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DE102006005111B4 - Telefonhalter für ein Mobiltelefon - Google Patents

Telefonhalter für ein Mobiltelefon Download PDF

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DE102006005111B4 DE102006005111A DE102006005111A DE102006005111B4 DE 102006005111 B4 DE102006005111 B4 DE 102006005111B4 DE 102006005111 A DE102006005111 A DE 102006005111A DE 102006005111 A DE102006005111 A DE 102006005111A DE 102006005111 B4 DE102006005111 B4 DE 102006005111B4
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Abstract

Telefonhalter mit einem Gehäuse (1), das einen zu einer Vorderseite offenen Aufnahmeraum (2) zum Einsetzen eines Mobiltelefons (20) aufweist, wobei der Aufnahmeraum (2) wenigstens zwei einander gegenüberliegende Wandungen (3, 4) aufweist, die zum Anliegen an entsprechenden Seitenwänden des Mobiltelefons (20) vorgesehen sind und Abschnitte (13) aufweisen, mit denen wenigstens eine der Wandungen (3, 4) teilweise auf eine Vorderseite des in den Aufnahmeraum (2) eingesetzten Mobiltelefons (20) ragt und wobei die Wandungen (3, 4) voneinander weg bewegbar ausgebildet sind, eine erste Wand (3) der Wandungen (3, 4) feststehend an dem Gehäuse ausgebildet und eine zweite Wand (4) der Wandungen (3, 4) translatorisch in eine Richtung mittels einer Federkraft verschiebbar an dem Gehäuse (1) angebracht ist, dass die feststehend an dem Gehäuse (1) ausgebildete Wand (3) eine Mulde bildet, in die eine Seitenwand des Mobiltelefons (20) einsetzbar ist, sodass die Mulde die Seitenwand des Mobiltelefons (20) umgreift und wenigstens teilweise auf die...

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Telefonhalter mit einem Gehäuse, das einen zu einer Vorderseite offenen Aufnahmeraum zum Einsetzen eines Mobiltelefons aufweist.
  • Es ist bekannt, Mobiltelefone zu ihrer Benutzung in einen Telefonhalter einzusetzen, mit dem sie zum Telefonieren betreibbar sind, ohne dass das Telefon in der Hand gehalten werden muss. Hierzu können die Telefonhalter mit einer Freisprecheinrichtung versehen oder mit einer Freisprecheinrichtung, beispielsweise in einem Kraftfahrzeug, verbindbar sein. Ferner ist es bekannt, mit dem Telefonhalter das Mobiltelefon mit anderen elektronischen Einrichtungen, beispielsweise mit einer Navigationseinrichtung in einem Kraftfahrzeug, zu verbinden.
  • Bekannte Telefonhalter weisen ein Gehäuse mit einem feststehenden Aufnahmeraum auf, in den das Mobiltelefon von der Vorderseite her eindrückbar ist. Beim Eindrücken wird durch einen auf der Rückseite des Aufnahmeraums angeordneten Auslöser ein Rastmechanismus betätigt, der in Öffnungen in wenigstens einer Seitenwand des Mobiltelefons eingreifende Stifte o. dgl. aufweist, mit denen das Mobiltelefon in dem Aufnahmeraum gehalten und gegen ein Herausfallen aus dem Telefonhalter gesichert wird.
  • Diese Art der Telefonhalter setzt voraus, dass die Mobiltelefone mit entsprechenden Haltelöchern ausgebildet sind. Diese können an unterschiedlichen Positionen ausgebildet sein, woran der jeweilige Telefonhalter angepasst sein muss. Darüber hinaus ist es möglich, dass Mobiltelefone auch ohne Haltelöcher produziert werden.
  • GB 2 386 789 A offenbart eine Halterung für ein Mobiltelefon, bei der ein Gehäuseteil verschiebbar zu einem festen Gehäuseteil ausgebildet ist. Eine Kontaktierung des Mobiltelefons in der Halterung ist nicht vorgesehen. Diese dient ausschließlich der mechanischen Fixierung des Mobiltelefons.
