DE29918331U1 - Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten - Google Patents
Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von FlüssigkeitenInfo
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Description
Andreas Lochte 30175 Hannover
Die Erfindung betrifft eine elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten.
Die chemische Analysentechnik, insbesondere die automatisierte Flüssigkeitsanalytik mittels Titration zur fotometrischen oder potentiometrischen Bestimmung bzw. mittels kolorimetrischer Bestimmung von anorganischen Inhaltsstoffen, fordert die Dosierung kleiner, konstanter Volumina (einige &mgr;&Igr; bis ml) bestimmter Reagenzien.
Automatisch arbeitende Analysatoren enthalten sämtliche Komponenten zur Durchführung und Auswertung der Analyse. Im Allgemeinen sind dies: ein Gefäß oder ein gefäßähnlicher Raum, worin sich ein zur exakten Analyse notwendiges, konstantes Volumen der zu analysierenden Flüssigkeit (Probe) befindet, eine oder mehrere Dosierpumpen, die benötigten Reagenzien, eine optische oder potentiometrische Meßvorrichtung sowie eine elektronische Steuer- und Auswerteeinheit. Die Anforderungen an solche Analysatoren, im Besonderen an die für die industrielle Prozessanalytik, sind einfache Handhabbarkeit und Bedienung, eine hohe Zuverlässigkeit, eine die Wartung und Reparatur erleichternde, schnelle und unkomplizierte Auswechselbarkeit der einzelnen Komponenten sowie möglichst geringe Außenabmessungen, um einfachen Transport und platzsparende Wandmontage zu gewährleisten. Ein wesentlicher Bestandteil solcher Analysatoren ist die Dosierpumpe. Für komplexe Analysen ist es oft erforderlich mehrere verschiedene Reagenzien zu dosieren. Daher sollten die Dosierpumpen kompakt und einfach aufgebaut und mit geringen Baumaßen ausgestattet sowie mit einfacher elektrischer Ansteuerung versehen sein. Auch sollten sie für Zwecke der Wartung und Reparatur schnell und unkompliziert aus dem Analysator auszubauen sein.
Automatisch arbeitende Analysatoren enthalten sämtliche Komponenten zur Durchführung und Auswertung der Analyse. Im Allgemeinen sind dies: ein Gefäß oder ein gefäßähnlicher Raum, worin sich ein zur exakten Analyse notwendiges, konstantes Volumen der zu analysierenden Flüssigkeit (Probe) befindet, eine oder mehrere Dosierpumpen, die benötigten Reagenzien, eine optische oder potentiometrische Meßvorrichtung sowie eine elektronische Steuer- und Auswerteeinheit. Die Anforderungen an solche Analysatoren, im Besonderen an die für die industrielle Prozessanalytik, sind einfache Handhabbarkeit und Bedienung, eine hohe Zuverlässigkeit, eine die Wartung und Reparatur erleichternde, schnelle und unkomplizierte Auswechselbarkeit der einzelnen Komponenten sowie möglichst geringe Außenabmessungen, um einfachen Transport und platzsparende Wandmontage zu gewährleisten. Ein wesentlicher Bestandteil solcher Analysatoren ist die Dosierpumpe. Für komplexe Analysen ist es oft erforderlich mehrere verschiedene Reagenzien zu dosieren. Daher sollten die Dosierpumpen kompakt und einfach aufgebaut und mit geringen Baumaßen ausgestattet sowie mit einfacher elektrischer Ansteuerung versehen sein. Auch sollten sie für Zwecke der Wartung und Reparatur schnell und unkompliziert aus dem Analysator auszubauen sein.
Dosierpumpen sind in verschiedensten Ausführungen bekannt.
