DE29913618U1 - Tonträgerkommode - Google Patents
TonträgerkommodeInfo
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- G—PHYSICS
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B33/00—Constructional parts, details or accessories not provided for in the other groups of this subclass
- G11B33/02—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon
- G11B33/04—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers
- G11B33/0405—Cabinets; Cases; Stands; Disposition of apparatus therein or thereon modified to store record carriers for storing discs
- G11B33/0461—Disc storage racks
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-
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
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- A47B81/06—Furniture aspects of radio, television, gramophone, or record cabinets
- A47B81/068—Cassette cabinets or the like
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Description
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ANWALTSAKTE: 5839
Datum: 17.06.1999/Hü
Anmelder:
Gestaltung Raum
Annette Finkeldei
Im Oberdorf 9
32839 Nieheim
Annette Finkeldei
Im Oberdorf 9
32839 Nieheim
Bezeichnung:
Tontragerkommode
Die Erfindung bezieht sich auf eine Tontragerkommode, insbesondere eine Kommode zur Aufnahme von CDs, mit einer Mehrzahl von Gefachen, die an der Kommodenfrontseite mittels eines Frontteils, wie einer Schubkastenblende, einer Tür oder einer Klappe, verschließbar sind.
Solche Tonträgerkommoden ergänzen übliche Phonoanlagen, die Einrichtungen zum Abspielen der betreffenden Tonträger aufweisen. Je nach Ausstattung einer solchen Anlage werden in den Abspielgeräten ein oder mehrere Tonträger aufgenommen, deren leere Hüllen irgendwo abgelegt werden müssen. Das Problem ist dann stets, daß man nicht auf einen Blick erkennen kann, welche Tonträger man für die jeweilige Wiedergabe ausgewählt hat. Auch das Wiederauffinden des jeweiligen Gefachs, aus dem man gerade einen oder mehrere Tonträger auswählen will, bereitet oft auch dann Schwierigkeiten, wenn ohnehin die einzelnen Tonträger in den Gefachen in Gruppen entsprechender Musikart angeordnet sind.
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Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Tonträgerkommode der eingangs genannten Art zu schaffen, an der in gut einsehbarer Weise Tonträger-Hüllen angeordnet werden können.
Diese Aufgabe wird bei einer Tonträgerkommode der gattungsbildenden Art nach der Erfindung dadurch gelöst, daß an dem Frontteil zumindest eine Halterung zur Aufnahme einer Tonträger-Hülle angeordnet und so ausgebildet ist, daß die daran aufgenommene Tonträger-Hhülle mit zumindest einem Teil ihrer Vorder- oder Rückseite sichtbar ist.
Für die Erfindung ist wesentlich, daß eine oder mehrere solcher Tonträger-Hüllen an der Kommodenfrontseite in aufrechter Anordnung aufgenommen werden können, womit ihre Frontseite oder ihre Rückseite, je nachdem, welche dieser beiden Seiten nach vorn hin angeordnet ist, leicht eingesehen werden können. Bei den üblicherweise als Tonträgern verwendeten CDs sind die zugehörigen Hüllen transparent, damit man das in der Hülle einliegende Cover leicht erkennen kann. Gerade bei solchen Tonträger-Hüllen bietet die neue Kommode besondere Vorteile, weil man an der an der Frontseite der Kommode gehaltenen Leerhülle feststellen kann, welche Art von Musik oder Darbietung sich auf den in den Abspielgeräten eingegebenen Tonträgern befindet. Ebenso kann die Halterung für die Tonträger-Hüllen an der Frontseite der Tonträgerkommode dafür genutzt werden, anhand eines beispielhaft ausgewählten Tonträgers kenntlich zu machen, welche Art von Musik die in der Kommode oder in den einzelnen Gefachen aufbewährten Tonträger gespeichert haben.
