DE29912359U1 - Verbindungsanordnung zwischen einem tragbaren Telefonhalter und einem fest installierbaren Basishalter sowie Telefonhalter und Basishalter zur Verwendung in der Verbindungsanordnung - Google Patents
Verbindungsanordnung zwischen einem tragbaren Telefonhalter und einem fest installierbaren Basishalter sowie Telefonhalter und Basishalter zur Verwendung in der VerbindungsanordnungInfo
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Description
Verbindungsanordnung zwischen einem tragbaren Telefonhalter und einem fest installierbaren Basishalter sowie Telefonhalter und Basishalter zur Verwendung in der Verbindungsanordnung
Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung zwischen einem tragbaren Telefonhalter für ein tragbares Mobiltelefon, insbesondere ein Handy, und einem fest installierbaren Basishalter sowie einen Telefonhalter und einen Basishalter zur Verwendung in der Verbindungsanordnung.
Bisher werden Handys in Kraftfahrzeugen zumeist in dort fest installierte schalenartige Handyhalter von oben eingesetzt, die der Form des jeweiligen Handys angepaßt sind und das Handy von unten und seitlich umgreifen. Ferner sehen die fest installierten Handyhalter eine Schnittstelle zwischen Handy und Handyhalter vor, die den Anschluß an eine Freisprecheinrichtung und Außenantenne bzw. ein Autoradio ermöglicht. Handys unterschiedlicher Hersteller benötigen in der Regel einen speziell angepaßten Handyhalter, da sie unterschiedliche Außenabmessungen, unterschiedliche Verbinder für die Signal-, Ladestrom- und Antennenkontakte und unterschiedliche interne Elektronik haben. Bei einem Verkauf des Kraftfahrzeugs und/oder Umstieg auf ein anderes Handy ist es deshalb erforderlich, den Handyhalter und möglicherweise auch weitere Bordelektronik auszubauen bzw. auszutauschen oder als verloren im Kraftfahrzeug zurückzulassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Ein- und Ausbau bzw. Austausch von unterschiedlichen Handys insbesondere in Kraftfahrzeugen unter Gewährleistung der erforderlichen elektrischen Anschlußmöglichkeiten an eine Bordelektronik zu vereinfachen.
Diese Aufgabe wir durch den Gegenstand des Anspruchs 1 gelöst. Die grundlegende Lösung der Erfindung beinhaltet einen tragbaren Telefonhalter zum Einsetzen in einen fest installierbaren Basishalter, der über Anschlußmittel zu einer externen Elektronik bzw. Bordelektronik sowie einer Außenantenne verfügt. Der Vorteil dieser Lösung besteht in der einfachen Ausgestaltungsmöglichkeit eines universellen, kostengünstigen Basishalters, der im Kraftfahrzeug mit seinen installierten Anschlußmitteln verbleibt und tragbare Telefonhalter bzw. Handyhalter aufnehmen kann, die für die unterschiedlichsten Handys ausgelegt sind.
Die Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 ist vorteilhafterweise dadurch gekennzeichnet, daß ein Eingreifabschnitt des Telefonhalters in einen dazu konformen Aufeahmeabschnitt des Basishalters unter selbsttätiger Auslösung von Verriegelungsmitteln einsetzbar ist, die zur Entriegelung manuell betätigbar sind.
Die Verriegelungsmittel sind bevorzugt derart ausgebildet, daß der Telefonhalter und der Basishalter durch die auf die Verriegelungsmittel ausgeübte manuelle Kraft nach der Entriegelung der Verriegelungsmittel voneinander weg bewegt werden. Auf diese Weise ist nicht nur die Herausnahme des Telefonhalters mit oder ohne eingesetztem Handy aus dem Baishalter erleichtert, sondern es werden auch die elektrischen Kontaktmittel an der Schnittstelle zwisehen Telefonhalter und Basishalter schonend voneinander getrennt.
Zur Schonung der Kontaktmittel trägt auch bei, daß die der Schnittstelle zwischen Telefonhalter und Basishalter jeweils zugeordneten Kontaktmittel innerhalb des Eingreif abs chnitts des Telefonhalters bzw. innerhalb des auf den Eingreifabschnitt formmäßig abgestimmten Aufhahmeabschnitts des Basishalters vorgesehen sind. Beim Einsetzen des Telefonhalters in den Basishalter wird dadurch für eine gute selbsttätige Ausrichtung bzw. Zentrierung der Kontaktmittel Sorge getragen.
