DE29915157U1 - Duschsitzoberteil - Google Patents
DuschsitzoberteilInfo
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Classifications
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- A47K—SANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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-
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- A47K3/28—Showers or bathing douches
- A47K3/281—Accessories for showers or bathing douches, e.g. cleaning devices for walls or floors of showers
- A47K3/282—Seats specially adapted for showers
Landscapes
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Description
2. Beschreibung
2.1. Titel
Duschsitzoberteil
Duschsitzoberteil
2.2. Technisches Gebiet
Für das Duschen von in unterschiedlichster Weise Behinderten (z. B. auch Gebrechlichen) in Badewanne oder Duschkabine sind zahlreiche, unterschiedlichst konzipierte Hilfsmittel entwickelt worden. Die hier vorgestellte Erfindung ist für vorwiegend im Beinbereich Behinderte besonders geeignet.
2.3. Stand der Technik
Ein Hilfsmittel für das Duschen von vorwiegend im Beinbereich Behinderten in der Badewanne ist im einfachsten Falle ein quer über die Badewanne gelegtes Brett. Für das Abfließen des Wassers wesentlich günstiger ist ein Badewanneneinhängesitz. Um die Einstiegsbarriere und die Einengung durch die seitlichen Aufhängevorrichtungen zu vermeiden, wird ein auf den Wannenboden gestellter Hocker mit kurzen Beinen verwendet.
Die Duschsitze für die Badewanne können Rückenlehnen besitzen. In vielen Fällen werden zusätzliche Haltegriffe oder geländerartige Einstiegshilfen benutzt.
Komfortabel dagegen ist das System des Badewannenlifters. Dabei setzt man sich von außen auf eine Sitzfläche in Höhe des Wannenrandes, um nach dem Einschwenken der Beine in die Wanne durch Betätigung eines Schalters -für ein Antriebssystem- auf der Sitzfläche nach unten zu gelangen (Ausstieg entsprechend).
Für Schwerstbehinderte, die intensiverer zusätzlicher Pflegeleistungen bedürfen, gibt es regelrechte Duschautomaten für die Badewanne. Als recht einfache, aber wirkungsvolle Alternative hierzu ist in jüngster Zeit die Duschmöglichkeit mit dem Dusch-Mobil 2000 in einer flexiblen Duschwanne auf der -auch für andere Zwecke (z. B. Sitzen am Eßtisch) veränderbaren- Pflegeliege 2000 entwickelt worden.
Für die Duschkabine sind feststehende Duschsitze verwendbar, und zwar als Hocker oder mit Rücken- und/oder Armlehnen. Gebräuchlich sind auch Duschsitze, die an geeigneten Haltestangen an der Wand vorübergehend eingehängt werden -Wandhängesitze- , ferner Duschsitze, die an der Wand gelenkig befestigt sind und nach Gebrauch hochgeklappt werden können -Wandklappsitze- .
Komfortablere Formen für die Duschkabine sind Duschrollstühle unterschiedlichster Ausführung, z. B. auch als Toilettenstühle verwendbar, die aber die Befahrbarkeit der Duschkabine voraus-
setzen.
Duschsitze besitzen teilweise Hygieneausschnitte. Diese sind entweder klein, so daß sie lediglich das Hantieren im Hygienebereich etwas erleichtern -Aussparungen am vorderen Rand der Sitzfläche- . Oder sie sind groß, so daß sie die Sitzweise wesentlich bestimmen -Hygieneauschnitte (wie) bei Sitzbrillen- .
2.4. Fundstellen zum Stand der Technik
Eine sehr gute Übersicht über die Hilfsmittel für das Duschen -einschließlich der einschlägigen Firmen für Herstellung und/oder Vertrieb- ist zu finden in der Informationssammlung "Technische Hilfen für Behinderte", Heft 2 (Bereich 130): Körperpflege, 2. Auflage, 1994, Stiftung Rehabilitation, Heidelberg. Der neuere Stand der Produkte der einzelnen einschlägigen Firmen ist in den jeweiligen aktuellen Firmenkatalogen zu finden, z. B. von Meyra (Kalletal-Kalldorf), Ortopedia (Kiel), Thomashilfen (Bremervörde), Kräckmann (Hofheim-Lorsbach), Invacare (Bad Oeynhausen), METEK (Königswartha; Mitglied im Förderverein Institut für Medizintechnik Dresden e. V.) u. a. Zu Pflegeliege 2000 und Dusch-Mobil 2000 existieren Prospekte vom Förderverein Institut für Medizintechnik Dresden e. V. (Radebeul).
