DE29923137U1 - Transportfahrzeug, insbesondere für Vieh - Google Patents
Transportfahrzeug, insbesondere für ViehInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug, insbesondere für Vieh, mit einem kastenförmigen Aufbau, der neben vier Wänden und einem Dach einen unteren, festen Boden sowie wenigstens einen über diesem angeordneten, in der Höhe verfahrbaren Zwischenboden umfaßt, wobei der Zwischenboden mittels mehrerer Hubspindeln verfahrbar ist, die mittels einer über mehrere Umlenkungen im wesentlichen parallel zu den vier Wänden umlaufend geführten endlosen Antriebskette miteinander gekoppelt synchron drehantreibbar sind, wozu alle Hubspindeln in etwa gleicher Höhe ein Kettenrad tragen, über die die Antriebskette läuft, und wobei ein Antriebsmotor vorgesehen ist, der entweder mit einer der Hubspindeln oder mit der Antriebskette gekoppelt ist.
Ein Transportfahrzeug für den eingangs genannten Zweck ist aus der DE-OS 25 34 202 bekannt. Bei einem darin beschriebenen Ausführungsbeispiel eines Transportfahrzeugs ist vorgesehen, daß eine der üblicherweise vier Hubspindeln unmittelbar mit einem Antriebsmotor, vorzugsweise an ihrem unteren Ende, gekoppelt ist und daß die weiteren Hubspindeln über einen umlaufenden Kettentrieb mit der unmittelbar angetriebenen Hubspindeln antriebsmäßig gekoppelt sind. Dabei sind die Hubspindeln mit Abstand von den Aufbaustirnseiten angeordnet, um den Zwischenboden so leicht wie möglich konstruieren zu können. Der
Kettentrieb läuft in Draufsicht betrachtet in Form eines Rechtecks parallel zu den vier Wänden des Aufbaus in diesem um, wobei jeweils am oberen Ende der Hubspindeln angebrachte Kettenräder die Umlenkungen für den Kettentrieb bilden.
Technisch ist diese bekannte Konstruktion durchaus vorteilhaft, weil sie kostengünstig und betriebssicher ist und weil keine zusätzlichen Sicherungsmittel für die Festlegung des Zwischenbodens benötigt werden. Nachteilig ist diese Konstruktion aber dann, wenn in dem Transportfahrzeug mit einem Zwischenboden Großvieh, wie Rinder, in zwei Etagen oder mit zwei Zwischenböden kleineres Vieh, wie Schweine, transportiert werden soll. In diesen Fällen verkleinern die quer durch den oberen Bereich des Aufbaus laufenden Abschnitte der Antriebskette den Nutzraum in unzulässiger Weise; außerdem stellt die Antriebskette bei ihrer Bewegung eine Gefahrenquelle dar, wenn sie unverkleidet durch den Aufenthaltsbereich der Tiere verläuft. Eine Verkleidung verkleinert den Nutzraum zusätzlich, wodurch der Nachteil noch stärker auftritt.
Aus der Praxis ist ein einschlägiges Transportfahrzeug bekannt, bei dem zur Behebung der obigen Nachteile die Umlenkungen der Antriebskette in den Aufbauecken angeordnet sind. Damit die Antriebskette die Antriebskräfte sicher auf die mit den Hubspindeln verbundenen Kettenräder übertragen kann, sind jedem Kettenrad zwei kleinere Führungskettenräder vor- und nachgeordnet, die dafür sorgen, daß die Antriebskette über einen ausreichend großen Umfangswinkelbereich des Kettenrades um dieses herumläuft und mit diesem in Eingriff steht.