Weitere bevorzugte Ausbildungen der Verbindungsanordnung sind in weiteren Unteransprüchen definiert.
Die Erfindung schafft ferner einen tragbaren Telefonhalter, insbesondere zur Verwendung in der obigen Verbindungsanordnung, der eine Unterschale und eine gegenüber der Unterschale in Längsrichtung des Telefonhalters verschiebbar geführte Oberschale aufweist, die mittels einer im Telefonhalter angeordneten Druckfeder in Richtung auf die Unterschale vorgespannt ist, wobei die beiden Schalen zwischen sich einen Raum begrenzen, der zur Aufnahme des Handys dient. Hierdurch steht ein universeller Telefonhalter zur Verfügung, der mit geringen Modifikationen an unterschiedlichste Handytypen anpaßbar ist.
Vorzugsweise ist an der Unterschale auf deren Rückseite eine sich in Längsrichtung des Telefonhalters nach oben erstreckende Führungsschiene vorgesehen und die Oberschale ist an ihrer Rückseite mit einer in Längsrichtung des Telefonhalters nach unten verlaufenden Zunge
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verbunden, die in der Führungsschiene verschiebbar geführt ist. Die im Telefonhalter angeordnete Druckfeder ist dabei zwischen einer unteren Querwand der Zunge und einer oberen Querwand der Führungsschiene vorgesehen und an der Unterschale oder der Führungsschiene ist ein Anschlag vorgesehen, der bei nicht eingesetztem Mobiltelefon bzw. Handy die durch die Druckfeder bewirkte Schiebebewegung der Oberschale in Richtung auf die Unterschale begrenzt, so daß zum leichteren Einsetzen eines Handys in den Raum zwischen den beiden Schalen ein Mindestabstand zwischen Oberschale und Unterschale sichergestellt ist.
Zum leichten Einsetzen des Handys ist die Oberschale bevorzugt um eine in Querrichtung des Telefonhalters verlaufende Achse verschwenkbar an der Zunge angebracht und wird durch eine zwischen der Zunge und der Oberschale angeordnete weitere Druckfeder in eine Öffnungsstellung zum Einsetzen des Handys geschwenkt.
Umgekehrt kann auch die Unterschale statt der Oberschale nach vorn verschwenkbar an der Führungsschiene angebracht sein, so daß das Handy von oben her in die Unterschale eingesetzt und anschließend nach hinten gedrückt wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Telefonhalters sind in weiteren Unteransprüchen des Telefonlialters definiert.
Die Erfindung schafft ferner einen fest installierbaren Basishalter, insbesondere zur Verwendung in der obigen Verbindungsanordnung und mit dem obigen tragbaren Telefonhalter, wobei der Basishalter Verriegelungsmittel mit einem federvorgespannten handbetätigbaren Entriegelungshebel aufweist. Bevorzugte Ausführungen des Basishalters sind in den Unteransprüchen zum Basishalter definiert.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
FIG. 1 eine perspektivische, schematische Explosionsansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;
FIG.2 einen Längsschnitt durch den tragbaren Telefonhalter der FIG.l; FIG.3 einen Querschnitt durch den tragbaren Telefonhalter der FIG.l; FIG.4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht durch den Basishalter der FIG.l;
FIG.5 eine detailliertere schematische Schnittansicht einer Ausführungsform für einen Verriegelungsmechanismus des Ausfuhrungsbeispiels nach FIG. 1;
FIG.6 eine gegenüber FIG.l und 2 variierte Ausführung der Oberschale des tragbaren Telefonhalters;
FIG. 7 eine perspektivische, schematische Explosionsansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung; und
FIG. 8 eine Ansicht des Basishalters der FIG. 7 von vorn; und
FIG.9 eine die Zusammenwirkung der Verriegelungselemente des Basishalters und des Telefonhalters der FIG.7 verdeutlichende schematische Darstellung.
