DE20017829U1 - Werkzeugsicherung - Google Patents
WerkzeugsicherungInfo
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- DE20017829U1 DE20017829U1 DE20017829U DE20017829U DE20017829U1 DE 20017829 U1 DE20017829 U1 DE 20017829U1 DE 20017829 U DE20017829 U DE 20017829U DE 20017829 U DE20017829 U DE 20017829U DE 20017829 U1 DE20017829 U1 DE 20017829U1
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B23/00—Details of, or accessories for, spanners, wrenches, screwdrivers
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25H—WORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
- B25H3/00—Storage means or arrangements for workshops facilitating access to, or handling of, work tools or instruments
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)
Description
18.10.2000
DeTeMobil Deutsche Telekom MobilNet GmbH, Bonn
10
20 25
Die vorliegende Neuerung betrifft eine Werkzeugsicherung nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1.
Bei Arbeiten mit Werkzeugen, beispielsweise Montagearbeiten an Antennenmasten oder dergleichen, besteht die Gefahr, daß der Arbeiter während der Arbeit mit dem Werkzeug dieses verliert bzw. das Werkzeug ihm aus der Hand rutscht und je nach Standort entweder in die Tiefe fällt oder in eine teure Komponenteneinheit hinein oder in irgendwelche schwer oder nicht zugängliche Vertiefungen, wie Schlitze, Bohrungen oder dergleichen. Im Falle, daß das Werkzeug, welches dem Arbeiter aus der Hand rutscht, aus entsprechender Höhe in die Tiefe fällt, besteht zum einen ein grosses Verletzungsrisiko für Personen, die sich unterhalb des Arbeitenden befinden und zum anderen hat der Arbeiter das Problem, daß ihm das für die Arbeit benötigte Werkzeug nun für die Verrichtung seiner Arbeit nicht mehr zur Verfügung steht. Bei Arbeiten an teuren und empfindlichen Systemen besteht die Gefahr, daß das Werkzeug Teile des Systems beschädigen und dieses außer Betrieb setzen kann. Somit können hohe Ausfallkosten entstehen, welche mit enormen finanziellen Nachteilen verbunden sind.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nun, Werkzeuge so abzuändern bzw. eine zusätzliche Vorrichtung zur Verfügung zu stellen, welche es ermöglicht, daß Arbeiten mit händisch bedienbaren Werkzeugen so durchgeführt werden können, daß die Bedienung der Werkzeuge ohne größere Behinderung von statten geht und dennoch gewährleistet ist, daß bei gewolltem oder ungewolltem Loslassen des Werkzeuges sich dieses nur eine bestimmte Distanz vom Arbeitenden gesichert wegbewegen kann.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die technische Lehre des Schutzanspruchs 1.
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Grundidee der vorliegenden Neuerung ist es, das Werkzeug, welches für händische Bedienung vorgesehen ist, derart mit der arbeitenden Person zu verbinden, daß beim Entgleiten des Werkzeuges aus der Hand dieses lediglich einen geringen Abstand von der arbeitenden Person, vorzugsweise von seiner Hand, sich wegbewegen kann und nach Überwinden dieser Distanz immer noch zuverlässig und sicher mit der Person verbunden ist. Dies kann beispielsweise durch eine elastische Verbindung zwischen dem Handgelenk der Person und dem Werkzeug realisiert sein. Diese elastische Verbindung kann beispielsweise mittels einer um das Handgelenk gelegten Schlaufe eines Gummibandes oder dergleichen mehr realisiert sein, an dessen anderem Ende das Werkzeug mittels einer entsprechenden Vorrichtung befestigt ist. Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist es jedoch nicht notwendig, daß die Verbindung elastisch ausgebildet ist. Es ist auch möglich, eine nicht elastische Verbindung zu verwenden. Vorteilhafterweise ist diese jedoch wenigstens geringfügig elastisch, da bei einem etwas gewichtigeren Werkzeug eine gewisse Dämpfwirkung auf die arbeitende Person bzw. auf deren Handgelenk beim Entgleiten des Werkzeuges einwirkt. Dies wäre bei einer nicht elastischen Verbindung nicht der Fall. Die elastische Verbindung wirkt also zusätzlich zur Sicherung noch dämpfend für die arbeitende Person beim Entgleiten des Werkzeuges aus deren Hand.