Ein wesentlicher und zunehmend ins Gewicht fallender Nachteil dieser Konstruktion besteht aber darin, daß beim Verfahren des Zwischenbodens erhebliche Geräusche
auftreten, die zwangsläufig entstehen, weil jedes Kettenrad für die umlaufende Kette ein Polygon darstellt, also ein Vieleck mit sich veränderndem Radius. Dies führt zu wechselnden Zugspannungen und sogar Schlägen in der Kette, was bei einer Zahl von insgesamt z.B. 16 Kettenrädern (4 Spindel-Kettenräder + je Spindel-Kettenrad 2 Führungs-Kettenräder + 4 Umlenkungs-Kettenräder) zu den erwähnten, lauten Arbeitsgeräuschen führt. Wie die Erfahrung mit dieser Konstruktion gezeigt hat, können die lauten Geräusche bei auf dem Zwischenboden stehenden, zu transportierenden Tieren leicht zu Streß- und Panikreaktionen führen. Das ist sowohl im Hinblick auf den Tierschutz als auch für die Fleischqualität unerwünscht und deshalb nachteilig.
Zur Abstellung dieses Problems sind schon Transportfahrzeuge vorgeschlagen worden, die für die Verstellung des Zwischenbodens andere Systeme ohne Hubspindeln verwenden. Dadurch wird zwar ein geräuscharmer Betrieb ermöglicht, jedoch müssen zusätzliche Sicherungsmittel vorhanden sein, um den Zwischenboden in bestimmten Höhen sicher zu arretieren. Die Betätigung dieser Sicherungsmittel ist umständlich und erfordert Zeit, was betriebswirtschaftlich unerwünscht ist und was eine häufige Fehlerquelle ist.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Transportfahrzeug der eingangs genannten Art zu schaffen, das die dargelegten Nachteile vermeidet und bei dem die Verstellung des Zwischenbodens geräuscharm und damit tierschonend erfolgt, wobei zugleich die technischen Vorteile einer Verstellung mittels Hubspindeln genutzt werden, so daß zusätzliche, bei jeder Verstellung zu betätigende Sicherungsmittel nicht mehr oder, bei zwei verstellbaren Zwischenböden, nur noch für höchstens einen Boden erforderlich sind.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch ein Transportfahrzeug der eingangs genannten Art, das dadurch gekennzeichnet ist,
daß im Eingriffsbereich zwischen Antriebskette und Hubspindel-Kettenrad jeweils an der kettenradabgewandten Seite der Antriebskette ein Kettenandruckelement angeordnet ist, welches den maximalen Abstand der Antriebskette vom Kettenrad begrenzt.
Mit der Erfindung wird vorteilhaft erreicht, daß die Geräuschentwicklung, die während der Verstellung des Zwischenbodens auftritt, wesentlich gemindert wird, so daß die im Transportfahrzeug befindlichen Tiere akustisch nicht mehr belastet werden. Bei Transportfahrzeugen mit Hubspindeln nach dem oben beschriebenen Stand der Technik werden die starken Geräusche insbesondere dadurch erzeugt, daß das Zusammenspiel von Antriebskette und zahlreichen Kettenrädern ungünstig ist. Durch die erfindungsgemäße, z.B. geradlinig oder in einem leichten Bogen verlaufende Führung der Antriebskette über jedes Kettenrad werden diese Geräuschquellen weitgehend ausgeschlossen, denn die Kette wird nun nicht mehr in Radialrichtung der Kettenräder nach innen fest an diese angelegt. Um die nötigen Kräfte dennoch sicher übertragen zu können, sind die Kettenandruckelemente vorgesehen, die dafür sorgen, daß die Kette auch bei ihrem geradlinigen Überlauf über das Hubspindel-Kettenrad stets ausreichend mit diesem in Eingriff steht. Bei den Umlenkungen müssen keine Drehmomente übertragen werden, so daß hier ebenfalls geräuscharme Konstruktionen ohne weiteres möglich sind.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß das Kettenandruckelement durch eine Andruckleiste gebildet ist. Auf diese Weise wird das Kettenandruckelement konstruktiv besonders einfach und kann sehr platzsparend im Aufbau untergebracht werden. Zudem besitzt eine solche Andruckleiste keine bewegten Einzelteile, was die Herstellungskosten und den
Verschleiß niedrig hält.
Zweckmäßig ist die Andruckleiste in ihrem Kontaktbereich mit der Antriebskette an deren Kontur angepaßt, um eine gute Führung zu erreichen.