Der neueste (halbjährlich aktualisierte) Stand der Technik kann mit Hilfe der Datenbank "Technische Hilfsmittel" des Informationssystems REHADAT -CD-ROM vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln- am Bildschirm oder per Ausdruck erhalten werden.
2.5. Anstehendes Problem sowie diesbezügliche Nachteile beim Stand der Technik
2.5.1. Allgemeines
Für das Verständnis durch den Nichtbehinderten ist es günstig, zunächst darzulegen, welche Probleme der vorwiegend im Beinbereich Behinderte beim Duschen hat. Erst danach kann jener die Nachteile beim Stand der Technik hinreichend nachvollziehen.
2.5.2. Grundlegendes
Für das Duschen der Betroffenen ist es besonders wichtig, daß die verwendeten Hilfsmittel sowohl sicher als auch bequem sind. Sie sollten zudem pflegeleicht sein.
Die Erfahrungen des an der Erfindung maßgeblich beteiligten, beiderseits im Unterschenkel amputierten, ansonsten vitalen Diplomingenieurs/Statikers zeigen, daß diese Forderungen durch die bisherigen einschlägigen Geräte nicht erfüllt werden, zumindest dann nicht, wenn diese preiswert sind.
2.5.3. Spezielles
Wichtig ist zunächst, daß ein großer Hygieneausschnitt mit einer Öffnung nach vorn vorhanden ist, auf dem man mit angehobenen Beinen ohne Abstützung durch Arme, Beine oder Rücken bequem -d. h. ohne unangenehme Druckstellen- und sicher -d. h. ohne Verdrehen um die senkrechte Körperachse, ohne Umkippen und ohne Wegrutschen- sitzen kann, so daß man mit beiden Händen gleichzeitig im Hygienebereich hantieren kann. Ferner ist es wichtig, daß man sich sowohl beim Waschen und Duschen der Sitzfläche als auch beim Umsetzen hinreichend festhalten kann. Schließlich ist es wichtig, daß man aus der -großflächig tragenden- Normal-Sitzstellung (Hygienebereich des Körpers über dem Hygienausschnitt) zur Entspannung auch in eine -ebenfalls großflächig tragende- Ausweich-Sitzstellung dahinter wechseln kann, da die Verweildauer auf dem Duschsitz bei Behinderten sehr lang sein kann.
Bei den Hilfsmitteln des gegenwärtigen Standes der Technik fehlen jeweils mehrere der genannten erforderlichen Eigenschaften. Hauptmängel sind entweder fehlende oder viel zu kleine Hygieneausschnitte, oder aber zu große, in Normal-Sitzstellung mindestens einseitige Druckstellen verursachende Hygieneausschnitte. Die Duschsitze mit großen oder zu großen Hygieneausschnitten sind von Haus aus meist Toilettenbrillen. Wegen ihrer länglichen Form und meist fehlenden leichten Anstiegs nach vorn kommt es leicht zu gefährlichen Verdrehungen um die senkrechte Körperachse, mit der Folge sehr schmerzhafter Einklemmungen eines Oberschenkels in der vorderen Öffnung des Hygieneausschnittes, und zwar besonders bei Waschmittelgebrauch für die Sitzfläche und bei hastigem Abduschen der Sitzfläche.
Eine insgesamt schalenförmige Sitzfläche, wie sie häufig zu finden ist, macht die entspannende Ausweich-Sitzstellung unmöglich.
Die für die Benutzung sehr wichtigen Festhaltemöglichkeiten sind nicht oder nur rein zufällig in ungenügender Form zu finden.
Hinzu kommt in vielen Fällen, daß scharfe Außen- und Innenkanten (Rillen) verschiedenster Art die benutzende Person gefährden bzw. die Pflege des Gerätes erschweren.
2.6. Lösung
Die Lösung des anstehenden Problems geschieht durch die im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmale.
Mit einer Lösung nach Schutzanspruch 2 läßt sich ein besonders sicheres Festhalten an den Längsholmen (neben dem Fortsatz der Sitzbrille nach hinten) auch dann erreichen, wenn die Länge der Längsholme an dieser Stelle (z. B. durch Abbiegen nach unten) für diesen Zweck u. U. nicht ganz ausreichend sein könnte.
