DE29911717U1 - Schwenkvorrichtung für Laserlot - Google Patents
Schwenkvorrichtung für LaserlotInfo
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-
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Description
für Herrn Paul Engbers Kettelerplatz 2,46354 Südlohn
Titel bzw. Bezeichnung der Erfindung
Schwenkvorrichtung für Laserlot
-1-
Ablotgerät
Beschreibung
Stand der Technik
1. Nachdem die Grenzpunkte absteckt sind, werden diese mit drei sogenannten Fluchtstäben räumlich festgehalten. Diese Tätigkeit wird meistens von zwei Personen ausgeführt. Dazu wird ein Fluchtstab so auf den Boden gelegt, daß die Spitze des Fluchtstabes auf dem abgesteckten Kegel liegt. Die Lage des Stabes wird durch zwei weitere Stäbe in der Weise gesichert, daß ein Stab am hinteren Ende des liegenden Stabes in die Erde gesteckt wird (der liegende Stab schlägt an dem aufrechten Stab an). Ein dritter Stab wird im vorderen Bereich des liegenden Stabes ebenfalls mit Anschlag in die Erde gesteckt. Der liegende Stab kann nun beiseite gelegt werden und das notwendige Loch (Tiefe ca. 70 cm, 15 cm Dränrohr + 50 cm Stein + 5 cm zum Abdecken des Dränrohrs) zum Setzen des halben Dränrohres bzw. des Kegels (unterirdische Sicherung) gegraben werden. Nach Graben des Loches wird der beiseite gelegte Fluchtstab wieder an seine ursprüngliche Position gelegt. Um den justierten Punkt an die Spitze des auf dem Boden liegenden Fluchtstabes in das Erdloch zu übertragen, erfolgt ein sogenannte Ablotung mit einem Schnur- oder Laserlot.
Problem:
Ungesunde Körperhaltung, hoher Zeitaufwand. Die Tätigkeit kann meistens nur von zwei
Personen durchgeführt werden.
Personen durchgeführt werden.
Erfindung
Ziel der hier dargestellten Neuerung ist es, die oben beschriebenen aufwendigen Arbeitsvorgänge erheblich zu verbessern. Kern der Erfindung ist ein neuartige Schwenkvorrichtung zur Aufnahme von Laserlot-Geräten, die von einer Person bedient werden kann.
Der Zapfen (1) wird auf ein herkömmliches Stativ aufgesetzt, anschließend wird das Laserlotgerät mechanisch auf der Platte (4) befestigt. Entsprechende Adapter sind im Markt bereits vorhanden. Anschließende wird der zu vermessene Punkt mit dem Laserlot angepeilt. Das Stativ wird entsprechend ausgerichtet. Das Gerät nebst Laserlot befindet sich nun in der auf Seite vier dargestellten Position. Nun wird die mechanische Verriegelung (2) gelöst und der Arm (3) nach Wunsch verschwenkt. Jetzt ist der vermessene Punkt, der sich zuvor unterhalb des Teiles 4 unter dem Laserlot befand, frei. Es kann bequem mit einem Spaten oder mit einem Bohrgerät ein Loch geschaffen werden. Anschließend wird der durch die Teile 5 und 6 schwenkbare Arm in die Ursprungspostion zurückgeschwenkt und verriegelt. Nun kann erneut abgelotet werden. Das Dränrohr (Unterirdische Sicherung) kann in seine Position gebracht werden. Die Position kann mit dem Vorgang wie beschrieben überprüft werden. Nun wird der Grenzstein auf die unterirdische Sicherung aufgesetzt. Die Positon kann wieder mit dem Ablotgerät geprüft werden. Das an der Platte (4) befestigte Laserelot zeigt auf die Steinmitte.
Der Zapfen (1) wird auf ein herkömmliches Stativ aufgesetzt, anschließend wird das Laserlotgerät mechanisch auf der Platte (4) befestigt. Entsprechende Adapter sind im Markt bereits vorhanden. Anschließende wird der zu vermessene Punkt mit dem Laserlot angepeilt. Das Stativ wird entsprechend ausgerichtet. Das Gerät nebst Laserlot befindet sich nun in der auf Seite vier dargestellten Position. Nun wird die mechanische Verriegelung (2) gelöst und der Arm (3) nach Wunsch verschwenkt. Jetzt ist der vermessene Punkt, der sich zuvor unterhalb des Teiles 4 unter dem Laserlot befand, frei. Es kann bequem mit einem Spaten oder mit einem Bohrgerät ein Loch geschaffen werden. Anschließend wird der durch die Teile 5 und 6 schwenkbare Arm in die Ursprungspostion zurückgeschwenkt und verriegelt. Nun kann erneut abgelotet werden. Das Dränrohr (Unterirdische Sicherung) kann in seine Position gebracht werden. Die Position kann mit dem Vorgang wie beschrieben überprüft werden. Nun wird der Grenzstein auf die unterirdische Sicherung aufgesetzt. Die Positon kann wieder mit dem Ablotgerät geprüft werden. Das an der Platte (4) befestigte Laserelot zeigt auf die Steinmitte.
-2-
Claims (1)
- Schwenkvorrichtung zur Aufnahme von Laserloten. Das Objekt ist gekennzeichnet dadurch,1. daß es durch einen Zapfen auf am Markt befindliche Stative adaptierbar ist2. daß es mit einem beweglichen Teil versehen ist, damit das Gerät geschwenkt werden kann3. daß es in seiner Ursprungsposition mechanisch feststellbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29911717U DE29911717U1 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Schwenkvorrichtung für Laserlot |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29911717U DE29911717U1 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Schwenkvorrichtung für Laserlot |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29911717U1 true DE29911717U1 (de) | 1999-10-07 |
Family
ID=8075718
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29911717U Expired - Lifetime DE29911717U1 (de) | 1999-07-06 | 1999-07-06 | Schwenkvorrichtung für Laserlot |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29911717U1 (de) |
-
1999
- 1999-07-06 DE DE29911717U patent/DE29911717U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19991111 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20030201 |