DE29919367U1 - Paravent/Raumteiler, der auch beleuchtet werden kann - Google Patents
Paravent/Raumteiler, der auch beleuchtet werden kannInfo
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Description
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Technisches Gebiet Die Erfindung bezieht sich auf einen Raumteiler/Paravent bzw. ein Trennelement aus einer stoff- bzw.
folienähnlichen Fläche, welche durch eine Unterkonstruktion gespannt und gehalten wird.
Stand der Technik Neben den aufzurollenden Paravents aus meist relativ steifen Materialien sind einige Paravents mit Stoffelementen bekannt, jedoch ist die tragende Unterkonstruktion für die stoffähnliche Fläche meist sehr aufwendig herzustellen und damit teuer.
Darstellung der Erfindung Aufgabe der Erfindung war es einen Paravent zu entwickeln, welche sich durch eine Einfachheit und damit Kostengünstigkeit auszeichnet, bestehend aus einem Gestell und einem stoffähnlichen Element, das von dem Gestell gehalten und gespannnt wird.
Diese Aufgabe wird durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Der Kern der Erfindung ist darin zu sehen, daß ein frei im Raum schwebendes Segel von einer Unterkonstruktion gehalten wird. Diese Unterkonstruktion, welche aus mehr oder weniger flexiblen Stäben besteht liegt zu beiden Seiten der segela'hnlichen Flächeund bildet jeweils eine kreuza'hnliche Form. Die im Ausgangszustand geraden oder aber vorgebogenen Stäben gehen mit der sgelähnliche Fläche eine Gleichgewichtsreaktion ein und werden durch diese durchgebogen, wobei sich der Abstand der beiden Stabkreuze an ihren Kreuzungspunkten in der horizontalen Mittelachse vergrößert.
Als Besonderheit kann der Paravent / bzw. Raumteiler noch beleuchtet und somit als eine Art Bodenlampe benutzt werden. Er kann hierbei am Boden stehen, von der Decke abgehängt sein, oder aber zwischen Boden und Decke befestigt werden.
Ein Ausfuhrungsbeispiel wird durch die Fig. Imit3 näher beschrieben Fig. la: Axonometrie Fig. Ib : Axonometrie
Fig. 2 : Querschnitt
Fig. 3a : Querschnitt Fig. 3b : Querschnitt
Ein weiteres Ausführungsbeipiel wird durch die Fig. 4a und 4b näher beschrieben Fig. 4a: Axonometrie Fig. 4b: Querschnitt
Zwei weitere AusfÜhrungsbeipiele werden durch die Fig. 5 und Fig. 6 näher beschrieben Fig. 5 : Axonometrie Fig. 6 : Axonometrie
Fig. 7a mit Fig. 7c beschreiben verschiedene Details am Kreuzungspunkt der Stäbe in der Mittelachse Fig. 7a Explosionsaxonometrie Fig. 7b Explosionsaxonometrie Fig. 7c Explosionsaxonometrie
i*W
In Fig. Ia und Ib und Fig. 2 erkennt man eine quadratische segelähnliche(l) Fläche, welche an ihren Eckbereichen über zugbeanspruchte Elemente(6) gespannt wird. Die Unterkonstruktion(40) besteht aus zwei in der horizontalen Mittelachse(31)gekreuzten gebogenen Stäben(2), welche auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche(l) liegen und deren Endpunkte über Verbindungselemente(5) miteinander verbunden sind. Diese Verbindung kann gelenkig, elastisch oder aber auch fest sein. Die gekreuzten Stäbe bestehen aus 4 einzelnen Stäben(2), welche durch ein rohrähnliches Steckelement(4) gerade gestoßen sind, wobei die Steckelement(4) um die horizontale Mittelachse(31) drehbar gelagert sind.
