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DE29912725U1 - Magnetische Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät - Google Patents

Magnetische Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät

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DE29912725U1
DE29912725U1 DE29912725U DE29912725U DE29912725U1 DE 29912725 U1 DE29912725 U1 DE 29912725U1 DE 29912725 U DE29912725 U DE 29912725U DE 29912725 U DE29912725 U DE 29912725U DE 29912725 U1 DE29912725 U1 DE 29912725U1
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disc
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    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/005Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters
    • A63B21/0051Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices using electromagnetic or electric force-resisters using eddy currents induced in moved elements, e.g. by permanent magnets

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Description

ZEITLER & DICKEL .:.'. .!·.':..: : · PATENTANWÄLTE ' EUROPEAN PATENT AND TRADEMARK ATTORNEYS
POSTFACH 26 02 51 TELEFON:+49-89-22 18 06 HERRNSTRASSE15
D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
7397 Il/Br.
&iacgr;&ogr; Yu-Peng CHEN
11F-2.No. 43, Chai-I Street,
Taichung City, TAIWAN, R.O.C.
Magnetische Dämpfunqseinrichtunq für ein Übungsgerät
Die Erfindung betrifft eine Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät mit einem Rahmen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein herkömmliches Übungsgerät, wie beispielsweise ein Radtrainer, umfaßt einen Rahmen mit einem Sitzrohr und einem darauf montierten Sattel, einer Kurbel bzw. Tretkurbel, einem ersten Rad, welches koaxial mit der Kurbel verbunden ist, und einem zweiten Rad, welches mit dem ersten Rad über eine Kette verbunden ist. Ein Benutzer sitzt auf dem Sattel und dreht die Kurbel mit seinen Füßen, um das zweite Rad zu drehen. Um einen Trainingseffekt der Übungseinrichtung zu erhöhen, ist eine mit dem Rad zusammenwirkende Dämpfungseinrichtung vorgesehen, welche eine Reibungskraft erhöht, während das Rad vom Benutzer gedreht wird.
Die Dämpfungseinrichtung ist ein Riemen, welcher vom Benutzer im Kontakt mit dem Umfang des Rades gezogen wird, so daß die Reibungskraft am Rad einstellbar ist. Eine andere Dämpfungseinrichtung umfaßt eine Aluminiumscheibe und eine Magneteinrichtung, welche fest am Rahmen des Übungsgerätes benachbart zur Scheibe befestigt ist. Die Scheibe ist koaxial mit einem ersten Rad aus Gußstahl verbunden. Ein zweites Rad ist mit der Kurbel verbunden und über eine Kette mit dem ersten Rad verbunden, so daß beim Drehen der Kurbel das erste Rad und die Scheibe gedreht werden und die magnetische Einrichtung eine
Dämpfungskraft auf die Scheibe ausübt. Jedoch ist der Aufbau dieses Übungsgerätes kompliziert und teuer in der Herstellung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Dämpfungseinrichtung mit einer Scheibe mit magnetischen Elementen zur Verfügung zu stellen, welche die vorgenannten Nachteile beseitigt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Dämpfungseinrichtung der o.g. Art mit den in Anspruch 1 gekennzeichneten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Ansprüchen beschrieben.
Erfindungsgemäß ist eine Scheibe mit einem Flansch vorgesehen, an dem magnetische Elemente befestigt sind, wobei eine Einstelleinrichtung beweglich oder schwenkbar mit dem Rahmen des Übungsgerätes verbunden ist. Die Einstellvorrichtung ist relativ zur Dämpfungseinrichtung bewegbar, so daß unterschiedliche Dämpfungskräfte für das Übungsgerät einstellbar sind. Hierbei werden die Scheibe und die magnetischen Elemente vom Benutzer gedreht.
In einer bevorzugten Ausführungsform umfaßt die Dämpfungseinrichtung für das Übungsgerät eine Scheibe mit einem Flansch, welcher sich auswärts vom Umfang der Scheibe erstreckt, wobei der Flansch mehrere magnetische Elemente trägt.
