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DE29922125U1 - Schützrahmenprofil mit Rechteckquerschnitt - Google Patents

Schützrahmenprofil mit Rechteckquerschnitt

Info

Publication number
DE29922125U1
DE29922125U1 DE29922125U DE29922125U DE29922125U1 DE 29922125 U1 DE29922125 U1 DE 29922125U1 DE 29922125 U DE29922125 U DE 29922125U DE 29922125 U DE29922125 U DE 29922125U DE 29922125 U1 DE29922125 U1 DE 29922125U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
profile
longitudinal groove
groove
side wall
channel gate
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29922125U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WECO Armaturen GmbH
Original Assignee
WECO Armaturen GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WECO Armaturen GmbH filed Critical WECO Armaturen GmbH
Priority to DE29922125U priority Critical patent/DE29922125U1/de
Publication of DE29922125U1 publication Critical patent/DE29922125U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02BHYDRAULIC ENGINEERING
    • E02B7/00Barrages or weirs; Layout, construction, methods of, or devices for, making same
    • E02B7/20Movable barrages; Lock or dry-dock gates
    • E02B7/26Vertical-lift gates
    • E02B7/28Vertical-lift gates with sliding gates

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

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WECO Armaturen GmbH 14. Dezember 1999
Eisenrother Straße 51 Ne/sch (allO1571)
51588 Nümbrecht P99593DE00
Schützrahmenprofil mit Rechteckquerschnitt
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen Profilelement zur Verwendung als Rahmenteil (Sohlschwelle, Seitenzargen) eines Kanalschützes sowie ein Kanalschütz, das aus derartigen Profilelementen aufgebaut ist.
Aus der DE 74 39 565 U ist ein Gleitrahmen für eine Schützplatte bekannt, der aus Hohlprofilelementen zusammengesetzt ist. Hierbei sind die Profilelemente für die Gleitrahmensextenteile
(Seitenzargen) abweichend von dem Profilelement für das Bodenstück (Sohlschwelle) ausgebildet.
Aus der DE 26 44 382 C2 ist ein Schützenwehr mit einer Rahmenkonstruktion bekannt, die aus Hohlprofilelementen aufgebaut ist. Für die senkrechten Schenkel (Seitenzargen) dieser Rahmenkonstruktion sind besondere Hohlprofilelemente dargestellt. Eine Verwendung dieser Hohlprofilelemente auch für die Sohlschwelle der Rahmenkonstruktion ist möglich. In diesen Hohlprofilelementen sind Längsnuten vorgesehen, die teilweise ein Rechteckprofil, teilweise ein Hinterschnittprofil haben. Diese Längsnuten dienen der unmittelbaren Aufnahme von Dichtungsstreifen. Der genannte Rahmen kann an einer ebenen Wand mit Schrauben befestigt werden oder in einem Kanal in Beton eingegossen werden. Im ersten Fall dient zumindest eine der Längsnuten zur Aufnahme einer Dichtung gegenüber der genannten Wand; im zweiten Fall dient ein Teil der Nuten, insbesondere die mit dem Hinterschnittprofil der Verankerung im Beton der Wand. Die Anschraubung eines Schützes an eine ebene Wand ist dort angezeigt, wo
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ein abzusperrender Kanal, sei es mit nach oben offenem Querschnitt oder mit rechteckig geschlossenem Querschnitt, in einer Wandöffnung endet und insbesondere in ein größeres Becken mündet. Der freie Querschnitt des Rahmens kann dabei dem Querschnitt der Wandöffnung entsprechen, die von der Schütztafel geschlossen werden kann. Die Einlassung des Rahmens in Beton ist dann vorzuziehen, wenn das Schütz in einem nach oben offenem Kanal innerhalb des Kanalverlaufs angeordnet ist. Auf diese Weise ist es möglich, auch hierbei den offenen Querschnitt des Rahmens in der Größe des Kanalguerschnitts auszuführen, der von der Schütztafel zu verschließen ist. In beiden Fällen wird durch das Schütz im geöffneten Zustand kein Strömungswiderstand verursacht .
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, neuartige Profilelemente für Kanalschütze anzugeben, die in einheitlicher Ausgestaltung für alle Rahmenteile des Rahmen einsetzbar sind, sowie einen aus solchen einheitlichen Profilelementen augebauten Rahmen für ein Kanalschütz vorzustellen. Die Lösung besteht in einem Profilelement, bei dem die Mitte der Längsnut von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand einen Abstand a hat, der größer ist als die Breite h der kürzeren Seitenwände; die Lösung besteht weiterhin in einem Kanalschütz mit einem Rahmen, bei dem die Sohlschwelle, die Seitenzargen und der Querdichtungsträger aus gleichartigen Profilelementen gebildet sind mit jeweils einem von einem Rechteck umschriebenen Querschnitt, mit einer Längsnut in einer der längeren Seitenwände und mit zumindest einer elastischen Dichtungsleiste, die in die Längsnut eingesetzt ist, wobei die Mitte der Längsnut von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand einen Abstand a hat, der größer ist als die Breite h der kürzeren Seitenwände, (a > h).
