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DE29600727U1 - Bohrfutter - Google Patents

Bohrfutter

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Publication number
DE29600727U1
DE29600727U1 DE29600727U DE29600727U DE29600727U1 DE 29600727 U1 DE29600727 U1 DE 29600727U1 DE 29600727 U DE29600727 U DE 29600727U DE 29600727 U DE29600727 U DE 29600727U DE 29600727 U1 DE29600727 U1 DE 29600727U1
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DE
Germany
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clamping sleeve
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drill chuck
clamping
gripping surface
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DE29600727U
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English (en)
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Roehm GmbH Darmstadt
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • B23B31/02Chucks
    • B23B31/10Chucks characterised by the retaining or gripping devices or their immediate operating means
    • B23B31/12Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable
    • B23B31/1207Chucks with simultaneously-acting jaws, whether or not also individually adjustable moving obliquely to the axis of the chuck in a plane containing this axis
    • B23B31/1238Jaws movement actuated by a nut with conical screw-thread
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2231/00Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
    • B23B2231/38Keyless chucks for hand tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B2231/00Details of chucks, toolholder shanks or tool shanks
    • B23B2231/44Nose pieces
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    • B23B2260/104Markings, i.e. symbols or other indicating marks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description

Günter Horst Röhm
Heinrich-Röhm-Straße 50
89567 Sontheim
89073 Ulm, 20.12.95 Akte G/9748 f/sr
Bohrfutter.
Die Erfindung betrifft ein Bohrfutter mit einem an eine Bohrspindel anschließbaren Futterkörper, mit zwischen sich eine Aufnahme für das Bohrwerkzeug bildenden, verstellbaren Spannbacken und mit einer koaxial zum Futterkörper drehbar geführten Spannhülse zum Verstellen der Spannbacken, wobei die äußere Mantelfläche der Spannhülse als Grifffläche zum Verdrehen der Spannhülse von Hand ausgebildet ist.
Bei derartigen, zumeist schlüssellos von Hand zu spannenden bzw. zu lösenden Bohrfuttern müssen auf die Spannhülse von Hand ausreichend große Drehmomente ausgeübt 0 werden, damit eine genügend feste Einspannung des Bohrwerkzeugs zwischen den Spannbacken erreicht, bzw. ein Bohrfutter, das sich im Bohrbetrieb vielleicht noch
nachgespannt hat, gelöst werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bohrfutter der eingangs genannten Art so auszubilden, daß von Hand unschwer ausreichend große Drehmomente auf die Spannhülse ausgeübt werden können.
Diese Aufgabe wird bei einem Bohrfutter mit den eingangs genannten Merkmalen erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Spannhülse an der Grifffläche mit flächigen Feldern aus einem im Vergleich zum Werkstoff der Spannhülse weicheren Kunststoff versehen ist, der einen hohen Reibungskoeffizienten besitzt.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung der Spannhülse ergibt sich bei der Handhabung der Spannhülse zwischen der Hand und der Spannhülse eine hohe Haftreibung, welche die Ausübung größerer Drehmomente auf die Spannhülse ermöglicht, ohne daß dabei die Spannhülse von der Hand 0 besonders fest ergriffen und umklammert werden müßte, was
die von der Hand aufzubringenden Kräfte erheblich verringert und die Handhabung der Spannhülse beim Spannen und Lösen bzw. Schließen und Öffnen des Bohrfutters wesentlich erleichtert.
25
Handelt es sich um ein Bohrfutter mit einem am Futterkörper drehfest angeschlossenen Haltering mit ebenfalls als Grifffläche ausgebildeter äußerer Mantelfläche, so ist in bevorzugter Ausbildung der 0 Erfindung auch diese Grifffläche mit Feldern aus dem gleichen weicheren Kunststoff hoher Reibkraft wie die Grifffläche an der Spannhülse versehen.
Im einzelnen wird die Anordnung zweckmäßigerweise so getroffen, daß die Felder aus dem weicheren Kunststoff in die Mantelfläche der Spannhülse bzw. des Halterings bündig eingebettet sind. Eine weiter bevorzugte Ausfuhrungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Felder aus dem weicheren Kunststoff sich in axialer Richtung über den größeren Teil der Spannhülse bzw. des Halteringes erstrecken und in Umfangsrichtung mit gegenseitigem Abstand aufeinander folgen. Weiter empfiehlt es sich, daß die Felder in Umfangsrichtung durch einen ringförmig geschlossenen Streifen aus dem gleichen Kunststoff wie die Felder selbst verbunden sind. Eine besonders zweckmäßige Anordnung ergibt sich dabei dann, wenn in axialer Richtung die Breite des Streifens wesentlich schmaler als die Abmessung der Felder ist und der Streifen etwa in der Mitte der Felder verläuft. Dabei wird man die Anordnung zweckmäßigerweise so treffen, daß die Felder beidseits des Streifens jeweils etwa spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
