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DE29913620U1 - Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen - Google Patents

Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen

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Publication number
DE29913620U1
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DE
Germany
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storage
cone
crossbar
corner fitting
stowage
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Expired - Lifetime
Application number
DE29913620U
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MacGregor Germany GmbH and Co KG
Original Assignee
MacGregor Conver GmbH
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Publication date
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Publication of DE29913620U1 publication Critical patent/DE29913620U1/de
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/0006Coupling devices between containers, e.g. ISO-containers
    • B65D90/0013Twist lock
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D90/00Component parts, details or accessories for large containers
    • B65D90/0006Coupling devices between containers, e.g. ISO-containers
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    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Staustück zur Lagesicherung von Containern .an Bord von Schiffen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, 6 bzw. 18.
Staustücke der hier angesprochenen Art finden Verwendung zur Sicherung von Containern gegen Verschiebung an Bord von Schiffen. Insbesondere wird die Lage von unter Deck gestauten Containern mit solchen Staustücken gesichert, damit diese sich in horizontaler Richtung nicht über ein zulässiges Maß hinaus verschieben können. Die Staustücke werden zwischen Eckbeschlägen übereinandergestapelter Container angeordnet, und zwar ohne daß sie die Container in vertikaler Richtung verbinden. Eine Verschiebung der Container in horizontaler
BREMEN OSNABRÜCK '. '. "'MUNCHEtJ" '..I '..'. GEF5v HoUeraUeef<PN128Gac)8leuidsmaiier9:..' !..WidennaVwrnAvfe D-28209 Bremen D-49074 Osnabrück D-8Ö538 München D-07549Gera
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D-90402 Nürnberg
ALICANTE
P. Expl. de Espana 3.3° Dcha. E-03002 Alkante/Spain
Richtung wird durch die Staustücke zum einen dadurch verhindert, daß ihre Staukonen in obere Eckbeschläge unterer Container und untere Eckbeschläge der darüberllegenden Container eingreifen, so daß die übereinandergestapelten s Container durch gegenseitiges Verschieben im Stapel gesichert sind. Darüber hinaus werden die Container benachbarter Stapel gegeneinander abgestützt, und zwar je nach Art der Stauung in Schiffslängsrichtung oder in Schiffsquerrichtung.
&iacgr;&ogr; Bekannte Staustücke dieser Art werden so zwischen den einzelnen Containern angeordnet, daß sie in die oberen Eckbeschläge bereits an Bord befindlicher (gestauter) Container eingesetzt werden und dann hierauf die oberen Container aufgesetzt werden, wobei die Staustücke in Eingriff mit den unteren Eckbeschlägen
is der oberen Container gelangen. Diese Art der Stauung erfordert den Einsatz von Hilfskräften im Laderaum. Die Hilfskräfte sind im Laderaum aus verschiedenen Gründen gefährdet. Deswegen lassen neuere internationale Arbeitsschutzverordnungen für das Stauen von Containern den Einsatz von Hilfskräften im Laderaum - wenn überhaupt - nur noch zu, wenn entsprechende Sicherheitsmaßnahmen ergriffen werden. Diese verzögern den Stauvorgang.
Ausgehend vom Vorstehenden liegt nun der Erfindung die Aufgabe zugrunde, Staustücke zu schaffen, die ein einfaches und rasches Stauen entsprechend lagegesicherter Container an Bord von Schiffen unter Einhaltung der entsprechenden (internationalen) Sicherheitsbestimmungen zu 1 as sen.
Ein Staustuck zur Lösung dieser Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 1 auf. Durch das einem Staukonus zugeordnete Verriegelungsmittel und das Verdrehen desselben in eine Verriegelungs- und Entriegelungsstellung durch ein Verdrehen des gegenüberliegenden Staukonus ist es möglich, daß Staustück unter dem jeweiligen unteren Eckbeschlag eines Containers 3s bereits an Land vorzuverriegeln. Es kann der betreffende Container mit den darunter vorverriegelten Staustücken dann einfach auf einen darunterliegenden Container an Bord des Schiffs oder entsprechende Verankerungsplatten auf den Zwischenboden des Laderaums des Schiffs abgesetzt werden. Die
Staustücke brauchen nicht mehr durch Hilfspersonen im Laderaum auf beispielsweise schon gestaute Container aufgesetzt zu werden, bevor der nächste Container geladen wird. Dadurch werden auf verblüffend einfache Weise die gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt.
Gemäß einer Weiterbildung des Staustücks ist das Verriegelungsmittel, vorzugsweise ein Querriegel, durch ein Arretierungsmittel in der Verriegelungsposition sicherbar. Vorzugsweise ist
&iacgr;&ogr; das Arretierungsmittel so ausgebildet, daß es den unteren verdrehbaren Staukonus zum Überführen des Verriegelungsmittels in die Verriegelungsposition gegen Verdrehen sichert. Dieser untere Staukonus ist beim Vorverriegeln des Staustücks unter den unteren Eckbeschlägen oberer Container frei zugänglich, so
is daß noch eine entsprechende Betätigung des Arretierungsmittels gewährleistet ist. Die Arretierungsmittel können auf vielfältige Weise ausgebildet sein. Vorzugsweise gewährleisten sie eine formschlüssige Arretierung des Verriegelungsmittels (Querriegel) in mindestens der Verriegelungsstellung.
Das Arretierungsmittel ist gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung des Staustücks in einer Ausnehmung des verdrehbaren (unteren) Staukonus angeordnet. In dieser Ausnehmung ist das Arretierungsmittel nicht nur leicht zugänglich; es läßt sich hier auch gegen Beschädigungen geschützt unterbringen.
Gemäß einer gegebenenfalls selbständig schutzfähigen Weiterbildung des erfindungsgemäßen Staustücks ist vorgesehen, dem plattenartigen Widerlager zwischen den gegenüberliegenden Staukonen ein Mittelteil zuzuordnen, das vorzugsweise fest und/oder einstückig mit dem Widerlager verbunden ist. Das Mittelteil ist so ausgebildet, daß es in ein Langloch eines unter der mit dem Mittelteil versehenen Seite des Widerlagers angeordneten Eckbeschlags eines Containers eingreift. Die Höhe des Mittelteils ist dabei so bemessen, daß dieses nur über einen Teil der Gesamttiefe des Langlochs sich erstreckt. Der andere Teil des Langlochs wird dann ausgefüllt durch einen oberen Abschnitt des verdrehbaren Staukonus, vorzugsweise einen Konuskopf. Zu diesem Zweck ist das Mittelteil derjenigen Seite des Widerlagers
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zugeordnet, auf der sich der verdrehbare Staukonus befindet. Dadurch, daß sich sowohl das fest mit dem Widerlager verbundene Mittelteil, also ein Oberteil des verdrehbaren Staukonus im Langloch des betreffenden Eckbeschlags eines Containers befinden, wird ein gewaltsames Verdrehen des drehbaren Staukonus im Langloch des Eckbeschlags vermieden, weil das Mittelteil den Staukonus in Deckung hält, wozu die Grundflächen des Mittelteils und des Staukonus etwa gleich bemessen sind und sich bei unter dem oberen Container vorverriegelten Staustück
&iacgr;&ogr; in Deckung befinden. Durch die so geschaffene formschlüssige Verdrehsicherung des verdrehbaren (unteren) Staukonus und dem damit in Wirkverbindung stehenden Verriegelungsmittel (Querriegel) wird das Arretierungsmittel zum unbeabsichtigten Lösen des Staustücks vom unteren Eckbeschlag vor Überlastung
is gesichert, da dieses nach dem Aufeinandersitzen der Container keine Sicherungsfunktion mehr ausüben muß, weil diese durch das besonders gestaltete Mittelteil und den verdrehbaren Staukonus übernommen wird, wenn die Container gestaut sind und bedingt durch Schiffsbewegungen besonders hohe Kräfte auf den verdrehbaren Staukonus ausgeübt werden.
