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DE2900904A1 - Pflug - Google Patents

Pflug

Info

Publication number
DE2900904A1
DE2900904A1 DE19792900904 DE2900904A DE2900904A1 DE 2900904 A1 DE2900904 A1 DE 2900904A1 DE 19792900904 DE19792900904 DE 19792900904 DE 2900904 A DE2900904 A DE 2900904A DE 2900904 A1 DE2900904 A1 DE 2900904A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
share
steel
plow
working position
sludge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792900904
Other languages
English (en)
Inventor
Lars Dipl Ing Furberg
Oscar Maehler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maehler & Soener
Original Assignee
Maehler & Soener
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maehler & Soener filed Critical Maehler & Soener
Publication of DE2900904A1 publication Critical patent/DE2900904A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H5/00Removing snow or ice from roads or like surfaces; Grading or roughening snow or ice
    • E01H5/04Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material
    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/061Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades by scraper blades
    • E01H5/062Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades by scraper blades by scraper blades displaceable for shock-absorbing purposes
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    • E01H5/06Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades
    • E01H5/065Apparatus propelled by animal or engine power; Apparatus propelled by hand with driven dislodging or conveying levelling elements, conveying pneumatically for the dislodged material dislodging essentially by non-driven elements, e.g. scraper blades, snow-plough blades, scoop blades characterised by the form of the snow-plough blade, e.g. flexible, or by snow-plough blade accessories
    • E01H5/066Snow-plough blade accessories, e.g. deflector plates, skid shoes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)

