[go: up one dir, main page]

DE1117032B - Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflaechenverkleidung damit - Google Patents

Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflaechenverkleidung damit

Info

Publication number
DE1117032B
DE1117032B DEH24217A DEH0024217A DE1117032B DE 1117032 B DE1117032 B DE 1117032B DE H24217 A DEH24217 A DE H24217A DE H0024217 A DEH0024217 A DE H0024217A DE 1117032 B DE1117032 B DE 1117032B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mass
grains
water
building
oil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH24217A
Other languages
English (en)
Inventor
Gustaf Bristol Heijmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1117032B publication Critical patent/DE1117032B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B26/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing only organic binders, e.g. polymer or resin concrete
    • C04B26/02Macromolecular compounds
    • C04B26/28Polysaccharides or derivatives thereof
    • C04B26/285Cellulose or derivatives thereof
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/0076Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials characterised by the grain distribution
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/34Filling pastes
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00482Coating or impregnation materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Aftertreatments Of Artificial And Natural Stones (AREA)

Description

  • Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflächenverkleidung damit Die Bauindustrie ist mehr und mehr zur Anwendung von Beton und Leichtbeton übergegangen. Die Verwendung größerer Bauteile und Bauteilgruppen aus Beton oder Leichtbeton und auch das Gießen in glatte Schalungen ergeben praktisch fugenfreie Betonflächen. Es hat sich gezeigt, daß es möglich ist, Wand- und Deckenflächen mit sehr großer Genauigkeit herzustellen.
  • Die Methode »trocken« und »putzfrei« zu bauen, macht eine Umstellung der Anstrichtechnik notwendig.
  • Es wurde vorgeschlagen, die Oberflächenbehandlung durch Anstreichen und Tapezieren direkt auf den Betonflächen vorzunehmen. Hiergegen bestehen jedoch berechtigte Bedenken.
  • Der Beton greift eine gewisse Zeit lang nach dem Gießen sowohl das Farbpigment als auch das Bindemittel an. Nicht kalkechtes Pigment in der Anstrichfarbe und den Tapeten wird abgebaut, das Leinöl wird verseift, und auch der Tapetenkleister kann zer= stört werden. Es ist ungewiß, zu welchem Zeitpunkt nach dem Gießen eine Oberflächenbehandlung des Betons mit dem beim Bauen gewöhnlich verwendeten Anstrichmaterial mit Sicherheit erfolgen kann, und eine normale Behandlung mit gegen frischen Beton beständigem Oberfiächenbehandlungsmaterial stellt sich zu teuer und ist auch nicht für alle in Wohnungen vorkommenden Räumlichkeiten zufriedenstellend.
  • Abzuwarten, bis der Beton das Anstrichmittel mit Sicherheit nicht mehr angreift, würde einen untragbar großen Zeitverlust bedeuten.
  • Bekanntlich drängt beim Gießen und Vibrieren von Beton die darin befindliche Luft unter anderem an der Schalung heraus, so daß dort sphärische Blasen von einigen Millimetern Durchmesser entstehen. Diese Blasen haben häufig eine kleine Öffnung. Beim Anstreichen einer Betonfläche, die Gußblasen aufweist, mit gewöhnlich vorkommenden Anstrichfarben erhält man dort, wo die Blasen waren, dunkle Flecke, und zwar aus dem Grunde, weil die Öffnung der Blase beim Anstreichen mit einer Farbschicht überzogen wird, die platzt, wenn die in der Blase eingeschlossene Luft ein Loch in den Film drückt. Der Beton muß daher zur Ausfüllung der Gußblasen in geeigneter Weise vorbehandelt werden.
  • Es wurde früher vom Erfinder zu diesem Zweck eine Spachtelmasse (deutsches Patent 868 572) entwickelt, die hauptsächlich aus wasserlöslichen Zellulosederivat als Bindemittel sowie Kreide und in seiner Korngröße abgestuftes Sandmaterial als Füllmittel besteht. Diese Masse läßt sich auf den Beton spachteln, füllt dabei die Gußblasen aus und ergibt eine gleichmäßige Unterlage für die folgende Behandlung.