Hinsichtlich der verwendeten Antriebskette ist bevorzugt vorgesehen, daß diese eine Rollenkette ist. Hierdurch wird innerhalb der Kette ein geringer Verschleiß erreicht, was die Lebensdauer des Transportfahrzeuges und der Verstellmittel für den Zwischenboden verlängert. Im Zusammenwirkten mit der Andruckleiste ist eine Rollenkette ebenfalls von besonderem Vorteil, weil die Rollen der Rollenkette auf der Andruckleiste abrollen, wodurch eine verschleißintensive Gleitreibung weitestgehend vermieden wird. Dadurch wird eine besonders hohe Standzeit der Andruckleiste erreicht.
Alternativ kann das Kettenandruckelement durch eine Andruckrolle oder eine Anordnung mehrerer Andruckrollen gebildet sein. Hierbei wird dann jegliche Gleitreibung ausgeschlossen, da die Andruckrolle oder Andruckrollen selbst eine Drehbewegung ausführen und dabei die Antriebskette an das jeweilige Kettenrad der Hubspindel andrücken.
Alternativ zu den bekannten Umlenkrädern können die Umlenkungen der Antriebskette durch feststehende gebogene oder flexible Umlenkführungen, vorzugsweise Gleitschienen aus geräuscharmem Material oder mit geräuschdämpfendem Belag, gebildet sein.
Im folgenden werden eine Antriebskettenführung bei einem bekannten Transportfahrzeug nach dem Stand der Technik sowie ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine Antriebskettenführung bei einem Transportfahrzeug nach dem Stand der Technik, in schematischer Darstellung,
Figur 2 den Aufbau eines Transportfahrzeuges gemäß Erfindung in Draufsicht bei weggelassenem Dach und
Figur 3 den Aufbau aus Figur 2 in einem Teil-Querschnitt entlang der Linie III - III in Figur 2.
Figur 1 zeigt als bekannten Stand der Technik eine endlose Antriebskette 3, die über vier Kettenräder 21, die am oberen Ende von vier Hubspindeln angebracht sind, geführt ist. Jedem Hubspindel-Kettenrad 21 sind je zwei kleinere Führungs-Kettenräder 23 vor- und nachgeordnet, die dafür sorgen, daß die Antriebskette 3 über einen ausreichend großen Umfangswinkelbereich, hier mindestens 120°, des Hubspindel-Kettenrades 21 mit diesem in Eingriff steht. An den vier Aufbauecken sind vier Umlenk-Kettenräder 24 vorgesehen, die jeweils für eine 90"-Umlenkung der Antriebskette 3 sorgen. Die Antriebskette 3 läuft hier über insgesamt 16 Kettenräder, was zwangsläufig zu einer starken bis extremen Geräuschentwicklung im Betrieb führt. Dies hat zur Folge, daß derartige Fahrzeuge unter Tierschutzaspekten für den Tiertransport ungeeignet sind.
Figur 2 der Zeichnung zeigt einen Aufbau eines erfindungsgemäßen Transportfahrzeuges. Wie die Figur 2 zeigt, besitzt der dargestellte Aufbau 1 in Draufsicht eine längliche Rechteckform, wie dies bei Transportfahrzeugen, insbesondere für den Viehtransport, üblich ist. Der Aufbau 1 kann dabei Teil eines Lastkraftwagens oder eines Anhängers sein; auch eine Ausführung als Container oder Schienenfahrzeug ist denkbar.
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Der Aufbau 1 umfaßt vier Wände 11, 12, 13, 14. Die Wand 11 stellt dabei die vordere Stirnwand dar; die Wände 12 und 13 sind die Längsseitenwände. Die hintere Wand 14 ist, wie üblich und bekannt, als nach außen und unten verschwenkbare Ladeklappe ausgeführt.
Weiterhin umfaßt der Aufbau 1 einen festen, unteren Boden 10, der hier nicht sichtbar ist, weil über ihm ein höhenverstellbarer Zwischenboden 10' liegt. Der Zwischenboden 10' ist so groß, daß er die Innenfläche des Aufbaus 1 praktisch vollständig überdeckt und lediglich das für eine Höhenverstellung nötige Bewegungsspiel umlaufend aufweist.
