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DE20105086U1 - Inlett oder Einschütte - Google Patents

Inlett oder Einschütte

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Publication number
DE20105086U1
DE20105086U1 DE20105086U DE20105086U DE20105086U1 DE 20105086 U1 DE20105086 U1 DE 20105086U1 DE 20105086 U DE20105086 U DE 20105086U DE 20105086 U DE20105086 U DE 20105086U DE 20105086 U1 DE20105086 U1 DE 20105086U1
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DE
Germany
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inlay
plate
chute
inner webs
cassettes
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20105086U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BOEHMERWALD GmbH
Anton Cramer GmbH and Co
Original Assignee
BOEHMERWALD GmbH
Anton Cramer GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BOEHMERWALD GmbH, Anton Cramer GmbH and Co filed Critical BOEHMERWALD GmbH
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Priority to AT0041501U priority patent/AT5062U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G9/00Bed-covers; Counterpanes; Travelling rugs; Sleeping rugs; Sleeping bags; Pillows
    • A47G9/02Bed linen; Blankets; Counterpanes
    • A47G9/0207Blankets; Duvets

Landscapes

  • Bedding Items (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

Beschreibung: Inlett oder Einschütte
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Inlett oder eine Einschütte, mit einer Unterplatte und einer Oberplatte und mit Innenstegen, die das Innere des Inlets oder der Einschütte in mehrere jeweils mit Daunen und/oder Federn befüllbare Kassetten unterteilen.
Inletts oder Einschütten der genannten Art sind aufgrund ihrer weiten Verbreitung allgemein bekannt. Die Unterplatte und die Oberplatte sind dabei unmittelbar mittels der Innenstege miteinander verbunden. Die durch die Innenstege gebildeten Kassetten sind mit Daunen und/oder Federn befüllbar, um ein fertiges Oberbett zu bilden. Durch ihr großes Volumen wölben die Daunen und/oder Federn die Unterplatte und die Oberplatte jeweils im Bereich zwischen den Innenstegen nach unten bzw. nach oben aus, so daß das fertige Oberbett im Bereich der Innenstege seine geringste Dicke und damit dort auch seine geringste Wärmeisolationswirkung hat.
Für die vorliegende Erfindung stellt sich die Aufgabe, ein Inlett oder eine Einschütte zu schaffen, mit dem/der ein Oberbett herstellbar ist, das insgesamt und insbesondere im Bereich der Innenstege eine verbesserte Wärmeisolationswirkung aufweist.
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Die Lösung der Aufgabe gelingt erfindungsgemäß mit einem Inlett oder einer Einschütte der eingangs genannten Art, das/die dadurch gekennzeichnet ist, daß zwischen Unterplatte und Oberplatte zusätzlich zwei Mittelplatten angeordnet sind und daß die Innenstege zum einen zwischen der Unterplatte und der dieser unmittelbar benachbarten, ersten Mittelplatte und zum anderen zwischen der Oberplatte und der dieser unmittelbar benachbarten, zweiten Mittelplatte angebracht sind.
Das Inlett oder die Einschütte gemäß Erfindung bietet eine besonders gute Wärmeisolationswirkung, weil es/sie in seiner/ihrer Isolationsfunktion praktisch zwei übereinander gelegten herkömmlichen Inletts oder Einschütten entspricht. Zu der verbesserten Wärmeisolationswirkung trägt noch bei, daß zwischen den beiden Mittelplatten ein Luftspalt ausgebildet ist, der zusammen mit den in den Kassetten oberhalb und unterhalb der beiden Mittelplatten liegenden Daunen und/oder Federn wirksam einen Wärmedurchgang verhindert. Insbesondere wird durch die Erfindung vermieden, daß durchgehende Kältebrücken im Bereich der Innenstege entstehend können, weil jetzt keine von der Unterplatte bis zur Oberplatte durchgehenden Innenstege mehr vorliegen. Die für die Füllung dieses Inletts oder dieser Einschütte aufzuwendende Menge an Daunen und/oder Federn muß dabei nicht doppelt so groß sein wie bei einem herkömmlichen Oberbett, da aufgrund der konstruktiven Vorteile des Inletts oder der Einschütte gemäß Erfindung schon bei Verwendung der gleichen Menge an Daunen und/oder Federn und deren Verteilung auf die zwei Lagen von Kassetten eine bessere Isolationswirkung erreicht wird als bei einem herkömmlichen Oberbett. Wenn eine noch höhere Wärmeisolation gewünscht wird, kann diese einfach durch Vergrößerung der Füllmenge an Daunen und/oder Federn bewirkt werden.