In einer gegenüber dieser Ausgestaltung abgewandelten Ausführungsform ist es vorgesehen, daß anstelle der Schlaufe um das Handgelenk eine Befestigung etwa im Hüft-, im Schulter oder im Brustbereich der arbeitenden Person erfolgt. Dies kann ebenfalls anhand einer Schlaufe erfolgen, ebenso ist es jedoch auch möglich, einen Karabiner oder eine andere äquivalente Befestigungsart zu verwenden. Auch in dieser Ausführungsform kann die Werkzeugsicherung sowohl mittels einer elastischen als auch mittels einer unelastischen Verbindung realisiert werden. Diese Befestigungsart ist durch einen Magazinring gekennzeichnet, welcher zur Aufnahme mehrerer Werkzeuge mit oder auch ohne Sicherungsverbindung geeignet ist. Die Werkzeuge können mittels Karabiner, Ringen oder der gleichen mehr in den Magazinring eingehängt werden.
Das bereits oben zitierte zweite Ende der flexiblen Verbindung zwischen arbeitender Person und Werkzeug, also der Werkzeugsicherung, ist nun so ausgestaltet, daß dieses mit dem Werkzeug einfach, rasch und sicher lösbar verbunden wird. Vorzugsweise wird dazu in das Werkzeug an einer geeigneten Stelle eine Bohrung angebracht, durch welche ein Ring hindurchgezogen wird. In
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diesem Ring kann nun mittels eines Karabiners oder dergleichen die flexible Verbindung der Werkzeugsicherung am Werkzeug befestigt werden. Die flexbible Verbindung weist dazu vorzugsweise eine Öse auf, welche mittels Knoten, Preßverbindung oder dergleichen eine äquivalente Wirkung aufweisenden Verbindung realisiert ist. In dieser Öse ist beispielsweise der Karabiner eingeschlauft und kann mit seiner Befestigungsöse in den Ring eingehakt und mittels seines Sicherungssystems fest und sicher verbunden werden. Anstelle des Karabiners ist es selbstverständlich auch möglich, die flexible Verbindung auch direkt mit dem am Werkzeug befestigten Ring zu verbinden. Bei Verwendung eines Karabiners besteht jedoch der Vorteil, daß die Verbindung einfacher, schneller und sicherer erfolgen kann als dies nur bei Verwendung des Ringes der Fall wäre.
Durch die Verwendung eines Ringes, welcher mit dem Werkzeug verbunden ist, und des zusätzlichen Einsatzes eines Karabiners besteht die Möglichkeit, daß unterschiedliche Werkzeuge an der Werkzeugsicherung einfach ein- bzw. ausgehängt werden können, um für die vorgesehene Arbeit an der arbeitenden Person gesichert zu sein. In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist es vorgesehen, den Karabiner am Ring des Werkzeugs zu belassen, wodurch es möglich ist, das Werkzeug an dem an der arbeitenden Person befestigen Magazinring einzuhängen, welcher dazu dient, unterschiedliche Werkzeuge leicht auswechselbar und dennoch gesichert zur Hand zu haben, ohne daß diese Werkzeuge die arbeitende Person bei der Arbeit behindern. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, daß der Magazinring im Hüftbereich der arbeitenden Person, also beispielsweise an seinem Gürtel, angeordnet ist, oder je nachdem, welche Arbeiten durchzuführen sind - ein Gürtel oder dergleichen mehr um die Schulter der arbeitenden Person gehängt werden kann, an welcher sich der Magazinring angeordnet befindet, in welchen alle Werkzeuge eingehängt werden können, die für die vorgesehenen Arbeiten benötigt werden. Aus diesem Magazinring kann dann - je nachdem, welcher Arbeitsvorgang durchzuführen ist das benötigte Werkzeug abgehängt werden und an die Werkzeugsicherung, welche sich um das Handgelenk oder ebenfalls um die Hüfte oder um die Schulter oder Brust der arbeitenden Person angeordnet befindet, angehängt werden. Sodann ist das Werkzeug mittels der Werkzeugsicherung mit der arbeitenden Person sicher verbunden, so daß bei Entgleiten des Werkzeuges aus deren Hand das Werkzeug lediglich die bereits oben beschriebene kurze Distanz von der arbeitenden Person wegfallen kann und dennoch mit dieser mittels der
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Werkzeugsicherung verbunden ist, so daß das Werkzeug weder in die Tiefe stürzen kann noch in irgendwelchen nicht bzw. schwer zugänglichen Vertiefungen eindringen oder ggf. teure und wertvolle Einrichtungen beschädigen oder zerstören kann.
