DE29905692U1 - Dichtungsband für Baufugen - Google Patents
Dichtungsband für BaufugenInfo
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Classifications
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Description
Vjekoslav Orajic .:.. I ·.."..* ··' ·· 15490
Die Erfindung betrifft ein Dichtungsband für Baufugen, insbesondere
ein Dichtungsband für Naßräume.
Derartige Dichtungsbänder sind bereits bekannt. Die Dichtungsbänder
bestehen aus einem flexiblen Material, das häufig mit einem Gewebe verstärkt ist.
Die Dichtungsbänder dienen zum Abdichten von Baufugen, wie zum Beispiel Anschlußfugen in Hochbaukonstruktionen oder Fugen an
Fenstern und im Fassadenbau. Sie werden ferner in Feuchträumen zum Abdichten der Randfugen gegen Dampf- und Wassereintritt
eingesetzt.
Aus der DE-Ul-8900465 ist zum Beispiel ein flexibles Dichtungsband
zum Abdichten von Fugen beschrieben. Die Randbereiche des Bandes sind mit einer Kleb- und Dichtungsmasse zur
Bildung von parallelen Haftstreifen vorbeschichtet. Es hat sich jedoch gezeigt, daß, wenn im Mauerwerk oder zwischen Fugenteilen
Spannungen auftreten, sich die Klebeschicht und damit das Dichtband löst. Dadurch kann Wasser oder Wasserdampf
in die Fugen eintreten.
Es wurde daher ein in der DE-Ul-9111869 beschriebenes Dichtungsband
entwickelt, bei dem die Klebeverbindung zwischen Belag und Band bzw. zwischen Band und Mauerwerk verbessert ist,
so daß sich diese Verbindung nicht mehr lösen kann. Auf einer Seite des Bandes wird eine fasrige Deckschicht aufgebracht,
die sich mit Klebstoffschichten oder Kittschichten verbinden läßt. Mittels dieser Klebstoffschichten werden dann zum Beispiel
die Fliesen an dem Dichtungsband befestigt. Die Verbindung zwischen Dichtband und Fliese erfolgt damit über die gesamte
Klebefläche, womit ein Unterlaufen der Deckschicht mit Wasser weitestgehend vermieden wird.
Ein großer Nachteil eines derartigen Dichtungsbandes besteht jedoch darin, daß dadurch, daß die Verbindung zwischen Fliese
und Dichtungsband sehr groß ist, bei sehr großen Spannungen zwischen Mauerwerk und Fliese, die Verbindung zwischen Fliese
und Dichtband zwar hält, sich jedoch die Fliesen vom Boden abheben. Dies tritt insbesondere häufig in Neubauten und renovierten
Altbauten auf, in denen ein neuer Estrich verlegt wurde. Nachdem der Estrich getrocknet ist, arbeitet das Material
häufig noch mehrere Monate. Es kann durchaus vorkommen, daß sich der Estrich noch 2-3 cm setzt. In diesem Fall werden die
Fliesen durch das Dichtungsband von dem Estrich abgehoben und die Silicondichtungsfuge zwischen den Fliesen bricht. Wasser
und Wasserdampf können zwar nicht zwischen Dichtungsband und Fliese, jedoch unter der Fliese, eindringen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein Dichtungsband
bereitzustellen, bei dem sich bei Spannungen im Mauerwerk oder zwischen Fugenteilen weder das Dichtungsband von
dem Mauerwerk bzw. den Fliesen löst noch zusätzliche Spannung auf das Mauerwerk bzw. die Fliesen ausgeübt wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Dichtungsband gelöst, das einen sich in Längsrichtung erstreckenden Mittelbereich aufweist,
der bei fachgerechtem Einbau um ein Vielfaches seiner ursprünglichen
Breite verbreiterbar ist.
Treten zwischen den abzudichtenden Fugen Spannungen auf, so kann sich der mittlere Bereich des Dichtungsbandes entsprechend
ausdehnen. Dadurch wird vermieden, daß Spannungen zwischen Dichtungsband und dem Mauerwerk oder den Fliesen auftreten.
Es besteht weder die Gefahr, daß sich das Dichtungsband löst noch daß sich zum Beispiel die Fliese vom Boden löst.