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Vorteilhafte Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung an Ausführungsbeispielen noch näher erläutert. Dabei zeigen:
Fig. 1 die Frontansicht einer Tonträgerkommode in einer ersten Ausführung,
Fig. 2 einen von der Seite her gesehenen Vertikalschnitt durch die Tonträgerkommode nach Figur 1,
Fig. 3 eine perspektivische Außenansicht des Frontbereichs eines Schubkastens der Tonträgerkommode nach den Figuren 1 und 2,
Fig. 4 eine perspektivische Innenansicht des Frontbereichs des Schubkastens gemäß Figur 3,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Aufnahmebereichs an einem Frontteil einer Tonträgerkommode,
Fig. 6 eine perspektivische Außenansicht des Aufnahmebereichs eines Frontteils einer Tonträgerkommode,
Fig. jeweils eine perspektivische Außenansicht 7, 8 + 9 bzw. Innenansicht des Aufnahmebereichs des
Frontteils nach Figur 6 in drei unterschiedlichen Varianten,
-A-
-A-
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Fig. 10 eine perspektivische Ansicht des Aufnahmebereichs eines Frontteils einer Tonträgerkommode
in weiterer Ausführung,
in weiterer Ausführung,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht einer Tonträgerkommode
in einer weiteren Variante,
in einer weiteren Variante,
Fig. Einzelheiten von Tonträgerhalterungen für
12 + 13 eine Kommode gemäß Figur 11,
12 + 13 eine Kommode gemäß Figur 11,
Fig. 14, Tonträgerkommoden jeweils in perspektivi-15,
16 + 17 scher Ansicht in weiteren unterschiedlichen
Ausführungen,
16 + 17 scher Ansicht in weiteren unterschiedlichen
Ausführungen,
Fig. 18 + 19 Tonträgerkommoden jeweils in perspektivi
scher Ansicht in anderen Gestaltungen.
scher Ansicht in anderen Gestaltungen.
Im einzelnen zeigen die Figuren 1 und 2 den Korpus 1 einer Tonträgerkommode, in der eine Mehrzahl von Gefachen übereinander angeordnet ist. Jedes der Gefache 2 nimmt einen Schubkasten 3 auf, und jeder dieser Schukästen 3 ist zumindest im Bodenbereich mit einer Einsteckvorrichtung 4 versehen, um eine Vielzahl von Tonträgerhüllen, vornehmlich von CD-Hüllen, in aufrechter Lage aufnehmen zu können.
Jeder der Schubkästen 3 ist mit einem Frontteil 5, nämlich einer Schubkastenblende, ausgestattet, und diese Frontteile 5 haben zur Frontseite der Kommode hin offene Sichtöffnungen 6, durch die hindurch die Vorderseite oder die Rückseiten einer CD-Hülle 7 zu erkennen ist, welche in einer Halterung 8 an dem Frontteil 5 aufgenommen ist. Wegen der not-
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wendigen Fixierung der CD-Hülle 7 in der Halterung 8 ist die Sichtöffnung 6 im Umriß stets etwas kleiner als der Umriß der CD-Hülle 7, für die ein Aufnahmeraum in Tiefenrichtung hinter der Sichtöffnung 6 zur Verfügung stehen muß, dessen Einhüllende rechteckig bzw. quadratisch ist.
Die Figuren 3 und 4 zeigen Einzelheiten einer solchen Halterung 8 in einer ersten Ausführungsform. Die Sichtöffnung 6 in dem Frontteil 5 hat eine quadratische oder rechteckige Grundform, die der Quadrat- oder der Rechteckform einer der CD-Hüllen 7 entspricht. In die Leibung der fensterartigen Sichtöffnung 6 ist ein Falz 9 eingeschnitten, der zur Innenseite des Frontteils 5 hin öffnet. Nach oben hin ist die fensterartige Sichtöffnung 6 im Frontteil 5 offen, so daß an der Oberseite des Frontteils 5 eine Einstecköffnung 11 für die betreffende CD-Hülle 7 gebildet ist. Die CD-Hülle 7 kann folglich von oben her in den Falz 9, der sich entlang dem Rand der Sichtöffnung 6 erstreckt, eingesteckt werden, wobei die an der Frontseite des Frontteils 5 vorstehenden Falzstege eine Sicherung der CD-Hülle 7 zur Frontseite hin darstellen. Zur Rückseite hin stützt sich die eingesteckte CD-Hülle 7 an die Sichtöffnung 6 übergreifenden Querstegen 10 ab, die somit zusammen mit dem Falz 9 die Halterung 8 für die CD-Hülle bilden.
