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DE2901943A1 - Verfahren zur herstellung von holzschliff - Google Patents

Verfahren zur herstellung von holzschliff

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DE2901943A1
DE2901943A1 DE19792901943 DE2901943A DE2901943A1 DE 2901943 A1 DE2901943 A1 DE 2901943A1 DE 19792901943 DE19792901943 DE 19792901943 DE 2901943 A DE2901943 A DE 2901943A DE 2901943 A1 DE2901943 A1 DE 2901943A1
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DE
Germany
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water
boiling point
liquid
wood
heidenheim
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DE19792901943
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DE2901943C3 (de
DE2901943B2 (de
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Theodor Dipl Ing Baehr
Siegbert Fischer
Werner Dipl Ing Lorenz
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JM Voith GmbH
Original Assignee
JM Voith GmbH
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Publication date
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Publication of DE2901943B2 publication Critical patent/DE2901943B2/de
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/12Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by wet methods, by the use of steam
    • D21B1/14Disintegrating in mills
    • D21B1/16Disintegrating in mills in the presence of chemical agents

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Description

29019A3
S 36^9 J.M. Voith GmbH
Kennwort: "Siedepunkterhöhung" Heidenheim
"Verfahren zur Herstellung von Holzschliff
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von Holzschliff in einem Holzschleifer mit einem Schleifstein, an den Holz gepreßt wird, wobei der Schleifzone Flüssigkeit zugeführt wird.
Als Flüssigkeit wurde bisher stets Wasser verwendet. Das Wasser dient als Transportmittel, zur Kühlung des Steines und vor allem auch als Lösungsmittel für faserbindende Substanzen. Aufgrund der Reibungswärme kommt es zu Erhitzungen am Stein, die zu örtlichen Verbrennungen führen können. Das zugeführte Wasser bewirkt somit eine Kühlung des Steines. Außerdem werden die abgelösten Fasern mit dem Wasser herausgeschwemmt.
OWGINÄL INSPECTED
30/0 3 8/,
Es hat sich nun gezeigt, daß der Schleifprozeß besonders faserschonend abläuft, wenn Wasser mit höherer Temperatur zugegeben wird. Bei höheren Temperaturen kommt es zu einer Erweichung des Lignines, dem Bindemittel des Holzes. Die Folge davon ist, daß die Fasern viel leichter und weniger verletzt aus dem Verband gelöst werden. Es finden sich im Holzschliff weniger Fasertrümmer und viel weniger Faserbündel und Splitter. Außerdem steigt der Langfaseranteil und die Festigkeitseigenschaf ten des Holzschliffes deutlich an. Optimal wäre eine Flüssigkeitstemperatur in der Schleifzone von wenigstens ca. 12O0C. Bei dieser Temperatur erweicht das Lignin, wodurch auch ein geringerer Kraftaufwand zum Herstellen des Holzschliffes notwendig ist. Wasser siedet jedoch bei Atmosphärendruck bereits bei 1000C. Aus diesem Grunde hat man bereits vorgeschlagen, das Schleifergehäuse druckdicht auszubilden und unter Überdruck zu schleifen. Auf diese Weise ist es möglich, z.B. bei einem Überdruck von 1 bis 3 bar, Wassertemperaturen von 120 bis I300 zu erreichen. Nachteilig dabei ist jedoch, daß dieses Verfahren einen erheblichen konstruktiven Aufwand erforderlich macht, wodurch eine derartige Anlage sehr teuer und aufwendig ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von Holzschliff zu schaffen, durch das ein Holzschliff von hoher Qualität erzeugt wird, insbesondere ein Holzschliff, der mit geringen Mitteln und mit geringer Energie hergestellt ist und einen hohen Anteil an Langfasern und eine hohe Festigkeit aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß eine Flüssigkeit verwendet wird, deren Siedepunkt bei Atmosphärendruck über 1000C liegt.
030030/0 3 84 .. .^_CI ^n
Durch das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich in einfacher Weise die gewünschte Temperaturerhöhung ohne besondere bauliche Aufwendungen erreichen. Dadurch lassen sich die genannten Nachteile beseitigen. Insbesondere bei einem Schleifprozeß im Temperaturbereich der Ligninerweichung wird ein sehr guter Holzschliff gewonnen. Von Vorteil ist es - dabei'*" wem der Siedepunkt der verwendeten Flüssigkeit über 1150C
Flüssigkeiten, die die genannten Voraussetzungen erfüllen, gibt es hierfür in großer Zahl. Hierzu lassen sich sowohl organische als auch anorganische Flüssigkeiten oder Feststoffe, die entsprechend in einer Flüssigkeit, z.B. Wasser, gelöst sind, verwenden. So kann z.B. eine Mischung aus Wasser und Natriumchlorid (Kochsalz) verwendet werden. Je nach der Menge des zugegebenen Natriumchlorids läßt sich der Siedepunkt der Flüssigkeit vorwählen. Ebenso ist es auch möglich, hochsiedende Alkohole, z.B. Butylalkohol, Hepty!alkohol oder Benzylalkohol, mit Siedepunkten von 1180C, 1760C bzw. 2O5°C zu verwenden. Ebenso kann Glyzerin (Siedepunkt 29O0C) oder eine Mischung aus Wasser und Glyzerin verwendet v/erden. Auch eine Lösung aus Natriumsulfit (Na2SO.,) oder Natriumsulfat (Na^SO^) in Wasser ist möglich. Es ist lediglich dafür zu sorgen, daß keine Flüssigkeiten verwendet werden, die den Schleifprozeß in ungünstiger Weise beeinflußen oder die die Einrichtungen angreifen.
Wenn die verwendete Flüssigkeit im Kreislauf eingesetzt wird, lassen sich die Wärmeverluste in Grenzen halten.
Gegebenenfalls kann auch bei einem Holzschleifer, der unter Überdruck betrieben wird oder bei dem V/asser unter Überdruck in die Schleifzone gebracht wird, eine Flüssigkeit mit einem entsprechend erhöhten Siedepunkt verwendet werden. Im Bedarfsfalle kann dadurch eine weitere Temperaturerhöhung erreicht werden.
Heidenheim, den I7.OI.79
Lo/Srö
030030/0 384 Original

