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DE29920360U1 - Diabetikerset für Urlaubsreisende - Google Patents

Diabetikerset für Urlaubsreisende

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Publication number
DE29920360U1
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DE
Germany
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diabetic
carrier card
kit according
carrier
bull
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29920360U
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English (en)
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Schlagheck Design GmbH
Original Assignee
Schlagheck Design GmbH
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Publication date
Application filed by Schlagheck Design GmbH filed Critical Schlagheck Design GmbH
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Publication of DE29920360U1 publication Critical patent/DE29920360U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/24Etuis for purposes not covered by a single one of groups A45C11/02 - A45C11/22, A45C11/26, A45C11/32 - A45C11/38
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
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    • A45C13/00Details; Accessories
    • A45C13/02Interior fittings; Means, e.g. inserts, for holding and packing articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F17/00First-aid kits
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M5/00Devices for bringing media into the body in a subcutaneous, intra-vascular or intramuscular way; Accessories therefor, e.g. filling or cleaning devices, arm-rests
    • A61M5/002Packages specially adapted therefor, e.g. for syringes or needles, kits for diabetics
    • A61M5/003Kits for diabetics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C3/00Flexible luggage; Handbags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B50/00Containers, covers, furniture or holders specially adapted for surgical or diagnostic appliances or instruments, e.g. sterile covers
    • A61B50/30Containers specially adapted for packaging, protecting, dispensing, collecting or disposing of surgical or diagnostic appliances or instruments
    • A61B50/31Carrying cases or bags, e.g. doctors' bags
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B90/00Instruments, implements or accessories specially adapted for surgery or diagnosis and not covered by any of the groups A61B1/00 - A61B50/00, e.g. for luxation treatment or for protecting wound edges
    • A61B90/90Identification means for patients or instruments, e.g. tags

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Description

Schlagheck Design GmbH
81539 München
Diabetikerset für Urlaubsreisende
Die vorliegende Neuerung betrifft ein Diabetikerset insbesondere für Urlaubsreisende gem. dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
In den letzten Jahren konnten sehr kleindimensionierte Meßgeräte entwickelt werden, mit welchen der Blutzuckergehalt eines Diabetikers sehr einfach gemessen und digital zur Anzeige gebracht werden kann. Derartige Meßgeräte erlauben dabei eine relativ große Beweglichkeit von Diabetikern, weil dieselben somit je nach Nahrungsaufnahme, körperlichen Aktivitäten und/oder unterschiedlichen Klimaverhältnissen den Blutzuckergehalt ihres Blutes ohne Mitwirkung eines Arztes bestimmen und daraufhin auch die Menge des einzuspritzenden Insulins selbsttätig festlegen können. Dies ermöglicht somit, daß Diabetiker größere Urlaubsreisen in ferne Länder durchführen können, ohne auf eine unmittelbare ärztliche Unterstützung angewiesen zu sein.
Sowohl die Bestimmung des jeweiligen Blutzuckergehalts als auch das Zuführen der erforderlichen Insulinmengen erfordert eine Reihe von Gerätschaften. Es besteht somit eine gewisse Gefahr, daß Diabetiker bei der Durchführung einer Urlaubsreise die Mitnahme eines wichtigen Gerätes vergessen, was zu gesundheitlichen Risiken und/oder unnötigen Komplikationen an dem jeweiligen Urlaubsort führt.
Es ist demzufolge Aufgabe der vorliegenden Neuerung, ein Diabetikerset insbesondere für Urlaubsreisende zu schaffen, welches die Mitnahme aller erforderlichen Gerätschaften eines Diabetikers garantiert, so daß die Vor-
bereitung einer Urlaubsreise und die Zusammenstellung des erforderlichen Gepäcks problemlos durchführbar ist, ohne daß in bezug auf die Mitnahme der diversen Gerätschaften eines Diabetikers eingehender nachgedacht werden muß.
Neuerungsgemäß wird dies durch Vorsehen der im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 aufgeführten Merkmale erreicht.
Weiterbildungen der Neuerung ergeben sich anhand der Untersprüche 2-13.