Ein weiteres Staustück zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 6 auf. Demnach ist dem Widerlager ein Abstandshalter zwischen aufrechten Seitenflächen der Container bzw. Eckbeschlägen zugeordnet. Dieser Abstandshalter steht seitlich gegenüber einer betreffenden Wandung des Containers vor, wodurch er eine Abstützung in horizontaler Richtung gegen benachbarte Container ermöglicht. Solche Abstützungen sind zu sogenannten Blockstauungen, und zwar sowohl in Längs- als auch Querschiffsrichtung, bekannt. Sie erfordern jedoch bislang spezielle zusätzliche Druckstücke, die zwischen üblichen Staustücken angeordnet werden müssen. Durch die erfindungsgemäß an den Staustücken vorgesehenen Abstandshaltern können diese zusätzlichen Druckstücke entfallen.
Vorzugsweise ist der Abstandshalter als ein plattenförmiges Distanzstück ausgebildet, das quergerichtet zum Widerlager verläuft, derart, daß vorzugsweise das Distanzstück und das Widerlager unter einem rechten Winkel zueinander verlaufen.
Das Distanzstück weist eine Dicke auf, die etwa dem halben Abstand bzw. Zwischenraum zwischen zueinanderweisenden Seiten, insbesondere der Eckbeschläge, benachbarter Container entspricht. Auf diese Weise ergänzen sich zwei Staustücke zwischen benachbarten Containerstapeln, indem sie zusammen etwa den Abstand oder Zwischenraum zwischen benachbarten Containerstapeln überbrücken und dadurch die Container in horizontaler Richtung gegen Druckbelastungen abstützen.
Beim Staustück mit einem quer zum Widerlager desselben abstehenden Distanzstück ist vorgesehen, eine Vorverriegelung unter dem unteren Eckbeschlag oberer Container durch ein Verriegelungsorgan vorzunehmen, das sich durch das Distanzstück
is und dem auf der Seite des Distanzstücks dem Widerlager zugeordneten Staukonus sich erstreckt. Im einfachsten Falle handelt es sich beim Verriegelungsorgan um einen länglichen Bolzen, der zum Vorverriegeln des Staustücks unter dem unteren Eckbeschlag einfach durch das Distanzstück und den auf der gleichen Seite des Widerlagers liegende Staukonus hindurchgesteckt und durch übliche Sicherungen, beispielsweise Verdrehsicherungen, gegen Herausfallen gesichert wird. Dabei erstreckt sich die Verdrehsicherung quer durch ein seitliches Langloch des betreffenden Eckbeschlags, und zwar ein solches, vor dem das Distanzstück des Staustücks angeordnet ist.
Weiterhin ist vorgesehen, demjenigen Staukonus, dem das Verriegelungsmittel, insbesondere der Querriegel, zugeordnet ist, mit einer Ausnehmung zu versehen, in der das Verankerungsmittel in seiner entriegelten Position vorzugsweise vollständig Aufnahme findet. Auf diese Weise kann der Staukonus verkürzt werden. Dadurch ist es möglich, einen Verankerungsvorsprung am Distanzstück zum Eingriff in das jeweilige Langloch eines Eckbeschlags zu bringen, bevor der so verkürzte Staukonus in das Langloch an der Unterseite des gleichen Eckbeschlags eintritt. Nachdem der Verankerungsvorsprung des Distanzstücks in das seitliche Langloch des Eckbeschlags eingesetzt ist, kann durch Hochschieben des gesamten Staustücks der zum Verankerungsvorsprung des Distanzstücks weisende Staukonus durch das untere
Langloch im Eckbeschlag gesteckt werden. Durch ein anschließendes Herausbewegen und Verdrehen des Verriegelungsmittels, insbesondere Querriegels, kann dieser aus dem Staukonus herausgelangen und in seine dazu quergerichtete Verriegelungsposition gebracht werden, wonach der Verankerungsvorsprung des Distanzstücks in seinem Langloch des Eckbeschlags forschlüssig gesichert ist.
Vorzugsweise ist das Verriegelungsmittel (Querriegel) durch &iacgr;&ogr; eine vertikale Drehachse mit dem gegenüberliegenden (unteren) Staukonus verbunden. Durch Axialverschiebung des unteren Staukonus mit der Drehachse mindestens im Widerlager, vorzugsweise auch im Mittelteil, kann das Verriegelungsmittel (Querriegel) in die Ausnehmung des gegenüberliegenden (oberen) is Staukonus einerseits eintauchen und andererseits herausgefahren werden.
Ein weiteres Staustück zur Lösung der eingangs genannten Aufgabe weist die Merkmale des Anspruchs 18 auf. Dieses verfügt über ein Distanzstück mit einer Dicke, die etwa dem halben Abstand (Zwischenraum) zwischen zueinandergerichteten Seiten benachbarter Container, insbesondere deren Eckbeschläge, entspricht. Werden solche Staustücke zueinandergerichteten Eckbeschlägen an den Seiten nebeneinanderliegender Container oder
2s Cotainerstapel zugeordnet, füllen sie zusammen etwa den Abstand zwischen benachbarten Seitenflächen der entsprechenden Eckbeschläge aus, wodurch eine in Längsrichtung oder quer dazu verlaufende Blockstauung der Container unter Deck eines Schiffs herbeiführb'ar ist ohne separate Mittel, insbesondere bekannte Druckstücke, die somit durch die erfindungsgemäßen Staustücke eliminiert werden könnnen.
Vorzugsweise ist bei separaten Staustücken mit einem Distanzstück jedem Distanzstück ein unverdrehbarer Querriegel zugeordnet. Dieser dient zur Verankerung des Staustücks, insbesondere des neben dem jeweiligen Eckbeschlag liegenden Distanzstücks desselben, am jeweiligen Eckbeschlag.
&bull; ·
Der Querriegel am Staustück ist vorzugsweise so ausgebildet, daß er in einer bestimmten Stellung des Staustücks durch das Langloch an der Seite des jeweiligen Eckbeschlags hindurchsteckbar ist und nach einem Verdrehen des Staustücks um eine s horizontale Achse des Querriegels seitlich vorstehende Nasen desselben lange Seitenflächen des Langlochs im Eckbeschlag hintergreifen.