Claims (8)

3649 J.M. Voith GmbH Kennwort: "Siedepunkterhohimg" Heidenheim Patentansprüche
1.) Verfahren zum Herstellen von Holzschliff in einem Holzschleifer mit einem Schleifstein, an den Holz gepreßt wird, wobei der Schleifzone Flüssigkeit zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flüssigkeit verwendet wird, deren Siedepunkt bei Atmosphärendruck über 1000C liegt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Flüssigkeit verwendet wird, deren Siedepunkt bei Atmosphärendruck über 115°C liegt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Wasser verwendet wird, dem siedepunkterhöhende Mittel zugesetzt sind.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Wasser verwendet wird, in dem ein Salz aufgelöst ist.
5· Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Salz Natriumchlorid verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß als Salz Natriumsulfit verwendet wird.
7· Verfahren nach Anspruch 5.» dadurch gekennzeichnet, daß als Salz Natriumsulfat verwendet wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Alkohol oder eine Mischung aus Alkohol und Wasser verwendet wird.
030030/0384
ORIGINAL INSPECTED
29019Λ3
-ζ-
Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß Glyzerin oder eine Mischung aus Glyzerin und Wasser verwendet wird.
Heidenheim, den 17-01.79 Lo/Srö
U 3 L- υ 3 0 / 0 3 B
DE2901943A 1979-01-19 1979-01-19 Verfahren zur Herstellung von Holzschliff Expired DE2901943C3 (de)

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ES (1) ES487815A0 (de)
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