Besonders bevorzugt besteht der mittlere Bereich aus einer doppelten Falte, die sich in Längsrichtung des Dichtbandes erstreckt
und lösbar z.B. durch einen Klebestreifen fixiert sein kann. Die Breite der Falte wird den Bedürfnissen angepaßt.
Wird das Dichtungsband zur Randabdichtung von Fliesen verwendet, so hat sich eine Faltentiefe von 1 bis 2 cm bewährt. In
diesem Fall ist der mittlere Bereich erfindungsgemäß so definiert,
daß er sich vom Beginn der Falte zum Ende der Falte, d.h. dem Punkt, wo der Faltbereich wieder in das einfache
Dichtungsband übergeht, erstreckt, d.h. er hat im zusammengefalteten Zustand eine Breite, die etwa der doppelten Dicke des
Dichtungsbandes entspricht.
Das gefaltete Dichtungsband hat den Vorteil, daß herkömmliche Dichtungsbänder verwendet werden können, die in ihrer Mitte
längs z.B. zweimal gefaltet werden. Es sind jedoch auch mehr Faltungen denkbar.
Der mittlere Bereich kann jedoch auch aus einem hochelastischen Material bestehen. Bevorzugt besteht das Dichtungsband
in diesem Fall aus mindestens drei Bereichen, wobei nur der mittlere Bereich hochelastisch ist und die beiden Außenbereiche
herkömmlichen Dichtbändern entsprechen. In diesem Fall entspricht der mittlere Bereich der Breite des. hochelastischen
Materials.
Der mittlere Bereich des Dichtungsbandes sollte um das 2- bis 15-fache verbreiterbar sein, bevorzugt um das 8- bis 12-fache.
Bei einer Breite von 2 bis 3 mm entspräche dies einer Verbreiterung auf 1,6 bis 3,6 cm. Ausgehend von einem Dichtungsband
mit einer gesamten Bandbreite von 8 cm, bedeutet dies, daß das Band im gefalteten Ausgangszustand eine Breite von 4 bis 6 cm
hat, wenn die Falte 1 bis 2 cm tief ist. Das Band kann dann um 2 bis 4 cm auseinandergezogen werden.
Der Mittelbereich kann jedoch durchaus auch breiter sein. Bevorzugt
liegt die Breite zwischen 0,2 und 7 mm, besonders bevorzugt zwischen 0,4 und 1 mm. Bei einem gefalteten Band entspricht
dies einer Banddicke von 0,2 bis 0,5 mm. Die Verbreiterbarkeit hängt von der Tiefe der Falte ab.
Das Dichtungsband besteht vorzugsweise aus Kunststoff, zum Beispiel einem Gummi bzw. einem Kautschuk, wie Butylkautschuk
oder PVC oder weiteren elastischen Materialien.
Das Dichtungsband kann mit einem Gewebestreifen versehen sein. Der Gewebestreifen dient entweder zur Verankerung der Kleb-
und Dichtmasse oder zur Verstärkung des Kunststoffbandes. Das
Gewebe schließt in diesem Sinne auch Gewirke und Vliese ein. Beispiele für Gewebematerialien sind Baumwolle, Synthetikfasern,
Mineralfasern und deren Mischungen. Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung in bezug auf die beiliegenden
Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen
Figur 1 eine perspektivische Ansicht eines Dichtungsbandabschnitts
im Ausgangszustand,
Figur 2 eine perspektivische Ansicht eines Dichtungsbandabschnitts
mit auseinandergezogenem Mittelbereich,
Figur 3 einen Schnitt durch ein Dichtungsband nach dem Stand der Technik im eingebauten Zustand,
Figur 4 einen Schnitt durch ein dem Stand der Technik entsprechendes
Dichtungsband im eingebauten Zustand, nachdem sich der Boden abgesetzt hat,
Figur 5 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Dichtungsband
im eingebauten Zustand,
Figur 6 einen Schnitt durch ein erfindungsgemäßes Dichtungsband
im eingebauten Zustand, nachdem sich der Boden abgesetzt hat.
In Figur 1 ist das erfindungsgemäße Dichtungsband dargestellt.
Das Dichtungsband besteht aus einem herkömmlichen Gummi- oder Kautschukmaterial und unterscheidet sich von den bekannten
Dichtungsbändern durch die sich längs entlang des Bandes erstreckenden Faltung.
