DE29909165U1 - Spender - Google Patents
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Description
Spender
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Spender, insbesondere für Geschenke, Präsente, Werbeartikel oder dergleichen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie einen Adventskalender nach Anspruch 15 und einen Werbemittelträger nach Anspruch 16.
Spender für Geschenke, Präsente oder Werbeartikel sollen das darin enthaltene Gut einem Besucher oder Präsentempfänger so darbieten, daß dieser das Geschenk als solches nicht sofort erkennt und damit beim Entgegennehmen desselben ein Überraschungsmoment wirksam werden kann. Das Überraschungsmoment bei aus der Vorweihnachtszeit bekannten industriell gefertigten Spendern wie beispielsweise Adventskalendern erschöpft sich in der Regel im Öffnen eines kleinen Papptürchens des Adventskalenders und dem damit einhergehenden Sichtbarmachen eines dahinter liegenden Bildabschnittes und/oder dem zusätzlichen Entnehmen eines Stückchens Schokolade oder dergleichen. Originellere Adventskalender muß man selbst in Handarbeit herstellen, beispielsweise in dem man kleine Geschenke in Säckchen gibt, diese zubindet und 24 solcher Säckchen an einer Schnur aneinander reiht und diese mit Nummern von 1 bis 24 versieht, wenn man einen gewissen Grad an Individualität erreichen will.
Ähnliches gilt bezüglich des Überraschungseffekts bei der Verteilung von Werbemitteln beispielsweise auf Messeständen oder in einem Foyer bzw. Empfangsraum eines Unternehmens. Wenngleich die Zielgruppe nicht Kinder sondern erwachsene Menschen sind, wird auch hier auf die menschliche Neugier und den menschlichen Erforschungsdrang abgestellt. Denn das mit einem Überraschungseffekt gleichzeitig erzielbare Erinnerungsmoment ist für eine erfolgreiche Werbung nicht zu unterschätzen. Hier ist die übliche Vorgehensweise des freien Auslegens von Werbemitteln in Schalen,
[File: 100250857//ZUO5KO2] Beschreibung #26· Map 1999·##·
Spender Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
auf Präsentationstellern oder Werbemittelständern wenig zielführend, da das zu verteilende Präsent oder Werbemittel offen aufliegt und ein Überraschungseffekt gänzlich entfällt.
Demgegenüber stellt sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe, einen universell einsetzbaren Spender, insbesondere für Geschenke, Präsente, Werbemittel oder dergleichen, vorzuschlagen, der kostengünstig herstellbar und mittels dem ein Überraschungseffekt beim Empfänger des Geschenks erzielbar ist, wobei dieser Spender beispielsweise als Adventskalender aber auch als Werbemittelträger verwendbar sein soll.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafterweise verfügt der erfindungsgemäße Spender über in seiner Außenwandung angeordnete Schlitze, in die entsprechend angepaßte Schieber bzw. Trennelemente einführbar sind, so daß die in die Schlitze eingeführten Schieber den Geschenkespender in eine Mehrzahl von Kammern unterteilen. Der Geschenkespender kann in einer bevorzugten Ausführungsform röhrenförmig ausgestaltet sein, wobei die Schlitze in regelmäßigen Abständen in der Außenwandung angeordnet sind, so daß sich näherungsweise gleich große Geschenkekammem ergeben, die in einer rhythmischen Reihenfolge angeordnet sind. Eine derart streng geometrische bzw. rhythmische Gestaltung des Spenders ermöglicht eine besonders einfache und damit preiswerte Herstellung, da der Einrichtaufwand bei den zur Herstellung erforderlichen Maschinen gering gehalten werden kann. Selbstverständlich können auch unterschiedlich große Kammern in beliebigen Abständen zueinander vorgesehen werden. Anstelle eines röhrenförmigen Geschenkespenders kann die Außenwandung desselben beispielsweise auch der Kontur eines Eies oder eines Nikolaus folgen, so daß dieser Geschenkespender beispielsweise an Ostern oder in der Vorweihnachtszeit eingesetzt werden kann. Die Außenwandung des Geschenkespenders kann zudem jede andere beliebige Kontur aufweisen.