  • US 6,339,699 B1 offenbart eine Halterung für ein Mobiltelefon, die einen einseitig offenen Aufnahmeraum aufweist, in den das Mobiltelefon einlegbar ist. Das Mobiltelefon ist in dem Gehäuse verschiebbar, sodass es gegen Kontakte in dem Gehäuse gedrückt werden kann. Die Konstruktion erfordert somit einen in dem Gehäuse verschiebbar gelagerten Schlitten, der das Mobiltelefon aufnehmen kann, sodass eine aufwendige Konstruktion erforderlich ist.
  • DE 201 06 566 U1 offenbart eine Halterung für ein Mobiltelefon, die eine längsverschiebbare Klemmung in dem elastischen Polster für das Telefon aufweist. Die Halterung durch das Polster erfolgt ausschließlich durch einen Reibschluss.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Telefonhalter der eingangs erwähnten Art so auszubilden, dass er eine Halteeinrichtung zum sicheren Halten des Mobiltelefons in dem Gehäuse auch ohne speziell vorgesehene Haltelöcher ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Telefonhalter der eingangs erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wandung die Oberkante des Mobiltelefons übergreift, dass das Mobiltelefon erst nach einem Verschieben der zweiten Wandung in den Aufnahmeraum einsetzbar ist und dass das Mobiltelefon danach durch eine translatorische Verschiebung der zweiten Wandung in die Mulde der ersten Wandung einschiebbar ist.
  • Der erfindungsgemäße Telefonhalter sieht somit erstmalig einen Aufnahmeraum vor, dessen Wandungen eng an den Seitenwänden des Mobiltelefons anliegen, der jedoch zum Einsetzen des Mobiltelefons dadurch vergrößerbar ist, dass wenigstens zwei einander gegenüberliegende Wandungen voneinander weg bewegbar ausgebildet sind. Dadurch ist es möglich, diese Wandungen so auszubilden, dass sie die zugehörigen Seitenwände des Mobiltelefons im eingesetzten Zustand umgreifen und somit auf die Vorderseite des Mobiltelefons mit Abschnitten ragen, sodass das Mobiltelefon in den Telefonhalter durch Umgreifen der gegenüberliegenden Seitenwände sicher gehalten wird.
  • In einer bevorzugten und konstruktiv einfachen Ausbildung sind die Wandungen relativ zueinander verschiebbar ausgebildet, wobei die Verschiebung senkrecht zur Aufnahmeebene des Aufnahmeraums erfolgt.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist eine erste der Wandungen feststehend an dem Gehäuse ausgebildet und eine zweite der Wandungen translatorisch in eine Richtung mittels einer Federkraft verschiebbar an dem Gehäuse angebracht. Dabei kann die feststehend an dem Gehäuse ausgebildete Wand eine Mulde bilden, in die eine Seitenwand des Telefons einsetzbar ist, sodass die Mulde die Seitenwand des Telefons umgreift und wenigstens teilweise auf die Vorderseite ragt.
  • Für die feststehende Wandung ist es ferner bevorzugt, wenn sie mit Verbindungskontakten zu Kontakten des Mobiltelefons versehen ist. Dabei kann die entsprechende Kontaktanordnung zugleich zum sicheren Halten des Mobiltelefons in dem Gehäuse ausgebildet sein, sodass für die mit der Kontaktanordnung versehene Wandung auf die Vorderseite ragende Abschnitte entfallen können.
  • Vorzugsweise wird das Mobiltelefon in den Telefonhalter in diesen Ausführungsformen eingesetzt, wenn die verschiebbare Wandung des Telefonhalters aufgrund der Federkraft verschoben ist, um den Aufnahmeraum so zu vergrößern, dass das Mobiltelefon in den vergrößerten Aufnahmeraum einsetzbar ist. Anschließend kann die verschiebbare Seitenwandung gegen die Federkraft gegen die feststehende Wandung gedrückt werden, sodass die beiden Wandungen unmittelbar an den entsprechenden Seitenwänden des Mobiltelefons anliegen.