Eine Einstelleinrichtung weist zwei teilkreisförmige Teile auf und jedes Teil umfaßt eine erste Halterung an einem ersten Ende, welche schwenkbar mit dem Rahmen des Übungsgerätes verbunden ist. Jedes Teil umfaßt ferner eine zweite Halterung, welche sich von einem zweiten Ende erstreckt, wobei eine Feder zwischen diesen beiden zweiten Halterungen angeordnet ist.
Eine Welle erstreckt sich zwischen den beiden Teilen und durch das Loch der Scheibe. Eine Nockeneinrichtung ist mit dem Rahmen verbunden und drehbar zwischen den beiden zweiten Halterungen der beiden Teile angeordnet, so daß die beiden Teile relativ zu den magnetischen Elementen durch Drehung der Nokkeneinrichtung und Drücken der beiden Halterungen voneinander weg beweglich sind.
Erfindungsgemäß sind die magnetischen Elemente mit der drehbaren Scheibe verbunden und die Einstelleinrichtung umfaßt zwei schwenkbar mit dem Rahmen des Übungsgerätes verbundene Teile, so daß die beiden Teile relativ zu den magnetischen Elementen durch Drehen der Nockeneinrichtung bewegbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Diese zeigt in:
Fig. 1 eine erste bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
&iacgr;&ogr; Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät in Explosionsdarstellung,
Fig. 2 in Seitenansicht,
Fig. 3 in Vorderansicht, wobei die Nockeneinrichtung noch nicht gedreht
wurde,
Fig. 4 in teilweise geschnittener Vorderansicht, wobei die Nockeneinrich
tung gedreht wurde,
Fig. 5 eine zweite bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät in Explosionsdarstellung,
Fig. 6 in teilweise geschnittener Vorderansicht, wobei die Nockeneinrich
tung noch nicht gedreht wurde,
Fig. 7 in teilweise geschnittener Vorderansicht, wobei die Nockeneinrich
tung gedreht wurde,
Fig. 8 eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät in Explosionsdarstellung,
Fig. 9 in Schnittansicht, wobei der Ring noch nicht in Richtung Scheibe ge
dreht wurde und
Fig. 10 in Schnittansicht, wobei der Ring in Richtung der Scheibe gedreht wurde.
Die in Fig. 1-3 dargestellte erste bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät umfaßt eine Scheibe 14 mit einem Flansch 13, welcher sich auswärts vom Umfang der Scheibe 14 erstreckt.
In der Scheibe 14 ist ein Loch 11 ausgebildet und mehrere magnetische Elemente 2 sind am Flansch 13 angeordnet. Ein Eingriffabschnitt 12 erstreckt sich von einer der beiden Seiten der Scheibe 14 derart, daß dieser in Eingriff mit einem Übertragungsriemen oder ähnlichem steht, so daß beim Drehen der nicht dargestellten Kurbel durch einen Benutzer des Übungsgerätes die Scheibe 14 gedreht wird.
Eine Einstelleinrichtung 50 weist zwei teilkreisförmige Teile 5 auf, wobei jedes Teil 5 eine erste Halterung 502 an einem ersten Ende aufweist, welche schwenkbar mit dem Rahmen 7 des Übungsgerätes mittels zweier Bolzen 55 verbunden sind, die sich durch zwei jeweilige Löcher 501 an den beiden ersten Halterungen 502 erstrecken. Jedes Teil 5 weist eine zweite Halterung 510 auf, welche sich von einem jeweiligen zweiten Ende erstreckt und eine Lippe 51 umfasst, so daß eine Feder 56 zwischen den beiden Lippen 51 der beiden zweiten Halterungen 510 angeordnet ist. Die Scheibe 14 wird zwischen den beiden Teilen 5 aufgenommen. Mit anderen Worten sind die magnetischen Elemente 2 der Innenseite des Flansches 13 der Seite 14 zugewandt.
Eine Welle 4 erstreckt sich zwischen den beiden Teilen 5 und durch das Loch 11 der Scheibe 14 mit zwei Lagern 3, welche auf der Welle 4 angeordnet sind. Eine Nockeneinrichtung 6 ist mit dem Rahmen 7 und drehbar zwischen den beiden zweiten Halterungen 510 der beiden Teile 5 angeordnet. Die Nockeneinrichtung 6 umfaßt einen Mittelabschnitt 60 mit zwei Paar Halterungen 603, welche sich von beiden Seiten des Mittelabschnittes 60 erstrecken, so daß zwei Walzen 61 drehbar zwischen den beiden Paaren von Halterungen 603 mittels zweier Stifte 63 gehalten sind. Der Mittelabschnitt 60 umfaßt einen rechteckigen Abschnitt 601, welcher sich von einem der beiden Enden erstreckt, wobei sich der rechteckige Abschnitt 601 durch den Rahmen 7 erstreckt und fest mit dem Rad 62 verbunden ist. Das Rad 62 ist an seinem Umfang mit einer Kerbe 621 ausgestattet und ein Steu-
