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DE29920126U1 - Ergonomisch gestaltete Computermaus - Google Patents

Ergonomisch gestaltete Computermaus

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Publication number
DE29920126U1
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DE
Germany
Prior art keywords
support chassis
computer mouse
mouse
sliding
support
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29920126U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Liao Hui-Hsin Tw
Lin Chia-Ching Tw
Original Assignee
LIAO HUI HSIN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LIAO HUI HSIN filed Critical LIAO HUI HSIN
Priority to DE29920126U priority Critical patent/DE29920126U1/de
Publication of DE29920126U1 publication Critical patent/DE29920126U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/03Arrangements for converting the position or the displacement of a member into a coded form
    • G06F3/033Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor
    • G06F3/0354Pointing devices displaced or positioned by the user, e.g. mice, trackballs, pens or joysticks; Accessories therefor with detection of 2D relative movements between the device, or an operating part thereof, and a plane or surface, e.g. 2D mice, trackballs, pens or pucks
    • G06F3/03543Mice or pucks
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F2203/00Indexing scheme relating to G06F3/00 - G06F3/048
    • G06F2203/033Indexing scheme relating to G06F3/033
    • G06F2203/0333Ergonomic shaped mouse for one hand

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Description

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P 11808
Ergonomisch gestaltete Computermaus
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Computermaus.
Der Nutzer einer üblichen Computermaus hält diese mit der vorderen Hälfte seiner Handfläche und betätigt sie durch Hin- und Herschieben auf einer flachen Unterlage. Diese Art der Betätigung einer Computermaus ist zumindest auf Dauer für den menschlichen Körperbau nicht zuträglich, weil Handfläche und Handgelenk des Nutzers rasch ermüden. Dies führt zu Schmerzen im Bereich und ggf. zu einer dauerhaften Beeinträchtigung der Hand eines Nutzers, vor allem wenn dieser gezwungen ist, die Computermaus über lange Zeit zu nutzen.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kostengünstige Computermaus zu schaffen, welche die vorstehend angeführten Nachteile überwindet und insbesondere auch nach langer Nutzung nicht zu Ermüdungserscheinungen oder gar Gesundheitsproblemen führt.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Mit anderen Worten stellt die Erfindung demnach eine ergonomisch günstige Computermaus bereit, insbesondere eine Computermaus, mit einem Mauskörper und einem Stützchassis, das mit dem Mauskörper verrastbar ist. Das Stützchassis hat eine an die Handfläche eines Nutzers angepasste Polsterauflage und entlastet damit die Hand bei der Mausbenutzung im Vergleich zur herkömmlichen Computermaus. Außerdem ist das Stützchassis mitsamt Polsterauflage durch Austausch an die individuellen Gegebenhei-
ten eines Nutzers anpassbar und gewährleistet, dass die Computermaus auch bei längerer Benutzung nicht zu Ermüdungserscheinungen oder Gesundheitsproblemen führt. Außerdem erlaubt diese Computermaus durch die Verrastung ihrer Hauptbestandteile eine kostengünstige Montage.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielhaft näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsansicht der erfindungsgemäßen
Computermaus von oben gesehen,
Fig. 2 eine Explosionsansicht der erfindungsgemäßen
Computermaus von unten gesehen,
Fig. 3 eine Ansicht der zusammengebauten Maus. gem.
Fig. 1 und 2 von unten
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 von einer
Computermaus mit einer Abwandlung im
Kopplungsbereich der beiden Bestandteile der
Computermaus, und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die zusammengebaute Computermaus
Die nachfolgend gemäß einer weiteren Ausführungsvariante erläuterte Computermaus zeichnet sich durch ihre ergonomische Gestaltung und ihre problemlose Zusammenbaubarkeit aus.
Wie in Fig. 1, 2 gezeigt, umfasst der Mauskörper 1 an seinem hinteren Ende einen Verbindungsabschnitt 10. Auf jeder Seite des Verbindungsabschnitts 10 ist eine Gleitschiene 11 angeordnet und darunter ist ein Einführteil 12 gebildet. Ein Stützchassis 2 ist dazu ausgelegt, mit dem Verbindungsteil 10 in Verbindung zu gelangen. Zu diesem Zweck ist im Stützchassis 2 an dessen Vorderende ein Aufnahmeteil 20 vorgesehen, das auch als Verbindungsaufnahmeteil bezeichnet wird. Ein Gleitteil 21 ist auf jeder Innenseitenfläche des Aufnahmeteils 20 in einer
Position entsprechend derjenigen der Gleitschiene 11 des Verbindungsteils 10 angeordnet. Ein Einführschlitz 22 ist unter dem Verbindungsaufnahmeteil 20 in einer Position entsprechend dem Einführteil 12 des Verbindungsteils 10 vorgesehen. Ein gewölbtes weiches Polster 23, das aus einem flexiblen Material besteht und an die Form der Handfläche eines Nutzers angepasst ist, um der Hand des Nutzers bei Betätigung eine komfortable Stütze zu bieten, ist am rückwärtigen Ende des Stützchassis 2 angebracht. Auf der Unterseite des Stützchassis 2 befinden sich zwei Gleitpolster 24 und zwei Rollwulste 25, um die Reibungskraft zu verringern und die Gleitverschiebbarkeit des Stützchassis 2 zu fördern.
Der Zusammenbau der Bestandteile der vorstehend erläuterten Computermaus gestaltet sich wie folgt: Der Verbindungsabschnitt 10 des Mauskörpers 1 wird in den Aufnahmeteil 20 des Stützchassis 2 eingeführt, indem die Gleitteile 21 bestimmungsgemäß in die Gleitschienen 11 eingeführt werden und indem außerdem das Einführteil 12 in den Einführschlitz 22 eingeführt wird, um dadurch das Stützteil 2 (lösbar) dauerhaft mit dem Verbindungsabschnitt 10 des Mauskörpers 1 zu verbinden. Die Verwendung der Computermaus sieht vor, dass ein Nutzer sein Handgelenk und seine Handfläche auf dem weichen Kissen 23 auflegt und damit in komfortabler Weise den Mauskörper 1 steuert, ohne dass die Hand des Nutzers wie beim Stand der Technik ermüdet oder gar dauerhaft Schaden davon trägt. Für den Fall, dass ein Stützchassis 2 mit einem Polster 23 unterschiedlicher Gestalt erwünscht ist, ist es lediglich erforderlich, das Verbindungsteil 10 des Mauskörpers 1 aus dem Stützchassis 2 herauszuziehen und ein anderes Stützchassis 2 wie vorstehend erläutert in das Verbindungsteil 10 des Mauskörpers 1 einzuführen.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 4 gezeigt. Diese Computermaus umfasst ein Magnetteil 13 auf der Un-
terseite des 10 des Mauskörpers 1 und ein stegförmiges Eisenteil 26 am Bodenende des Aufnahmeteils 20 des Stützchassis 2. Die Verbindung des Stützchassis 2 mit dem restlichen Mauskörper 1 geschieht hier derart, dass die magnetische Anziehungskraft zwischen dem Magnetteil und dem stegförmigen Eisenteil 26 genutzt wird anstelle der Rastverbindung zwischen Einführteil 12 und Einführschlitz 22.
Noch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 5 gezeigt. Demnach ist die Computermaus 3 mit dem Stützchassis 30 einteilig gebildet und ein weiches Polster 31 ist auf dem Stützchassis 30 angeordnet.
Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile lassen sich wie folgt zusammenfassen:
1. Die Maus und das Stützchassis sind für unterschiedliche Kombinationen (mit unterschiedlichem ergonomischem Stützchassis-Polsterverband) voneinander trennbar.
2. Das Stützpolster ist in Übereinstimmung mit der Handfläche und dem Handgelenk des Nutzers im Hinblick auf optimale Ergonomie gestaltet.
3. Die Maus und das Stützchassis können problemlos durch Verrasten aneinander befestigt werden, indem beispielsweise ein Einführteil mit einem Einführschlitz in Eingriff gebracht wird.
4. Statt dessen können ein Magnetteil und ein stegförmiges Eisenteil verwendet werden, um das Zusammenbauen oder Zerlegen der Maus problemlos zu gestalten.
5. Gleitpolster und Rollwulste sind auf der Unterseite des Stützchassis angeordnet, um die Reibungskraft bei einer bestimmungsgemäßen Betätigung der Computermaus zu verringern und die Gleitfähigkeit des Stützchassis zu fördern.
6. Die Maus und das Stützchassis können, falls gewünscht, integral gebildet bzw. geformt werden.
Die vorliegende Erfindung ist anhand von bevorzugten Ausführungsformen vorstehend erläutert worden, ohne dass die Erfindung auf diese Ausführungsform beschränkt wäre.