Die erfindungsgemäße Verbindungsanordnung umfaßt einen tragbaren Telefonhalter 100 für ein tragbares Mobiltelefon 10, im folgenden Handy genannt, sowie einen fest installierbaren Basishalter 50. Bei dem Handy 10 kann es sich um ein handelsübliches Handy handeln, in dessen Gehäuse 20 im unteren Gehäuseende Kontaktmittel 30 untergebracht sind, die Signal- und Ladestromkontakte 32 und dergleichen umfassen. Über diese Kontaktmittel könnte das beispielsweise in eine übliche, nicht dargestellte Ladeschale von oben her eingesetzte Handy aufgeladen werden kann. Ein Antennenanschluß 40 ist beim dargestellten Handytyp im oberen rückseitigen Gehäusebereich eingebettet. Wie weiter unten dargelegt, ist der tragbare Telefonhalter 100 so ausgebildet, daß er beim Einsetzen des Handys sowohl in Kontakt mit den Kontaktmitteln 30 als auch mit dem Antennenanschluß 40 gerät. Im übrigen sei hier angemerkt, daß insbesondere die Lage des Antennenanschlusses 40 bei den derzeitigen Handytypen erheblich variiert und beispielsweise auch Typen existieren, bei denen der Antennenanschluß sich im Bereich der Kontaktmittel 30 befindet. Es ist auch denkbar, daß der Antennenanschluß bzw. Antennenkontakt zusammen mit den Signal- und Ladekontakten in einer einzigen Kontaktmitteleinheit integriert ist.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind der Telefonhalter 100 und der Basishalter 50 so ausgebildet, daß der Telefonhalter 100 von oben her in eine Ausnehmung 90 eines im wesentlichen quaderfÖrmigen Gehäuses 80 des Basishalters 50 eingesetzt werden kann. Der Basishalter 50 hat beispielsweise seitlich vorstehende Rückwandabschnitte, mit denen er an einem Armaturenbrett oder dergleichen anschraubbar ist. Im Bodenbereich der Ausnehmung 90 sind Kontaktmittel 60 angeordnet, die Signal- und Ladestromkontakte 62 und dergleichen sowie einen Antennenkontakt 64 umfassen und zur Kontaktherstellung mit weiter unten erläuterten korrespondierenden Kontaktmitteln 160 des Telefonhalters 100 dienen.
Aus der vorderen Wand des Gehäuses 80 des Basishalters 50 ragt ein manuell herabdrückbarer Verriegelungshebel 70 heraus, dessen rückwärtige, sich in die Ausnehmung 90 erstrekkende Verlängerung 70a beim Herabdrücken des Hebels auf einen Vorsprung eines Verriegelungsarms 82 einwirkt. Obgleich es in den Figuren nicht dargestestellt ist, sind zwei Verriegelungsarme 82 vorgesehen und der Hebel 70 hat eine gabelförmige Gestalt mit zwei Verlängerungen 70a. Bei der in Fig.5 schematisch dargestellten Ausführungsform sind die Verlängerungsarme 82 federnd ausgebildet und können sich daher in der angezeigten Weise zurückbiegen.
Beim Einsetzen des Telefonhalters 100 in den Basishalter 50 werden die Verrigelungsarme zunächst von seitlichen Fortsätzen eines unterseitigen Kontaktmittelsockels 166 der im Telefonhalter 100 vorgesehenen Kontaktmittel 160 nach außen weggebogen und springen dann in ihre ursprüngliche Lage zurück, in der sie mit einer oberen Klinke die seitlichen Fortsätze des Kontaktmittelsockels 166 hintergreifen. Im Verlaufe dieses Verriegelungsvorganges treten die Kpntaktmittel 160 mit den Konaktmitteln 60 fest in Verbindung.
Zum Lösen der mechanischen und elektrischen Verbindung zwischen dem Telefonhalter und dem Basishalter 50 wird der Verriegelungshebel 70 manuell herabgedrückt. Dabei geben zunächst die Verriegelungsarme 82 durch die Einwirkung des hinteren Endes der Verriegelungshebelverlängerungen 70a die Fortsätze des Kontaktmittelsockels 166 frei. Darüber hinaus wirkt die manuell ausgeübte Kraft im weiteren Bewegungsverlauf der Verriegelungshebelverlängerungen 70a so, daß ein nach oben gebogener Abschnitt dieser Verlängerungen 70a gegen den Kontaktmittelsockel 166 oder alternativ auch eine andere Stelle der Telefonhalterunterseite drückt. Dadurch werden die Basishalterkontaktmittel 60 und die Telefonhalterkontaktmittel 160 in der zweiten Phase der Hebelbewegung voneinander weg bewegt. Das Herabdrücken des Verriegelungshebels 70 erfolgt gegen die Kraft einer Feder 70c, die zwischen der Drehachse des Hebels 70 und den rückwärtigen Verlängerungen 70a an einem Abschnitt 70b vor dem nach oben gebogenen Abschnitt an der Verlängerungen 70a angreift und die Verlängerungen 70a nach unten zu drücken sucht. Es sind auch Ausführungen möglich, bei denen eine Feder von unten gegen den Hebel drückt. Bei den Verriegelungsarmen 82 kann es sich beispielsweise auch um starre Bauteile handeln, die am Gehäuse 80 angelenkt und federvorgespannt sind. Im übrigen ist die Gesamtanordnung so getroffen, daß der Telefonhalter ohne oder mit eingesetztem Handy in den Basishalter eingesetzt und daraus entnommen werden kann.
