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DE29916850U1 - Bodenelement - Google Patents

Bodenelement

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Publication number
DE29916850U1
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DE
Germany
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floor
frame
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floor element
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DE29916850U
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English (en)
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RINN BETON und NATURSTEIN GmbH
Original Assignee
RINN BETON und NATURSTEIN GmbH
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Publication date
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H3/00Appliances for aiding patients or disabled persons to walk about
    • A61H3/06Walking aids for blind persons
    • A61H3/066Installations on the floor, e.g. special surfaces, to guide blind persons
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    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H2201/00Characteristics of apparatus not provided for in the preceding codes
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  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein plattenförmiges Bodenelement sowie ein Wegeleitsystem bestehend aus mehreren plattenförmigen Bodenelementen.
Zum Stand der Technik gehören plattenförmige Bodenelemente, welche vorzugsweise aus Beton bestehen.
Diese zum Stand der Technik gehörenden Bodenelemente haben den Nachteil, daß Markierungen für Wegeleitsysteme, beispielsweise für Sehbehinderte oder Blinde, nach dem Verlegen der Bodenelemente auf diesen angeordnet werden müssen, was aufwendig und kostspielig ist.
Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, ein Bodenelement anzugeben, welches zur Ausbildung eines Wegeleitsystems für Sehbehinderte oder Blinde verwendet werden kann.
Dieses technische Problem wird durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Das erfindungsgemäße plattenförmige Bodenelement besteht aus einer Grundplatte und einem auf oder in einer Oberseite der Grundplatte angeordneten flächenförmigen elastischen Element. Das flächenförmige elastische Element ist vorzugsweise aus Gummi oder Kautschuk ausgebildet.
Das elastische Element ist auf der Grundplatte derart angeordnet, daß es einen Teilbereich der Oberseite der Grundplatte abdeckt.
Vorzugsweise bildet das Grundelement einen Rahmen um das flächenförmige elastische Element. Der Rahmen umschließt vorzugsweise das gesamte flächenförmige elastische Element, das heißt, der Rahmen grenzt an alle vier Seiten des flächenförmigen elastischen Elementes. Es ist auch möglich, daß der Rahmen nur zwei gegenüberliegende Seiten des flächenförmigen elastischen Elementes begrenzt. In diesem Fall schließt das flächenförmige elastische Element auf zwei gegenüberliegenden Seiten mit seitlichen Kanten der Grundplatte ab.
Der Rahmen weist vorteilhaft Vorsprünge auf, welche als Noppen oder längliche Vorsprünge ausgebildet sein können. Es ist auch möglich, Vorsprünge anderer Formen auszubilden.
Vorzugsweise ist die Grundplatte derart ausgebildet, daß ein Teil des Rahmens beispielsweise Noppen trägt, während der andere Teil des Rahmens längliche Vorsprünge trägt. In diesem Fall ist es möglich, die erfindungsgemäßen Bodenplatten derart zu verlegen, daß beispielsweise in einer Richtung gesehen rechts immer Noppen angeordnet sind, während links längliche Vorsprünge angeordnet sind. Dies erleichtert die Orientierung von Sehbehinderten oder Blinden erheblich.
Es ist auch möglich, die Oberfläche des Rahmens der Grundplatte plan, das heißt ohne Vorsprünge auszubilden.
Das flächenförmige elastische Element ist plan oder ebenfalls profiliert ausgebildet. Das elastische Element kann beispielsweise gerillt ausgebildet sein.
Das flächenförmige elastische Element weist vorteilhaft angeformte Vorsprünge an seiner Unterseite auf. Die Vorsprünge weisen vorzugsweise Hinterschneidungen auf. Sie sind beispielsweise im Querschnitt schwalbenschwanzförmig ausgebildet. Bei der Herstellung der erfindungsgemäßen Bodenplatte werden die an dem elastischen Element angeformten Vorsprünge in den Beton eingegossen, so daß eine formschlüssige Verbindung zwischen dem elastischen Element und der Grundplatte aus Beton entsteht.
Es ist auch möglich, in der Grundplatte eine dem Gummielement angepaßte Ausnehmung vorzusehen. In dieser Ausnehmung wird das flächenförmige Element ebenfalls formschlüssig angeordnet und festgeklebt.
Erfindungsgemäß weisen das elastische Element und das Grundelement starke Farbkontraste zueinander auf, um Sehbehinderten die Orientierung zu erleichtern. Das Betonelement kann beispielsweise aus schwarzem Beton bestehen. In diesem Fall ist das Gummielement vorteilhaft weiß ausgebildet. Es ist auch möglich, weißen Beton zu verwenden und das Gummielement schwarz auszubilden.