Description

Dipl.-Ing. H. MJTSCHERLICH ? Q Γ) Π <3 n % D-8000 MÜNCHEN 22
Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN £ S U U Cl^*. Steinsdorfstraße 10
Dr.rer.nat. W. KÖRBER * (°89)
Dipl.-Ing. J.SCHM1DT-EVERS 11. Januar 1979
PATENTANWÄLTE
AB Mähler & Söner
Pack, S-880 51 Rossön/Schweden
Pflug
Die Erfindung betrifft einen vorzugsweise zum Schneeräumen vorgesehenen Pflug mit mindestens einem Blatt, das mit einer gegebenenfalls in mehrere getrennte Sektionen eingeteilten Stahlschar versehen ist, wobei jede solche Stahlscharsektion, beispielsweise bei Auftreffen auf ein Hindernis, einzeln aus einer Arbeitslage gegen die Wirkung eines ode..? mehrerer Kraftpakete, die eine vorbestimmte Kraft aufüben, herausschwenkbar ist.
Derartige mit Stahlscharen versehene Pflüge sind bereits bekannt. Als Ergänzung zu diesen Pflügen gibt es speziell sogenannte Schlammpflüge, die nicht mit Stahlscharen, sondern mit Gummischaren oder einem Schlammblatt aus Verschleißgummi oder ähnlichem Material ausgerüstet sind, das Straßendecken aus Asphalt, Ölkies und ähnlichem Material nicht in gleich hohem Ausmaß wie Stahlscharen verschleißt und deshalb direkt gegen solche Straßendecken angesetzt werden kann, um sie von Schneeschlamm, Schneematsch, Sand usw. zu befreien, was mit Stahlschären nicht möglich ist. Der Schlammpflug ist somit speziell für den Einsatz bei mildem Wetter oder bei solchem Zustand der Straßendecke vorgesehen, in dem die permanente Straßendecke offen ist oder beim Pflügen offen wird. Die Straßendecke wird hierdurch, im Vergleich mit der Anwendung von Pflügen mit Stahlscharen unter denselben WitterungsVerhältnissen, bedeutend weniger verschlissen. Auch die Stahlscharen werden dabei einem ungewöhnlich starken Verschleiß
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ORIGINAL INSPECTED
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ausgesetzt und müssen deshalb oft repariert oder ausgewechselt werden. Es kommt jedoch oft vor, daß, jedenfalls in größeren Distrikten von bis zu 100 oder Kilometern Ausdehnung, die Witterung während einer Räumungstour von einem zu einem anderen Wettertyp, z.B. von Kälte zu mildem Wetter, umschlägt, wodurch zumindest die stark befahrenen Straßen schnell schlammig und matschig werden. In solchen Fällen müssen also die Fahrzeuge zu ihrem Ausgangsort oder ihrem Depot zurückkehren, um den Pflug zu wechseln. Dies ist unrationell, zeitraubend und verzögert die Arbeit des Schneeräumens.
Um diese unnötigen Fahrten zu vermeiden, wurde versucht, die Stahlscharpflüge mit einer losen Schlammschar auszurüsten, um bei Bedarf die Stahlschar gegen eine Schlammschar, oder umgekehrt, auswechseln zu können. Solche Wechsel draußen im Einsatz haben sich jedoch als so umständlich und zeitraubend erwiesen, daß sich gegenüber der Fahrt zurück zum Ausgangsort oder zu einer naheliegenden Werkstatt und der dortigen Ausführung des Wechsels kein nennenswerter Zeitgewinn ergab.
Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, diese Mangel zu beseitigen und einen Pflug der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der so beschaffen ist, daß der Wechsel von Stahlschar zu Schlammschar oder umgekehrt von Schlammschar zu Stahlschar ohne Werkzeuge und vorzugsweise direkt vom Fahrerhaus des Pfluges vorgenommen werden kann, ohne daß der Fahrer das Fahrerhaus verlassen muß.
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Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen, daß durch die an ein und demselben Pflug in bestimmter Weise erfolgte Zusammenanordnung von Stahlsehar und Schlammschar ein Kombinationspflug gebildet ist, der in einfacher Weise einen Übergang von der einen Schar auf die andere während des Einsatzes ermöglicht.
In der Zeichnung sind Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt:
Es zeigen:
Pig. 1 den Pflug in Ansicht von der Seite, Fig. 2 einen Schnitt nach der linie II-II in Fig. 1, Fig. 3 eine leicht abgeänderte Ausführungsform unter Veranschaulichung der Befestigung eines Pfluges an einer Fahrzeughalterung in Ansicht von der
Sei te und
Fig. 4 einen Teil des Pfluges gemäß Fig. 3 unter Veranschauliehung der federnd beiseitegeschwenkten Lage der Stahlsehar.
Der erfindungsgemäße Pflug kann beliebiger Art sein; in der Zeichnung ist er jedoch in Form eines Diagonalpfluges mit einem Pflugblatt 1 und einem dieses tragenden Rahmen 2 gezeigt. Der lahmen 2 besteht aus einem sogenannten Sehiebetor 3 inid einer Haltevorrichtung 4, an der das Sehiebetor mit Hilfe eines Brehkranzes 5 in begrenztem umfang drehbar angeordnet ist. Die Haltevorrichtung 4 ist mit Achszapfen 6 versehen, die, wie in Fig. 3 näher gezeigt, in Ausnehmungen 7 einer von einem Fahrzeug getragenen Halterung 8 aufgenommen und durch Splinte 9 in diesen Ausnehmungen gehalten sind.
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- 6 - 22009'.]%
Der Pflug ist, wie auch in Fig. 3 näher gezeigt ist, mit Hilfe einer Kolben-Zylindervorrichtung 10 um seine Achszapfen 6 heb- und senkbar. Die Vorrichtung 10 wirkt zwischen der Fahrzeughalterung 8 und einem an dieses angelenkten Gelenk 11, das mittels eines Verbindungsgliedes 12, vorzugsweise in Form einer Kette oder auch einer Strebe, mit dem Rahmen 2 des Pfluges verbunden ist. Während des Betriebes, z.B. während des Schneeräumens wird die Kolben-Zylindervorrichtung 10 in einer sogenannten Fließlage gehalten, so daß der Pflug sich frei bewegen und sich der Straße und deren Unebenheiten ohne Behinderung durch die Kolben-Zylindervorrichtung 10 anpassen kann.
Das Pflugblatt 1 wird am vorderen Teil des Rahmens 2 mit Hilfe einer vertikalen Achse 13 getragen, die in den Zeichnungen nur schematisch durch eine gestrichelte Linie angedeutet ist, und um die das Blatt 1 mit Hilfe von beidseitig des Rahmens 2 angeordneten Kolben-Zylindervorrichtungen 14 zwecks Schrägstellung in die gewünschte Winkellage in Beziehung zur Fahrtrichtung schwenkbar ist. In der Zeichnung ist der Pflug mit seinem Blatt 1 quer zur Fahrtrichtung eingestellt gezeigt.
Das Blatt 1 ist erfindungsgemäß sowohl mit einer Stahlschar 15 als auch mit einer Gummi- oder Schlammschar 16 versehen, letztere besteht aus Verschleißgummi oder einem entsprechenuen Material. In Fig. 1 ist die Gummischar 16 in ihrer Arbeitslage gezeigt, in welcher der Pflug mit seinem ganzen Gewicht die