Der Telefonhalter 100 umfaßt eine längliche Führungsschiene 110, die sich von der Rückseite einer Unterschale 120 nach oben erstreckt. In der Führungsschiene 110 sind in der dargestellten Weise seitliche, nach innen weisende Führungsnuten 111 vorgesehen. Die Führungsnuten 111 nehmen flache seitliche Stege einer Zunge 170 auf, die im Bereich außerhalb der Führungsschienennuten über eine vorgegebene Länge nach vorne ragt und einen U-förmigen Querschnitt hat, wobei im dargestellten Ausführungsbeispiel eine mittige Längsnut 171 den U-förmigen Querschnitt in zwei nebeneinander liegende im Querschnitt U-förmige Vorsprünge 173 aufteilt. In den durch die Vorsprünge 173 und die plattenförmige Rückwand der Führungsschiene 110 gebildeten rechteckigen Hohlräumen sind Schraubenfedem 150 aufgenommen, die die in der Führungsschiene 110 verschiebbar geführte Zunge 170 soweit nach unten drückt, bis die Unterseite der Vorsprünge 173 mit der Oberseite des hinteren Wandbereiches der Unterschale 120 in Anschlag gerät. In dieser in Fig.2 dargestellten Anschlagstellung befindet sich die Zunge 170 vor dem Einsetzen eines Handys 10 in den Telefonhalter 100. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Rückwand 120a der Unterschale 120 in ihrem oberen Bereich doppelwandig ausgebildet. In diesen Bereich hinein ragt ein unterer, im Querschnitt rechteckiger Ansatz 178 der Führungsschiene 170 mit einer mittigen Längsnut, die mit der Längsnut 171 zusammenfällt.
Bei der Ausführungsform nach Fig.l ist im oberen Teil eines der Vorsprünge 172 der Zunge 170 ein vorstehender Antennenanschlußkontakt 140 vorgesehen, der dem eingelassenen Antennenkontakt 40 des eingesetzbaren Handys 10 entspricht. Der Antennenanschlußkontakt 140 ragt federbelastet aus der Zunge 170 heraus und setzt sich, wie weiter unten erläutert, beim eingesetzten Handy 10 in dessen eingelassenen Antennenkontakt 40 hinein. In der mittigen Längsnut der Zunge 170 ist ein nicht dargestelltes Antennenanschlußkabel vom Antennenanschlußkontakt 140 bis in die Unterschale 120 gefühlt. Im unteren Bereich setzt sich dabei das Antennenanschlußkabel in der korrespondierenden mittleren Längsnut des Ansatzes 178 der Zunge 170 fort, bis es innerhalb der Unterschale 120 austritt, in der es mit entsprechendem Spiel für die Aufwärtsbewegung der Zunge 170 beim Einsetzen des Handys 10 an den Antennenkontakt 164 der Kontaktmittel 160 angeschlossen ist.
Am oberen Ende der Zunge 170 ist eine Oberschale 172 um eine Querachse 174 schwenkbar angelenkt, die von einer in Fig. 1 nicht dargestellten Schraubenfeder bei nicht eingesetztem Handy in eine offene Schwenkstellung gedrückt wird. Die Oberschale 172 ist in Form einer
auf das Handy 10 abgestimmten Kappe ausgebildet. Bei der Ausfuhrungsfom nach Fig.2 wird die Oberschale 172, wie dargestellt, durch eine um die Querachse 174 greifende Torsionsfeder 176 bei nicht eingesetztem Handy in die schräg nach oben verschwenkte, offene Stellung gedrückt. Ferner ist bei der Ausführungsform nach Fig.2 die Oberschale 172 an einem separaten Bauteil 190 angelenkt, das an der Zunge 170 in deren oberen Bereich befestigt ist. Der Antennenkontakt 140 ist bei dieser Ausführform ebenfalls im Bauteil 190 angeordnet und ist durch eine Feder 181 in Richtung nach vorne vorgespannt. Das Vorsehen des separaten Bauteils 190 erlaubt eine kostengünstigere Anpassung des Telefonhalters 100 an unterschiedliche Handys. Wie aus Fig.2 ersichtlich kann der oben erwähnte Anschlag auch durch Anlegen der Oberschale 172 bzw. des Bauteils 190 an die Führungsschiene 110 realisiert werden.