  • Es wurde nun gefunden, daß man bei der Behandlung von modernen, einwandfrei gegossenen Betonflächen eine solche Masse als Grundmaterial verwenden kann und daß man es dabei vorteilhaft mit einer Fraktion eines anorganischen Füllmittels versetzt, das in der Hauptsache eine größere Korngröße aufweist als die sonst in der Grundmasse vorkommenden Korngrößen sowie eine deutliche Abgrenzung in der Abstufung der Korngrößen bildet.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine durch Anstreichen, Spachteln oder Aufspritzen mit nachfolgendem Glätten mittels eines Korkklotzes auf Innen-oder Außenwände von Gebäuden aufzubringende Auftragsmasse, die als gemeinsame Grundmasse feinkörnige anorganische und/oder organische, hinsichtlich ihrer Korngröße einheitliche oder sich in einem Korngrößenbereich mit einer unteren Grenze von etwa 0,0005 mm und einer oberen Grenze von im Höchstfalle etwa 0.8 mm lückenlos aneinanderreihende Körner als Füllstoff sowie ein organisches Bindemittel, wie Zellulosederivat, öle oder Kunststoff in Lösung -oder in Form von öl-in-Wasser- oder-Wasser-in-Öl-Emulsionen enthält. Erfindungsgemäß weist diese einen zusätzlichen Gehalt an Körnern auf, die um mindestens 0,1 mm größer sind als die größten Körner der Grundmasse und deren Mengenanteil größer als 5 Gewichtsprozent der Masse ist.
  • Für das Ausfüllen der Gußblasen erzielt man durch den Zusatz der größeren Füllkörner eine verbesserte Wirkung gegenüber älteren Methoden. Beim Anstreichen und besonders beim nachfolgenden Glätten mit Klotz werden nämlich die größeren Körner in die sphärischen Gußblasen eingedrückt, und die in der Gußblase eingeschlossene Luft wird herausgedrückt, weshalb die später eventuell aufgetragene Farbschicht nicht platzt und schwarze Löcher bildet, die auf der sonst mehr oder weniger hellen und gleichmäßigen Oberfläche wie Flecke aussehen.
  • Bei mit dieser Masse ausgeführten Versuchen wurde gefunden, daß man vom wirtschaftlichen und technischen Gesichtspunkt kein tadelloses Ergebnis bei Verwendung desselben Glätters (Viskoseschwammklotz) erhalten konnte, der zum Glätten der in der deutschen Patentschrift 868 572 erwähnten Grundmasse verwendet wird. Eine andere Glättmethode und ein anderes Glättwerkzeug mußten gefunden werden. Beim Glätten der Masse durch Reiben mit einer Korkscheibe in verschiedenen Richtungen wie beim Schellackpolieren, wo kreisrunde, bogenförmige und ähnliche Bewegungen vorkommen, dienen die groben Körner in der Masse gewissermaßen als »Kugellager«. Die feuchte Grundmasse haftet dabei nicht am Klotz, und man erhält einen Film, in dem die feingradierte Grundmasse verhältnismäßig glatt und dicht zwischen den gröberen Körnern und deren Reibmarken liegt. Die aufgetragene Schicht hat in der Hauptsache die gleiche Stärke wie der Durchmesser der gröberen Körner.
  • Ausgeführte Experimente zeigen, daß sich in eine nach den hier genannten Grundsätzen hergestellten Masse mit Leichtigkeit die verschiedensten Arten Bindemittel einemulgieren lassen, z. B., trocknende Öle, Silikone, Firnisse oder Lösungen von Harzen, Kunststoffen u. dgl., fertige Emulsionen, beispielsweise aufgebaut auf der Grundlage von Polyvinylazetat, Polyvinylchloridazetat, Styrenbutadienstyren, Akrylat, Alkyd, Leinöl, Ölfirnisse; mit anderen Worten, die meisten zur Oberflächenbehandlung verwendeten Stoffe lassen sich ohne Schwierigkeit einmischen. Schon geringe Mengen zweckmäßiger Bindemittel beeinflussen die Beständigkeit beispielsweise gegen Wasser und gegen mechanische Beanspruchungen sehr günstig.
