[go: up one dir, main page]

DE29914585U1 - Temperiereinrichtung für Trinkgläser - Google Patents

Temperiereinrichtung für Trinkgläser

Info

Publication number
DE29914585U1
DE29914585U1 DE29914585U DE29914585U DE29914585U1 DE 29914585 U1 DE29914585 U1 DE 29914585U1 DE 29914585 U DE29914585 U DE 29914585U DE 29914585 U DE29914585 U DE 29914585U DE 29914585 U1 DE29914585 U1 DE 29914585U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tempering
temperature control
recess
control device
tempering device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29914585U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIROTH JULIAN
Original Assignee
PIROTH JULIAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIROTH JULIAN filed Critical PIROTH JULIAN
Priority to DE29914585U priority Critical patent/DE29914585U1/de
Publication of DE29914585U1 publication Critical patent/DE29914585U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/38Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation
    • B65D81/3825Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents with thermal insulation rigid container being in the form of a box, tray or like container with one or more containers located inside the external container
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D31/00Other cooling or freezing apparatus
    • F25D31/006Other cooling or freezing apparatus specially adapted for cooling receptacles, e.g. tanks
    • F25D31/008Drinking glasses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Refrigerator Housings (AREA)

Description

HAGEMANN, BRAUN &HELD .:.
• ·
PATENTANWÄLTE J "I ' ~. ··..· * '..* .,
EUROPEANPATENTATTORNEYS
MÜNCHEN · HANNOVER
Thomas Hoffmann u. Julian Piroth 18.08.1999
u.Z.: GM 1610/21-99 Dr.H/gm
Temperiereinrichtung für Trinkgläser
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Temperiereinrichtung für Trinkgläser, mit der in Trinkgläser eingefüllte Getränke über längere Zeiträume hinweg auf einer bestimmten Temperatur gehalten beziehungsweise auf die gewünschte Temperatur gebracht werden können.
Kühleinrichtungen für Flaschen, insbesondere für Sekt- oder Champagnerflaschen sind seit längerem bekannt. Diese Flaschenkühler werden mit Eiswasser gefüllt und auf dem Tisch aufgestellt, wobei die Sekt- oder Champagnerflasche solange in Kühler bleibt, bis sie geleert ist. Eine andere übliche Möglichkeit, Getränke solange zu kühlen, bis sie konsumiert werden, besteht darin, das Getränk in einen Krug abzufüllen und Eiswürfel zuzugeben. Die Zugabe von Eiswürfeln kann auch erfolgen, wenn das Getränk bereits in ein Trinkglas ausgeschenkt ist. Dieses Vorgehen hat jedoch den Nachteil, daß das im Krug bzw. im Trinkglas befindliche Getränk mit der Zeit verwässert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung anzugeben, die es ermöglicht, in Trinkgläser abgefüllte Getränke solange zu kühlen, bis sie konsumiert werden, wobei eine geschmackliche Beeinträchtigung durch Verwässerung des Getränks vermieden wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch eine Temperiereinrichtung nach Anspruch 1 gelöst.
30
Die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung weist einen Körper auf, welcher mit mindestens einer Aussparung für die Aufnahme eines Trinkglases versehen ist, die sich von der Oberseite des Körpers bis zu seinem Boden erstreckt, wobei der Körper
81675 München ■ Ismaninger Straß%*108<T6lefon*©Vi-*49/ Etf/99 6V38-0*- Telefax ++*49 7 89 / 99 89*58 27'e-mail: sek@hapatent.isar.de
entweder so ausgebildet ist, daß er als passives Mittel zur Temperierung wirkt, oder ein Mittel zur aktiven Temperierung aufweist.