Zur Sicherung des Querriegels des Staustücks in der ver-
riegelten Stellung im seitlichen aufrechten Langloch des jeweiligen Eckbeschlags kann ein zweites, separates Staustück dienen, das von unten oder gegebenenfalls von oben in den jeweiligen Eckbeschlag des Containers eingreift und dessen Staukonus dabei unter den in Verriegelungsstellung quergerichteten Querriegel des Staustücks mit dem Distanzstück anliegt oder kurz davor endet, so daß das Staustück nicht mehr im aufrechten, seitlichen Langloch des Eckbeschlags verdrehbar ist. Das Staustück mit dem Distanzstück wird demzufolge durch das separate zweite untere oder obere Staustück formschlüssig in der verriegelten Position am jeweiligen Eckbeschlag gesichert. Zum Lösen des Staustücks mit dem Distanzstück muß erst das obere oder untere Staustück entfernt werden, wonach durch Verdrehen des seitlichen Staustücks der Querriegel etwa in Deckung mit dem Langloch in der ensprechenden Seite des Eckbeschlags gelangt und dadurch das ganze Staustück aus dem Eckbeschlag herausziehbar ist.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Staustücke werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen:
Fig. 1 obere und untere Eckbeschläge über- und nebeneinandergestapelter Container, die durch unterschiedliche Staustücke lagegesichert sind,
Fig. 2 die Staustücke der Fig. 1, die an einem unteren Eckbeschlag eines oberen Containers vorverriegelt sind,
Fig. 3 die Staustücke der Fig. 2 in einer um 90° gedrehten Ansicht,
Fig. 4 Fig. 5
eines der Staustücke der Fig. 1
entriegelten Stellung,
bis 3 in einer
ein Staustück nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung bei Anordnung zwischen oberen und unteren Eckbeschlägen zweier übereinandergestapelter Container,
Fig. 6 das Staustück der Fig. 5 in einer um 90° gedrehten Ansicht ohne angedeutete Eckbeschläge in einer Verriegelungsstellung,
Fig. 7 das Staustück der Fig. 5 in einer Ansicht von unten,
Fig. 8 zwei identische Staustücke nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung zwischen Eckbeschlägen von übereinander- und nebeneinandergestapelten Containern (analog zur Fig. 1),
Fig. 9 eines der in der Fig. 8 gezeigten Staustücke zwischen zwei übereinanderliegenden Eckbeschlägen und im unter einem unteren Eckbeschlag arretierten Zustand in einer Ansicht gegen ein seitliches Distanzstück,
Fig. 10 e"in Staustück nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 11
Fig. 12
das Staustück der Fig. 10 vor dem Verbinden mit einem unteren Eckbeschlag eines oberen Containers, und
das unter dem unteren Staustück der Fig. 11.
Eckbeschlag verriegelte
Die Figuren zeigen verschiedene Staustücke zur Lagesicherung von Container an Bord von Schiffen, und zwar insbesondere im Laderaum von Schiffen. Die Staustücke dienen (lediglich) dazu, die Container gegen horizontale Verschiebungen zu sichern. Ein Zusammenkuppeln der Container in vertikaler Richtung erfolgt durch die Staustücke nicht, so daß die Container ungehindert aufeinander abgesetzt (gestapelt) und voneinander abehoben (entstapelt) werden können.
&iacgr;&ogr; Die Fig. 1 bis 3 zeigen zwei unterschiedliche Staustücke 10 und 11, denen unterschiedliche Aufgabe zukommen. Das Staustück 10 ist zwischen einem in den Figuren gestrichelt dargestellten unteren Eckbeschlag 12 eines nicht gezeigten oberen Containers und einem oberen Eckbeschlag 13 des ebenfalls nicht gezeigten
is unteren Containers des gleichen Containerstapels angeordnet. Der untere Eckbeschlag 13 oder dergleichen kann auch auf einem Laderaumboden, insbesondere Zwischenboden im Laderaum, befestigt sein. In diesem Falle ist der Eckbeschlag 13 nicht an einem Container befestigt. Der untere Eckbeschlag 12 gehört dann zu einem untersten Container eines Containerstapels. Das Staustück 10 dient zum Sichern der übereinandergestapelten Container eines Containerstapels gegen horizontales Verschieben.
Das Staustück 11 ist in einem seitlichen Langloch 14 des Eckbeschlags 12 verankert. Dieses Langloch 14 ist in einer Seitenwandung des Eckbeschlags 12 angeordnet, das gleichgerichtet ist mit einer aufrechten Längsseitenwandung des betreffende^ Containers. Es ist aber auch denkbar, das Staustück 11 in ein Langloch in einer aufrechten Wand des Eckbeschlags 12 einzusetzen, die etwa parallel zu einer Stirnwandung des betreffenden Containers verläuft. Das Staustück 11 dient dazu, die Container eines Containerstapels an Containern eines benachbarten Containerstapels abzustützen. Die Staustücke übertragen also Druckkräfte zwischen benachbarten Containern und bilden eine Blockstauung der Container in Schiffsquer- oder auch Schiffslängsrichtung.
1 O
Das Staustück 10 verfügt über ein mittiges, plattenförmiges Widerlager 15. Das Widerlager 15 ist als Abstandshalter zwischen den oberen und unteren Eckbeschlägen 12 und 13 übereinandergestapelter Container oder einem unteren Container eines Containerstapels und dem Laderaumboden angeordnet. Bezogen auf die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Anordnung des Staustücks 10 ist oberhalb des Widerlagers 15 ein Staukonus 16 und unterhalb des Widerlagers 15 ein abweichend ausgebildeter Staukonus 17 angeordnet. Der obere Staukonus 16 verfügt über
&iacgr;&ogr; ein Mittelstück 18 mit einer ovalen Grundfläche, die das Langloch 19 an der Unterseite des unteren Eckbeschlags 12 des oberen Containers etwa ausfüllt. Das Mittelstück 18 ist einstückig mit dem plattenförmigen Widerlager 15 verbunden. Die Höhe des Mittelstücks 18 ist derart gewählt, daß dieses sich
is vollständig durch das Langloch 19 erstreckt. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ragt das Mittelstück 18 etwas gegenüber dem Langloch 19 nach innen in den Eckbeschlag 12 hinein. Die gegebenenfalls vorstehende Oberseite 20 des Mittelstücks 18 ist eben ausgebildet.
Der obere Staukonus 16 verfügt des weiteren über ein Verbindungsmittel, das hier als ein Querriegel 21 ausgebildet ist. Der flache, plattenförmige Querriegel 21 verfügt über eine Grundfläche, die mit derjenigen des Mittelstücks 18
2s korrespondiert, aber etwas kleiner, also ebenfalls oval, ist. In der in den Figuren gezeigten Verriegelungsstellung verläuft der Querriegel 21 in bezug auf seine Längsachse quer zur Längsachse des Mittelstücks 18, wodurch gegenüberliegende Endbereiche" des Querriegels 21 seitlich neben dem Langloch 19 sich befindende flache Abschnitte des Eckbeschlags 12 von innen hintergreifen (Fig. 3). Dadurch ist das Staustück 10 am unteren Eckbeschlag 12 des oberen Containers verriegelt. In einer entriegelten Position ist der Querriegel 21 um 90° gegenüber dem Mittelstück 18 dreht, so daß die Längsachsen beider übereinander!iegen, wodurch sich der entsprechend bemessene Querriegel 21 in Deckung zum Mittelstück 18 befindet und dadurch der gesamte obere Staukonus 16 durch das Langloch 19 hindurchsteckbar ist.