  • Somit ergeben bereits sehr geringe Zusätze von Alkydemulsionen zur Masse eine große Wasserbeständigkeit, die dann auch bemerkenswert gute Ergebnisse beim Gefrieren direkt nach der Wasserprobe zeigt.
  • Durch Grundieren des frischen Betons mit der Masse (eventuell unter Zugabe eines zweckmäßigen zementbeständigen Bindemittels) erreicht man, daß sich die Oberfläche auf dem Grundieren mit pigmentierter Masse behandeln läßt, wobei das verwendete Pigment nicht notwendig zement- oder kalkbeständig zu sein braucht, da ja der Grund auch gegen verhältnismäßig frischen und angreifenden Beton hinreichend isolierend und abschirmend ist.
  • Hierdurch erhält man die Möglichkeit der Erzielung billiger Nuancen, die einen größeren Bereich decken, als früher möglich war. Für Außenarbeiten sowie für sehr anspruchsvolle Arbeiten verwendet man die Masse zweckmäßig auch als flächenausgleichendes Mittel. Für Innenarbeiten eignet sich die oben bereits erwähnte Grundmasse sehr gut für diesen Zweck.
  • Durch Zusätze von zweckmäßigen Bindemitteln direkt oder in Lösung oder in Emulsion oder in Kombination sowie mit oder ohne folgende Behandlung mit Lacken (Firnissen), Emulsionen, hellen oder lasierenden, lassen sich die verschiedenartigsten Effekte erzielen sowohl bezüglich der Widerstandsfähigkeit gegen verschiedene Arten von Beanspruchungen als auch bezüglich des Aussehens. So wurde beispielsweise gefunden, daß eine zweckmäßige Bindemittelkombination für die Masse eine Mischung von Öl-in-Wasser- und Wasser-in-Öl-Emulsionen ist. Dies ermöglicht unter anderem, daß sich die Masse leicht auf verschiedene Behandlungsmethoden abstimmen läßt und daß sie sich sowohl mit Wasser als auch/oder einem Lösungsmittel verdünnen läßt (z. B. Terpentin). Durch Steigerung beispielsweise der Menge der Wasser-in-Öl-Emulsion erhält man in der Masse spachtelnde und füllende Eigenschaften auch beim Anstreichen bei gleichzeitigem gutem Ausfließen und ausgezeichneter Handhabung auch bei dicker Konsistenz.
  • Im folgenden werden einige Beispiele der Zusammensetzung der neuen Masse gegeben: Beispiel 1 10 bis 20 Gewichtsteile Grundmasse, 0,2 bis @2 Gewichtsteile Wasser, 5 bis 15 Gewichtsteile Bruchmarmor, 0,1 bis 1 Gewichtsteil Korkpulver.
  • Unmittelbar vor der Verwendung können 1 bis 20 kg Zement oder Gips zugesetzt werden, falls die Masse beispielsweise zum Ausbessern benutzt werden soll. Beispiel 2 10 bis 20 Gewichtsteile Grundmasse, 0,2 bis 5 Gewichtsteile Polyvinylazetatemulsion, 5 bis 15 Gewichtsteile Bruchmarmor.
  • Zement kann unmittelbar vor der Verwendung zugesetzt werden, wenn die Masse beispielsweise zum Ausbessern oder als Unterlagsmasse benutzt werden soll. Beispiel 3 10 bis 20 Gewichtsteile Grundmasse (Korngrößenabstufung s. unten), 0,2 bis 3 Gewichtsteile Alkydemulsion vom Typ Öl-in-Wasser-Emulsion, 0,1 bis 2 Gewichtsteile Alkydemulsion vom Typ Wasser-in-Öl-Emulsion, 5 bis 15 GewichtsteileBruchmarmor(Korngrößenabstufung s. unten).
  • Zur Verwendung beim Ausbessern od. dgl. und Ausgleichen von unebenen Flächen kann beispielsweise Holzmehl, Asbestfiber oder Zellulosemehl zugesetzt werden. Beispiel 4 10 bis 15 Gewichtsteile Füllmittel von derselben Korngröße wie bei der Grundmasse, 0,2 bis 7 Gewichtsteile Polyvinylazetatemulsion, 5 bis 15 Gewichtsteile Bruchmarmor (Korngröße s. unten), 1 bis 5 °/o konsistenzverbessernde Mittel, z. B. animalischer oder vegetabilischer Leim, Kaseinlösung od. dgl.
