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DE29903283U1 - Bohrfutter mit einer Spannhülse verbesserter Griffigkeit - Google Patents

Bohrfutter mit einer Spannhülse verbesserter Griffigkeit

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DE29903283U1
DE29903283U1 DE29903283U DE29903283U DE29903283U1 DE 29903283 U1 DE29903283 U1 DE 29903283U1 DE 29903283 U DE29903283 U DE 29903283U DE 29903283 U DE29903283 U DE 29903283U DE 29903283 U1 DE29903283 U1 DE 29903283U1
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DE
Germany
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drill chuck
group
webs
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partial circle
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Expired - Lifetime
Application number
DE29903283U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roehm GmbH Darmstadt
Roehm GmbH Sontheim
Original Assignee
Roehm GmbH Darmstadt
Roehm GmbH Sontheim
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Filing date
Publication date
Application filed by Roehm GmbH Darmstadt, Roehm GmbH Sontheim filed Critical Roehm GmbH Darmstadt
Priority to DE29903283U priority Critical patent/DE29903283U1/de
Publication of DE29903283U1 publication Critical patent/DE29903283U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/1207Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving obliquely to the axis of the chuck in a plane containing this axis

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)

Description

• ·
• ·
Röhm GmbH
Heinrich-Röhm-Straße 50
89567 Sontheim
89073 Ulm, 05.02.99 Akte G/10733 h/dr
Bohrfutter mit einer Spannhülse verbesserter Griffigkeit
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter mit einem an eine Bohrspindel anschließbaren Futterkörper, in dem eine Aufnahme für das Bohrwerkzeug bildende Spannbacken verstellbar geführt sind, die durch eine koaxial zum Futterkörper drehbar geführte Spannhülse verstellbar sind, an der die äußere Mantelfläche als Grifffläche zum Verdrehen der Spannhülse von Hand ausgebildet ist.
Derartige schlüssellos von Hand zu spannende Bohrfutter haben sich in der Praxis immer weiter durchgesetzt, da sie den Vorteil bieten, nicht auf einen nur umständlich zu handhabenden Schlüssel angewiesen zu sein, um durch die Spannbacken das Bohrwerkzeug in der Aufnahme einzuspannen oder freizugeben. Wichtig ist dabei, daß über die Spannhülse ein genügend großes Drehmoment aufgebracht
werden kann, um die gewohnte Spannkraft zu erzeugen und keine Sicherheitseinbußen hinnehmen zu müssen.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bohrfutter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die Ergonomie bei der Betätigung der Spannhülse zum Spannen bzw. Lösen des Bohrfutters verbessert ist.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung bei einem Bohrfutter der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Mantelfläche in Umfangsrichtung der Spannhülse durch eine Mehrzahl von in mindestens in zwei Gruppen einteilbaren Teilkreissegmenten gebildet ist, und daß der Außendurchmesser der durch die Teilkreissegmente jeder Gruppe definierten Kreise verschieden und konstant ist.
Diese Erfindung bietet den Vorteil, daß die zu dem Kreis mit dem kleineren Durchmesser gehörenden Teilkreissegmente bei stillstehendem Bohrfutter als primäre Grifffläche genutzt werden können, während die zu dem Kreis mit dem größeren Durchmesser gehörenden Teilkreissegmente gegenüber der das Bohrfutter mit der Spannhülse ergreifenden Hand eine Art Verzahnungseffekt bewirken mit den sich bei gekrümmten Fingern ausbildenden Gelenkfalten.
Durch die in radialer Richtung vorliegende Höhenstaffelung der Teilkreissegmente der beiden Gruppen ergibt sich darüber hinaus bei drehendem Bohrfutter der Vorteil, daß die innenliegenden Teilkreissegmente nicht versehentlich berührt und das beispielsweise durch eine Akku-Bohrmaschine angetriebene Bohrfutter abgebremst und gestoppt werden kann, weil die außenliegenden Teilkreissegmente bei sich drehendem Bohrfutter als Ablenkflächen wirken, die ein unmittelbares Durchgreifen