Dieses Zerlegen der beiden Diagonalen hat im Vergleich zu durchgehenden Stäben den Vorteil, daß die einzelnen Stäbe kurzer sind und somit besser transportiert werden können Die Fig. Ib zeigt, daß der Winkel, den zwei auf gegenüberliegenden Seiten der stoffähnlichen Fläche liegende Stäbe(2) an ihren Endbereichen einschließen, im Ausgangszustand klein ist, dann größer wird, wobei die Stäbe hierdurch gebogen werden und sich der Abstand(33) der beiden Stabkreuze in der horizontalen Mittelachse vergrößert. Dies entsteht dadurch, daß die segelähnliche Fläche(l) zu den Verbindungselementen(S) gezogen wird, wobei die diagonale Länge des segelähnlichen Fläche(l) kleiner sein muß als die diagonale Länge der Stäbe(2). Hierdurch entsteht zwischen der segelähnlichen Fläche(l) und den Stabkreuzen(2) auf beiden Seiten eine Gleichgewichtsreaktion. Zwischen der Verbindungsstelle der beiden Stäbe(2) auf einer Seite und der segelähnlichen Fläche(l) erkennt man weiterhin eine Lichtquelle(lO), welche die segelähnliche Fläche idealerweise blendfrei anstrahlt. Hierdurch kann der Raumteiler beleuchtet werden und auch die Funktion einer Bodenlampe erfüllen.
Die Standsicherheit wird von den beiden unteren Verbindungselementen(5) bzw. den unteren Endpunten der beiden Staabpaare und zwei in der Mittelachse ansetzenden nach unten verlaufenden Stützelementen(S) übernommen.
Mit einem Zusatzelement kann man außerdem die Montage erleichtern. Dieses Zusatzelement verbindet die beiden Kreuzungspunkte der Stabkreuze und spreizt diese auseinander, wobei die segelähnliche Fläche hier in der Mitte ein Loch oder ähnliches aufweisen muß. Nach dem Einhängen des Segels(l) wird des Zusatzelement entfernt, der Abstand der beiden Kreuzungspunkte verringert sich und die segelähnliche Fläche wird gespannt und geht mit den Stabkreuzen eine Gleichgewichtsreaktion ein.
Am Querschnitt der Fig. 2 erkennt man, daß die beiden Stabkreuze(2) auf beiden Seiten der segelähnliche FlächeO) durch eine stiftartige Verbindung gelenkig verbunden sind, wobei die Stäbe in der horizontalen Mittelachse(31) hier nicht gestoßen sind, sondern von einem Ende der Diagonalen zum anderen Ende durchlaufen. Die beiden Stäbe(2), die ein Stabkreuz bilden verlaufen daher in verschiedenen Ebenen.
In den Fig. 3a und 3b erkennt man nochmals, wie sich dadurch, daß das segelähnliche Element(l) zu den Verbindungselementen(5) gezogen wird, der Winkel der beiden verbundenen, gegenüberliegenden Stäbe, sowie der Abstand zwischen den beiden Stabkreuzen in der Mittelachse und dadurch auch die Krümmung der Stäbe vergrößert, was bedeutet, daß sich der Krümmungsradius der Stäbe verkleinert.
In beiden Figuren sind die Stäbe jedoch nicht einteilig, sondern in der Mittelachse durch eine Steckverbindung^) gerade gestoßen. Diese Steckverbindungen sind in diesem Fall drehbar in der Mittelachse gelagert.
In der Fig. 4 a und 4b erkennt man, wie der Paravent in der horizontalen Mittelachse mit stab- bzw. schnurähnlichen Elementen(9) auf beiden Seite der segelähnlichen Fläche(l)von der Decke(20) abgehängt ist,. Diese(9) können parallel verlaufen oder aber auf einen Punkt zulaufen, was den Vorteil bringt, daß der Paravent drehbar gelagert ist, und individuell gedreht werden kann.
In allen vorgenannten Fällen handelt es sich um eine weiße segelähnliche Fläche, deren Ränder eine Krümmung/Vorschnitt aufweisen, wodurch die segelähnliche Fläche(l) besser straff gespannt werden kann.
In der Fig. 5 und Fig. 6 handelt es sich um eine Variante der segelähnlichen Fläche. In Fig. 5 erkennt man 4 dreickige Segel, die in der Mittelachse verbunden sind und um die horizontale Mittelachse rotiert erscheinen.
In Fig. 6 handelt es sich um eine segelähnliche Fläche, die aus transparenten und nichttransparenten Teilen besteht. Die vier dreiecksähnlichen Teile sind hierbei idealerweise nichttransparent weiß, die zwischen liegenden Kreissegmente, weiche die Endpunkte verbinden sind idelaerweise transparent.