  • Vorzugsweise kann ein Rastmechanismus zum Blockieren der relativen Verschiebbarkeit der Wände nach dem Einsetzen des Mobiltelefons vorgesehen sein, um die beiden Wände in der eng am Mobiltelefon anliegenden Position zu verriegeln. Mit einer Entriegelungstaste ist dann die Blockierung aufhebbar, wodurch die verschiebbare Wandung, beispielsweise durch die Federkraft, zur Vergrößerung des Aufnahmeraums verschiebbar ist, sodass das Mobiltelefon bequem wieder aus dem Telefonhalter entnommen werden kann.
  • In Anpassung an die übliche Form der Mobiltelefone ist der Aufnahmeraum im Wesentlichen rechteckig mit langen Seitenwandungen und kurzen Seitenwandungen ausgebildet. Die relativ zueinander verschiebbaren Wandungen sind vorzugsweise die kurzen Seitenwandungen.
  • Die Erfindung soll im Folgenden anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 – eine Draufsicht auf eine Vorderseite eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Telefonhalters
  • 2 – eine Seitenansicht des Telefonhalters gemäß 1
  • 3 – eine Draufsicht auf den Telefonhalter gemäß 1 mit einer verschobenen Seitenwandung des Aufnahmeraums
  • 4 – eine Seitenansicht des Telefonhalters mit dem vergrößerten Aufnahmeraum gemäß 3
  • 5 – eine schematische Darstellung von vier Phasen des Einsetzens eines Mobiltelefons in den Telefonhalter gemäß 1
  • 6 – vier Phasen des Entnehmens des Mobiltelefons aus dem Telefonhalter gemäß 1
  • Der in den 1 und 2 dargestellte Telefonhalter weist ein Gehäuse 1 auf, in dem ein zur in 1 dargestellten Vorderseite hin offener Aufnahmeraum 2 ausgebildet ist. Der Aufnahmeraum 2 ist in Anpassung an die Form des aufzunehmenden Mobiltelefons im Wesentlichen rechteckig mit zwei gegenüberliegenden kurzen Seitenwandungen 3, 4 und zwei einander gegenüberliegenden langen Seitenwandungen 5, 6 ausgebildet. Eine erste kurze Seitenwand 3 weist eine Kontaktanordnung 7 auf, deren Kontakte in den Aufnahmeraum 2 zeigen und in eine entsprechende Kontaktbuchsenanordnung des Mobiltelefons eingreifen können. Die Kontaktanordnung 7 ist ferner mit zwei Haltestiften 7' ohne Kontaktfunktion, vorzugsweise aus Kunststoff, versehen. Unterhalb des Aufnahmeraums 2 sind an dem Gehäuse 1 zwei Bedientasten 8 angeordnet, mit denen geeignete Funktionen abrufbar sind.
  • Das Gehäuse 1 ist an einer Trennlinie 9 in einen feststehenden Teil 10 und einen bewegbaren Teil 11 unterteilt. Der feststehende Teil 10 bildet die erste kurze Seitenwandung 3 und die überwiegende Länge der langen Seitenwände 5, 6 aus, während der bewegbare Teil 11 die zweite kurze Seitenwandung 4 bildet und die langen Seitenwandungen 5, 6 ergänzt. Insbesondere 2 lässt erkennen, dass die langen Seitenwände 5, 6 eine zur zweiten kurzen Seitenwand 4 hin stufenförmig verringerte Höhe aufweisen, um eine Ausnehmung 12 zu bilden, die das Ergreifen des eingesetzten Mobiltelefons zum Zwecke der Entnahme ermöglicht. Die zweite kurze Seitenwandung ragt in ihrer Höhe über die Höhe der langen Seitenwandungen 5, 6 hinaus und weist im Eckbereich des Aufnahmeraums 2 Abschnitte 13 auf, die über den Bereich des Aufnahmeraums 2 ragen.
  • Am feststehenden Teil 10 des Gehäuses 1 befindet sich auf einer Außenseite eine Entriegelungstaste 14, die zur Entriegelung einer (nicht dargestellten) Rasteinrichtung dient, mit der die Bewegbarkeit des bewegbaren Teils 11 des Gehäuses relativ zum feststehenden Teil 10 blockiert wird.
