DE29912625U1 - Eisenflechterzange - Google Patents
EisenflechterzangeInfo
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- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G21/00—Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
- E04G21/12—Mounting of reinforcing inserts; Prestressing
- E04G21/122—Machines for joining reinforcing bars
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61B—DIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
- A61B17/00—Surgical instruments, devices or methods
- A61B17/56—Surgical instruments or methods for treatment of bones or joints; Devices specially adapted therefor
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- A61B17/88—Osteosynthesis instruments; Methods or means for implanting or extracting internal or external fixation devices
- A61B17/8861—Apparatus for manipulating flexible wires or straps
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Description
Rahela Akrapovic
Nikolastraße 26
84034 Landshut
84034 Landshut
Die Erfindung betrifft eine Monierzange zum Verbinden von einzelnen Stäben oder dergleichen ,sowie in der Chirurgie von Knochenteilen mit dem Bindedraht.
Alle Zangen,die sich auf dem Markt befinden,haben den Nachteil,daß der Draht um die Zange gewickelt wird,sowie daß nach der Fertigstellung der Masche beide Drahtenden durchgezwickt werden. Dadurch entsteht der Drahtabfall. Um ohne Drahtabfall zu zwicken.muß die Zange aus dem gewickelten Draht befreit werden,was zusätzliche Arbeit und Zeit beansprucht.Der Drahtabfall muß nach der Fertigstellung der Bewehrungsarbeiten weggeräumt werden,weil die Drahtabfälle auf der Schalung liegenbleibend zu korrodieren anfangen und auf dem Beton Rostflecken hinterlassen. Bei chirurgischen Eingriffen besteht die Gefahr,daß der Titandrahtabfall in den Muskel gelangt und Schaden anrichtet. In äer Bauindustrie werden die Drahtabfälle entweder mit der Luft ausgeblasen oder mit Wasserstrahlen weggespült.Eine dritte Möglichkeit ist ,sie mit dem Magneten aufzusammeln.Nachteile der ersten zwei Methoden liegen darin.daß die Abfälle in die Schalungsfugen hineingepreßt werden, sowie sich in Bereichen von Abstandhalten! und Stahlkreuzungen aufsammeln.Auf diese Weise ist eine korrekte und restlose Entsorgung nicht möglich.Das Aufsammeln mit dem Magneten hat den Nachteil,daß viele kleine Teile übersehen werden.sowie daß der Magnet nicht in alle Bereiche gelangen kann.Alle diese Methoden sind zeitraubend und kostenintensiv.
Das Ziel der Erfindung ist.eine Zange zu konstruieren,mit der ein aballfreies Arbeiten ermöglicht wird,und mit der sogar ausschließlich abfallfrei gearbeitet wird.
&ogr; _
Ein abfallfreies Arbeiten wird dadurch möglich.daß die Zange im Gegensatz zu herkömmlichen Kneifzangen ,die nur eine Quersektion aufweisenden eine Längssektion aufweisende als Messer oder auswechselbare Messer ausgeführt ist.Die Figur 1 stellt diese Zange dar.
Positionen:
1 .Längssektion (Messer oder auswechselbare Messer)
2. Biegeloch
3. Handgriff
4. Handgriff
5.Verjüngung (mit Karabineraufhängestelle)
6. Loch
7. Niete oder Schraube
8. Quersektion
Die Arbeitsweise dieser Zange wird auf folgende Weise durchgeführt:
auf einer Seite der Quersektion wird der Drahtanfang erfaßt und auf am anderen Ende zwischen beiden Quersektionen eingeführt.Danach werden die Quersektionen zusammengekniffen und die Zange wird um die eigene Längsachse gedreht. Während des Drehens wird der Draht gespannt ,um der Masche die nötige Festigkeit zu geben.Wenndie Masche fest genug ist,werden die Quersektionen aufgemacht ,die Zange nach vorne geschoben und das längere Drahtende wird mit der Längssektion bzw. mit den Längsmessern durchgezwickt.Auf diese Weise entsteht kein Abfall indem nur ein Draht statt bisher zwei durchgezwickt wird.Wenn mit doppeltem Draht gearbeitet wird.wird eine Masche auf die gleiche Weise hergestellt und das kurze Drahtende aus den Quersektionen nach vorne verschoben.Auf diese Weise wird trotzdem nur ein Draht durchgezwickt. Diese Arbeitsweise ermöglicht durch diese Zangenkonstruktion eine Schonung der Kraft des Eisenflechters.
Das Biegeloch (2) Fig 1 ist bei dieser Zange nicht in den Zangenkopf ,sondern in den Handgriffen plaziert.Verjüngung (5) oder das Loch (6) Fig 1 dienen dazu.die Zange mit den Karabinern mittels einer Kette oder einer Schnur am Gürtel des Flechters aufzuhängen. Diese Maßnahme verhindert die Verletzungsgefahren ,während auf Gerüsten oder dergleichen gearbeitet wird.
Claims (30)
1. Eisenflechterzange oder chirurgische Zange zum Herstellen von Drahtmaschen, gekennzeichnet durch die Quersektion (8), Längsmesser (Längssektion) (1), ein Biegeloch (2), eine schrauben- oder nietenartige Verbindung (7) und eine Verjüngung (5) oder ein Loch (6) Fig. 1.
2. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Biegeloch (2) Fig. 1.
3. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 2, gekennzeichnet durch eine Verdünnung (5) oder ein Loch (6) Fig. 1.
4. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch die Stifte oder Nasen (7), (8), (9) Fig. 4.
5. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine durchgehend stumpfe Quersektion Fig. 16.
6. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine durchgehend scharfe Quersektion Fig. 11.
7. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine zum Teil stumpfe und zum Teil scharfe Quersektion Fig. 16.
8. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 7, gekennzeichnet durch rechteckig ausgebildete Längsmesser Fig. 12.
9. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch scharf ausgebildete Längsmesser Fig. 17.
10. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 9, gekennzeichnet durch ein rechteckig ausgebildetes und ein scharf ausgebildetes Längsmesser Fig. 13.
11. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 10, gekennzeichnet durch mindestens an einer Seite in die Längsmesser integrierte Stifte (7) und (8) Fig. 14.
12. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 11, gekennzeichnet durch mindestens an einer Seite des Zangenkopfes integrierten Stift (9) Fig. 19.
13. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 12, gekennzeichnet durch einen scherenähnlichen Kopf Fig. 15.
14. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 13, gekennzeichnet durch in der Breite gekürzten Zangenkopf mit integrierten Stiften (7) und (8) Fig. 20.
15. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 14, gekennzeichnet durch versetzte Linie der Quersektion Fig. 9 und Fig. 19.
16. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 15, gekennzeichnet durch auswechselbare Längsmesser (1) Fig. 5.
17. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 16, gekennzeichnet durch auswechselbare Längsmesser Fig. 8.
18. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 17, gekennzeichnet durch auswechselbare Messer (1) Fig. 10.
19. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 18, gekennzeichnet durch auswechselbare Messer, welche Stifte oder Nasen (4), (5) Fig. 10 aufweisen.
20. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 19, gekennzeichnet durch eine Drahtsperre (2) Fig. 10.
21. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (1) Fig. 1 sowie (1) Fig. 10 auswechselbar sind.
22. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (1) Fig. 1 sowie (1) Fig. 10 in die Zange aus der Leichtmetallegierung (oder sonstigen Legierungen) während des Gießens als Implantate integriert werden.
23. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (1) Fig. 1 oder (1) Fig. 10 durch Löten oder Schweißen oder Hineinpressen angebracht werden.
24. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Längsmesser (1) Fig. 21 mittig platziert sind und einen stufenartigen Querschnitt aufweisen.
25. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsmesser aus der Zangenstirn herausragen.
26. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbaren Längsmesser (1) Fig. 23 an die Zangenschenkel angebracht sind und am Ende in die Schlitze eingeführt sind.
27. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die auswechselbare Quersektion an die Schere angebracht wird.
28. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Quersektion der Draht gehalten, gespannt und bei der Demontage gezwickt wird und daß der Bindedraht nach der Fertigstellung der Masche am langen Ende mit Längsmessern abgeschert wird.
29. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Quersektion und die Längsmesser aus einem Stück hergestellt werden oder als Implantate bei dem Spritzgußverfahren integriert werden oder als auswechselbare Teile angebracht werden.
30. Eisenflechterzange nach dem Anspruch 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß an das Zangengestell Teile der Quersektion oder die Ganze Quersektion und die Längsmesser aus dem gleichen oder verschiedenem Material nachträglich befestigt werden, ohne für den Verbraucher auswechselbar zu sein.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29912625U DE29912625U1 (de) | 1999-04-20 | 1999-07-21 | Eisenflechterzange |
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29907046 | 1999-04-20 | ||
| DE29907891 | 1999-04-20 | ||
| DE29912625U DE29912625U1 (de) | 1999-04-20 | 1999-07-21 | Eisenflechterzange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29912625U1 true DE29912625U1 (de) | 1999-11-11 |
Family
ID=26062443
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29912625U Expired - Lifetime DE29912625U1 (de) | 1999-04-20 | 1999-07-21 | Eisenflechterzange |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29912625U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20017829U1 (de) | 2000-10-18 | 2001-02-08 | DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH, 53227 Bonn | Werkzeugsicherung |
| EP1946710A1 (de) * | 2006-12-06 | 2008-07-23 | Zrinski AG | Chirurgisches Instrument zur Implantierung eines Drahtes, vorzugsweise in einen Knochen |
-
1999
- 1999-07-21 DE DE29912625U patent/DE29912625U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20017829U1 (de) | 2000-10-18 | 2001-02-08 | DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH, 53227 Bonn | Werkzeugsicherung |
| EP1946710A1 (de) * | 2006-12-06 | 2008-07-23 | Zrinski AG | Chirurgisches Instrument zur Implantierung eines Drahtes, vorzugsweise in einen Knochen |
| WO2008068564A3 (de) * | 2006-12-06 | 2008-08-07 | Zrinski Ag | Chirurgisches instrument zur implantierung eines drahtes, vorzugsweise in einen knochen |
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