Membran-Dosierpumpen mit elektromagnetischem oder elektromotorischem Antrieb, die die geforderte hohe Konstanz der Dosiermenge liefern, besitzen recht große Außenabmessungen und ein relativ hohes Gewicht. Die Befestigung solcher Pumpen erfolgt durch Anschrauben des Fußes der Pumpe, z. B. auf einen Dosiermittelbehälter,
Membran-Dosierpumpen mit elektromagnetischem oder elektromotorischem Antrieb, die die geforderte hohe Konstanz der Dosiermenge liefern, besitzen recht große Außenabmessungen und ein relativ hohes Gewicht. Die Befestigung solcher Pumpen erfolgt durch Anschrauben des Fußes der Pumpe, z. B. auf einen Dosiermittelbehälter,
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einen Trägerwinkel oder direkt an eine senkrechte Wand.
Schlauchpumpen, welche akzeptable Abmessungen besitzen, erfüllen ohne erheblichen Aufwand nicht die geforderte Dosiergenauigkeit und verschleißen schnell.
Andere Pumpenarten, wie z.B. Taumelkolbenpumpen sind zu groß oder sie sind nicht resistent gegen das zu dosierende Medium. Desweiteren benötigen sie eine umfangreiche Ansteuerelektronik, da sie von einem Schrittmotor oder ähnlich angetrieben werden. Dies macht diese Art von Dosierpumpen relativ teuer.
Derartige Dosierpumpen sind somit aufgrund ihrer Abmessungen, ihres Antriebs, ihrer Genauigkeit und Verschleißfestigkeit, sowie ihrer Befestigungsweise für den Einbau in einen oben beschriebenen Analysator nur bedingt oder nicht geeignet.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Pumpe zur dosierten Förderung von flüssigen Medien mit genau bestimmtem Dosiervolumen zu schaffen, deren konstruktiver Aufbau sich dadurch auszeichnet, daß sie geringe Außenabmessungen und geringes Gewicht besitzt und deren Befestigungsart ein einfaches Lösen und Anbringen ermöglicht.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die erfindungsgemäße Dosierpumpe mit einer Schnappbefestigung ausgestattet ist, welche das Aufschnappen auf einer Tragschiene/Hutschiene nach DIN EN, z. B. nach DIN EN 50022, 50023 oder 50024, bei gleichzeitigem einfachen Lösen der Schnappvorrichtung von dieser ermöglicht.
In der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform dargestellt.
In der bevorzugten Ausführungsform ist der antreibende Elektromagnet (1) nicht direkt mit dem Pumpenkolben (2) verbunden, sondern nahezu parallel zur Pumpenkolben-achse angeordnet. Seine in Richtung des Druckhubs des Pumpenkolbens wirkende Kraft wird mittels eines Hebels (3) auf diesen übertragen, wobei der Hebel derart gestaltet und zwischen Antriebsmagnet und Kolben eingebracht ist, daß sich aus dem Verhältnis der Hebelarme eine Kraftvervielfachung ergibt. Somit kann ein Elektromagnet mit geringer elektrischer Leistung und geringen Abmessungen verwendet werden. Diese Anordnung führt zu einer geringen Bauhöhe der erfindungsgemäßen Dosierpumpe. Eine am Kolben angebrachte Druckfeder (4) erzeugt die zum Saughub nötige, dem Antriebsmagneten
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Andreas Lochte 30175 Hannover
entgegengesetzte Kraft. Nach vollendetem Druckhub des Pumpenkolbens wird die Stromzufuhr zum Elektromagneten abgeschaltet und die Druckfeder drückt den Kolben aus dem Zylinder und über den Hebel auch den Kern (6) aus dem Elektromagneten. Die Abdichtung des Pumpraumes erfolgt vorzugsweise durch einen, auf dem Kolben aufgebrachten Elastomer-Dichtring (5). Der zweigeteilte Pumpenkörper (7 + 8) besteht aus einem Oberteil (7) und einem Unterteil (8). Das Oberteil gewährleistet die Führung des Kolbens und enthält das Lager (9) des Hebels sowie eine zur Einstellung des Pumpvolumens erforderliche Einstellschraube (der Übersichtlichkeit wegen hier nicht dargestellt). Die Einstellung des Pumpvolumens erfolgt durch Begrenzung des oberen Totpunktes des Kolbens. Im