DE29907912U1 - Seitengassack-Rückhaltesystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Seitengassack-Rückhaltesystem, mit
einem großflächigen Gassack und einer hinter einer Verkleidung angeordneten Führungseinrichtung für den Gassack, an der der Gassack entlang verschiebbar befestigt ist und die die Entfaltungsrichtung des
Gassacks mitbestimmt.
Großflächige Seitengassäcke, auch Windowbags genannt, sollen bei einem Seitenaufprall oder bei einem Überschlag des Fahrzeugs den Kopf des Insassen zurückhalten, indem sie die Seitenscheiben abdecken. Der Seitengassack soll dabei möglichst stabil gehalten werden, um die durch den aufprallenden Kopf des Insassen aufgebrachten Kräfte aufnehmen zu können. Sehr problematisch ist auch die extrem kurze zur Verfügung stehende Entfaltungszeit, innerhalb der der Gassack vollständig entfaltet und optimal positioniert sein muß. Um diese Positionierung und den Entfaltungsvorgang zu verkürzen bzw. vorherbestimmbarer zu machen, schlägt die EP 0 847 904 Al vor, eine Führungsstange
längs des Dachrahmens und eine längs der B-Säule jeweils hinter einer Verkleidung anzuordnen. Ein dreiecksförmiger Seitengassack soll dann zwischen diesen Führungsstangen, an denen er gleitverschiebbar be-
längs des Dachrahmens und eine längs der B-Säule jeweils hinter einer Verkleidung anzuordnen. Ein dreiecksförmiger Seitengassack soll dann zwischen diesen Führungsstangen, an denen er gleitverschiebbar be-
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festigt ist, verspannt werden. Um die Entfaltung zu beschleunigen, sind auch zusätzliche, am Gassack unmittelbar angreifende Antriebe vorgesehen, die am Gassack angreifen und diesen aus seiner Abdeckung herausreißen sollen. Solche zusätzlichen Antriebselemente sind jedoch sehr teuer und schwer im Fahrzeug unterzubringen. Die hinter der Verkleidung angebrachten Führungsstangen bieten im Rückhaltefall keine optimale Funktionssicherheit. Beim Aufprall des Kopfes auf den Gassack kann es nämlich zur Verformung der Führungsstangen kommen. Ferner ist nachteilig, daß sich der Gassack zwischen der die Stangen zum Fahrgastraum abdeckenden Verkleidung und dem Dachrahmen oder der B-Säule entlangschieben muß. Da die Verkleidung sehr nahe am Dachrahmen oder der B-Säule angebracht sein muß, um störende Spalte zu vermeiden, muß der Gassack eine erhöhte Reibung überwinden, um sich zwischen der Verkleidung und dem Dachrahmen oder der B-Säule entlangzuschieben.
Die Erfindung betrifft ein Seitengassack-Rückhaltesystem, bei dem die Führung für den Gassack extrem kostengünstig herstellbar ist und dem Entfalten des Gassacks ein geringer Widerstand entgegengesetzt wird. Dies wird bei einem Seitengassack-Rückhaltesystem der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß die Führungseinrichtung langgestreckt und so flexibel ausgebildet ist und sich der Gassack beim Entfalten so zwischen seinen Befestigungsstellen und der Führungseinrichtung verspannt, daß er die Führungseinrichtung aus der Verkleidung herauszieht. Die Führungseinrichtung soll durch den Gassack selbst so freigelegt werden, daß die Verkleidung nicht mehr als Hindernis beim Entfalten des Gassacks und Entlanggleiten desselben an dem Führungseinrichtung wirkt. Die Führungseinrichtung wird vorzugsweise zwischen der Verkleidung und dem Blechteil des Fahrzeugs, an dem die Verkleidung angebracht ist, wenigstens über den Teil, an dem der Gassack entlanggleitet, hindurchgezogen.
