DE29913194U1 - Steppdecke - Google Patents
SteppdeckeInfo
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- DE29913194U1 DE29913194U1 DE29913194U DE29913194U DE29913194U1 DE 29913194 U1 DE29913194 U1 DE 29913194U1 DE 29913194 U DE29913194 U DE 29913194U DE 29913194 U DE29913194 U DE 29913194U DE 29913194 U1 DE29913194 U1 DE 29913194U1
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47G—HOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
- A47G9/00—Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
- A47G9/02—Bed linen; Blankets; Counterpanes
- A47G9/0207—Blankets; Duvets
Landscapes
- Bedding Items (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Kasettendecke mit Ober- und Unterseite sowie zwischen beiden in Kassetten eingebrachter Daunenfüllung, wobei die im wesentlichen gleichbreiten Kassetten in drei längsverlaufenden Reihen angeordnet und durch längs- und querverlaufende Längs- und Querstege voneinander getrennt sind.
Bei den bekannten Kassetten- oder Steppdecken mit Daunenfüllung werden die Daunen in abgesteppten Kassetten eingebracht, die gegeneinander verschlossen sind, um ein Wandern der Daunen zu unterbinden. Um das für die gewünschte Wärmedämmung notwendige Füll volumen zu erhalten, sind die Kassetten-Kammern durch eingearbeitete Längs- und Querstege gleicher Höhe voneinander getrennt, die die Füllhöhe wesentlich
bestimmen. Solche Daunen-Kassetten- oder Steppdecken sind jedoch wenig anschmiegsam und vermeiden nicht immer unerwünschten Wärmestau. Daraus leitet sich die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe ab. nach der eine gattungsgemäße Kassettendecke so weitergebildet werden soll, dass die Anschmiegsamkeit verbessert und unerwünschter Wärmestau vermieden wird.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Hauptanspruch mit den kennzeichnenden Merkmalen beschriebene Ausführungsform; vorteilhaft bevorzugte Ausführungsformen beschreiben die Unteransprüche.
Durch die Ausbildung der Kassetten mit zur Seite hin abnehmender Höhe wird die Kassetten- oder Steppdecke insgesamt schmiegsamer, wobei das Daunen-Füllvolumen zur Seite hin abnimmt. Vorteilhaft ist dabei eine die Mitte der Kassettendecke umfassende, längsverlaufende Reihe von Kassetten maximaler Höhe vorgesehen, dessen Längsstege eine vorgegebene Höhe "H" haben, und dessen querverlaufende Querstege zumindest im Bereich dieses mittleren Kassettenstreifens ebenfalls die maximale Höhe "H" aufweisen.
Die Breite dieses, mittleren Kassettenstreifens beträgt dabei etwa 1/3-tel der Deckenbreite; auf jeder Seite befinden sich dann je ein seitenlicher, längsverlaufender Streifen von Kassetten etwa gleicher Breite. Diese beiden Streifen seitlicher Kassetten werden in sich nochmals in Längsrichtung unterteilt, wodurch auf jeder der beiden Seiten ein Paar seitlicher Streifen von Kassetten wiederum etwa gleicher Breite entstehen, wobei diese Breite etwa der halben Breite der Kassetten des mittleren Kassettenstreifens entspricht. Die diese seitlichen Streifen der Kassetten unterteilenden Zwischenstege sind dabei in ihrer Höhe verringert.
Vorteilhaft liegen die Höhe dieser Zwischenstege bei 1/2 - 2/3 der maximalen Höhe "H". Da die Seitenkanten von Oberseite und Unterseite unmittelbar aufeinander gefügt sind, entstehen so zwei seitliche, in Längsrichtung verlaufende Streifen von Kassetten mit in Querrichtung zumindest bei den äußeren Kassetten keilförmig abnehmender Höhe.
Vorteilhaft wird auch der querverlaufende Quersteg so ausgebildet, dass er zu den Seiten hin eine abnehmende Höhe aufweist. Mit einem solchen Steg wird das Einfügen des die seitlichen Kassetten in Längsrichtung abteilenden Steges erleichtert.
