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DE29922251U1 - Drehkammerverschluß - Google Patents

Drehkammerverschluß

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Publication number
DE29922251U1
DE29922251U1 DE29922251U DE29922251U DE29922251U1 DE 29922251 U1 DE29922251 U1 DE 29922251U1 DE 29922251 U DE29922251 U DE 29922251U DE 29922251 U DE29922251 U DE 29922251U DE 29922251 U1 DE29922251 U1 DE 29922251U1
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DE
Germany
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chamber
pin
bolt
guide
rotational position
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29922251U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BLASER HORST JAGDWAFFEN
Blaser Jagdwaffen GmbH
Original Assignee
BLASER HORST JAGDWAFFEN
Blaser Jagdwaffen GmbH
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A15/00Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun
    • F41A15/12Cartridge extractors, i.e. devices for pulling cartridges or cartridge cases at least partially out of the cartridge chamber; Cartridge ejectors, i.e. devices for throwing the extracted cartridges or cartridge cases free of the gun for bolt-action guns
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A3/00Breech mechanisms, e.g. locks
    • F41A3/12Bolt action, i.e. the main breech opening movement being parallel to the barrel axis
    • F41A3/14Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively
    • F41A3/16Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks
    • F41A3/18Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks hand-operated
    • F41A3/22Rigid bolt locks, i.e. having locking elements rigidly mounted on the bolt or bolt handle and on the barrel or breech-housing respectively the locking elements effecting a rotary movement about the barrel axis, e.g. rotating cylinder bolt locks hand-operated the locking being effected by rotating the operating handle or lever transversely to the barrel axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Pencils And Projecting And Retracting Systems Therefor, And Multi-System Writing Instruments (AREA)