In den Fig. 7a mit 7c werden nun verschiedene Ausfiihrungsvarianten des Kreuzungsbereiches dargestellt.
In der Fig. 3a besteht die kreuzähnliche Grundform aus nur zwei diagonalen Stäben(2), welche über die ganze Diagonale durchlaufen und in der horizontalen Mittelachse(31) drehbar verbunden sind. Diese Verbindung kann durch ein stiftartiges Element oder eine Schraubverbindung erfolgen, wobei die beiden Stäbe(2) im Kreuzungsbereich nicht in einer Ebene liegen. Die Verbindung der beiden Stäbe kann jedoch auch fest sein.
Die Fig. 7b ähnelt der Fig. 7a, nur werden hier die diagonalen Stäbe in der Mitte nochmals durch jeweils ein rohrähnliches Steckelement(4) idealerweise gerade gestoßen. Diese Steckelemente(4) sind nun entweder drehbar gelagert oder aber fest miteinander verbunden.
In der Fig. 7c stecken die mehr oder weniger elastischen Stäbe(2) in einem kreuzähnlichen Verbindungselement^), wo sie idealerweise gerade und damit in einer Ebene gestoßen sind.
Claims (16)
1. Raumteiler bzw. Paravent aus einer idealerweise senkrecht stehenden stoff bzw. folienähnlichen Fläche (1), welche durch eine Unterkonstruktion(40) gespannt wird, dadurch gekennzeichnet, daß sich auf beiden Seiten der bevorzugterweise quadratähnlichen stoff bzw. folienartige Fläche (1) jeweils zwei idealerweise sich in der horizontalen Mittelachse(31) kreuzende und idealerweise einen 90 Grad Winkel einschließende, gebogene und idealerweise elastische Stäbe(2) befinden, wobei jeweils ein Stab auf der einen Seite der segelähnlichen Fläche (1) mit einem auf der anderen Seite an seinen beiden Endbereichen durch jeweils ein Verbindungselement (5) fest, elastisch oder aber gelenkig verbunden ist und dort entweder direkt oder aber über zugbeanspruchte Elemente (6) eine Verbindung zu den Eckbereichen der segelähnlichen Fläche (1) hergestellt wird, wobei die segelähnliche Fläche(1) deswegen gespannt wird, weil die diagonale Länge der segelähnliche Fläche(1) und wenn vorhanden deren zugbeanspruchten Elemente (6) kleiner ist, als die diagonale Länge der mehr oder weniger elastischen und im Ausgangszustand geraden oder aber vorgebogenen Stäbe (2) und sich nun zwischen segelähnliche Fläche (1) und den Stabkreuzen (2) auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche (1) ein Gleichgewichtszustand einstellt, wobei der Abstand (33) der beiden Stabkreuze (2) in der Mittelachse (31) durch das Einhängen und Spannen der segelähnlichen Fläche (1) größer wird und die mehr oder weniger elastischen Stäbe (2) hierdurch mehr gebogen werden, wobei die Standsicherheit entweder von den zwei unteren Endbereichen der Stäbe/bzw. den Verbindungselementen (5) und durch zwei, in der Mittelachse (31) angreifenden schräg nach unten verlaufenden Stützelementen (8) oder aber von zwei seilähnlichen bzw. stabähnlichen Elemente (9) die idealerweise auf beiden Seiten in der horizontalen Mittelachse (31) angreifen und das Objekt zur Decke (20) oder ähnlichem und evtl. auch nach unten zum Boden (21) fixieren, sichergestellt wird, wobei in der horizontalen Mittelachse (31) auf einer oder aber beiden Seiten zwischen einem Stabkreuz (2) und der segelähnlichen Fläche 1 eine Lichtquelle 10) sitzen kann, welche die segelähnliche Fläche(1) idealerweise blendfrei anstrahlt, so daß der Paravent als beleuchteter Raumteiler oder aber Bodenlampe verwendet werden kann.
2. Raumteiler nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabkreuze (2) auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche (1) von jeweils 4 idealerweise elastischen Stäben (2) gebildet werden, die in einem mittleren, in der horizontalen Mittelachse (31) liegendem, Kreuzungselement (3) gehalten sind, welches idealerweise die Form eines Kreuzes oder eines Kreises aufweist, wobei die Stäbe (2) hier idealerweise gerade gestoßen sind und hier idealerweise in einer Ebene verlaufen.
3. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabkreuze (2) auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche (1) von 2 in der horizontalen Mittelachse(3 l) gekreuzten, elastischen Stäben (2) gebildet werden, wobei die Stäbe (2) idealerweise um die horizontale Mittelachse (31) drehbar gelagert sind oder aber fest verbunden sind und hier in zwei Ebenen verlaufen.
4. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stabkreuze (2) auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche (1) von 2 in der horizontalen Mittelachse(31) gekreuzten elastischen Stäben (2) gebildet werden, wobei jeder der beiden diagonalen Stäbe (2) aus wiederum 2 Stäben (2)besteht, die an dem Kreuzungsbereich jeweils in einem rohrähnlichen Steckelement (4) gerade gestoßen sind, wobei in diesem Fall diese Steckelemente (4) idealerweise in der horizontalen Mittelachse (31) drehbar gelagert sind, aber auch fest verbunden sein können.
5. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) an Ihren Ecken Ösen (7) aufweist und die Verbindung zu den Endpunkten/bzw. Verbindungselementen (5) der gebogenen Stäbe (2) über zugbeanspruchte elastische oder nichtelastische Elemente (6) sichergestellt wird.
6. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) an Ihren Seiten vorgeschnitten ist, das heißt eine Krümmung aufweist und somit besser straff gespannt werden kann.
7. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) idealerweise weiß ist, aber auch andere Farben bzw. Färbungen aufweisen kann.
8. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) idealerweise transluzent, das heißt leicht durchscheinend ist, jedoch auch nichttransparent sein kann.
9. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) aus transparenten und nichttransparenten bzw. transluzenten Teilen zusammengesetzt ist und sich hierbei idealerweise 4 nichttransparente Dreiecke mit transparenten Zwischenteilen ergeben, welche um die horizontale Mittelachse(31) rotiert zu sein scheinen.
10. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die segelähnliche Fläche (1) Taschen aufweist, in denen Bilder etc. integriert werden können.
11. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die auf beiden Seiten der segelähnlichen Fläche (1) und in der Mittelachse angreifenden seilähnlichen/bzw. stabähnlichen Elemente zur Decke in jeweils einem Punkt zusammenlaufen, und dadurch das Trennelement bzw. Lampe um die vertikale Mittelachse(32) frei drehbar ist, wobei es mit den beiden unteren Endpunkten der Stabkreuze (2) auf dem Boden (0) aufstehen kann oder aber nicht, was bedeutet, daß es um die horizontale Mittelachse auch drehbar sein kann.
12. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Stabkreuz bildenden Stäbe (2) aus Holz, Metall oder aber Kunststoff sein können und entweder im Querschnitt aus einem Vollmaterial bestehen oder aber rohrähnlich sind.
13. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung der in der horizontalen Mittelachse (31) liegenden Lichtquelle(n) (10) über das Netz sichergestellt ist oder batterieähnlich ist.
14. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand (33) der beiden Stabkreuze (2) in der horizontalen Mittelachse (32) umso größer ist, je kleiner die diagonale Länge der segelähnlichen Fläche (1) bzgl. der diagonalen Länge der Stäbe (2) ist.
15. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die segelähnliche Fläche (1) in ihrer Mitte ein Loch aufweist und die Kreuzungspunkte der beiden Stabkreuze mit einem Zusatzelement verbunden werden können, was die Integration und das Spannen des Segels erleichtert.
16. Raumteiler nach Schutzanspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die stoffartige Fläche (1) aus 4 dreiecksähnlichen Flächen besteht, die in der horizontalen Mittelachse verbunden sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29919367U Expired - Lifetime DE29919367U1 (de) | 1999-11-04 | 1999-11-04 | Paravent/Raumteiler, der auch beleuchtet werden kann |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1529891A2 (de) | 2003-11-06 | 2005-05-11 | Matthäus Pertiller | Mobile Trennwand |
| DE102008005601B4 (de) * | 2007-01-25 | 2009-12-17 | Nölle, Jürgen, Dipl.-Ing. | Lampenschirm |
-
1999
- 1999-11-04 DE DE29919367U patent/DE29919367U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
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