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DE29923594U1 - Geschirrspülmaschine - Google Patents

Geschirrspülmaschine

Info

Publication number
DE29923594U1
DE29923594U1 DE29923594U DE29923594U DE29923594U1 DE 29923594 U1 DE29923594 U1 DE 29923594U1 DE 29923594 U DE29923594 U DE 29923594U DE 29923594 U DE29923594 U DE 29923594U DE 29923594 U1 DE29923594 U1 DE 29923594U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
washing
dishwasher according
washing water
air supply
dishwasher
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29923594U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meiko Maschinenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Meiko Maschb & Co GmbH
Meiko Maschinenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meiko Maschb & Co GmbH, Meiko Maschinenbau GmbH and Co KG filed Critical Meiko Maschb & Co GmbH
Priority to DE29923594U priority Critical patent/DE29923594U1/de
Publication of DE29923594U1 publication Critical patent/DE29923594U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4225Arrangements or adaption of recirculation or discharge pumps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
    • A47L15/42Details
    • A47L15/4214Water supply, recirculation or discharge arrangements; Devices therefor
    • A47L15/4217Fittings for water supply, e.g. valves or plumbing means to connect to cold or warm water lines, aquastops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

• ·
Meiko072 G ' 1S.09.-2000 Bm/la
Geschirrspülmaschine
Die Erfindung betrifft eine Geschirrspülmaschine gemäß dem
Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine derartige Geschirrspülmaschine weist eine einzige ! Spülkammer auf, in der sämtliche Spülvorgänge ablaufen, oder ;
mehrere hintereinandergeschaltete Spülkammern, von denen jede: eine zugeordnete Spülwasserkammer aufweist. Weiterhin ist i
&igr;
eine Umwälzpumpe für das Spülwasser vorgesehen, die über ; wenigstens eine Druckleitung und Sprühdüsen in der Spülkammer·
&igr; &igr;
Spülwasser auf das Spülgut sprüht. Das verbrauchte Spülwasser; fällt nach unten in den Spülwassertank zurück, wo es durch j die Umwälzpumpe über eine Ansaugleitung in einem
Spülkreislauf erneut den Sprühdüsen der Spülkammer zugeführt
wird. Weiterhin ist in der Regel eine Auffangeinrichtung wie
: ein Sieb zur Zurückhaltung von Schmutz im Spülwassertank
; vorgesehen. '
Beim Vorsehen mehrerer Spülkammern, wie es in gewerblichen
! Geschirrspülmaschinen häufig ist, sind häufig eine
Vorspülkammer, eine Hauptspülkammer und eine Nachspülkammer
vorgesehen, das Spülgut wird über Bänder oder dergleichen von einer Spülkammer zur nächsten transportiert.
Beim Einfüllen des Spülwassers in die Spülkammer und dem
Anlaufen der Geschirrspülmaschine ergeben sich bestimmte
Probleme, die mit den Druckverhältnissen in der Anlaufphase
zu tun haben. Zum einen ist häufig noch kein
Druckgleichgewicht innerhalb der Spülkammer zwischen einem
30
oberen Spülbereich und einem unteren Spülbereich gegeben, was zu abrupten einseitigen Schlägen auf das Spülgut und sogar
zum Umfallen desselben führen kann. Andererseits wird mit dem Spülgut gleichzeitig Raumluft eingeführt. Diese wird durch
das umgewälzte heisse Spülwasser beim Starten der Umwälzpumpe plötzlich erwärmt, was zu einem kurzzeitigen
explosionsartigen Druckanstieg innerhalb der Spülkammer
führt. Darüberhinaus entlädt sich dieser erhöhte Druck über
inJ
die Türdichtungen etc. und kann sogar zum Wasseraustritt aus den Abdichtbereichen nach aussen führen.
Zur Verhinderung dieser Probleme wurden bereits eine Anzahl unterschiedlicher Maßnahmen getroffen. So wird bei Haushalts-
maschinen mit Warmwasserfüllung der Effekt der schlagartigen Expansion der Spülkammerinnenluft beispielsweise dadurch ! verhindert, dass der Spülwassertank bei laufender Umwälzpumpe gefüllt wird. Die Umwälzpumpe kann dadurch nicht sofort den
vollen Betriebsdruck aufbauen, und die Erwärmung der Spül- ! ': kammerinnenluft geht langsamer vonstatten. !
Bei gewerblichen Geschirrspülmaschinen wird die Spülkammer j vor dem Eintritt des Spülwassers in die Sprühdüsen mit ■ heissem Wasser aus den Nachspüldüsen vorgespült. Beim Starten ! der Umwälzpumpe wird dadurch das schlagartige Expandieren der Spülkammer-innenluft verhindert, da diese dann bereits vorgewärmt ist. Nachteilig ist dabei, dass wertvolles teures Nachspülwasser verbraucht wird.
Ein anderer Weg zur Verhinderung des schlagartigen Expandierens der Spülkammerinnenluft bei Beginn des Betriebes besteht in speziellen Drehzahlregelungen und Steuerungen des Umwälzpumpenmotors, wodurch die Drehzahl des Pumpenmotors beim Start nur allmählich auf die Nenndrehzahl erhöht wird.
