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DE29917103U1 - Umrandung für Backgut - Google Patents

Umrandung für Backgut

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Publication number
DE29917103U1
DE29917103U1 DE29917103U DE29917103U DE29917103U1 DE 29917103 U1 DE29917103 U1 DE 29917103U1 DE 29917103 U DE29917103 U DE 29917103U DE 29917103 U DE29917103 U DE 29917103U DE 29917103 U1 DE29917103 U1 DE 29917103U1
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DE
Germany
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border
side walls
partition wall
wall
border according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29917103U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Original Assignee
Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wenko Wenselaar GmbH and Co KG filed Critical Wenko Wenselaar GmbH and Co KG
Priority to DE29917103U priority Critical patent/DE29917103U1/de
Publication of DE29917103U1 publication Critical patent/DE29917103U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A21BAKING; EDIBLE DOUGHS
    • A21BBAKERS' OVENS; MACHINES OR EQUIPMENT FOR BAKING
    • A21B3/00Parts or accessories of ovens
    • A21B3/13Baking-tins; Baking forms

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Fencing (AREA)

Description

der Firma
Gestnuysen & von Rohr
99.382.4.tr Essen, den 29. September 1999
Ge brauche muster a nmel dung
WENKO-WENSELAAR GmbH & Co. KG Im Hülsenfeld 10
40708 Hilden
mit der Bezeichnung
Umrandung für Backgut
Gesthuysen & von Rohr - 1 -
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Umrandung für Backgut.
Beim Backen besteht oftmals das Problem, daß bei Verwendung eines flachen oder nur einen niedrigen Rand aufweisenden Backblechs o. dgl. Backgut ungewollt über den Rand des Backblechs herunterlaufen kann. Diese Gefahr besteht insbesondere, wenn das Backgut eine beträchtliche Höhe aufweist.
Die Verwendung von Backformen ist generell bekannt. Eine Backform weist jedoch normalerweise eine vorgegebene Größe auf. Daher kann weder der im Backofen bereitgestellte Platz optimal ausgenutzt noch eine Anpassung an eine aktuell gewünschte Größe vorgenommen werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine universell verwendbare Umrandung für Backgut zu schaffen.
Die obige Aufgabe wird durch eine Umrandung gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Eine grundlegende Idee der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Umrandung keinen Boden aufweist, sondern zusammen mit einem ohnehin vorhandenen Backblech o. dgl. verwendet werden kann. Zudem ist die Umrandung vorschlagsgemäß mindestens in einer Ausdehnungsrichtung verstellbar ausgebildet. Daher ist die Umrandung universell einsetzbar und optimal an ein vorhandenes Backblech o. dgl. anpaßbar.
Darüber hinaus ermöglicht die Verstellbarkeit auch bedarfsweise eine Verkleinerung gegenüber der von einem Backblech o. dgl. bereitgestellten möglichen Fläche, um die dann aus dem Backblech und die aufgesetzte Umrandung gebildete Backform an den jeweils aktuellen Bedarf anzupassen.
Die Umrandung weist vorzugsweise eine beträchtliche Höhe von vorzugsweise mehr als 4 cm, insbesondere von etwa 5 cm, auf. Dementsprechend können mit der Umrandung auch sehr hohe Kuchen, Pizzen u. dgl. gebacken werden.
Gesthuysen & von Rohr - 2 -
In bevorzugter Ausgestaltung weist die Umrandung mindestens eine Trennwand auf, die bei Bedarf einsetzbar ist und eine Unterteilung der von der Umrandung begrenzten Backfläche ermöglicht. So können verschiedene Backgüter, beispielsweise ein Kuchen und eine Pizza, auf dem gleichen Backblech, in der Umrandung durch die Trennwand voneinander getrennt, gleichzeitig gebacken werden.