auf die innenliegenden Teilkreissegmente verhindern.
Im Rahmen der Erfindung ist weiterhin möglich, daß auch bei einem am Futterkörper drehfest angeschlossenen Haltering mit ebenfalls als Grifffläche ausgebildeter äußerer Mantelfläche diese analog der Mantelfläche der Spannhülse gestaltet ist, da so die sich aus der Formgebung der Spannhülse ergebenden Vorteile auch bei dem Bohrfuttertyp genutzt werden können, bei dem für die Relativbewegung von Futterkörper und Spannhülse ein Haltering Verwendung findet.
Aus Gründen der Funktionalität hat es sich bei dem um die Futterachse drehenden Bohrfutter als zweckmäßig gezeigt, daß die Teilkreissegmente der beiden Gruppen über den Umfang verteilt und einander abwechselnd angeordnet sind.
Eine ergonomisch besonders günstige Form, bei der der Verzahnungseffekt mit der das Bohrfutter betätigenden Hand stark ausgeprägt ist, und die darüber hinaus einfach hergestellt werden kann, ist dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkreissegmente der ersten Gruppe durch in Längsrichtung des Bohrfutters verlaufende Stege gebildet sind und den Kreis mit dem größeren Außendurchmesser bilden.
Um allein schon über die als primäre Grifffläche wirkenden Teilkreissegmente ein möglichst großes Drehmoment erzeugen zu können, ist es vorteilhaft, wenn die Oberfläche der Teilkreissegmente der zweiten Gruppe profiliert ist.
Dabei ist im Rahmen der Erfindung vorgesehen, daß die Profilierung der Oberfläche der Teilkreissegmente der zweiten Gruppe durch in Längsrichtung des Bohrfutters verlaufende Stege gebildet ist, die gegenüber den Stegen der ersten Gruppe kleiner dimensioniert und feiner gerastert sind. Durch die kleineren Abmessungen der Stege der zweiten Gruppe ist es gleichfalls möglich, einen Formschluß zwischen der Hand und den Texlkreissegmenten der zweiten Gruppe herzustellen, wobei aber der durch diesen Formschluß erreichte Verzahnungseffekt nicht über die Gelenke und damit den Knochen der Hand wirkt, sondern gegenüber der Haut und den an den Fingern angeordneten Muskeln, die in die Rillen zwischen den kleiner dimensionierten Stegen eingepreßt werden können.
Als ausreichend hat es sich erwiesen, wenn die Stege der zweiten Gruppe von Texlkreissegmenten gegenüber den Stegen der ersten Gruppe um den Faktor 2 bis 5 kleiner sind. Für den Formschluß unter Ausbildung des Verzahnungseffektes ist es jedoch noch günstiger, wenn der Faktor 10 bis 50 beträgt.
Bei der Betätigung der Spannhülse muß eine gewisse Kraft aufgewendet werden, um diese sicher zu ergreifen. In dieser Hinsicht ist es vorteilhaft, wenn die zur ersten Gruppe von Texlkreissegmenten gehörenden Stege in Umfangsrichtung geneigt zur Futterachse des Bohrfutters verlaufen und dabei insbesondere, wenn von der Aufnahme für das Bohrwerkzeug aus betrachtet die zur ersten Gruppe von Texlkreissegmenten gehörenden Stege sich nach rechts neigen. Bei den üblicherweise bei Bohrfuttern verwendeten Rechtsgewinden zur Verstellung der Spannbacken ergibt sich bei dieser Ausgestaltung für den Nutzer der Vorteil, daß
die Hände die Spannhülse nicht zu stark umklammern müssen, sondern durch die Neigung der Stege in Richtung des größeren Durchmessers der Spannhülse geführt werden, wodurch ein Abgleiten der Hand von der Spannhülse verhindert ist. Günstig ist dabei ein Neigungswinkel mit einem Betrag von 5 bis 3 0 Grad.
Im folgenden soll die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden; es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bohrfutters gemäß der Erfindung,
Fig. 2 den Schnitt H-Il aus Fig. 1,
Fig. 3 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung
eines Bohrfutters mit einem am Futterkörper angeschlossenen Haltering, 20
Fig. 4 den durch den Haltering führenden Schnitt IV-IV aus Fig. 3,
Fig. 5 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung eines Bohrfutters, dessen Spannhülse profilierte Teilkreissegmente der zweiten Gruppe aufweist,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Bohrfutters mit an der Spannhülse und am Haltering ausgebildeten profilierten Teilkreissegmenten der zweiten Gruppe,
