DE29914252U1 - Werkzeugkiste - Google Patents
WerkzeugkisteInfo
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06C—LADDERS
- E06C1/00—Ladders in general
- E06C1/02—Ladders in general with rigid longitudinal member or members
- E06C1/38—Special constructions of ladders, e.g. ladders with more or less than two longitudinal members, ladders with movable rungs or other treads, longitudinally-foldable ladders
- E06C1/39—Ladders having platforms; Ladders changeable into platforms
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
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Description
RICHTER, WERDERMANW'&MGERBÄULET
EUROPEAN PATENTATTORNEYS · PATENTANWÄLTE
EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS
EUROPEAN TRADEMARK ATTORNEYS
HAMBURG · BERLIN
DIPL.-ING. HANNES GERBAULET · HAMBURG DIPL.-ING. FRANZ WERDERMANN · - 1986
NEUER WALL IO
2O354 HAMBURG
&bgr; (040) 34 00 45/34 OO 56
TELEFAX (040) 35 24 15
KURFÜRSTENDAMM IO719 BERLIN <S (O3O) 8 82 74 31 TELEFAX (O3O) 8 82 32 &Uacgr;&Uacgr; IN ZUSAMMENARBEIT MIT MAINITZ & MAINITZ RECHTSANWÄLTE ■ NOTARE
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HAMBURG
G 99267 III 6174
19.08.1999
Titel:
Anmelder:
Die Erfindung betrifft eine Werkzeugkiste, die ein kubisches Behältnis
aufweist, das nach oben offen ist.
aufweist, das nach oben offen ist.
Werkzeugkisten finden in den verschiedensten Ausführungsformen bei
Handwerken und Bastlern Verwendung, wobei oftmals mit den Werkzeugkisten
nicht nur Werkzeug transportiert werden soll. And^UltiUl wjjiil dyß·
Handwerken und Bastlern Verwendung, wobei oftmals mit den Werkzeugkisten
nicht nur Werkzeug transportiert werden soll. And^UltiUl wjjiil dyß·
Registratur 2 7. AUS.
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die Werkzeugkisten noch einen zusätzlichen Nutzen für den Benutzer aufweisen sollen. Dieser Nutzen kann in einer Verwendung der Werkzeugkiste als Trittstufe oder Arbeitspodest bestehen.
So ist aus der DE-G 94 00 785 ein rucksackartiger Werkzeugkasten bekannt, der als Trittleiter mit Trittstufen und abspreizbaren Leiterbeinen ausgestaltet ist. Unterhalb der vergrößerten obersten Trittstufe ist das eigentliche Behältnis für die Werkzeuge vorgesehen. Dieser Werkzeugkasten erweist sich jedoch als unhandlich, da er sehr groß ist und letztlich nur auf dem Rücken transportiert werden kann. Durch die Formgebung als Trittleiter, bei der nur das eine Beinpaar angelegt werden kann, ist zudem der Transport in einem Kraftfahrzeug nur bei relativ viel freier Ladefläche möglich, so daß dieser Werkzeugkasten für einen mit Material und Werkzeug gefüllten Werkstattwagen ungeeignet ist.
Durch die DE-G 79 35 386 wird ebenfalls eine Werkzeugkiste beschrieben, die als kleine Trittleiter verwendet werden kann. Dazu weist die kubische Werkzeugkiste auf der Unterseite ausklappbare Füße auf, so daß ein kleines Podest entsteht. Eine entsprechende Ausgestaltung einer Werkzeugkiste findet sich auch in der DE-G 87 15 931 Nach einer zweiten Ausführungsform der DE-G 79 35 386 kann aus der Unterseite eine Trittstufe ausgeklappt werden, so daß bei auf der Seite stehender Werkzeugkiste eine zweistufige Trittleiter gegeben ist.