Zur Höhenverstellung des Zwischenbodens 10' dient eine Anordnung von vier Hubspindeln 2, die vertikale Drehachsen 20 aufweisen und die in einer Rechteckanordnung nahe den Längsseitenwänden 12 und 13 im Aufbau 1 angeordnet sind. Die Lagerung der Hubspindeln 2 und ein mit dem System gekoppelter Antriebsmotor sind an sich bekannt und deshalb hier nicht dargestellt. Zum synchronen Antrieb der Hubspindeln 2 dient ein Kettentrieb mit einer umlaufenden Antriebskette 3. Die Antriebskette 3 verläuft auf ihrem Weg parallel zu allen vier Wänden 11 bis 14 in geringem Abstand zu diesen und in der Nähe des oberen Endes dieser Wände 11 bis 14 knapp unter dem hier nicht dargestellten Dach des Aufbaus 1. Nahe den Ecken des Aufbaus 1, wo jeweils zwei der Seitenwände 11 bis 14 zusammentreffen, sind Umlenkungen 4 für die Antriebskette 3 angeordnet.
Die Hubspindeln 2 sind jeweils im Abstand von der Stirnwand 11 und der Rückwand 14 angeordnet, um eine gute Lastverteilung und Lastaufnahme bei der Verstellung des Zwischenbodens 10' zu erreichen, der auch in beladenem Zustand gehoben und gesenkt werden soll. Zum Eingriff mit der umlaufenden Antriebskette 3 trägt jede Hubspin-
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del 2 an ihrem oberen Ende ein verdrehfest angebrachtes Kettenrad 21. Die Antriebskette 3 läuft geradlinig über jedes der hier insgesamt vier Kettenräder 21. Damit die Antriebskette 3 in Eingriff mit den Kettenrädern 21 bleibt, sind jeweils an der von den Kettenrädern 21 abgewandten Seite der Antriebskette 3 Kettenandruckelemente 22 vorgesehen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel haben die Kettenandruckelemente 22 die Form von langgestreckten Andruckleisten, die mit ihrer von der Kette 3 abgewandten Rückseite an der Innenseite der zugehörigen Seitenwand 12, 13 angebracht sind. Gleichzeitig ist selbstverständlich dafür gesorgt, daß die Hubspindeln 2 mit den Kettenrädern 21 durch geeignete Lagerungen einen fixen Abstand zur jeweils benachbarten Seitenwand 12, und damit auch zu den dort angebrachten Kettenandruckelementen 22 behalten. Auf diese Weise ist ein sicherer Eingriff der umlaufenden Antriebskette 3 mit allen Kettenrädern 21 gewährleistet, so daß die Antriebskette 3 alle Hubspindeln 2 synchron bewegt. Da auf den Kettenrädern 21 keine Umlenkung der Antriebskette 3 erfolgt, ist bei Betrieb der Hubspindeln 2 nur eine geringe Geräuschentwicklung festzustellen. Diese leise Arbeitsweise ist im Falle eines Transports von Tieren besonders vorteilhaft.
An den Umlenkungen 4 müssen keine Drehmomente übertragen werden, so daß auch hier ein geräuscharmer Lauf der Antriebskette 3 erzielbar ist, insbesondere bei Verwendung von z.B. Umlenkrädern aus elastischem, geräuscharmen Material oder mit geräuschdämpfender Auflage, wie Kunststoff.
Das Zusammenwirken von Kettenrad 21, Antriebskette 3 und Kettenandruckelement 22 wird in der Schnittdarstellung gemäß Figur 3 deutlich. Rechts in Figur 3 ist eines der Kettenräder 21 teilweise sichtbar, von dem aus sich die Hubspindel 2 nach unten erstreckt, wobei diese beiden Teile verdrehfest miteinander verbunden sind. Ganz links
in Figur 3 ist die linke Seitenwand 12 des Aufbaus 1 in einem Teilabschnitt erkennbar. Innenseitig, in Figur 3 rechts, ist mit der Seitenwand 12 das Kettenandruckelement 22 in Form der Andruckleiste verbunden, z.B. verschraubt. Bedarfsweise kann so das Kettenandruckelement 22 leicht ausgetauscht werden.
