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DE29914676U1 - Stahlbeton-Spaltenplatte zur Bildung eines Spaltenbodens in Tierställen - Google Patents

Stahlbeton-Spaltenplatte zur Bildung eines Spaltenbodens in Tierställen

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DE29914676U1
DE29914676U1 DE29914676U DE29914676U DE29914676U1 DE 29914676 U1 DE29914676 U1 DE 29914676U1 DE 29914676 U DE29914676 U DE 29914676U DE 29914676 U DE29914676 U DE 29914676U DE 29914676 U1 DE29914676 U1 DE 29914676U1
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DE29914676U
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K1/00Housing animals; Equipment therefor
    • A01K1/015Floor coverings, e.g. bedding-down sheets ; Stable floors
    • A01K1/0151Grids; Gratings; Slatted floors

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Stahlbeton-Spaltenplatte zur Bildung eines Spaltenbodens in Tierställen.
Die Erfindung betrifft eine Stahlbeton-Spaltenplatte zur Herstellung eines Spaltenbodens in Tierställen, mit einer von ihrer Oberfläche dargebotenen Aufenthaltsfläche für die Tiere und einer Anordnung von Durchtrittsspalten für Tierexkremente zu deren Ableitung in einen unteren Aufnahmeraum.
Derartige Spaltenplatten aus Stahlbeton sind seit langem als Fertigteile zur Bildung von Spaltenböden gebräuchlich, die als Liege-, Stand- oder Laufflächen dem dauernden oder zeitweiligen Aufenthalt von Tieren und dem Ableiten der Tierexkremente, nämlich Kot und Harn, aus dem Aufenthalts bereich der Tiere dienen.
Ihre Herstellung aus Stahlbeton unter Einbeziehung geeigneter Bewehrungsstähle in die Betonmasse vermittelt diesen Spaltenplatten Selbsttrageeigenschaften, so daß sie ohne weitere Unterstützungsmaßnahmen zur Versteifung der Plattenfläche für die Aufstallung aller üblichen Nutztiere dienen können und insbesondere auch die Beanspruchungen durch größere Tiere, wie Schweine und Rinder, aufzunehmen im Stande sind. Die von der Betonoberfläche der Spaltenplatte dargebotene Aufenthaltsfläche besitzt dabei in der Regel eine gewünschte Oberflächenrauhigkeit und -
-griffigkeit, die den Tieren die gewünschte Tritt- und Standsicherheit auf der Plattenoberfläche vermittelt.
Um die Stahlbetonplatten vor einer schnellen Zersetzung an ihrem Einsatzort im Viehstall durch die bei der Tierhaltung anfallenden aggressiven Flüssigkeiten, wie Harn- und Kotbestandteile oder Gärsäfte und Milchsäure, die beim Verfüttern von Silagegut und Molke anfallen, zu schützen, ist es üblich, die Bewehrungsstähle im Inneren des Betons von einer ausreichend dicken Betonschicht nach außen hin zu umgeben, damit solche aggressiven Flüssigkeiten nicht in kurzer Zeit etwa durch im Beton vorhandene Haarrisse zu den Bewehrungsstählen gelangen und deren Korrosion her- . beiführen können. Diese äußere Sicherheitsschicht um die Bewehrungsstähle herum erhöht des Gewicht der Betonplatten erheblich, so daß ihre Handhabung, insbesondere beim Verlegen im Stall, und ihr Transport erschwert sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stahlbeton-Spaltenplatte zu schaffen, die unter Erhalt ihrer Selbsttrageeigenschaften und einer tiergerechten, sicheren Aufenthaltsfläche für die Tiere eine Gewichtsreduzierung durch ein geringeres Betonvolumen aufweist, ohne daß damit die Gefahr einer schnellen Korrosion des Betons, insbesondere der Bewehrungsstähle, verbunden ist.
Ausgehend von einer Stahlbeton-Spaltenplatte der eingangs angegebenen Art wird diese Aufgabe nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Spaltenplatte mit einer Formschale aus einem chemisch beständigen Kunststoff versehen ist, die die Unterseite sowie die Ränder der Platte einfaßt und die Durchtrittsspalte stegförmig auskleidet, derart, daß lediglich an der Plattenoberseite eine Betonoberfläche als Aufenthaltsfläche für die Tiere freigelegt ist, und daß zwischen der Betonoberfläche und der Spaltenauskleidung eine innere Barriere gegen ein Durchsickern von Flüssigkeiten im Beton gebildet ist.
