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DE29918002U1 - Linearverbinder aus Kunststoff für Abstandhalterprofile von Mehrscheibenisoliergläsern - Google Patents

Linearverbinder aus Kunststoff für Abstandhalterprofile von Mehrscheibenisoliergläsern

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Publication number
DE29918002U1
DE29918002U1 DE29918002U DE29918002U DE29918002U1 DE 29918002 U1 DE29918002 U1 DE 29918002U1 DE 29918002 U DE29918002 U DE 29918002U DE 29918002 U DE29918002 U DE 29918002U DE 29918002 U1 DE29918002 U1 DE 29918002U1
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Germany
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linear connector
connector according
profile
narrow sides
shaped
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Application number
DE29918002U
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English (en)
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CERA Handels GmbH
Original Assignee
CERA Handels GmbH
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Publication date
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/66Units comprising two or more parallel glass or like panes permanently secured together
    • E06B3/663Elements for spacing panes
    • E06B3/667Connectors therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Patentanwälte
KERN, BREHM & PARTNER GbR
Albert-Rosshaupter-Str. 73 - D-81369 München -Telefon (089) 760 55 20 760 55 26 - Telefax (089)760 55 59
Cera-9512/GM
12.10.1999Ke/Ba
CERA Handelsgesellschaft mbH
Am Bärenwald 4
87600 Kaufbeuren
Linearverbinder aus Kunststoff für Abstandhalterprofile von
Mehrscheibenisoliergläsern
Die Erfindung betrifft einen Linearverbinder aus Kunststoff für hohle, insbesondere aus Metall bestehende Abstandhalterprofile von Mehrscheibenisoliergläsern gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Linearverbinder bekannt (DE-GM 88 16 799, DE-GM 92 16 955) die im Hinblick auf den von derartigen Verbindern geforderten Zusammenhalt der miteinander zu verbindenden Abstandhalterprofile nach ihrem Einbau keine optimalen Wirkungen entfalten. So öflhet sich nicht selten der Verbindungsstoß von msbesondere aus Stahl bestehenden Profilkörpem zu einem Spalt, durch den das in dem Hohlraum der Profilkörper befindliche Molekularsieb in den Scheibenzwischenraum austreten kann.
Ein weiterer bekannter Linearverbinder (DE 195 22 505), der msbesondere für die Verwendung zur Verbindung von aus Stahl bestehenden Abstandhalterprofilen vorgesehen ist, weist zwar den gewünschten Sitz sowie die erforderliche Steifigkeit und Abriebfestigkeit auf und entfaltet beim Aufschieben der Abstandhalterprofile eine Anschlagwirkung, die ein Durchschieben bzw. ein zu weites Hineinschieben des Linearverbinders in den Hohlraum der Abstandhalterprofile verhindert, ist jedoch im Hinblick auf die verlangte Abdichtung des Scheibenzwischenraumes im Bereich der Stoßstelle der miteinander verbundenen Profile dann problematisch, wenn ein Molekularsieb Verwendung findet, dessen Kornspektrum durch einen besonders hohen Anteil an Feinteilen gekennzeichnet ist. Abgesehen davon, daß in diesen Fällen nicht auszuschließen ist, daß das Molekularsieb nicht ausschließlich durch den U-Profilquerschnitt des Verbinders fließt, sondern sich auch zwischen der Profilkörperinnenwandung und dem Boden des Linearverbinders einen Weg zum Verbindungsspalt und damit in den Scheibenzwischenraum sucht, wodurch
letzterer in nicht zu tolerierender Weise verschmutzen kann, ergibt sich bei derartigen Verbindern das grundsätzliche Problem der Schaffung eines möglichst dauerhaften, festen Sitzes im Hohlraum der miteinander zu verbindenden Profile, um das nachträgliche Offnen eines Spaltes zu vermeiden. Zu diesem Zweck werden bereits seit langem lamellenförmige vorspringende Federn auf den Schmalseiten des Linearverbinders verwendet, die zur Vergrößerung der Reibungskraft zwischen Verbinderkörper und Profilinnenwandoberfläche dienen. In Abhängigkeit von dem Verbindermaterial hat sich aber gezeigt, daß solche Federn nach ihrem Einbau oftmals ermüden, d.h. die in ihnen wirkende Spannung, die für die erforderliche Reibungskraft maßgeblich ist, läßt auf Grund von Materialermüdung nach, so daß ein dauerhafter fester Sitz nicht gewährleistet werden kann.