Im folgenden wird die Erfindung an einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert; die einzige Figur zeigt ein Bohrfutter nach der Erfindung, links in einem Axialschnitt, rechts in Seitenansicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Bohrfutter besitzt einen an eine nicht dargestellte Bohrspindel anschließbaren Futterkörper 1, ferner zwischen sich eine Aufnahme für das ebenfalls nicht dargestellte Bohrwerkzeug bildende, 0 verstellbare Spannbacken 5 und eine koaxial zum Futterkörper drehbar geführte Spannhülse 9 zum Verstellen der Spannbacken 5, wobei die äußere Mantelfläche der Spannhülse 9 als Grifffläche zum Verdrehen der Spannhülse
von Hand ausgebildet ist. Diese Griffflache ist mit flächigen Feldern 30 aus einem im Vergleich zum Werkstoff der Spannhülse 9 weicheren Kunststoff versehen, der einen hohen Reibungskoeffizienten besitzt, so daß von Hand, wenn die Spannhülse ergriffen und von der Hand umschlossen wird, große Drehmomente auf die Spannhülse ausgeübt werden können, ohne daß dabei die Spannhülse 9 von der Hand besonders fest umschlossen werden müßte, um ein Durchrutschen der Hand auf der Spannhülse 9 zu vermeiden.
Um das Bohrfutter bei der Betätigung der Spannhülse 9 gegen Mitdrehen durch die andere Hand festzuhalten, ist am Futterkörper 1 drehfest ein Haltering 13 angeschlossen, der ebenfalls eine als Grifffläche ausgebildete äußere Mantelfläche besitzt. Auch diese Grifffläche ist mit Feldern 31 aus dem gleichen weicheren Kunststoff hoher Reibfähigkeit wie die Grifffläche an der Spannhülse 9 versehen.
Ob nun an der Spannhülse 9 und/oder am Haltering 13, in 0 jedem Fall sind die Felder 30, 31 aus dem weicheren Kunststoff in die Mantelfläche der Spannhülse 9 bzw. des Halterings 13 bündig eingebettet. Diese Felder 30, 31 erstrecken sich in axialer Richtung über den größeren Teil der Spannhülse 9 bzw. des Halterings 13 und folgen in Umfangsrichtung mit gegenseitigem Abstand aufeinander. Die Felder 30, 31 sind in Umfangsrichtung durch einen den Abstand überbrückenden, ringförmig geschlossenen Streifen 3 2 aus dem gleichen Kunststoff wie die Felder 30, 31 selbst verbunden. Die Breite dieses Streifens 32 in 0 axialer Richtung ist erheblich schmaler als die Abmessung der Felder 30, 31, wobei der Streifen 32 etwa in der Mitte der Felder 30, 31 verläuft. Beidseits dieses Streifens 32 sind die Felder jeweils etwa spiegelsymmetrisch zueinander
ausgebildet.
Im übrigen läßt die Zeichnung erkennen, daß der Futterkörper 1 eine Gewindeaufnahme 2 zum Anschluß der Bohrspindel besitzt. Die Spannbacken 5 sind in einer zur Futterachse 3 koaxialen Werkzeugaufnahme 4 zentrisch zur Futterachse verstellbar und greifen mit einer Verzahnung in ein Spanngewinde 7 eines Spannrings 8, der am Futterkörper 1 axial unverschiebbar und drehbar geführt ist und zum Spannen und Lösen des Futters mit Hilfe der ebenfalls axial unverschiebbaren Spannhülse 9 von Hand relativ zum Futterkörper 1 verdreht werden kann. Um unerwünschte Verstellungen der Spannbacken 5 zu verhindern, kann die Drehstellung des Spannrings 8 fixiert werden. Dazu dient eine allgemein mit 11 bezeichnete und zwischen dem Spannring 8 und dem Futterkörper 1 ausgebildete Sperreinrichtung, die aus einem koaxialen Kranz von Sperrausnehmungen 10 an der äußeren Umfangsflache des Futterkörpers 1 und aus mindestens einem Sperrglied 12 besteht, das unter Federkraft im wesentlichen radial von außen nach innen in die Sperrausnehmungen 10 greift. Das Sperrglied 12 kann zwischen seinen an den Sperrausnehmungen 10 ein- und ausgerückten Zuständen verstellt werden, wozu das Sperrglied 12 durch eine Steuerkurve an der Spannhülse verstellbar und entsprechend die Spannhülse 9 relativ zum Spannring 8 verdrehbar ist. Diese Verdrehung der Spannhülse 9 relativ zum Spannring 8 ist in beiden Drehrichtungen formschlüssig begrenzt. Der Spannring 0 besitzt einen eine Führung für die Spannhülse 9 bildenden koaxialen Zwischenring 18, der zur Drehbegrenzung zwischen der Spannhülse 9 und dem Zwischenring 18 mit 29 bezeichnete Anschlagstücke trägt, die jeweils in eine das
Anschlagstück 29 aufnehmende Aussparung 33 an der Spannhülse 9 eingreift, wobei das Anschlagstück 29 an den Enden des Drehwegs jeweils mit einer der die Aussparung 3 3 in Umfangsrichtung begrenzenden beiden Stirnflächen zum Anschlag kommt. Axial vor der Spannhülse 9 ist ein ihr gegenüber frei verdrehbarer Anschlagring 15 vorgesehen, der am Futterkörper 1 axial unverschiebbar und drehbar gelagert ist, wozu der Anschlagring 15 axial nach hinten über einen Bund 16 der Spannhülse 9 an einer Ringschulter 17 des Futterkörpers und axial nach vorn an einem Sprengring 20 gehalten ist, der in einer Ringnut am Futterkörper 1 sitzt. Der Anschlagring 15 schützt die Spannhülse davor, beim Durchbohren eines Werkstückes an dieses anzustoßen und dadurch gebremst zu werden, was dazu führen könnte, daß das Bohrfutter sich so festzieht, daß es nur noch mit Mühe wieder geöffnet werden könnte. Auch schützt dieser Anschlagring 15 die Spannhülse 9 gegen größere axiale Belastung von vorn, so daß die axiale Abstützung der Spannhülse nach hinten am Zwischenring 18 entsprechend gering beansprucht wird. Im übrigen schützt der Anschlagring 15 die häufig als reines Kunststoffteil ausgebildete Spannhülse 9 vor dem im vorderen Hülsenteil besonders hohen Verschleißbeanspruchungen.