    Beispiele der Korngröße
    des Füllmittels und der Grundmasse
    mm °/o
    0,3 0
    0,150 bis 0,300 30 bis 80
    0,075 bis 0,150 20 bis 50
    0,075 20 bis 50
    Es ist vorteilhaft, für den in der Auftragsmasse gemäß der Erfindung enthaltenen Zusatzgehalt an Körnern, die um mindestens 0,1 mm größer sind als die größten Körner der Grundmasse, Bruchmarmor zu verwenden, der in seiner Korngröße so abgestuft ist, daß die kleinsten Körner in dem Bruchmarmor mindestens 0,1 mm größer sind als die größten Körner der Grundmasse.
  • Bei Verwendung von Anstrichmitteln, wie beispielsweise der Grundmasse, die gemäß dem deutschen Patent 868 572 Füllstoffe von 0,0005 bis 0,8 mm enthält, soll die Größe der Füllkörner sich gemäß der Erfindung von denen in der Grundmasse so unterscheiden, daß sie beispielsweise etwa 0,1 bis 0,2 mm größer sind, d. h. daß die größten Körner der Grundmasse um beispielsweise etwa 0,2 mm kleiner sind als die kleinsten Körner der zusätzlichen Füllkörner. Ist in der Grundmasse die höchste Korngröße des Füllstoffes also 0,8 mm, so darf die Korngröße der besonders großen Füllstoffe beispielsweise etwa 1,00 mm betragen, d. h., sie darf etwa 0,2 mm größer sein als in der Grundmasse.
  • Es zeigt sich, daß eine Oberfläche, die mit einer Masse nach den Beispielen 1, 2, 3 oder 4 hergestellt ist, weiß ist, ohne daß deckendes weißes Pigment in ihr enthalten ist. Dank der groben Füllkörner und auch der Nachbehandlung mit dem Korkklotz entstehen auf der Oberfläche Erhöhungen und Reibmarken, die Schatten und eine Tiefenwirkung ergeben, was dazu beiträgt, der Oberfläche Leben zu verleihen. Dadurch erhält die Oberfläche ein an Textilien erinnerndes Aussehen.
  • Es wurde auch gefunden, daß durch Zusatz zur Masse von Bindemittel in Form von Wasser-in-Öl-und/oder Öl-in-Wasser-Emulsion die Güte, das Aussehen und die Handhabung der Masse beeinflußt werden kann. Durch Zusatz beispielsweise sowohl von öl-in-Wasser- als auch Wasser-in-Öl-Emulsion von z. B. modifiziertem Alkyd wird die Masse verdünnbar sowohl mit Wasser als auch mit Lösemittel, z. B. Terpentin. Durch einen hohen Gehalt an Wasser-in-Öl-Emulsion erzielt man gute Streichfähigkeit unter Beibehaltung tadelloser spachtelnder, füllender und ausgleichender Eigenschaften. Hierdurch wird die Herstellung von Oberflächenbehandlungsmaterial für die verschiedensten Behandlungsweisen ermöglicht: Spritzen, Anstreichen, Spachteln, Rollen und andere beim Anstreichen verwendete Methoden.
  • Obwohl die Masse an sich selbst unbedeutend deckt, ergibt sie nach dem Auftragen eine Oberfläche, die aussieht wie weißer sogenannter Edelputz.
  • Mit Hilfe von Farbpigment läßt sich praktisch jede gewünschte Nuance herstellen, indem man Farbpigment mit der Masse vermischt oder besser Pigment, das ins Bindemittel gerieben ist (z. B. Leinöl) und/oder Netzmittel (z. B. Sojalecithin). Durch Verwendung einer derartigen Paste kann das Mischen der gefärbten Masse am Arbeitsplatz ohne Verwendung teurer Mischgeräte erfolgen.
