-01-31 Befestigungseinrichtung zum Einbau einer die Anzeigeinstrumente für Kraftfahrzeuge enthaltenden Kombinationseinheit in das Armaturenbrett Expired DE2903541C2 (de)

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8339 Ceased/non-payment of the annual fee