1 1
Der Querriegel 21 ist unverdrehbar mit einer Welle 22 verbunden. Die Welle 22 ist um eine senkrechte Achse verdrehbar, die auf der Längsmittelachse 23 des Staustücks 10 liegt. Die Welle 22 durchsetzt das Mittelstück 18 und das Widerlager 15. Geführt ist die Welle 22 in einer entsprechenden Durchgangsbohrung 24, die sich mittig durch das Mittelstück 18, das Widerlager 15 und ein darunter angeordnetes Mittelstück 25 erstreckt. Das Mittelstück 25 ist wie das Mittelstück 18 mit dem Widerlager 15 einstückig verbunden. Das Mittelstück 25 ist
&iacgr;&ogr; wiederum oval ausgebildet und verfügt über eine Grundfläche, die etwa dem oberen Langloch 26 im oberen Eckbeschlag 13 des unteren Containers entspricht. Das Mittelstück 25 verfügt über eine geringere Höhe als das Mittelstück 18. Im gezeigten Ausführungsbeispiel verfügt es nur etwa über die halbe Höhe,
is wodurch sich das Mittelstück 25 nur zum Teil in das Langloch 26 des Eckbeschlags 13 hinein erstreckt. Eine flache Unterseite 27 des Mittelstücks 25 endet dadurch auf etwa halber Höhe des Langlochs 26. Der Staukonus 17 verfügt des weiteren über einen drehbaren Konuskopf 28, dessen Grundfläche der ovalen Grundfläche des Mittelstücks 25 entspricht. Der Konuskopf 28 ist unverdrehbar mit dem dem Querriegel 21 gegenüberliegenden Ende der Welle 22 verbunden.
In der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Verriegelungsstellung des Staustücks 10 befindet sich im Gegensatz zum Querriegel 21 der Konuskopf 28 in Deckung zum eine gleiche Grundfläche aufweisenden Mittelstück 25. Die Abmessungen des Konuskopfs 28 sind so bemessen, daß bei übereinandergestapelten Containern ein Oberteil des Konuskopfs 28 sich im durch das Mittelstück 25 nicht ausgefüllten Teil des Langlochs 26 im Eckbeschlag 13 befindet. Der Konuskopf 28 ist dadurch unverdrehbar im Langloch 26 des Eckbeschlags 13 geführt, wodurch der Querriegel 21 nicht aus der in der Fig. 1 bis 3 gezeigten verriegelten Stellung herausgelangen kann, solange sich der Staukonus 17 im Langloch 26 befindet.
Bei freiem Staukonus 17 ist durch Verdrehen des Konuskopfs 28 über die Welle 22 der Querriegel 21 verdrehbar aus der in den Figuren gezeigten verriegelten Stellung in eine entriegelte
Stellung, in der sich der Querriegel 21 in Deckung zum Mittelstück 18 befindet, aber der Konuskopf 28 quer zum Mittelstück 25 verläuft, also um 90° gegenüber der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Stellung verdreht ist.
Der Konuskopf 28 ist zusätzlich unverdrehbar gegenüber dem Mittelstück 25 durch ein Verriegelungsorgan festsetzbar. Das Verriegelungsorgan 29 ist im Konuskopf 28 des Staukonus 17 angeordnet, und zwar in einem von gegenüberliegenden Seiten &iacgr;&ogr; frei zugänglichen Durchbruch 30. Im Durchbruch 30 ist das Verriegelungsorgan 29 im wesentlichen vollständig untergebracht.
Das Verriegelungsorgan 29 verfügt über eine ebene, horizontale
is Platte 31, die an ihrer Unterseite ein zylindrisches Griffstück 32 aufweist. Gegenüber der Platte 31 stehen nach oben zwei parallele Zapfen 33 vor. Die Zapfen 33 erstrecken sich durch entsprechende Durchgangsbohrungen in dem über dem Durchbruch 30 liegenden Teil des Konuskopfs 28. Durch eine nicht gezeigte
Druckfeder wird das Griffstück 32 mit der Platte 31 und dem Zapfen 33 nach oben gegen eine Deckwandung 34 des Druchbruchs
30 gedrückt. Dabei ragen obere Endbereich der Zapfen 33 über den Konuskopf 28 nach oben vor und erstrecken sich in entsprechende Sackbohrungen 35 des Mittelstücks 25 hinein. Auf diese Weise kommt durch die Zapfen 33 eine formschlüssige
Verdrehsicherung des Konuskopfs 28 gegenüber dem Mittelstück 25
zustande.
Wird das Verriegelungsorgan 29, also die Platte 31 mit dem Griffstück 32 und den Zapfen 33, gegen die Federkraft der Druckfeder nach unten gedrückt, werden die vorstehenden freien Endbereiche der Zapfen 33 vollständig in den Konuskopf 28
hineinbewegt, kommen also außer Eingriff mit den Sackbohrungen 35 im Mittelstück 25. Es ist dann der Konuskopf 28 mit der
Welle 22 und dem Querriegel 21 verdrehbar um die vertikale Längsmittelachsee 23 des Staustücks 10.
Im oberen Staukonus 16 ist ausgehend von seiner ebenen Oberseite 20 eine Ausnehmung 36 angeordnet, die korrespondierend
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zum gegenüber dem Mittelstück 18 etwas kleineren Querriegel 21 bemessen ist. Die Tiefe der Ausnehmung 36 ist so gewählt, daß darin der Querriegel 21 vollständig Aufnahme findet (Fig. 4). Die Ausnehmung 36 befindet sich derart im Mittelstück 18, daß bei sich in einer entriegelten Stellung befindlichem Querriegel 21, wenn seine Längsachse mit der Längsachse des Mittelstücks übereinstimmt, durch eine Abwärtsbewegung des Konuskopfs 28 mit der Welle 22 der Querriegel 21 in die Ausnehmung 36 des Mittelstücks 18 hineingezogen werden kann, wie dies die Fig. 4 zeigt.
&iacgr;&ogr; Wird der Konuskopf 28 hochgedrückt unter die Unterseite 27 des Mittelstücks 25, wobei gleichzeitig die vorstehenden Zapfen 33 des Verriegelungsorgans 29 zur Anlage an der Unterseite 27 des Mittelstücks 25 gelangen und dabei gegen die Federkraft der Druckfeder am Griffstück 32 nach unten gedrückt werden können,
is gelangt der Querriegel 21 aus der Ausnehmung 36 im Mittelstück 18 heraus. Durch ein anschließendes Verdrehen des Konuskopfs 28 wird auch der Querriegel 21 von der Welle 22 verdreht in die in den Fig. 1 bis 3 gezeigte Position, wo die Längsachse des Querriegels 21 quer zur Längsachse des Mittelstücks 18 verläuft.
Dieser verriegelten Stellung des Querriegels 21 ist auch gleichzeitig das Staustück 10 unter dem oberen Eckbeschlag 12 des betreffenden Containers verriegelt. Dabei liegt die Unterseite des Querriegels 21 auf der Oberseite 20 des Mittelstücks 18 an, so daß der Querriegel 21 in der Verriegelungsstellung nicht in die Ausnehmung 36 gelangen kann und der Konuskopf 28 unter der Unterseite 27 des Mittelstücks 25 verbleibt, so daß die Zapfen 33 in den Sackbohrungen 35 im Mittelstück 25 in Eingriff bleiben und den Querriegel 21 in der verriegelten Stellung sichern.