Der erfindungsgemäße Gedanke manifestiert sich in einem Profilelement, das nicht nur bei Bestückung mit geeigneten Dichtungsleisten für die Seitenzargen und die Sohlschwelle geeignet ist, sondern zugleich einen Querdichtungstrager an der oberen Begrenzung der Durchtrittsöffnung bilden kann. Hierbei können
Seitenzargen und Sohlschwelle in üblicher U-Form zusammengesetzt werden, und der Querdichtungstrager zwischen die Seitenzargen eingesetzt werden, um einen Kastenrahmen zu bilden. Durch Einsetzen des Querdichtungsträgers in um 90° um seine Längsachse
gegenüber der Sohlschwelle gedrehter Form entsteht hierbei durch die gewählten Proportionen der Profilelemente eine einheitliche Anschraubebene.
In günstiger Ausführung ist vorgesehen, daß die Mitte der Längsnut von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand einen Abstand a hat, der der Breite h der kürzeren Seitenwände zuzüglich eines Dichtungsüberstands ü einer Querdichtung über die Seitenwand zuzüglich der halben Dicke d/2 der Schütztafel entspricht (a = h + ü + d/2). In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Längsnut unsymmetrisch in ihrer Seitenwand angeordnet ist und daß die Mitte der Längsnut von der anderen Längskante der entsprechenden Seitenwand einen Abstand c hat, der geringfügig größer als die Hälfte m/2 der größten Breite m der Längsnut, (c > m/2).
Das Profilelement kann ein Hohlprofilelement sein, das beispielsweise aus abgekantetem und längs einer Naht zusammengeschweißtem Stahlblech in nichtspanender Umformung und mit geringem Aufwand auch in kleineren Mengen hergestellt werden kann. Das Profilelement kann ebenso als Vollprofilelement z. B. aus Kunststoff oder Leichtmetall hergestellt werden. Die Längsnut kann unmittelbar die elastischen Dichtungsmittel aufnehmen.
Die Längsnut kann jedoch auch in einem Einschubprofilelement ausgebildet sein, das in eine größere im Profilelement ausgebildete Profilnut formschlüssig eingeschoben ist.
Bei unveränderter Gestaltung des Profilelements können für die verschiedenen Anwendungszwecke Sohlschwelle, Seitenzargen und Querdichtungsträger spezielle Einschubprofilelemente eingesetzt werden, die unmittelbar die elastischen Dichtungen tragen. Diese Einschubprofilelemente können dann insbesondere als Vollprofile aus Kunststoff oder je nach Größe ihrerseits wieder als Hohlprofile aus Metall ausgebildet sein. Form und Materialien der Einschubprofilelemente können je nach dem abzusperrenden Medium und/oder der Dicke und Form der Schütztafel an den speziellen Einsatzfall eingepaßt werden. Die Einschubprofile können vor oder gegebenenfalls nach dem Zusammenbau eines fertigen Rahmens eingeschoben werden, wobei Spalte mit ebenenfalls gegen die Medien widerstandsfähigen Materialien verfüllt sein können, beispielsweise mit Silikon, das unmittelbar vor dem Einschieben! der Einschubprofilelemente in die Profilnut eingebracht wird und zugleich als Gleitmittel dient.
Xn besonders günstiger Ausführung ist die Längsnut so ausgebildet, daß sie bei einem vorgegebenen Querschnitt unterschiedliche Dichtungen für die verschiedenen Anwendungsfälle aufnehmen kann, insbesondere eine Aufsetzdichtung bei Verwendung in der Sohlschwelle, zwei Anlagedichtungen mit Zwischenraum für die Verwendung in den Seitenzargen sowie eine einzige Anlagedichtung mit Abstreiffunktion in Verwendung in einem Querdichtungsträger. Hiermit reicht ein einziges Profilelement für die gesamte Rahmenkonstruktion aus, das ausschließlich verschiedene elastische Dichtungen aufnehmen können muß.