Um innerhalb des Inletts oder der Einschütte und in den beiden Lagen der Kassetten gleichmäßige Kassettengrößen zu erhalten, sind bevorzugt in Draufsicht auf das Inlett oder die Einschütte gesehen die Innenstege zwischen der Unterplatte und der ersten Mittelplatte und die Innenstege zwischen der Oberplatte und der zweiten Mittelplatte zueinander deckungsgleich angeordnet. Alternativ besteht selbstverständlich auch die Möglichkeit, die Innenstege der beiden Lagen gegeneinander zu versetzen, was bei der Herstellung einen höheren Aufwand erfordert, aber eine noch bessere Isolationswirkung erwarten läßt.
Um zu verhindern, daß sich die beiden Mittelplatten in unerwünschter Weise zu weit voneinander entfernen, können zusätzliche Innenstege zwischen den beiden Mittelplatten angebracht sein.
Hinsichtlich der für das Inlett oder die Einschütte gemäß Erfindung verwendeten Materialien ist bevorzugt vorgesehen, daß die Unterplatte und die Oberplatte aus Inlettgewebe in Einschüttequalitäten bestehen, daß die Mittelplatten aus Vlies oder leichtem Gewebe bestehen und daß die Innenstege aus Gaze- oder Inlettband bestehen.
Um die Unterplatte und die Oberplatte sowie die beiden Mittelplatten einerseits daunen- und federndicht sowie mechanisch haltbar miteinander zu verbinden und andererseits ein ansprechendes Erscheinungsbild des fertigen Oberbetts zu erzielen, ist bevorzugt das Inlett oder die Einschütte umlaufend von einem die Unter- und Oberplatte sowie die Mittelplatten randseitig miteinander verbindenden Biesenband eingefaßt.
Um das spätere Füllen des Inletts oder der Einschütte mit Daunen und/oder Federn mit möglichst geringem Aufwand und durch möglichst wenige Füllöffnungen zu ermöglichen, ist weiter vorgesehen, daß das Inlett oder die Ein-
schütte in seiner/ihrer Quer- und/oder Längsrichtung eine gerade Zahl von Kassetten aufweist und daß an einer Quer- oder Längskante des Inletts oder der Einschütte pro zwei Paaren von übereinanderliegenden Kassetten je eine Einfüllöffnung im Inlett- oder Einschütterand freigelassen ist, wobei sich jede Einfüllöffnung über je einen Teil der Kantenlänge von vier benachbarten Kassetten erstreckt. Wenn beispielsweise das Inlett oder die Einschütte eine Einteilung in 4 &khgr; 6 Kassetten aufweist, genügen zwei Einfüllöffnungen an der Schmalseite des Inletts oder der Einschütte, um alle Kassetten zu befüllen. Dabei ist Voraussetzung, daß die parallel zu der Schmalseite des Inletts oder der Einschütte verlaufenden Innenstege jeweils auch pro Kassette eine Durchbrechung aufweisen, durch die ein Füllrohr von der einen Schmalseite des Inletts oder der Einschütte her nach und nach in sämtliche hinter der Füllöffnung liegende Kassetten eingeführt werden kann, um in jede Kassette die vorgesehene Menge an Daunen und/oder Federn einzublasen.
In einer alternativen, vereinfachten Ausführung ist anstelle der zwei Mittelplatten nur eine einzelne Mittelplatte vorgesehen, wodurch entsprechend das Material für eine Mittelplatte eingespart wird.
Für diese Ausführung ist es dann zweckmäßig, die Innenstege nicht zueinander deckungsgleich anzuordnen, sondern diese mit einem seitlichen Versatz anzubringen. Auch auf diese Weise werden durchgehende Kältebrücken zwischen Unterseite und Oberseite des Inletts oder der Einschütte vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Inletts wird im folgenden anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Figur 1 ein Inlett in einer schematischen Darstellung, teils in Draufsicht und teils im Horizontalschnitt, und
Figur 2 das Inlett aus Figur 1 im schematischen Querschnitt entlang der Linie II-II in Figur 1.
Wie die Figur 1 der Zeichnung zeigt, hat das Inlett 1 eine rechteckige Umrißform, wie dies üblich ist. Das Inlett 1 besitzt eine vom Betrachter abgewandte Unterplatte 2 und eine an der Oberseite liegende Oberplatte 3, von der hier nur der äußere Randbereich sichtbar ist; in seinem zentralen Teil ist das Inlett 1 aufgeschnitten dargestellt.
Zwischen der Unterplatte 2 und der Oberplatte 3 sind zusätzlich zwei Mittelplatten 4, 4' angeordnet, wovon die obere Mittelplatte 4' sichtbar ist, während die andere Mittelplatte 4 unsichtbar darunter liegt.