Das Staustück 11 verfügt über ein plattenartiges Distanzstück 37 und einen damit vorzugsweise einstückig verbundenen Querriegel 38. Das Staustück 11 ist mit dem Querriegel 38 neben einer äußeren, aufrechten Seitenwandung des Eckbeschlags 12 verbunden. Dazu ragt ein einen etwa zylindrischen Querschnitt aufweisendes Mittelteil 39 des Querriegels 38 durch das seitliche Langloch 14 in der aufrechten Seitwand des Eckbeschlags 12 hindurch. Dabei gelangt die mit dem Querriegel 38 verbundene, ebene Rückseite 40 des Distanzstücks 37 etwa zur
1 4
Anlage an der aufrechten Seitenwandung des Eckbeschlags 12. Der Querriegel 38 weist an seinem vom Distanzstück 37 weggerichteten Ende zwei auf gegenüberliegenden Seiten des Mittelteils 39 vorstehende, gegenüberliegende Verankerungsnasen 41 auf. Diese Verankerungsnasen 41 und der runde Querschnitt des Mittelteils 39 sind strich-1iniert in der Fig. 3 dargestellt.
Die Verankerungsnasen 41 und Querriegel 38 weisen zusammen mit dem runden Querschnitt des Mittelteils 39, gegenüber dem sie
&iacgr;&ogr; vorstehen, eine ovale Grundfläche auf, die so bemessen ist, daß mit nach oben und unten weisenden Verankerungsnasen 41 der Querriegel 38 durch das Langloch 14 des Eckbeschlags 12 hindurchsteckbar ist. Durch eine anschließende Verdrehung des Staustücks 11 um 90° gelangen die Verankerungsnasen 41 an
is gegenüberliegenden Seiten des Langlochs 14 zur Anlage, indem sie dieses vom Inneren des Eckbeschlags 12 hintergreifen, wie dies die Fig. 3 zeigt. In dieser Stellung der Verankerungsnasen 41 ist das Staustück 11 seitlich neben dem Eckbeschlag 12 verri egelt.
Insbesondere die Fig. 2 und 3 zeigen, daß der Querriegel 38 des Staustücks 11 und der Querriegel 21 des oberen Staukonus 16 so bemessen sind, daß in der verriegelten Stellung beider Staustücke 10 und 11 der Querriegel 38 des Staustücks 11 sich unmittelbar über dem Querriegel 21 des Staustücks 10 befindet, wodurch bei unter dem Eckbeschlag 12 verriegelten Staustück 10 das Staustück 11 in der verriegelten Position im Langloch 14 in der Seitenwandung des Eckbeschlags 12 formschlüssig gesichert ist. Zum Entriegeln des Staustücks 11 muß erst das Staustück 10 nach unten aus dem Eckbeschlag 12 herausgezogen werden, damit durch Drehen des Staustücks 11 der Querriegel 38 in eine gegenüber der Darstellung in den Fig. 2 und 3 um 90° gedrehte Position kommt, in der er sich in Deckung mit dem Langloch 14 befindet und seitlich aus diesem herausziehbar ist.
In besonderer Weise ist die Dicke des Distanzstücks 37 bemessen. Wie die Fig. 1 erkennen läßt, verfügt das Distanzstück 37 über etwa die halbe Dicke eines Zwischenraums 42 zwischen Seitenwänden, insbesondere Längsseitenwänden, neben-
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einanderliegender Eckbeschläge 12 benachbarter Container. Durch Anordnung eines Staustücks 11 in beiden seitlichen Langlöchern 14 zueinandergerichteter Eckbeschläge 12 liegen sich die beiden Distanzstücke 37 zweier gleich ausgebildeter Staustücke 11 im Zwischenraum 42 gegenüber und füllen, weil sie beide eine Dicke von etwa der Hälfte des Zwischenraums 42 aufweisen, diesen Zwischenraum 42 nahezu vollständig aus, wodurch eine in horizontaler Richtung wirksamer Blockstau der Container benachbarter Stapel zustande kommt, indem sich Container
&iacgr;&ogr; benachbarter Stapel mit ihren gegenüber den Eckbeschlägen 12 vorstehenden Distanzstücken 37 gegeneinander abstützen.
Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist eine Außenseite 43 jedes Distanzstücks 37 mindestens in vertikaler Richtung gewölbt,
is nämlich erhaben. Das führt dazu, daß beim Stauen der Container, wenn an einem bereits gestauten Container mit dem Staustück 11 der benachbarte Container mit zu geringem Zwischenraum 42 abgesenkt wird, die Distanzstücke 37 gegenüberliegender Staustücke 11 aneinander abgleiten können und dadurch die Container in die richtige Lage gelangen. Alternativ ist es auch denkbar, die gesamte Außenseite 43 tellerförmig gewölbt auszubilden, so daß auch in Querrichtungen die Distanzstücke 37 benachbarter Staustücke 11 aneinander abgleiten können.
zs Die Fig. 5 bis 7 zeigen ein Staustück 44 nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung. Dieses vereint praktisch beide Staustücke 10 und 11 zu einem einzigen Staustück 44. Das Staustück 44 entspricht im Prinzip dem Staustück 10. Insoweit sind für gleiche Teile gleiche Bezugsziffern verwendet. Lediglieh das Verriegelungsorgan 45 im Durchbruch 30 des Konuskopfs 28 des unteren Staukonus 17 ist anders als das Verriegelungsorgan 29 ausgebildet. Darüber hinaus ist das Widerlager 46 abgewinkelt, und zwar rechtwinklig. Dadurch verfügt das Widerlager 46 in Seitenansicht (Fig. 6) über eine etwa L-förmige
3s Gestalt. Ein längerer Schenkel 47 des Widerlagers 46 ist zur horizontalen Anordnung zwischen einem oberen Eckbeschlag 13 und einem unteren Eckbeschlag 12 übereinandergestapelter Container ausgebildet. Ein anderer, kürzerer Schenkel 48 ist vertikal gerichtet einstückig mit einem Rand des langen Schenkels 47
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verbunden. Dieser Schenkel 48 des Widerlagers 46 bildet ein Distanzstück 49, das von der Funktion her dem Distanzstück 37 des separaten Staustücks 11 entspricht. Das Distanzstück 49 am Widerlager 46 liegt somit auch an einer vertikalen Außenseite des Eckbeschlags 12 des oberen Containers an.
Fest mit der zum Eckbeschlag 12 weisenden Rückseite 50 des Distanzstücks 49 ist ein im gezeigten Ausführungsbeispiel zylindrisch ausgebildeter Verankerungsvorsprung 51 verbunden.