Vorzugsweise ist die Führungseinrichtung ein flexibles Band mit ortsfesten Befestigungsenden im Fahrzeug. Der Gassack spannt das flexible Band im aufgeblasenen Zustand zwischen den Befestigungsenden, so daß das flexible Band den Gassack stabilisiert und hält.
Gemäß einer Ausgestaltung verläuft die Führungseinrichtung zwischen ihren am Fahrzeug arretierten, ortsfesten Befestigungsenden
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im nicht entfalteten Zustand des Gassacks nichtlinear, wodurch ein Herausziehen der Führungseinrichtung aus der Verkleidung ermöglicht wird.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß der
Gassack ein eine Seitenscheibe des Fahrzeugs abdeckender Gassack ist und die Führungseinrichtung längs einer Fahrzeugsäule (A-, B- oder C-Säule) verläuft. Zur optimalen Führung des Gassacks bei der Entfaltung ist die Führungseinrichtung vorzugsweise hinter der Verkleidung der &Bgr;&Igr;&Ogr; Säule vertikal bis zum Dachrahmen verlaufend angeordnet. Dabei verläuft die Führungseinrichtung an ihrem oberen Ende noch ein Stück längs des Dachrahmens. Dieses Ende wird durch den Gassack, der längs des Dachrahmens gefaltet ist, schon zu Beginn des Entfaltungsvorganges aus der Verkleidung herausgezogen.
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Der Gassack kann an mehreren Stellen mit der Führungseinrichtung verbunden sein, insbesondere aber im Bereich seines im entfalteten Zustand unteren Randeckbereichs, wo eine Gleitverbindung (z.B. eine Öse) angebracht ist.
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Eine vorteilhafte und einfache Möglichkeit, die Führungseinrichtung durch den Gassack aus der Verkleidung herauszuziehen, besteht darin, eine Verbindungsgerade zwischen den Befestigungsenden der Führungseinrichtung wenigstens im Bereich des entfalteten Gassacks außerhalb der Verkleidung zu positionieren.
Gemäß der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung verspannt sich der Gassack im entfalteten Zustand längs seines unteren Randes zwischen einer Befestigungsstelle am Fahrzeug und der Führungseinrichtung.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen, auf die Bezug genommen wird. In den Zeichnungen zeigen:
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- Figur 1 eine schematische Seitenansicht einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen, im Fahrzeug eingebauten Seitengassack-Rückhaltesystems in nicht aktiviertem Zustand; und
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- Figur 2 eine schematische Seitenansicht des in Figur 1 dargestellten Seitengassacks mit entfaltetem Gassack.
In Figur 1 ist die unter anderem vordere rechte Seitenscheibe 3 eines Fahrzeugs dargestellt. Mit 5 ist die hintere Seitenscheibe bezeichnet und mit 7 die sogenannte B-Säule des Fahrzeugs. Eine übliche Kunststoffverkleidung 9, die die B-Säule zum Fahrgastraum vollständig abdeckt, ist mit unterbrochenen Linien dargestellt. Diese Verkleidung 9 erstreckt sich bis zum Dachrahmen 11, der nach vorn in die A-Säule 13 übergeht. Längs des Dachrahmens 11 und der A-Säule 13 erstreckt sich von der B-Säule 7 aus ein großflächiger, gefalteter Gassack 15, der mit strichpunktierten Linien dargestellt ist. Der Gassack 15 ist in seinem gezeigten, gefalteten Zustand im einem Gehäuse 17 untergebracht und an mehreren Befestigungsstellen 19, die in Figur 2 besser zu erkennen sind, am Dachrahmen 11 arretiert. An seinem im Bereich der A-Säule 13 unteren Ende ist noch eine Befestigungsstelle 20 für den Gassack 15 vorgesehen, an welcher er mit der A-Säule 13 verbunden ist.