In Figur 2 wird eine Zugspannung in Querrichtung auf das Dichtungsband
ausgeübt. Während die seitlichen Bereiche 2,3 in ih-
rer Form annähernd unverändert bleiben, wird der mittlere Bereich 1 entsprechend der ausgeübten Zugspannung auseinandergezogen.
Die gestrichelte Linie in der Figur 2 zeigt, wo die Faltkante im Ausgangszustand verlief. Der mittlere Bereich,
der im Ausgangszustand nur eine Breite von wenigen Millimetern hat, d.h. die etwa der zweifachen Dicke des Bandes entspricht,
läßt sich auf ein Mehrfaches seiner ursprünglichen Breite erweitern. Bei einer Falttiefe von 1,5 cm läßt sich das Band um
3 cm auseinanderziehen.
Figur 3 zeigt ein dem Stand der Technik entsprechendes Dichtungsband.
Die Bezugszahl 4 bezeichnet den Boden des Raumes, auf den ein Estrich aufgebracht ist, die Bezugszahl 5 bezeichnet
die Wand des Raumes. Die Bezugszahl 6 bezeichnet eine Fuge zwischen Band und Estrich. Zur Abdeckung dieser Fuge ist ein
Dichtungsband in die Bodenkante des Raumes zwischen Wand bzw. Estrich und Fliesen eingebaut. Die Fliesen 8 sind mit einem
Fliesenkleber 7 an der Wand bzw. dem Estrich befestigt. Senkt sich nun der Estrich, so tritt zwischen Estrich, Dichtungsband
und Fliese eine Spannung auf. Ist die Fliese fest mit dem Dichtungsband verklebt, so löst sich, wie es in Figur 4 gezeigt
ist, die Fliese von dem Estrich. Es kann Wasser oder Wasserdampf unter der Fliese eindringen.
Figur 5 entspricht im wesentlichen der Figur 3, es werden daher die gleichen Bezugszeichen für sich entsprechende Bauteile
verwendet. Anstelle des den Stand der Technik entsprechenden Dichtungsbandes ist hier jedoch ein erfindungsgemäßes Dichtungsband
eingebaut. Dieses Dichtungsband weist einen verbreiterbaren Mittelbereich 1 auf. Nach Figur 6 kann durch diesen
Mittelbereich (1,2,3) eine Spannung zwischen den Mauerteilen ausgeglichen werden. Dadurch, daß das Band im kritischen Kantenbereich
dehnbar ist, kann sich somit die Fliese mit dem Estrich absenken.
Claims (11)
1. Dichtungsband für Baufugen, das aus einem elastischen Material besteht, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsband
einen sich in Längsrichtung erstreckenden Mittelbereich (1) aufweist, der um ein Vielfaches seiner Breite
verbreiterbar ist.
2. Dichtungsband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Mittelbereich (1) auf das 2- bis 15-Fache, bevorzugt
das 8- bis 12-Fache seiner Breite verbreitern kann.
3. Dichtungsband nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mittelbereich (1) eine Breite zwischen 0,2 und 7 mm, bevorzugt zwischen 0,4 und 1 cm hat.
4. Dichtungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich (1) in Längsrichtung
doppelt gefaltet ist.
5. Dichtungsband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Falte eine Tiefe von 1,5 bis 2 cm hat.
6. Dichtungsband nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Falte lösbar durch ein Klebeband fixiert ist.
7. Dichtungsband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsband aus mindestens drei
sich in Längsrichtung erstreckenden Bereichen besteht, von denen der mittlere Bereich hochelastisch ist.
8. Dichtungsstreifen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Dichtungsband aus Kunststoffmaterial,
insbesondere Kautschuk oder PVC, oder einem anderen elastischen Material besteht.
9. Dichtungsband nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gewebe auf das Dichtungsband
aufgebracht ist.
10. Dichtungsband nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewebe aus Baumwolle, Synthetikfasern, Mineralfasern
oder Mischungen aus diesen besteht.
oder Mischungen aus diesen besteht.
11. Dichtungsband nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gewebestreifen aus einem elastischen Polyestergewebe
besteht.
daß der Gewebestreifen aus einem elastischen Polyestergewebe
besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29905692U DE29905692U1 (de) | 1999-03-27 | 1999-03-27 | Dichtungsband für Baufugen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE29905692U1 true DE29905692U1 (de) | 1999-06-17 |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE29905692U1 (de) |
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