erdraht 8 umfaßt ein Endstück 81, welches fest in die Kerbe 621 eingreift, so daß die Nockeneinrichtung 60 durch Ziehen am Steuerdraht 8, wie in Fig. 4 dargestellt, drehbar ist, wobei die beiden Teile 5 von den magnetischen Elementen 2 weg bewegt werden. Beim Lösen des Steuerdrahtes 8 werden die beiden Teile 5 wieder auf die magnetischen Elemente 2 mittels der Feder 56 zu bewegt.
Bei der in Fig. 5-7 dargestellten zweiten bevorzugten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung sind die magnetischen Elemente 2 an der Innenseite des Flansches 13 angeordnet und die zwei Teile 5 werden von dem
&iacgr;&ogr; Flansch 13 der Scheibe 14 umschlossen. Die Scheibe 14 hat zwei Stangen 55, welche sich seitlich von dieser erstrecken und jeder der zwei Teile 5 weist einen Durchgang 500 für die entsprechende Stange 55 auf, die sich dort hindurch erstreckt. Jedes Teil 5 umfaßt mehrere Rippen und zwei Lippen 51, welche sich jeweils von den Rippen in den beiden Teilen 5 erstrecken, so daß eine Feder 56 zwischen den beiden Lippen 51 anordenbar ist.
Beim Ziehen am Steuerdraht 8 wird daher die Nockeneinrichtung 6 gedreht und die beiden Teile 5 werden in Richtung der magnetischen Elemente 2 voneinander weg bewegt, welche an der Innenseite des Flansches 13 der Scheibe 14 angeordnet sind. Analog zur ersten Ausführungsform der Erfindung werden die beiden Teile 5 von den magnetischen Elementen 2 durch die Feder 56 weg geschwenkt, wenn der Steuerdraht 8 gelöst wird.
Fig. 8-10 zeigen eine dritte bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Dämpfungseinrichtung, wobei eine Scheibe 140 eine Welle 141 aufweist, welche sich von der ersten Seite erstreckt und mehrere Ausnehmungen 142 aufweist, welche in der zweiten Seite der Scheibe 140 ausgebildet sind. Mehrere magnetische Elemente 2 sind in den Ausnehmungen 142 der Scheibe 140 aufgenommen. Eine Welle 143 erstreckt sich durch die Scheibe 140 und ist drehbar mit dem Rahmen 7 der Übungseinrichtung verbunden. Ein Ring 15 ist mit einem Tragelement 150 verbunden, wobei sowohl der Ring 15 als auch das Tragelement 150 beweglich mit der Welle 143 verbunden sind. Der Rahmen 7 umfaßt eine sich von dieser erhebende Führungsstange 70 und das Tragelement 150 umfaßt eine Busche 151, welche beweglich mit der Führungsstange 70 verbunden ist.
Ein Steuerdraht 90 ist mit dem Ring 15 verbunden und eine Feder 91 ist mit dem Steuerdraht 90 verbunden, wobei die Feder 91 zwischen dem Rahmen 7 und dem Ring 15 vorgespannt angeordnet ist. Wenn der Benutzer am Steuerdraht 90 zieht, dann wird der Ring 15 auf der Welle 153 bewegt, so daß der Benutzer entscheiden kann, ob sich der Ring 15 in Richtung der magnetischen Elemente 2 in den Ausnehmungen 142 der Scheibe 140 oder von diesen weg bewegt.
Dementsprechend sind die magnetischen Elemente 2 mit der Scheibe 140 drehbar und die Einstellvorrichtung ist relativ zu den magnetischen Elementen 2 schwenkbar bzw. beweglich, so daß die Stärke einer Dämpfungskraft der Übungseinrichtung einstellbar ist.
Zusammenfassend betrifft die vorliegende Erfindung eine Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät mit einer Scheibe 14; 140 mit einem Flansch 13 und mehreren an dem Flansch angeordneten magnetischen Elementen 2. Eine Welle 4; 143 erstreckt sich durch die Scheibe 14; 140. Eine Einstellvorrichtung umfaßt zwei teilkreisförmige Teile 5, welche schwenkbar mit dem Rahmen der Übungseinrichtung an einem jeweiligen ersten Ende verbunden sind. Eine Feder 56 ist zwischen zwei zweite Enden der beiden Teile 5 angeordnet. Eine Nockeneinrichtung ist mit dem Rahmen verbunden und drehbar zwischen den beiden zweiten Enden der beiden Teile 5 derart angeordnet, daß die beiden Teile relativ zu den magnetischen Elementen 2 durch Drehen der Nockeneinrichtung unter Steuerung eines Benutzers bewegt werden.