  • Bei eventuell nachfolgendem Glätten, beispielsweise mit einem Korkklotz, wird das zugesetzte Pigment in der Masse in einer Weise zerrieben und verteilt, die effektiver ist als eine mechanische Bearbeitung der Masse vor dem Auftragen. Aus diesem Grunde ist bei Verwendung dieser Methode »Schekkigkeit« so gut wie ausgeschlossen. Die Masse ergibt nach dem Auftragen einen Textileffekt unter anderem dadurch, daß beim Reiben die groben Körner mitgenommen werden und Reibmarken erzeugen, die Schatten werfen und der Oberfläche Tiefe und Leben geben. Die an der Oberfläche liegenden Füllkörner, die beispielsweise aus Quarz, Glas, Marmor od. dgl. bestehen und die mehr oder weniger durchscheinend oder durchleuchtend sein können, sind teilweise nicht pigmentgedeckt und ergeben kombiniert mit dem feineren Füllstoff, der auch durchleuchtend sein kann, lichtbrechende Effekte.
  • Zerkleinerte Füllstoffe, die mehr oder weniger facettierte Flächen haben, geben Anlaß zu Lichtspiegelung und Reflexen, die in gewissem Sinne auf der Eigenfarbe sowie den lichtbrechenden und lichtreflektierenden Eigenschaften der gröberen und feineren Füllstoffe beruhen. Auf Grund dessen spielt das Licht auf und an der Oberfläche und verleiht ihr Leben. Dies konnte früher mit der gewöhnlichen deckenden Anstrichfarbe nicht erzielt werden. Die Leuchtkraft ist so groß, daß gewisse Nuancen den Eindruck erwecken, als ob die Farbe eine Leuchtfarbe sei. Das Pigment ist auch nicht in wesentlichem Maße in das Bindemittel eingebacken, sondern am Korn des Füllstoffes fixiert. Dies ist wahrscheinlich einer der Gründe des erzielten samtähnlichen Effektes. Die größeren Körner lassen sich mehr oder weniger durchscheinend (Marmor, Glas) wählen und können von verschiedener Form sein, z. B. grob facettiert durch Zerkleinerung, wodurch die fertige Oberfläche mehr oder weniger lichtbrechende Flächen, Spiegel und Reflexe ergibt.
  • Durch Zusatz von selbstleuchtendem Pigment, z. B. Leuchtfarben, lassen sich mit der Masse im Dunkeln selbstleuchtende Effekte erzielen.
  • Die Masse kann vorher eingefärbt oder nach dem Trocknen behandelt werden, beispielsweise mit Holzbeize von wasser-, spiritus- oder öllöslichem Typ.
  • Durch folgendes Reiben, beispielsweise mit einem harten Klotz, erzielt man auch einen günstigen und bedeutenden Effekt beim Auftragen der Masse auf eine staubige oder schmutzige Unterlage. Häufig läßt sich ein vorheriges Säubern ersparen. Harte; aber mit einer Staubschicht bedeckte Unterlagen, z. B. gewisse Typen von Leichtbeton, verstaubte oder verschmutzte Betonflächen u. dgl., sind Beispiele derartiger Oberflächen. Erfolgt das Aufbringen der Masse auf eine solche Fläche und das Reiben mit einem harten Klotz, so reiben die Füllkörner Löcher in den Belag der Unterlage, und die Masse haftet stärker an der Unterlage, ein Effekt, der dem ähnlich ist, der beim Schleifstreichen mit Bimsstein erzielt wird.
  • Beim Farbpigmentieren der Masse erhält man mit einer sehr geringen Menge, häufig 2 bis 3,0/0 unverschnittenem Pigment, eine gesättigte Nuance, durch stufenweise Verringerung des Pigmentzusatzes, beispielsweise von 2 bis 3m/o bis zu 1%o herab, erhält man eine gleichmäßig fließende Farbtonscala ohne wesentliche Farbtonverschiebung.
  • Bei richtig abgestimmter Kombination des Füllstoffes in der Masse erhält man deckende gesättigte Nuancen mit äußerst geringem Pigmentverbrauch, häufig mit weniger als 1: 30 und beinahe immer mit einem Zehntel der Pigmentmengen, die zur Erzielung derselben Nuance mit gewöhnlichen Anstrichfarben benötigt werden.