Um die universelle Verwendbarkeit zu erhöhen, ist die Trennwand vorzugsweise innerhalb der Umrandung verschieblich bzw. versetzbar, um zumindest eine quasi beliebige Unterteilung der von der Umrandung begrenzten Backfläche je nach Bedarf vornehmen zu können.
Weitere Eigenschaften, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer vorschlagsgemäßen
Umrandung mit einer Trennwand;
Fig. 2 eine Ausschnittvergrößerung, die eine Führung von Seit en wandungen
zum teleskopischen Ausziehen verdeutlicht; und
Fig. 3 eine Aus Schnitts vergrößerung, die eine alternative Führung von Seitenwandungen zum teleskopischen Ausziehen verdeutlicht.
Fig. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung eine vorschlagsgemäße Umrandung 1, die aus ausreichend hitzebeständigem Material besteht, um die Umrandung 1 wiederholt beim Backen einsetzen zu können. Insbesondere wird die Umrandung 1 auf ein nicht dargestelltes Backblech o. dgl. aufgesetzt, um eine Fläche zu be- bzw. umgrenzen, auf der Backgut, wie ein Kuchen und/oder eine Pizza, dann gebacken wird.
Die vorschlagsgemäße Umrandung 1 besteht vorzugsweise aus spülmaschinenfestem Material, um eine einfache Reinigung zu ermöglichen.
Gesthuysen & von Rohr - 3 -
Idealerweise besteht die Umrandung 1 aus einem spülmaschinenfesten Metall, insbesondere Edelstahl, mit ausreichender Hitzbeständigkeit.
Beim Darstellungsbeispiel weist die Umrandung 1 eine im wesentlichen quadratische bzw. rechteckige Form auf. Dies ist im Hinblick auf die üblicherweise quadratischen bzw. rechteckigen Backbleche vorteilhaft, um die von dem Backblech o. dgl. bereitgestellte Backfläche optimal ausnutzen zu können. Jedoch sind auch andere Außenkonturen, beispielsweise polygonale Formen, halbrunde Formen, ovale Formen, kreisrunde Formen u. dgl., mit ggf. abschnittsweise geraden Wandabschnitten möglich.
Die Umrandung 1 weist beim Darstellungsbeispiel Seitenwandungen 2 auf, die zur Verstellung mindestens in einer Ausdehnungsrichtung der Umrandung 1 teleskopisch ausziehbar sind. Insbesondere ist die Umrandung 1 bei der hier dargestellten, im wesentlichen rechteckigen Form sowohl in ihrer Länge als auch in ihrer Breite verstellbar, wobei jeweils aneinanderliegende Seitenwandungen 2 teleskopisch ausziehbar sind.
Zur gegenseitigen Führung der paarweise benachbarten bzw. aneinanderliegenden Seitenwandungen 2 sind vorzugsweise oben und unten liegende Randbereiche 3 der Seitenwandungen 2 von Führungslaschen 4 über- bzw. umgriffen. Insbesondere sind die Führungslaschen 4 oder sonstige Führungsmittel im Bereich von Enden 5 der Seitenwandungen 2 angeordnet bzw. ausgebildet.
Die schematische Ausschnittsvergrößerung gemäß Fig. 2 verdeutlicht eine erste Ausführungsvariante, bei der die Führungslaschen 4 einstückig mit den Seitenwandungen 2 ausgebildet sind. Fig. 2 ist zu entnehmen, daß im Bereich eines zu einer weiteren Seitenwandung 2 benachbarten Endes 5 einer Seitenwandung 2 oben und unten jeweils eine Führungslasche 4 angeordnet ist, die den entsprechenden Randbereich 3 der benachbarten bzw. anliegenden Seitenwandung 2 umgreift, so daß die beiden Seiten wandung en gegeneinander längs verschieblich geführt sind. Die Führungslaschen 4 sind beim Darstellungsbeispiel etwa hakenförmig ausgebildet bzw. umgebogen, um die genannten Randbereiche 3 zu um- bzw. übergreifen.