Diese Werkzeugkisten haben jedoch den Nachteil, daß eine Variation der Höhe nicht oder nur äußerst begrenzt möglich ist, so daß eine optimale Anpassung an die Gegebenheiten und dadurch ein entspanntes Arbeiten nicht immer möglich ist.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Werkzeugkiste zu schaffen, die neben dem Transport von Werkzeugen die Verwendung als Arbeitspodest zuläßt, wobei eine freie Höheneinstellung gegeben sein soll.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Dazu ist erfindungsgemäß eine Werkzeugkiste vorgesehen, die ein kubisches Behältnis aufweist, das nach oben offen ist. Die offene Seite wird mit einem Deckel verschlossen, der auf der zum Behältnis gewandten Seite in jeder Ecke ein Bein besitzt. Beim Schließen der Deckels schieben sich die Beine in des Behältnis, wobei sich die Beine in den Ecken des Behältnisses, die durch die Seitenwände gebildet werden, befinden.
Durch die Seiten des Behältnisses ist im Bereich der Beine, vorzugsweise bei jedem Bein, eine Bohrung eingebracht, in die ein Sicherungsstift einsteckbar ist. Die Beine weisen mehrere übereinander angeordnete Durchgangsbohrungen auf, die mit der jeweiligen Bohrung in der Seite des Behältnisses korrespondieren.
Die Höhe des Deckels und damit der Standfläche zum Arbeiten für den Handwerker läßt sich durch Auswahl der geeigneten Durchgangsbohrung in den Beinen, die dazu mit der Bohrung in der Seite zur Deckung gebracht wird, einstellen und mit den Sicherungsstiften festlegen.
Vorzugsweise ist in den Ecken des Behältnisses, die durch die Seiten gebildet werden, jeweils eine Verstrebung oder eine Platte, die ebenfalls eine Bohrung aufweist, durch die ebenfalls der Sicherungsstift zu stecken ist, derart festgelegt, daß eine höhere Belastbarkeit des Deckels erreicht werden kann, da der Sicherungsstift auf beiden Seiten des jeweiligen Beins gehalten wird. Der Vorteil bei Verwendung einer Platte besteht darin, daß diese sich über die gesamte Höhe der Ecke erstreckt, so daß Führungen für die Beine ausgebildet werden, die ein Verkanten der Beine bei der Höhenverstellung verhindern. Diese Führungen weisen den Querschnitt eines gleichseitigen Dreiecks auf. Wenn die Platte oder die Verstrebung eine andere Ausgestaltung aufweist, ergibt sich zwangsweise ein anderer Querschnitt. Dann sollte ein entsprechender Querschnitt der Bei-
ne gewählt werden. Am zweckmäßigsten hat sich ein kreisrunder Querschnitt der Beine erwiesen.
Die Sicherungsstift werden vorzugsweise mit einer Schnur o. dgl. am Behältnis befestigt, so daß diese nicht verloren werden können.
Beim Transport der Werkzeugkiste werden die Sicherungsstifte durch die oberste Durchgangsbohrung in den Beinen gesteckt, so daß die Werkzeugkiste fest verschlossen ist. Es ist aber auch erfindungsgemäß möglich, die offenen Seite mit einem Deckel oder einer Klappe zu verschließen, wobei die Eckbereiche ausgespart sind, so daß der Deckel mit den Beinen ebenfalls an der Werkzeugkiste befindlich sein kann. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, daß beim Arbeiten kein Schmutz in das Innere der Werkzeugkiste gelangen kann.
Der Deckel sollte, da er als Standfläche für eine Person genutzt wird, über eine ausreichende Stabilität verfügen. Daher können auf der Unterseite des Deckels Verstrebungen o. dgl. ausgebildet sein.
In dem Behältnis sind ggf. übliche Fächer o. dgl. vorgesehen, um Werkzeug, Kleinteile oder andere Dinge aufzunehmen, die z. B. durch feste oder frei einzustellende Trennwände gebildet werden.
