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DE29920332U1 - Vorrichtung zum Befestigen wenigsens eines Bauteiles auf einem Wärmedämmverbundsystem - Google Patents

Vorrichtung zum Befestigen wenigsens eines Bauteiles auf einem Wärmedämmverbundsystem

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DE29920332U1
DE29920332U1 DE29920332U DE29920332U DE29920332U1 DE 29920332 U1 DE29920332 U1 DE 29920332U1 DE 29920332 U DE29920332 U DE 29920332U DE 29920332 U DE29920332 U DE 29920332U DE 29920332 U1 DE29920332 U1 DE 29920332U1
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DE
Germany
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screw
disk
fastening
bore
plate
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DE29920332U
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English (en)
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Alsecco Bauchemische Produkte GmbH and Co KG
Original Assignee
Alsecco Bauchemische Produkte GmbH and Co KG
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Publication date
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befestigen wenigstens eines Bauteiles auf einem Wärmedämmverbundsystem an einer Wand.
Gemäß dem Stand der Technik ist das Befestigen von Bauteilen auf einer mit einem Wärmedämmverbundsystem versehenen Fassade sehr aufwendig und technisch nicht sicher gelöst. Gemäß dem Stand der Technik wird mit verschiedenen Dübeln, Montagekonsolen ,und so weiter gearbeitet.
Wird auf einem Wärmedämmverbundsystem nachträglich ein Bauteil montiert, wird die Wärmedämmung komplett geöffnet. In die Öffnung wird eine Druckunterlage, wie ein Holzklotz oder ein Kunststoffklotz eingesetzt. Hierdurch greift eine Schraube, an der letztendlich das Bauteil befestigt wird.
Dieses zum Stand der Technik gehörende Verfahren hat den Nachteil, dass es sehr aufwendig ist. Darüber hinaus treten bei Außenfassaden Abdichtungsprobleme auf, da die Armierungsschicht in der Montagezone zerstört ist. Ein weiterer Nachteil des zum Stand der Technik gehörenden Verfahrens besteht darin, dass die Lastabtragung, zum Beispiel bei Windlasten, in das Wärmedämmverbundsystem erfolgt.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Vorrichtung anzugeben, mit der Bauteile auf einem Wärmedämmverbundsystem in einfacher Art und Weise befestigt werden können.
Dieses technische Problem wird durch die Vorrichtung mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
Dadurch, dass die erfindungsgemäße Vorrichtung aus einer Schraube besteht, auf der eine Tellerscheibe angeordnet ist, die wiederum Stützstifte" aufnimmt, ist es ausreichend, wenn die Schraube sowie die Stützstifte durch die Wärmedämmung greifen. Es ist nicht erforderlich, die Wärmedämmung zu öffnen und spezielle Montagehilfen vorzusehen.
Die Schraube greift in die Wand, vorzugsweise mit einem Dübel, wodurch eine Zugbelastung möglich ist. Die Stützstifte stützen sich auf einer Oberfläche der Wand ab, wodurch eine Druckbelastung ausgeübt wird.
Die Vorrichtung besteht erfindungsgemäß aus der Schraube, auf der eine Tellerscheibe angeordnet ist. Die Tellerscheibe wird mit einer Mutter an der Schraube fixiert. Die Tellerscheibe weist eine Bohrung auf, durch die die Schraube greift. Zusätzlich ist wenigstens eine Bohrung für die Stützstifte vorgesehen. Vorteilhaft sind die Bohrungen als Gewindebohrungen ausgebildet, und die Stütz stifte weisen ein entsprechendes Außengewinde auf. Die Gewindebohrungen für die Stützstifte können senkrecht und/oder abgewinkelt sein. Sind die Bohrungen abgewinkelt ausgebildet, werden die Stützstifte gespreizt in der Tellerscheibe angeordnet, wodurch noch eine höhere Druckbelastung möglich ist.
Die Stützstifte weisen vorteilhaft eine Bohrspitze auf, um ohne großen Aufwand durch das Wärmedämmverbundsystem geführt werden zu können.
Vorteilhaft ist die Bohrung für die Schraube, die vorzugsweise als Stockschraube ausgebildet ist, zentriert in der Tellerscheibe angeordnet. Die Gewindebohrungen für die Stützstifte sind vorzugsweise symmetrisch um die Bohrung
• ··· · I Il
für die Schraube angeordnet. Die Gewindebohrungen können jedoch auch asymmetrisch angeordnet sein. Vorteilhaft sind in der Tellerscheibe sechs Bohrungen für Stützstifte vorgesehen. Hierdurch erhält man eine Auswahl der Bohrungen, durch die man vorteilhafterweise Stützstifte einschraubt. Üblicherweise sind drei Stützstifte ausreichend.
Die die Tellerscheibe auf der Stockschraube verspannende Mutter weist vorteilhaft einen Sockel auf. In dem Sockel sind Bohrungen oder andere Befestigungsmöglichkeiten für die Befestigung der.Bauteile vorgesehen. Da die Tellerscheibe die Durchgriffsöffnungen der Schraube und der Stützstifte abdeckt, wird mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung trotz des Durchgriffs durch das Wärmedämmverbundsystem und die Armierungsschicht eine relativ hohe Abdichtung erzielt. Um die Abdichtung noch zu erhöhen, ist vorteilhaft unterhalb der Tellerscheibe ein Dichtband, eine Dichtungsmasse oder eine Dichtungsscheibe vorgesehen.