Die vorliegende Neuerung soll in dem Folgenden näher erläutert und beschrieben werden, wobei auf die beigefügte Zeichnung bezug genommen ist. Es zeigen:
Figuren 1 a und b zwei unterschiedlichen Ansichten des Transportbehälters des neuerungsgemäßen Diabetikersets, Figur 2 Ansichten von diversen Elementen, welche Teil des neuerungsgemäßen Diabetikersets bilden,
Figuren 3a und b die vorder- und rückwärtige Ansicht einer Trägerkarte, so wie sie im Rahmen der Neuerung zum Einsatz gelangt. Figur 4a bis c Ansichten von verschiedenen Trägerkarten, welche für die Aufnahme von drei verschiedenen Arten von Blutzuckermeßgeräten geeignet sind,
Figuren 5a und b die vorder- und rückwärtige Ansicht einer anderen Trägerkarte, welche der Haltung von diversen Gerätschaften dient, Figuren 6a bis c verschiedene Ansichten eines per Reißverschluß verschließbaren Behälters, welcher neben Insulinpens und Insulinampullen zusätzlich einen Kühlbeutel enthält,
Figur 7a bis c diverse Ansichten eines aus Stoff bestehenden aufklappbaren Etuis für die Aufnahme diverser Gerätschaften, welcher im geschlossenen Zustand mittels Druckknöpfen an einem Trägerkartenstreifen zu befestigen ist,
Figuren 8a bis e die Darstellung einer Trägerkarte mit einem Haken, an welchem ein der Aufnahme von Gerätschaften dienender kleinerer Etuis einhängbar ist,
Figur 9 eine Ansicht einer weiteren Trägerkarte, welche der Aufnahme von Reisedokumenten und diversen Kreditkarten und dergleichen dient, Figur 10 eine Ansicht einer weiteren Trägerkarte, welche der Aufnahme eines Diabetiker-Tagebuchs sowie beispielsweise eines Taschenrechners dient.
Figuren 11a und b Ansichten einer Klarsichthülle sowie eines darin einschiebbaren Schildes mit persönlichen Daten, erforderlichen Schritten bei erster Hilfe, und
Figuren 12a und b diverse Ansichten einer weiteren Trägerkarte für die Halterung von Schreibutensilien einschließlich Stundenplan, so wie sie insbesondere von Schulkindern gerne verwendet werden.
Figuren 1a und b zeigen einen im Rahmen der Neuerung zu verwendenden Transportbehälter (1), welcher im geschlossenen und im offenen Zustand dargestellt ist. Dieser Transportbehälter (1) besteht dabei aus einem von Natur aus eine gewisse Steifigkeit und Isolationseigenschaft aufweisenden EVA-Kunststoffmaterial, welches mit einem farbigen Stoff überzogen ist. Der Transportbehälter (1) weist eine in etwa quaderförmige Form auf und besteht aus einer oberen Schale (2) und einer entsprechend geformten unteren Schale (3). Beide Schalen (2) und (3) sind dabei in ihrem hinteren Bereich mittels eines biegsamen Filmschaniers (4) untereinander verbunden. Der Verschluß des Transportbehälters (1) erfolgt mit Hilfe eines Reißverschlusses (5), welcher entlang der verbleibenden drei Außenkante der Schalen (2), (3) geführt ist. Gemäß Figur 1 a weist die obere Schale zusätzlich noch ein rundes Feld (6) auf, welches der Aufnahme eines Firmenlogos dient.
Entsprechend Figur 1b ist auf der Innenseite der beiden Schalen (2, 3) im Bereich des Filmschaniers (4) unter Einsatz nicht dargestellter Nieten eine Ringbuchmechanik (7) befestigt, welche wie dargestellt mit vier oder sechs
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entsprechend angeordneten Ringen (8) versehen ist, die sich unter Einsatz eines Schnappmechanismus nach oben hin öffnen lassen. In die Ringe (8) der Ringbuchmechanik (7) können dann verschiedene Trägerkarten (9) eingesetzt werden, von welchen eine gewisse Auswahl in Figur 2 dargestellt sind. Nähere Einzelheiten der im Rahmen der Neuerung verwendeten Trägerkarten werden in den folgenden Figuren noch näher beschrieben.