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Gesthuysen & von Rohr - 4 -
Entsprechend sind an dem Ende der in Fig. 2 von den Führungslaschen 4 gehaltenen Seitenwandung 2, das in Fig. 2 nicht dargestellt ist, sich aber an die Verlängerung nach links oben in Fig. 2 anschließt, entsprechende Führungslaschen 4 vorgesehen, die bei der Darstellung nach Fig. 2 die dem Betrachter näherliegende Seitenwandung 2 nach vorne übergreifen. Dementsprechend führen sich die beiden aneinanderliegenden Seitenwandungen 2 gegenseitig im Bereich ihrer beiden Enden 5 der aneinanderliegenden Wandungsabschnitte. Hierdurch ergibt sich eine stabile Führung, die ein gegenseitiges teleskopisches Verschieben der Seitenwandungen 2 ermöglicht, wobei sich die beiden vorgenannten Enden 5 mit den Führungslaschen 4 beim teleskopischen Ausziehen einander annähern.
Eine entsprechende teleskopische Führung bzw. Ausziehbarkeit ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel an allen vier Seiten der Umrandung 1 vorgesehen. Um eine teleskopische Ausziehbarkeit in lediglich einer Ausdehnungsrichtung der Umrandung 1 zu realisieren, genügt es, eine entsprechende teleskopische Führung bei lediglich zwei gegenüberliegenden Seiten der Umrandung 1 vorzusehen.
Fig. 2 verdeutlicht außerdem, daß beim Darstellungsbeispiel jede Seitenwandung zur Bildung eines Eckbereichs 6 abgewinkelt bzw. abgebogen ist. Die auch in Fig. 1 angedeuteten Eckbereiche können relativ kantig bzw. stark abgewinkelt, wie dargestellt, oder auch abgerundet ausgebildet sein.
Beim dargestellten Ausfuhrungsbeispiel bildet jede Seitenwandung 1 einen Eckbereich 6, so daß die Umrandung 1 lediglich aus vier (Wand-)Teilen gebildet ist.
Bei der Ausführungsvariante gemäß Fig. 2 können die einzelnen Teile bzw. die Seitenwandungen 2 nicht vollständig voneinander gelöst werden. Sofern die Teile bzw. Seitenwandungen 2 überhaupt voneinander gelöst werden können, sind diese vorzugsweise aber klemmend miteinander verbindbar, um eine hohe Eigenstabilität der Umrandung 1 zu erreichen.
Bei der zweiten Ausführungsvariante gemäß Fig. 3 sind die Führungslaschen 4 nicht einstückig an den Seitenwandungen 2 angebracht bzw. angeformt, sondern von separaten, vorzugsweise stegartigen Abschnitten 7 insbesondere paarweise gehalten.
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Gesthuysen & von Rohr - 5 -
Die Abschnitte 7 können als separate Klammern bzw. Klammerelemente ausgebildet sein. Vorzugsweise sind die Abschnitte 7 oder die Führungslaschen 4 jedoch im Bereich des zugeordneten Endes 5 an der Seitenwandung 2 befestigt, insbesondere angeschweißt, angelötet oder in sonstiger geeigneter Weise angebracht. Dies fuhrt zu dem Vorteil, daß zur Herstellung der Seitenwandungen 2 Material geeigneter Breite verwendet werden kann, so daß eine Minimierung des Materialabfalls beim Zuschneiden, beispielsweise durch Stanzen, der Seitenwandungen 2 realisiert werden kann.
Bei der zweiten Ausführungsvariante sind die Führungslaschen 4 vorzugsweise entsprechend der ersten Ausführungsvariante angeordnet und ausgebildet, um eine entsprechende teleskopische Führung zu realisieren.
Fig. 1 zeigt weiter, daß die Umrandung 1 mindestens eine Trennwand 8 zur Unterteilung des Innenraums der Umrandung 1 bzw. der von der Umrandung 1 umgrenzten Backfläche aufweist.