Die erfindungsgemäßen Bodenelemente werden mit den elastischen Flächenelementen derart angeordnet, daß ein durchgehender Weg oder ein Weg mit kleinen Unterbrechungen aus den elastischen Elementen entsteht. Gemäß dem erfindungsgemäßen Wegeleitsystem werden die Wege oder Teilwege aus elastischem Material derart angelegt, daß sie zu bestimmten Plätzen führen oder den Weg leiten.
Die flächenförmigen elastischen Elemente können aus vulkanisiertem Gummi oder recyceltem Gummi bestehen. Die Oberseite ist vorzugsweise plan ausgebildet. Es ist jedoch
auch möglich, daß auf der Oberseite Rillen, Vorsprünge oder dergleichen angeordnet sind.
Weitere Einzelheiten der Erfindung können den Unteransprüchen entnommen werden.
Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Bodenplatte in Draufsicht;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Bodenplatte;
Fig. 4 ein geändertes Ausführungsbeispiel;
Fig. 5 ein Wegeleitsystem;
Fig. 6 ein Wegeleitsystem in geänderter Ausführung;
Fig. 7 ein geändertes Ausführungsbeispiel einer Bodenplatte.
Fig. 1 zeigt ein Bodenelement (1), welches als Betonplatte ausgebildet ist. Ein flächenförmiges aus Gummi bestehendes Element (2) deckt einen Teil des Betonelementes (1) ab. Die Bodenplatte (1) bildet um das Gummielement (2) herum einen Rahmen (3). Der Rahmen (3) trägt Noppen (4) und längliche Vorsprünge (5).
Gemäß Fig. 2 ist das Gummielement (2) in einer Ausnehmung (6) des Betonelementes (1) angeordnet. Das Gummielement (2) ist in der Ausnehmung (6) verklebt.
Gemäß Fig. 3 ist ein Betonelement (7) mit Noppen (8) und länglichen Vorsprüngen (9) dargestellt. Das Gummielement (10) weist an seiner Unterseite (11) Vorsprünge (12) auf, die wiederum Hinterschneidungen (13) aufweisen. Die Vorsprünge (12) sind schwalbenschwanzförmig ausgebildet.
Mit den schwalbenschwanzförmigen Vorsprüngen (12) ist das Gummielement (10) in der Betonplatte (7) eingegossen.
Gemäß Fig. 4 weist das Betonelement (14) einen Rahmen auf, der aus Rahmenteilen (15, 16) besteht. Das Gummielement (17) wird an zwei gegenüberliegenden Seiten von den Rahmenteilen (15, 16) begrenzt. Das Rahmenteil (15) weist wiederum Noppen (18) auf. Das Rahmenteil (16) weist längliche Vorsprünge (19) auf.
Gemäß Fig. 5 sind mehrere Betonelemente (14) derart verlegt, daß die Gummielemente (17) einen durchgehenden Weg bilden. Die Betonelemente (14) sind darüber hinaus so angeordnet, daß die Noppen (18), in Richtung des Pfeiles (A) gesehen, immer rechts liegend angeordnet sind, während die länglichen Rillen (19) links liegend angeordnet sind. Hierdurch wird ein Wegeleitsystem geschaffen, welches Sehbehinderten und Blinden ermöglicht, sich zu orientieren, da durch die Gummielemente (17) ein durchgehender Weg geschaffen ist. Die Personen, die sich auf dem aus den Bodenplat-, ten (14) gebildeten Weg befinden, können beim Gehen fühlen, ob sie sich auf den Gummielementen (17) oder auf den angrenzenden Rahmenteilen der Betonplatten (14) befinden.
Darüber hinaus ist es den Personen möglich, beim Gehen ohne Blickkontakt festzustellen, ob sie auf den Noppen (18) oder auf den länglichen Vorsprüngen (19) laufen. Hierdurch ist ebenfalls eine Orientierung in einer bestimmten Richtung möglich.
Gemäß Fig. 6 sind Bodenelemente (20) ebenfalls zu einem Wegeleitsystem angeordnet. Die Betonplatten (20) weisen wiederum Gummielemente (21) auf, die ebenfalls einen Weg bilden. Auch hier ist es Sehbehinderten oder Blinden möglich, den Weg anhand der Gummielemente (21) ohne Sicht kontakt zu finden.
Vorteilhaft weisen die Gummielemente (21) und Rahmen
(22) der Betonplatten (20) einen großen Farbkontrast auf, so daß Sehbehinderte ebenfalls eine gute Orientierung haben.