Eine besonders günstige Form der Längsnut ist hierbei eine solche mit einem kreuzförmigen Profil, wobei eine einstückige elastische Dichtung als Aufsetzdichtung oder Querdichtung in den die Nutöffnung bildenden Mittelbalken des Kreuzprofils eingesetzt werden kann, wobei Wülste an der einteiligen Dichtung in die Arme des Querbalkens des Kreuzprofils eingreifen können, um die elastische Dichtung formschlüssig zu sichern. Zwei unabhängige elastische Dichtungslippen für die Verwendung in den Seitenzargen können hierbei einzeln in die Seitenarme des genannten
Querbalken des Kreuzprofils eingesetzt werden. Die Schütztafel kann hierbei relativ weit in den genannten Mittelbalken des Nutprofils eingreifen.
In besoders günstiger Ausführung wird eine einteilige elastische Dichtung so ausgebildet, daß sie in zwei um 180° zueinander gedrehten Positionen in die Längsnut eingesetzt werden kann, wobei an einem Ende eine Profilwölbung als Wirkfläche in der Verwendung als Aufsetzdichtung in der Sohlschwelle vorgesehen ist und am anderen Ende zwei Dichtungslippen, zwischen denen eine Runddichtung eingelegt werden kann, für die Verwendung als Querdichtung mit Abstreiffunktion im Querdichtungsbalken bestimmt ist. Die genannte Runddichtung kann aus einem verschleißtfesterem Werkstoff als die elastische Dichtung selber bestehen.
Die erfindungsgemäße Rahmenkonstruktion stellt sicher, daß ohne die Verwendung von Distanz- oder Uberbrückungselementen am einen oder anderen Rahmenteil der Querdichtungsträger eine gemeinsame Anlageebene mit Sohlschwelle und Seitenzargen zur Wandanschraubung bildet und gleichzeitig funktionsgerecht die Querdichtung gegen die Schiebertafel andrückt. Auch bei eingelassenem Kanaleinbau ist diese bündige Ausgestaltung der Rahmenkonstruktion vorteilhaft. Aus der vorstehenden weitgehend auf die Profile bezogene Beschreibung ergibt sich in gleicher Weise der Aufbau und die Funktion eines aus den Profilen hergestellen Schützes, dessen Rahmen insbesondere so aufgebaut ist, daß die Seitenzargen stumpf auf den Enden der Sohlschwelle aufsetzen und daß der Querdichtungsträger stumpf zwischen die Seitenzargen eingesetzt ist. Die Dichtungslippen in den Seitenzargen und die Aufsetzdichtung in der Sohlschwelle sollen hierbei in Kontakt miteinander stehen. Auf die Gesamtheit der Patentansprüche, soweit sie nicht im einzelnen bereits ausdrücklich erläutert worden sind, wird hiermit inhaltlich Bezug genommen und verwiesen.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel ist in den Figuren dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Kanalschütz in montierter Position
a) in Stirnansicht
b) in Vertikalschnitt durch Sohlschwelle und Querdichtungsträger
c) im Teilschnitt durch eine Seitenzarge.
Fig. 2 zwei Einzelheiten nach Fig. 1b in vergrößerter Darstellung.
Fig. 3 die Einzelheit nach Fig. 1c spiegelbildlich in vergrößerter Darstellung.
Fig. 4 ein erfindungsgemäßes Profilelement als Hohlprofil als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 5 ein Einschubprofi 1 element für ein Hohlprofil nach Fig. 4 als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 6 eine Sohlschwellenkonfiguration (Hohlprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 7 eine Querdichtungstragerkonfiguration (Hohlprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 8 eine Seitenzargungkonfiguration (Hohlprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 9 eine Sohlschwellenkonfiguration (Vollprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 10 eine Querdichtungstragerkonfiguration (Vollprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
Fig. 11 eine Seitenzargungkonfiguration (Vollprofil) mit Schieberplatte als Einzelheit im Querschnitt.
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Die Figur 1 wird mit allen drei Teildarstellungen nachstehend einheitlich beschrieben. Es ist ein erfindungsgemäßes Kanalschütz 11 gezeigt, von dem ein Schützrahmen 12 und eine Schütztafel 13 gezeigt sind, während jegliche Betätigungsmittel für die Schütztafel nicht gezeigt sind. Das Schütz 11 ist in einer Einbausituation gezeigt, in der es mit einer Wand 14 verschraubt ist, die beispielsweise die Einfassung eines Beckens sein kann und in der ein Kanalaustritt 15, der von der Schütztafel 13 abgedeckt ist, aus der Wand 14 austritt. Der Kanalaustritt 15 wird von einer Sohlschwelle 16, zwei stumpf auf diese aufgesetzten Seitenzargen 17, 18 und einem die Seitenzargen verbinden Querdichtungsträger 19 eingefaßt. Der aus Sohlschwelle 16 und Seitenzargen 17, 18 gebildete Rahmen 12 wird von winkelförmigen Spannbügeln 20 und diese durchsetzenden Schrauben 21 gegen die Wand 14 verspannt. In Ansicht sind insgesamt sieben Bügel 20 erkennbar, von denen einer in Figur 1b geschnitten gezeigt ist. Wie in Figuren 1b und 1c zu erkennen ist, sind sämtliche Teile des Rahmens 12 - Sohlschwelle 16, Seitenzargen 17, 18, Querdichtungsträger 19 - durch etwa rechteckige Profile dargestellt, in denen asymmetrisch Dichtungsmittel eingesetzt sind, die im Falle der Sohlschwelle 16 und der Seitenzargen 17, 18 Führungsnuten
für die Schütztafel 13 bilden. Der parallel zur Sohlschwelle 16 verlaufende Querdichtungsträger 19 ist gegenüber diesem um 90° um seine Längsachse gedreht; die in diesem asymetrisch angeordneten Dichtungsmittel legen sich an die Schütztafel 13 unabhängig von deren Position nur gleitend an.