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[File: 100250857 // ZU05K02] Beschreibung^ Spender Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
Eine Anordnung der Schlitze senkrecht zur Längsrichtung der Röhre ermöglicht in vorteilhafter Weise eine möglichst einfache Herstellung des Geschenkespenders, da derart angeordnete Schlitze bereits mit einfachen Mitteln erzeugt werden können. Ungeachtet dessen können die Schlitze auch schräg zur Erstreckungsrichtung der Röhre, insbesondere horizontal zur Umgebung angeordnet sein, so daß ein unbeabsichtigtes Herausfallen der Schieber ausgeschlossen werden kann. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, wenn der röhrenförmige Spender beispielsweise in einer schrägen Lage zur Umgebung mittels geeigneter Abstützungen aufgestellt wird. Falls der Spender beispielsweise an der Decke mittels entsprechender Befestigungsmittel aufgehangen wird, und damit senkrecht im Raum hängt, wird eine horizontale Ausrichtung der Schieber zwangsläufig zu einer rechtwinkligen Anordnung der Schlitze in bezug auf die Längsrichtung des Spenders führen.
Der Verlauf der Schlitze an sich wird im wesentlichen der Kontur des Schiebers folgen, wobei sowohl plane Schieber als auch gewölbte Schieber bzw. Trennelemente eingesetzt werden können. Solange das Bewegen des Schiebers nicht durch die Wahl der Kontur gehemmt ist, sind auch hier der Gestaltung kaum Grenzen gesetzt. Zudem können die Schieber bei einem röhrenförmigen Spender radial aufs Zentrum hin ausgerichtet sein, wobei diese in einer Reihe untereinander, in einer Wendel oder beliebig angeordnet sein können.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform verfügt die Innenseite der Außenwandung des Spenders zumindest abschnittsweise über Führungen, die beispielsweise als eine Art Schulter oder Führungsnut ausgebildet sein können. Derlei Führungen dienen zur Abstützung eines entsprechend angepaßten Gegen-Abschnitts des Schiebers. Damit ist sichergestellt, daß der Schieber, der im Schlitz geführt ist und damit vom Schlitz abgestützt wird, auch auf der dem Schlitz gegenüberliegenden bzw. benachbarten Seite ausreichend gut gelagert ist, so daß ein Verbiegen oder Verkanten des Schiebers aufgrund des darauf ruhenden Gutes bzw. Präsents ausgeschlossen ist.
(File: 100250857 // ZU05K02] Beschreibuj«# }&■$%*' 199' Spender Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
Der Spender verfügt über wenigstens eine Öffnung zum Befüllen mit Gut bzw. Geschenken. Als Füllöffnung wird man üblicherweise die Öffnung am oberen Ende eines beispielsweise röhrenförmigen Spenders heranziehen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, den Spender einseitig zu verschließen und lediglich eine Öffnung am bei der Benutzung nach unten gerichteten Ende vorzusehen. Diese Öffnung würde dann gleichzeitig zum Befüllen und zum Entleeren dienen. Dabei müßte der Spender zum Befüllen sozusagen auf den Kopf gestellt werden.
Weiterhin verfügt der Spender über wenigstens eine Öffnung zur Entnahme der Geschenke. Bei einer entsprechenden Ausgestaltung mit Verzweigungen oder dergleichen kann der Spender auch über mehrere Entnahmeöffnungen verfügen.