Figur 3 zeigt Vorder- und Rückseite einer derartigen Trägerkarte (9). Gemäß Figur 3a besteht eine derartige Trägerkarte (9) aus einem in etwa rechteckförmigen Karton (10), welcher mit einer entsprechend eingefärbten Folie, beispielsweise aus Nylon beschichtet ist. Zur Seite hin bildet diese Kunststoffolie ein biegsames Filmschanier (11), worauf sich ein weitere Kartonstreifen (12) anschließt, welcher ebenfalls mit der Kunststoffolie abgedeckt ist. Innerhalb dieses Kartonstreifens (12) befinden sich Langlochöffnungen (13), welche ein Einsetzen der Trägerkarten (9) in den Ringen (8) der Ringbuchmechanik (7) des Transportbehälters (1) gestatten. Entsprechend Figur 3b kann auf der Rückseite eine derartigen Trägerkarte (9) ein Gewebestück (14) befestigt sein, welches in verschiedenen Höhen angeordnete Taschen (15) aufweist, in die beliebige Elemente eines Diabetikersets von oben her eingeschoben werden können.
Figuren 4a bis c zeigen drei verschiedene Trägerkarten (16-18), welche im Rahmen der Neuerung verwendet werden können. Diese Trägerkarten weisen dabei auf der rechten Seite jeweils zwei Einschubfächer (19) auf, in welche zwei Ein- oder Mehrwegspritzen (20) vom Typ "Insulinpen" von oben her eingeschoben werden können. Im unteren Bereich weisen diese Trägerkarten (16-18) zusätzlich ein weiteres Einschubfach (21) auf, in welchem ein der Gewinnung eines Bluttropfen dienenden Stecher (22) vom Typ "Microlet" von oben her eingeschoben werden kann. Neben diesem Einschubfach (21) befindet sich ferner noch eine weitere Tasche (23), welche sich mit Hilfe eines von oben herunterklappbaren Lappens (24) und eines Klettverschlusses verschlie-
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ßen läßt. Diese Tasche (23) dient dabei beispielsweise der Aufnahme von Teststreifen und/oder Lanzetten.
Die drei Trägerkarten (16-18) besitzen jeweils links oben ein Feld, welches der Halterung von miniaturisierten Blutzuckermeßgeräten des Typs "SBGM" bzw. "Self Blood Glucose Monitoring" dient. Da in dem vorliegenden Fall drei unterschiedliche Meßgeräte dafür in Frage kommen, sind demzufolge entsprechend Figuren 4a bis c auch drei unterschiedliche Halterungen (25-27) vorgesehen, um diese drei unterschiedlichen Meßgeräte paßgenau aufnehmen zu können.
Die Figur 4a zeigt dabei die Halterung (25) für ein Blutzuckermeßgerät des Typs "Elite". Dieses Meßgerät besitzt dabei nach vorne hin ein Fenster, so daß die entsprechende Halterung (25) ebenfalls mit einem entsprechenden Fenster (28) versehen ist. Die Halterung (25) weist ferner zur Seite hin zwei seitliche Laschen (29) sowie nach unten hin zwei untere Laschen (30) auf, welche jeweils an der Trägerkarte (16) befestigt sind. Auf diese Weise ergibt sich ein Gehäuse, in welches das betreffende Blutzuckermeßgerät des Typs "Elite" nur von oben her eingeschoben werden kann. Die Halterung (25) weist nach unten hin zusätzlich eine halbkreisförmige Ausbuchtung (31) auf, welche das Herausschieben des Blutzuckermeßgeräts aus der Halterung (25) erleichtert.
Figur 4b zeigt eine Halterung (26) so wie sie für die Aufnahme eines Blutzukkermeßgeräts des Typs "Elite XL" geeignet ist. Diese Halterung (26) einschließlich Fenster (28) ist dabei entsprechend den Abmessungen des Blutzuckermeßgerätes "Elite XL" etwas größer dimensioniert. Darüber hinaus besitzt das betreffende Blutzuckermeßgerät einen besonderen Ein- und Ausschaltknopf, so daß die betreffende Halterung (26) mit einer entsprechenden Öffnung (32) versehen ist.