In Figur 2 ist erkennbar, daß die Sohlschwelle 16 ebenso wie der Querdichtungsträger 19 jeweils aus übereinstimmenden Hohlprofilelementen 22 bestehen, die in zueinander paralleler relativ zueinander um 90° verdrehter Position an der Wand 14 angeordnet sind. Die Hohlprofilelemente 22 werden von einem Rechteck umschrieben und haben jeweils zwei längere Seitenwände 53, 54 und zwei kürzere Seitenwände 55, 56. Sie weisen an einer der längeren Seitenwände 53 eine größere Profilnut 23 mit Hinterschnittprofil an. In die Profilnut 23 des Profilelements 22 der Sohl-
schwelle 16 ist ein Einschubprofilelement 26 eingesetzt, das gegenüber dem das Hohlprofil umschreibenden Rechteck etwas vorsteht und in einer Längsnut 47 eine Aufsetzdichtung 27 aufnimmt, auf der die Schütztafel 13 in stumpfem Stoß aufsetzt. An der der Längsnut 47 gegenüberliegenden längeren Seitenwand 54 ist eine erste weitere Längsnut 24 mit Hinterschnittprofil und an einer der kürzeren Seitenwände 55 eine zweite weitere Längsnut 25 mit Hinterschnittprofil vorgesehen. In der Längsnut 25 in der Seitenwand 55, die an der Wand 14 anliegt, ist eine elastische Dichtung 28 eingesetzt. Am Einschubprofilelement 26 sind Ausklinkungen 29, 30 erkennbar, die in Profillängsrichtung begrenzt sind und denen Anlagedichtungen 31, 32 enden, die in Kontakt mit der Aufsetzdichtung 27 sind. Die Längsnut 24 des Hohlprofilelements bleibt in dieser Verwendung frei.
In die Profilnut 23 des Profilelements 22 des Querdichtungsträgers 19 ist ein Einschubprofilelement 36 eingesetzt, das in einer Längsnut 47 eine Querdichtung 27 aufnimmt, die an der Schütztafel 13 mit zwei Dichtlippen 41, 42 anliegt. Dazwischen ist in eine Vertiefung 39 eine Runddichtung 40 aus härterem Material eingelegt. Dichtlippen 41, 42 und Runddichtung 40 sind mit der Schütztafel 13 in anliegendem Kontakt. Das Einschubprofilelement 36, stimmt im Querschnitt mit Ausnahme der genannten Ausklinkungen mit dem Einschubprofilelement 26 der Sohlschwelle überein und steht wie dieses gegenüber dem das Hohlprofil umschreibenden Rechteck etwas vor. In der weiteren Längsnut 24 in der an der Wand 14 anliegenden Seitenwand 54 ist eine elastische Dichtung 38 eingelegt, die das Profilelement gegenüber der Wand 14 abdichtet. Die Längsnut 25 bleibt in dieser Verwendung des Hohlprofilelements 22 frei.
In Figur 3 ist ein Hohlprofilelement 22 in Verwendung als eine der Seitenzargen 17 gezeigt, die an der Wand 14 anliegt. Es ist auch hier wieder die in einer längeren Seitenwand 53 liegende Profilnut 23 gezeigt. In die Profilnut 23 ist ein Einschubprofilelement 46 eingesetzt, daß im Querschnitt vollkommen mit dem
Einschubprofilelement 36 des Querdichtungsträgers übereinstimmt. In der der Längsnut 47 gegenüberliegenden Seitenwand 54 liegt eine erste weitere Längsnut 24 und in einer der kurzen Seitenwände 55 liegt eine zweite weitere Längsnut 25. Im Schnitt ist eine der zwei in das Einschubprofilelement 46 eingesetzten Anlagedichtungen 31 erkennbar, die sich seitlich an die Schütztafel 13 anlegen. Die Seitenkante 43 der Schütztafel 13 ist rechtkantig ausgebildet und mit Spiel in dem Einschubprofilelement 46 geführt. In einem Ausbruch ist eine der zwei Ausklinkungen 30 im darunterliegenden Profilelement 26 gezeigt. Mit II-II ist die Schnittlinie für die Sohlschwelle 16 in Figur 2 angedeutet.