Das Befüllen des Spenders kann beispielsweise der Schwerkraft folgend vorzugsweise von oben durch die Befüllöffnung erfolgen. Hierzu wird ein Schieber in einen Schlitz eingeführt. Das betreffende Geschenk, Präsent, Werbemittel oder dergleichen wird von oben durch die Befüllöffnung in den Spender gegeben. Im selbigen rutscht dieses der Schwerkraft folgend hinunter, bis es auf dem eingeschobenen Schieber zu ruhen kommt. Auf diese Weise kann der Spender quasi sequentiell von unten nach oben Kammer für Kammer befüllt werden. Diese Vorgehensweise funktioniert auch, wenn man einen Spender verwendet der lediglich über eine Befüll- und Entnahmeöffnung verfügt. Zum Befüllen kann man einen solchen Spender auf den Kopf stellen, wobei die Geschenke durch die normalerweise bei der Benutzung nach unten weisende Entnahmeöffnung in den Spender gegeben werden. Dabei kommt das erste hinein gegebene Geschenk bzw. Präsent auf dem verschlossenen Ende des Spenders zu ruhen. Danach wird derjenige Schieber eingeführt, der die im Benutzungsfall oberste Kammer nach unten abtrennt. Nun folgt das nächste Geschenk und der nächste Schieber usw. bis der Spender gefüllt ist.
Bei einer Ausführungsform mit einer Befüllöffnung und wenigstens einer Entnahmeöffnung werden die Geschenke, Präsente oder Werbemittel durch die Befüllöffnung von oben in den Spender gegeben, wobei zuerst der im Benutzungsfall unterste
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[File: 100250857 // ZU05K02] Beschreibung##2(»..M* Spender Zumkeller, Andreas, Dipl .-Ing. (BA)
Schieber in den Spender einzuführen ist, auf dem dann das erste Geschenk zu ruhen kommt. Danach folgt der nächste Schieber und das nächste Geschenk, usw., bis der Spender gefüllt ist.
Das Entleeren des Spenders bzw. die Entnahme der Geschenke erfolgt dann in analoger Weise, in dem ein Schieber aus seiner eingeschobenen Position herausgezogen wird. Bei einer einfachen, röhrenförmigen Ausführungsform sind hierbei die Schieber bzw. Trennelemente sequentiell von unten nach oben herauszuziehen, um eine Kammer nach der anderen zu entleeren. Durch das Herausziehen eines Schiebers wird die mit diesem Schieber abgegrenzte Kammer freigegeben und das auf diesem Schieber ruhende Geschenk kann der Schwerkraft folgend nach unten der Erstreckung des Spenders folgend durch die Entnahmeöffnung austreten, so daß es der Beschenkte entgegen nehmen kann.
Um dem Spender ein möglichst interessantes Aussehen zu verleihen, sind bei einer röhrenförmigen Ausgestaltung runde, ovale oder mehreckige Querschnitte als auch Querschnitte mit jedem beliebigen geometrischen Muster denkbar. Selbst beliebige Profile beispielsweise bekannter Comicfiguren oder von Finnenlogos sind vorstellbar.
In einer weiter vorteilhaften Ausführungsform verfügt der Spender über Verzweigungen. Damit können beispielsweise Gestalten oder Pflanzen nachgeahmt werden. Dabei sind der Phantasie des Anwenders keine Grenzen gesetzt, ob er mittels der Verzweigungen eine Vielzahl von Befüllöffnungen schaffen möchte, die beispielsweise auf lediglich eine Entnahmeöffnung zulaufen oder aber im umgekehrten Falle lediglich eine Befüllöffnung vorsehen möchte, die über viele Verzweigungen zu einer Mehrzahl von Entnahmeöffnungen führt. Bei komplexer aufgebauten Spendern können vorteilhafterweise unzählige Kombinationsmöglichkeiten für die Reihenfolge beim Herausziehen der Schieber entstehen. Auf diese Weise kann der Überraschungseffekt beim Anwender bzw. Beschenkten deutlich erhöht werden, da gegenüber einer sequentiellen Entnahme der Geschenke noch das zusätzliche Moment der Wahlfreiheit in verschiedenen Zweigen hinzu kommt.
[File: 100250857 //ZU05K02] Beschreibung* 2& Mai 1999 ·*~* "· *]
Spender
Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
Wie bereits vorstehend erwähnt, können die Kammern in regelmäßigen Abständen
angeordnet sein. Es ist ebenso denkbar, daß Geschenkekammern mittels entsprechender Trennwände nebeneinander angeordnet sind, wobei es keine Rolle spielt, ob die nebeneinander angeordneten Kammern gleich groß sind oder auf der selben Ebene oder in versetzten Ebenen plaziert sind.