  • 2 lässt erkennen, dass sich der feststehende Teil 10 des Gehäuses über die gesamte Rückseite des Gehäuses 1 erstreckt und auf der Rückseite mit einem Befestigungsansatz 15 versehen ist, mit dem das Gehäuse in eine Aufnahmeeinrichtung einsetzbar ist, die beispielsweise an einem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs angebracht ist. Der Befestigungsansatz 15 weist ein unteres freies Ende 16 auf, das vorzugsweise mit elektrischen Kontakten versehen ist und mit dem eine elektrische Verbindung zu einer Steuerungsbox und peripheren Geräten, wie Antenne und/oder Mikrofon, über die Aufnahmeeinrichtung herstellbar ist.
  • Die 3 und 4 zeigen Ansichten, die den 1 und 2 entsprechen, jedoch im verschobenen Zustand des bewegbaren Teils 11 relativ zum feststehenden Teil 10 des Gehäuses. Die Darstellung lässt erkennen, dass die Trennlinie 9 dabei in einen Spalt 9' übergeht, dessen Breite der erforderlichen Verschiebung des bewegbaren Teils 11 für die benötigte Vergrößerung des Aufnahmeraums 2 entspricht.
  • Die Funktion des erfindungsgemäßen Telefonhalters wird anhand der 5 und 6 erläutert.
  • 5 zeigt vier Phasen des Einsetzens eines Mobiltelefons 20 in das Gehäuse 1 des Telefonhalters. In der Ruhestellung wird der bewegbare Teil 11 des Gehäuses 1 unter Wirkung einer (nicht dargestellten Feder) nach oben verschoben, um den Aufnahmeraum 2 zu vergrößern (5a).
  • Anschließend wird das untere Ende des Mobiltelefons verschwenkt (5b), bis das Mobiltelefon 20 parallel zum Gehäuse 1 (zur Ebene des Aufnahmeraums 2) ausgerichtet ist. In diesem Zustand (5c) wird der bewegbare Teil 11 des Gehäuses 1 zusammen mit dem Mobiltelefon 20 nach unten in Richtung auf die erste kurze Seitenwandung 3 verschoben, wie dies in 5c durch einen Pfeil nach unten angedeutet ist. Dadurch gelangt der bewegbare Teil 11 in seine Stellung, in der der Spalt 9' (4) geschlossen ist. In dieser Position wird das Gehäuse 1 verriegelt, sodass die Bewegbarkeit des bewegbaren Teils 11 relativ zum feststehenden Teil 10 blockiert ist und die Wandungen 3, 4 an entsprechenden Seitenwänden des Mobiltelefons 20 anliegen.
  • Da die Ansätze 13 die Oberkante des Mobiltelefons 20 übergreifen und die Unterkante des Mobiltelefons 20 durch die Kontaktanordnung 7 mit den Haltestiften 7' der unteren kurzen Seitenwandung 3 in der Ebene des Aufnahmeraums 2 fixiert ist, wird das Mobiltelefon in dem Telefonhalter gegen ein unbeabsichtigtes Entfernen aus dem Telefonhalter gesichert gehalten.
  • 6 zeigt die Phasen zur kontrollierten Entnahme des Mobiltelefons 20 aus dem Gehäuse 1. Hierzu wird zunächst die Verriegelungstaste 14 gedrückt, die die Blockierung der Verschiebbarkeit des bewegbaren Teils 11 relativ zum feststehenden Teil 10 aufhebt, sodass sich dieses von der ersten Wandung 3 weg verschiebt und den Aufnahmeraum 2 vergrößert. Anschließend wird das Mobiltelefon nach oben verschoben (6b), um die Kontaktanordnung 7 aus der Kontaktbuchse des Mobiltelefons 20 zu entfernen. Nunmehr kann das untere Ende des Mobiltelefons aus dem Aufnahmeraum 2 herausgeschwenkt werden, wie dies in 6c durch einen die Schwenkbewegung andeutenden Pfeil dargestellt ist. Anschließend kann das Mobiltelefon aus dem Eingriff der Ansätze 13 herausgezogen werden (vgl. Pfeilrichtung in 6d), sodass sich der nunmehr leere Telefonhalter wieder in seiner Ausgangsstellung befindet.
