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DE29920566U1 - Rückeinrichtung für Gurtbandförderer - Google Patents

Rückeinrichtung für Gurtbandförderer

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Publication number
DE29920566U1
DE29920566U1 DE29920566U DE29920566U DE29920566U1 DE 29920566 U1 DE29920566 U1 DE 29920566U1 DE 29920566 U DE29920566 U DE 29920566U DE 29920566 U DE29920566 U DE 29920566U DE 29920566 U1 DE29920566 U1 DE 29920566U1
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DE
Germany
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return
bulldozer
boom
head
cross beam
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29920566U
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English (en)
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STAMAG STAHL und MASCHINENBAU
Original Assignee
STAMAG STAHL und MASCHINENBAU
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Publication date
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Publication of DE29920566U1 publication Critical patent/DE29920566U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F7/00Equipment for conveying or separating excavated material
    • E02F7/02Conveying equipment mounted on a dredger

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Component Parts Of Construction Machinery (AREA)

Description

Rückeinrichtung für Gurtbandförderer
5
Die Erfindung betrifft eine Rückeinrichtung für Gurtbandförderer, die als Anbauvorrichtung für eine Planierraupe konzipiert ist.
Derartige Vorrichtungen sind bereits bekannt und im Praxiseinsatz.
Die naheliegendste Lösung ist im deutschen Gebrauchmuster G 93 14 535.7 vorgestellt worden.
Hier handelt es sich um eine Rückeinrichtung für Gurtbandförderer als Anbauvorrichtung für eine Planierraupe mit pendelnden Fahrwerken, bei der quer zur Längsachse der Planierraupe ein Hubwerksrahmen angeordnet ist, der einen einseitigen Rückausleger mit Rollenkopf trägt, wobei sich der Gebrauchsmusterschutz darauf bezieht, dass der Hubwerksrahmen starr auf einem verwindungssteifen u- förmigen Grundrahmen aufgebaut ist. Letzterer ist mittels Kugelführung im mittleren Bereich des Fahrwerks angelenkt und in der Anhängekupplung der Planierraupe abgestützt. Der Hubwerksrahmen ist rechtwinklig zum Grundrahmen angeordnet. Er umschliesst die gesamte Planierraupe bogenförmig.
Die Lösung ist relativ aufwendig in der Herstellung und Montage. Als nachteilig wird auch die Bauhöhe empfunden. Weiterhin macht sich ein nicht unerheblicher Eingriff in die Hydraulikanlage der Planierraupe erforderlich.
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Aufgrund der konstruktiven Merkmale sind die Sichtverhältnisse für das Bedienpersonal als ungünstig zu bewerten.
Der übrige des Standes der Technik bleibt hinter der beschriebenen Lösung zurück und ist daher für die Erfindung nicht relevant.
Aus der Sicht des Betreibers besteht generell die Zielstellung, für den Rückprozess von Gurtbandförderern die ohnehin vorhandene Planierraupentechnik zu nutzen, woraus sich ergibt, dass derartige Rückeinrichtungen möglichst als Anbauvorrichtungen für diese Technik ausgebildet sein müssen, was bei dem zur Verfügung stehenden Stand der Technik bereits der Fall war, allerdings sollen die beschriebenen Nachteile beseitigt, zumindest aber minimiert werden.
Daher war eine Rückeinrichtung der in Rede stehenden Art zu entwickeln, die sich durch geringe Bauhöhe, günstige Montage und Demontage bei möglichst geringen Veränderungen mechanischer und hydraulischer Art an der Planierraupe und durch leichte Bedienbarkeit auszeichnet. Die neu zu entwickelnde Rückeinrichtung soll in Werkstattfertigung wirtschaftlich herstellbar sein.
Die oben genannte Aufgabe wird durch eine im folgenden vorgestellte Rückeinrichtung für Gurtbandförderer nach den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 erfindungsgemäss gelöst.
In den abhängigen Unteransprüchen sind zweckmässige Ausgestaltungen angegeben.
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Als mechanische Anlenkpunkte der erfindungsgemässen Rückeinrichlung an der Planierraupe werden die Befestigungspunkte für das Planierschild genutzt. Das sind zum einen die Kugelanschlüsse an den Längsseiten der Planierraupe und zum anderen die freigewordenen Anlenkpunkte der Schildhubzylinder.