Die Unterschale 120 ist in Form eines im wesentlichen rechteckigen, sich nach unten verjüngenden und nach oben offenen Gehäuses 122 ausgebildet. Im Inneren des Gehäuses 122 sind in Form einer in den Figuren angedeuteten Elektronikeinheit 200 elektronische Schalt- und/oder Funktionsmittel untergebracht, über die zu einer externen Bordelektronik des Fahrzeugs (Freisprecheinheit bzw. Antennenanschluß und/oder Autoradio) eine Verbindung vom Handy 10 über den Telefonhalter 100 und den Basishalter 50 hergestellt wird. Um diese Kontaktschnittstellen herstellen zu können, sind im oberen Bereich des Unterschalengehäuses 122 Kontaktmittel 130, die Signal- und Ladekontakte 132 und dergleichen umfassen, so vorgesehen, daß sie mit den korrespondierenden Kontaktmitteln 30 im unteren Bereich des Handys 10 selbsttätig in Eingriff geraten, wenn das Handy 10 in den Telefonhalter 100 eingesetzt wird. In der Unterseite der Unterschale 120 sind die Kontaktmittel 160 vorgesehen, die Signal- und Ladestromkontakte 162 und dergleichen sowie einen Antennenkontakt 164 umfassen und die mit den ensprechenden Kontaktmitteln 60, die gleichermaßen Signal- und Ladestromkontakte 62 und dergleichen sowie einen Antennenkontakt 64 umfassen, in Eingriff geraten, wenn der Telefonhalter 100 mit seiner Unterschale in den Basishalter 50 eingesetzt und dort verriegelt wird. Die Kontakte der Kontaktmittel 130 und diejenigen der Kontaktmittel 160 sind direkt und/oder über die Elektronikeinheit 200 miteinander verbunden, die zum Anpassen unterschiedlicher Handys an unterschiedliche Bordelektronik leicht austauschbar ist. Die Kontaktmittel 60 des fest montierbaren Basishalters 50 sind beispielsweise über ein Kabel mit der Bordelektronik und der Außenantenne des Kraftfahrzeugs verbunden.
Der obere stirnseitige Wandabschnitt 120b der Unterschale 120 ist derart abgerundet und/oder schräg ausgebildet, daß das Handy 10 über diese Rundung und/oder Schräge in den Telefon-
halter 100 hineingedrückt werden kann. Beim Einsetzen eines Handys in diese Ausfuhrungsform des Telefonhalters wird das Handy 10 zunächst schräg von unten in die Oberschale eingeführt und dann gegen die Kraft der Federn 150 über den gerundeten Wandabschnitt 120b nach hinten in den Telefonhalter 100 hineingedrückt. Dabei werden zunächst die Oberschale 172 einschließlich der Zunge 170 zusammen mit dem Handy gegen die Kraft der Federn 150 nach oben verschoben und der sich in das Handy einsetzende, federnd gelagerte Antennenkontakt 140 nach hinten gedrückt. Sobald das Handy über den obersten Rand des Wandabschnitts 120b nach hinten gedrückt worden ist, rutscht es unter der Einwirkung der Kraft der gespannten Federn 150, die über die Oberschale auf das Handy einwirken, in die Unterschale 120, und die Kontaktmittel 30 geraten selbsttätig mit den Kontaktmitteln 130 in Verbindung. In dieser Endstellung des eingesetzten Handys 10 kommt der Anschlag zwischen der Oberschale 172 bzw. der Zunge 170 und der Unterschale 120 bzw. der Führungsschiene 110 noch nicht zur Wirkung, so daß das Handy 10 unter der vollen Kraft der Federn 150 zwischen der Oberschale 172 und der Unterschale 120 eingepannt ist und die Kontaktmittel 30 und 130 fest und sicher mit einander in Eingriff gehalten werden.