Description

Drehkammerverschluß
Die Erfindung betrifft einen Drehkammerverschluß nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Zum Lösen einer Patrone aus dem Patronenlager bei einem Drehkammerverschluß ist es bekannt, am vorderen Ende der Kammer einen federbelasteten Auszieher vorzusehen, der bei geschlossener Kammer den Rand des Hülsenbodens einer im Patronenlager eingesetzten Patrone hintergreift. Am vorderen Ende der Kammer ist ein warzenartiger Vorsprung vorgesehen, der im Kontakt steht mit einer schräg verlaufenden Rampe am Verschlußkopf. Wird die Kammer über den Kammergriff in Öffnungsstellung gedreht, dann bewegt sich der warzenartige Vorsprung längs der schräg verlaufenden Rampe, wodurch die Verschlußführung samt Kammer zwangsläufig eine Verschiebebewegung weg vom Patronenlager ausführen. Hierbei wird über den Auszieher die Patrone aus dem Patronenlager gelöst.
Bei dieser bekannten Konstruktion besteht der Nachteil, daß am Verschlußkopf die schräg verlaufende Rampe schwierig anbringbar ist.
Bei den bekannten Drehkammerverschlüssen ist es erforderlich, die Kammer in der geöffneten Stellung zu arretieren, da sonst durch das Gewicht des Kammergriffs die Kammer in Schließstellung schwenken würde. Um dies zu gewährleisten, ist am vorderen Ende der Verschlußführung ein federbelasteter Stift angeordnet, der in Schließstellung der Kammer stirnseitig gegen das hintere Ende des Verschlußkopfes anliegt und hierbei außer Eingriff mit der Kammer ist. Wird die Verschlußführung nach hinten bewegt und kommt der Stift außer Eingriff mit dem Verschlußkopf, dann kommt er in Eingriff mit der Kammer bzw. einer Kammerfuhrung, wenn die Kammer die geöffnete Stellung einnimmt.
Es besteht die Aufgabe, den Drehkammerverschluß so auszubilden, daß die Bewegung der Verschlußführung mit Kammer zum Betätigen des Ausziehers ausschließlich durch die Drehbewegung des Kammergriffs gesteuert wird.
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Gelöst wird diese Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Der in der Verschlußführung axial verschiebbar gelagerte Stift hat nicht nur die Aufgabe, daß beim Drehen des Kammergriffs aus der einen Drehstellung (aus der Verschlußstellung) in Richtung der weiteren Drehstellung (geöffnete Stellung) die Verschlußführung mit Kammer eine Bewegung weg vom Patronenlager ausführt, sondern kann noch eine weitere Aufgabe erfüllen. Der Stift kann auch dazu dienen, die Kammer in der weiteren Drehstellung zu arretieren.
Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen.
Figur 1 einen Schnitt durch den Kammerverschluß;
Figur 2 eine teilweise im Schnitt dargestellte Seitenansicht der Verschlußführung, der
Kammer und des Verschlußkopfes bei verriegelter Waffe;
Figur 3 eine der Figur 2 entsprechende Darstellung, bei welcher Verschlußführung und
Kammer sich in einer ersten Stellung befinden;
Figur 4 einen Schnitt längs der Linie C-C in Figur 3;
Figur 5 eine Stirn- und Seitenansicht des Stiftes;
Figur 6 eine der Figur 2 entsprechende Darstellung kurz bevor der Stift außer Kontakt
tritt mit dem Verschlußkopf;
Figur 7 einen Schnitt längs der Linie D-D in Figur 8 und
Figur 8 einen Schnitt längs der Linie C-C in Figur 6.
Der in Schließstellung befindliche Drehkammerverschluß nach Figur 1 weist einen stationären Verschlußkopf 1 auf, mit welchem das vordere Ende der Kammer 2 verriegelt ist.
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Die Kammer 2 wird drehbar durch axial unverschiebbar von einer Verschlußführung 3 gelagert, wozu unter anderem die Kammerlagerung 4 dient. Die Drehbewegung der Kammer 2 erfolgt durch Betätigen des Kammergriffs 5. Ist die Kammer 2 mit dem Verschlußkopf 1 verriegelt, dann hintergreift ein Auszieher 6 den Rand des Hülsenbodens einer in das Patronenlager 7 eingesetzten Patrone 8. Der Auszieher 6 wird durch eine Feder 9 in Eingriff mit dem Rand des Hülsenbodens gehalten. Die Kammer 2 weist einen Schlagbolzen 10 und eine gespannte Schlagfeder 11 auf. In Figur 1 sind die Teile bei verschlossenem Verschluß und gespannter Schlagfeder 1 dargestellt, wobei der Kammergriff seine untere Drehstellung einnimmt.
Die geöffnete Stellung ist in Figur 4 dargestellt, die einen Stift 12 zeigt, welcher axial verschiebbar von der Verschlußführung 3 gelagert wird. Mit seinem vorderen Ende liegt der Stift 12 gegen die hintere Stirnseite des Verschlußkopfes 1 an. Das spielfreie Anliegen wird bewirkt durch eine Feder 13, welche den Stift 12 in Richtung des Verschlußkopfes 1 drückt.
Der Kammergriff 5 weist eine Schulter 14 auf, an welchem eine Vertiefung 15 angeformt ist. In diese Vertiefung greift das hintere Ende des Stiftes 12 ein, wenn sich der Drehkammerverschluß in seiner geschlossenen Stellung befindet. Die Vertiefung 15 weist eine flache Rampe 16 auf. Befindet sich das hintere Ende des Stiftes 12 in der Vertiefung 15, dann besteht zwischen dem hinteren Ende des Verschlußkopfes 1 und dem vorderen Ende der Verschlußführung 3 ein schmaler Spalt L.
Wird der Kammergriff 5 von der Schließstellung in die Öffnungsstellung in Gegenuhrzeigersinn nach oben geschwenkt, dann wird der Stift 12 durch die Rampe 16 axial nach vorne verschoben. Hierbei wird die Verriegelung zwischen der Kammer 2 und dem Verschlußkopf 1 gelöst. Da sich das vordere Ende des Stiftes 12 am hinteren Ende des Verschlußkopfes 1 abstützt, führen die Verschlußführung 3 und die Kammer 2 eine Bewegung weg vom Verschlußkopf 1 aus. Bei einer Weiterdrehung des Kammergriffs liegt dann das hintere Ende des Stiftes 12 gegen die Schulter 14 an. Durch die Bewegung der Kammer 2 weg vom Verschlußkopf 1 löst der Auszieher 6 die Patrone 8 aus dem Patronenlager 7. Bei der weiteren Bewegung der Verschlußführung nach hinten wird die Patrone 8 vollständig aus dem Patronenlager 7 gezogen.
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Sobald das hintere Ende des Stiftes 12 nicht mehr in Kontakt steht mit der Rampe 16, besteht zwischen dem hinteren Ende des Verschlußkopfes 1 und dem vorderen Ende der Verschlußführung 3 ein Spalt Ll.
Das zuvor Beschriebene umfaßt die Auszieherfunktion des Stiftes 12. Nachfolgend wird dessen Arretierfunktion für die Kammer 2 beschrieben, wenn der Verschluß sich in seiner geöffneten Stellung befindet.
Der Stift 12 weist an seinem vorderen Ende eine Abflachung 17 auf, welche eine Stufe 18 bildet. Die den Stift 12 lagernde Bohrung 20 ist im Bereich der Kammerführung 4 zu dieser hin offen. Die Kammerführung 4 weist an ihrem Umfang eine Nut 19 auf.
In der Verschlußstellung nach Figur 2 übergreift die Abflachung 17 die Kammerfuhrung 4 und liegt mit ihrem vorderen Ende gegen die hintere Stirnseite des Verschlußkopfes 1 an. Am Ende des Verschiebewegs von L nach Ll kommt die Stufe 18 zur Anlage an die hintere Stirnseite der Kammerführung 4. Wird der Verschluß von Hand weiter nach hinten in eine Stellung gezogen, wie dies die Figur 6 zeigt, dann drückt die Feder 13 den Stift 12 in die Nut 19, bis die Stufe 18 zur Anlage an das vordere Ende der Nut 19 kommt. Die Kammer und der Kammergriff sind nunmehr in dieser Öffnungsstellung mit dem Stift 12 bzw. mit der Verschlußfuhrung 3 verriegelt.
Wird der Verschluß nach vorne gedrückt, d. h. von der Stellung nach Figur 6 in diejenige nach Figur 3, dann kommt der Stift 12 außer Eingriff mit der Nut 19, womit der Kammergriff 5 im Uhrzeigersinn nach unter verschwenkt werden kann.