Mit der erfindungsgemäßeh Vorrichtung ist es möglich, eine biegesteife Befestigung von Bauteilen zu erreichen. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist darüber hinaus den Vorteil auf, dass eine Lastabtragung der Biegekräfte in das Dämmsystem verhindert wird. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, eine nachträgliche Montage von Bauteilen auf ein bestehendes Dämmsystem vorzunehmen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung eignet sich als Befestigungsvorrichtung für verschiedenste Bauteile, wie zum Beispiel Rankkonsolen zur Fassadenbegrünung, Markisen, Vordächer, Lampen oder dergleichen.
Bei der Befestigung von Bauteilen wird folgendermaßen vorgegangen:
Zunächst wird der Dübel mit der Stockschraube gesetzt. Hierauf wird die Tellerscheibe gesetzt und mit der Mutter gesichert. Anschließend werden die Stützstifte, vorzugsweise drei Stützstifte, eingeschraubt. Anschließend kann an dieser an der Wand fest verankerten Vorrichtung das zu befestigende Bauteil angeordnet werden. Durch die Bohrungen einer Befestigungskonsole, die auf der Schraube angeordnet wird, können beispielsweise Rankseile gezogen werden.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Tellerscheibe;
Fig. 3 eine Ansicht einer Tellerscheibe mit Stütz stiften;
Fig. 4 ein geändertes Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 ein geändertes Ausführungsbeispiel mit Abdeckkappe.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung (1) mit einer Tellerscheibe (2). Durch die Tellerscheibe (2) greift eine Stockschraube (3), die mit einem Dübel (4) in einer Wand (5) verankert ist. Auf der Wand (5) ist eine Dämmplatte (6) mit
Dämmkleber (7) befestigt. Die Stockschraube (3) ist so lang ausgebildet, dass sie durch die Dämmplatte (6) greift.
In der Tellerscheibe (2) sind Stützstifte (8, 9, 34) angeordnet, die sich auf einer Oberfläche (10) der Wand (5) abstützen. Die Tellerscheibe (2) ist mit einer Mutter (11) gesichert.
Zwischen der Tellerscheibe (2) und einer Oberfläche der Dämmplatte (6), welche aus einer Armierungsschicht (13) und einem Strukturputz (14) besteht, ist eine Dichtungsscheibe (15) angeordnet, um das System abzudichten.
Auf der Stockschraube (3) ist eine Befestigungskonsole (16) angeordnet. Die Befestigungskonsole (16) weist Bohrungen (17) auf, durch die ein Rankseil (18) geführt ist.
In der Befestigungskonsole (16) ist eine Zylinderschraube (19) angeordnet zur Fixierung des Rankseiles (18).
Gemäß Fig. 2 weist die Tellerscheibe (2) eine Bohrung (20) für die Schraube (3) auf. Es sind zusätzliche Gewindebohrungen (21, 22, 23, 24, 25, 26) vorgesehen. In den Bohrungen (21, 23, 25) sind gemäß Fig. 3 die Stützstifte (8, 9, 34) angeordnet.
Gemäß Fig. 4 sind Stützstifte (28, 29, 30) gespreizt in einer Tellerscheibe (27) angeordnet. Die Stützstifte (28, 29, 30) weisen Bohrspitzen (31, 32, 33) auf, damit sie leichter durch das Dämmmaterial greifen.
Fig. 5 zeigt eine Vorrichtung (35), welche an einer Wand (36), die ein Wärmedämmverbundsystem (37) trägt, angeordnet ist.
•LO··; ·
Die Vorrichtung (35) besteht aus einer Tellerscheibe
(38) mit einer Bohrung (46), durch die eine Stockschraube
(39) greift. Die Stockschraube (39) ist mit einem Dübel (47) in der Wand (36) verankert. In der Tellerscheibe (38) sind Stützstifte (40, 41, 42) angeordnet, die sich an der Wand (36) abstützen.
Die Tellerscheibe wird mittels einer Mutter (43) an der Stockschraube (39) fixiert. Eine Abdeckkappe (44) deckt die Tellerscheibe (38), Enden der Stützstifte (40, 41, 42) sowie die Mutter (43) ab. Die Abdeckkappe (44) dient einerseits als Witterungsschutz. Darüber hinaus weist die Vorrichtung (35) durch die Abdeckkappe (44) ein optisch vorteilhaftes Aussehen auf.
Auf der Stockschraube (39) ist wiederum eine Befestigungskonsole (45) angeordnet, an der verschiedene Bauteile (nicht dargestellt) befestigt werden können.
Bezugszahlen
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1 22, 23, Vorrichtung
2 25, 26 Tellerscheibe
3 Stockschraube
4 29, 30 Dübel
5 32, 33 Wand
6 Dämmplatte
7 Dämmkleber
8 Stützstift
9 Stützstift
10 Oberfläche der Wand
11 Scheibenmutter
13 Armierungsschicht mit Glasfasergewebe
14 Strukturputz
15 Dichtungsscheibe
16 Bes t igungskonsole
17 Bohrungen
18 Rankseil
19 Zy1inderschraube
20 Bohrung
21,
24, Gewi ndebohrungen
27 Tellerscheibe
28, Stützstifte
31, Bohrspitzen der Stützstifte
34 Stützstift
35 Vorrichtung
36 Wand
37 Wärmedämmverbundsystem
38 Tellerscheibe
39 Stockschraube
40, 41, 42 Stützstifte
43 Mutter
44 Abdeckkappe
45 Befestigungskonsole
46 Bohrung
47 Dübel
081199
CK/nd