Fig. 7 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung mit einer alternativen Profilierung,
Fig. 8 eine der Fig. 5 entsprechende Darstellung mit einer nochmals anderen Profilierung,
Fig. 9 die Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform einer Spannhülse,
Fig. 10 eine Ansicht aus Richtung des Pfeiles X aus Fig. 9,
Fig. 11 eine der Fig. 9 entsprechende Darstellung
mit geneigt zur Mittellinie eines Teilkreissegmentes der zweiten Gruppe verlaufenden Stegen,
Fig. 12 eine Ansicht aus Richtung des Pfeiles XII
aus Fig. 11,
20
Fig. 13 das Detail XIII aus Fig. 12, und
Fig. 14 eine Seitenansicht eines Bohrfutters mit geneigt verlaufenden Stegen der ersten Gruppe, ausgebildet sowohl an der Spannhülse als auch am Haltering.
In Fig. 1 ist ein Bohrfutter 1 gezeigt, das einen an eine nicht gezeigte Bohrspindel anschließbaren Futterkörper aufweist, in dem Spannbacken 3 verstellbar geführt sind, die eine Aufnahme für ein ebenfalls nicht dargestelltes Bohrwerkzeug bilden. Die Spannbacken 3 sind durch eine koaxial zum Futterkörper 2 drehbar geführte Spannhülse
verstellbar, wobei die äußere Mantelfläche 5 als Grifffläche zum Verdrehen der Spannhülse 4 von Hand ausgebildet ist. Fig. 3 zeigt demgegenüber einen Bohrfuttertyp, bei dem zusätzlich ein drehfest am Futterkörper 2 vorhandener Haltering 6 angeschlossen ist, der gleichfalls eine als Grifffläche ausgebildete äußere Mantelfläche 7 aufweist.
Die Mantelflächen 5, 7 von Spannhülse 4 und Haltering 6 sind analog gemäß der nachfolgend beschriebenen Weise geformt.
Die Mantelflächen 5, 7 sind in Umfangsrichtung durch eine Mehrzahl von in zwei Gruppen einteilbaren Teilkreissegmenten 8, 9 gebildet, wobei der Außendurchmesser, der durch die Teilkreissegmente 8, 9 jeder Gruppe definierten Kreise verschieden und konstant ist, die Teilkreissegmente 8, 9 der beiden Gruppen also radial in der Höhe gestaffelt sind, wobei die beiden Höhen infolge der Konstanz der Außendurchmesser im wesentlichen über eine Stufe 10 miteinander verbunden sind. Wie insbesondere aus den Schnittdarstellungen aus den Fig. 2 und 4 ersichtlich ist, sind dabei die Teilkreissegmente 8, 9 der beiden Gruppen gleichmäßig über den Umfang verteilt und einander abwechselnd angeordnet.
Die Teilkreissegmente 9 der ersten Gruppe sind durch in Längsrichtung des Bohrfutters 1 verlaufende Stege 10 gebildet und definieren die radial weiter außen liegende Höhenlage, bilden also den Kreis mit dem größeren Außendurchmesser.
Die Oberfläche der Teilkreissegmente 8 der zweiten Gruppe ist profiliert, wobei diese Profilierung gemäß Fig. 5 bzw. 6 durch Noppen 11 realisiert ist, während Fig. 7 und 8 eine Profilierung zeigen, bei der gleichfalls Stege 12 ausgebildet sind. Diese Stege 12 der zweiten Gruppe sind gegenüber den Stegen 10 der ersten Gruppe kleiner dimensioniert und feiner gerastet, nämlich um den Faktor 2 bis 5.
Fig. 9 zeigt dabei eine Ausführungsform, bei der die Stege 12 der zweiten Gruppe von Teilkreissegmenten 8 gegenüber den Stegen 10 der ersten Gruppe um den Faktor 10 bis 50 kleiner sind. Wie aus Fig. 9 deutlich ersichtlich ist, verläuft ein Teil der Stege 12 der zweiten Gruppe in Längsrichtung des Bohrfutters 1, während die Stege 12 auch teilweise geneigt zu einer Mittellinie 13 des jeweiligen Teilkreissegments 8 verlaufen (Fig. 9 und Fig. 10).
Durch die ausgebildeten Stege 12 ergibt sich eine starke Rauhigkeit der Oberfläche der Teilkreissegmente 8 der zweiten Gruppe, so daß die durch diese gebildete Griffflache eine ergonomisch günstige Gestaltung aufweist, um über die Hand ein großes Drehmoment zur Betätigung der Spannhülse 4 aufzubringen bzw. über den Haltering 6 aufzunehmen.
Fig. 14 schließlich zeigt eine Ausführungsform, bei der die zur ersten Gruppe von Teilkreissegmenten 9 gehörenden Stege 10 in Umfangsrichtung geneigt zur Futterachse 14 des Bohrfutters 1 verlaufen, wobei von der Aufnahme für das Bohrwerkzeug aus betrachtet die zur ersten Gruppe von Teilkreissegmenten 9 gehörenden Stege 10 sich nach rechts neigen. In der Zeichnung ist ein Neigungswinkel 15 von 15
Grad dargestellt, wobei dieser Neigungswinkel 15 aber auch einen Wert zwischen 5 und 30 Grad aufweisen kann.