In Figur 4 ist ein Hohlprofilelement 22 als Einzelheit gezeigt. Die Außenform ist durch ein Rechteck mit einer Höhe h und Breite b definiert. In einer der Seitenwände 53 mit der Breite b ist die Profilnut 23 mit Hinterschnitt vorgesehen, die der Aufnahme eines Einschubprofilelements mit einer Längsnut dient; in der gegenüberliegenden Seitenwand 54 mit der Breite b liegt eine erste weitere Längsnut 24 kleinerer Bemessung und in der einen der kürzeren Seitenwände 55 mit der Höhe h liegt eine zweite weitere Längsnut 25 kleinerer Bemessung.
Die Längsnut 47, 63 ist unsymmetrisch in ihrer Seitenwand 53 angeordnet, wobei ein größerer Abstand der Mitte der Längsnut 47, 63 in der Seitenwand 53 von einer der Kanten mit a bezeichnet ist. Für das Verhältnis zwischen a und h gilt - unter der Annahme, daß Einschubprofilelemente einen Überstand ü über die entsprechenden Seitenflächen haben und daß die Schütztafel eine Dicke d aufweist - die Beziehung a > h + d/2 und insbesondere a = h + ü+ d/2. Um Platz für die Längsnut 47, 63 innerhalb des Profilelements zur Verfügung zu haben, muß für den Abstand c der Mitte der Längsnut 47, 63 in der Seitenwand 53 von der anderen der Kanten weiterhin die Bedingung erfüllt sein c > m/2.
In Figur 5 ist eines der Einschubprof ilelemente 26, 36, 46 im Querschnitt gezeigt. Es weist eine abgesetzte nach oben/außen in der Breite reduzierte Form auf/ die in die hinterschnittene Profilnut eines Hohlprofilelements axial eingeschoben werden kann. In mittiger Position hat das Einschubprofilelement eine Längsnut 47, die im Querschnitt im wesentlichen kreuzförmig ist, wobei ein breiterer Mittelbalken 48 dieses Innenprofils mit einer Stirnseite die Nutöffnung darstellt und die beiden Arme 49, 50 des Querbalkens dieses Innenprofils ihrerseits nach außen Hinterschnittformationen aufweisen, um eingesetzte Dichtungen formschlüssig halten zu können.
In Figur 6 ist nochmals das weitgehend in Figur 2 schon beschriebene Hohlprofilelement 22 einer Sohlschwelle 16 mit dem Einschubprofilelement 26 gezeigt. Die zuvor genannten Einzelheiten der Längsnut 47 sind hier in gleicher Weise wie in Figur 5 beschrieben gezeichnet, dazu die axial begrenzten Ausklinkungen 29, 30, in denen Anlagedichtungen enden, die in einer der Seitenzargen gehalten sind. Die Schütztafel 13 ist hierbei nur
leicht aufgesetzt, so daß die Querschnittsform der Aufsetzdichtung 27 im einzelnen erkennbar ist. Die Dichtung 27 hat nach außen eine Wölbung 57, so daß in der Mitte ein Bereich erhöhter Anpressung beim Aufsetzen der Schütztafel 13 entsteht. Zu beiden Seiten weist die Dichtung 27 Wülste 51, 52 auf, die in die Seitenarme 49, 50 der Längsnut 47 eingreifen, damit die Dichtung verliersicher in der Längsnut 47 gehalten ist. Auf der Gegenseite zur Wölbung 57 hat die Dichtung zwei Dichtlippen 41, 42 und eine mittige Vertiefung 39. Es ist erkennbar, daß das gleiche Dichtungsprofil umgekehrt montiert als Querdichtung eingesetzt werden kann. Zwischen Profilnut 23 und Einschubprofilelement 26 ist ein Spalt erkennbar, der es ermöglicht, das Profil leicht in die Längsnut einzuschieben. Der Zwischenraum kann beispielsweise von Silikon eingenommen werden, das bereits vor dem Einschieben des Profils mit Überschuß als Gleitmittel in die Längsnut eingebracht worden ist. Denkbar ist auch ein Verfüllen des Spalts mit Kleber in sonst gleicher Weise.