Mit einer Lösung nach Schutzanspruch 3 fallen die Forderungen nach
- der charakteristischen Form der Sockelklemmschellen mit ihren Klemmbacken sowie
- einer besonders hohen mechanischen Festigkeit der Oberfläche der Holme wegen der hohen, für die Sicherheit der Konstruktion erforderlichen Klemmkräfte der Sockelklemmschellen
weg, was eine freiere, besonders elegante Gestaltung zuläßt.
2.7. Gewerbliche Anwendung
Die Erfindung ist gut geeignet zur Herstellung von Badewannenduschhockern (Wannenhockern), Duschkabinenduschhockern (Kabinenhockern), Kombinationsduschhockern (Kombi- oder Reisehockern), Wandklappduschsitzen (Wandklappsitzen) und Duschrollstühlen.
Ein Duschhocker wird hergestellt, indem man die nach vorn und hinten verlängerten Längsholme (6) nach unten abbiegt, je nach Verwendung für Wanne oder Kabine ablängt und mit elastischen Fußkappen versieht.
Der Reisehocker ist ein Wannenhocker mit für die Verwendung in einer Duschkabine verlängerbaren Beinen. Dies ermöglicht einen platzsparenden Transport sowie eine einfache Anpassung an die sanitären Gegebenheiten am Reiseziel.
2.8. Vorteile
Die Erfindung löst alle anstehenden Probleme und beseitigt alle diesbezüglichen Nachteile beim Stand der Technik, wie sie im Abschnitt 2.5 ausführlich dargelegt sind. Dies sind die Vorteile der Erfindung, worauf hier nicht noch einmal im einzelnen eingegangen zu werden braucht.
Die Form der Darstellung im Abschnitt 2.5 wurde nicht nur zum Zwecke einer hinreichenden Nachvollziehbarkeit durch den Nichtbehinderten gewählt. Sie wird auch am besten der Tatsache gerecht, daß der derzeitige Stand der Technik konzeptionslos und von einer unüberschaubaren Vielfalt ist, die sich in Anbetracht der Vorteile der Erfindung als völlig unnötig erweist.
2.9. Typische Ausführung
Die typische Ausführung der Erfindung ist aus den Zeichnungen (Figuren) des Abschnittes 3 ersichtlich. Sie.wurde im Vorangegangenen hinreichend erläutert.
Die Figuren haben folgende Bedeutung:
&bgr; «
Figur 1: Draufsicht (Grundriß)
Figur 2: typischer Querschnitt mit Ansicht der vorderen Sockelklemmschelle und Längsholm (Schnitt A-A, vergrößert)
Figur 3: hintere Sockelklemmschelle mit Querholm (Ansicht B, vergrößert)
Die Bezugszeichen in den Figuren haben folgende Bedeutung:
1 Sitzbrille
2 Hygieneausschnitt
3 Öffnung des Hygieneausschnittes nach vorn
4 geradlinige Begrenzung der Sitzbrille nach vorn
5 schmalerer Fortsatz der Sitzbrille nach hinten 6, 7 Längsholme, Querholm des Teilrahmens
8, 9 vordere, hintere Sockelklemmschellen
Die Maßangaben haben folgende Bedeutung:
h Sockelhöhe der Sockelklemmschellen (8. 9) r Radius des Hygieneausschnittes (2) s Radius, bis zu dem der ansteigende Bereich um den Hygieneausschnitt (2) reicht
2.10. Wege zu Ausführung und Gebrauch im einzelnen
Die einfache Herstellung von Wannen- und Kabinenhocker ist in Abschnitt 2.7, Absatz 2 angegeben.
Die gesetzlich erforderliche Gebrauchsanweisung müßte auf den erfindungsgemäßen Gebrauch hinweisen. Weitere Hinweise für den Gebrauch, die sich aus vorangegangenen Benutzungen durch Testpersonen ergeben, wären zweckmäßig. So könnte beispielsweise auf das Erreichen der gebrauchsgemäßen Sitzstellung auf dem Wannenhocker durch im Beinbereich Behinderte -weitestgehend ohne fremde Hilfe und ohne zusätzliche Haltevorrichtungen- hingewiesen werden, ferner auf Festhaltemöglichkeiten am Wannen- oder Kabinenhocker bei der Reinigung der einzelnen Körperregionen -ebenfalls weitestgehend ohne fremde Hilfe und ohne zusätzliche Haltevorrichtungen- .
Dafür am besten geeiget sind erläuterte Fotos einer Testperson, die den Gebrauch vorführt.