Figur 5 zeigt eine anders ausgebildete Halterung 8 für eine der CD-Hüllen 7 in einem Kommodenfrontteil 5. Auch hier findet sich eine nach oben offene Einstecköffnung 6 an dem Frontteil 5, anstelle eines Falzes 9 wird hier lediglich die Halterung 8 für die CD-Hülle 7 durch eine in die Leibung der fensterartigen Sichtöffnung 6 eingeschnittene Nut
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12 gebildet. Eine solche Nut 12, deren Weite der Breite der CD-Hülle 7 entspricht, ist lediglich an den vertikalen Abschnitten der Leibung der Sichtöffnung 6 erforderlich, im übrigen kann die eingesteckte CD-Hülle 7 auf den horizontal verlaufenden bodenseitigen Abschnitt der Leibung der Sichtöffnung 6 aufsitzen.
Die Figuren 6 bis 9 zeigen wiederum eine Halterung 8 im Frontteil 5 einer Tonträgerkommode, die im wesentlichen derjenigen nach dem Ausführungsbeispiel der Figuren 3 und 4 entspricht. So wird auch hier die CD-Hülle 7 in entlang der Leibung der Sichtöffnung 6 angeordneten Falzen 9 aufgenommen, und es sind an der Innen- oder der Außenseite des Frontteils 5 unterschiedliche Stütztvorrichtungen 10, 13 und 14 vorgesehen. So zeigt Figur 7 als Stützvorrichtung 10 lediglich eine einzige Strebe. Nach Figur 8 besteht die Stützvorrichtung 13 aus einer transparenten Scheibe, während Figur 9 eine Stützvorrichtung 14 zeigt, die aus elastischen Bändern besteht.
Figur 10 veranschaulicht eine weitere Alternative zur Aufnahme der jeweiligen CD-Hülle 7, und dazu ist in die Sichtöffnung 6 des Frontteils 5, die hier ebenfalls nach oben offen ist, ein nach oben offener Rahmen 15 eingesetzt, der als vorgefertigtes Metall- oder Kunststoffteil ausgeführt sein kann und ähnlich dem Ausführungsbeispiel nach Figur 5 zur Aufnahme der CD-Hülle 7 eine Nut 12 aufweist. Dazu kann der aus drei Schenkeln bestehende Rahmen 15 aus einem Profilteil bestehen, welches im Querschnitt U-Förmig ist. Der Rahmen 15 kann zudem für weitere Funktionen bestimmt sein, indem daran ein Griffelement angeformt ist, über das die
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betreffende Lade oder Tür der Kommode betätigt werden kann.
Figur 11 zeigt eine Tonträgerkommode, bei der das Frontteil 5 durch eine Drehtür gebildet ist. Dahinter kann sich innerhalb des Korpus 1 der Kommode eine Mehrzahl von Gefachen befinden, die ebenfalls für die Aufnahme einer Vielzahl von Tonträger-Hüllen 7 ausgestattet sind. An der Frontseite des Frontteils 5 befinden sich hier vier Halterungen 8, die so ausgebildet sind, daß sie den für die Aufnahme einer CD-Hülle jeweils benötigten Raum nach unten hin begrenzen. Dieser Raum ist durch die Umhüllende einer CD-Hülle 7 definiert, es ist allerdings nicht erforderlich, diesen Raum nach oben hin völlig zu umschließen, denn es muß zumindest eine Einsteckmöglichkeit für die CD-Hülle 7 bestehen und sichergestellt sein, daß die eingesteckte CD-Hülle 7 nicht aufgrund der Schwerkraft nach unten hin bzw. aus der Halterung 8 herausfallen kann.So genügt beispielsweise, wie es das Ausführungsbeispiel von Figur 11 zeigt, die Halterung 8 durch zwei rechtwinklig zueinanderstehende Schenkel von Profilen 16 und 17 zu bilden, die aus dekorativen Gründen gegenüber der Vertikal- bzw. der Horizontalrichtung geneigt sein können. Damit auch in Horizontalrichtung die eingesteckten CD-Hüllen 7 sicher gehalten werden, bilden die Profile 16 und 17 entweder für sich oder im Zusammenwirken mit der Frontseite des Frontteils 5 eine Aufnahmenut 12. Nach dem Ausführungsbeispiel von Figur 12 hat das Profil 16 hierzu einen U-förmigen Querschnitt, alternativ kann das Profil 17 nach Figur 13 zum Einstz kommen, welches im Querschnitt L-förmig ist. Zur Aufnahme des Befestigungssteges des Profils 17 kann in die Frontseite des Frontteils 5 eine Nut 18 eingearbeitet sein. Zusätzlich kann eine Verklebung
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des Profils 17 vorgesehen werden. Bei dem Profil 16 nach Figur 12 kann man allein durch eine Klebung auf der Frontseite des Frontteils 5 auskommen.