Claims (7)

Schutzansprüche:
1. Bohrfutter mit einem an eine Bohrspindel
anschließbaren Futterkörper (1), mit zwischen sich eine Aufnahme für das Bohrwerkzeug bildenden,
verstellbaren Spannbacken (5) und mit einer koaxial zum Futterkörper drehbar geführten Spannhülse (9) zum Verstellen der Spannbacken (5), wobei die äußere
Mantelfläche der Spannhülse (9) als Griffflache zum Verdrehen der Spannhülse von Hand ausgebildet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Spannhülse (9) an der Grifffläche mit flächigen Feldern (30) aus einem im Vergleich zum Werkstoff der Spannhülse (9) weicheren Kunststoff versehen ist, der einen hohen
Reibungskoeffizienten besitzt.
2. Bohrfutter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem am Futterkörper (1) drehfest
angeschlossenen Haltering (13) mit ebenfalls als
Grifffläche ausgebildeter äußerer Mantelfläche auch diese Griffflache mit Feldern (31) aus dem gleichen weicheren Kunststoff hoher Reibkraft wie die
Griffflache an der Spannhülse (9) versehen ist.
3. Bohrfutter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Felder (30, 31) aus dem
weicheren Kunststoff in die Mantelfläche der
Spannhülse (9) bzw. des Halterings (13) bündig
0 eingebettet sind.
4. Bohrfutter nach einer der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder (30, 31) aus dem weicheren Kunststoff sich in axialer Richtung über den größeren Teil der Spannhülse (9) bzw. des Halteringes (13) erstrecken und in Umfangsrichtung mit gegenseitigem Abstand aufeinander folgen.
5. Bohrfutter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder (30, 31) in umfangsrichtung durch einen ringförmig geschlossenen Streifen (32) aus dem gleichen Kunststoff wie die Felder (3 0, 31) selbst verbunden sind.
6. Bohrfutter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Richtung die Breite des Streifens (32) wesentlich schmaler als die Abmessung der Felder (30, 31) ist und der Streifen (32) etwa in der Mitte der Felder (30, 31) verläuft.
7. Bohrfutter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Felder (30, 31) beidseits des Streifens (32) jeweils etwa spiegelsymmetrisch ausgebildet sind.
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R151 Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years

Effective date: 20030213

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Effective date: 20040506

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