DE29920367U1 - Für den Transport verkleinerbares Fahrrad, insbesondere Rollerrad - Google Patents
Für den Transport verkleinerbares Fahrrad, insbesondere RollerradInfo
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- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrrad, insbesondere Rollerrad, das in seinen Abmessungen verkleinert werden kann, um es z.B. im Zug oder einem PKW einfacher transportieren zu können.
Bekannt sind Klapp- und Falträder. Solche Räder haben im zusammengeklappten oder -gefalteten Zustand zwar sehr handliche Abmessungen, sind jedoch umständlich auseinanderzufalten oder aufzuklappen. Im zusammengeklappten oder -gefalteten Zustand müssen diese Räder außerdem getragen werden.
Ein Rollerrad, das eine Kombination aus Roller und Fahrrad ist, ist aus DE-A-195 42 074 bekannt. Der Fahrradrahmen ist im tiefsten Bereich zu einer Trittplatte verbreitert, die im wesentlichen waagerecht liegt und tiefer als die Achse des Tretlagers geführt ist. Die Trittplatte ist im hinteren Bereich in Richtung Tretlager schmaler als die Breite des Tretlagers. Die Länge der Trittplatte entspricht etwa der eines Fußes. Das Verbindungsrohr zwischen Lenkkopf und Tretlager ist
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in diesem Bereich geschwungen oder abgewinkelt geführt. Das Tretlager ist hinter dem Sattelrohr angeordnet, wodurch mehr Raum für die Trittplatte zur Verfügung steht.
Aus der DE-A-195 14 028 ist ein Laufroller für umweltschonenden Nahverkehr bekannt, der wie ein bekannter Trittroller durch Rollern oder wie ein Laufrad im Sitzen durch Laufen auf der Erde bewegt wird. Durch Verstellen der Höhe des Sattels und des Lenkers und des Abstandes zwischen Unterrohr und &iacgr;&ogr; Sattelrohr ist eine Anpassung an den jeweiligen Fahrer möglich. Ein schnelles Fahrradfahren ist nicht möglich, da kein Tretantrieb vorgesehen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Rollerrad zu schaffen, das mit wenigen unkomplizierten Handgriffen aus einem fahrbereiten Zustand in einen Transportzustand verkleinert werden kann und ebenso einfach wieder zurück in den fahrbereiten Zustand gebracht werden kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Rahmen in einen vorderen Teil, der die Gabel und das Unterrohr umfaßt, und in einen hinteren Teil, der den Hinterbau und das Sattelrohr umfaßt, unterteilt ist und daß beide Teile teleskopisch verbunden sind.
Vorzugsweise sind die beiden Rahmenteile durch zwei beabstandete, seitliche Rohre verbunden, deren eine Enden am unteren Ende des Unterrohrs befestigt ist und deren andere Enden in Führungen am unteren Ende des Sattelrohrs axial verschiebbar geführt sind. Die Anordnung kann auch umgekehrt sein.
Vorzugsweise ist eine Trittplatte vorgesehen, die am vorderen oder hinteren Ende angelenkt und dadurch hochklappbar ist. Vorzugsweise liegt die Trittplatte im fahrbereiten Zustand auf beiden Rohren auf und sind die beiden Rohre nur bei hochgeklappter Trittplatte zur Verkürzung des Rollerrads ver-
schiebbar. Durch einen Winkelhebel kann die Trittplatte in ihrer heruntergeklappten Stellung arretiert werden.
Vorzugsweise hat die Gabel zwei gerade Gabelholme, die durch zwei beabstandete Stegplatten an einer im Lenkkopf gelagerten Lenkachse befestigt sind und wird der Lenker durch zwei in den Gabelholmen verschiebbar geführte, klemmbare Lenkerrohre gebildet, die am oberen Ende etwa waagrecht umgebogen sind. Für den Transport können die Lenkerrohre in die Gabelholme &iacgr;&ogr; geschoben und nach hinten gedreht werden.
Der Lenker kann jedoch auch von üblicher Konstruktion sein, d.h. starr sein und in dem Auge eines Vorbaus geklemmt sein. Zweckmäßig hat dabei der Vorbau nur eine geringe Höhe und ist der Lenker nach oben gezogen. Zur Reduzierung der Höhe des Fahrrads kann der Lenker dadurch nach Lösen seiner Klemmung in dem Vorbau nach unten gedreht werden.