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In Figur 7 ist nochmals das bereits in Figur 2 beschriebene Hohlprofilelement 22 eines Querdichtungstragers 19 mit dem Einschubprofilelement 36 gezeigt. Die zuvor genannten Einzelheiten der Längsnut 47 sind hier in gleicher Weise wie in Figur 5 beschrieben gezeichnet. Die Schütztafel 13 ist hierbei nur leicht angelegt, so daß die Querschnittsform der Querdichtung 37 im einzelnen erkennbar ist. Die Dichtung 37 hat nach innen eine Wölbung 57, so daß in der Mitte ein Bereich erhöhter Anpressung beim Einsetzen in die Längsnut 47 entsteht. Zu beiden Seiten weist die Dichtung Wülste Dichtungen 51, 52 auf, die in die Seitenarme 49, 50 der Längsnut 47 eingreifen, damit die Dichtung verliersicher in der Längsnut 47 gehalten ist. Auf der Gegenseite zur Wölbung 57 hat die Dichtung zwei Dichtlippen 41, 42 und eine mittige Vertiefung 39, in die eine Runddichtung 40 eingelegt ist. Dichtlippen 41, 42 und Runddichtung 40 liegen an der vorbeigleitenden Schütztafel 13 an. Es ist erkennbar, daß das gleiche Dichtungsprofil umgekehrt montiert als Aufsetzdichtung eingesetzt werden kann. Zwischen Profilnut 23 und Einschubprofilelement 36 ist ein Spalt erkennbar, der es ermöglicht, das Profil leicht einzuschieben. Der Zwischenraum kann wiederum von Silikon oder Kleber eingenommen werden.
In Figur 8 ist nochmals das bereits in Figur 3 beschriebene Hohlprofilelement einer Seitenzarge 18 mit dem Einschubprofilelement 46 gezeigt. Die zuvor genannten Einzelheiten der Längsnut 47 sind hier in gleicher Weise wie in Figur 5 beschrieben gezeichnet. Die Schütztafel 13 ist weit in den Mittelbalken 48 des Profils der Nut 47 eingeführt. In den Armen 49, 50 des Profils der Längsnut 47 sind die Anlagedichtungen 31, 32 eingelegt, die sich von beiden Seiten gegen die Schütztafel 13 anlegen. Zwischen Profilnut 23 und Einschubprofilelement 46 ist ein Spalt erkennbar, der es ermöglicht, das Profil leicht einzuschieben. Der Zwischenraum kann wiederum von Silikon oder Kleber eingenommen werden.
In Figur 9 ist ein Vollprofilelement 62 für die Verwendung als Sohlschwelle 16 gezeigt, in dem unmittelbar eine Längsnut 63 zur Aufnahme einer Dichtung 27 ausgebildet ist. Alle übrigen Einzelheiten stimmen mit den in Figur 6 gezeigten überein und sind in gleicher Weise bezeichnet.
In Figur 10 ist ein Vollprofilelement 62 für die Verwendung als Querdichtungsträger 19 gezeigt, in dem unmittelbar eine Längsnut 63 zur Aufnahme einer Dichtung 37 ausgebildet ist. Alle übrigen Einzelheiten stimmen mit den in Figur 7 gezeigten überein und sind in gleicher Weise bezeichnet.
In Figur 11 ist ein Vollprofilelement 62 für die Verwendung als Seitenzarge 18 gezeigt, in dem unmittelbar eine Längsnut 63 zur Aufnahme von Dichtungen 31, 32 ausgebildet ist. Alle übrigen Einzelheiten stimmen mit den in Figur 8 gezeigten überein und sind in gleicher Weise bezeichnet.
In den Figuren 8 und 11 sind jeweils die Maße Breite b, Höhe h, Abstand a und c sowie die Breite m der Längsnut und die Dicke d der Schütztafel sowie in Figur 8 der Überstand ü einzuzeichnen. Unter den hier genannten Bedingungen ist eine Verwendung des Hohlprofilelements sowohl als Sohlschwelle und Seitenzargen als auch als Querdichtungsträger in um 90° gegenüber der Sohlschwelle gedrehter Form möglich.