Der erfindungsgemäße Spender kann vorteilhaft in einer bevorzugten Ausführungsform als Adventskalender Verwendung finden. Dabei verfügt der Spender über 24 Schieber, die mit den Ziffern 1 bis 24 gekennzeichnet sind und mit deren Hilfe der Spender in 24 Kammern entsprechend der Anzahl der Tage im Advent unterteilt wird. Damit kann ein Adventskalender mit hohem erzieherischem Wert und einem besonderen Überraschungseffekt für Kinder aber auch für Erwachsene mit einfachen Mitteln kostengünstig in größeren Serien hergestellt werden, wobei der Individualisierung der Geschenke mit einem solchen Spender keine Grenzen gesetzt sind.
In einer weiter bevorzugten Ausführungsform findet der erfindungsgemäße Spender als Werbemittelträger Verwendung. Hierbei können als Geschenke die Werbemittel bzw. Produkte oder Präsente der zu bewerbenden Firma in den Spender gegeben werden. Darüber hinaus kann der Spender mit einer entsprechenden Werbung beispielsweise mittels Bedrucken, Bekleben, Lackieren oder dergleichen versehen werden.
Der erfindungsgemäße Spender kann vorteilhaft aus einem Kunststoffstrangpreßprofil besonders kostengünstig hergestellt werden. Es sind aber auch handelsübliche Röhrenelemente verwendbar. Die Schlitze können in einfacher Weise mittels einer Säge, eines Fräsers oder dergleichen in die Außenwandung des Spenders eingebracht werden. Zur Herstellung der Schieber kann in einer besonders preiswerten Ausgestaltung beispielsweise Sperrholz oder ähnliches eingesetzt werden. In entsprechend aufwendigeren Ausführungsformen können als Materialien für den Spender und/oder
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[FiIe: 100250857//ZU05K02] Beschreibujjt^f?.,)^li 199$,,* ,»,* ..* .
Spender
Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
die Schieber auch Metall, Kunststoff, Keramik, Glas oder edle Hölzer zum Einsatz gelangen. Dem gestalterischen Freiraum sind hier keine Grenzen gesetzt.
Weitere Einzelheiten, Aspekte und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Figurenbeschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnung:
Es zeigt:
Figur 1 eine erste beispielhafte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Spenders in dreidimensionaler Ansicht, und
Figur 2 einen unteren Abschnitt der in Figur 1 gezeigte Ausführungsform im Schnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte beispielhafte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Spenders 1 ist mittels nicht näher dargestellter entsprechender Befestigungsmittel an einer Geschoßdecke hängend befestigt. Eine Mehrzahl von Schiebern 2 ist in Schlitzen 4 eingeschoben und kann entsprechend der mit einem Pfeil 6 markierten Richtung aus dem Spender 1 herausgezogen werden. Die Schlitze 4 sind im wesentlichen senkrecht zur Längsrichtung 8 des Spenders 1 angeordnet, was bei einer vertikalen Ausrichtung der Längsrichtung 8 des Spenders 1 in einer horizontalen Orientierung der Schieber 2 resultiert. Auf den Schiebern 2 ruhen Präsente bzw. Geschenke 10. Diese sind bei der dargestellten röhrenförmigen Ausführungsform durch die am bei Benutzung oberen Ende des Spenders 1 befindliche Befüllöffnung 12 in den Spender 1 gegeben worden.
