DE29913281U1 - Vorrichtung zur Rastverbindung von Gegenständen - Google Patents
Vorrichtung zur Rastverbindung von GegenständenInfo
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Description
Vorrichtung zur Rastverbindung von Gegenständen
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Rastverbindung von Gegenständen in einer Ausgestaltung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Erfindung befaßt sich mit dem Problem, eine Rastverbindungsvorrichtung zu schaffen, die bei der Verbindung von Gegenständen unterschiedlichen Anforderungen gewachsen ist. Die Erfindung löst dieses Problem durch eine Rastverbindungsvorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich wesentlicher Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 14 verwiesen.
Durch die Einstellbarkeit der Rückstellkraft der Rückstellfeder ist es möglich, ein und dieselbe Rastverbindungsvorrichtung für eine Verbindung der in Größe, Gewicht und Handhabung unterschiedlichsten Gegenstände einzusetzen, da die Kraft, die beim Herstellen und Auflösen der Rastverbindung aufzubringen ist, an die jeweiligen Erfordernisse angepaßt werden kann.
Weitere Einzelheiten und Wirkungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, in der ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Erfindung näher veranschaulicht ist. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Vorrichtung zur Rastverbindung von Gegenständen in einem Längsschnitt,
Fig. 2
und 3 Einzeldarstellungen der Rastaufnahme mit in Stufen erhöhter Rückstellkraft der Rückstellfeder,
Fig. 4
bis 6 die Rastverbindungsvorrichtung in drei verschiedenen Stadien des
Verbindungsvorganges, und
Fig. 7
bis 10 Schemadarstellungen von unterschiedlichen Ausführungen des Stellgliedes für die Veränderung der Rückstellkraft der Rückstellfeder.
Die in der Zeichnung veranschaulichte Rastverbindungsvorrichtung dient zum Verbinden beliebiger Gegenstände, z.B. von Teilen von Gehäusen, die in unterschiedlichsten Ausrichtungen, z.B. mit vertikaler oder horizontaler Verbindungsebene, zu verbinden sind, wobei die Verbindung so beschaffen sein soll, daß sie ohne Werkzeug bei Bedarf auflösbar ist, andererseits jedoch hinreichende Sicherheit gegen ungewolltes Auflösen bietet.
Angesichts der Beliebigkeit der zu verbindenden Gegenstände sind diese lediglich schematisiert wiedergegeben und mit 1 und 2 bezeichnet. Die Rastverbindungsvorrichtung zur Verbindung der Gegenstände 1,2 besteht im einzelnen aus einem Rastglied 3, das dem Gegenstand 1 zugeordnet und beispielsweise mit diesem verschraubt, verklebt oder verschweißt ist, und aus einer Rastaufnahme 4, die dem zweiten Gegenstand 2 zugeordnet, mit diesem verbunden und z.B. wie dargestellt in diesen eingelassen ist.
Das Rastglied 3 weist einen Riegelansatz 5 und einen Rastansatz 6 auf. In Rastverbindungsstellung der Teile untergreift der Riegelansatz 5 ein erstes, ortsfestes Rückhalteteil 7 am Gehäuse 8 der Rastaufnahme 4 in verriegelnder Form, und der Rastansatz 6 ein zweites, ausweichbares Rückhalteteil 9, wie dies der Fig. 6 entnommen werden kann. Das zweite Rückhalteteil 9 ist an seinem dem Rastglied 3 in Verbindungsstellung der Teile zugewandten Ende mit einer abwärtsblickenden Schrägfläche 10 versehen, die in Rastverbindungsstellung eine aufwärtsblickende, als rastauflösende Keilfläche wirksame Schrägfläche 11 an der Oberseite des Rastansatzes 6 übergreift.
An seiner Unterseite ist der Rastansatz 6 des Rastgliedes 3 mit einer abwärtsblickenden, beim Übergang in die Rastverbindungsstellung als Keilfläche wirksamen Schrägfläche 12 versehen, die beim Herstellen der Rastverbindung mit einer Gegenschrägfläche 13 zusammenwirkt, die aufwärtsblickend an dem dem Rastansatz 6 zugewandten Ende des Rückhaltegliedes 9 ausgebildet ist.
