DE29906075U1 - Rahmenprofil aus Kunststoff - Google Patents
Rahmenprofil aus KunststoffInfo
- Publication number
- DE29906075U1 DE29906075U1 DE29906075U DE29906075U DE29906075U1 DE 29906075 U1 DE29906075 U1 DE 29906075U1 DE 29906075 U DE29906075 U DE 29906075U DE 29906075 U DE29906075 U DE 29906075U DE 29906075 U1 DE29906075 U1 DE 29906075U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- screw
- profile
- frame
- locking element
- sash
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 description 5
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C9/00—Arrangements of simultaneously actuated bolts or other securing devices at well-separated positions on the same wing
- E05C9/18—Details of fastening means or of fixed retaining means for the ends of bars
- E05C9/1808—Keepers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Insulators (AREA)
- Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Rahmenprofil aus Kunststoff zur Verwendung in einem Blendrahmen der
einen Flügel aufnimmt, oder einem Flügelrahmen, an dem ein Schließelement, das an zumindest einer Profilaußenfläche
anliegt, mit einer das Schließelement und zumindest einen Steg des Rahmenprofils
durchgreifenden Schraube befestigt ist.
Derartige Rahmenprofile sind bekannt. Daran als Beschläge angebrachte Schließelemente sollen den Flügel
in geschlossenem Zustand am Blendrahmen fixieren und damit ein unerwünschtes Öffnen verhindern.
Die Anbringung der Befestigungselemente erfolgt in der Regel an der dem Flügel zugewandten Profilaußenfläche
des Blendrahmens oder an der dem Blendrahmen zugewandten Profilaußenfläche des Flügels,
d. h. an einer Fläche, die beim geschloßenen Flügel im wesentlichen senkrecht zu der durch den Flügel
bestimmten Ebene ausgerichtet ist. Die Befestigung erfolgt zumeist durch Schneidschrauben, deren Achse
senkrecht zur Profilaußenfläche, an der das Schließelement
angebracht ist und anliegt, verlaufen und zumindest die Wandung des Profils durchgreift. Die
Schraubenachse steht damit bei geschlossenem Flügel parallel zu der durch den Flügel bestimmten Ebene.
Eine Schwäche der Schneidschrauben besteht darin, daß sie bei Befestigung an Plastikstegen schon bei
relativ geringen Zugkräften, die entlang ihrer Achse wirken, ausreißen. Die beschriebene Anbringung
der Schließelemente ist damit gegenüber den
üblicherweise auftretenden Kräften, die in der Regel senkrecht zu der durch den Flügel bestimmten
Ebene angreifen, insbesondere beim Öffnen oder Schließen des Flügels oder bei Krafteinwirkung gegen
den Flügel, stabil. Zudem sollen die Schließelemente einen Schutz vor unerwünschten Eindringlingen,
insbesondere Dieben bieten. Nachteilig ist hierbei, daß die Schneidschrauben zur Befestigung
der Schließelemente sich relativ einfach mit einem Stemmeisen, das zwischen einer Profilaußenfläche
des Rahmens, an dem das Schließelement anliegt und Schließelement angesetzt wird, entfernen lassen.
Die durch das Stemmeisen übertragene Krafteinwirkung auf die Schneidschraube ist senkrecht zur Profilaußenflache
und damit parallel zur Schraubenachse gerichtet, so daß sich die Schraube unter relativ geringer Krafteinwirkung ausreißen läßt.
Weiterhin ungünstig bei den bekannten Rahmenprofilen ist, daß die Schrauben bei Anbringung des
Schließelements an dem Blendrahmen eines Fensters im wesentlichen in derjenigen Ebene eingedreht werden
müssen, die bei geschlossenem Fenster durch das Fenster bestimmt ist, woraus sich ergonomisch ungünstige
Verhältnisse beim Eindrehen von einem Innenraum aus ergeben.
Die Erfindung hat sich dem gegenüber die Aufgabe gestellt, Schrauben zur Befestigung des Schließelementes
derart anzubringen, daß sie sich mit einem Stemmeisen nur schwer ausreißen lassen und deren
Eindrehen bei Anbringung des Schließelementes gegebenenfalls noch erleichtert ist.
• ·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schraubenachse gegenüber der Normalen der
Profilaußenflächen, an denen das Schließelement anliegt, um einen von 0° verschiedenen Winkel geneigt
ist.