  • Es ist ersichtlich, dass der erfindungsgemäße Telefonhalter unabhängig von einer Halteeinrichtung des Mobiltelefons 20 ist und daher die Halterung des Mobiltelefons 20 in einfacher Weise an dessen Außenkontur, ggf. im Zusammenwirken der Kontaktanordnung 7 mit einer entsprechenden Kontaktbuchse des Mobiltelefons 20 bewirkt.

Claims (9)

  1. Telefonhalter mit einem Gehäuse (1), das einen zu einer Vorderseite offenen Aufnahmeraum (2) zum Einsetzen eines Mobiltelefons (20) aufweist, wobei der Aufnahmeraum (2) wenigstens zwei einander gegenüberliegende Wandungen (3, 4) aufweist, die zum Anliegen an entsprechenden Seitenwänden des Mobiltelefons (20) vorgesehen sind und Abschnitte (13) aufweisen, mit denen wenigstens eine der Wandungen (3, 4) teilweise auf eine Vorderseite des in den Aufnahmeraum (2) eingesetzten Mobiltelefons (20) ragt und wobei die Wandungen (3, 4) voneinander weg bewegbar ausgebildet sind, eine erste Wand (3) der Wandungen (3, 4) feststehend an dem Gehäuse ausgebildet und eine zweite Wand (4) der Wandungen (3, 4) translatorisch in eine Richtung mittels einer Federkraft verschiebbar an dem Gehäuse (1) angebracht ist, dass die feststehend an dem Gehäuse (1) ausgebildete Wand (3) eine Mulde bildet, in die eine Seitenwand des Mobiltelefons (20) einsetzbar ist, sodass die Mulde die Seitenwand des Mobiltelefons (20) umgreift und wenigstens teilweise auf die Vorderseite ragt, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wand (4) die Oberkante des Mobiltelefons (20) übergreift, dass das Mobiltelefon (20) erst nach einem Verschieben der zweiten Wandung (3') in den Aufnah meraum (2) einsetzbar ist und dass das Mobiltelefon danach durch eine translatorische Verschiebung der zweiten Wandung (4) in die Mulde der ersten Wandung (3) einschiebbar ist.
  2. Telefonhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die feststehende Wandung (3) mit einer Kontaktanordnung (7) zur Verbindung mit Kontakten des Mobiltelefons (20) versehen ist.
  3. Telefonhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kontaktanordnung (7) Haltestifte (7') ohne Kontaktfunktion aufweist.
  4. Telefonhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Wandung (4) mittels der Federkraft von der ersten Wandung (3) weg vorgespannt und gegen die Federkraft in Richtung der ersten Wandung (3) verschiebbar ist.
  5. Telefonhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen Rastmechanismus zum Blockieren der relativen Verschiebbarkeit der Wände (3, 4) und durch eine die Blockierung aufhebende Entriegelungstaste (14).
  6. Telefonhalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastmechanismus blockiert, wenn die zweite Wandung (4) in Richtung auf die erste Wandung (3) verschoben ist.
  7. Telefonhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Übergreifen der Vorderseite des Mobiltelefons (20) vorgesehenen Abschnitte (13) einer Wandung (4) im Bereich von Ecken des Mobiltelefons (20) angeordnet sind.
  8. Telefonhalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (13) im Bereich der Ecken auch zum Umgreifen einer benachbarten Seitenwand des Mobiltelefons (20) ausgebildet sind.
  9. Telefonhalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufnahmeraum (2) im Wesentlichen rechteckig mit langen Seitenwandungen (5, 6) und kurzen Seitenwandungen (3, 4) ist und dass die relativ zueinander verschiebbaren Wandungen die kurzen Seitenwandungen (3, 4) sind.
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