  • Die durch Auftragen auf Gegenständen, wie Wände, erzielte Oberfläche läßt sich dann weiterbehandeln, so daß man neue Effekte erzielen kann. Wird die Oberfläche somit nach dem Trocknen mit einem in sie eindringenden und einwandfrei netzenden Klarlack (z. B. Polyuretan- oder Alkydtyp) bestrichen - auch Silikone können verwendet werden -, steigert sich die Sättigung der Farbe. Für einen roten Ton, der RB 3-8-12 (s. Hesselgrens Farbatlas, T. Palmers Verlag, Stockholm) am nächsten kommt, ging die Veränderung bis auf RB 3-16-26 und für einen gelben (Ockerton) von YR 16-4-8 auf YR 16-12-12.
  • Durch Verwendung von nicht eindringenden Oberflächenbehandlungsmitteln, z. B. Akrylatemulsion, auf der bestrichenen Fläche erhält man nur eine geringe Verschiebung der Helligkeit und Sättigung der Nuance. Diese Eigenschaften der pigmentierten Masse haben große Bedeutung bei der Farbgestaltung von Räumen. Somit kann ein Raum (Decke und Wände) mit der Masse in einem Ton behandelt werden, und hierauf kann z. B. der Sockel mit einem in die Masse eindringenden Lack behandelt werden, der die Helligkeit und Sättigung der Farbe stark verändert. Die Wände können mit einer zweckmäßigen unpigmentierten Emulsionsfarbe behandelt werden, wodurch nur eine geringe Verschiebung in der Helligkeit und Sättigung der Farbe erfolgt, und die Decke läßt man unbehandelt. Hierdurch lassen sich sehr schöne, farbtongleiche Farbgestaltungen einfach und billig ausführen.
  • Auch technisch ergeben diese möglichen Abwandlungen große Vorteile, da sich die Güte der Oberfläche hierdurch je nach Vermögen verändern läßt; so läßt sich beispielsweise sogenannte Steinemaille nach dieser Methode leicht herstellen.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel beschrieben: . Beim Färben der Masse mit 0,2 %o Carbonschwarz erhält man eine Nuance, die sich am nächsten als 4 in der Grauskala (nach Hesse 1 g r e n) bezeichnen läßt. Durch Behandlung mit Akrylatemulsion erhält man eine Nuance, etwa 8, in derselben Skala und durch Behandlung mit eindringendem Klarlack (z. B. vom Alkydtyp) erhält man einen Wert von etwa 16.
  • Bei einem Zusatz von 13 %o Carbonschwarz erhält man einen Hesselgrenwert von 16, der sich durch Emulsionsbehandlung auf 18 steigert und bei eindringender Behandlung volles Schwarz oder etwa 22 bis 24 ergibt, mit 0,5 bis 1% Carbonschwarzzusatz erhält man Tiefschwarz ohne Nachbehandlung.
  • Ausgeführte Versuche haben gezeigt, daß die Masse sehr gute Eigenschaften erhält, wenn man sie sowohl mit Wasser-in-Öl- als auch mit Öl-in-Wasser-Emulsionen versetzt. Dies beeinflußt sowohl die Güte als auch die leichte Handhabung beim Auftragen.
  • Es ist zu bemerken, daß bei einer richtig ausgeführten Behandlung die Oberflächen wasserabweisend sind. Sie haben bei zeitweiliger Lagerung in Wasser und darauffolgendem Gefrieren, beispielsweise bei -20° C, sehr positive Ergebnisse hinsichtlich Haltbarkeit gegen Nässe und Kälte gezeitigt. Die Oberfläche ist, richtig behandelt, nicht diffusionsdicht.