Alternativ zu dieser Einsetzungsart des Handys 10 sind auch Ausführungen möglich, bei denen das Handy gegen die Kraft der Federn 150 von Hand nach oben gegen die Oberschale gedrückt wird und diese mit der Zunge 170 soweit anhebt, bis das Handy 10 nach hinten verschwenkt und von oben in die Unterschale eingesetzt werden kann.
FIG.6 zeigt eine modifizierte Form der Oberschale 172', die in dieser Ausführungsform nicht direkt an der Zunge 170, sondern an einem separaten Bauteil in Form einer Platte 180 angelenkt ist. Diese Platte 180 ist an der Zunge angebracht und umfaßt neben dem Antennenkontakt 140 eine unterhalb der Gelenkachse 174 eingelassene Schraubenfeder 181, die gegen einen hinteren Wandabschnitt der Oberschale 172' drückt. In diesem hinteren Wandabschnitt ist eine Aussparung für den Durchtritt des Antennenkontakts 140 vorgesehen, der sich auch bei dieser Ausführungsform dann in den Handykontakt 40 hinein setzt, wenn das Handy seine Endstellung im Telefonhalter 100 erreicht hat. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß nicht nur die Führungsschiene 110, sondern auch die Zunge 170 für unterschiedliche Handys weitestgehend unversell verwendbar ist und lediglich die Platte 180 und die Oberschale 172' gesondert hergestellt werden müssen.
Die beschriebenen Ausführungsbeispiele arbeiten mit verschwenkbarer Oberschale. Wie weiter oben bereits angesprochen, sind jedoch auch Ausführungen möglich, bei denen nicht die Oberschale sondern die Unterschale oder ein das Handy aufnehmender Teil der Unterschale nach vorn verschwenkbar ist. Der Bewegungsablauf beim Einsetzen des Handys stellt dann eine kinematische Umkehr des erläuterten Ablaufs dar, wobei das Handy zunächst von oben in die in die Unterschale gesetzt wird und anschließend nach hinten in den Halter gedrückt wird.
Das in FIG.7 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung verwendet einen Basishalter 400, in den ein tragbarer Telefonhalter 300 von vorn eingesetzt wird. Beim Telefonhalter sind die Kontaktmittel 160 für die Schnittstelle zwischen Telefonhalter und Basishalter nicht mehr im Bodenbereich der Unterschale 320 angeordnet, sondern in einem rückseitigen Vorsprung 310. Im übrigen unterscheidet sich der hier nur schematisch dargestellte Telefonhalter 300 nicht von dem der vorhergehenden Ausführungsbeispiele. In der gezeigten Ausführung nach FIG.9 ist der Vorsprung 310 ein abgerundeter, sich nach hinten verjüngender Quader, bei dem die hintere untere Kante abgeschrägt ist und eine Gleitfläche 330 bildet. Im Bereich vor der Gleitfläche ist eine in Querrichtung verlaufende Verriegelungsnut 320 vorgesehen. In der Rückseite des Vorsprungs 310 ist eine Ausnehmung zur Aufnahme der Kontaktmittel vorgesehen.
Der Basishalter 400 weist wie der Basishalter 50 nur angedeutete Befestigungsmöglichkeiten in Form von Bohrungen zur Installation auf. Der im Ausführungsbeispiel im wesentlichen rechteckige Basishalter 400 weist eine auf die Form des Vorsprungs 310 abgestimmte Ausnehmung 410 auf. In der Ausnehmung 410 sind die Kontaktmittel 60 angebracht, die beim Einsetzen des Telefonhalters 300 mit dessen Kontaktmitteln 160 in Eingriff geraten. Aus dem Basishalter 400 ragt seitlich ein manuell betätigbarer Verriegelungshebel 450 heraus, dessen in den Basishalter geführte Verlängerung eine in die Ausnehmung ragende Verriegelungsnase 452 trägt. An seinem innersten Ende ist der Hebel 450 am Basishaltergehäuse angelenkt, in dem er mittels einer Druckfeder 460 nach oben gegen einen nicht dargestellten Anschlag gedrückt wird. Die Verriegelungsnase 452 ist in der in FIG.9 dargestellten Weise nach hinten abgeschrägt, so daß sie beim Einsetzen des Telefonhalters 300 von der Gleitfläche 330 gegen die Kraft der Feder 460 nach unten gedrückt wird und dann unter der Einwirkung der Kraft der Feder 460 in die Nut 320 einrastet.