Claims (3)
1. Duschsitzoberteil, bestehend aus einer Sitzbrille auf einem Teilrahmen, dadurch gekennzeichnet, daß
a) die Sitzbrille (1) die Außenkontur der natürlichen, nach vorn durch eine geradlinige Begrenzung (4) abgeschlossenen, nach hinten durch einen schmaleren Fortsatz (5) verlängerten, idealisierten geschlossenen Sitzfläche des Menschen hat, während die Innenkontur durch einen kreisrunden Hygieneausschnitt (2) im mittleren Bereich - mit einer Öffnung (3) nach vorn - gebildet wird, wobei
1. der Radius r des Hygieneausschnittes (2) so groß ist, daß bei Normal-Sitzstellung die Beine unter den Oberschenkelknochen einschließlich der äußeren Bereiche der Oberschenkelhälse aufliegen, während unter dem Sitzbein und den inneren Bereichen der Oberschenkelhälse keine Auflagerung stattfindet, was für Erwachsene einen Radius r etwa gleich 100 mm bedeutet,
2. die Öffnung (3) nach vorn so breit ist, daß man in Normal-Sitzstellung bequem im Hygienebereich hantieren kann,
3. der Fortsatz (5) nach hinten so lang ist, daß man nach hinten in eine entspannende Ausweich-Sitzstellung rücken kann, bei der das Sitzbein und die Oberschenkelknochen - letztere insbesondere vorn - tragen,
4. dieser Fortsatz (5) nur so breit ist, daß man sich daneben mit den Händen an den Längsholmen (6) gemäß Merkmal (d) festhalten kann,
5. alle Konturen gut abgerundet ineinander übergehen,
b) die Sitzfläche der Sitzbrille (1) vom Hygieneausschnitt (2) mit dem Radius r aus nach außen hin bis zum Radius s rotationssymmetrisch ansteigt, wobei sich der Radius s bis etwas über die Mitte des schmalsten Bereiches der Sitzbrille (1) hinaus erstreckt, was für Erwachsene einen Radius s etwa gleich 150 mm bedeutet, und außerhalb dieses Bereiches eben ist, wobei diese gesamte Sitzfläche etwas nach vorn ansteigt und alle umlaufenden Kanten der Sitzbrille (1) - oben und unten - gut abgerundet sind,
c) an die Sitzbrille (1) unten 4 handelsübliche Sockelklemmschellen (8, 9) angeschraubt sind, und zwar vorn rechts und links je eine in Längsrichtung ausgerichtete Sockelklemmschelle (8) und hinten - etwas näher zusammengerückt - rechts und links je eine in Querrichtung ausgerichtete Sockelklemmschelle (9),
d) die Sitzbrille mit Hilfe ihrer 4 Sockelklemmschellen (8, 9) von oben her auf einem Teilrahmen (6, 7) festgeklemmt ist, der aus 2 seitlichen Längsholmen (6) besteht, die hinten durch einen in gleicher Höhe befindlichen Querholm (7) verbunden sind.
2. Duschsitzoberteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß - statt der 4 handelsüblichen Sockelklemmschellen (8, 9) (Sockelhöhe h etwa gleich 15 mm) - 4 Sockelklemmschellen (8, 9) verwendet werden, deren Sockelhöhe h so groß ist, daß beim Festhalten an den Längsholmen (6) gemäß dem Merkmal (a4) der Daumen zwischen Sitzbrille (1) und Längsholm (6) so hindurchgestreckt werden kann, daß er sich vor dem Querholm (7) festhakt, ohne aber sich zu verklemmen (Sockelhöhe h mindestens etwa gleich 30 mm).
3. Duschsitzoberteil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß statt der 4 Sockelklemmschellen (8, 9) 4 andere Stützen angeordnet werden, so daß die Verbindungen zum Teilrahmen (6, 7) durch Schraub- oder Schweißverbindungen hergestellt werden oder die Stützen an die Sitzbrille angegossen sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29915157U DE29915157U1 (de) | 1999-08-30 | 1999-08-30 | Duschsitzoberteil |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE29915157U DE29915157U1 (de) | 1999-08-30 | 1999-08-30 | Duschsitzoberteil |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29915157U1 true DE29915157U1 (de) | 2001-01-18 |
Family
ID=8078185
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE29915157U Expired - Lifetime DE29915157U1 (de) | 1999-08-30 | 1999-08-30 | Duschsitzoberteil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29915157U1 (de) |
-
1999
- 1999-08-30 DE DE29915157U patent/DE29915157U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
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|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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