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DE299810C - - Google Patents

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Publication number
DE299810C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soap
bar
space
holder
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT299810D
Other languages
English (en)
Publication of DE299810C publication Critical patent/DE299810C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • A47K5/02Soap boxes or receptables
    • A47K5/03Soap boxes or receptables separate from wall or wash-stand

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Es ist bereits bekannt, nasse Seifenstücke in Hochkantlage aufzubewahren, damit sie rasch trocknen. Bei der bekannten Einrichtung mußte das Seifenstück von unten her zwischen die Schenkel einer gebogenen Feder eingebracht und gegen eine an der Befestigungsstelle des Federschenkels angebrachte Spitze gedrückt werden, um das Abgleiten zu verhüten. Diese Einrichtung stellte an die Sorgfalt, Geschicklichkeit und Körperkraft der Benutzer, zu denen ja auch Kinder zählenj allzu große Anforderungen, weshalb mit regelmäßiger, vorschriftsmäßiger Einbringung des Seifenstückes nicht gerechnet werden konnte.
Auch drückte sich die kräftige Feder ebenso wie die Greifspitze in die erweichte Oberfläche des Seifenstückes ein. Aus diesem Grunde ergab sich bei der älteren Einrichtung keine genügende Seifenersparnis. .
so Die Erfindung greift auf einen Gedanken zurück, der bei solchen Seifenhaltern, welche die Seife in Flachlage erfassen, bereits angewendet worden ist, nämlich Paare von Stützen anzuordnen, in deren keilartigen Zwischenraum das Seifenstück von oben' her eingelegt wird. Das Wesen der Erfindung liegt darin, daß dieser Zwischenraum so eng gehalten ist, daß das Seifenstück nur in Hoehkantlage eingebracht werden kann.
Auf der Zeichnung ist in Fig. ι und 2 eine erste Ausführungsform eines solchen Seifenhalters dargestellt.
Aus einem längeren Stück gegen Verrosten geschützten Drahtes ist ein als Fuß dienender, ungefähr rechteckiger Rahmen ι gebildet. An die Mitten zweier einander gegenüberliegender Rahmenseiten sind Drahtschleifen 2 angebogen, die ihrerseits um die Mitte der Schleifenschenkel umgebogen sind. Auf diese Weise ist eine doppelte Schleife gebildet, welche über der Mitte des Rahmens einen keilförmigen Raum zum Einlegen des Seifenstückes 5 frei läßt. Die Seife wird also zangenartig in Hochkantlage von beiden Seiten her erfaßt, dabei aber auf jeder Seite nur an vier schmalen, der Drahtstärke entsprechenden Streifen erfaßt, während im übrigen die Luft von allen Seiten her zum Seifenstück freien Zutritt hat. Nimmt infolge des allmählichen Verbrauches die Dicke des Seifenstückes allmählich ab, so wird die Seife innerhalb des keilförmigen Raumes des Halters an einer tieferen Stelle festgehalten. Aber auch der letzte kleine Seifenrest wird noch vom Halter mit Sicherheit erfaßt. Der nach oben hin freie Raum 4 zwischen den beiden einander gegenüberliegenden zusammengebogenen Drahtschleifen ermöglicht das Herausholen und spätere Wiedereinlegen der Seife ohne Berührung ,des Drahtgestelles. Der Seifenhalter wird am besten auf eine Schale zum Auffangen des Seifenwassers gestellt.
Fig. 3 und 4 zeigen die entsprechende Ausführung in Porzellan, Glas oder sonstigen keramischen Stoffen.
Auf einer Bodenschale 6 mit erhöhtem Rand 7 erheben sich paarweise einander gegenüberstehende Rippen 8, welche an den Kanten 9, die sich einander zukehren, dachartige Abschrägungen besitzen und zwischen diesen Kanten 9 einen nach unten keilförmig sich verengenden, oben der Dicke eines ungc-
brauchten Seifenstückes entsprechenden lichten Raum frei lassen. Auch hier wird das Seifenstück 5 an schmalen Stücken seiner Oberfläche in Hochkantlage festgehalten, derart, daß das anhaftende Wasser sich an der unten befindlichen schmalen Kante des Seifenstückes sammelt und von dort in die Schale 7 abtropft. Die hoch an der Seifenoberfläche verbleibende Feuchtigkeit wird von der zutretenden Luft nach kurzer Zeit fortgenommen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Seifenhalter, dadurch gekennzeichnet, daß Paare von zangenartig zusammenwirkenden, nach oben auseinandergehenden Stützen das von oben her in den engen keilartigen Raum zwischen den Stützen eingelegte Seifenstück in Hochkantlage festhalten, ohne daß dabei auf das Seifenstück andere Kräfte wirken, als vom Eigengewicht der Seife herrühren.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT299810D Active DE299810C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE299810C true DE299810C (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT299810D Active DE299810C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE299810C (de)

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