Die Kraft, die von einem zwischen Profilaußenfläche
und Schließelement angesetzten Stemmeisen auf die Schraube übertragen werden kann, ist damit nicht
mehr parallel zur Schraubenachse gerichtet. Bei Bewegung des Schließelementes durch das Stemmeisen
mit der erforderlichen Kraft überträgt die Schraube auf den Steg auch eine senkrecht zur Schraubenachse
gerichtete Kraftkomponente, wodurch die Schraube auf einer Seite gegen den Steg gepreßt wird und
sich dort verkeilt. Zum Ausreißen der Schraube werden daher sukzessive die schraubennahen Bereich des
Steges ausgerissen. Im Gegensatz dazu muß bei senkrecht zur Außenfläche stehender Schraube lediglich
zu Beginn der Bewegung um die Schraubenachse herum ein Loch ausgerissen werden, was mit erheblich weniger
Kraftaufwand verbunden ist. Die Entfernung der Schraube über ein Stemmeisen ist also erheblich
erschwert. Der Steg, den die Schraube durchgreift, kann durch die Profilaußenseite gebildet oder ein
Innensteg des Profils sein.
Bei Anbringung des Schließelementes an dem Blendrahmen eines Fensters ist die Schraubenachse in
0 Richtung des Kopfes vorzugsweise in Öffnungsrichtung des Flügels, d. h. in der Regel zu einem Innenraum
hin, geneigt. Diese Anordnung ermöglicht unter ergonomisch günstigen Voraussetzungen das
Eindrehen der Schraube vom Innenraum aus. Dadurch vereinfacht sich die Anbringung des Schließelementes
zudem wird ein präzises Eindrehen der Schraube erleichtert, was aufgrund des damit erreichbaren
festen Sitzes der Schraube das Ausreißen mittels eines Stemmeisens zusätzlich erschwert.
Bei einem Schließelement, das an mehreren Profilaußenflächen des Rahmenprofils anliegt, kann ein
Stemmeisen an jeder dieser Flächen angreifen und damit eine Kraft senkrecht dazu auf das Schließelement
übertragen. Das Ausreißen der Schraube ist dabei insbesondere dann erheblich erschwert, wenn
ihre Achse gegenüber den Normalen all dieser Flächen um. einen ausreichend großen Winkel von mindestens
5° geneigt ist.
Rahmenprofile aus Kunststoff sind häufig innen mit Armierungen aus Metall versehen, in die sich eine
Schneidschraube nicht einbringen läßt. Bei der von der Erfindung bevorzugten Neigung der Schraubenachse
in Öffnungsrichtung des Flügels wird bei Schraubenlängen, die eine gute Ausrißfestigkeit gewährleisten,
ab einem bestimmten Neigungswinkel, der annähernd 30° beträgt, von der Schraubenspitze
die Armierung erreicht. Daher soll in bevorzugter Ausbildung der Erfindung die Schraubenachse - insbesondere
bei Anbringung des Schließelementes an einer im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Flügels
stehenden Außenfläche - gegenüber dieser Außenfläche um maximal 30° geneigt sein. Ein weiterer
sich daraus ergebender Vorteil ist, daß sich die
Schraube unter einem relativ geringen Neigungswinkel einfacher eindrehen läßt.
Vorzugsweise beträgt der Neigungswinkel der Schraubenachse gegenüber der Normalen einer zur Ebene des
Flügels im wesentlichen senkrechten Außenfläche, an der das Schließelement angebracht ist, annähernd
15°. Damit ist eine ausreichende Ausrißfestigkeit bei senkrecht zur Außenfläche angreifenden Kräften
gewährleistet. Eine um diesen Winkel verkippte Schraube läßt sich zudem relativ einfach eindrehen,
insbesondere dann, wenn das Schließelement an einem Blendrahmen angebracht und die Schraubenachse in
Öffnungsrichtung des Flügels geneigt ist. Der Neigungswinkel von 15° stellt in diesem Falle ergonomisch
geradezu ideale Bedingungen für das Eindrehen der Schraube vom Innenraum aus her. Ein präzises
Eindrehen wird einfacher, was aufgrund des dadurch erreichbaren spielfreien Sitzes der Schraube ein
späteres Ausreißen zusätzlich erschwert.
In Fortbildung dieses Gedankens sollte der Steg von der Schraube möglichst senkrecht durchgriffen werden,
was das Eindrehen der Schraube dort ebenfalls vereinfacht und zu einem präziseren Sitz mit den
eben genannten Vorteilen führt.
Ist die Schraube nur an einem Steg befestigt, so läßt sich die Schraubenachse unter relativ geringem
Kraftaufwand durch Bewegung des Schließelementes entgegen der Schraubenneigung senkrecht zur Außenfläche
des Rahmenprofils ausrichten. Das Ausreißen mit Hilfe des Stemmeisens gestaltet sich nun einfa-
eher. Zur Abhilfe wird vorgeschlagen, daß die Schraube mindestens zwei in Richtung der Schraubenachse
hintereinander angeordnete Stege durchgreift. Zur Senkrechtstellung müßte dann zumindest
einer der durchgriffenen Stege durch die Schraube entlang einer Linie aufgeschlitzt werden, was nur
unter erheblichem Krafteinsatz möglich ist. Das Ausreißen der Schraube mit einem Stemmeisen erschwert
sich daher erheblich. Außerdem gewährleistet der Durchgriff zweier Stege eine höhere Festigkeit
gegenüber jeglichen Kräften, die an der Schraube angreifen. Aus den vorerwähnten Gründen,
sollte auch der zweite Steg von der Schraube senkrecht durchgriffen werden.