Ein typisches Beispiel für die Füllungsverteilung eingefüllter Daunen ist folgendes: Mittlere Kassetten 74 g Daunen/Kassette; seitliche Kassette 73 g Daunen/Kassette, aufgeteilt in innere Kassetten: 39 g Daunen/Kassette, äußere Kassettten: 34 g Daunen/Kassette.
Die Figuren 1 und 2 erläutern das Wesen der Erfindung an Hand des dort dargestellten Ausführungsbeispiels, dabei zeigen
Fig. 01: Die Steppdecke (perspektivisches Schema);
Fig. 02: Die Steppdecke (geschnitten Schnittlinie II-II);
Die Kassettendecke 1 wird von einer Oberseite 2 und einer Unterseite 3 gebildet, die an den Längskanten 4 und 5 sowie auch an den Querkanten 6 (nur eine gezeichnet) miteinander je mit einer Doppelnaht versteppt sind. Solche Kassettendecken 1 sind mit Daunen (nicht dargestellt) gefüllt. Um das Verrutschen der Füllung zu vermeiden, sind die Kassettendecken durch längsverlaufende Steppnähte 7 und durch querverlaufende Steppnähte 8 in rechteckige Kasetten 10 und 11 unterteilt. In die Steppnähte 7 bzw. 8 eingenähte querverlaufende bzw. längsverlaufende Stege 12 bzw. 13 sichern die Höhe der Kassetten 10 und 11. so dass ein vorgegebenes Volumen zur Aufnahme der Daumen gebildet ist. Um den seitlichen Kassetten 11 eine verbesserte Möglichkeit zum Anschmiegen an den liegenden Körper zu geben, sind diese durch einen Zwischensteg 14 in sich längs-unterteilt: diese Zwischenstege weisen gegenüber dem längsverlaufenden Steg 13 eine verringerte Höhe auf, so dass die seitlichen Kammern 11.1 und 11.2 eine zur längsverlaufenden Kante 4 bzw. 5 hin abnehmende Höhe aufweisen. Die innere der beiden seitlichen Kammer 11.1 bilden im Querschnitt ein Trapez, während die äußeren der beiden seitlichen Kammern 11.2 einen etwa dreieckigen Querschnitt aufweisen. Die Abnahme der Kammerhöhe zu den längsverlaufenden Kanten 4 und 5 hin verbessert die Anschmiegbarkeit der Kassettendecke.
Claims (3)
1. Kasettendecke mit Ober- und Unterseite sowie zwischen beiden in Kassetten eingebrachter Daunenfüllung, wobei die im wesentlichen gleichbreiten Kassetten in drei längsverlaufenden Reihen angeordnet und durch längs- und querverlaufende Längs- und Querstege voneinander getrennt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die mittlere Reihe der Kassetten (10) allseits durch Längs- und Querstege (13, 12) der Höhe "H" begrenzt ist, während die seitlichen, längsverlaufenden Streifen der Kassetten (11.1, 11.2) mittels je eines in diesen längsverlaufenden etwa mittigen Zwischenstegs (14) verringerter Höhe so unterteilt sind, dass deren Höhe in Querrichtung zur Seite hin abnimmt.
2. Kassettendecke nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenstege eine Höhe aufweisen, die etwa 1/2 bis 2/3 der Höhe "H" der die mittlere, längsverlaufende Reihe der Kassetten (10) abteilenden Stege (13) entspricht.
3. Steppdecke nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querstege (12) im Bereich der seitlichen, längsverlaufenden Streifen der Kassetten (11.1, 11.2) zu den seitlichen Längskanten (4, 5) hin eine von der Höhe "H" abnehmende Höhe aufweisen.
Priority Applications (2)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE29913194U DE29913194U1 (de) | 1999-07-26 | 1999-07-26 | Steppdecke |
Publications (1)
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Family Applications (2)
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Country Status (1)
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2000
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Legal Events
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