Claims (9)

1. Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät mit einem Rahmen (7), dadurch gekennzeichnet,
daß die Dämpfungseinrichtung folgendes aufweist,
eine Scheibe (14) mit einem Flansch (13), welcher sich vom Umfang der Scheibe (14) auswärts erstreckt, wobei die Scheibe (40) ein Loch (11) aufweist und mehrere magnetische Elemente (2) am Flansch (13) angeordnet sind;
eine Einstelleinrichtung mit zwei Teilen (5), wobei jedes Teil (5) als teilkreisförmiges Element ausgebildet ist und eine jeweilige erste Halterung (502) an einem ersten Ende aufweist, welche schwenkbar mit dem Rahmen (7) der Übungseinrichtung verbunden ist, wobei ferner jedes Teil (5) eine zweite Halterung (510) aufweist, welche sich von einem zweiten Ende derart erstreckt, daß eine Feder zwischen die beiden zweiten Halterungen (510) anordenbar ist;
eine Welle (4), welche sich zwischen den beiden Teilen (5) durch das Loch (11) der Scheibe (14) erstreckt und
eine Nockeneinrichtung, welche zum Verbinden mit dem Rahmen (7) ausgebildet ist und drehbar zwischen den beiden zweiten Halterungen (510) der beiden Teile (5) angeordnet ist, so daß die beiden Teile (5) relativ zu den magnetischen Elementen (2) durch Drehen der Nockeneinrichtung, welche die beiden Halteeinrichtungen (510) voneinander weg drückt, beweglich ist.
2. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Elemente (2) an der Außenseite des Flansches (13) angeordnet sind und die Scheibe (14) zwischen den beiden Teilen (5) aufgenommen ist.
3. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetischen Elemente (2) an der Innenseite des Flansches (13) angeordnet sind und die beiden Teile (5) von dem Flansch (13) der Scheibe (14) umschlossen sind.
4. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockeneinrichtung (6) einen Mittelabschnitt (60) mit zwei Walzen (61) aufweist, welche an zwei Seiten des Mittelabschnittes (60) befestigt sind.
5. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelabschnitt (60) der Nockeneinrichtung (6) derart ausgebildet ist, daß er sich durch den Rahmen (7) erstreckt, wobei ein Rad fest mit dem Mittelabschnitt (60) verbunden ist und ein Steuerdraht (8) mit dem Rad (62) derart verbunden ist, daß durch Ziehen am Steuerdraht (8) die Nockeneinrichtung (6) bewegbar ist.
6. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (62) an seinem Umfang eine Kerbe (621) aufweist, wobei der Steuerdraht (8) ein Endstück (81) aufweist, welches fest in die Kerbe (621) eingreift.
7. Dämpfungseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden zweiten Halterungen (510) eine Lippe (51) aufweist, wobei die Feder (56) zwischen den beiden Lippen (51) der beiden zweiten Halterungen (510) angeordnet ist.
8. Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät mit einem Rahmen (7), dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung folgendes aufweist,
eine Scheibe (140) mit einer Welle (141), welche sich von einer ersten Seite der Scheibe (140) erstreckt, und mit mehreren Ausnehmungen (142), welche an einer zweiten Seite der Scheibe (140) ausgebildet sind;
mehrere magnetische Elemente (2), welche in den Ausnehmungen (142) der Scheibe (140) aufgenommen sind;
eine Welle (143), welche sich durch die Scheibe (140) erstreckt und zum Verbinden mit dem Rahmen (7) des Übungsgerätes ausgebildet ist, und
einen Ring (15), welcher drehbar mit der Welle (143) verbunden ist und zum Anordnen zwischen dem Rahmen (7) des Übungsgerätes und der Scheibe (140) ausgebildet ist, wobei ein Steuerdraht (90) mit dem Ring (15) verbunden ist, wobei ferner eine Feder (91) mit dem Steuerdraht (90) verbunden ist und zum Ausüben einer Vorspannung zwischen dem Rahmen (7) und dem Ring (15) ausgebildet und angeordnet ist.
9. Dämpfungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragelement (150) vorgesehen ist, welches fest mit dem Ring (15) und beweglich mit der Welle (143) verbunden ist.
DE29912725U 1999-07-21 1999-07-21 Magnetische Dämpfungseinrichtung für ein Übungsgerät Expired - Lifetime DE29912725U1 (de)

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