Claims (12)

ill« • ••a ■ «« «■»·· *i ·· 10 Schutzansprüche:
1. Bohrfutter mit einem an eine Bohrspindel
anschließbaren Futterkörper (2), in dem eine Aufnahme für das Bohrwerkzeug bildende Spannbacken (3) verstellbar geführt sind, die durch eine koaxial zum Futterkörper (2) drehbar geführte Spannhülse (4) verstellbar sind, an der die äußere Mantelfläche (5) als Griffflache zum Verdrehen der Spannhülse (4) von Hand ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Mantelfläche (5) in Umfangsrichtung der Spannhülse (4) durch eine Mehrzahl von in mindestens zwei Gruppen einteilbaren Teilkreissegmenten (8, 9) gebildet ist, und daß der Außendurchmesser der durch die Teilkreissegmente (8, 9) jeder Gruppe definierten Kreise verschieden und konstant ist.
2. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Futterkörper (2) drehfest
angeschlossenen Haltering (6) mit ebenfalls als Grifffläche ausgebildeter äußerer Mantelfläche (7) diese analog der Mantelfläche (5) der Spannhülse (4) gestaltet ist.
25
3. Bohrfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkreissegmente (8, 9) der beiden Gruppen gleichmäßig über den Umfang verteilt und einander abwechselnd angeordnet sind.
4. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkreissegmente (9) der ersten Gruppe durch in Längsrichtung des
11
Bohrfutters (1) verlaufende Stege (10) gebildet sind und den Kreis mit dem größeren Außendurchmesser bilden.
5. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Teilkreissegmente (8) der zweiten Gruppe profiliert ist.
6. Bohrfutter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung der Oberfläche der Teilkreissegmente (8) der zweiten Gruppe durch in Längsrichtung des Bohrfutters (1) verlaufende Stege (12) gebildet ist, die gegenüber den Stegen (10) der ersten Gruppe kleiner dimensioniert und feiner gerastert sind.
7. Bohrfutter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12) der zweiten Gruppe von Teilkreissegmenten (8) gegenüber den Stegen (10) der ersten Gruppe um den Faktor 2 bis 5 kleiner sind.
8. Bohrfutter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12) der zweiten Gruppe von Teilkreissegmenten (8) gegenüber den Stegen (10) der ersten Gruppe um den Faktor 10 bis 50 kleiner sind.
9. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12) der zweiten Gruppe von Teilkreissegmenten (8) zumindest teilweise geneigt zu einer Mittellinie (13) des jeweiligen Teilkreissegments (8) verlaufen.
10. Bohrfutter nach einem der Ansprüche 4 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zur ersten Gruppe von Teilkreissegmenten (9) gehörenden Stege (10) in Umfangsrichtung geneigt zur Futterachse (14) des Bohrfutters (1) verlaufen.
11. Bohrfutter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß von der Aufnahme für das Bohrwerkzeug aus betrachtet die zur ersten Gruppe von Teilkreissegmenten (9) gehörenden Stege (10) sich nach rechts neigen.
12. Bohrfutter nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Neigungswinkel (15) einen Betrag von 5° bis 30° aufweist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4023304C1 (de) 1990-07-21 1991-09-12 Guenter Horst 7927 Sontheim De Roehm
DE29600727U1 (de) 1996-01-17 1996-03-07 Röhm, Günter Horst, 89567 Sontheim Bohrfutter

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