Beim Ausführungsbeispiel nach Figur 14 hat die Tonträgerkommode ebenfalls als Frontteil 5 eine Drehtür, an der sich Halterungen 8 für CD-Hüllen 7 befinden, die entsprechend einem der vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele ausgebildet sein können. Kommt eine Halterung 8 mit einer Einstecköffnung 11 in Betracht, wie es in Figur 14 gezeigt ist, dann kann sich diese Einstecköffnung 11 seitlich befinden, so daß die Sichtöffnung 6 hier zur Seite hin offen ist.
Figur 15 zeigt wiederum eine Tonträgerkommode, die als Frontteil 5 eine Drehtür aufweist, an der in geschlossener Lage die Halterungen zur Aufnahme der CD-Hülle 7 nicht zu sehen sind. Die Sichtöffnungen 6 bestehen hier aus kreisrunden Löchern im Frontteil 5, auch hier befindet sich in Tiefenrichtung der Tonträgerkommode dahinter die jeweils nicht dargestellte Halterung.
Ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 15 ist bei der Tronträgerkommode gemäß Figur 16 im einzelnen nicht dargestellt, wie die Halterungen 8 für die CD-Hüllen 7 gestaltet sind. Entscheidend ist hier nur, daß die in den Halterungen 8 fixierten CD-Hüllen 7 zur Frontseite des Frontteils 5 hin mittels einer transparenten Scheibe abgedeckt sind, die sozusagen in die Sichtöffnungen 6 eingesetzt ist. Für alle Sichtöffnungen 6 ist hier eine gemeinsame Scheibe 19 vorgesehen. Ebenso wie beim Ausführungsbei-
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spiel nach Figur 15 können hier die Halterungen 8 anders als bei den vorangehenden Ausführungsbeispielen ausgebildet sein, indem sie beispielsweise aus Spangen bestehen, über welche die CD-Hüllen 7 gegen die Innenseite des Frontteils 5 gedrückt werden. Solche Spangen können auch in Ergänzung der vorstehend beschriebenen Halterungen 8 vorgesehen werden.
Figur 17 zeigt ein der Figur 14 ähnliches Ausführungsbeispiel, welches deutlich macht, daß sich die Einstecköffnungen 11 sowohl an der rechten als auch an der linken Seite des Frontteils 5 befinden können.
Die Tonträgerkommoden nach den vorstehenden Figuren haben einen turmartigen Aufbau. Darauf ist die Gestalt der Tonträgerkommoden jedoch nicht beschränkt, wie die Figuren 18 und 19 zeigen. Grundsätzlich können danach die Tonträgerkommoden eine beliebige Raumform haben, so ist eine solche Tonträgerkommode nach Figur 18 in Form einer länglichen Truhe ausgeführt, auf deren Oberseite vorteilhaft die Bausteine einer Phonoanlage angeordnet werden können. Figur 19 zeigt eine etwas höherbauende Tonträgerkommode, bei der jedoch ebenso wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Figur 18 die Gefache zur Aufnahme der Tonträger, die hier als Schubkästen 3 ausgebildet sind, in nebeneinanderliegenden, aufrechten Reihen zu finden sind. Im übrigen können bei allen dargestellten Ausführungsformen der Tonträgerkonmoden die Aufnahmen für die CDs in den verschiedenen Varianten vorhanden sein, die vorstehend erörtert worden sind.