Vorteilhafter Weise ist der Verriegelungshebel 450, wie in FIG.9 gezeigt, schräg nach hinten gefuhrt, so daß die in die Nut 320 einspringende Verriegelungsnase 452 den Telefonhalter 300 nach hinten zu drücken sucht. Dies trägt zur Stabilisierung der Kontaktierung zwischen den Kontaktmitteln 60 und 160 bei.
Der Telefonhalter 300 wird beim Einsetzen in den Basishalter 400 von vorn in letzteren hineingedrückt und durch die aufgezeigten Verriegelungsmittel selbsttätig verriegelt. Zur Herausnahme des Telefonhalters wird durch Herunterdrücken des Verriegelungshebels 450 eine Entriegelung bewirkt, so daß dann der Telefonhalter 300 aus dem Basishalter 400 herausgezogen werden kann.
Die in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 aufgezeigten Verriegelungsmittel können zusätzlich auch so ausgebildet sein, daß nach dem Zurückziehen der Verriegelungsnase 452 der Telefonhalter 300 vom Basishalter 400 weg gedrückt wird, um in schonender Weise die Kontaktmittel 60 und 160 voneinander zu trennen.
Claims (16)
1. Verbindungsanordnung zwischen einem tragbaren Telefonhalter (100; 300), in den ein tragbares Mobiltelefon, insbesondere ein Handy (10), einsetzbar ist, und einem fest installierbaren Basishalter (50; 400) mit Anschlußmitteln zu einer externen Elektronik sowie Antenne, bei welcher Verbindungsanordnung ein Eingreifabschnitt (120; 310) des Telefonhalters in einen dazu konformen Aufnahmeabschnitt (90; 410) des Basishalters (50; 400) unter selbsttätiger Auslösung von Verriegelungsmitteln (70, 82, 166; 320, 450) einsetzbar ist, die zur Entriegelung manuell betätigbar sind.
2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, bei der die Verriegelungsmittel (70, 82, 166; 320, 450) derart ausgebildet sind, daß der Telefonhalter (100; 300) und der Basishalter (50; 400) durch die auf die Verriegelungsmittel ausgeübte manuelle Kraft nach der Entriegelung der Verriegelungsmittel voneinander weg bewegt werden.
3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, bei der erste Kontaktmittel (160) am Eingreifabschnitt (120; 310) des Telefonhalters (100; 300) und Gegenkontaktmittel (60) am Aufnahmeabschnitt (90; 410) des Basishalters (S0; 400) beim Einsetzen des Telefonhalters in den Basishalter selbsttätig in Verbindung treten.
4. Verbindungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei der Eingreifabschnitt (120) am unteren Ende des Telefonhalters (100) vorgesehen ist und von oben her in einen nach oben hin offenen Aufnahmeabschnitt (90) des Basishalters einsetzbar ist.
5. Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der Eingreifabschnitt (310) in Form eines rückseitigen Vorsprungs des Telefonhalters (300) vorgesehen ist und in einen nach vorn hin offenen Aufnahmeabschnitt (410) des Basishalters einsetzbar ist, wobei sich der Telefonhalter (300) vor den Basishalter (400) setzt.
6. Tragbarer Telefonhalter, insbesondere zur Verwendung in einer Verbindungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, für ein tragbares Mobiltelefon, insbesondere ein Handy (10), welcher Telefonhalter (100; 300) in einen fest installierbaren Basishalter (50; 400) einsetzbar ist und eine Unterschale (120) und eine gegenüber der Unterschale in Längsrichtung des Telefonhalters verschiebbar geführte Oberschale (172) aufweist, die mittels einer im Telefonhalter angeordneten Druckfeder (150) in Richtung auf die Unterschale vorgespannt ist, wobei die Unterschale und die Oberschale zwischen sich einen Raum begrenzen, der zur Aufnahme eines tragbaren Mobiltelefons dient.