Figur 4c zeigt schließlich die Halterung (27) für ein Blutzuckermeßgerät (33)
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vom Typ "DEX", welches eine eher runde Konfiguration besitzt. Die Halterung (27) weist zu diesem Zweck ein in etwas u-förmiges Bügelteil (34) auf, dessen Enden an der Trägerkarte (18) befestigt sind. Dieses u-förmige Bügelteil (34) dient dabei der Aufnahme bzw. der Positionsfixierung des unteren Teils des Blutzuckermeßgerätes (33). Der obere Teil des Blutzuckermeßgerätes (33) wird hingegen mit Hilfe eines ringförmigen Gummizuges (35) gehalten, welcher mit Hilfe einer Lasche (36) oben an der Trägerkarte (18) befestigt ist. Nach unten hin weist dieser ringförmige Gummizug (35) eine weitere Lasche (37) auf, welche nach Umschlingung des jeweiligen Blutzuckermeßgerätes (33) mittels eines Klettverschlusses (38) an dem u-förmigen Bügelteil (34) befestigt wird.
Figur 5 zeigt eine weitere Trägerkarte (39), deren Rückseite entsprechend der in Figur 3b dargestellten Trägerkarte (9) ausgebildet ist. Im vorderen Bereich weist diese Trägerkarte (39) zwei Einschubfächer (19) für die Aufnahme von zwei Mehrwegspritzen (20) auf, so wie sie bereits in Figur 2 dargestellt sind. Links oben weist diese Trägerkarte (39) vier durch ein breiteres Gummiband (40) gebildete Bügel (41) auf, in welche Insulinampullen (42) eingeschoben werden können. Unterhalb dieser Insulinampullen (42) befindet sich eine relativ groß dimensionierte, in etwas quaderförmige Tasche (43), welche mit Hilfe eines biegsamen Klappteils (44) und eines Klettverschlusses verschließbar ist. Innerhalb dieser Tasche (43) können somit beispielsweise sterilisierte Einwegnadeln und andere Gegenstände zur Aufbewahrung gelangen.
Figur 6 zeigt eine weitere Trägerkarte (45), welche sich im Vergleich zu der in Figur 5 dargestellten Trägerkarte (39) im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß die erwähnten Gerätschaften einschließlich der Insulinampullen (42) mit Hilfe eines Verschlußdeckels verschließbar sind, wobei dieser Verschlußdeckel (46) mittels eines biegsamen Filmschaniers (47) an der Trägerkarte (45) im Bereich des Filmschaniers (4) befestigt ist und wobei der Verschluß des Verschlußdeckels (46) gegenüber der Trägerkarte (45) mit Hilfe eines entlang der Außenkanten der Trägerkarte (45) und des Verschlußdeckels (46) geführ-
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ten Reißverschlusses (48) erfolgt. Auf der Innenseite des Verschlußdeckels (46) befindet sich wie dargestellt ein durch ein Netz (49) gebildetes Einschubfach (50), in welches von oben her ein Kühlbeutel (51) eingeschoben werden kann. Figur 6c zeigt zusätzlich noch die innerhalb der Tasche (43) befindlichen sterilisierten Einwegnadeln zusammen mit den dafür vorgesehenen Schutzbehältern (52).
Figuren 7a und b zeigen ein kleindimensioniertes Transportetui (53), welches in seinem mittleren Bereich vier Einschubfächer (54-57) aufweist, die in Übereinstimmung mit der in Figur 4c dargestellten Anordnung der Aufnahme eines Blutzuckermeßgerätes (33), zweier Ein- oder Mehrwegspritzen (20) sowie eines der Gewinnung eines Bluttropfens dienenden Stechers (22) dienen. Das Einschubfach (57) ist hingegen mittels einer Deckellasche (58) sowie eine Klettverschlusses verschließbar, so daß darin weitere Elemente, beispielsweise Einwegnadeln unterzubringen sind.