&iacgr;&ogr; Dieser Verankerungsvorsprung 51 erstreckt sich quergerichtet zur Rückseite 50 des Distanzstücks 49. Der zylindrische Verankerungsvorsprung 51 ragt durch das seitliche Langloch 14 des Eckbeschlags 12 beim in demselben verriegelten Staustück 44 hindurch. Der Verankerungsvorsprung 51 ist derart am Distanzstück 49 angeordnet, daß der Querriegel 21 des oberen Staukonus 16 mit seiner ebenen Oberseite 20 sich in seiner verriegelten Stellung dicht unterhalb des Verankerungsvorsprungs 51 befindet (Fig. 5). Liegt der Querriegel 21 in der entriegelten Stellung in der Ausnehmung 36 im Mittelstück 18, ist der Abstand zwischen dem dann verkürzten oberen Staukonus 16 und der Unterseite des Verankerungsvorsprungs 51 so groß, daß der Staukonus 16 vollständig aus dem unteren Langloch 19 des Eckbeschlags 12 herausziehbar ist, wodurch der Verankerungsvorsprung 51 im seitlichen Langloch 14 entsprechend nach unten bewegt werden kann. Danach kann zum vollständigen Lösen des Staustücks 44 vom Eckbeschlag 12 durch eine Seitwärtsbewegung des gesamten Staustücks 44 der Verankerungsvorsprung 51 aus dem seitlichen Langloch 14 des Eckbeschlags 12 herausgezogen werden.
Das Verriegelungsorgan 45 ist hier als eine in einer vertikalen Ebene um eine horizontale Drehachse 52 schwenkbare Klinke 53 ausgebildet. Die Drehachse 52 ist fest in einem seitlichen oberen Eckbereich des Durchbruchs 30 im Konuskopf 28 gelagert. Die Klinke 53 ist als Doppelhebel mit zwei ungleichlangen Schenkeln 54 und 55 ausgebildet, die abgewinkelt sind, und zwar unter einem stumpfen Winkel. Ein kürzerer, in der Verriegelungsposition (Fig. 5) etwa nach oben weisender Schenkel 54 der Klinke 53 ragt gegenüber dem drehbaren Konuskopf 28 nach
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oben vor in eine entsprechende Ausnehmung 56 im Mittelstück 25. Bei der Ausnehmung 56 kann es sich um eine in Längsrichtung des Mittel Stücks 25 verlaufende Nut handeln, so daß der Schenkel 54 der Klinke 53 in entgegengesetzten (um 180° verdrehten) Positionen des Konuskopfs 28 in Eingriff mit der nutartigen Ausnehmung 56 gelangt und dadurch den Querriegel 21 in seiner verriegelten Stellung arretiert. Ein längerer Schenkel 55 der Klinke 53 ragt in dem in der Fig. 5 gezeigten verriegelten Zustand schräg nach unten und liegt dabei mit seinem Ende unten
&iacgr;&ogr; auf dem Durchbruch 30 an. Durch diese Ausbildung und Anordnung der Klinke 53 ist gewährleistet, daß automatisch, nämlich schwerkraftbedingt, die Klinke 53 in die gezeigte Arretierungsposition gelangt. Gelöst wird die Arretierung der Klinke 53 durch ein Anheben des unteren Schenkels 55 und Verschwenken der
is Klinke gegen den Uhrzeigersinn (bezogen auf die Darstellung in der Fig. 5). Dabei wird der ursprünglich etwa senkrecht hochstehende kürzere Schenkel 54 zurückgedreht aus einer etwa senkrechten Stellung in eine etwa horizontale Stellung, wobei das vorstehende Ende des Schenkels 54 aus der Ausnehmung 56 herausgelangt und der Konuskopf 28 gegenüber dem Mittelstück 25 des unteren Staukonus 17 verdrehbar ist zum Überführen des Querriegels 21 des oberen Staukonus 16 von der in den Figuren gezeigten Verriegelungsposition in eine Entriegelungsposition, bei der der Querriegel 21 zur Deckung mit dem Mittelstück 18 gelangt.
Die Fig. 8 und 9 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Staustücks 57. Dieses Staustück 57 entspricht prinzipiell dem Staustück 44, dient nämlich auch zur gleichzeitigen Sicherung der Container eines Stapels gegen horizontale Verschiebung und zur Druckübertragung zwischen den Containern benachbarter Stapel über den Zwischenraum 58 (Fig. 8) zwischen den beiden hinweg.
Das Staustück 57 verfügt auch über ein etwa L-förmig ausgebildetes Widerlager 59. Das Widerlager 59 verfügt über einen zwischen übereinanderliegenden Eckbeschlägen 12 und 13 liegenden längeren Schenkel 60 und einem einstückig an einer Seite des Schenkels 60 angeformten kürzeren Schenkel 61 zur
Bildung eines Distanzstücks 62. Das Distanzstück 62 ist rechtwinklig gegenüber dem langen Schenkel 60 abgewinkelt und mit einer größeren Dicke versehen als das Distanzstück 49 des Staustücks 44. Demzufolge können die Distanzstücke 62 zweier solcher Staustücke 57 den im Vergleich zum Zwischenraum 42 der Fig. 1 breiteren Zwischenraum 58 der Fig. 8 überbrücken.
Der längere Schenkel 60 des Widerlagers 59 zwischen übereinanderliegenden Eckbeschlägen 12 und 13 weist an seiner Oberseite einen längeren Staukonus 63 und an seiner Unterseite einen kürzeren Staukonus 64 auf. Die Staukonen 63 und 64 sind einstückig mit dem Schenkel 60 des Widerlagers 59 verbunden, also beide unverdrehbar.
is Die Verriegelung des Staustücks 57 unter einem unteren Eckbeschlag 12 eines oberen Containers erfolgt durch einen Arretierungsbolzen 65, der etwa horinzontal gerichtet durch das Distanzstück 62 und den oberen, längeren Staukonus 63 hindurchsteckbar ist, und zwar durch entsprechende Durchgangsbohrungen 66, 67 im Distanzstück 62 und im Staukonus 63. Der Arretierungsbolzen 65 erstreckt sich horizontal durch das Distanzstück 62 und den Staukonus 63, indem er mit parallelem Abstand zum zwischen den Eckbeschlägen 12 und 13 liegenden Schenkel 60 des Widerlagers 59 verläuft.
Das durch den Staukonus 63 hindurchgesteckte freie Ende des Arretierungsbolzens 65 ist mit einem seitlich abstehenden Sicherungsstift 68 versehen. Der Sicherungsstift 68 ist durch eine entsprechende Nut 70, die von der Durchgangsbohrung 67 im Staukonus 63 ausgeht, hindurchschiebbar, um den Arretierungsbolzen 65 durch den Staukonus 63 zu schieben oder wieder aus demselben herauszuziehen. Durch Verdrehen des Arretierungsbolzens 65 durch einen an seinem gegenüberliegenden, dem Distanzstück 62 zugeordneten Ende angeordneten Handgriff 69 ist
3s der Sicherungsstift 68 des Arretierungsbolzens 65 außer Deckung mit der durchgehenden Nut 70 zur seitlichen Aufweitung der Durchgangsbohrung 67 bringbar, wodurch der Arretierungsbolzen 65 nicht selbsttätig aus dem Staukonus 63 herausrutschen kann.
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Im Distanzstück 62 ist auf der seitlich am Eckbeschlag 12 anliegenden Seite 71 des Distanzstücks 62 eine umlaufende Aufweitung der Durchgangsbohrung 66 vorgesehen. Diese dient zur Aufnahme des Sicherungsstifts 68 am Arretierungsbolzen 65, wenn das Staustück 57 am Eckbeschlag 12 montiert oder von diesem abgenommen werden soll. Dadurch kann das Ende des Arretierungsbolzens 65 mit dem Sicherungsstift 68 so weit in das Distanzstück 62 gezogen werden, daß es gegenüber der Rückseite 71 nicht vorsteht. Andererseits verhindert der Sicherungsstift &iacgr;&ogr; 68 ein vollständiges Herausziehen des Arretierungsbolzens 65 aus dem Distanzstück 62, so daß der Arretierungsbolzen 65 nicht verlorengehen kann.