An den schmalen Seiten des Behältnisses können Griffe angebracht sein, um die Handhabung bzw. den Transport zu erleichtern. Ebenso ist an dem Deckel ein Griff oder ein Eingriff vorgesehen, der Anheben des Dekkels erleichtert.
Im Rahmen der Erfindung ist auch die Möglichkeit gegeben, daß die obere Seite der Werkzeugkiste geschlossen ist, wobei Aussparungen für die Beine des dann nur noch als Arbeitspodest genutzten Deckels vorhanden sind. Der Zugang zu den Werkzeugen erfolgt dann über eine Klappe o. dgl. in einer Seite des Behältnisses.
Die erfindungsgemäße Werkzeugkiste kann vorteilhafterweise als Arbeitspodest genutzt werden, wobei sich die Arbeitshöhe nahezu beliebig wählen läßt, so daß diese den Gegebenheiten stets optimal angepaßt werden kann. Sofern die Arbeitshöhe genau der Höhe der Beine entspricht, kann der Deckel mit den Beinen auch unabhängig vom Behältnis der Werkzeugkiste verwendet werden.
Besonders vorteilhaft ist bei der erfindungsgemäßen Ausgestaltung einer Werkzeugkiste, daß auch im Bereich von Treppen, die Eignung als Arbeitspodest gegeben ist. Dazu werden nur zwei Beine in die Führungen des Behältnisses gesteckt. Während die beiden freien Beine dann auf einer Stufe stehen, kann die Werkzeugkiste unterhalb der Stufe stehen, wobei die beiden Beine in entsprechender Höhe in den Führungen über die Sicherungsstifte festgelegt sind. Die Ausrichtung des Deckels kann dabei ausgewählt werden, indem entweder die beiden Beine einer kurzen oder einer langen Seite in die Führungen gesteckt werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Nachstehend wird die Erfindung anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1. in einer perspektivischen Ansicht eine erfindungsgemäße Werkzeugkiste,
Fig. 2. in einer Aufsicht eine erfindungsgemäße Werkzeugkiste,
Fig. 3. in einer Aufsicht eine erfindungsgemäße Werkzeugkiste mit abgenommener Trittfläche.
Fig. 4. in einer Seitenansicht eine erfindungsgemäße Werkzeugkiste, und
Fig. 5. in einer zweiten Seitenansicht die erfindungsgemäße Werkzeugkiste,
Die erfindungsgemäße Werkzeugkiste 100 besteht aus einem kubischen Behältnis 10, das auf der oberen Seite 11 offen ist. Die offene Seite 11 des Behältnisses 10 wird mit einem Deckel 12 verschlossen, der auf der zum Behältnis 10 gewandten Seite 13 über vier Beine 14 mit einem kreisförmigen Querschnitt verfügt, die im Bereich der Ecken 15 des Dekkels 12 mit Abstand zum Rand 16 angeordnet sind. Bei verschlossenem oder nur teilweise geöffnetem Deckel 12 befinden sich die Beine 14 ganz oder teilweise im Behältnis 10 im Bereich der durch die vertikalen Seiten 17, 18, 19, 20 des Behältnisses 10 gebildeten Ecken 21. Die vertikalen Ecken 21 im Behältnis 10 sind jeweils mit einer Platte 22 derart abgedeckt, daß in jeder Ecke 21 eine vertikale Führung 23 mit einem dreieckigen Querschnitt entsteht, in der jeweils ein Bein 14 des Deckels 12 verschiebbar gelagert ist. Um den Deckel 12 in einer bestimmten Höhe feststellen zu können, weisen die Beine 14 in bestimmten Abständen Durchgangsbohrungen 24 auf. An den längeren vertikalen Seiten 17, 19 des Behältnisses 10 ist im Bereich der Führungen 23 jeweils eine Bohrung 25 vorgesehen, die in der Führung 23 mündet, und die mit einer in gleicher Höhe in die Platte 22 eingebrachte Bohrung 26 korrespondiert. Der Deckel 12 bzw. die Beine 14 befinden sich in einer bestimmten Höhe, wobei sich die entsprechende Durchgangsbohrung 24 und die beiden anderen Bohrungen 25, 26 in einer Linie befinden. Durch die Durchgangsbohrung 24 und die Bohrungen 25, 26 ist bei jeder Führung 23 von der Außenseite 27 des Behältnisses 10 jeweils ein Sicherungsstift 28 geführt, die den Deckel 12 in der gewünschten Höhe fixieren. Die Sicherungsstifte 28 sind mittels einer Schnur 29 am Behältnis 10 festgelegt, so daß diese nicht verloren gehen können. Im Inneren 30 des Behältnisses 10 sind in üblicher Weise Trennwände 31 angeordnet. Ansonsten sind an den zwei schmalen Seiten 18, 20 des Behältnisses 10 Griffe 32 zum Tragen der Werkzeugkiste 100 vorgesehen. Ebenso weist der Deckel 12 einen Eingriff 33 auf, um
entweder die Werkzeugkiste 100 zu heben oder den Deckel 12 in der Höhe zu verstellen.