Claims (6)

1. Drehkammerverschluß mit einer in einer Verschlußführung (3) über einen Kammergriff (5) drehbaren Kammer (2), die in der einen Drehstellung mit einem Verschlußkopf (1) verriegelt und in einer weiteren Drehstellung vom Verschlußkopf (1) entriegelt ist, mit einem am vorderen Ende der Kammer (2) angeordneten federbelasteten Auszieher (6), der in der einen Drehstellung der Kammer (2) den Rand des Hülsenbodens einer im Patronenlager (7) gesetzten Patrone (8) hintergreift, wobei bei einer Drehung der Kammer (2) von der einen Drehstellung in die weitere Drehstellung die Verschlußführung (3) mit der Kammer (2) zwangsläufig eine Verschiebebewegung weg vom Patronenlager (8) ausführt, bei welcher der Auszieher (6) die Patrone (8) aus dem Patronenlager (7) löst, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschlußführung (3) axial verschiebbar einen Stift (12) lagert, der sich mit seinem vorderen Ende am Verschlußkopf (1) abstützt, in der einen Drehstellung der Kammer (2) das hintere Ende des Stifts (12) in eine nach vorne offene Vertiefung (15) einer Schulter (14) am Kammergriff (5) eingreift und bei einer Drehung der Kammer (2) aus der einen Drehstellung das hintere Ende des Stifts (12) aus der Vertiefung (15) auf die Schulter (14) gleitet und hierbei die Verschlußführung (3) mit der Kammer (2) hinten in eine erste Stellung verschoben wird.
2. Drehkammerverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefung (15) eine in Richtung der Schulter (14) verlaufende flache Rampe (16) aufweist.
3. Drehkammerverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (12) durch eine Feder (13) in Richtung des Verschlußkopfes (1) gedrückt wird.
4. Drehkammerverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß wenn die Verschlußführung (3) in ihre erste Stellung verschoben ist, der Stift (12) gegen die hintere Stirnseite einer Kammerlagerung (4) angedrückt wird, die Kammerlagerung (4) eine axial verlaufende Nut (19) an ihrem Umfang aufweist und bei weiterem Zurückziehen des Verschlusses der Stift (12) in die Nut (19) gedrückt wird.
5. Drehkammerverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (12) eine die Kammerlagerung (4) übergreifende Abflachung (17) aufweist, die durch die Abflachung (17) gebildete Stufe (18) gegen den Rand der Kammerlagerung (4) gedrückt wird und mit der Nut (19) verrastet.
6. Drehkammerverschluß nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stift (12) lagernde Bohrung (20) in der Verschlußführung (3) zur Kammerlagerung (4) hin offen ist.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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