Eine Führungseinrichtung in Form eines langgestreckten, flexiblen Textilbandes 21 erstreckt sich in dem in Figur 1 gezeigten Zustand längs der B-Säule hinter der Verkleidung 9 nach oben zum Dachrahmen. Beim Übergang von der B-Säule 7 zum Dachrahmen 11 macht das Band 21 einen Knick und erstreckt sich noch eine kurze Distanz längs des Dachrahmens 11 in Richtung zur A-Säule. Das flexible Band hat ein relativ zum Fahrzeug ortsfestes oberes Befestigungsende 23 sowie ein ebenfalls relativ zum Fahrzeug ortsfestes unteres Befestigungsende 25, mit denen es am Dachrahmen 11 bzw. der B-Säule 7 befestigt ist. Zwischen den Befestigungsenden 23, 25, verläuft das Band 21 im nicht aktivierten Zustand des gezeigten Gassack-Rückhaltesystems aufgrund des Knicks am oberen Ende nichtlinear.
Der Gassack 15 hat, bezogen auf den in Figur 2 gezeigten entfalteten Zustand, einen unteren Rand 27 sowie einen hinteren, unteren Randeckbereich 29. In diesem Randeckbereich 29 ist eine Gleitöse 31 vorgesehen, durch die sich das Band 21 hindurch erstreckt.
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Beim Entfalten des Gassacks durch einen im Bereich z.B. der A-Säule oder an anderer geeigneter Stelle untergebrachten, nicht gezeigten Gasgenerator tritt der Gassack 15 aus seinem Gehäuse 17 aus und ist bestrebt, sich in alle Richtungen zu entfalten. Das flexible Band 21 als Führungseinrichtung bestimmt jedoch die Entfaltungsrichtung wesentlich mit. Der Gassack soll sich so schnell wie möglich nach unten und möglichst vorbestimmbar entfalten, damit er die Seitenscheibe 3 so schnell wie möglich abdeckt. Beim Entfalten des Gassacks verkürzt sich dieser in seiner Längsausdehnung (Fahrzeuglängsrichtung).
Dadurch zieht er bereits zu Beginn seines Entfaltungsvorgangs über die Öse 31 das flexible Band 21 zwischen der Verkleidung 9 der B-Säule 7 und der B-Säule 7 selbst sowie zwischen der nicht gezeigten Verkleidung des Dachrahmens 11 und der B-Säule 7 dem Dachrahmen 11 hindurch in Richtung Seitenscheibe 3. Das Band 21 liegt damit wenigstens im Bereich der Seitenscheibe 3 außerhalb der genannten Verkleidungen. Der Gassack entfaltet sich weiter nach unten, und die Öse 31 gleitet am Band 21 ebenfalls nach unten, bis der Gassack 15 vollständig entfaltet ist (Figur 2).
Wie in Figur 2 gezeigt, verspannt sich der Gassack zwischen seinen Befestigungsstellen 19, 20 und dem flexiblen Band 21. Das flexible Band 21 dient nicht nur der Führung, sondern es dient auch als Abspannung des Gassacks. Der Gassack 15 ist so auf die Lage und die Länge des flexiblen Bandes 21 abgestimmt, daß das flexible Band 21 in dem in Figur 2 gezeigten Zustand vom Gassack gespannt ist, wodurch sich eine stabile Einheit aus Gassack und flexiblem Band ergibt. Im Bereich des unteren Randes 27 verläuft zwischen der Befestigungsstelle 20 und der Öse 31 eine horizontale Spannungslinie 35, die strichpunktiert dargestellt ist. Die Schraffur soll die gespannte Fläche des Gassacks 15 darstellen. Zu erkennen ist dadurch, daß praktisch der gesamte Gassack 15 als gespannte Rückhaltefläche zur Verfügung steht.