Dadurch, daß bei dieser Ausgestaltung die Unterseite und die Ränder der Spaltenplatte unter Einbeziehung der Durchtrittsspalte von der Formschale aus einem chemisch beständigen Kunststoff, wie etwa Polyvinylchlorid, eingefaßt sind, ist eine äußere Sicherheitsschicht um die Bewehrungsstähle der Betonplatte herum entbehrlich, da die Bewehrungsstähle unmittelbar an die Innenseite der Kunststoffschale angrenzend in die Betonmasse eingebettet werden können. Durch den Fortfall dieser äußeren Betonschicht wird, ohne die Selbsttrageeigenschaften der Platte negativ zu beeinflussen, das Betonvolumen und damit das Gewicht der Spaltenplatte deutlich herabgesetzt, so daß der Transport und die Verlegung der Spaltenplatten als Fertigbauteile wesentlich erleichtert sind. Der gegenüber den bei der Tierhaltung anfallenden aggressiven Flüssigkeiten beständige Kunststoff, der für die Formschale gewählt wird, verhindert zuverlässig ein Eindringen solcher Flüssigkeiten von außen in den Beton, insbesondere in Verbindung mit der nach der Erfindung vorgesehenen inneren Barriere gegen ein Durchsickern von Flüssigkeiten zwischen der Betonoberfläche und der Spaltenauskleidung aus Kunststoff . Auf diese Weise wird einer raschen Korrosion der Bewehrungsstähle des Stahlbetons entgegengewirkt, während zugleich eine tiergerechte, sichere Aufenthaltsfläche für die Tiere durch die an der Plattenoberseite freigelegte Betonoberfläche erhalten bleibt.
Weiterere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachstehenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung schematisch veranschaulicht ist. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Teil einer erfindungsgemäßen Stahlbeton-Spaltenplatte bildende Formschale,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Formschale nach Fig. 1,
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Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 1, in gegenüber dieser vergrößertem Maßstab, und
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Stahlbeton-Spaltenplatte unter Einbeziehung der Formschale nach den Fig. 1 bis 4.
In den Fig. 1 bis 4 ist eine als Ganzes mit 1 bezeichnete dünnwandige Formschale von etwa 3 bis 5 mm Dicke aus einem chemisch beständigen Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, dargestellt, die ein Bestandteil der in Fig. 5 dargestellten, als Ganzes mit 1 bezeichneten Stahlbeton-Spaltenplatte als Fertigbauteil zur Bildung eines Spaltenbodens in einem Tierstall ist. Die Spaltenplatte umfaßt mithin eine selbsttragende Stahlbetonplatte mit den üblichen inneren Bewehrungsstählen und die Formschale 1, die die Unterseite sowie die Ränder der Betonplatte einfaßt und deren Durchtrittsspalten 3 für die Tierexkremente stegförmig auskleidet. Lediglich die Plattenoberseite ist als Aufenthaltsfläche für die Tiere von einer Betonoberfläche 4 gebildet.
Die Formschale 1 besitzt demgemäß eine Unterwand 5 sowie einander gegenüberliegende Stirnwände 6 und 7, zwischen denen sich die Durchtrittsspalte 3 in ihrer Länge erstrecken. Die Durchtrittsspalte 3 haben einen an die Betonoberfläche 4 angrenzenden rechteckigen Anfangsquerschnitt, der in einen sich trapezförmig nach unten erweiternden Querschnitt übergeht. Entsprechend geformt sind die mit der Formschale 1 einstückigen Auskleidungsstege 8, die jeweils paarweise einen Durchtrittsspalt 3 auskleiden und an ihrem unteren Ende über eine Abrundung in die Unterwand 5 übergehen. An ihrem an die Betonoberfläche 4 angrenzenden Ende sind die Auskleidungsstege 8 zur Vermeidung von Tierverletzungen mit einem Radius oder
einer Fase 9 versehen. Die Räume 10 der Formschale 1 zwischen den Durchtrittsspalten 3 sind in der fertigen Spaltenplatte 2 von Beton ausgefüllt, der mit seinen Bewehrungsstählen steife Rippen zwischen den Durchtrittsspalten 3 bildet.