Die sich durch den Körper bis zu seinem Boden erstreckende Aussparung oder Öffnung dient der Aufnahme eines Trinkglases, insbesondere eines Bier- oder Saftglases. Sie kann jedoch auch für Wein-, Sekt- oder Champagnergläser verwendet werden. Das Trinkglas wird vor oder nach dem Befallen mit einem Getränk in die Aussparung eingesetzt und bleibt im wesentlichen solange in der Temperiereinrichtung, wie es benutzt wird. Die mindestens eine Aussparung ist vorzugsweise etwa so lang wie die Länge des Tringlaskörpers selbst. Auf diese Weise wird das Trinkglas im wesentlichen vollständig vom Körper der Temperiereinrichtung umfaßt, wodurch eine effektive Temperierung bzw. Kühlung auf aktive oder passive Art ermöglicht wird.
Da Trinkgläser im allgemeinen die Form eines länglichen Zylinders haben, weist die mindestens eine Aussparung vorzugsweise einen kreisförmigen Querschnitt auf. Der Querschnitt der Aussparung sollte dabei etwa denselben Durchmesser haben wie das Trinkglas, das in der Temperiereinrichtung gekühlt bzw. temperiert werden soll. Es ist von Vorteil, wenn ein Kontakt zwischen der Trinkglaswand und der Innenwand des Körpers der Temperiereinrichtung besteht, um eine gute Isolierwirkung bzw. Kühlung oder Erwärmung zu gewährleisten. Wenn Trinkgläser von besonderer Form in der Temperiereinrichtung aufgenommen werden sollen, dann kann der Querschnitt der Aussparungen natürlich auch jede andere beliebige Form aufweisen.
Der Körper der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung kann massiv ausgebildet sein.
Diese Ausfuhrungsform ist besonders dann von Vorteil, wenn der Körper der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung als passives Mittel zur Temperierung wirken soll. Der Körper kann beispielsweise aus einem Isolationsmaterial hergestellt sein oder ein solches enthalten und somit als thermischer Isolator dienen. Die in die Aussparung des Körpers gesetzten Trinkgläser, die mit dem gekühlten Getränk gefüllt sind, sind auf diese Weise thermisch gegen die Umgebung isoliert, weswegen das Getränk im wesentlichen auf konstanter Temperatur bleibt. Dasselbe gilt natürlich auch, wenn sich in den Trinkgläsern ein heißes Getränk befindet. Als geeignetes Isolationsmaterial, mit dem
■ ·
&bull; ·
&bull; ·
der Körper der erfmdungsgemäßen Temperiereinrichtung gefüllt sein kann oder aus dem er hergestellt sein kann, ist beispielsweise Styropor® zu nennen. Zur Erhöhung der Stabilität der Einrichtung kann der Styroporkörper mit einer Ummantelung aus einem geeigneten Kunststorrmaterial versehen sein. Es kann jedoch auch jedes andere bekannte, geeignete Isolationsmaterial verwendet werden.
Daneben kann der massive Körper der Temperiereinrichtung auch als Wärme- bzw. Kältespeicher dienen. In diesem Fall wird die Temperiereinrichtung vor der Verwendung erwärmt oder gekühlt, beispielsweise indem sie einfach in einen herkömmlichen Kühlschrank gestellt wird. Der Körper speichert dann die Wärme bzw. Kälte und gibt sie danach sukzessive an die eingesetzten Trinkgläser ab.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der Körper mit einem inneren Hohlraum ausgebildet. Dieser Hohlraum kann beispielsweise evakuiert sein und so ähnlich wie eine Thermoskanne, der thermischen Isolierung der in den Trinkgläsern enthaltenen Getränke dienen. Es ist jedoch auch möglich, den inneren Hohlraum des Körpers mit einem Kühlmedium, beispielsweise Eiswürfeln oder Eiswasser, zu füllen. Analog dazu kann der Hohlraum natürlich auch, wenn dies gewünscht ist, mit einer heißen Flüssigkeit, beispielsweise mit erhitztem Wasser gefüllt werden. Wenn der innere Hohlraum zur Befüllung gedacht ist, muß er mit einer verschließbaren Einfüllöffnung versehen sein. Zusammengefaßt läßt sich sagen, daß der innere Hohlraum des Körpers der erfmdungsgemäßen Temperiereinrichtung sowohl der Isolation als auch der Wärme- bzw. Kälteübertragung dienen kann.
Für die Herstellung der erfmdungsgemäßen Temperiereinrichtung haben sich insbesondere folgende Materialien als geeignet erwiesen, die einzeln oder in Kombination verwendet werden können, je nachdem ob eine Isolationswirkung oder eine gute Wärmeleitfähigkeit erwünscht ist: Glas, Acryl, Kunststoffe, Kunststein, Naturstein, Ton, Keramik, Porzellan und Edelstahl.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausfuhrungsform weist die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung eine elektrische Kühleinrichtung auf. Die Energieversorgung für