  • Diese Oberflächenbehandlungsmethode gestattet laut ausgeführten Experimenten die Verwendung auch von nicht kalk- und zementechtem Pigment auf einer Grundlage von Beton, die sich sonst wegen der entstehenden Farbänderung oder des Abbaues dei Farbe des Pigmentes nicht ausführen läßt. In diesem Fall erfolgt die Behandlung so, daß die Zementoberfläche erst mit einer unpigmentierten Masse grundiert wird, die man trocknen (oxydieren und/oder härten) läßt. Für die meisten Zwecke ist jedoch eine Grundierung mit der in der deutschen Patentschrift 868 572 erwähnten Grundmasse völlig ausreichend. Die so grundierte Oberfläche läßt sich dann mit der Masse behandeln.
  • Es ist noch hinzuzufügen, daß diese Methode eine Möglichkeit für neue Effekte in der Dekorations-und Baumalerei enthält, und zwar in einer Weise, die billig und effektiv ist und die sich beispielsweise mit Hilfe von Dr. Hesselgrens Farbatlas leicht kartieren läßt.
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich insbesondere auf eine Auftragmasse, die gleichzeitig eine Anstrichfarbe ist, die glatte Flächen innen oder außen an Gebäuden ergibt und aus einem verhältnismäßig feinkörnigen, eventuell in der Korngröße abgestuften anorganischen und/oder organischen Grundmaterial sowie einem organischen Bindemittel, wie Zellulosederivate, Kunststoffe, Öle, Öl-in-Wasser- und Wasserin-Öl-Eniulsionen u. a., besteht. Ihr besonderes Merkmal ist vor allem darin zu erblicken, daß die Masse Materialkörner von größerer Größe enthält, die sich deutlich von der Größe des als Grundmaterial vorhandenen Stoffes unterscheiden. Es ist dabei wichtig, daß zwischen den anorganischen, in der Dorngröße abgestuften Füllstoffen der Grundmasse und der zugesetzten gröberen anorganischen Füllstoffe ein Unterschied der Korngröße von mindestens 0,1 mm vorhanden ist. Die Menge des anorganischen Füllstoffes soll mindestens 5'% des Gewichtes der gesamten Masse betragen.
  • Die Masse ist ebenso unter den angegebenen Voraussetzungen für andere Oberflächen, wie beispielsweise Flächen von Holzfaserplatten, Glas usw., anwendbar.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Durch Anstreichen, Spachteln oder Aufspritzen mit nachfolgendem Glätten mittels eines Korkklotzes auf Innen- oder Außenwände von Gebäuden aufzubringende Auftragsmasse, die als gemeinsame Grundmasse feinkörnige anorganische und/oder organische, hinsichtlich ihrer Korngröße einheitliche oder sich in einem Korngrößenbereich mit einer unteren Grenze von etwa 0,0005 mm und einer oberen Grenze von im Höchstfalle etwa 0,8 mm lückenlos aneinanderreihende Körner als Füllstoff sowie ein organisches Bindemittel, wie Zellulosederivat, Öle oder Kunststoff in Lösung oder in Form von ölin-Wasser- oder Wasser-in-Öl-Emulsionen enthält, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an Körnern, die um mindestens 0,1 mm größer sind als die größten Körner der Grundmasse und deren Mengenanteil größer als 5 Gewichtsprozent der Masse ist.
  2. 2. Auftragsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einem Farbpigment versetzt ist.
  3. 3. Verfahren zur Oberflächenverkleidung von Gebäudewänden, Gebäudedecken, Bauplatten od. dgl. mittels einer Auftragsmasse nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Trocknen der aufgebrachten Masse ein zusätzliches nuancenveränderndes Oberflächenbehandlungsmittel aufgebracht wird.
  4. 4. Verfahren zur Oberflächenbehandlung von Gebäudewänden, Gebäudedecken, Bauplatten od. dgl. mittels einer Auftragsmasse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Trocknen der aufgetragenen Masse die Oberfläche mit einem oder mehreren chemisch hochbeständigen Mitteln, wie Silikonen, Polyurethanen, Epoxyharzen, Akrylaten od. dgl., nachbehandelt wird. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 868 572.