Entlang der vier Außenkanten des mittleren Bereiches dieses Transportetuis (53) vier biegsame Umklapplaschen (59) angesetzt, welche jeweils mit zusätzlichen Fächern (60) versehen sind, die der Aufnahme von weiteren Gegenständen dienen. Ein (u.U. der Aufnahme eines Kühlbeutes dienendes) Fach (60) kann dabei mittels eines Reißverschlusses (63) verschlossen werden, während ein anderes Fach (60) der Aufnahme eines Namensschildes (61) dient, welches wichtige Informationen des jeweiligen Setbenutzers sowie Daten zur ersten Hilfe enthält. Der Verschluß des Transportbeutels (53) erfolgt durch Umklappen der vier Umklapplaschen (59), wobei Klettverschlüsse (62) einen sicheren Verschluß des Transportetuis (53) gewährleisten.
Gemäß Figur 7b besitzt das Transportetui (53) auf seiner rückwärtigen Seite eine Gürtellasche (64), welche die Mitnahme des betreffenen Transportbeutels (53) beispielsweise auf eine Bergtour gestattet. Ferner weist die Rückseite des Transportetuis (53) zusätzlich zwei Negativteile (65) von Druckknöpfen auf, welche mit entsprechenden Positivteilen (66) einrastbar sind, die an
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einem speziell ausgebildeten Trägerkartenstreifen (67) befestigt sind. Auf diese Weise ergibt sich die Möglichkeit, daß das betreffende Transportetui (53) unter Zurhilfenahme des erwähnten Trägerkartenstreifens (67) ebenfalls mittels der vorgesehenen Ringbuchmechanik (7) in dem Transportbehälter (1) angeordnet werden kann.
Figur 8 zeigt eine weitere Trägerkarte (68), bei welcher im oberen Bereich unter Einsatz von zwei Lochnieten (69) ein flach ausgebildeter Haken (70) befestigt ist. Dieser Haken (70) dient dabei der Halterung eines allein der Ermittlung des Blutzuckergehaltes dienendes Etui (71), welcher in seinem rückwärtigen Bereich mit einer Gürtellasche (72) versehen ist. Mit Hilfe dieser Gürtellasche (72) kann somit das betreffende Etui (71) bei Outdoor-Aktvitäten sehr leicht mitgeführt werden, während diese Gürtellasche (72) gleichzeitig einer Positionierung an dem Haken (70) dient. Wie dargestellt, kann dieses Etui (71) nach unten und oben hin aufgeklappt werden, wobei Fächer (73) erkennbar sind, die der Aufnahme eines Stechers (22) sowie eines Blutzuckermeßgerätes (33) vom Typ "DEX" gestatten. Der Verschluß des betreffenden Etuis (71) erfolgt dabei unter Einsatz eines an einer oberen Lasche (74) vorgesehenen Druckknopfes (75).
Die betreffende Trägerkarte (68) weist in ihrem unteren Bereich einen relativ großdimensionierten quaderförmigen Behälter (75) auf, welcher mit Hilfe eines entlang des Umfangs herumgeführten Reißverschlusses (77) zu verschließen ist. Diese vordere Wand um dieses quaderförmigen Behälters (75) wird dabei durch ein Gitternetz (78) gebildet. Der betreffende Behälter (75) dient unter anderem der Aufnahme eines weiteren Behälters (80), welcher nach oben hin mit Hilfe eines Reißverschlusses (81) zu verschließen ist. Dieser Behälter (80) dient dabei als Müllsäckchen, um beispielsweise benutzte Einwegnadeln zusammen mit den Schutzbehältern (52) sowie Teststreifen sicher entsorgen zu können.
Figur 9 zeigt eine weitere Trägerkarte (82), welche in ihrem unteren Bereich
mit einer Anzahl von parallel übereinander angeordneten Schlitzen (83) versehen ist, die der Aufnahme von Kreditkarten, Telefonkarten, einem Taschenrechner (84) und dergleichen dienen. Die betreffene Trägerkarte (82) weist ferner ein weiteres über die gesamte Höhe sich erstreckendes Einschiebfach (85) auf, welches der Aufnahme von Reisedokumenten, wie Flugtickets, Paß und dergleichen dient.