Weiterhin umfaßt das Inlett mehrere Innenstege 5, 5', die das Inlett 1 in mehrere Kassetten 10 unterteilen. Dabei ist eine erste Gruppe von Innenstegen 5 zwischen der Unterplatte 2 und der unteren Mittelplatte 4 und eine zweite Gruppe von Innenstegen 5' zwischen der oberen Mittelplatte 4' und der Oberplatte 3 vorgesehen. Zwischen den beiden Mittelplatten 4, 4' befindet sich ein Luftraum oder -spalt.
Rundum ist das Inlett 1 an seinem Umfang mit einem Biesenband 6 eingefaßt, das die Ränder der Unterplatte 2, der Oberplatte 3 und der Mittelplatten 4, 4' miteinander verbindet und dicht nach außen hin verschließt.
Die einzelnen Kassetten 10 sind mit Daunen und/oder Federn befüllbar, um ein Oberbett zu bilden. Hierzu sind bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel des Inletts 1
an dessen in der Figur 1 unteren Schmalseite zwei Einfüllöffnungen 11, 11' vorgesehen. Damit auch die von der unteren Schmalseite des Inletts 1 entfernt liegenden Kassetten befüllt werden können, sind die parallel zur Schmalseite des Inletts 1 verlaufenden Innenstege 5, 5' jeweils in der Nähe der in Längsrichtung des Inletts 1 verlaufenden Innenstege 5, 5' unterbrochen. Durch diese Unterbrechungen kann ein Füllrohr oder -schlauch zum Einblasen der Daunen und/oder Federn von der Einfüllöffnung 11, 11' her bis in die jeweils hintere, d.h. in Figur 1 obere Kassette 10 geführt werden, um von dort ausgehend nach und nach die Kassetten 10 mit Daunen und/oder Federn in vorgesehener Menge zu füllen. Nach dem Füllvorgang werden die Einfüllöffnungen 11, 11' verschlossen, üblicherweise vernäht.
Figur 2 der Zeichnung zeigt das Inlett 1 aus Figur 1 im Querschnitt entlang der Linie II - II, ebenfalls in einer schematischen Darstellung. Außerdem ist der Figur 2 die Lage der Schnittlinie I - I entnehmbar, gemäß der das Inlett 1 in Figur 1 dargestellt ist.
Gemäß Figur 2 bildet die Unterplatte 2 die Unterseite und die Oberplatte 3 die Oberseite des Inletts 1. Zwischen Unterplatte 2 und Oberplatte 3 sind die beiden Mittelplatten 4, 4' parallel zueinander angeordnet. Randseitig, d.h. in Figur 2 links und rechts, ist jeweils das Biesenband 6 erkennbar, durch welches die Unterplatte 2, die Oberplatte 3 und die Mittelplatten 4, 4' umlaufend miteinander dicht verbunden sind.
Weiterhin ist der Figur 2 die Lage und Anordnung der Innenstege 5, 5' besonders deutlich zu entnehmen. Eine erste, untere Gruppe von Innenstegen 5 ist zwischen der Unterplatte 2 und der unteren Mittelplatte 4 angebracht; eine zweite, obere Gruppe von Innenstegen 5' ist zwischen der oberen Mittelplatte 4' und der Oberplatte 3 an·
gebracht. Zwischen den beiden Mittelplatten 4, 4' liegt der Luftraum 12.
Die Kassetten 10, die in dem Inlett 1 in zwei Lagen ausgebildet sind, sind, wie oben schon erläutert, mit Daunen und/oder Federn befüllbar. Der Luftraum 12 wird vorzugsweise nicht mit Daunen und/oder Federn befüllt. Bedarf sweise kann hier aber eine leichte, flexible und voluminöse Zwischenlage eingelegt werden, beispielsweise eine Schaumstofflage, die für eine gleichbleibende Höhe und damit eine gute Isolationswirkung des Luftraums 12 zwischen den beiden Mittelplatten 4, 4' sorgt.
Figur 2 veranschaulicht weiterhin besonders deutlich die mit dem Inlett 1 erreichte hohe Wärmeisolationswirkung. Die Funktion des Inletts 1 gemäß Zeichnung entspricht im Prinzip der Isolationsfunktion von zwei übereinander angeordneten Inletts, wobei zudem durch den Luftraum 12 noch eine zusätzliche Isolationswirkung erzielt wird. Die Isolationswirkung des Inletts 1 geht damit über die addierte Wirkung zweier herkömmlicher Inletts noch hinaus. Kältebrücken im Bereich der Innenstege 5, 5' von der Unterseite zur Oberseite des Inletts 1 können hier nicht mehr auftreten, weil keine von der Unterplatte 2 bis zur Oberplatte 3 durchlaufenden Innenstege mehr vorhanden sind.
In einer alternativen, vereinfachten Ausführung besteht die Möglichkeit, statt der zwei Mittelplatten 4, 4' nur eine einzelne Mittelplatte vorzusehen. Für diese Ausführung ist es dann zweckmäßig, die Innenstege 5, 5' nicht, wie im dargestellten Ausführungsbeispiel, zueinander deckungsgleich anzuordnen, sondern diese mit einem seitlichen Versatz anzubringen. Auch auf diese Weise werden durchgehende Kältebrücken zwischen Unterseite und Oberseite des Inletts 1 vermieden.
• ·