7. Tragbarer Telefonhalter nach Anspruch 6, bei dem die Unterschale (120) auf ihrer Rückseite eine sich in Längsrichtung des Telefonhalters (100; 300) nach oben erstreckende Führungsschiene (110) aufweist und die Oberschale (172) an ihrer Rückseite mit einer in Längsrichtung des Telefonhalters nach unten verlaufenden Zunge (170) verbunden ist, die in der Führungsschiene (110) verschiebbar geführt ist, und bei dem die im Telefonhalter angeordnete Druckfeder (150) zwischen einer unteren Querwand der Zunge (170) und einer oberen Querwand der Führungsschiene (110) vorgesehen ist und an der Unterschale oder der Führungsschiene ein Anschlag vorgesehen ist, der bei nicht eingesetztem Mobiltelefon (10) die durch die Druckfeder bewirkte Schiebebewegung der Oberschale in Richtung auf die Unterschale begrenzt, so daß zum leichteren Einsetzen eines Mobiltelefons in den Raum zwischen den beiden Schalen ein Mindestabstand zwischen Oberschale und Unterschale sichergestellt ist.
8. Tragbarer Telefonhalter nach Anspruch 7, bei dem die Oberschale (172) um eine in Querrichtung des Telefonhalters verlaufende Achse (174) verschwenkbar an der Zunge (10) angebracht ist und durch eine zwischen der Zunge und der Oberschale angeordnete weitere Druckfeder (176; 181) in eine Öffnungsstellung zum Einsetzen des Mobiltelefons (10) geschwenkt wird.
9. Tragbarer Telefonhalter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, in dem erste Kontaktmittel (160) und zweite Kontaktmittel (130, 140) vorgesehen sind, die über im Telefonhalter (100; 300) angeordnete Leitungsmittel und/oder elektronische Schalt- und Funktionsmittel (200) miteinander verbunden sind, wobei die ersten Kontaktmittel (160) einer ersten Schnittstelle zwischen Telefonhalter (100; 300) und Basishalter (50; 400) und die zweiten Kontaktmittel (130) einer zweiten Schnittstelle zwischen Telefonhalter (100; 300) und Mobiltelefon (10) zugeordnet sind.
10. Tragbarer Telefonhalter nach Anspruch 9, bei dem die zweiten Kontaktmittel (130, 140) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie beim Einsetzen eines Mobiltelefons (10) in den Telefonhalter (100; 300) unterstützt durch die Druckfeder (150) selbsttätig mit den Kontaktmitteln (30, 40) des Mobiltelefons in Verbindung treten, und die ersten Kontaktmittel (160) derart angeordnet und ausgebildet sind, daß sie beim Einsetzen des Telefonhalters in den Basishalter selbsttätig mit den Kontaktmitteln (60) des Basishalters (50; 400) in Verbindung treten.
11. Tragbarer Telefonhalter nach Anspruch 9 oder 10, bei dem die zweiten Kontaktmittel (130) in einer Verbindereinheit integriert sind, die von oben her zugänglich in der Unterschale (120) des Telefonhalters angeordnet ist.
12. Tragbarer Telefonhalter nach Anspruch 9 oder 10, bei dem die Signal- und Ladekontakte (132) der zweiten Kontaktmittel (130) in einer Verbindereinheit integriert sind, die von oben her zugänglich in der Unterschale (120) des Telefonhalters angeordnet ist, und der Antennenkontakt (140) der zweiten Kontaktmittel von vorne her zugänglich und vorzugsweise federnd in der Oberschale (172) des Telefonhalters angeordnet ist.
13. Tragbarer Telefonhalter nach einem der Anprüche 9 bis 12, bei dem die ersten Kontaktmittel (160) in einer Verbindereinheit integriert sind, die von unten her zugänglich in der Unterschale (120) des Telefonhalters (100; 300) vorgesehen sind.
14. Fest installierbarer Basishalter, insbesondere zur Verwendung in einer Verbindungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, in den ein tragbarer Telefonhalter (100; 300) für ein tragbares Mobiltelefon, insbesondere Handy (10), einsetzbar ist, welcher Basishalter (50; 400) Verriegelungsmittel (70, 82; 450) mit einem federvorgespannten handbetätigbaren Entriegelungshebel (70; 450) aufweist.
15. Basishalter nach Anspruch 14, bei dem der Entriegelungshebel (70) derart ausgebildet ist, daß er mit einem ersten Abschnitt die Verriegelungsmittel (82, 166) auseinanderdrückt und mit einem zweiten Abschnitt den Basishalter (50) und den Telefonhalter (100) auseinanderdrückt.
16. Basishalter nach Anspruch 14 oder 15, bei dem die Verriegelungsmittel (450) durch Vorsehen von Schrägen derart ausgebildet sind, daß sie beim Einsetzen des Telefonhalters (300) in den Basishalter (400) diese beiden Bauteile gegeneinander zu drücken suchen.
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