Die Rückeinrichtung besteht im wesentlichen aus zwei Längsbalken, die jeweils in die Kugelanschlüsse eingreifen, und einem torsionssteifen Querbalken, der die Längsbalken im Bereich der Planierraupenvorderseite verbindet und der einseitig mit einem Ausleger versehen ist, an dem ein an sich bekannter, mit zwei festen und zwei beweglichen Rückrollen versehener Rückkopf zum Bandrücken befindlich ist. Der Querbalken trägt darüberhinaus an der Rückkopfseite eine Feinrückeinrichtung. Die Gegenseite ist zum Gewichtsausgleich mit einem Ballastgewicht ausgerüstet.
Zur nachfolgenden näheren Erläuterung der Erfindung werden Zeichnungen herangezogen, die folgendes darstellen:
- Figur 1 Seitenansicht von der Rückkopfseite aus;
- Figur 2 Draufsicht;
- Figur 3 Vorderansicht mit Querbalken, zeichnerische hervorgehobenem
Ausleger mit angehängtem Rückkopf, sowie der Feinrückeinrichtung;
- Figur 4 Vorderansicht ohne Querbalken aber mit Längsbalken, an dem der Hydraulikzylinder für die Feinrückeinrichtung befindlich ist,
während letztere am Ausleger aufgehängt ist. Die weiteren Darstellung sind Vergrößerungen aus den Figuren 1, 2 und 3.
STAMAG-2
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Es sind jeweils der Rückkopf und die Feinrückeinrichtung dargestellt, in Figur 5 als Seitenansicht, in Figur 6 als Draufsicht und in Figur 7 als Vorderansicht. Die angegebenen Figuren enthalten Bezugszeichen mit folgender Bedeutung: 1 Planierraupe,
2 Kugelanschluss,
3 Längsbalken,
4 Querbalken,
5 Quertraverse,
6 Hubrahmen,
7 Schildhubzylinder,
8 Ausleger,
9 Rückkopf,
10 Feinrückeinrichtung,
11 Rückkopfverstellung,
12 Rückkopfanlenkung,
13 Rückrolle,
14 Handwinde,
15 Ballastgewicht,
16 Rückschiene,
17 Querausleger,
18 Kette,
19 Rückklaue
20 Hubseil.
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STAMAG-2 .* :
Nach Figur 1 ist die erfindungsgemässe Rückeinrichtung im wesentlichen aus zwei Längsbalken 3, einem torsionssteifen Querbalken 4 mit Ausleger 8 und Ballastgewicht 15, einem Rückkopf 9 und einer Feinrückeinrichtung 10 zusammengesetzt.
Die Längsbalken 3 greifen in die an der Planierraupe 1 zum Anschluss des Planierschildes vorgesehenen Kugelanschlüsse 2 ein. Sie verlaufen parallel entlang der Längsseiten der Planierraupe 1 und sind frontseitig mittels des Querbalkens 4 miteinander verbunden. Der Querbalken 4 ist über den Hubrahmen 6 und eine Quertraverse 6 an den Schildhubzylindern 7 der Planierraupe 1 angelenkt.
Somit ist ähnlich der Planierschildanoednung ein u-förmiger Grundrahmen gebildet, der an der Planierraupenvorderseite heb- und senkbar ist. Die eine Seite des Querbalkens 4 trägt ein Ballastgewicht 15 zum Ausgleich des Gewichts der Aufbauten auf der gegeüberliegenden Seite. Diese sind, wie bereits erwähnt, der Ausleger 8, der Rückkopf 9 und die Feinrückeinrichtung 10.
Der Rückkopf 9 ist als Rollenkopf, wie er beispielsweise an Gleisrückmaschinen zum Einsatz kommt, mit zwei festen und zwei beweglichen Rückrollen 13 ausgebildet. Die Gestaltung der Rückrollen 13 wie auch des gesmten Rückkopfes 9 richtet nach dem Schienenprofil der mit dem Gurtbandförderer verbundenen Rückschiene 16 und den zu erwartenden Kräften beim Rückvorgang. Die konstruktive Ausbildung des Rückkopfes 9 ist nicht Gegenstand dieser Erfindung.
Besagter Rückkopf 9 ist mittels einer Aufhängeöse am Ausleger 8, der fest am Querbalken 4 montiert ist und diesen um ein definiertes Mass seitlich überragt, pendelnd aufgehängt.
STAMAG-2 ·:· :
Der Rückkopf 9 ist zur Einstellung des Winkeid zur Rückschiene 16 durch eine Rückkopfverstellung 11, bestehend aus einem Hydraulikzylinder und anderen geeigneten technischen Mitteln, quer zur Planierraupenlängsachse auf bzw. im Ausleger 8 verschiebbar.
Das freie Auspendeln des Rückkopfes 9 wird durch eine Rückkopfanlenkung 12 verhindert, die die zum einem im Bereich der Rückrollen 13 am Rückkopf 9 und zum anderen am Querbalken 4 angreift. Somit ist der Rückkopf 9 in einem definierten Abstand zum Querbalken 4 festgelegt.
Mittels der genannten Bauelemente und des heb- und senkbaren Querbalkens 4 kann dieser zur Rückschiene 16 ausgerichtet, gehoben und gesenkt werden.
Am Ausleger 8 befindet sich in Richtung des Längsbalkens 3 ein Querausleger An diesem ist die Feinrückeinrichtung 10, die im wesentlichen aus Führungen und einem Hydraulikzylinder in Verbindung mit einer Rückklaue 19 besteht, höhenverstellbar angehängt. Die Höhenverstellung ist vorteilhafterweise mittels Kette 18 und Handwinde 14 mit Hubseil 20 realisiert, wobei durch die Länge der Kette 18 die untere Stellung fixiert ist. Zum Feinrücken wird die Rückklaue 19 mit der Rückschiene 16 in Eingriff gebracht und der Hydraulikzylinder entsprechend ein bzw. ausgefahren. Dieser Vorgang wird bei stehender Planierraupe 1 ausgeführt. Während des Grobrückens ist die Feinrückeinrichtung 10 nicht im Eingriff sondern hochgezogen und festgelegt.