Figur 10 zeigt eine weitere Ausführungsform einer transparenten Trägerkarte (86), welche zwei transparente Einschubbereiche (87, 88) besitzt. Der obere größe Einschubbereich (87) dient dabei der Aufnahme eines Diabetikertagebuchs, in welchem täglich gewisse Meß- und Dosierungsdaten eingetragen werden können. Der untere Einschubbereich (88) kann der Aufnahme eines weiteren Gegenstandes, beispielsweise eines Taschenrechners (90), Adressenbüchleins oder Kalenders dienen.
Figur 11 zeigt schließlich noch eine Klarsichthülle (91), in welcher ein von dem Benutzer des Diabetikersets auszufüllenden Namens- und Adressenschild (92) eingeschoben werden kann. Diese Klarsichthülle (91) in Verbindung mit den Namens- und Adressenschild (92) kann dann in beliebiger Weise innerhalb des Diabetikersets, beispielsweise bei der in Figur 7a dargestellten Anordnung zum Einsatz gelangen.
Figur 12 zeigt schließlich eine aufklappbare Trägerkarte (93), bei welcher unter Einsatz von Gummizügen (94) diverse Farbstifte (95), ein Füllfederhalter (96), ein Dreieck (97), ein Lineal (98), ein Bleistiftspitzer (99), ein Radiergummi (100) sowie mehrere Tintenpatronen (101) fixiert werden können. Die betreffende Trägerkarte (93) bildet somit eine Schulmäppcheneinlage, welche in Verbindung mit den neuerungsgemäßen Diabetikerset zum Einsatz gelangen kann. Dies erweist sich dabei insbesondere bei Diabetikern im Schulalter als zweckmäßig, weil dadurch die Akzeptanz des Mitführens eines derartigen Diabetikersets erleichtert bzw. verbessert wird.

Claims (13)

1. Diabetikerset insbesondere für Urlaubsreisende, mit wenigstens einem der Blutentnahme dienenden Stecher, einem SBGM-Blutzuckermeßgerät, einer Ein- oder Mehrwegspritze, einer Anzahl von sterilisierten Einwegnadeln, Teststreifen, mehreren Insulinampullen sowie einem der Aufnahme von täglichen Einträgen dienenden Diabetikertagebuch, ist dadurch gekennzeichnet, daß ein mittels Reißverschluß (5) verschließbarer, aufklappbarer Transportbehälter (1) vorgesehen ist, welcher entlang seines biegsamen Filmschaniers (4) mit einer Ringbuchmechanik (9) versehen ist, in die versteifte Trägerkarten (9, 16, 17, 18, 39, 45, 67, 68, 82, 86, 93) einsetzbar sind, welche der Halterung der verschiedenen Gerätschaften (20, 22, 32, 42, 51, 89, 92) dienen.
2. Diabetikerset nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Transportbehälter (1) aus zwei Schalen (2, 3) besteht, welche aus einem relativ steifen EVA-Kunststoffmaterial geformt sind.
3. Diabetikerset nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß die versteiften Trägerkarten (9, 16, 17, 18, 39, 45, 67, 68, 82, 86, 93) im wesentlichen aus einem rechteckigen Karton (10) bestehen, welcher mit einem transparenten Kunststoff, vorzugsweise Nylon beschichtet ist, und daß parallel zu diesem rechteckigen Karton (10) ein weiterer Kartonstreifen (12) mit entsprechenden Langlochöffnungen (13) vorgesehen ist, welche unter Bildung eines Filmschaniers (11) mit dem rechteckigen Karton (10) verbunden ist (Fig. 3).
4. Diabetikerset nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die rückwärtigen Seiten der versteiften Trägerkarten (9, 16-18, 39, 45, 67, 68, 82, 86, 93) mit einem Gewebestück (14) beschichtet sind, welches eine Anzahl von Taschen (15) bildet, die der Aufnahme unterschiedlicher Elemente dienen.
5. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe wenigstens eine versteifte Trägerkarte (16-18) enthält, welche die folgenden Befestigungselemente aufweist:
- zwei Einschubfächer (19) für die Aufnahme von entsprechenden Ein- oder Mehrwegspritzen (20),
- ein Einschubfach (21) für die Aufnahme eines der Gewinnung eines Bluttropfens dienenden Stechers (22),
- eine mittels eines Verschlußstreifens (24) verschließbare Tasche (23), beispielsweise für die Aufnahme von Teststreifen, sowie
- Halterungen (25-27) für die Aufnahme unterschiedlicher Blutzuckermeßgeräte (33) (Fig. 4).