Alle verschiebbar geführten Rohre (Teleskoprohre, Gabelrohre und Sattelstütze) können in ihren Führungen klemmbar oder fixierbar sein. Die Führungen haben dazu zweckmäßig Längsschlitze, die mittels Schnellspannern verengbar sind.
Ein Vorteil des erfindungsgemäßen Fahrrads besteht darin, daß es im Transportzustand geschoben werden kann und nicht getragen zu werden braucht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Das Ausführungsbeispiel betrifft ein Rollerrad. Es zeigen:
Fig. 1 das Rollerrad in fahrbereitem Zustand von der Seite;
Fig. 2 die Teleskoprohre bei fahrbereitem Fahrrad;
4
Fig. 3 das Rollerrad im Transportzustand von der Seite;
Fig. 3 das Rollerrad im Transportzustand von der Seite;
Fig. 4 die zusammengeschobenen Teleskoprohre und Fig. 5 ein Detail von Fig. 1 mit der Trittplatte.
Das in der Zeichnung dargestellte Fahrrad ist ein Rollerrad mit einem Rahmen 10, der folgende Komponenten aufweist:
- ein Sattelrohr 12, auf dem mittels einer Sattelstütze 14 &iacgr;&ogr; ein Sattel gehalten ist;
- einen Hinterbau 16, in dem ein Hinterrad 18 gelagert ist;
- einen Tretantrieb, der über eine Kette oder einen Zahnriemen das Hinterrad 18 antreibt, wobei das Tretlager 20 im unteren Bereich des Sattelrohrs 12 und hinter diesem angeordnet ist;
- ein Unterrohr 24, das am unteren Ende zunächst etwa vertikal verläuft und sich dann unter einem Winkel von etwa 60° nach oben und vorne zu einem Lenkkopf 26 erstreckt, in dem sich eine Gabel 28 dreht, in der ein Vorderrad 3 0 gelagert ist;
- Teleskoprohre 32, die das untere Ende des Unterrohrs 24 und des Sattelrohrs 12 verbinden, und
- eine Trittplatte 34, die am unteren Ende des Sattelrohrs 12 angelenkt ist und im fahrbereiten Zustand auf den Teleskoprohren 32 aufliegt. Zum Reduzieren der Länge des Rollerrads kann sie nach oben geschwenkt werden, worauf die Teleskoprohre 32 zusammengeschoben werden können.
Das Rollerrad hat einen relativ langen Radstand jedoch kleine Laufräder, z.B. 24"-Räder, so daß zwischen den Laufrädern 18, ausreichend Raum für die Trittplatte 34 vorhanden ist. Dieser Raum wird noch dadurch vergrößert, daß das Sattelrohr unterhalb des Tretlagers 20 nach hinten gebogen ist. Ebenso ist das untere Ende des Unterrohrs 24 steil gestellt und etwa rechtwinklig an der Trittplatte 34 angesetzt. Die Trittplatte liegt sehr tief und unterhalb des Tretlagers 20. Die Oberseite der Trittplatte 34 hat eine Höhe von 17 cm über der
Fahrbahn. Das Rollerrad kann dadurch wahlweise .als Roller oder als Fahrrad benutzt werden.