die Kühleinrichtung kann beispielsweise über Batterien, Solar- oder Photovoltaikelemente, über einen Stromanschluß oder eine andere geeignete Energiequelle erfolgen. Die elektrische Kühleinrichtung kann in den Körper der Temperiereinrichtung integriert oder außen an ihm angebracht sein. In gleicher Weise ist es natürlich auch möglich, anstelle der Kühleinrichtung eine Wärmequelle, z. B. einen Heizstab oder dergleichen, vorzusehen. Derartige Kühl- oder Wärmequellen sind im Stand der Technik bekannt und brauchen hier deshalb nicht näher erläutert zu werden. Die elektrische Kühleinrichtung bzw. Wärmequelle kann auf dem Körper der erfindungsgemäßen Temperieremrichtung lösbar angebracht werden, so daß je nach Bedarf entweder der Körper oder die Kühleinrichtung bzw. Wärmequelle separat ersetzt werden können.
Vorzugsweise ist auf der Oberseite des Körpers eine Griffeinrichtung zum Halten der eifindungsgemäßen Temperieremrichtung vorgesehen. Diese kann entweder einstückig mit dem Körper ausgebildet oder fest oder lösbar an ihm angebracht sein. Mittels dieser Griffeinrichtung, die beispielsweise ein herkömmlicher Haltegriff sein kann, kann die Temperiereinrichtung bequem transportiert werden. Die Griffeinrichtung kann so ausgebildet sein, daß sie im Körper versenkbar und/oder drehbar und/oder klappbar ist, wenn sie nicht in Gebrauch ist, so daß das äußere Erscheinungsbild der Temperiereinrichtung nicht beeinflußt wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung weist der Körper eine rechteckige Grundfläche auf. Die Aussparungen bzw. Öffnungen für die Aufnahme der Trinkgläser sind bei dieser Ausführungsform in einer Reihe oder parallel in mehreren Reihen hintereinander angeordnet. Es ist beispielsweise eine Konfiguration von zwei parallelen Reihen mit je vier bis acht Aussparungen denkbar. Bei der konkreten Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung ist darauf zu achten, daß die in den Aussparungen enthaltenen Trinkgläser gut zugänglich sind, so daß das Herausholen der Gläser zum Trinken und das anschließende Zurücksetzen derselben in die Aussparungen auf bequeme Weise erfolgen kann. Je nach Geschmack sind jedoch auch andere Ausgestaltungen möglich, so beispielsweise eine Temperieremrichtung mit einem Körper von kreisförmiger Grundfläche.
Um das Abfließen verschütteter Getränke zu erleichtern, kann der Boden des Körpers unterhalb jeder Aussparung mit einer weiteren Öffnung zum Abfluß verschütteter Getränke versehen sein, die sich von der Aussparung aus durch die gesamte Stärke des Bodens erstreckt. Diese weitere Öffnung weist einen geringeren Durchmesser auf als die Aussparung selbst. Vorzugsweise ist die Öffnung zentrisch am Boden des Körpers unterhalb der zugehörigen Aussparung angeordnet. Der Boden kann zum Ort der Öffnung hin eine leichte Abschrägung bzw. Vertiefung aufweisen, die das Abfließen erleichtert. Eine derartige Öffnung dürfte jedoch nicht geeignet sein, wenn die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung vor allem für den Gebrauch im Haus, d.h. auf gedeckten Tischen, vorgesehen ist. Die angegebene Ausführungsform ist vielmehr für Temeriereinrichtungen gedacht, welche für den Einsatz im Freien, beispielsweise für Gartenfeste, Volksfeste und dergleichen, ausgelegt sind.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Darstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung,
Figur 2 die Temperiereinrichtung von Figur 1 in Draufsicht,
Figur 3 eine Auführungsform der Griffeinrichtung der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung,
Figur 4 die Temperiereinrichtung von Figur 1 in gefülltem Zustand und
Figur 5 eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung.