Zwischen dem Kettenrad 21 und dem Kettenandruckelement 22 verläuft die Antriebskette 3, hier eine Rollenkette. Wie die Zeichnung verdeutlicht, steht die Antriebskette 3 in kraftübertragendem Eingriff mit dem Kettenrad 21; durch das Kettenandruckelement 22 wird dieser Eingriff zwangsweise sichergestellt, so daß die Antriebskette 3 nicht außer Eingriff mit dem Kettenrad 21 gelangen kann. Durch die Ausführung der Antriebskette 3 als Rollenkette wird ein Abrollen der Rollen der Antriebskette 3 auf dem Kettenandruckelement 22 ermöglicht, was für einen geringen Verschleiß sorgt und eine leichtgängige Bewegung erlaubt.
Bei dem erfindungsgemäßen Fahrzeug werden also alle Vorteile der Verstellung des Zwischenbodens 10' mit den Hubspindeln 2 beibehalten; zugleich wird aber die bisher zu große Geräuschentwicklung auf ein für die zu transportierenden Tiere unschädliches Maß reduziert.
Claims (6)
1. Transportfahrzeug, insbesondere für Vieh, mit einem kastenförmigen Aufbau (1), der neben vier Wänden (11, 12, 13, 14) und einem Dach einen unteren, festen Boden (10) sowie wenigstens einen über diesem angeordneten, in der Höhe verfahrbaren Zwischenboden (10') umfaßt, wobei der Zwischenboden (10') mittels mehrerer Hubspindeln (2) verfahrbar ist, die mittels einer über mehrere Umlenkungen (4) im wesentlichen parallel zu den vier Wänden (11-14) umlaufend geführten endlosen Antriebskette (3) miteinander gekoppelt synchron drehantreibbar sind, wozu alle Hubspindeln (2) in etwa gleicher Höhe ein Kettenrad (21) tragen, über die die Antriebskette (3) läuft, und wobei ein Antriebsmotor vorgesehen ist, der entweder mit einer der Hubspindeln (2) oder mit der Antriebskette (3) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingriffsbereich zwischen Antriebskette (3) und Hubspindel-Kettenrad (21) jeweils an der kettenradabgewandten Seite der Antriebskette (3) ein Kettenandruckelement (22) angeordnet ist, welches den maximalen Abstand der Antriebskette (3) vom Kettenrad (21) begrenzt.
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenandruckelement (22) durch eine Andruckleiste gebildet ist.
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenandruckelement (22) in seinem Kontaktbereich mit der Antriebskette (3) an deren Kontur angepaßt ist.
4. Transportfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskette (3) eine Rollenkette ist.
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenandruckelement (22) durch eine Andruckrolle oder eine Anordnung mehrerer Andruckrollen gebildet ist.
6. Transportfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkungen (4) der Antriebskette (3) durch feststehende gebogene oder flexible Umlenkführungen, vorzugsweise Gleitschienen aus geräuscharmem Material oder mit geräuschdämpfendem Belag, gebildet sind.
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|---|---|---|---|
| DE29923137U DE29923137U1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Transportfahrzeug, insbesondere für Vieh |
Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| DE29923137U DE29923137U1 (de) | 1999-10-08 | 1999-10-08 | Transportfahrzeug, insbesondere für Vieh |
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Publications (1)
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ID=26055246
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| DE (1) | DE29923137U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015214637A1 (de) | 2014-11-10 | 2016-05-12 | Hermann Roth | Vorrichtung zur Erzeugung eines alkaloidhaltigen Aerosols |
-
1999
- 1999-10-08 DE DE29923137U patent/DE29923137U1/de not_active Expired - Lifetime
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| DE102015214637A1 (de) | 2014-11-10 | 2016-05-12 | Hermann Roth | Vorrichtung zur Erzeugung eines alkaloidhaltigen Aerosols |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000427 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030120 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20060503 |