Das Rollerrad ist in allen drei Raumrichtungen verkürzbar oder verkleinerbar, so daß es ohne Schwierigkeiten in einem PKW-Kofferraum Platz findet:
Die Höhe ist reduzierbar, indem das Sattelrohr 12 kurz und die Sattelstütze 14 lang ist. Mittels eines Schnellspanners ist &iacgr;&ogr; die Sattelstütze 14 in dem Sattelrohr 12 festgespannt. Nach Lösen des Schnellspanners kann die Sattelstütze 14 in das Sattelrohr 12 geschoben werden, so daß der Sattel am oberen Ende des Sattelrohrs 12 aufliegt.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 1 sind die Gabel 28 und der Lenker von üblicher Konstruktion, d.h. der Lenker ist starr und in dem Auge eines Vorbaus geklemmt. Der Vorbau hat nur eine geringe Höhe und der Lenker ist nach oben gezogen. Zur Reduzierung der Höhe des Fahrrads kann der Lenker dadurch nach Lösen seiner Klemmung in dem Vorbau nach unten gedreht werden.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 besteht die Gabel 28 dagegen aus zwei parallelen, geraden Gabelholmen 36, die über Stegplatten mit dem oberen und unten Ende einer Lenkachse 4 verbunden sind, die im Lenkkopf 26 drehbar gelagert ist. Am unteren Ende der Gabelholme 36 ist das Vorderrad 30 gelagert. In den Gabelholmen 3 6 sind zwei Lenkerrohre 42 verschiebbar geführt und klemmbar gehalten. Die Lenkerrohre 42 sind im oberen Bereich waagrecht umgebogen und die waagrechten Abschnitte bilden zusammen den Lenker 44, wenn sie so gedreht werden, daß sie voneinander weg zeigen. Die Lenkerrohre 42 können zur Reduzierung der Höhe des Rollerrades bis zu ihren gebogenen Bereiche in die Gabelholme 3 6 hineingeschoben werden. Um das Rollerrad für den Transport möglichst schmal zu machen, werden die waagrechten Abschnitte der Lenkerrohre nach hinten gedreht (Fig. 3).
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Im fahrbereiten Zustand und im Transportzustand sind die Lenkerrohre 42 in den Gabelholmen 36 klemmbar. Zwischen den Stegplatten sind die Gabelholme 3 6 dazu längsgeschlitzt, wobei auf halber Länge des Schlitzes eine Klemmung mit einem Schnellspanner vorgesehen ist.
Auf Cantileversockeln an den Gabelholmen 36 sind als Vorderradbremsen sog. V-Brakes vorgesehen. Bei diesen Bremsen wird das Bremsseil des Bowdenzugs über ein um 90° gebogenes &iacgr;&ogr; Röhrchen zugeführt, wobei dieses Röhrchen üblicherweise um eine horizontale quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse schwenkbar ist. Werden die Lenkerrohre 42 in die Gabelholme 3 geschoben, so kann der Bowdenzug dadurch nach vorne ausweichen, ohne daß sein Ende geknickt wird.
In der Länge ist das Rollerrad dadurch reduzierbar, daß der Rahmen 10 in einen vorderen Teil, der die Gabel 28 und das Unterrohr 24 umfaßt, und einen hinteren Teil, der das Sattelrohr 12 und den Hinterbau 16 umfaßt, geteilt ist und beide Teile teleskopisch mit einander verbunden sind. Die teleskopische Verbindung erfolgt durch seitlich beabstandete, parallele Teleskoprohre 32, die jeweils ein Rohr 50 und eine Schiebeführung 52 für das Rohr 50 aufweisen. Das Rohr 50 ist mit seinem vorderen Ende am unteren Ende des Unterrohrs 24 befestigt ist und in der Führung 52, die am unteren Ende des Sattelrohres 12 angeordnet ist, verschiebbar geführt. Am hinteren Ende haben die Führungen 52 konische Ausschnitte 54, die konische Nasen 56 aufnehmen, die am hinteren Ende der Rohre vorgesehen sind. Dadurch wird eine drehfeste Verbindung zwischen den Rohren 50 und den Führungen 52 erreicht. Die Trittplatte 34 ist an ihrem hinteren Ende zwischen den Führungen 52 angelenkt und kann hochgeklappt werden, so daß sie senkrecht steht, oder heruntergeklappt werden, so daß sie auf den Rohren 50 aufliegt. Mittels eines Winkelhebels 58 kann die Trittplatte 34 nach hinten gespannt werden, so daß die Rohre 50 aus den Führungen 52 gezogen werden und die Nasen 56 fest in die Ausschnitte 54 gedrückt werden (Fig. 2). Am vorderen
Ende der Trittplatte 34 ist dazu eine in Längsrichtung verstellbare Halbschale 60 angeordnet, gegen die das eine Ende des Winkelhebels 58 drückt, so daß Der Winkelhebel 58 und die Trittplatte 34 zusammen einen Kniehebel bilden. Gleichzeitig wird dadurch die Trittplatte 34 in ihrer heruntergeklappten Lage fixiert werden.