Durch Ziehen der Schieber 2 aus den Schlitzen 4 werden die jeweiligen Kammern 14 geöffnet und die Geschenke 10 können durch die bei dieser Ausführungsform am unteren Ende des Spenders 1 angeordnete Entnahmeöffnung 16 herausfallen. Die Schieber 2 können zur Unterscheidung gefärbt sein. Auf den Schiebern 2 können aber auch Ziffern oder Buchstaben zur Kennzeichnung angebracht werden. Auf der Außenwandung 18 des Spenders 1 können Werbemittel wie Aufkleber oder Schriftzüge angebracht werden
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[File: 100250857 // ZU05K02] Beschreibung, 26». Mrf 1999., · ,,.· #„ ·
Spender
Zumkeller, Andreas, Dipl.-Ing. (BA)
bzw. es ist ebenso denkbar die Außenwandung 18 entsprechend künstlerisch zu gestalten.
Die Schieber 2 und Schlitze 4 können in alternierender Reihenfolge in beispielsweise gleichmäßigen Abständen angeordnet sein, so daß sich im wesentlichen gleich große Kammern 14 für die Geschenke 10 ausbilden, sofern der Spender 1 einen konstanten Querschnitt aufweist. Dabei kann die Zug- bzw. Schubrichtung der Schieber 2 für jeden Schieber gleich sein, es ist aber auch denkbar, beliebige Richtungen vorzusehen. Der Querschnitt des Spenders 1 kann rund, oval, mehreckig oder von jeglichem anderen geometrischen Zuschnitt sein. Ebenso ist es denkbar die Kontur einer Comicfigur oder eines Firmenlogos nachzuempfinden.
In Figur 2 ist ein Abschnitt eines befüllten Spenders 1 im Schintt näher dargestellt. Damit wird der Blick in das Innere des Spenders 1 freigegeben. Der eingeschobene Schieber 2 ruht einerseits im Schlitz 4 und stützt sich andererseits abschnittsweise gegen eine Führung 20 ab, die beispielsweise als Führungsnut aber auch als Führungsschulter ausgestaltet sein kann. Ebenso sind andere Führungen zur Abstützung des eingeschobenen Schiebers denkbar. Ein weiterer dargestellter Schieber 2 befindet sich in einem teilweise herausgezogenen Zustand. Die dabei entstehende Öffnung am Boden der Kammer 14 ist gerade so groß geworden, daß der zuletzt auf dem Schieber 2 ruhende Gegenstand bzw. das auf dem Schieber ruhende Geschenk 10 durch die entstehende Öffnung hindurch gleiten und damit in den weiteren Verlauf des Spenders 1 fallen kann. Es wird dann nach unten der Schwerkraft folgend durch die Entnahmeöffnung 16 heraustreten.
Damit das heraustretende Geschenk 10 nicht auf den Boden fällt, kann unterhalb der Entnahmeöffnung 16 im Entnahmebereich eine nicht näher dargestellte Auffangschale vorgesehen werden. Als Auffangschale kann beispielsweise ein unterhalb der Entnahmeöffnung plazierter separater Präsentationsteller, eine Keramikschale oder dergleichen Verwendung finden. Es ist ebenso möglich am Spender im Entnahmebereich eine Auffangschale oder hierzu geeignete Mittel anzubringen.
[File: 100250857//ZU05K02] Beschreibun·* 26&igr; MsS 1?9$ &iacgr; I **X
Spender
Zumkeller, Andreas, Dipl.-lng. (BA)
Mit der vorliegenden Erfindung wird erstmals ein Spender mit einer vorzugsweise röhrenförmigen Außenwandung insbesondere zur Aufnahme von Präsenten bzw. Geschenken, Werbemitteln oder dergleichen geschaffen, mit dem bei geringen Herstellungskosten ein hohes Überraschungsmoment erzielt werden kann, wobei mittels in der Außenwandung befindlicher Schlitze und darin eingepaßter Schieber eine Mehrzahl von Kammern gebildet wird, die Geschenke oder dgl. zur Entnahme bevorraten. Weiterhin wird mit diesem erfindungsgemäßen Spender erstmals ein Adventskalender mit hohem erzieherischem Wert sowie ein Werbemittelträger mit einem prägenden Erinnerungseffekt vorgeschlagen.