Gegen eine Bewegung des Schließelements, die die Schraube senkrecht zur Außenfläche stellt und damit
ein einfaches Ausreißen ermöglicht, läßt sich das Schließelement auch durch Eingriff in eine Nut des
Rahmenprofiles fixieren. Idealerweise ist die Schraube in diese Nut eingebracht, so daß sich das
Schließelement erst nach weitgehendem Ausreißen der Schraube bewegen läßt. Auch durch diese Maßnahme
wird ein Ausreißen der Schraube deutlich erschwert.
Die Möglichkeiten zur Anbringung von Schrauben sind wesentlich bestimmt durch die Anordnung der Stege,
und damit vom inneren Aufbau des Profils. Bevorzugt wird in diesem Zusammenhang aus Gründen der Isolierung
ein Aufbau mit vier in horizontaler Richtung hintereinander angeordneten Kammern, die sich direkt
an den innersten Steg, den die Schraube durch-
greift, anschließen kann. Die Spitze der Schraube befindet sich dann in einer der vier Kammern.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungsteil
entnehmen, in dem anhand einer Figur ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert
ist. Sie zeigt in prinzipienhafter Darstellung einen Querschnitt durch einen Blendrahmenprofil,
das Merkmale der Erfindung aufweist.
In dieser Figur ist der untere Holm des Blendrahmens (1), an dem die Anbringung des Schließelementes
(9) vorgesehen ist, sowie der an den Blendrahmen (1) anschlagende Flügelrahmen (2) dargestellt.
Die Schraube (6) zur Befestigung des Schließelementes (9) ist an der oberen Profilaußenfläche (7)
nahe an deren dem Rauminneren zugewandten Kante angebracht, was einen einfachen Zugang beim Eindrehen
oder späterem Herausdrehen gewährleistet, und durchgreift einen äußeren (3) und einen inneren
Steg (4). Gegenüber der Profilaußenfläche (7) ist die Achse der Schraube (6) in Richtung Rauminneres
geneigt und steht senkrecht auf den beiden Stegen (3, 4), wodurch das Eindrehen vom Rauminneren her
unter ergonomisch günstigen Voraussetzungen möglich ist. Die Anordnung der Stege (3, 4) senkrecht zur
Schraubenachse vereinfacht ein präzises Eindrehen zusätzlich. In vertikaler Richtung unterhalb des
inneren Steges (4) ist das Rahmenprofil aus vier in horizontaler Richtung hintereinander angeordneten
Kammern (5a - 5d) aufgebaut, wobei die Schraube (6)
> rl
- 11 -
in der zweiten Kammer (5b) endet. Eine Armierung ist gegebenenfalls in der dritten Kammer (5c) anzubringen,
wo sie das Eindrehen der Schraube (6) nicht behindert. Ein an der Profilaußenfläche (7)
angesetztes Stemmeisen ermöglicht eine Kraftübertragung auf das Schließelement (9) lediglich in
vertikaler Richtung, so daß zum Ausreißen der Schraube (6) zumindest einer der Stege (3, 4) unter
erheblichen Kraftaufwand aufgeschlitzt werden muß.
Die Schraube (6) ist zudem in eine Nut (8) des Rahmenprofils eingebracht, die eine zur Senkrechtste1-lung
der Schraube (6) bezüglich der Profilaußenfläche führende Bewegung des Schließelementes (9)
durch einen potentiellen Eindringling verhindert.
Daher ist ein Ausreißen der Schraube (6) lediglich in einer gegenüber der Schraubenachse geneigten
Richtung möglich. Dies ist aufgrund der dazu erforderlichen Aufschlitzung beider Stege (3, 4) mit erheblichem
Kraftaufwand verbunden ist.
Insgesamt ergibt sich ein Blendrahmenprofil, an dem sich ein Schließelement einfach und gegen Einwirkung
eines Stemmeisens stabil über eine Schraube befestigen läßt.
Claims (9)
1. Rahitienprofil aus Kunststoff zur Verwendung in
einem Blendrahmen der einen Flügel aufnimmt, oder einem Flügelrahmen,
an dem ein Schließelement, das an zumindest einer Profilaußenfläche anliegt, mit einer das Schließelement
und zumindest einen Steg des Rahmenprofils durchgreifenden Schraube befestigt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schraubenachse gegenüber der Normalen der Profilaußenflächen (7), an denen das Schließelement
(9) anliegt, um einen von 0° verschiedenen Winkel geneigt ist.