Das ausweichbare Rückhalteteil 9 ist vorteilhaft verschieblich im Gehäuse 8 der Rastaufnahme 4 geführt und steht auf seiner dem Rastglied 3 abgewandten Seite mit einer Rückstellfeder 15 in Eingriff, die sich auf ihrer dem Rückhalteglied 9 abgewandten Seite an einem Stellglied 16 abstützt. Die Rückstellfeder 15 ist bei dem dargestellten Beispiel als Spiralfeder ausgebildet, kann jedoch von jedem geeigneten federelastischen Element gebildet werden, das in seiner Rückstellkraft einstellbar ist. Mit Hilfe dieses Stellgliedes 16 ist die Rückstellkraft der Rückstellfeder einstellbar, so daß die Kraft, die zum Herstellen der Rastverbindung der Teile 3,4 und zu deren Auflösung in Stufen (wie bei der Ausführung des Stellgliedes nach Fig. 1 bis 6) oder stufenlos (wie bei den Ausführungen nach Fig. 8 bis 10) erhöht bzw. herabgesetzt werden kann, bei
Bedarf bis auf Null. Auf diese Weise kann den Gewichtsverhältnissen bei den zu verbindenden Gegenständen 1,2, den auf diese im Gebrauch einwirkenden Kräften, die unerwünscht im auflösenden Sinne wirksam sein können, sowie auf dem Umstand Rechnung getragen werden, daß die Rastverbindungsvorrichtung in Verbindungsstellung der Teile eine horizontale Verbindungsebene, z.B. bei Tischanordnungen oder eine vertikale Verbindungsebene, z.B. bei Wandbefestigungen, oder irgendwelche Zwischenformen der Ausrichtung definiert.
Das Stellglied 16 ist bei der in den Fig. 1 bis 6 veranschaulichten Ausführung als Schieber 17 ausgebildet, der längsverschieblich im Gehäuse 8 der Rastaufnahme 4 abgestützt ist. An seiner Unterseite ist der Schieber 17 mit einer Rastrippe 18 versehen, die jeweils wahlweise hinter einem von mehreren, in Schieberichtung 19 im Abstand hintereinander angeordneten Raststegen 20 im Gehäuse 8 der Rastaufnahme 4 einrastbar ist. In der Rasteingriffsstellung ist der Schieber 17 mit seiner Rastrippe 18 hinter einem Raststeg 20 jeweils angefedert, und zwar mit Hilfe einer bei dem dargestellten Beispiel als Blattfeder ausgebildeten Feder 21, die bestrebt ist, den Schieber 17 in seiner unteren Rasteingriffsstellung zu halten. Wird der Schieber 17 von Hand entgegen der Wrkung der Feder 21 angehoben, kann er im Sinne einer Minderung der Rückstellkraft aus seiner Stellung in Fig. 3, in der er der Rückstellfeder 15 die höchste Rückstellkraft vorgibt, in die in Fig. 2 veranschaulichte Stellung mit mittlerer Rückstellkraft oder in die in Fig. 1 veranschaulichte Stellung mit niedrigster Rückstellkraft verschoben werden. Wenn wie dargestellt die Raststege 20 einen sägezahnförmigen Querschnitt aufweisen, kann der Schieber 17 aus seiner Stellung in Fig. 1 in die in Fig. 2 oder Fig. 3 dargestelte Stellung durch einen Schiebevorgang überführt werden, bei dem die Rastrippe 18 die Oberseite der sägezahnförmigen Raststege 20 übergleitet.
Zum Herstellen der Rastverbindung wird das Rastglied 3 wie in Fig. 4 veranschaulicht, schräg von oben mit seinem Riegelansatz 5 in die Rastaufnahme 4 eingeführt, bis der Riegelansatz 5 den ortsfesten Rückhalteteil 7 am Gehäuse 8 der Rastaufnahme 4 untergreift. Danach wird das Rastglied 3 in einer bezogen auf Fig. 5 im Uhrzeigersinne ablaufenden Schwenkbewegung abwärts bewegt. Dabei gelangt der Rastansatz 6 mit seiner Schrägfläche 12 in Eingriff mit der Gegenfläche 13 am Rückhalteglied 9. Durch die eintretende Keilwirkung wird das Rückhalteglied 9 in Fig.5 nach rechts verschoben, bis der Rastansatz 6 seine Endstellung erreicht hat, in der wie das Fig. 6 veranschaulicht die Schrägfläche 10 am Ende des Rückhalteteils 9 die Schrägfläche 11 am Rastansatz 6 des Rastgliedes 3 verrastend übergreift. Damit ist die Rastverbindung hergestellt. Durch eine im Gegenuhrzeigersinn in bezug auf Fig. 5 bzw. 6 ablaufende Hochklappbewegung kann das Rastglied 3 aus seiner Rastverbindungsstellung in der Rastaufnahme 4 ausgelöst werden.