WECO Armaturen GmbH Eisenrother Straße 51 51588 Nümbrecht
14. Dezember 1999 Ne/sch (allO1571)
P99593DE00
Schützrahmenprofil mit Rechteckquerschnitt
Bezugszeichenliste
11 Kanalschutz
12 Rahmen
13 Schütztafel
14 Wand
15 Kanal
16 SohlschwelIe
17 Seitenzarge
18 Seitenzarge
19 Querdichtungsträger
20 Halteklammer
21 Schraube
22 Hohlprofilelement
23 Profilnut
24 Längsnut
25 Längsnut
26 Einschubprofilelement
27 Aufsetzdichtung
28 elastische Dichtung
29 Ausklinkung
30 Ausklinkung
31 Auslagedichtung
32 Auslagedichtung
36 Einschubprofilelement
37 Querdichtung
38 elastische Dichtung
39 Vertiefung
40 Runddichtung
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41 Dichtlippe (lang)
42 Dichtlippe (lang)
46 (kurz)
47 (kurz)
48 Einschubprofil
49 Längsnut Dichtung
50
51 Mittelbalken
52 Seitenarm
53 Seitenarm
54 Wulst
55 Wulst
56 Seitenwand
57 Seitenwand
58 Seitenwand
Seitenwand
Wölbung
elastische
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Claims (34)

1. Profilelement (22, 62) zur Verwendung als Rahmenteil (Sohlschwelle, Seitenzargen, Querdichtungsträger) eines Kanalschützes (11), das einen aus zumindest einer Sohlschwelle (16) zwei Seitenzargen (17, 18) und einem Querdichtungsträger (19) bestehenden Rahmen (12) und eine Schützplatte (13) umfaßt,
mit einem von einem Rechteck umschriebenen Querschnitt,
mit einer Längsnut (47, 63) in einer der längeren Seitenwände (53) und
mit zumindest einer elastischen Dichtungsleiste (27, 31, 32, 37), die in die Längsnut (47, 63) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitte der Längsnut (47, 63) von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand a hat, der größer ist als die Breite h der kürzeren Seitenwände (54, 56). (a > h).
2. Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte der Längsnut (47, 63) von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand a hat, der der Breite h der kürzeren Seitenwände (54, 56) zuzüglich eines Dichtungsüberstands ü einer Querdichtung über die Seitenwand (53) zuzüglich der halben Dicke d/2 der Schütztafel entspricht (a = h + ü + d/2).
3. Element nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (47, 63) unsymmetrisch in ihrer Seitenwand (53) angeordnet ist und daß die Mitte der Längsnut (23, 63) von der anderen Längskante der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand c hat, der geringfügig größer als die Hälfte m/2 der größten Breite m der Längsnut (47, 63). (c > m/2).
4. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Hohlprofil (22) besteht.
5. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Vollprofil (62) besteht.
6. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Profilelement (22) eine nach außen offene Profilnut (23) ausbildet, in die ein Einschubprofilelement (26, 36, 46) eingesetzt ist, in dem die Längsnut (47) eingeformt ist, in die wiederum die zumindest eine Dichtungsleiste eingesetzt ist.
7. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (63), die die zumindest eine Dichtungsleiste (27, 31, 32, 37) aufnimmt, unmittelbar im Profilelement (62) eingeformt ist.
8. Element nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilnut (23) ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil hat und das Einschubprofilelement (26, 36, 46) formschlüssig in die Profilnut (23) eingreift.
9. Element nach einem der Ansprüche 6 oder 8, dadurch gekennzeichet, daß das Einschubprofilelement (26, 36, 46) geringfügig über den von dem Rechteck umschriebenen Querschnitt des Profilelements (22) vorsteht.
10. Element nach einem der Ansprüche 6 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofilelement (26, 36, 46) ein Stabprofil aus Kunststoff ist.
11. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (47, 63) im Querschnitt kreuzförmig ist, wobei die Stirnseite eines Mittelbalkens (48) des Profils der Längsnut (47, 63) die Nutöffnung bildet.
12. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsleiste als Aufsetzdichtung (27) im Mittelbalken (48) des Nutprofils mit Bodenkontakt einliegt.
13. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Dichtungsleisten als Anlagedichtungen (31, 32) in den Seitenarmen (49, 50) eines Querbalkens des Nutprofils eingesetzt sind.
14. Element nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsleiste als Querdichtung (37) im Mittelbalken (48) des Nutprofils mit Bodenkontakt einliegt und außen zwei Dichtlippen (41, 42) und eine mittig eingelegte Runddichtung (40) aufweist.
15. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine erste weitere Längsnut (24) in der der genannten Seitenwand (53) gegenüberliegenden Seitenwand (54) ausgebildet ist, die ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil hat.
16. Element nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine zweite weitere Längsnut (25) in einer an die genannte Seitenwand (53) rechtwinklig anschließenden Seitenwand (55) ausgebildet ist, die ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil, hat.
17. Element nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine elastische Dichtungsleiste (28, 38) in die genannte zumindest eine weitere Längsnut (24, 25) eingesetzt ist, die geringfügig über den von dem Rechteck umschriebenen Querschnitt des Hohlprofilelements (22) vorsteht.