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Die vorliegende Neuerung wird nun anhand von mehreren die Neuerung noch näher beschreibender Darstellungen unter Verweis auf die beigefügten Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1: eine Person mit einem Werkzeug und der neuerungsgemäßen Werkzeugsicherung,
Figur 2: eine Ausschnittsdarstellung des Verbindungsbereiches zwischen Werkzeugsicherung und Werkzeug,
Figur 3: eine beispielsweise Ausführungsform einer Verbindung der Werkzeugsicherung mit einem Werkzeug.
In Figur 1 ist eine Person 1 dargestellt, an welcher mittels einer Werkzeugsicherung 3 ein Werkzeug 2 hängt. Die Darstellung ist dabei so gewählt, daß das Werkzeug 2 in der Form eines Gabelschlüssels mittels einer flexiblen Verbindung 8 mit dem Handgelenk der Person verbunden ist. Die flexible Verbindung 8 weist dabei eine Schlaufe 4 auf, welche um das Handgelenk der Person gelegt ist. Am anderen Ende der flexiblen Verbindung befindet sich ein Karabiner 7, der in einen Ring 5 eingreift, welcher mit dem Werkzeug 2 verbunden ist. Anhand dieser Werkzeugsicherung ist nun der Gabelschlüssel so mit der arbeitenden Person 1 verbunden, daß dieser gefahrlos aus der Hand der arbeitenden Person 1 entgleiten kann, ohne daß der Gabelschlüssel, also das Werkzeug 2, zu Boden fällt. Eine sinnvolle Länge der Werkzeugsicherung 3 liegt dabei vorzugsweise in etwa in der 1 - bis 3-fachen Länge des benutzten Werkzeuges 2.
Als weitere Merkmale der vorgeschlagenen Werkzeugsicherung 3 sind in der Figur 1 im Hüftbereich der Person 1 ein Magazinring 10 mit einem weiteren Werkzeug 2 und einem an diesem Werkzeug angeordnetem Ring 5 und einem
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Karabiner 7 dargestellt. In dieser Darstellung ist lediglich beispielsweise ein Werkzeug 2 am Magazinring 10 dargestellt. Sinnvoller Weise können jedoch wesentlich mehr Werkzeuge 2 an diesem Magazinring 10 angeordnet werden, um der arbeitenden Person die Mitnahme der benötigten Werkzeuge für die vorgesehene Arbeit zu ermöglichen.
In Figur 2 ist nun ein vergrößerter Ausschnitt der Befestigung der Werkzeugsicherung 3 mit dem Werkzeug 2 gezeigt. Dabei ist durch den Griff des Werkzeuges 2 in der Form des Gabelschlüssels eine Bohrung 6 angeordnet, durch welche der Ring 5 hindurchgezogen ist. In diesen Ring 5 greift nun ein Karabiner 7 ein, an welchem eine weitere Schlaufe der flexiblen Verbindung 8 angeordnet ist. Diese Schlaufe 8 ist mittels eines Knoten oder einer Preßverbindung oder einer ähnlichen äquivalenten Verbindung realisiert. Vorzugsweise ist nun der Karabiner 7 bleibend am Ring 5 angeordnet. Somit kann das Werkzeug 2 mittels des Karabiners 7 in den Magazinring 10 eingehängt werden. Bei der Ausbildung der flexiblen Verbindung in der Form einer elastischen Verbindung besteht der Vorteil, daß bei Entgleiten des Werkzeuges 2 aus der Hand der arbeitenden Person 1 das Werkzeug bei größerem Gewicht nicht ruckartig am Arm bzw. am Handgelenk der arbeitenden Person 1 reißt, sondern daß dieser Ruck gedämpft erfolgt.