Fig. 7 zeigt eine Bodenplatte (23). Die Bodenplatte
(23) weist für ein Gummielement (24) Rahmenteile (25, 26) auf. Das Gummielement (24) ist mittels einer Kleberschicht
(27) an dem Bodenelement (23) befestigt.
Das Gummielement (24) weist Rillen (28) auf. Die Rahmenteile (25, 26) weisen jeweils eine plane Oberfläche (29, 30) auf.
Bezugszahlen
11
1 Bodenplatte (Betonelement)
2 Gummielement
3 Rahmen
4 Noppen
5 längliche Vorsprünge
6 Ausnehmung
7 Betonelement
8 Noppen
9 längliche VorSprünge
10 Gummielement
11 Unterseite
12 Vorsprünge
13 Hinterschneidungen
14 Betonelement
15 Rahmenteil
16 Rahmenteil
17 Gummielement
18 Noppen
19 längliche Vorsprünge
20 Betonplatten
21 Gummielemente
22 Rahmen
23 Bodenelement
24 Gummiplatte
25, 26 Rahmenteile
27 Kleherschicht
28 Rillen
29, 30 plane Oberfläche
A pfeil
300899
CK/dn

Claims (18)

1. Plattenförmiges Bodenelement, welches eine Grundplatte aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf oder in einer Oberseite der Grundplatte (1, 7, 14, 20, 23) ein flächenförmiges elastisches Element (2, 10, 17, 21, 24) angeordnet ist, derart, daß das elastische Element (2, 10, 17, 21, 24) einen Teilbereich der Oberseite der Grundplatte (1, 7, 14, 20, 23) abdeckt.
2. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (1, 7, 14, 20, 23) aus Beton besteht.
3. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenelement (1, 7, 14, 20, 23) auf der Oberseite als ein einen Rahmen (3) für das elastische Element (2, 10, 17, 21, 24) bildendes Bodenelement ausgebildet ist.
4. Bodenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3, 22) als ein das elastische Element (2, 21) an vier Seitenflächen begrenzender Rahmen ausgebildet ist.
5. Bodenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (15, 16) als ein das elastische Element (17) an zwei gegenüberliegenden Seitenflächen begrenzender Rahmen ausgebildet ist.
6. Bodenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (3, 15, 16, 22) auf einer Oberseite Vorsprünge (4, 5, 8, 18, 19) aufweist.
7. Bodenelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (4, 5, 8, 9, 18, 19) eines Bodenelementes (1, 7, 14) unterschiedliche Formen aufweisen.
8. Bodenelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge als Noppen (4, 8, 18) und/oder längliche Vorsprünge (5, 9, 19) ausgebildet sind.
9. Bodenelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprünge (4, 5, 8, 9, 18, 19) einen äquidistanten Abstand zueinander aufweisen.
10. Bodenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Teil des Rahmens (15) noppenförmige Vorsprünge (18) und ein zweiter Teil des Rahmens (16) längliche Vorsprünge (19) aufweist.
11. Bodenelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen oder die Rahmenteile (25, 26) eine glatte Oberfläche (29, 30) aufweisen.
12. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2, 10, 17, 21) aus Gummi und/oder Kautschuk gebildet ist.
13. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (10) an seiner Unterseite angeformte Vorsprünge (12) aufweist, die als in die Grundplatte (7) greifende Vorsprünge (12) ausgebildet sind.
14. Bodenelement nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Unterseite des elastischen Elementes (10) angeformten Vorsprünge (12) Hinterschneidungen (13) aufweisen.
15. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2, 24) als ein mit der Grundplatte (1, 23) verklebtes Element ausgebildet ist.
16. Bodenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische Element (2, 10, 17, 21) und das Grundelement (1, 7, 14, 20) als zueinander Farbkontraste bildende Elemente ausgebildet sind.
17. Wegeleitsystem, bestehend aus Bodenelementen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegeleitsystem aus mehreren Bodenelementen (14, 20) besteht, die jeweils aneinanderstoßend angeordnet sind.
18. Wegeleitsystem, bestehend aus Bodenelementen gemäß den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wegeleitsystem aus mehreren Bodenelementen (14) besteht, daß die Rahmen oder Rahmenteile (15, 16) der Bodenelemente (14) unterschiedlich geformte Vorsprünge (18, 19) aufweisen, und daß das Wegeleitsystem aus mehreren in gleicher Ausrichtung angeordneten Bodenelementen (14) besteht.
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