Claims (14)
1. Spender (1) mit einer vorzugsweise röhrenförmigen Außenwandung (18), insbesondere zur Aufnahme von Präsenten bzw. Geschenken, Werbemitteln oder dergleichen (10), dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwandung (18) über Schlitze (4) verfügt, in die entsprechend angepaßte Schieber (2) einführbar sind, wobei die in die Schlitze (4) eingeführten Schieber (2) den Spender (1) in eine Mehrzahl von Kammern (14) unterteilen.
2. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (4) näherungsweise senkrecht zur Längsrichtung (8) des Spenders (1) angeordnet sind.
3. Spender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (4) horizontal zur Umgebung bzw. schräg zur Längsrichtung (8) des Spenders (1) angeordnet sind.
4. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vorzugsweise röhrenförmige Spender (1) hängend oder stehend, insbesondere vertikal zur Umgebung gelagert ist.
5. Spender nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Außenwandung (18) des Spenders (1) zumindest abschnittsweise über eine Führung (20) verfügt, die zur Abstützung eines entsprechend angepaßten Abschnitts eines Schiebers (2) ausgebildet ist.
6. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schieber (2) radial zur Längsachse (8) hin ausgerichtet sind, wobei diese vorzugsweise in einer Reihe untereinander, insbesondere in einer Wendel oder beliebig angeordnet sein können.
7. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Spender (1) über wenigstens eine Öffnung (12) zum Befüllen mit Geschenken (10) verfügt.
8. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spender (1) über wenigstens eine Öffnung (16) zur Entnahme der Geschenke (10) verfügt.
9. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Befüllen des Spenders (1) der Schwerkraft folgend vorzugsweise von oben erfolgt indem man einen Schieber (2) in einen Schlitz (4) einführt und dann das betreffende Geschenk (10) von oben durch die Befüllöffnung (12) in den Spender (1) gibt, so daß dieses auf dem eingeschobenen Schieber (2) zu ruhen kommt.
10. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Entnahme eines Geschenkes (10) durch das Ziehen eines Schiebers (2) eingeleitet wird, wobei das betreffende Geschenk (10) aus der durch diesen Schieber (2) begrenzten Kammer (14) der Schwerkraft folgend nach unten aus dem Spender (1) heraus rutscht.
11. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des röhrenförmigen Spenders (1) rund, oval, oder mehreckig ist, einem geometrischen Muster folgt oder sonst ein beliebiges Profil beispielsweise einer bekannten Comicfigur oder eines Firmenlogos aufweist.
12. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß er über Verzweigungen verfügt.
13. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammern (14) in regelmäßigen Abständen angeordnet sind.
14. Spender nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Kammern (14) mittels entsprechender Trennwände nebeneinander angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909165U DE29909165U1 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Spender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29909165U DE29909165U1 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Spender |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29909165U1 true DE29909165U1 (de) | 1999-10-07 |
Family
ID=8073952
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29909165U Expired - Lifetime DE29909165U1 (de) | 1999-05-26 | 1999-05-26 | Spender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29909165U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003079862A1 (de) | 2002-03-21 | 2003-10-02 | Andreas Zumkeller | Spender zur aufnahme und selektiven abgabe von spendegut, sowie verfahren zu dessen herstellung |
| DE10212613A1 (de) * | 2002-03-21 | 2003-10-09 | Andreas Zumkeller | Spender zur Aufnahme und selektiven Abgabe von Spendegut, sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
-
1999
- 1999-05-26 DE DE29909165U patent/DE29909165U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2003079862A1 (de) | 2002-03-21 | 2003-10-02 | Andreas Zumkeller | Spender zur aufnahme und selektiven abgabe von spendegut, sowie verfahren zu dessen herstellung |
| DE10212613A1 (de) * | 2002-03-21 | 2003-10-09 | Andreas Zumkeller | Spender zur Aufnahme und selektiven Abgabe von Spendegut, sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE10212613B4 (de) * | 2002-03-21 | 2007-03-01 | Andreas Zumkeller | Spender zur Aufnahme und selektiven Abgabe von Spendegut |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19991111 |
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