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DE29600244U1 - Grenzstein mit zentrischer Lochung - Google Patents

Grenzstein mit zentrischer Lochung

Info

Publication number
DE29600244U1
DE29600244U1 DE29600244U DE29600244U DE29600244U1 DE 29600244 U1 DE29600244 U1 DE 29600244U1 DE 29600244 U DE29600244 U DE 29600244U DE 29600244 U DE29600244 U DE 29600244U DE 29600244 U1 DE29600244 U1 DE 29600244U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
boundary stone
stone
hole
central perforation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE29600244U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ENGBERS PAUL
Original Assignee
ENGBERS PAUL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ENGBERS PAUL filed Critical ENGBERS PAUL
Priority to DE29600244U priority Critical patent/DE29600244U1/de
Publication of DE29600244U1 publication Critical patent/DE29600244U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C15/00Surveying instruments or accessories not provided for in groups G01C1/00 - G01C13/00
    • G01C15/02Means for marking measuring points
    • G01C15/04Permanent marks; Boundary markers
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F9/00Arrangement of road signs or traffic signals; Arrangements for enforcing caution
    • E01F9/60Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs
    • E01F9/658Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing
    • E01F9/673Upright bodies, e.g. marker posts or bollards; Supports for road signs characterised by means for fixing for holding sign posts or the like
    • E01F9/685Subsoil means, e.g. foundations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

1. Nachdem die Grenzpunkte absteckt sind, werden diese mit drei sogenannten Fluchtstäben räumlich festgehalten. Dazu wird ein Fluchtstab auf den Boden gelegt und mit der Spitze abgesteckten Kegel gelegt. Die Lage des Stabes wird durch zwei weitere Stäbe in der Weise gesichert, daß ein Stab am hinteren Ende des liegenden Stabes in die Erde gesteckt wird (der liegende Stab schlägt an dem aufrechten Stab an).
Ein dritter Stab wird im vorderen Bereich des liegenden Stabes ebenfalls mit Anschlag in die Erde gesteckt. Der liegende Stab kann nun beiseite gelegt werden und das notwendige Loch (Tiefe ca. 70 cm, 15 cm Dränrohr + 50 cm Stein + 5 cm zum Abdecken des Dränrohrs) zum Setzen des halben Hohlziegels bzw. des Kegels (unterirdische Sicherung) gegraben werden. Nach Graben des Loches wird der beiseite gelegte Fluchtstab wieder an seine ursprüngliche Position gelegt. Um den justierten Punkt an der Spitze es auf dem Boden liegenden Fluchtstabes in das Erdloch zu übertragen erfolgt ein sogenannte Ablotung it einem Schnurlot.
w. Der Grenzpunkt erhält eine zusätzliche unterirdische Sicherung. Dazu wird ein aufrechtes Dränrohr oder ein Kunstoffkegel an die Stelle der Ablotung gesetzt. Das Dränrohr wird angestampft und die Position durch erneute Ablotung überprüft. Die Vermarkungen werden mit etwas Erde abgedeckt. Nun muß der Grenzstein nach Möglichkeit zentrisch über das Dränrohr gesetzt werden. Nun muß das Kreuz des Grenzsteins genau auf die abgesetzte Spitze des liegenden Fluchtstabes zeigen. In allen Fällen muß nun in gebückter Haltung der Stein solange angehoben und justiert werden, bis er lotrecht steht und das Kreuz genau auf die Fluchtstabspitze zeigt.
Problem
Das Problem beim Arbeitsablauf ist der erforderlich hohe Zeitaufwand und eine ungesunde Körperhalg|ng.
JErfindung
Ziel der hier dargestellten Neuerung ist es, die oben beschriebenen aufwendigen Arbeitsvorgänge erheblich zu verbessern. Kern der Erfindung ist ein neuartiger Grenzstein mit einem Loch im Zentrum (2) (genau in der Mitte des Stein, von oben bis unten).
Vorgang zunächst wie bereits unter Punkt 1. beschrieben. Die Tiefe des Loches muß jedoch nur noch 55 cm betragen, wenn mit einem Kunstoffkegel gearbeitet wird.
Die vorhandene Vorrichtung zum Setzen von Lochplatten für Aufnahme- und Sicherungspunkte (1) (folgend Führungsstange genannt/Gebrauchsmusteranmeldung vom 27.12.1995) wird mit der Spitze in die durch Ablotung erzielte Markierung gesteckt und ein kleines Loch vorgebohrt. Die Führungsstange wird wieder herausgezogen und an ihr speziell geformtes Ende ein Kunststoffkegel aufgesteckt. Der Kunstoffkegel wir mit Hilfe der Führungsstange ins Erdreich gedrückt. Diese Arbeit kann in aufrechter Körperhaltung durchgeführt werden. Die Stange bleibt stecken. Es wird eine ca. 5 cm dicke Erdschicht aufgebracht. Jetzt kann der Stein (2) über die Stange rutschen und erreicht seine genau Position. Diese Arbeit kann in gerader Körperhaltung durchgeführt werden. Ein erneutes Anheben des Steines entfällt. Das Loch wird mit Erdreich angefüllt. Zum Schluß wird das Loch des Grenzsteines mit einere Dübelmarke (Grenzpunkt) versehen. Diese" Tätigkeit k*äfiß*v©H*nur einer «Person ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche gegliedert nächMerJ&nialeÖL5:..:
    Grenzmarkierungsobjekt mit Lochung. Das Objekt ist gekennzeichnet dadurch, -daß es gegossen und mit einem Loch versehen ist
    -daß es so beschaffen ist, daß das Grenzmarkierungsobjekt über die Führungsstange (1), die zuvor in die genaue horizontale und vertikale Position gebracht ist, rutscht und so die genaue Position erreicht
DE29600244U 1996-01-09 1996-01-09 Grenzstein mit zentrischer Lochung Expired - Lifetime DE29600244U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE29600244U DE29600244U1 (de) 1996-01-09 1996-01-09 Grenzstein mit zentrischer Lochung

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DE29600244U DE29600244U1 (de) 1996-01-09 1996-01-09 Grenzstein mit zentrischer Lochung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE29600244U1 true DE29600244U1 (de) 1996-04-04

Family

ID=8017788

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE29600244U Expired - Lifetime DE29600244U1 (de) 1996-01-09 1996-01-09 Grenzstein mit zentrischer Lochung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE29600244U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2842851A1 (fr) * 2002-07-23 2004-01-30 Petitjean Sa Mat de candelabre a absorption d'energie

Cited By (1)

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Legal Events

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Effective date: 19960515

R120 Application withdrawn or ip right abandoned

Effective date: 19960718