In Figur 3 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei der anstelle der Bohrung eine Sicherungsaufnahme 9 angeordnet ist. Zur Darstellung mehrerer unterschiedlicher Varianten sind in der Darstellung in Figur 3 zwei Sicherungsaufnahmen 9 dargestellt. Eine Sicherungsaufnahme 9 ist am Griffende des Werkzeuges 2 dargestellt, eine weitere Sicherungsaufnahme 9 ist in die Richtung des Schneidebereichs des Werkzeuges 2 versetzt angeordnet dargestellt. An dieser zweiten Sicherungsaufnahme 9 ist nun wiederum ein Karabiner 7 dargestellt, welcher in der Ausführungsform mit einer Schraubverbindung realisiert ist. Wiederum greift hier in die Öse des Karabiners die werkzeugseitige Öse oder Schlaufe der flexiblen Verbindung 8 ein. Auch hier ist eine Darstellung anhand einer Preßverbindung für die Schlaufe in der flexiblen Verbindung 8 dargestellt. Die Darstellung in Figur 3 versteht sich nun also beispielhaft dafür, daß die Sicherungsaufnahme 9 an unterschiedlichen Stellen am Werkzeug 2 angeordnet werden kann.
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In einer weiteren, hier jedoch nicht dargestellten Ausführungsform der vorliegenden Neuerung ist es vorgesehen, den Magazinring auch an der Schulter oder an der Brust der arbeitenden Person 1 mittels einer entsprechenden Vorrichtung, beispielsweise ebenfalls eines Gürtels oder Riemens so anzuordnen, daß die arbeitende Person 1 die benötigten Werkzeuge 2 mittels der Karabiner 7 im Magazinring 10 einhängen kann, so daß die Werkzeuge 2 ständig zur Verfügung sind, aber nicht bei der Arbeit behindern oder stören.
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| 1 | Person |
| 5 2 | Werkzeug |
| 3 | Werkzeugsicherung |
| 4 | Schlaufe |
| 5 | Ring |
| 6 | Bohrung |
| 10 7 | Karabiner |
| 8 | flexible Verbindung |
| 9 | Sicherungsaufnahme |
10 Magazinring
Claims (7)
1. Werkzeugsicherung, dadurch gekennzeichnet, daß ein handbetätigtes Werkzeug (2) mittels einer flexiblen Verbindung (8) an einer arbeitenden Person (1) befestigt ist.
2. Werkzeugsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Verbindung (8) an der der Person zugewandten Seite eine Schlaufe (4) aufweist, welche um deren Handgelenk geschlungen ist und mit ihrem zweiten Ende mit einem Werkzeug (2) schnell lös- und befestigbar verbunden ist.
3. Werkzeugsicherung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die lösbare Befestigung der werkzeugseitigen Werkzeugsicherung (3) einen Schnellverschluß in der Form eines Karabiners (7) oder einer äquivalenten Verbindung aufweist.
4. Werkzeugsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das werkzeugseitige Ende der Werkzeugsicherung (3) einen Ring (5) aufweist.
5. Werkzeugsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Verbindung (8) aus einem elastischen Material besteht.
6. Werkzeugsicherung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das der Person (1) zugewandte Ende der Werkzeugsicherung (3) am Magazinring (10) befestigt ist.
7. Werkzeugsicherung nach einem der Ansprüche 1, 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Magazinring (10) im Hüft-, Schulter- oder Brustbereich der arbeitenden Person (1) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20017829U DE20017829U1 (de) | 2000-10-18 | 2000-10-18 | Werkzeugsicherung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20017829U DE20017829U1 (de) | 2000-10-18 | 2000-10-18 | Werkzeugsicherung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20017829U1 true DE20017829U1 (de) | 2001-02-08 |
Family
ID=7947775
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20017829U Expired - Lifetime DE20017829U1 (de) | 2000-10-18 | 2000-10-18 | Werkzeugsicherung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20017829U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015106478A1 (de) * | 2015-04-27 | 2016-10-27 | Airbus Operations Gmbh | Werkzeug und Verfahren zum Entriegeln von Führungsklemmen für Kabelbäume |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29503634U1 (de) | 1995-03-03 | 1995-06-01 | Orbis-Werk Groten GmbH + Co KG, 48683 Ahaus | Greif- und Trennwerkzeug |
| DE19639511A1 (de) | 1996-09-26 | 1998-04-02 | Deutsche Telekom Ag | Verfahren und Vorrichtung zur Halterung von Bits für ein Rillenschließsystem |
| DE29912625U1 (de) | 1999-04-20 | 1999-11-11 | Akrapović, Rahela, 84034 Landshut | Eisenflechterzange |
-
2000
- 2000-10-18 DE DE20017829U patent/DE20017829U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010315 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 20010402 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20040130 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20070111 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090116 |
|
| R071 | Expiry of right |