Die Trennwand 8 ist vorzugsweise selbststehend ausgebildet und weist hierzu mindestens eine abgewinkelten Endbereich 9 auf. Insbesondere weist die Trennwand 8 zwei abgewinkelte Endbereiche 9 auf, die entgegengesetzt abgewinkelt sind und jeweils zumindest im wesentlichen an einem Abschnitt einer zugeordneten Seitenwandung 2 anliegen.
Es ist selbstverständlich, daß die Trennwand 8 in ihrer Länge und vorzugsweise auch in ihrer Höhe an die Umrandung 1 angepaßt ist. Insbesondere entspricht die Länge der Trennwand 8 dem Abstand der beiden gegenüberliegenden Seiten der Umrandung 1, zwischen denen die Trennwand 8 verlaufen soll. Anstelle des dargestellten, vorzugsweise im wesentlichen senkrechten Verlaufs der Trennwand 8 zu den zugeordneten Seitenwandungen 2 der Umrandung 1 kann die Trennwand 8 bezüglich der Seitenwandungen 2 auch schräg, ggf. sogar diagonal im Innenraum der Umrandung 1 verlaufen.
Die Trennwand 8 ist vorzugsweise entsprechend der Umrandung 1 verstellbar ausgebildet. Insbesondere ist die Trennwand 8 teleskopisch ausziehbar.
Gesthuysen & von Rohr - 6 -
Beim dargestellten Ausfuhrungsbeispiel weist die Trennwand 8 zwei Wandelemente 10 auf, die im wesentlichen den Seitenwandungen 2 der Umrandung 1 entsprechen. Jeweils ein Endbereich 9 und ein Wandelement 10 sind vorzugsweise einstückig ausgebildet. Die Endbereiche 9 stellen also abgewinkelte bzw. abgebogene Verlängerungen der Wandelemente 10 dar.
Die teleskopische Ausziehbarkeit der Wandelemente 10 zur Verstellung der Länge der Trennwand 8 entspricht vorzugsweise der teleskopischen Führung und Verstellbarkeit der Seitenwandungen 2 der Umrandung 1, so daß die diesbezüglichen Elemente der Trennwand 8 nachfolgend nur kurz angesprochen werden.
Beim Darstellungsbeispiel gemäß Fig. 1 sind obere und untere Randbereiche 11 der aneinanderliegenden Wandelemente 10 von Führungslaschen 12 über- bzw. umgriffen, so daß die Wandelemente 10 gegeneinander teleskopisch verschiebbar sind. Die Führungslaschen 12 sind hier einstückig an den zugeordneten Wandelementen 10, vorzugsweise ebenfalls im Bereich der Enden 13, ausgebildet. Alternativ können diese auch an vorzugsweise stegartigen Abschnitten ausgebildet sein, die entsprechend den Abschnitten 7 der Umrandung 1 dann auf die Wandelemente 10, insbesondere im Bereich der übereinanderliegenden Enden 13 aufgesetzt sind.
Vorzugsweise sind die beiden Wandelemente 10 unverlierbar miteinander verbunden, jedoch können die Wandelemente 10 auch voneinander lösbar sein, wobei diese dann aber vorzugsweise steckbar und/oder klemmend miteinander verbindbar sind.
Zusätzlich oder alternativ zu den abgewinkelten Endbereichen 9 kann die Trennwand 8 auch lösbar verbindbar mit der Umrandung 1 ausgebildet sein. Beispielsweise kann die Trennwand 8 hierzu nicht dargestellte Abschnitte zum oberseitigen Umgreifen der zugeordneten Seiten wandungen 2 und/oder Einhängen in die zugeordneten Seiten wandungen 2 aufweisen.

Claims (22)

1. Umrandung für Backgut, bestehend aus hitzebeständigem, vorzugsweise wiederverwendbarem Material, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) ohne Boden ausgeführt und in mindestens einer Ausdehnungsrichtung, vorzugsweise in der Breite und/oder in der Länge, verstellbar ausgebildet ist.