DEH24217A 1958-01-06 1955-06-23 Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflaechenverkleidung damit Pending DE1117032B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR755247A FR1214838A (fr) 1958-01-06 1958-01-06 Masse pour enduit, notamment sur béton, pour parois intérieures et exterieures de bâtiments

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1117032B true DE1117032B (de) 1961-11-09

Family

ID=8705419

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH24217A Pending DE1117032B (de) 1958-01-06 1955-06-23 Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflaechenverkleidung damit

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1117032B (de)
FR (1) FR1214838A (de)
GB (1) GB810978A (de)
NL (1) NL98805C (de)

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2832444B1 (fr) * 2001-11-20 2009-02-20 Renaudin Revetement et procede pour le recouvrement des surfaces interieures de parois de batiments
AU2003244312B2 (en) * 2002-06-19 2008-07-03 Availvs Corporation Artificial stone wall material
DE102005008206A1 (de) * 2005-02-22 2006-08-24 Schneider, Mario M. Anstrichfarbe
RU2402500C2 (ru) * 2007-04-09 2010-10-27 Федеральное агентство по образованию Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Пензенский государственный университет архитектуры и строительства (ПГУАС) Шпатлевка
RU2448072C2 (ru) * 2009-11-17 2012-04-20 Федеральное агентство по образованию Государственное образовательное учреждение высшего профессионального образования Пензенский государственный университет архитектуры и строительства (ПГУАС) Состав для отделки стен зданий
CN103964742B (zh) * 2014-05-09 2016-06-01 杭州黑蝶新材料科技有限公司 一种内墙珍珠泥及其施工方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868572C (de) * 1950-12-07 1953-02-26 Gustaf Bristol Dipl-In Heijmer Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868572C (de) * 1950-12-07 1953-02-26 Gustaf Bristol Dipl-In Heijmer Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke

Also Published As

Publication number Publication date
GB810978A (en) 1959-03-25
NL98805C (de)
FR1214838A (fr) 1960-04-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1117032B (de) Auftragsmasse und Verfahren zur Oberflaechenverkleidung damit
AT390607B (de) Verfahren zur herstellung farbiger betondachsteine mit naturrauher oberflaeche
DE1222413B (de) Verfahren zum Herstellen von gegebenenfalls farbig pigmentierten Wandbelaegen
CH582563A5 (en) Coloured concrete for facing bulk concrete - consists of concrete mixed with colouring cement and marble sand
DE3643074A1 (de) Verfahren zum herstellen von bauelementen sowie danach hergestelltes bauelement
DE69401052T2 (de) Verfahren zur dekorativen beschichtung von substraten
DE619498C (de) Verfahren zur Herstellung von Billigen, unter Wasser haltbaren, farbigen Silicatanstrichen auf Beton
DE2423661A1 (de) Verfahren zur herstellung eines gemusterten fussbodens oder fussbodenbelages
DE102010006092B4 (de) Verwendung eines Anstrichmittels
DE743819C (de) Verfahren zum Verzieren von Raumflaechen mit einem Reliefmuster
DE1166057B (de) Verfahren zur Herstellung von Stuckmalerei
DE343542C (de) Verfahren zur Herstellung von Bauteilen mit Vorsatzbeton
DE711875C (de) Anstrichverfahren
DE499142C (de) Verfahren zur Herstellung eines haltbaren Anstrichmittels
DE43855C (de) Verfahren zur Herstellung eines gut deckenden Oelanstriches
DE4037831A1 (de) Verfahren zum tiefeinfaerben von naturstein und tiefeinfaerbemischung
DE597050C (de) Verfahren zur Oberflaechenverzierung von Waenden oder Gegenstaenden
DE563605C (de) Fussboeden oder Belaege
DE392015C (de) Verfahren zur Herstellung eines Holzanstriches
DE368269C (de) Verfahren zur Herstellung von Kunstmarmor
DE481545C (de) Verfahren zum Faerben von Korkfussbodenbelag
DE690828C (de) Verfahren zur Herstellung eines haltbaren UEberzuges auf alten und neuen Waenden, Betonbauten u. dgl.
DE1274265B (de) Kaseinleim, Gips und Fuellstoffe enthaltendes waessriges Anstrichmittel
DE735554C (de) Modell fuer Giessformen mit Zement als Bindemittel enthaltende Formmassen
AT140853B (de) Verfahren zur Herstellung marmorierter Bälle u. dgl.