In den Figuren 1 und 2 ist die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung im Leerzustand dargestellt. Die Temperiereinrichtung weist einen Körper 1 auf, der entweder massiv oder mit einem inneren Hohlraum ausgebildet sein kann. Der Körper 1 wirkt als thermischer Isolator oder zusammen mit einem Kühlmedium oder einer elektrischen Kühl- oder Heizeinrichtung (nicht gezeigt) als Mittel zur aktiven Temperierung. In den Körper 1 sind mehrere (hier zehn) Aussparungen 2 eingefügt, die der Aufnahme von Trinkgläsern dienen. Die Aussparungen 2 erstrecken sich von der Oberseite 3 des Körpers 1 bis zu seinem Boden 4.
Die Stärke des Bodens sollte so gewählt werden, daß eine ausreichende Festigkeit gewährleistet ist. Der Boden 4 kann unterhalb jeder Aussparung 2 eine weitere Öffnung 5 aufweisen, die sich durch die gesamte Stärke des Bodens erstreckt und somit die Unterseite der entsprechenden Aussparung nach außen verbindet. Durch eine derartige Öffnung wird gewährleistet, daß verschüttete Getränke sich nicht am Boden der Aussparungen ansammeln und zu Verschmutzungen der Trinkgläser führen. Es ist möglich, die Öffnung 5, beispielsweise mittels eines Gummistopfens, abdichtend zu verschließen, wenn dies gewünscht wird. Dies kann beispielsweise dann vorteilhaft sein, wenn die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung im Haus verwendet wird, wo das freie Abfließen der verschütteten Getränke unerwünscht ist.
Von der Oberseite 3 aus erstreckt sich eine Griffeinrichtung 6, die hier als ein Handgriff bzw. Henkel ausgebildet ist, der sich von einer Schmalseite des Körpers 1 zur gegenüberliegenden erstreckt. Mittels dieser Griffeinrichtung 6 kann die Temperiereinrichtung bequem von Hand gehalten und transportiert werden. Die Griffeinrichtung 5 kann so ausgebildet sein, daß sie zumindest teilweise im Körper 1 versenkbar ist oder daß sie dreh- bzw. kippbar ist, wie dies in Figur 2 gezeigt ist. Ein Beispiel einer derartig kippbaren Griffeinrichtung 6 ist in Figur 3 dargestellt.
Figur 4 zeigt die Temperiereinrichtung von Figur 1 in gefülltem Zustand. Innerhalb der Aussparungen 2, die hier in gestrichelten Linien angedeutet sind, befinden sich Trinkgläser 7, hier Biergläser. Die Trinkgläser 7 sind nahezu vollständig in den Aussparungen aufgenommen, so daß sie mit der Wand der jeweiligen Aussparung in Berührung sind. Form und Größe der Aussparungen entsprechen deshalb vorzugsweise der Form und der Größe der aufzunehmenden Trinkgläser 7. Es ist jedoch darauf zu achten, daß die Tiefe der Aussparungen 2 so gewählt wird, daß ein ausreichend breiter Glasrand nach oben über die Aussparung hinaus vorsteht, damit das eingesetzte Trinkglas bequem entnommen werden kann.
In Figur 5 ist eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Temperiereinrichtung in perspektivischer Darstellung gezeigt. Diese Ausführungsform weist einen
zylindrischen Körper 1 auf, in den die Aussparungen 2 (hier acht Aussparungen) eingefügt sind. Durch den Boden 4 hindurch erstreckt sich unterhalb jeder Aussparung 2 eine Öffnung 5 (aus Gründen der Deutlichkeit ist hier nur eine Öffnung 5 dargestellt), die dem Abfluß verschütteter bzw. ausgelaufener Getränke dient. Gemäß dieser Ausführungsform ist die Griffeinrichtung 6 als zentraler Stiel ausgebildet, der auf seiner Oberseite mit einem, hier kugelförmigen, Halteknauf versehen ist.
Gemäß der gezeigten und beschriebenen Ausführungsformen weist die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung mehrere Aussparungen auf. Es sind jedoch auch Ausführungsformen für nur ein einziges Trinkglas denkbar. Auf diese Weise erhält jeder Benutzer seinen eigenen Glaskühler, den er bei Bedarf mit sich herumtragen kann. Die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung eignet sich insbesondere für Trinkgläser ohne Stiel, d.h. für Bier- oder Saftgläser. Zusätzlich zum Kühlen bzw. Temperieren der Getränke kann die erfindungsgemäße Temperiereinrichtung auch zur sicheren.
Aufbewahrung und zum Transport von Trinkgläsern eingesetzt werden.
&bull; ·
&bull; ·