Dadurch wird der Betriebsdruck der Umwälzpumpe erst langsam und allmählich aufgebaut, die Erwärmung und die damit verbundene Expansion der Spülkammerinnenluft geht entsprechend langsam vonstatten. Nachteilig sind die hohen Kosten der Drehzahlsteuerung und die höhere Gefahr von ' 0 elektromagnetischen Störungen in der gesamten Elektrik beziehungsweise Steuerelektronik.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Geschirrspül- ; maschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszugestalten, dass ein schlagartiges Expandieren der Spülkammerinnenluft bei Betriebsbeginn und ein Druckschlag des Spülwassers auf das Spülgut weitgehend vermieden wird.
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Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Bei einer Spülmaschine der erfindungsgemäßen Art wird dem der Umwälzpumpe oder den Umwälzpumpen zugeführten heissen Spülwasser bei Spülbeginn Luft beigegeben, so dass die ; Umwälzpumpen nicht die volle Förderleistung erreichen. Die j effektive Oberfläche des in der Spülkammer verspritzten j heissen Spülwassers, die mit der kalten Innenluft in
Berührung kommt und diese infolge der Wärmeausdehnung ! explosionsartig expandieren ließ, wird dadurch erheblich reduziert. Die Drosselwirkung der zudosierten Luft beruht auf der Zentrifugalkraft, welche das rotierende Pumpenlaufrad auf das Wasser-Luftgemisch im Pumpengehäuse und der Ansaugleitung ausübt. Infolge dieser Zentrifugalkraft wird das schwerere Wasser nach aussen geschleudert und die zudosierte Luft nach innen in die Ansaugleitung gedrückt. Dort sperrt diese Luft den freien Querschnitt der Ansaugleitung, so dass die normale Ansaugleitung nicht mehr erreicht wird.
Es kann eine Steuereinrichtung mit einem Steuerventil eingesetzt werden, die Steuerung kann über Zeitsteuerung erfolgen; auch eine Dosierung der Luftzufuhr ist möglich.
Die Öffnungszeit für Luftzufuhr in der Anfangsphase liegt sinnvollweise zwischen 0,5 bis 10 Sekunden, vorzugsweise zwischen 1,5 und 3 Sekunden. Die Größe der Luftzufuhrbohrung liegt zwischen 1 und 10 % der Pumpenansaugöffnung.
üblicherweise weist eine Spülkammer eine obere Sprüheinrichtung und eine untere Sprüheinrichtung auf, zwischen denen das Spülgut angeordnet ist. Dadurch kommt es auf eine möglichst gleiche Druckverteilung zwischen diesen beiden Sprüheinrichtungen an, die durch die erfindungsgemäße Luft-Zufuhreinrichtung dadurch positiv beeinflusst wird, dass zunächst noch keine so extremen Drücke am Spülgut herrschen.
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4
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
Die einzige Figur 1 zeigt eine Schemaanordnung einer Geschirrspülmaschine mit einer einzigen Spülkammer. 5
Hierzu bezeichnet 10 allgemein eine Geschirrspülmaschine. Diese besteht im wesentlichen aus einer Spülkammer 12 mit einer oberen Sprüheinrichtung 32 und einer unteren Sprüheinrichtung 34, zwischen denen auf einer Halterung das Spülgut 38 angeordnet ist. Düsen 36 sprühen das Spülwasser jeweils von oben beziehungsweise von unten auf das Spülgut 38. Das heisse, unter Druck stehende Spülwasser wird von einem Umfangs-Ausgang einer Umwälzpumpe 20, die durch einen angeflanschten Motor 22 angetrieben wird, über eine obere Druckleitung 28 und eine untere Druckleitung 30 der oberen Sprüheinrichtung 32 und der unteren Sprüheinrichtung 34 zugeführt. Das heisse Spülwasser 18 wird aus einem Spülwasser-tank 14 über eine Ansaugleitung 24 axial der Kreisel-Umwälzpumpe 20 zugeführt. Schematisch angedeutet ist eine Heizeinrichtung 16 für das Spülwasser sowie eine Schmutzauf-fangeinrichtung 40 innerhalb des Spülwasserbehälters.
Beim Erfindungsgegenstand wird seitlich an der Ansaugleitung 24 für das Spülwasser eine Luftzufuhreinrichtung 26 vorgesehen, die durch ein Magnetventil oder ein anderes Ventil aus- und eingeschaltet oder auch in der Zufuhrmenge gesteuert werden kann.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist parallel zum Schalter 29 zum Einschalten der Geschirrspülmaschine über die Steuerleitung 23 an den Antriebsmotor 22 eine Schalteinrichtung 31 mit Verzögerungsschaltung vorgesehen, die über eine Steuerleitung 33 Ventil 27 die beim Einschalten zunächst offene Luft-Zufuhreinrichtung 26 nach einer einstell-baren Zeitdauer, beispielsweise nach 1,5 bis 3 Sekunden, wieder schließt.
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Das Steuerventil 27 kann auch~m!it einem Temperaturfühler gekoppelt werden, welcher das öffnen des steuerbaren Ventils 27 bei speziellen Spülprogrammen, zum Beispiel Kaltwasser-Programm, unterdrückt beziehungsweise verhindert, da in diesem Fall die schlagartige Expansion der Spülkammerinnenluft nicht auftritt.