Claims (13)
1. Tonträgerkommode, insbesondere Kommode zur Aufnahme von CDs, mit einer Mehrzahl von Gefachen, die an der Kommodenfrontseite mittels eines Frontteils, wie einer Schubkastenblende, einer Tür oder einer Klappe, verschließbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Frontteil (5) zumindest eine Halterung (8) zur Aufnahme wenigstens einer Tronträger-Hülle (7) angeordnet und so ausgebildet ist, daß die aufgenommene Tonträger-Hülle (7) mit zumindest einem Teil ihrer Vorder- oder Rückseite sichtbar ist.
2. Tonträgerkommode nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Frontteil (5) eine zur Frontseite hin liegende Sichtöffnung (6) hat, die in Tiefenrichtung gesehen vor der Halterung (8) angeordnet ist.
3. Tonträgerkommode nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtöffnung (6) am Frontteil (5) mittels einer durchsichtigen Scheibe (13, 19) abgedeckt ist.
4. Tonträgerkommode nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Frontteil (5) mehrere Sichtöffnungen (6) übereinander und/oder nebeneinander vorhanden und mittels einer über alle Sichtöffnungen (6) sich hinweg erstreckenden Scheibe (19) abgedeckt sind.
5. Tonträgerkommode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum für eine Tonträger-Hülle (7) im Bereich der Halterung (8) des Frontteils (5) eine quadratische oder rechteckige Umhüllende hat und die Sichtöffnung (6) in gleicher Weise rechteckig oder quadratisch ausgebildet ist.
6. Tonträgerkommode nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum für eine Tonträger-Hülle (7) im Bereich der Halterung (8) des Frontteils (5) eine quadratische oder rechteckige Umhüllende hat und die Sichtöffnung (6) rund oder oval ist.
7. Tonträgerkommode nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8) aus die aufgenommene Tonträger- Hülle (7) hintergreifenden, an der Innenseite des Frontteils (5) sitzenden Spangen besteht.
8. Tonträgerkommode nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (8) Aufnahmenuten (12) oder -falze (9) am Frontteil (5) aufweist, die zumindest an einer nach unten sowie an einer seitlich liegenden Seite des Aufnahmeraums für die Tonträger-Hülle (7) angeordnet sind und die zumindest zu einer weiteren seitlichen und/oder nach oben hin liegenden Seite dieses Aufnahmeraums öffnen, wobei diese Seite eine Einschuböffnung (11) am Frontteil (5) bildet.
9. Tonträgerkommode nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die die Halterung (8) bildenden Aufnahmenuten (12) durch auf das Frontteil (5) aufgesetzte Profilstege (16, 17) mit einem Querschnitt in U-Form oder L-Form gebildet sind.
10. Tonträgerkommode nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtöffnung (6) in Gestalt eines Fensters aus dem Frontteil (5) ausgeschnitten und in die Leibung der Sichtöffnung (6) die Aufnahmenuten (12) bzw. die Aufnahmefalze (9) der Halterung (8) eingeformt sind.
11. Tonträgerkommode nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Sichtöffnung (6) in Gestalt eines Fensters aus dem Frontteil (5) ausgeschnitten und darin eine die Aufnahmenuten (12) bzw. die Aufnahmefalze (9) aufweisendes Rahmenteil (15) eingesetzt ist.
12. Tonträgerkommode nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß an der Seite des Frontteils (5), zu der hin die Aufnahmefalze (9) öffnen, eine Stützvorrichtung (10, 13, 14) an das Frontteil (5) angesetzt ist, welche die Sichtöffnung (6) übergreift.
13. Tonträgerkommode nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (10, 13, 14) an der hinteren, inneren Seite des Frontteils (5) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29913618U DE29913618U1 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Tonträgerkommode |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29913618U DE29913618U1 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Tonträgerkommode |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29913618U1 true DE29913618U1 (de) | 1999-11-25 |
Family
ID=8077081
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29913618U Expired - Lifetime DE29913618U1 (de) | 1999-08-04 | 1999-08-04 | Tonträgerkommode |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29913618U1 (de) |
-
1999
- 1999-08-04 DE DE29913618U patent/DE29913618U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19991230 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20020910 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20050811 |
|
| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20080301 |