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich daher in erster Linie mit dem Problem, die bisher zu diesem Zweck benutzten Federn so weiterzubilden, daß eine Materialermüdung der Feder, die darauf zurückzuführen ist, daß die Feder bei der Montage des Linearverbinders unter Biegespannung gerät und sich in diesem Spannungszustand an die innere Profilwandoberfläche anlegt, nicht oder jedenfalls nicht nach relativ kurzer Zeit eintritt.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein Teil der lameflenförmigen, vorspringenden Federn als Doppelfedern ausgebildet sind, bestehend aus zwei hintereinander angeordneten Federblättern, die gemeinsam eine in etwa V-förmige Konfiguration bilden und sich im in das Abstandhalterprofil eingebauten Zustand des Linearverbinders gegenseitig abstützen. Durch diese Stützwirkung des im Einbauzustand in Längsrichtung des Verbinderkörpers gesehen hinteren Federblattes, das einen größeren Neigungswinkel zur Körperlängsachse aufweist als das vordere Federblatt, erfahrt letzteres bei seiner Verformung einen zusätzlichen Widerstand, ohne daß seine Federwirkung vermindert wird. Dieser Widerstand ist darauf zurückzuführen, daß die beiden Federblätter auf der Schmalseite des Körpers eine gemeinsame Wurzel haben bzw. an der Spitze des V eine Materialverdickung bilden, die für das vordere Federblatt eine Rückhaltekraft entfaltet, ohne seine Elastizität nachteilig zu beeinflussen. Das hintere Federblatt wirkt also für das vordere wie eine Stütze.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung des Erfindungsvorschlags ist die über die Schmalseiten gemessene Breite der beiden Federblätter verschieden groß, wobei sich als besonders günstig herausgestellt hat, die Breite des vorderen Federblattes größer zu machen als diejenige des hinteren Federblattes.
Um in diesem Zusammenhang die Abdichtungswirkung des Linearverbinders im Bereich der Stoßstelle der miteinander zu verbindenden Abstandhakerprofilkörper zu optimieren, werden
höckerformige Verstärkungselemente vorgesehen, denen wenigstens je ein Anschlagelement in Form von elastischen, zur Körpermitte geneigten Bremslamellen gegenüberliegt, die beim Einschieben des Verbinderkörpers in den Hohlraum des Abstandhalterprofils niederdrückbar und dabei plastisch verformbar sind, wobei diese höckerformigen Verstärkungselemente so ausgebildet und angeordnet werden, daß sie auch eine Abdichtungsfiinktion im Stoßbereich der Abstandhalterprofilkörper in bezug auf das verwendete Molekularsieb erfüllen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht einer Ausführungsform des Linearverbinders,
Fig. 2 eine Stirnansicht des Linearverbinders von Fig. 1,
Fig. 3 eine Bodenansicht des Linearverbinders von Fig. 1,
Fig. 4 eine längsgeschnittene Seitenansicht des Linearverbinders von Fig. 1,
Fig. 5 die Seitenansicht eines Details der auf den Schmalseiten angeordneten Doppelfedern
und
Fig. 6 eine Detailansicht der Doppelfedern von Fig. 5 in Draufsicht der Schmalseiten.
Der in der Zeichnung dargestellte Linearverbinder besteht aus Kunststoff und ist insbesondere zur Verbindung von hohlen, aus Stahl bestehenden Abstandhalterprofilen von Mehrscheibenisoliergläsern geeignet. Er weist einen flachen länglichen Körper 1 auf, von dem das eine Längenstück 9 in den Hohlraum des einen, in der Zeichnung nicht dargestellten Abstandhalterprofils und das andere Längenstück 10 in den Hohlraum des anderen, hier ebenfalls nicht dargestellten Abstandhalterprofils einsteckbar sind, um die beiden Profilkörper fest miteinander zu verbinden.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, hat der Körper 1 einen U-förmigen Querschnitt und ist deshalb fiir den Durchlauf eines Molekularsiebs besonders geeignet. Er ist in der Körpermitte C auf seinen beiden Schmalseiten 3, 4 durch nach außen gerichtete, höckerformige Verstärkungselemente 5 und 6 radial verstärkt. Ihnen liegt je ein Anschlagelement in Form von einer elastischen, zur Körpermitte C geneigten Bremslamelle 7, 8 gegenüber, die mit den jeweiligen Verstärkungselementen 5, 6 nicht verbunden ist und beim Einschieben des Körpers 1 in den Hohlraum des Abstandhalterprofils, wenn sie in Einschubrichtung vor der Körpermitte C hegt,
• · ♦ ·
von der Abstandhalterprofilstirnseite gegen das jeweilige Verstärkungselement 5, 6 drückbar und dabei plastisch verformbar ist, und sofern sie in Einschubrichtung hinter der Körpennitte C hegt, einen Einschubanschlag fur die Abstandhalterprofilstirnseite bildet. Dies bedeutet, daß der Linearverbinder beim Einschieben nicht über diesen Anschlag hinausgeschoben werden kann.