Claims (9)

1. Geschirrspülmaschine, mit wenigstens einer Spülkammer (12), einem jeder Spülkammer zugeordneten Spülwassertank (14), gegebenenfalls einer Heizeinrichtung (16) für das Spülwasser (18) im Spülwassertank (14), einer Umwälzpumpe (20) für das Spülwasser mit Motorantrieb (22), die über eine Ansaugleitung (24) das erhitzte Spülwasser (18) aus dem Spülwassertank (14) ansaugt und es über wenigstens eine Druckleitung (28, 30) Sprühdüsen (36) wenigstens einer Sprüheinrichtung (32, 34) zuführt, um Spülwasser auf Spülgut (38) zu sprühen, das auf einer Halterung (36) innerhalb der Spülkammer (12) gehaltert ist, zur Herstellung eines Spülkreislaufes, sowie mit Auffangeinrichtungen (40) für Schmutz, gekennzeichnet durch eine Luftzufuhreinrichtung (26) in die Ansaugleitung (24) der Umwälzpumpe (20) und eine derartige Steuereinrichtung (27, 29, 31, 33), dass lediglich in der Anfangsphase des Spülvorganges mit heissem Wasser eine Luftzufuhr stattfindet.
2. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung ein steuerbares Ventil (27) enthält.
3. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Temperaturfühler (35) im Bereich der Luftzufuhreinrichtung (26), der bei zugeführtem heissen Spülwassers das Steuerventil (27) öffnet, und durch eine Zeitschalteinrichtung (31) zum Schließen des Steuerventiles (27) nach einer eingestellten Zeit.
4. Geschirrspülmaschine nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch die Betätigung des Steuerventiles (27) in Abhängigkeit vom Spülprogramm und von einer einstellbaren Zeit.
5. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Dosiereinrichtung für die zugeführte Luft.
6. Geschirrspülmaschinen nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein Magnet-Steuerventil in Form eines Zwei-Wegeventiles oder eines Drei-Wegeventiles.
7. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Öffnungszeit der Luft-Zufuhreinrichtung (26) in der Anfangsphase des Heisswasser- Spülvorganges zwischen 0,5 bis 10 Sekunden, vorzugsweise 1,5 bis 3 Sekunden.
8. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch eine obere (32) und eine untere Sprüheinrichtung (34), zwischen denen das Spülgut (38) angeordnet ist.
9. Geschirrspülmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Größe der Luftzufuhrbohrung 1 bis 10 Prozent den Pumpenansaugöffnung beträgt.
DE29923594U 1999-12-07 1999-12-07 Geschirrspülmaschine Expired - Lifetime DE29923594U1 (de)

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DE29923594U DE29923594U1 (de) 1999-12-07 1999-12-07 Geschirrspülmaschine
DE19958970 1999-12-07

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DE29923594U1 true DE29923594U1 (de) 2000-11-30

Family

ID=26055750

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DE (1) DE29923594U1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10357642A1 (de) * 2003-12-10 2005-07-14 Meiko Maschinenbau Gmbh & Co. Kg Heizvorrichtung für einen Geschirrspülautomaten
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DE102008015796A1 (de) 2008-03-26 2009-10-01 Meiko Maschinenbau Gmbh & Co.Kg Programmautomat mit Abwasserwärmerückgewinnung

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Legal Events

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R081 Change of applicant/patentee

Owner name: MEIKO MASCHINENBAU GMBH & CO. KG, DE

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Effective date: 20030627

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20030708

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Effective date: 20060119

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Effective date: 20080123

R071 Expiry of right