6. Diabetikerset nach einem der Ansprüche 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe wenigstens eine Trägerkarte (39) enthält, welche zwei Einschubfächer (19) für die Aufnahme von Ein- oder Mehrwegspritzen (20), mehrere elastische Bügel (41) bildendes breites Gummiband (40) für die Aufnahme und Halterung von Insulinampullen (42) sowie eine Tasche (43) mit verschließbarem Klappteil (44) aufweist (Fig. 5).
7. Diabetikerset nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerkarte (45) mit ihren Gerätschaften (19, 20, 40-44) mit Hilfe eines durch ein Filmschanier (47) angesetzter Verschlußdeckel (46) unter Einsatz eines Reißverschlusses (48) verschließbar ist, wobei auf der Innenseite des Verschlußdeckels (46) ein Einschubfach (50) mit Netz (49) vorgesehen ist, welches der Aufnahme eines Kühlbeutels (51) dient (Fig. 6).
8. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerkarte (9) in Form eines Trägerkartenstreifens (67) ausgebildet ist, welcher mit den Positivteilen (66) von zwei Druckknöpfen versehen ist, und daß mit Hilfe dieser Positivteile ein mit entsprechenden Negativtteilen von Druckknöpfen versehenes Transportetui (53) befestigbar ist, welches unter Einsatz von Einschubfächern (54-57) der Halterung eines Blutzuckermeßgerätes (33), zweier Ein- oder Mehrwegspritzen (20), eines der Gewinnung eines Bluttropfens dienenden Stechers (22) sowie weiterer Gerätschaften wie Teststreifen dient (Fig. 7).
9. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Trägerkarte (68) aufweist, bei welcher unter Einsatz von zwei Lochnieten (69) ein Haken (70) vorgesehen ist, der unter Einsatz einer vorgesehenen Gürtellasche (26) der Halterung eines allein der Messung des Blutzuckerwertes dienenden Miniaturetuis (71), während im unteren Bereich dieser Trägerkarte (68) ein mit einem Reißverschluß (77) verschließbarer quaderförmiger Behälter (76) vorgesehen ist, in welchem unter anderem ein der korrekten Entsorgung dienender Müllbehälter (68) zur Aufnahme gelangt (Fig. 8).
10. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Trägerkarte (82) enthält, welche in ihrem unterem Bereich mit einer Mehrzahl von Schlitzen (83) für die Aufnahme diverser Kreditkarten sowie eines Taschenrechners (84) versehen ist, während im oberen Bereich ein relativ großdimensioniertes Einschubfach (85) vorgesehen ist, welches der Aufnahme diverser Reisedokumente dient (Fig. 9).
11. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Trägerkarte (86) enthält, welche zwei durch eine Klarsichtfolie gebildete Einschubbereiche (87, 88) aufweist, wobei der größere obere Einschubbereich (87) der Aufnahme eines Diabetikertagebuchs (89) dient, während der untere kleinere Einschubbereich (88) die Aufnahme eines Taschenrechners (90) oder eines Adressbüchleins dient (Fig. 10).
12. Diabetikerset nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe eine Klarsichthülle (91) sowie ein vom Benutzer auszufüllendes Namens- und Adressenschild (92) aufweist, wobei diese Klarsichthülle (91) mit dem Namens- und Adressenschild (92) in Verbindung mit einer beliebigen Trägerkarte (9, 16-18, 39, 45, 67, 68, 82, 86, 93) zu verwenden ist (Fig. 11).
13. Diabetikerset nach Anspruch 3 oder 4 dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine weitere Trägerkarte (93) vorgesehen ist, welche aufklappbar ausgebildet ist, wobei auf der Innenseite mehrere Gummizüge (94) vorgesehen sind, mit welchen u. a. Farbstifte (95), ein Füllfederhalter (96), ein Dreieck (97), ein Lineal (98), ein Bleistiftspitzer (99), ein Radiergummi (100) und mehrere Tintenpartronen (101) zur Halterung gelangen (Fig. 12).
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