2. Umrandung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) aus Metall, insbesondere Edelstahl, zumindest im wesentlichen besteht.
3. Umrandung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) eine im wesentlichen rechteckige Form aufweist.
4. Umrandung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) Seitenwandungen (2) aufweist, die zur Verstellung in der jeweiligen Ausdehnungsrichtung der Umrandung (1) teleskopisch ausziehbar sind.
5. Umrandung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur teleskopischen Ausziehbarkeit bzw. Führung Randbereiche (3) aneinanderliegender Seitenwandungen (2) von Führungslaschen (4) über- bzw. umgriffen sind.
6. Umrandung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslaschen (4) einstückig an zugeordneten Seitenwandungen (2), insbesondere im Bereich der Enden (5), ausgebildet sind.
7. Umrandung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslaschen (4) insbesondere paarweise jeweils an einem vorzugsweise stegartigen Abschnitt (7) ausgebildet sind, der seinerseits mit einer von paarweise teleskopisch ausziehbaren Seitenwandungen (2), insbesondere im Bereich eines Endes (5) der Seitenwandung (2), verbunden ist.
8. Umrandung nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) Seitenwandungen (2) aufweist, die untrennbar bzw. unverlierbar miteinander verbunden sind.
9. Umrandung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine von paarweise teleskopisch ausziehbaren Seitenwandungen (2), insbesondere im Bereich ihres Endes (5), einen Anschlag oder eine Begrenzung aufweist, der bzw. die ein vollständiges Lösen der beiden Seitenwandungen (2) voneinander verhindert.
10. Umrandung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) Seitenwandungen (2) aufweist, die insbesondere steckbar und/oder klemmend lösbar miteinander verbindbar sind.
11. Umrandung insbesondere nach einem der voranstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Umrandung (1) mindestens eine Trennwand (8) zur Unterteilung des Innenraums der Umrandung (1) aufweist.
12. Umrandung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) selbststehend ausgebildet ist, insbesondere mindestens einen abgewinkelten Endbereich (9) aufweist.
13. Umrandung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) in ihrer Länge verstellbar ausgebildet ist.
14. Umrandung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) zwei Wandelemente (10) aufweist, die zur Verstellung der Länge der Trennwand (8) teleskopisch ausziehbar sind.
15. Umrandung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur teleskopischen Ausziehbarkeit bzw. Führung Randbereiche (11) der aneinanderliegenden Wandelemente (10) von Führungslaschen (12) über- bzw. umgriffen sind.
16. Umrandung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslaschen (12) einstückig an dem zugeordneten Wandelement (10) ausgebildet sind.
17. Umrandung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungslaschen (12) insbesondere paarweise jeweils an einem vorzugsweise stegartigen Abschnitt ausgebildet sind, der seinerseits mit einem Wandelement (10), insbesondere im Bereich eines Endes (13), verbunden ist.
18. Umrandung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) zwei Wandelemente (10) aufweist, die untrennbar bzw. unverlierbar miteinander verbunden sind.
19. Umrandung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Wandelement (10), insbesondere im Bereich eines Endes (13) einen Anschlag oder eine Begrenzung aufweist, der bzw. die ein vollständiges Lösen der beiden Wandelemente (10) voneinander verhindert.
20. Umrandung nach einem der Ansprüche 11 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) zwei Wandelemente (10) aufweist, die insbesondere steckbar und/oder klemmend lösbar miteinander verbindbar sind.
21. Umrandung nach einem der Ansprüche 11 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) zwei Wandelemente (10) mit jeweils einem abgewinkelten Endbereich (9) aufweist, wobei die Endbereiche (9) vorzugsweise entgegengesetzt abgewinkelt sind.
22. Umrandung nach einem der Ansprüche 11 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) lösbar mit der Umrandung (1) verbindbar ist und insbesondere Abschnitte zum vorzugsweise oberseitigen Umgreifen von Seitenwandungen (2) der Umrandung (1) aufweist.
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