Die Schmalseiten 3, 4 des Körpers 1 sind, wie insbesondere aus den Fig. 1 und 3 ersichtlich, mit hintereinander angeordneten Doppelfedern 2 versehen, die lamellenförmig aus den Schmalseiten nach außen ragen und jeweils aus zwei hintereinander angeordneten Federblättern 2a, 2b bestehen, die gemeinsam eine in etwa V-förmige Konfiguration bilden und sich im in das Abstandhalterprofil eingebauten Zustand des Körpers 1 sich gegenseitig abstützen. Details dieser Doppelfederanordnung und -ausbildung sind in den Figuren 5 und 6 dargestellt. Daraus geht hervor, daß das in Einbaurichtung des Linearverbinders, also des Körpers 1, vordere Federblatt 2a der Doppelfeder 2 einen kleineren Neigungswinkel zur Körperlängsachse B aufweist als das hintere Federblatt 2b und daß die über die Schmalseiten 3, 4 gemessene Breite der beiden Federblätter verschieden groß ist, und zwar derart, daß die Breite des vorderen Federblattes 2a größer ist als diejenige des hinteren Federblattes 2b. Die Höhe der Federblätter, gemessen von der Oberfläche der Schmalseiten 3, 4 des Körpers 1, ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel gleich groß. Auf Grund dieser Lage und Anordnung der Federblätter ergibt sich beim Einschieben des Geradverbinders in die miteinander zu verbindenden Profilkörper eine Abstützwirkung und ein verbesserter Reibschluß zwischen den Federblattspitzen und der Profilkörperinnenwandung. Diese Abstützwirkung vermeidet eine vorzeitige Materialermüdung der Federblätter durch Biegespannungen, weil diesen Biegespannungen, jedenfalls teilweise, durch die Stützkräfte entgegengewirkt wird, die von der gemeinsamen Basis der beiden Blattfedern ausgehen, welche die Doppelfeder 2 bilden.
Wie aus den Zeichnungsfiguren ersichtlich, ist die vordere Blattfeder 2a jeder Doppelfeder 2 unter einem Winkel von 35 zur Körperlängsachse B geneigt, wobei der Ausrichtwinkel dieser Doppelfeder an dem einen Längsstück 9 sich vom Ausrichtwinkel an dem anderen Längsstück 10 unterscheidet, und zwar derart, daß die Doppelfedem 2 in bezug auf die Körpermitte C gegeneinander gerichtet sind. Nicht nur die Doppelfedern 2 sind jedoch elastisch verformbar, so daß sie bei der Anlage an der Abstandprofilinnenwandung eine Reibungswirkung entfalten, sondern auch die Bremslamellen 7, 8 sind in gewissem Umfang federnd verformbar, wenn sie beim Einschieben in den Profühohkaum mit dessen Innenwandung in Berührung treten. Diese Bremslamellen dienen jedoch in erster Linie als Anschlag beim Aufschieben der AbstandhalterprofiUiörper, damit der beidseitige Aufechiebvorgang in der Mittelachse M beendet wird. Daher sind die Stirnflächen der in einem Winkel von 45" zur Körperlängsachse B geneigten Bremslamellen im Bereich der Mittelachse M angeordnet, und zwar zu beiden Seiten dieser
Achse und in einem relativ kleinen Abstand zu ihr, damit sie ihre Anschlagwirkung entfeiten können.