Claims (18)

1. Vorrichtung zum Befestigen wenigstens eines Bauteiles an einer Wand auf einem Wärmedämmverbundsystem, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1, 35) eine Schraube (3, 39) aufweist, dass die Schraube (3, 39) in einer Bohrung (20, 46) einer Tellerscheibe (2, 38) angeordnet ist, dass in oder an der Tellerscheibe (2, 38) wenigstens ein Stützstift (8, 9, 34; 40, 41, 42) vorgesehen ist, und dass eine die Tellerscheibe (2, 38) auf der Schraube (3, 39) verspannende Mutter (11, 43) vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dübel (4, 47) für die Aufnahme der Schraube (3, 39) vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube (3, 39) als Stockschraube oder Ankerschraube ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerscheibe (2, 38) die Bohrung (20, 46) für die Schraube (3, 39) und wenigstens eine weitere Bohrung (21 bis 26) für den wenigstens einen Stützstift (8, 9, 34; 40, 41, 42) aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (20, 46) für die Schraube (3, 39) zentriert in der Tellerscheibe (2, 38) angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine weitere Bohrung (21 bis 26) als Gewindebohrung ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine weitere Bohrung (21 bis 26) senkrecht oder abgewinkelt in der Tellerscheibe (2) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Bohrungen (21 bis 26) für je einen Stützstift (8, 9, 34) vorgesehen sind, und dass die wenigstens zwei weiteren Bohrungen (21 bis 26) symmetrisch in der Tellerscheibe (2) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerscheibe (2) sechs Bohrungen (21 bis 26) für die Stützstifte (8, 9, 34) aufweist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Stützstift (8, 9, 34; 40, 41, 42) ein Außengewinde aufweist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der wenigstens eine Stützstift (28, 29, 30) eine Bohrspitze (31, 32, 33) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Schraube (3, 39) eine Befestigungskonsole (16, 45) angeordnet ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass in der Befestigungskonsole (16) Bohrungen (17) für die Befestigung der Bauteile (18) an der Vorrichtung (1) vorgesehen sind.
14. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Tellerscheibe (2) und der Mutter (11) eine Unterlegscheibe vorgesehen ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Tellerscheibe (38) und der Befestigungskonsole (45) eine Abdeckkappe (44) vorgesehen ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Tellerscheibe (2, 38) und der Unterlegscheibe oder der Abdeckkappe (44) ein Dichtband, eine Dichtungsmasse oder eine Dichtungsscheibe angeordnet ist.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (1) an der der Wand (5) zugewandten Seite ein Dichtband, eine Dichtmasse oder eine Dichtungsscheibe (15) aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tellerscheibe (2, 38) und/oder die Abdeckkappe (44) aus Aluminium, Edelstahl oder anderen korrosionsbeständigen Materialien ausgebildet sind.
DE29920332U 1999-11-19 1999-11-19 Vorrichtung zum Befestigen wenigsens eines Bauteiles auf einem Wärmedämmverbundsystem Expired - Lifetime DE29920332U1 (de)

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