Zwischen der Betonoberfläche 4 und der Stpaltenauskleidung in Form der Auskleidungsstege 8 ist bei der fertigen Spaltenplatte 2 eine innere Barriere gegen ein Durchsickern von Flüssigkeiten im Beton gebildet. Diese Barriere besteht aus Sperrleisten 11, die an die Auskleidungsstege 8 innenseitig einstückig über die Spaltenlänge durchgehend angeformt sind. Die Sperrleisten 8 ragen ein ausreichendes Stück in den Betonraum 10 hinein und sind damit in der fertigen Spaltenplatte 2 in den Beton eingebettet. Zusätzlich zu ihrer Sperrwirkung, die verhindert, daß Flüssigkeiten von der Betonoberfläche entlang der Innenseite der Auskleidungsstege 8 weiter nach unten in den Beton einsickern und damit zu den dort liegenden Bewehrungsstählen des Betons gelangen können, bewirken die Sperrleisten 8 eine erhöhte Verbundfestigkeit mit dem Beton.
Bezogen auf die Höhe der Durchtrittsspalte 3 sind die Sperrleisten 11 im Bereich der oberen Hälfte der Durchtrittsspalte 3 an die Auskleidungsstege 8, von diesen zur Betonoberfläche 4 weisend, angeformt. Dies verhindert den Zugang aggressiven Flüssigkeiten insbesondere zu den in der unteren Hälfte der die Räume 10 einnehmenden Betonrippen liegenden tragenden Bewehrungsstählen. Bei dem dargestellten Beispiel weisen die Sperrleisten 11 gegenüber der Betonoberfläche 4 eine senkrechte Ausrichtung auf, während die Auskleidungsstege 8 entsprechend der sich nach unten trapezförmig erweiternden Querschnittsform der Durchtrittsspalte 3 einen von der Oberfläche 4 zur Unterwand 5 divergierenden Verlauf nehmen.
Zwischen den Sperrleisten 11 und den Auskleidungsstegen 8 sind in Abständen über die Länge der Durchtrittsspalte 3 verteilt Versteifungsknotenstücke 12 einstückig an die Formschale 1 innenseitig angeformt. Die Knotenstücke 12 weisen eine in Draufsicht T-förmige Gestalt auf, wobei die beiden T-Schenkel 13 mit der zugehörigen Sperrleiste 11 verbunden sind, während der T-Steg 14 mit dem zugehörigen Auskleidungssteg 8 der Formschale 1 verbunden ist.
Ferner sind Querstege 15 von Spaltenbreite über die Länge der Durchtrittsspalte 3 in Abständen verteilt an die Außenseite der jeweils paarweise einen Durchtrittsspalt 3 einfassenden Auskleidungsstege 8 einstückig angeformt. Die die Durchtrittsspalte durchgreifenden Querstege 15 gewährleisten deren gleichmäßiges Quermaß. Sie beginnen unterhalb der Betonoberfläche 4 am unteren Ende des rechteckigen oberen Querschnittsbereichs der Durchtrittsspalte 3, wodurch Verletzungsgefahren für die Tiere vermieden sind, und erstrecken sich von dort den trapezförmigen Querschnittsbereich der Durchtrittsspalte ausfüllend nach unten, um mit Abstand oberhalb der die Unterwand 5 einnehmenden Horizontalebene zu enden.
An die Innenseite der Unterwand 5 der Formschale 1 sind im übrigen zwischen benachbarten Auskleidungsstegen 8 hochstehende Auflager 16 für eine Längsabstützung von Bewehrungsstählen (nicht dargestellt) im Betonraum 10 einstückig angeformt. Die Auflager 16 sind von einem Stegkreuz mit einer oberen Aufnahmemulde 17 für die Bewehrungsstähle gebildet.
An die Innenseite der Stirnwände 6 und 7 der Formschale 1 sind über deren Länge verteilt abstehende Verankerungsstege 18 von in Draufsicht bei dem dargestellten Beispiel T-förmiger Gestalt für eine Verbindung mit dem Beton der Spaltenplatte 2 einstückig angeformt.
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Für ihre Verlegung im Stallgebäude ist die Unterwand 5 der Formschale 1 in einem an die jeweilige Stirnwand 6 bzw. 7 angrenzenden Bereich mit einer nach unten offenen Eingriffsrille 19 bzw. 20 versehen. Diese Rillen 19 und 20 kommen bei stirnseitig aneinandergrenzenden benachbarten Spaltenplatten 2 nebeneinanderliegend auf einem entsprechenden Unterzug oder Auflagebalken mit zwei entsprechend beabstandeten Eingriffsstegen in Eingriff.