Claims (3)

1. Computermaus, aufweisend:
Einen Mauskörper (1) mit einem Verbindungsteil (10), der am hinteren Ende angeordnet ist und beiderseits Gleitschienen (11) aufweist, und
ein Stützchassis (2), welches in den Verbindungsteil (10) des Mauskörpers (1) zur lösbaren Verbindung mit diesem einführbar ist und einen Verbindungsaufnahmeteil (21) aufweist, auf dessen beiden Innenseiten Gleitteile (21) gebildet sind, die zum Eingriff mit den Gleitschienen (11) bestimmt sind, wobei ein Einführschlitz (22) auf der Unterseite des Verbindungsaufnahmeteils (20) vorgesehen ist, und wobei ein weiches Polster (23) auf dem Stützchassis (2) an dessem hinteren Teil angebracht und an die Gestalt der Handfläche eines Nutzers angepasst ist.
2. Computermaus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar von Gleitpolstern (24) und Rollwulsten (25) auf der Unterseite des Stützchassis (2) vorgesehen sind, um die Reibungskraft zu verringern und die Gleitverschiebbarkeit des Stützchassis (2) zu fördern.
3. Computermaus nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützchassis (30) integral mit dem hinteren Ende des Mauskörpers (1) gebildet ist und auf der Oberseite das Stützpolster (31) trägt.
DE29920126U 1999-11-16 1999-11-16 Ergonomisch gestaltete Computermaus Expired - Lifetime DE29920126U1 (de)

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DE29920126U DE29920126U1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Ergonomisch gestaltete Computermaus

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DE29920126U DE29920126U1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Ergonomisch gestaltete Computermaus

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Publication Number Publication Date
DE29920126U1 true DE29920126U1 (de) 2000-01-27

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DE29920126U Expired - Lifetime DE29920126U1 (de) 1999-11-16 1999-11-16 Ergonomisch gestaltete Computermaus

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DE (1) DE29920126U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10127589A1 (de) * 2001-06-06 2002-12-12 Joerg Rehwald Bedienelement für Computer oder dergleichen
NL1023561C2 (nl) * 2003-05-28 2004-11-30 Tno Werkwijze voor het op maat vervaardigen van een handgreep, een meetformulier voor toepassing in de werkwijze, alsmede een met deze werkwijze vervaardigde handgreep en samenstellende delen daarvan.

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