Bei vollständig aus dem Staukonus 63 herausgezogenem is Arretierungsbolzen 65, wenn dessen rechtes Ende bündig mit der Rückseite 71 des Distanzstücks 62 abschließt, kann das Staustück 57 unter dem unteren Eckbeschlag eines oberen Containers 12 befestigt werden, indem zunächst der Staukonus 63 durch das Langloch 19 des unteren Eckbeschlags 12 hindurchgesteckt wird, bis der horizontale Schenkel 60 des Widerlagers 59 unter dem Eckbeschlag 12 anliegt. Dabei kommt gleichzeitig das Distanzstück 62 neben einer äußeren Seitenfläche des Eckbeschlags 12 zu liegen. Durch Hindurchschieben des Arretierungsbolzens 65 durch den Staukonus 63 gelangt der Arretierungsbolzen 65 durch das seitliche Langloch 14 des Eckbeschlags 12.
Fig. 10 bis 12 zeigen ein Staustück 72, das im wesentlichen dem Staustück 57 der Fig. 8 und 9 entspricht. Auch hier ist ein L-förmig abgewinkeltes Widerlager 73 vorhanden, das zwei Schenkel 74 und 75 aufweist. Ein längerer horizontaler Schenkel 74 liegt zwischen übereinanderliegenden Eckbeschlägen 12, 13 zweier Container, während der demgegenüber abgewinkelte äußere Schenkel 75 ein Distanzstück 76 bildet. Die an einer aufrechten Seite des Eckbeschlags 12 anliegende Rückseite 77 des Distanz-Stücks 76 ist mit einem ovalen Vorsprung 78 einstückig verbunden. Der Vorsprung 78 korrespondiert mit dem seitlichen Langloch 14 im Eckbeschlag 12, so daß er von außen in das Langloch 14 eingreifen kann und dieses im wesentlichen ausfüllt (Fig. 12).
2 O
Der horizontale Schenkel 74 des Widerlagers 73 weist oben und unten jeweils einen Staukonus 79 bzw. 80 auf. Der obere Staukonus 79 und der untere Staukonus 80 sind einstückig mit dem Schenkel 74 des Widerlagers 73 verbunden. Der obere Staukonus 79 weist an einem oberen freien Ende eine seitlich vorstehende Verankerungsnase 81 auf. Die Verankerungsnase 81 ragt gegenüber der vom Distanzstück 76 weggerichteten Seite des Staukonus 79 horizontalgerichtet vor. Die der Verankerungsnase
&iacgr;&ogr; 81 gegenüberliegende, zum Distanzstück 76 weisende Seite des Staukonus 79 ist mit einer Ausnehmung versehen, der ein Füllstück 82 zugeordnet ist. Das Füllstück 82 ist auf- und abbewegbar im horizontalen Schenkel 74 des Widerlagers 73 und im unteren Staukonus 80 gelagert, und zwar so, daß es durch
is eine nicht gezeigte Feder hochdrückbar ist in die in den Fig. 10 und 12 gezeigte Stellung. Das Füllstück 82 ist gegen die Federkraft so weit nach unten drückbar, daß es den Bereich des oberen Staukonus 79 vollständig verläßt, nämlich mit seinem oberen Ende etwa bündig mit der Oberseite des Schenkels 74 des
Widerlagers 73 abschließt (Fig. 11).
Der obere Staukonus 79 weist bei heruntergedrücktem Füllstück 82 zusammen mit der seitlich vorstehenden Verankerungsnase 81 eine Grundfläche auf, die etwas kleiner ist als diejenige des unteren Langlochs 19 im unteren Eckbeschlag 12. Dadurch ist bei heruntergedrücktem Füllstück 82 das Staustück 72 von unten durch das Langloch 19 in den Eckbeschlag 12 einsetzbar. Dabei gleitet eine ebene, horizontale Endfläche 83 des Vorsprungs 78 außerhalb des Eckbeschlags 12 an seiner Seitenwandung vorbei.
Sobald das Staustück 72 unter dem Eckbeschlag 12 angesetzt ist, also der Schenkel 74 des Widerlagers 73 unter der Unterseite des Eckbeschlags 12 anliegt, kann durch eine horizontale Verschiebung in Richtung zur Mitte des Containers das gesamte Staustück 72 gegenüber dem Eckbeschlag 12 verschoben werden.
Dabei kommt der Vorsprung 78 an der Rückseite 77 des Distanzstücks 76 in Eingriff mit dem Langloch 14 des Eckbeschlags 12 und die Rückseite 77 des Distanzstücks 76 zur Anlage an der Seitenfläche des Eckbeschlags 12. Gleichzeitig hintergreift die Verankerungsnase 81 des Staukonus 79 von innen das Langloch 19
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2 1
des Eckbeschlags 12. Auf diese Weise ist das Staustiick 72 unter dem Eckbeschlag 12 sowohl durch den in das seitliche Langloch 14 eingreifende Vorsprung 78 als auch die von innen in den Eckbeschlag 12 eingreifende Verankerungsnase 81 in vertikaler Richtung unter dem Eckbeschlag 12 gesichert.
Durch die zuvor beschriebene seitliche Bewegung des Staustücks 72 gegenüber dem Eckbeschlag 12 entsteht zwischen dem Langloch 19 und dem Staukonus 79 ein Zwischenraum, der durch das
&iacgr;&ogr; Füllstück 82 ausgefüllt wird, wenn dieses losgelassen und durch die Federkraft hochgedrückt wird in eine Stellung neben den Staukonus 79 (Fig. 12). Durch das Füllstück 82 wird dann eine Horizontalverschiebung des Staustücks 72 unter dem Eckbeschlag 12 verhindert, und somit sich das Staustück 72 vom Eckbeschlag
is 12 durch ein Zurückschieben nicht lösen kann.