An der Seitenwand 18 ist mindestens eine Trittplatte 34 entweder neben dem Griff 32 (nicht dargestellt) und/oder im Bereich der oberen Kante 18a angeordnet, um ein problemloses Aufsteigen auf den Deckel 12 als Arbeitsbühne zu gewährleisten. Ferner ist auf der Bühne eine Steckhülse 35 angeordnet, die an ihrem oberen Ende 35a einen Bügelgriff 36 trägt. Die Steckhülse 35 und der Bügelgriff 36 dienen ebenfalls als Aufsteigehilfe. An dem Bügelgriff 36 können Haken und Ösen ausgebildet sein, um hieran Arbeitsmaterialien wie Dübelpäckchen etc. anhängen zu können. Die Steckhülse 35 wird mit ihrem freien Ende 35b durch eine Durchstecköffnung 37 in dem Deckel 12 gesteckt. Die Steckhülse 35 ist von einer Platte 38 mit einer mit der Durchstecköffnung 37 korrespondierenden Führungsöffnung 39 umgeben.
Ferner ist die Werkzeugkiste 100 mit vier arretierbaren Rollen 40 versehen, um beim Tapezieren oder bei anderen entsprechenden Arbeiten, bei denen verschiedene örtliche Positionen einzunehmen sind, die Kiste leicht verschieben, und dann sichern zu können.
Werkzeugkiste 100
Behältnis 10
Deckel/Bühne 12
Bein 14
Ecke 15
Rand 16
vertikale Seite 17,18,19,20
Obere Kante 18a
Ecke 21
Platte 22
Führung 23
Durchgangsbohrung 24
Bohrung 25
Bohrung 26
Außenseite 27
Sicherungsstift 28
Schnur 29
Inneres 30
Trennwand 31
Griff 32
Eingriff 33
Trittplatte 34
Steckhülse 35
Oberes Ende 35a
Freies Ende 35b
Bügelgriff 36
Durchstecköffnung 37
Platte 38
Führungsöffnung 39
Rollen 40
Claims (16)
1. Werkzeugkiste (100), die ein kubisches Behältnis (10) aufweist, das nach oben offen und mit einem Deckel (12) verschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (12) der Werkzeugkiste (100) auf seiner zum Behältnis (10) gewandten Seite (13) vier Beine (14) besitzt, die jeweils im Inneren (30) des Behältnisses (10) dicht benachbart zu mindestens einer vertikalen Seite (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) befindlich sind, wobei jedes Bein (14) in unterschiedlicher Höhe über Durchgangsbohrungen (24) verfügt, die mit einer Bohrung (25) in der benachbarten Seite (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) zur Deckung gebracht werden können, und daß durch die Bohrungen (25) und die entsprechenden Durchgangsbohrungen (24) jeweils ein Sicherungsstift (28) durchführbar ist.
2. Werkzeugkiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein (14) in einer der durch die vertikalen Seiten (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) gebildeten Ecken (21) befindlich sind.
3. Werkzeugkiste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Bein (14) jeweils zwischen einer Platte (22) oder einer Verstrebung, die mit dem Behältnis (10) verbunden ist, und der bzw. den vertikalen Seiten (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) befindlich ist.
4. Werkzeugkiste nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (22) oder Verstrebung eine Bohrung (26) aufweist, die von der Positionierung der Bohrung (25) in der entsprechenden Seitenwand (17, 18, 19, 20) entspricht, so daß die Sicherungsstifte (28) von der Bohrung (25) in der Seite (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) durch die Durchgangsbohrung (24) des Beines (14) und die Bohrung (26) in der Platte (22) oder Verstrebung geführt sind.
5. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (22) die jeweilige Ecke (21) des Behältnisses (10) über die gesamte oder annähernd die jeweilige gesamte vertikale Länge überdeckt, so daß sich jeweils Führungen (23) für die Beine (14) ergeben.
6. Werkzeugkiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, jede Führung (23) einen dreieckigen Querschnitt aufweist.
7. Werkzeugkiste nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (14) einen runden Querschnitt aufweisen.
8. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsstifte (28) rbit einer Schnur (29), einer Kette o. dgl. mit dem Behältnis (10) verbunden sind.
9. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren (30) des Behältnisses (10) feste oder reversibel festlegbare Trennwände (31) angeordnet sind.
10. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an den Seiten (17, 18, 19, 20) des Behältnisses (10) auf der Außenseite (27) und am Deckel (12) Griffe (32) oder Eingriffe (33) zum Tragen angeordnet sind.
11. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite (11) des Behältnisses (10) mit einem zweiten Deckel verschließbar ist, der Aussparungen für die Beine (14) aufweist.
12. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die offene Seite (11) des Behältnisses (10) eine vertikale Seite (17, 18, 19, 20) ist, die mit einer Klappe verschließbar ist, wobei auf der Oberseite des Behältnisses Aussparungen zum Durchführen der Beine (14) vorhanden sind.
13. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (12) mit Verstrebungen verstärkt ist.
14. Werkzeugkiste nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass an mindestens einer vertikalen Seitenwand (18) eine Trittplatte (34) vorgesehen ist.
15. Werkzeugkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass als Aufsteigehilfe an der Werkzeugkiste (100) höhen verstellbar eine vertikale Steckhülse (35) mit einem obenseitig angeordneten Bügelgriff (36) angeordnet oder in den Deckel (12) einsteckbar ist.
16. Werkzeugkasten nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass an der Unterseite das Behältnis (10) mindestens drei arretierbare Rollen (40) angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29914252U DE29914252U1 (de) | 1999-08-19 | 1999-08-19 | Werkzeugkiste |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29914252U DE29914252U1 (de) | 1999-08-19 | 1999-08-19 | Werkzeugkiste |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29914252U1 true DE29914252U1 (de) | 1999-12-09 |
Family
ID=8077531
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29914252U Expired - Lifetime DE29914252U1 (de) | 1999-08-19 | 1999-08-19 | Werkzeugkiste |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29914252U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012100642U1 (de) | 2012-02-24 | 2012-03-27 | Eduard Wille Gmbh & Co. Kg | Beweglicher Werkstattwagen mit Rollen |
-
1999
- 1999-08-19 DE DE29914252U patent/DE29914252U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202012100642U1 (de) | 2012-02-24 | 2012-03-27 | Eduard Wille Gmbh & Co. Kg | Beweglicher Werkstattwagen mit Rollen |
| EP2631039A2 (de) | 2012-02-24 | 2013-08-28 | Eduard Wille GmbH & Co KG | Beweglicher Werkstattwagen mit Rollen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000113 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20030301 |