Claims (9)

1. Temperiereinrichtung für Trinkgläser, aufweisend einen Körper (1), welcher mit mindestens einer Aussparung (2) für die Aufnahme eines Trinkglases versehen ist, die sich von der Oberseite (3) des Körpers (1) bis zu seinem Boden (4) erstreckt, wobei der Körper (1) entweder so ausgebildet ist, daß er als passives Mittel zur Temperierung wirkt, oder ein Mittel zur aktiven Temperierung aufweist.
2. Temperiereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Aussparung (2) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist.
3. Temperiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) massiv ausgebildet ist.
4. Temperiereinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) aus einem Isolationsmaterial hergestellt ist.
5. Temperiereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) mit einem inneren Hohlraum ausgebildet ist.
6. Temperiereinrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) eine elektrische Kühleinrichtung aufweist.
7. Temperiereinrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Oberseite (3) des Körpers (1) eine Griffeinrichtung (6) zum Halten der Einrichtung vorgesehen ist.
8. Temperiereinrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1) eine im wesentlichen rechteckige Grundfläche aufweist.
9. Temperiereinrichtung nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (4) des Körpers (1) unterhalb jeder Aussparung (2) mit einer weiteren Öffnung (5) zum Abfluß verschütteter Getränke versehen ist, die sich von der Aussparung (2) aus durch die gesamte Stärke des Bodens (4) erstreckt.
DE29914585U 1999-08-19 1999-08-19 Temperiereinrichtung für Trinkgläser Expired - Lifetime DE29914585U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29914585U DE29914585U1 (de) 1999-08-19 1999-08-19 Temperiereinrichtung für Trinkgläser

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29914585U DE29914585U1 (de) 1999-08-19 1999-08-19 Temperiereinrichtung für Trinkgläser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29914585U1 true DE29914585U1 (de) 1999-12-30

Family

ID=8077772

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29914585U Expired - Lifetime DE29914585U1 (de) 1999-08-19 1999-08-19 Temperiereinrichtung für Trinkgläser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29914585U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1377783A4 (de) * 2001-04-06 2004-06-09 Nar Inc Verfahren zum kühlen und konsumieren eines alkoholischen getränks und vorrichtung dafür
FR2961081A1 (fr) * 2010-06-15 2011-12-16 Thierry Chapon Ensemble refrigerant pour le service de boissons

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1377783A4 (de) * 2001-04-06 2004-06-09 Nar Inc Verfahren zum kühlen und konsumieren eines alkoholischen getränks und vorrichtung dafür
FR2961081A1 (fr) * 2010-06-15 2011-12-16 Thierry Chapon Ensemble refrigerant pour le service de boissons

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0254148B1 (de) Vorrichtung zum Kühlen von Getränkebehältern, insbesondere Flaschen
DE29913627U1 (de) Temperiereinrichtung für Trinkgläser
DE202008017899U1 (de) Einschubboden für Kühlschränke
DE29914585U1 (de) Temperiereinrichtung für Trinkgläser
DE202021003734U1 (de) Trinkgefäß mit integrierter Kühlung
DE19725203C2 (de) Kühlbehälter
DE3406918A1 (de) Mit einem isoliermantel versehene glaskanne zur aufnahme von heissgetraenken wie kaffee, tee od. dgl.
EP1293738B1 (de) Kühlvorrichtung zur Kontaktkühlung
DE4013359C2 (de)
DE102021005941B3 (de) Kühlvorrichtung für Getränkebehälter
DE10307100A1 (de) Gefäß zur Aufbewahrung von Flüssigkeiten
EP1926414A1 (de) Vorrichtung mit trinkhalm
DE102013013736B4 (de) Kompakttablett
DE29613695U1 (de) Haushaltsgegenstand
DE202021004249U1 (de) Kühlvorrichtung für Getränkebehälter
AT413258B (de) Teller aus kunststoffmaterial sowie verfahren zu dessen herstellung
DE29814639U1 (de) Kühlvorrichtung für Getränkecontainer
DE7831739U1 (de) Untersetzer zum kuehlen von flaschen o.dgl.
DE202025102493U1 (de) Flaschenkühler
DE20313918U1 (de) Kühlbox für Weinkaraffen
DE102018105546A1 (de) Trinkgefäß mit Kühlelement
DE29500932U1 (de) Isolierbehälter für Getränkeflaschen
DE29918492U1 (de) Flaschenträger
DE29606293U1 (de) Kühlvorrichtung für 5 bis 10 Liter-Partydosen
DE1972033U (de) Ortsveraenderliche haus- und gartenbar.

Legal Events

Date Code Title Description
R207 Utility model specification

Effective date: 20000203

R150 Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years

Effective date: 20021204

R157 Lapse of ip right after 6 years

Effective date: 20060301