Die Fig. 7 veranschaulicht in schematischer Weise die Funktionsteile der Rastaufnahme 4 in deren Ausführung gemäß Fig. 1. Die Fig. 8 veranschaulicht als Stellglied 16 einen Exzenter 21, der um eine Achse 22 im Sinne des Pfeiles 23 schwenkbar ist und beispielsweise im Gehäuse 8 eine selbsthemmende Abstützung erfährt. Mit einem solchen Stellglied kann anstelle einer stufenförmigen Erhöhung bzw. Verminderung der Rückstellkraft der Rückstellfeder 15 eine solche in stufenloser Form vorgenommen werden. Dies erlaubt auch ein Stellglied 16, das in Fig. 9 als Querschieber 24 ausgebildet ist, der in Richtung der Pfeile 25 verschieblich im Gehäuse 8 abgestützt ist und eine Keilfläche 26 als Widerlager für die Rückstellfeder 15 darbietet. Die Fig. 10 schließlich veranschaulicht als weiteres vorteilhaftes Beispiel eine Stellschraube 27 als Stellglied 16, die entweder unmittelbar mit ihrem Ende ober über eine Zwi-
sohlenplatte 28 auf die Rückstellfeder 15 als Widerlager einwirkt. Durch Drehen der Stellschrauben 27 in Richtung des Pfeiles 29 erfährt die Rückstellfeder 15 eine ihre Rückstellkraft erhöhende Zusammendrückung. Bei Erreichen einer Endstellung kann durch die Stellschraube 27 auch die Auflösbarkeit der Verrastung ausgeschlossen werden.
Grundsätzlich kann jedes geeignete Stellgllied Anwendung finden; seine Eignung hängt im wesentlichen davon ab, ob es in der Rastaufnahme 4 raumsparend und zur Bedienung bequem zugänglich untergebracht werden kann.
Anstelle einer verschieblichen Abstützung des Rückhalteteils 9 kann dieses grundsätzlich auch um eine Klappachse schwenkbar abgestützt sein. Schließlich ist es auch denkbar, beide Rückhalteteile 7,9 als ausweichbare Rückhalteteile auszubilden, wenn dies aus Betätigungsgründen erwünscht ist.
Claims (14)
1. Vorrichtung zur Rastverbindung von Gegenständen, mit einem in eine Rastaufnahme (4) einrastbaren Rastglied (3), das in Rastverbindungsstellung zwei Rückhalteteile (7, 9) der Rastaufnahme (4) hintergreift, von denen zumindest eines entgegen der Rückstellkraft einer Rückstellfeder (15) im Gehäuse (8) der Rastaufnahme (4) zwischen einer Rast- und einer Freigabestellung ausweichbar abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft der Rückstellfeder (15) mittels eines Stellgliedes (16) einstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft mittels des Stellgliedes (16) stufenlos einstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstellkraft mittels des Stellgliedes (16) in Stufen einstellbar ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Rastglied (3) in Rastverbindungsstellung mit einem Riegelansatz (5) ein erstes, ortsfestes Rückhalteteil (7) am Gehäuse (8) der Rastaufnahme (4) verriegelnd und mit einem Rastansatz (6) ein zweites, ausweichbares Rückhalteteil (9) verrastend untergreift.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Rückhalteteil (9) an seinem dem Rastglied (3) zugewandten Ende mit einer abwärts blickenden Schrägfläche (10) versehen ist, die in Rastverbindungsstellung eine aufwärts blickende, als rastauflösende Keilfläche wirksame Schrägfläche (11) an der Oberseite des Rastansatzes (6) übergreift.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rastansatz (6) des Rastgliedes (3) an seiner Unterseite mit einer abwärts blickenden, beim Übergang in die Rastverbindungsstellung als Keilfläche wirksamen Schrägfläche (12) versehen ist und das zweite Rückhalteglied (9) an seinem dem Rastansatz (6) zugewandten Ende eine aufwärts blickende Gegenschrägfläche (13) aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das ausweichbare Rückhalteglied (9) verschieblich im Gehäuse (8) der Rastaufnahme (4) geführt ist und auf seiner dem Rastglied (3) abgewandten Seite mit der sich an dem Stellglied (16) abstützenden Rückstellfeder (15) in Eingriff steht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (16) als in unterschiedlichen Stellungen arretierbarer Schieber (17) ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) längsverschieblich im Gehäuse (8) der Rastaufnahme (4) abgestützt und unter- oder oberseitig mit einer Rastrippe (18) versehen ist, die jeweils hinter einem von mehreren, in Schieberichtung (19) im Abstand hintereinander angeordneten Raststegen (20) wahlweise einrastbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (17) mit seiner Rastrippe (18) jeweils hinter einem Raststeg (20) in Rasteingriffsstellung angefedert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Raststege (20) einen sägezahnförmigen Querschnitt aufweisen.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellglied (16) eine Stellschraube (27) vorgesehen ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Stellglied (16) ein schwenkbar abgestützter Exzenterkörper (21) vorgesehen ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Querschieber (24) mit einer der Rückstellfeder (15) als Widerlager zugewandten Keilfläche (26) vorgesehen ist.
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