Anmelder:
MacGREGOR-Conver GmbH Fritz-Thiele-Straße 4
28279 Bremen
03. August 1999/7119 C0N-128G-DE
Bezuoszeichenl iste:
10 Staustück
11 Staustück
12 Eckbeschlag
13 Eckbeschlag
14 Langloch
15 Widerlager
16 Staukonus
17 Staukonus
18 Mittelstück
19 Langloch
20 Oberseite
21 Querriegel
22 Welle
23 Längsmittelachse
24 Durchgangsbohrung
25 Mittelstück
26 Langloch
27 Unterseite
28 Konuskopf
29 Verriegelungsorgan
30 Durchbruch
31 Platte
32 Griffstück
33 Zapfen
34 Deckwandung
35 Sackbohrung
36 Ausnehmung
37 Distanzstück
38 Querriegel
39 Mittelteil
40 Rückseite
41 Verankerungsnase
42 Zwischenraum
43 Außenseite
44 Staustück
45 Verriegelungsorgan
46 Widerlager
47 Schenkel
48 Schenkel
49 Distanzstück
50 Rückseite
51 Verankerungsvorsprung
52 Drehachse
53 Klinke
54 Schenkel
55 Schenkel
56 Ausnehmung
57 Staustück
58 Zwischenraum
59 Widerlager
60 Schenkel
61 Schenkel
62 Distanzstück
63 Staukonus
64 Staukonus
65 Arretierungsbolzen
66 Durchgangsbohrung
67 Durchgangsbohrung
68 Sicherungsstift
69 Handgriff
70 Nut
71 Rückseite
72 Staustück
73 Widerlager
74 Schenkel
75 Schenkel
76 Distanzstück
77 Rückseite
78 Vorsprung
79 Staukonus
80 Staukonus
81 Verankerungsnase
82 Füllstück
83 Endfläche

Claims (23)

1. Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen, mit einem insbesondere plattenartigen Widerlager (15, 46, 59, 73) zur wenigstens teilweisen Anordnung zwischen Eckbeschlägen (12, 13) übereinanderliegender Container und mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Widerlagers (15, 46, 59, 73) angeordneten Staukonen (16, 17; 73, 74; 79, 80), dadurch gekennzeichnet, daß einem Staukonus ein Verriegelungsmittel zugeordnet ist, mit dem dieser Staukonus (16, 63, 79) unter dem Eckbeschlag (12) eines Containers verriegelbar ist.
2. Staustück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsmittel als ein Querriegel (21) ausgebildet ist, der durch ein Verdrehen eines gegenüberliegenden Staukonus (17) von einer Verriegelungsstellung in eine Entriegelungsstellung bringbar ist.
3. Staustück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem verdrehbaren Staukonus (17) ein Arretierungsmittel zum Sichern des Querriegels (21) mindestens in der Verriegelungsstellung zugeordnet ist.
4. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsmittel in einer Ausnehmung (Durchbruch 30) des verdrehbaren Staukonus (17) angeordnet ist, wobei die Ausnehmung (Durchbruch 30) vorzugsweise so ausgebildet ist, daß das Arretierungsmittel von außen zugänglich ist.
5. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsmittel mindestens einen Verankerungsvorsprung aufweist, der mit mindestens einer korrespondierenden Ausnehmung im Widerlager (15, 46) oder einem dem Widerlager (15, 46) zugeordneten Mittelstück (25) bringbar ist, vorzugsweise in der Verriegelungsstellung des Verriegelungsmittels, insbesondere des Querriegels (21).
6. Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen, mit einem Widerlager (46, 59, 73) und mit mindestens zwei an gegenüberliegenden Seiten des Widerlagers (46, 59, 73) angeordneten Staukonen (63, 64; 79, 80), insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Widerlager (46, 59, 73) ein Abstandshalter zwischen Seitenwandungen benachbarter Container bzw. die den Stirnwandungen zugeordneten Seitenflächen von Eckbeschlägen (12) benachbarter Container zugeordnet ist.
7. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der jeweilige Abstandshalter als ein plattenförmiges Distanzstück (37; 49; 62; 76) ausgebildet ist, das vorzugsweise senkrecht verläuft.
8. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (37; 49; 62; 76) an einer senkrechten Seitenfläche eines Eckbeschlags (12) anliegt, insbesondere an einer Längsrichtung des Containers verlaufenden senkrechten Seitenfläche des Eckbeschlags (12), dem ein oberer Staukonus (16; 63; 70) zugeordnet ist.
9. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (37; 49; 62; 76) eine Dicke aufweist, die etwa dem halben Zwischenraum (42; 58) zueinander weisender aufrechter Seitenwandungen benachbarter Container entspricht, vorzugsweise dem halben Abstand zwischen zwei nebeneinanderliegenden Containern bzw. zueinander weisenden Seitenflächen der Eckbeschläge (12) nebeneinanderliegender Container.
10. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (62) und der dem gleichen Eckbeschlag (12) zugeordnete Staukonus (63) durch ein Arretierungsmittel, insbesondere einen Arretierungsbolzen (65), verbindbar sind.
11. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Arretierungsorgan, insbesondere der Arretierungsbolzen (65), derart ausgebildet ist, daß es durch ein seitliches Langloch (14) des betreffenden Eckbeschlags (12) hindurchsteckbar ist.
12. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Distanzstück (37; 49; 76) ein Verankerungsvorsprung zugeordnet ist, der mit einem Langloch (14) in einer aufrechten Seitenfläche des Eckbeschlags (12) in Eingriff bringbar ist.
13. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Staukonus (16) eine Ausnehmung (36) aufweist, die korrespondierend zum Verankerungsmittel, insbesondere zum Querriegel (21), ausgebildet ist, derart, daß das Verankerungsmittel (Querriegel 21) in seiner Entriegelungsstellung in der Ausnehmung (36) Aufnahme findet, vorzugsweise vollständig.
14. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei in der Ausnehmung (36) im oberen Staukonus (16) untergebrachtem Verankerungsmittel (Querriegel 21) der Verankerungsvorsprung am Distanzstück (37; 49; 76) in das betreffende Langloch (14) im Eckbeschlag (12) einsetzbar ist.
15. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verankerungsmittel (Querriegel 21) mit dem verdrehbaren unteren Staukonus (17) über eine mittige, vertikal Drehachse (Welle 22) verbunden ist und die Drehachse (Welle 22) mit dem unteren Staukonus (17) zum Ein- und Ausfahren des Verriegelungsmittel (Querriegel 21) in die Ausnehmung (36) bzw. aus der Ausnehmung (36) vertikal verschiebbar ist.
16. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Widerlager (15) ein mit demselben fest verbundenes Mittelstück (25) angeordnet ist, das ein Teil des unteren Staukonus (16) bildet und sich nur über einen Teil der Tiefe des Langlochs (26) im ihm zugeordneten Eckbeschlag (13) erstreckt.
17. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein anderer Teil der Tiefe des Langlochs (26) im Eckbeschlag (13), in dem sich das Mittelteil (25) nicht hineinerstreckt, von einem Teil des verdrehbaren unteren Staukonus (17) ausgefüllt wird.
18. Staustück zur Lagesicherung von Containern an Bord von Schiffen, gekennzeichnet durch ein seitlich neben einer Seitenfläche eines Eckbeschlags (12) eines Containers anzuordnendes Distanzstück (37, 49, 62, 76), dessen Dicke etwa einem halben Zwischenraum (42, 58) zwischen benachbarten Containern bzw. benachbarten Eckbeschlägen (12) nebeneinanderliegender Container beträgt.
19. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dem Distanzstück (37) ein Querriegel (38) zum Verankern des Staustücks (11) an dem ihm zugeordneten Eckbeschlag (12) des betreffenden Containers zugeordnet ist.
20. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück (37) und der Querriegel (38) einstückig und unverdrehbar miteinander verbunden sind.
21. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel (38) durch ein Langloch (14) in einer Seitenfläche des Eckbeschlags (12), dem das Distanzstück (37) zugeordnet ist, hindurchsteckbar ist.
22. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß durch ein Verdrehen desselben der Querriegel (38) am Eckbeschlag (12) verriegelbar ist.
23. Staustück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel (38) derart ausgebildet ist, daß nur in seiner Verriegelungsstellung ein anderes Staustück oder Kuppelstück von oben oder unten in den Eckbeschlag (12) einsetzbar ist.
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