Zur Bildung des Spaltenbodens sind die Spaltenplatten 2 ferner mit ihren in Richtung der Durchtrittsspalte 3 verlaufenden Seiten aneinandergrenzend zu verlegen. Diese Seiten sind bei jeder einzelnen Spaltenplatte 2 von halben Durchtrittsspalten 3' gebildet, die sich mit der angrenzenden Spaltenplatte 2 zu einem vollständigen Durchtritt sspalt 3 ergänzen. Dementsprechend weist jeder halbe Druchtrittsspalt 3' nur einen Auskleidungssteg 8 und nur hälftige Querstege 15' auf. Bei diesem Verlegevorgang werden die Spaltenplatten 2 mit ihren die Spaltenhälften 3' endseitig begrenzenden Ansätzen 21 an deren freien Außenflächen satt aneinandergefügt.

Claims (10)

1. Stahlbeton-Spaltenplatte zur Bildung eines Spaltenbodens in Tierställen, mit einer von ihrer Oberfläche dargebotenen Aufenthaltsfläche für die Tiere und einer Anordnung von Durchtrittsspalten für Tierexkremente zu deren Ableitung in einen unteren Aufnahmeraum, dadurch gekennzeichnet, daß die Spaltenplatte (2) mit einer Formschale (1) aus einem chemisch beständigen Kunststoff versehen ist, die die Unterseite sowie die Ränder der Platte (2) einfaßt und die Durchtrittsspalte (3) stegförmig auskleidet, derart, daß lediglich an der Plattenoberseite eine Betonoberfläche (4) als Aufenthaltsfläche für die Tiere freigelegt ist, und daß zwischen der Betonoberfläche (4) und der Spaltenauskleidung eine innere Barriere gegen ein Durchsickern von Flüssigkeiten im Beton gebildet ist.
2. Spaltenplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Barriere gegen ein Durchsickern von Flüssigkeiten von Sperrleisten (11) gebildet ist, die im Bereich der die Durchtrittsspalte (3) auskleidenden Auskleidungsstege (8) der Formschale (1) innenseitig einstückig an diese über die Spaltenlänge durchgehend angeformt und in den Beton eingebettet sind.
3. Spaltenplatte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrleisten (11), bezogen auf die Höhe der Durchtrittsspalte (3), im Bereich der oberen Hälfte der Durchtrittsspalte (3) an die Auskleidungsstege (8), von diesen zur Betonoberfläche (4) weisend, angeformt sind.
4. Spaltenplatte nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrleisten (11) gegenüber der Betonoberfläche (4) eine senkrechte Ausrichtung aufweisen, während die Auskleidungsstege (8) der Formschale (1) entsprechend einer sich nach unten erweiternden Querschnittsform der Durchtrittsspalte (3) einen von der Betonoberfläche (4) zur Unterwand (5) der Formschale (1) divergierenden Verlauf nehmen.
5. Spaltenplatte nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Sperrleisten (11) und den Auskleidungsstegen (8) in Abständen über die Länge der Durchtrittsspalte (3) verteilt Versteifungsknotenstücke (12) einstückig an die Innenseite der Formschale (1) angeformt sind.
6. Spaltenplatte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenstücke (12) eine in Draufsicht T-förmige Gestalt aufweisen, wobei die beiden T-Schenkel (13) mit der zugehörigen Sperrleiste (11) verbunden sind, während der T-Steg (13) mit dem zugehörigen Auskleidungsssteg (8) der Formschale (1) verbunden ist.
7. Spaltenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß Querstege (11) von Spaltenbreite über die Länge der Durchtrittsspalte (3) in Abständen verteilt an die Außenseite der jeweils paarweise einen Durchtrittsspalt (3) einfassenden Auskleidungsstege (8) der Formschale (1) einstückig angeformt sind.
8. Spaltenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an die Innenseite der Unterwand (5) der Formschale (1) zwischen benachbarten Auskleidungsstegen (8) hochstehende Auflager (16) für Bewehrungsstähle einstückig angeformt sind.
9. Spaltenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an die Innenseite der Stirnwände (6, 7) der Formschale (1) über deren Länge verteilt abstehende Verankerungsstege (18) für eine Verbindung mit dem Beton der Spaltenplatte (2) einstückig angeformt sind.
10. Spaltenplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterwand (5) der Formschale (1) in einem an die jeweilige Stirnwand (6, 7) angrenzenden Bereich mit einer nach unten offenen Eingriffsrille (19, 20) für eine Verbindung mit einem entsprechenden Eingriffssteg eines Unterzugs oder Auflagebalkens für die Spaltenplatte (2) versehen ist.
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