2. Rahmenprofil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenachse in Öffnungsrichtung
des Flügels geneigt ist.
3. Rahmenprofil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schraubenachse gegenüber den Normalen aller Profilaußenflächen (7), an denen das
Schließelement (9) anliegt um einen Winkel von mindestens 5° geneigt ist.
4. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließelement
(9) an einer im wesentlichen senkrecht zur Ebene des Flügels verlaufenden Profilaußenfläche
(7) anliegt und die Schraubenachse um maximal 30° gegenüber der Normalen dieser Profilaußenfläche geneigt
ist.
5. Rahmenprofil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet/ daß die Schraubenachse gegenüber der Normalen
der senkrecht zur Ebene des Flügels stehenden Profilaußenfläche (7) um ca. 15° geneigt ist.
10
6. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß die Schraube
(6) den Steg (3 bzw. 4) im wesentlichen senkrecht durchgreift.
7. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet/ daß die Schraube
(6) mindestens zwei in Richtung der Schraubenachse hintereinander gelegene Stege (3 bzw. 4) durchgreift.
8. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube
(6) in eine Nut (8) des Rahmenprofils eingebracht ist und das Schließelement (9) in diese Nut (8)
eingreift.
30
9. Rahmenprofil nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch vier in horizontaler
Richtung hintereinander angeordnete Kammern (5a 5d) .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906075U DE29906075U1 (de) | 1999-04-03 | 1999-04-03 | Rahmenprofil aus Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29906075U DE29906075U1 (de) | 1999-04-03 | 1999-04-03 | Rahmenprofil aus Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29906075U1 true DE29906075U1 (de) | 1999-06-17 |
Family
ID=8071800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29906075U Expired - Lifetime DE29906075U1 (de) | 1999-04-03 | 1999-04-03 | Rahmenprofil aus Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29906075U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10208975A1 (de) * | 2002-02-28 | 2003-09-25 | Hapa Ag | Kunststofffenster oder -tür |
-
1999
- 1999-04-03 DE DE29906075U patent/DE29906075U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10208975A1 (de) * | 2002-02-28 | 2003-09-25 | Hapa Ag | Kunststofffenster oder -tür |
| DE10208975B4 (de) * | 2002-02-28 | 2008-10-30 | Hapa Ag | Kunststofffenster oder -tür |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102021129920B3 (de) | Türband und Tür | |
| EP2113624B1 (de) | Tür- oder Fenstersicherungsvorrichtung | |
| EP3447223B1 (de) | Bandteil eines scharnierbandes | |
| DE19521601C1 (de) | Fenster, Tür oder dergleichen | |
| EP0539908A1 (de) | Einstellbares Schliessblech für eine Tür oder ein Fenster | |
| DE19919554A1 (de) | Torverriegelungsvorrichtung, insbesondere für ein Einblatt-Überkopftor | |
| DE29906075U1 (de) | Rahmenprofil aus Kunststoff | |
| EP0761920A2 (de) | Fenster/Tür mit Dreh-Kipp-Beschlag | |
| DE10208975A1 (de) | Kunststofffenster oder -tür | |
| EP2339095B1 (de) | Tür, insbesondere Kunstofftür, mit einer Schlosskastensicherung | |
| EP0735221A2 (de) | Bandseitensicherung für Türflügel | |
| EP0665354B1 (de) | Sicherheitseinrichtung für Türen, Fenster und dergleichen | |
| EP1653030B1 (de) | Scharnier mit wenigstens zwei Scharnierteilen zur Anordnung in Zusammenwirken mit einem Trag- und Aufnahmeelement | |
| DE29600891U1 (de) | Sicherungseinrichtung | |
| DE19918283B4 (de) | Tür- oder Fensterdrehband | |
| DE69705077T2 (de) | Scharnier | |
| EP4215702B1 (de) | Verriegelungsvorrichtung | |
| EP3656955B1 (de) | Schliessteil | |
| EP0158069B1 (de) | Schliess- und Verriegelungsvorrichtung für eine Tür od. dgl. | |
| EP1041230A2 (de) | Torverriegelungsvorrichtung, insbesondere für ein Einblatt-Überkopftor | |
| EP0625235A1 (de) | Sicherheitstür und sicherheitsvorrichtung zum einbau in eine tür | |
| DE202022103173U1 (de) | Zusatzverriegelungseinrichtung für eine Gebäudeverschlusseinrichtung sowie entsprechende Gebäudeverschlusseinrichtung | |
| EP0940545B1 (de) | Befestigungsprofilteil, damit versehenes Türblatt sowie mit einem solchen Türblatt versehene Tür | |
| DE29506177U1 (de) | Bandseitige Türsicherung | |
| EP1215356A2 (de) | Bandanordnung für Türen, Fenster und dergleichen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990729 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20021031 |