Wie bereits erläutert, ist es wichtig, daß zur schnellen Entfaltung des Gassacks 15 beim Entlanggleiten an dem flexiblen Band 21 kein hoher Reibungswiderstand überwunden werden muß. Dies wird durch das Herausziehen des flexiblen Bandes 21 aus der Verkleidung wenigstens im Bereich des entfalteten Gassacks erreicht. Konstruktiv wird
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dies unter anderem dadurch möglich, daß eine gedachte Verbindungsgerade 37 zwischen den Befestigungsenden 23, 25 wenigstens im Bereich des entfalteten Gassacks außerhalb der Verkleidung 9 liegt. Anstelle des gezeigten sogenannten A-B-Gassacks, also eines Gassacks, der sich von der A-Säule 13 bis zur B-Säule 7 erstreckt, kann natürlich auch ein sogenannter A-B-C- oder ein B-C-Gassack durch die gezeigte Führungseinrichtung verspannt und geführt werden. Der gezeigte Gassack hat eine große, aufgespannte Fläche und bietet somit Schutz vor Kontakt mit der Seitenscheibe oder einem Austritt des Kopfes oder der Arme aus dem Fahrzeug bei einem Seitenaufprall oder einem Fahrzeugüberschlag.
Claims (9)
1. Seitengassack-Rückhaltesystem, mit
einem großflächigen Gassack (15) und
einer hinter einer Verkleidung (9) angeordneten Führungseinrichtung für den Gassack (15), an der der Gassack (15) entlang verschiebbar befestigt ist und die die Entfaltungsrichtung des Gassacks (15) mitbestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung langgestreckt und so flexibel ausgebildet und sich der Gassack (15) beim Entfalten so zwischen seinen Befestigungsstellen (19, 20) und der Führungseinrichtung verspannt, daß er die Führungseinrichtung aus der Verkleidung herauszieht.
einem großflächigen Gassack (15) und
einer hinter einer Verkleidung (9) angeordneten Führungseinrichtung für den Gassack (15), an der der Gassack (15) entlang verschiebbar befestigt ist und die die Entfaltungsrichtung des Gassacks (15) mitbestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Führungseinrichtung langgestreckt und so flexibel ausgebildet und sich der Gassack (15) beim Entfalten so zwischen seinen Befestigungsstellen (19, 20) und der Führungseinrichtung verspannt, daß er die Führungseinrichtung aus der Verkleidung herauszieht.
2. Seitengassack-Rückhaltesystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung ein flexibles Band (21) mit ortsfesten Befestigungsenden (23, 25) im Fahrzeug ist und der Gassack (15) das flexible Band zwischen den Befestigungsenden (23, 25) verspannt.
3. Seitengassack-Rückhaltesystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung ortsfeste Befestigungsenden hat, an denen sie am Fahrzeug arretiert ist, und daß sie zwischen den Befestigungsenden bei noch nicht enfaltetem Gassack nichtlinear verläuft.
4. Seitengassack-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassack (15) ein wenigstens eine Seitenscheibe (3) des Fahrzeugs abdeckender Gassack (15) ist und die Führungseinrichtung längs einer Fahrzeugsäule (7, 13) verläuft.
5. Seitengassack-Rückhaltesystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung im nicht entfalteten Zustand des Gassacks (15) hinter der Verkleidung (9) der B-Säule (7) vertikal bis zum Dachrahmen (11) verläuft.
6. Seitengassack-Rückhaltesystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung im nicht entfalteten Zustand des Gassacks (15) an ihrem oberen Ende noch ein Stück längs des Dachrahmens (11) verläuft.
7. Seitengassack-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gassack (15) im Bereich seines im entfalteten Zustand unteren Randeckbereichs (29) eine Gleitverbindung mit der Führungseinrichtung aufweist.
8. Seitengassack-Rückhaltesystem nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Verbindungsgerade (37) zwischen den Befestigungsenden (23, 25) der Führungseinrichtung wenigstens im Bereich des entfalteten Gassacks (15) außerhalb der Verkleidung (9) liegt.
9. Seitengassack-Rückhaltesystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Gassack (15) im entfalteten Zustand längs seines unteren Randes (27) zwischen einer Befestigungsstelle (20) und der Führungseinrichtung verspannt.
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