Jedes höckerformige Verstärkungselement 5, 6; 15, 16 kann entweder mit einem aus den Schmalseiten 3, 4 des Körpers 1 herausragenden Keil 19, 20 oder einer aus den Schmalseiten herausragenden Bremslamelle 7, 8 ein einheitliches Ganzes bilden.

Claims (12)

1. Linearverbinder aus Kunststoff für hohle, insbesondere aus Metall bestehende Abstandhalterprofile von Mehrscheibenisoliergläsern, dessen flacher, länglicher Körper in den Hohlraum des anderen Abstandhalterprofils der beiden miteinander zu verbindenden Profilkörper einsteckbar ist und eine mit Anschlagelementen in Form von elastischen, zur Körpermitte geneigten Bremslamellen versehene Oberfläche aufweist, welche beim Einstecken gegen die einander zugewandten Profilkörperstirnseiten stoßen sowie mit lamellenförmigen, aus den Schmalseiten des länglichen Körpers vorspringenden Federn zur Vergrößerung der Reibungskraft zwischen Verbinderkörper und Profilinnenwandoberfläche versehen ist, wobei der Verbinderkörper einen vollständig oder nahezu vollständig U- förmigen Querschnitt für den Durchlauf eines Molekularsiebs aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen alle lamellenförmigen, vorspringenden Federn (2) als Doppelfedern ausgebildet sind, bestehend aus zwei hintereinander angeordneten Federblättern (2a, 2b), die gemeinsam eine in etwa V-förmige Konfiguration bilden und sich im in das Abstandhalterprofil eingebauten Zustand des Linearverbinders gegenseitig abstützen.
2. Linearverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in Einbaurichtung des Körpers (1) des Linearverbinders vordere Federblatt (2a) einen kleineren Neigungswinkel zur Körperlängsachse (B) aufweist, als das hintere Federblatt (2b).
3. Linearverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Schmalseiten (3, 4) des Körpers (1) gemessene Breite der beiden Federblätter (2a, 2b) verschieden groß ist.
4. Linearverbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des vorderen Federblattes (a) größer ist als diejenige des hinteren Federblattes (2b).
5. Linearverbinder nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Oberfläche der Schmalseiten (3, 4) des Körpers (1) aus gemessene Höhe der beiden Federblätter (2a, 2b) verschieden groß ist.
6. Linearverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe des in Einbaurichtung des Linearverbinders vorderen Federblattes (2a) größer ist als diejenige des hinteren Federblattes (2b).
7. Linearverbinder nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) in der Mitte seiner Länge auf den beiden Schmalseiten (3, 4) durch nach außen gerichtete höckerförmige Verstärkungselemente (5, 6; 15, 16) radial versteift ist, denen die Bremslamellen (7, 8) gegenüberliegen, die beim Einschieben des Körpers (1) in den Hohlraum des Abstandhalterprofils von der Abstandhalterprofilseite niederdrückbar sind oder einen Einschubanschlag für diese Stirnseite bilden.
8. Linearverbinder nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die höckerförmigen Verstärkungselemente (5, 6; 15, 16) am Boden (21) des Körpers (1) so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie eine Sperre für den Vorbeilauf eines Molekularsiebs außerhalb des U-förmigen Körperquerschnitts bilden.
9. Linearverbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes höckerförmige Verstärkungselement (5, 6) mit einem aus den Schmalseiten (3, 4) des Körpers (1) herausragenden Keil (19, 20) ein einheitliches Ganzes bildet.
10. Linearverbinder nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes höckerförmige Verstärkungselement (15, 16) mit einer aus den Schmalseiten (3, 4) des Körpers (1) herausragenden Bremslamelle (7, 8) ein einheitliches Ganzes bildet.
11. Linearverbinder nach einem der Ansprüche 7-10, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungselemente (5, 6) so weit nach außen ragen, daß sie an der Innenwandung der aufzuschiebenden hohlen Abstandprofile anliegen.
12. Linearverbinder nach einem der Ansprüche 7-11, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungselemente (5, 6) mit ihrer unteren Oberfläche an der Ebene des Bodens (20) des Körpers (1) liegen, mit diesem ein einheitliches Ganzes bilden und den Stoßspalt der miteinander verbundenen Abstandhalterprofilkörper gegen den Scheibenzwischenraum abdichten.
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