Unterteil befindet sich die Zylinderbohrung, in welche die Saug- (11) und die Druckleitung (10) münden. In der Saugleitung (11), die radial zur Zylinderbohrung führt, ist ein Rückschlagventil (12) untergebracht. Die Druckleitung ist derart gestaltet, daß der Anschluß des Druckschlauches (13) parallel zum Anschluß des Saugschlauches (14) liegt und die Druckleitung axial zur Zylinderbohrung in diese führt. In der Druckleitung ist ebenfalls ein Rückschlagventil (12) untergebracht. Die angeschlossenen Schläuche werden zum Deckel (15) hin aus der Pumpe herausgeführt. Die Einzelelemente der Pumpe sind auf einer Trägerplatte (16) befestigt, welche sich in Führungsschienen (17) an der Innenseite der Gehäusewand schieben läßt. Im Deckeides Gehäuses (18) ist die Steuerelektronik (19) untergebracht. Diese enthält auch die Anschlußklemmen, die von außen zugänglich sind und damit ein schnelles Lösen der elektrischen Verbindung ermöglichen. Das Gehäuse besitzt eine Schappvorrichtung (20), welche das Aufschnappen auf eine Tragschiene/Hutschiene (21) nach DIN EN, &zgr;. &Bgr;. nach DIN EN 50022, 50023 oder 50024 ermöglicht.
Somit ist die erfindungsgemäße Dosierpumpe mit mehreren Dosierpumpen gleicher Ausführung anreihbar und auch die elektrische Verbindung untereinander, insbesondere die der Spannungsversorgung ist auf einfache Art auszuführen.
In einer weiteren, hier nicht gezeigten Ausführungsform ist das Pumpelement eine Membrane mit Antriebsstößel. Entsprechend ist der Pumpraum an die Geometrie der Membrane angepaßt.
Druckfeder
Oberteil gierte//
iasfer
Claims (7)
1. Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, daß sie sich durch Aufschnappen auf einer Norm- Tragschiene/Hutschiene nach DIN EN 50022, DIN EN 50023 oder DIN EN 50024 befestigen läßt.
2. Dosierpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebselement ein Elektromagnet ist.
3. Dosierpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpelement ein Kolben ist.
4. Dosierpumpe nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß das Pumpelement eine Membrane ist.
5. Dosierpumpe nach Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kraftübertragung zwischen antreibendem Elektromagneten und Pumpelement mittels eines Hebels erfolgt.
6. Dosierpumpe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Dosiervolumen einstellbar ist.
7. Dosierpumpe nach vorangehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektronik im Pumpengehäuse untergebracht ist, diese von außerhalb der Pumpe zu bedienen ist und die Anschlußklemmen von außen zugänglich sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29918331U DE29918331U1 (de) | 1999-10-18 | 1999-10-18 | Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29918331U DE29918331U1 (de) | 1999-10-18 | 1999-10-18 | Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29918331U1 true DE29918331U1 (de) | 2000-04-13 |
Family
ID=8080419
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29918331U Expired - Lifetime DE29918331U1 (de) | 1999-10-18 | 1999-10-18 | Elektrisch betriebene Dosierpumpe zum dosierten Fördern von Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29918331U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN113958482A (zh) * | 2021-09-09 | 2022-01-21 | 中国地质大学(武汉) | 一种杠杆式电磁自动增压装置 |
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| DE3026879A1 (de) | 1980-07-16 | 1982-02-04 | Cillichemie Ernst Vogelmann Gmbh & Co, 7100 Heilbronn | Magnetdosierpumpe |
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| DE29708906U1 (de) | 1997-05-21 | 1997-07-17 | Lang Apparatebau Gmbh, 83313 Siegsdorf | Kolbenmembranpumpe mit dichtungsloser Kolben-Zylindereinheit |
-
1999
- 1999-10-18 DE DE29918331U patent/DE29918331U1/de not_active Expired - Lifetime
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