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Schar gegen die Unterlage drückt. In Fig. 3 ist die Stahlschar 15 in ihrer Arbeitslage gezeigt, in welcher der Pflug gegen den Erdboden von Beinen 19 getragen wird, die entweder mit Schwenkrädern, zwangsgesteuerten Rädern 17 (Pig. 1) oder Gleitplatten 18 (Fig. 3) ausgerüstet sind. Die Beine 19 sind mittels einer in den Zeichnungen nur schematisch angedeuteten, durch die Beine sich erstreckenden Schraube 20 vertikal verstellbar, um die Stahlschar 15 in korrekte lage in Beziehung zum Erdboden einstellen zu können. Die Stahlschar 15 soll, im Gegensatz zur Gummischar 16, nicht direkt gegen die Straßendecke anliegen, sondern sich ein wenig oberhalb derselben befinden, wie in Fig. 3 gezeigt. Die Beine 19 sind an kastenförmigen Armen befestigt, die sich vom Blatt 1 rückwärts erstrecken und mit Abstand zum Rahman 2 und der Schwenkachse 13 des Blattes liegen, um die Schrägstellung des Blattes in eine gewünschte Diagonallage nicht zu behindern.
Wie vor allem aus Fig. 1 uno 2 hervorgeht, ist die Stahlschar 1 in eine Anzahl (im gezeigten Beispiel vier) getrennte Sektionen 15a, 15b usw. eingeteilt, von denen jede einzeln gegen die Wirkung eines oder mehrerer, eine vorbestimmte Kraft ausübender Kraftpakete beiseitegeschwenkt werden kann. Die Kraftpakete können Federpakete 22 sein, die in einer Kastenkonstruktion 23 angeordnet sind, deren Vorderseite den geraden, aber leicht rückwärts geneigten Teil 24 des Blattes 1 bildet, von dem die Stahlschar 15 eine direkte Fortsetzung ist. Jede Stahlscharsektion 15a, 15b usw. ist, beispielsweise mit Hilfe eines Keilschlosses 25, leicht auswechselbar an einer Stützplatte 26 befestigt, die mit einer
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Anzahl von Armen 27 fest verbunden ist, die um am unteren Teil des Blattes 1 angeordnete Achsen 28 schwenkbar gelagert und mit Abstand zu dem durch die ,"jeweilige Achse 28 gebildeten Lagerungspunkt mit je einem Federpaket 22 gelenkig verbunden sind. Jedes solches Federpaket 22 enthält eine durchgehende, mit dem zugehörigen Arm 27 verbundene Stange 29, die in ihrem oberhalb der Kastenkonstruktion 23 sich erstrekkenden Teil mit einer Stellmutter 30 versehen ist, mit deren Hilfe der Neigungswinkel der Stahlschar 15 zum Erdboden eingestellt werden kann, und die durch Zusammenwirken mit der Oberseite der Kastenkonstruktion, zwischen welcher Oberseite und der Stellmutter 30 ein aus Gummi oder anderem federnden Material bestehendes Dämpfkissen 31 angeordnet säη kann, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, die Schwenkbewegung der Stahlschar in Uhrzeigerrichtung um die Achsen 28 begrenzt. Jede Stahlscharsektion 15 a, 15 b usw. wird somit durch ihr Federpaket 22 in ihrer Arbeitslage gehalten, das jedoch das Beiseiteschwenken der betreffenden Stahlscharsektionen, beispielsweise bei Auftreffen auf ein Hindernis an der Straßendecke, in Richtung entgegengesetzt zur Uhrzeigerrichtung in die in Fig. 4 gezeigte Lage zuläßt. Das Beiseiteschwenken kann ohne Behinderung durch die Schlammschar 16 erfolgen, die hierbei, d.h. bei Einsatz der Stahlschar 15, in ihrer hochgeklappten Lage gehalten wird, was mit durchgezogenen Linien in Fig. 3 und 4, und mit gestrichelten Linien in Fig. 1 gezeigt ist.
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Die Schlammschar 16 besteht in den gezeigten Ausführungsformen aus zwei Sektionen, die in je einem Halter 32 angeordnet sind, welche von Armen 33 getragen werden, die um am unteren Teil des Blattes 1 angeordnete Achsen 34 schwenkbar gelagert sind, die in Flucht mit den Achsen 28 der Stahlscharsektionen liegen können, aber nicht müssen. Die Halter 32 stehen unter der Einwirkung von mindestens je einer Kolben-Zylindervorrichtung 35, die an der Kastenkonstruktion 23 oder an den sich von dieser rückwärts erstreckenden Armen 21 verankert sind, una mit deren Hilfe die Schlammscharsektionen, vorzugsweise nach Anheben des Pfluges mittels des Hubzylinders der Kolbenzylindervorrichtung 10, zu und von ihrer in Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeitslage, und damit für Scharwechsel, geschwenkt werden. Nach Vorschwenken der Schlammschar 16 aus der in Fig. 3 und 4 gezeigten hochgeklappten Lage zu der in Fig. 1 und 2 gezeigten Arbeitslage wird der Pflug wieder gesenkt, so daß er mit seiner ganzen Schwere mit der Schlammschar 16 gegen die Straßendecke ruht, d.h. in Arbeitslage der Schlammschar sind die Räder 17 oder Gleitplatten 18 von der Straßendecke, wie in Fig. 1 gezeigt, abgehoben.
Die Schlammschar 16 befindet sich in ihrer Arbeitslage unter der Stahlschar 15 und soll in dieser Lage einen rechten Winkel mit der Straßendecke bilden, oder vorzugsweise leicht vorwärts geneigt sein, im Gegensatz zu der etwas rückwärts geneigten Stahlschar 15» um ein ruckartiges Vorwärtsbewegen des Pfluges zu verhindern. Die Schlammschar 16 stützt sich in ihrer Arbeitslage gegen die Rückseite der Stützplatten 26 der Stahlschar
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15 mit ihren Armen 33 ab und wird von den Kolben-Zylindervorrichtungen 35 in dieser Lage gehalten. Die Vorrichtungen 35 sind an Überströmventile angeschlossen, die auf einen vorbestimmten Druck einstellbar sind, um das Beiseiteschwenken der Schlammschar bei Auftreffen auf ein Hindernis zu ermöglichen. Im Hydraulikkreis der Torrichtungen kann auch ein Akkumulator angeordnet sein. Ferner können besondere Anschlagmittel zur Bestimmung der Arbeitslage der Schlammschar 16 bzw. der Lage angeordnet sein, bei der die Stahlschar 15 ihre Arbeitslage einnimmt.
Jede SchlammscharSektion ist ferner mit Hilfe von Keilen 36 verstellbar am betreffenden Halter 32 befestigt. Die Keile 36 klemmen mittels mit der Schlammschar 16 paralleler Druckeisen 37 diese Schar gegen die mit dem Druckeisen und der Schlammschar parallele Seite 38 des Halters 32 fest. Wenn die Schlammschar
16 verschlissen ist, kann sie somit in ihrem Halter etwas gesenkt und auf diese Weise maximal ausgenutzt werden.
Bei der in Pig. 1 und 2 gezeigten und mit Rädern 17 versehenen Ausführungsform ist zur Lenkung der Räder eine Spurstange 40 zwischen den Rädern 17 angeordnet, die, wenn auch in den Zeichnungen nicht gezeigt, an den Rahmen 2 des Pfluges gekuppelt sein kann, um den Rädern die in Beziehung zu verschiedenen Diagonallagen des Blattes 1 richtige Lage zu geben.
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29ÜÜ904
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das, was vorstehend beschrieben und in den Zeichnungen gezeigt ist, beschränkt, sondern kann im Rahmen des in den Ansprüchen definierten Erfindungsgedankens auf mannigfaohe Weise geändert und modifiziert werden.
Der Patentanwalt
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Claims (6)