Soll für den Transport die Länge des Rollerrades verkürzt werden, so wird zuerst der Winkelhebel 58 verschwenkt und die
&iacgr;&ogr; Trittplatte 34 hochgeklappt und werden dann die beiden Teile zusammengeschoben. Im zusammengeschobenen Zustand der beiden Teile berühren sich die unteren Enden des Unterrohrs 24 und des Sattelrohrs 12 nahezu und befindet sich zwischen ihnen lediglich die hochgestellte Trittplatte 34. Die Rohre 50 schauen dabei nach hinten aus den Führungen 52 heraus und befinden sich zu beiden Seiten des Hinterrades 18 (Fig. 3 und 4).
Eine drehfest Fixierung der Rohre 50 in den Führungen 52 kann auch durch Schnellspanner an den Führungen 52 erreicht werden.
Zur Reduzierung der Breite des Rollerrades können schließlich noch die Pedale an die Kurbelarme geklappt werden. Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 3 werden außerdem, wie bereits erwähnt, die Lenkerrohre 42 nach hinten gedreht.
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10 Rahmen
12 Sattelrohr
14 Sattelstütze
16 Hinterbau
18 Hinterrad
20 Tretlager
24 Unterrohr
26 Lenkkopf
28 Gabel
30 Vorderrad
32 Teleskoprohre
34 Trittplatte
3 6 Gabelholmen
4 0 Lenkachse 42 Lenkerrohre 44 Lenker
52 Führungen
54 Ausschnitte
56 Nasen
58 Winkelhebel
60 Halbschale
Claims (6)
1. Fahrrad mit einem Rahmen (10), der ein Sattelrohr (12), einen Hinterbau (16), ein Unterrohr (24) und eine Gabel (28) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (10) in einen vorderen Teil, der die Gabel (28) und das Unterrohr (24) umfaßt, und in einen hinteren Teil, der den Hinterbau (16) und das Sattelrohr (12) umfaßt, unterteilt ist und daß beide Teile teleskopisch verbunden sind.
2. Fahrrad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die teleskopische Verbindung der beiden Rahmenteile durch zwei beabstandete, seitliche Rohre (50) erfolgt, deren eine Enden am unteren Ende des Unterrohrs (24) befestigt sind und deren andere Enden in Führungen (52) am unteren Ende des Sattelrohrs (12) axial verschieblich geführt sind.
3. Fahrrad nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine etwa waagrechte Trittplatte (34) zwischen den unteren Enden des Sattelrohrs (12) und des Unterrohrs (24), wobei die Trittplatte (34) auf den beiden seitlichen Rohren (50) aufliegt.
4. Fahrrad nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trittplatte (34) am vorderen oder hinteren Ende angelenkt ist und hochklappbar ist, wobei die beiden Teile nur bei hochgeklappter Trittplatte (34) teleskopisch zusammenschiebbar sind.
5. Fahrrad nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Gabel (28) zwei gerade Gabelholme (36) aufweist, die durch zwei beabstandete Stegplatten an einer in einem Lenkkopf (26) drehbar gelagerten Lenkachse (40) befestigt sind; und daß der Lenker (44) durch zwei in den Gabelholmen (36) verschiebbar geführte, klemmbare Lenkerrohre (42) gebildet wird, die am oberen Ende etwa waagrecht umgebogen sind.
6. Fahrrad nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohre (50) in ihren Führungen (52) drehfest gehalten werden, wenn die Rohre (50) sich in ihrer herausgezogenen Endlage befinden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29920367U DE29920367U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Für den Transport verkleinerbares Fahrrad, insbesondere Rollerrad |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE29920367U DE29920367U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Für den Transport verkleinerbares Fahrrad, insbesondere Rollerrad |
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Family
ID=8081844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE29920367U Expired - Lifetime DE29920367U1 (de) | 1999-11-19 | 1999-11-19 | Für den Transport verkleinerbares Fahrrad, insbesondere Rollerrad |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29920367U1 (de) |
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- 1999-11-19 DE DE29920367U patent/DE29920367U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
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| R207 | Utility model specification |
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Effective date: 20021220 |
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Effective date: 20060201 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20080603 |