Claims (8)

1. Inlett oder Einschütte (1), mit einer Unterplatte (2) und einer Oberplatte (3) und mit Innenstegen (5, 5'), die das Innere des Inletts und/oder der Einschütte (1) in mehrere jeweils mit Daunen und/oder Federn befüllbare Kassetten (10) unterteilen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Unterplatte (2) und Oberplatte (3) zusätzlich zwei Mittelplatten (4, 4') angeordnet sind und daß die Innenstege (5, 5') zum einen zwischen der Unterplatte (2) und der dieser unmittelbar benachbarten, ersten Mittelplatte (4) und zum anderen zwischen der Oberplatte (3) und der dieser unmittelbar benachbarten, zweiten Mittelplatte (4') angebracht sind.
2. Inlett oder Einschütte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Draufsicht auf das Inlett (1) oder die Einschütte gesehen die Innenstege (5) zwischen der Unterplatte (2) und der ersten Mittelplatte (4) und die Innenstege (5') zwischen der Oberplatte (3) und der zweiten Mittelplatte (4') zueinander deckungsgleich angeordnet sind.
3. Inlett oder Einschütte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Innenstege zwischen den beiden Mittelplatten (4, 4') angebracht sind.
4. Inlett oder Einschütte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterplatte (2) und die Oberplatte (3) aus Inlettgewebe in Einschüttequalitäten bestehen, daß die Mittelplatten (4, 4') aus Vlies oder leichtem Gewebe bestehen und daß die Innenstege (5, 5') aus Gaze- oder Inlettband bestehen.
5. Inlett oder Einschütte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Inlett (1) oder die Einschütte umlaufend von einem die Unter- und Oberplatte (2, 3) sowie die Mittelplatten (4, 4') randseitig miteinander verbindenden Biesenband (6) eingefaßt ist.
6. Inlett oder Einschütte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es/sie in seiner/ihrer Quer- und/oder Längsrichtung eine gerade Zahl von Kassetten (10) aufweist und daß an einer Quer- oder Längskante des Inletts oder der Einschütte (1) pro zwei Paaren von übereinanderliegenden Kassetten (10) je eine Einfüllöffnung (11, 11') im Inlett- oder Einschütterand freigelassen ist, wobei sich jede Einfüllöffnung (11, 11') über je einen Teil der Kantenlänge von vier benachbarten Kassetten (10) erstreckt.
7. Inlett oder Einschütte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der zwei Mittelplatten (4, 4') nur eine einzelne Mittelplatte vorgesehen ist.
8. Inlett oder Einschütte nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren und die oberen Innenstege (5, 5') mit einem seitlichen Versatz zueinander angeordnet sind.
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Effective date: 20040604

R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20070509

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Effective date: 20090609

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R082 Change of representative

Representative=s name: SCHULZE HORN, KATHRIN, DE