  1. Dipl.-Ing. H. MITSCHERLICH ο Q ΠΓΙ O D-8000 MD NCH EN 22
    Dipl.-Ing. K. GUNSCHMANN ί JUUJ -■ * Steinsdorfstraße 10
    Dr.rer. nat. W. KORBER
    Dipl.-Ing. J. SCHMIDT-EVERS 11# Januar 1979
    PATENTANWÄLTE „ /„
    AB Mähler & Söner
    Pack, S-880 51 Rossön/Schweden
    Ansprüche
    M.JPflug, bestehend aus mindestens einem Blatt, das mit einer Stahlschar versehen ist, die gegebenenfalls in eine Anzahl getrennter Sektionen aufgeteilt ist, von denen jede, beispielsweise bei Auftreffen auf ein Hindernis, einzeln aus ihrer Arbeitslage gegen die Wirkung eines oder mehrerer, eine vorbestimmte Kraft ausübender Kraftpakete schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an die Stahlschar (15) eine Schlammschar (16) angeordnet ist, die in Arbeitslage der Stahlschar hochgeklappt hinter dieser liegt und für Scharwechsel aus dieser lage zu einer Arbeitslage unter der Stahlschar verlagerbar ist.
  2. 2. Pflug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlammschar (16) in Sektionen aufgeteilt und jede Sektion mit Hilfe von mindestens einer KGlben-Zylindervorrichtung (35) schwenkbar ist.
  3. 3. Pflug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlammschar (16) in ihrer Arbeitslage sich gegen die Stahlschar (15) abstützt und von den Kolben-Zylindervorrichtungen (35) in dieser Lage gehalten ist.
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  4. 4. Pflug nach. Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylindervorrichtungen (35) zur Ermöglichung des Beiseiteschwenkens der Schlammschar (16), z.B. bei Auftreffen auf ein Hindernis an ein auf einen vorbestimmten Druck einstellbares Überströmventil angeschlossen sind.
  5. 5. Pflug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlammschar (16) um in Linie mit den Schwenkachsen (28) der Stahlschar (15) liegende Achsen (34) schwenkbar ist.
  6. 6. Pflug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlammschar (16) an einem oder mehreren Haltern (32) verstellbar befestigt ist.
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DE19792900904 1978-01-12 1979-01-11 Pflug Withdrawn DE2900904A1 (de)

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