18. Kanalschütz (11) umfassend einen Rahmen (12) aus zumindest einer Sohlschwelle (16), zwei Seitenzargen (17, 18) und einen Querdichtungsträger (19) sowie eine Schütztafel (13), dadurch gekennzeichnet,
daß die Sohlschwelle (16), die Seitenzargen (17, 18) und der Querdichtungsträger (19) aus gleichartigen Profilelementen (22, 62) gebildet sind
mit jeweils einem von einem Rechteck umschriebenen Querschnitt,
mit einer Längsnut (47, 63) in einer der längeren Seitenwände (53), und
mit zumindest einer elastischen Dichtungsleiste (27, 31, 32, 37), die in die Längsnut (47, 63) eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitte der Längsnut (47, 63) von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand a hat, der größer ist als die Breite h der kürzeren Seitenwände (54, 56). (a > h).
19. Kanalschütz nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Mitte der Längsnut (47, 63) von zumindest einer der Längskanten der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand a hat, der der Breite h der kürzeren Seitenwände (54, 56) zuzüglich eines Dichtungsüberstands ü einer Querdichtung über die Seitenwand (53) zuzüglich der halben Dicke d/2 der Schütztafel entspricht (a = h + ü + d/2).
20. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (47, 63) unsymmetrisch in ihrer Seitenwand (53) angeordnet ist und daß die Mitte der Längsnut (47, 63) von der anderen Längskante der entsprechenden Seitenwand (53) einen Abstand c hat, der geringfügig größer als die Hälfte m/2 der größten Breite m der Längsnut (47, 63). (c > m/2).
21. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Hohlprofil (22) besteht.
22. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Vollprofil (62) besteht.
23. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilelemente jeweils eine nach außen offene Profilnut (23) ausbilden, in die ein Einschubprofilelement (26, 36, 46) eingesetzt ist, in dem Längsnut (47) eingeformt ist, in die wiederum die zumindest eine Dichtungsleiste eingesetzt ist.
24. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (63), die die zumindest eine Dichtungsleiste (27, 31, 32, 37) unmittelbar aufnimmt, jeweils unmittelbar in den Profilelementen eingeformt ist.
25. Kanalschütz nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilnut (23) ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil hat und das Einschubprofilelement (26, 36, 46) formschlüssig in die Profilnut (23) eingreift.
26. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 23 oder 25, dadurch gekennzeichet, daß das Einschubprofilelement (26, 36, 46) geringfügig über den von dem Rechteck umschriebenen Querschnitt des Profilelements (22) vorsteht.
27. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 23 oder 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubprofilelement (26, 36, 46) ein Stabprofil aus Kunststoff ist.
28. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsnut (47, 63) im Querschnitt kreuzförmig ist, wobei die Stirnseite eines Mittelbalkens (48) des Profils der Längsnut (47, 63) die Nutöffnung bildet.
29. Kanalschütz nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsleiste als Aufsetzdichtung (27) im Mittelbalken (48) des Nutprofils mit Bodenkontakt einliegt.
30. Kanalschütz nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Dichtungsleisten als Anlagedichtungen (31, 32) in den Seitenarmen (49, 50) eines Querbalkens des Nutprofils eingesetzt sind.
31. Kanalschütz nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtungsleiste als Querdichtung (37) im Mittelbalken (48) des Nutprofils mit Bodenkontakt einliegt und außen zwei Dichtlippen (41, 42) und eine mittig eingelegte Runddichtung (40) aufweist.
32. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine erste weitere Längsnut (24) in der der genannten Seitenwand (53) gegenüberliegenden Seitenwand (54) ausgebildet ist, die ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil hat.
33. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 18 bis 31, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine zweite weitere Längsnut (25) in einer an die genannte Seitenwand (53) rechtwinklig anschließenden Seitenwand (55) ausgebildet ist, die ein Hinterschnittprofil, insbesondere ein Schwalbenschwanzprofil hat.
34. Kanalschütz nach einem der Ansprüche 32 oder 33, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine elastische Dichtungsleiste (28, 38) in die genannte zumindest eine weitere Längsnut (24, 25) eingesetzt ist, die geringfügig über den von dem Rechteck umschriebenen Querschnitt des Profilelements (22, 62) vorsteht.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2002077503A1 (de) * 2001-03-23 2002-10-03 Bü-Sch Armaturen GmbH Schiebervorrichtung

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DE7439565U (de) 1975-05-28 Burbach E Maschinenfabrik Gleitrahmen für eine Schützplatte
DE2644382C2 (de) 1976-10-01 1983-09-08 Weco-Armaturen GmbH, 5223 Nümbrecht Schützenwehr mit einer im Einbauzustand feststehenden Rahmenkonstruktion

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