Claims (4)

1. Rückeinrichtung für Gurtbandförderer, wobei diese als Anbauvorrichtung für eine Planierraupe konzipiert ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Längsbalken (3), die einerseits an den Kugelanschlüssen (2) der Planierraupe (1), die ursprünglich zur Aufnahme des Planierschildes vorgesehen sind, angelenkt und andererseits durch einen torsionssteifen Querbalken (4) im Bereich der Planierraupenvorderseite verbunden sind, dass der Querbalken (4) einseitig mit einem Ausleger (8) versehen ist, an dem ein an sich bekannter, mit zwei festen und zwei beweglichen Rückrollen (13) versehener Rückkopf (9) zum Bandrücken aufgehängt ist, dass der Querbalken (4) darüberhinaus an der Rückkopfseite eine Feinrückeinrichtung (10) aufnimmt und dass sich an der gegenüberliegende Seite ein Ballastgewicht (15) zum Gewichtsausgleich befindet.
2. Rückeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Längsbalken (3) parallel entlang der Längsseiten der Planierraupe (1) verlaufen und durch die frontseitige Verbindung mit dem Querbalken (4) ähnlich der Planierschildanordnung ein u-förmiger Grundrahmen gebildet ist, der alle weiteren Aufbauten trägt, wobei dieser durch Anlenkung an die Schildhubzylinder (7) im vorderen Bereich heb- und senkbar ist.
3. Rückeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rückkopf (9) mittels einer Aufhängeöse am Ausleger (8) pendelnd aufgehängt, und dass diese quer zur Planierraupenlängsachse auf bzw. im Ausleger (8) mittels einer Rückkopfverstellung (11), die aus einem Hydraulikzylinder und anderen geeigneten technischen Mitteln besteht, verschiebbar ist.
4. Rückeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Ausleger (8) in Richtung des Längsbalkens (3) ein Querausleger (17) befindlich ist, an dem die Feinrückeinrichtung (10), die im wesentlichen aus Führungen und einem Hydraulikzylinder in Verbindung mit einer Rückklaue (19) besteht, höhenverstellbar angehängt ist, wobei die Höhenverstellung mittels Kette (18), Handwinde (14) und Hubseil (20) realisiert ist.
DE29920566U 1999-11-23 1999-11-23 Rückeinrichtung für Gurtbandförderer Expired - Lifetime DE29920566U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20103058U1 (de) * 2001-02-21 2002-07-04 Umwelt-Technics-Nord Gmbh, 22851 Norderstedt Rückeeinheit zum Versetzen einer Bandstraße

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE20103058U1 (de) * 2001-02-21 2002-07-04 Umwelt-Technics-Nord Gmbh, 22851 Norderstedt Rückeeinheit zum Versetzen einer Bandstraße

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