DE29903094U1 - Krawattenhalter-System - Google Patents
Krawattenhalter-SystemInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B6/00—Retainers or tethers for neckties, cravats, neckerchiefs, or the like, e.g. tie-clips, spring clips with attached tie-tethers, woggles, pins with associated sheathing members tetherable to clothing
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- Supports For Pipes And Cables (AREA)
Description
Fa. Bruno Reuter GmbH, D-75172 Pforzheim
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Krawattenhalter-System, bestehend aus einem
Krawattenhalter, einem auswechselbaren Einsatz für diesen Krawattenhalter sowie einem
Steckschlüssel zum Auswechseln dieses Einsatzes.
Krawattenhalter dienen zum Festlegen der Krawatte durch Anklemmen am Hemd, um einem
Verrutschen vorzubeugen. Ein solcher Krawattenhalter ist z.B. in dem deutschen Gebrauchsmuster
G 91 03 936.3 des Anmelders beschrieben. Hierbei handelt es sich um einen hochwertigen
Krawattenhalter, der zur weiteren Verzierung und/oder Individualisierung mit einem
zusätzlichen Schmuckelement an der Schmuckleiste versehen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine einfache Auswechslung des Schmuckelements
an einem Krawattenhalter zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch den Krawattenhalter nach Anspruch 1 zusammen mit dem Einsatz
nach Anspruch 6 vorzugsweise unter Zuhilfenahme des Steckschlüssels nach Anspruch 8
gelöst, die insgesamt das erfindungsgemäße Krawattenhalter-System nach Anspruch 10
bilden.
Dieses System ermöglicht eine einfache Auswechslung des Einsatzes mit Hilfe des .
Steckschlüssels.
Um den Einsatz in den Krawattenhalter einzusetzen, wird mit Hilfe des Steckschlüssels der
Abstand zwischen den beiden Schienen des Krawattenhalters elastisch aufgeweitet, indem
man die Nase des Steckschlüssels in den Schlitz zwischen den beiden Schienen einführt und
den Schlüssel daraufhin um etwa 90° verdreht. Da die Nase eine kleine Querabmessung
BNmin hat, die der Breite Bl des nicht aufgeweiteten Schlitzes entspricht, und eine große
Querabmessung BNmax hat, die der Breite B2 des elastisch aufgebogenen Schlitzes
entspricht, läßt sich der Einsatz mit seinem kleinen (zweiten) Kopf und seinem Steg, der den
kleinen Kopf mit dem großen (ersten) Kopf verbindet, zwischen den Schienen des
Krawattenhalters einfuhren. Dreht man nun den Steckschlüssel um etwa 90° zurück, so federn
die beiden Schienen des Krawattenhalters aus ihrer aufgeweiteten Stellung wieder zurück,
wodurch beide Schienen am Steg des Einsatzes zwischen dessen beiden Köpfen zum Anliegen kommen und den Einsatz in dem Krawattenhalter sicher festklemmen, da sowohl die
minimale Abmessung BKl des großen Kopfes als auch die minimale Abmessung BK2 des
kleinen Kopfes größer als die Breite B2 des elastisch aufgeweiteten Schlitzes ist.
Um den Einsatz aus dem Krawattenhalter herauszunehmen, verfährt man in gleicher Weise,
d.h. Einführen des Steckschlüssels, Aufweiten der Schlitzbreite zwischen den Schienen, bis
sie größer als die Abmessung des kleinen Kopfes BK2 ist, und Entnehmen des nun lockeren
Einsatzes aus dem Krawattenhalter.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus
der nun folgenden Beschreibung einer nicht einschränkend aufzufassenden Ausführungsform
der Erfindung, wobei:
- Fig. la eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Krawattenhalters ist;
- Fig Ib eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Krawattenhalters ist;
- Fig. Ic eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Krawattenhalters ist;
- Fig. 2a eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Einsatzes ist;
- Fig 2b eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Einsatzes ist;
- Fig. 2c eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Einsatzes ist;
- Fig. 3a eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Steckschlüssels ist;
- Fig. 3b eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Steckschlüssels ist;
- Fig. 4a eine Vorderansicht des erfindungsgemäßen Krawattenhalters mit Einsatz ist;
- Fig 4b eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Krawattenhalters mit Einsatz ist;
- Fig. 4c eine Rückansicht des erfindungsgemäßen Krawattenhalters mit Einsatz ist;
- Fig. 5a eine Vorderansicht des an Krawatte und Hemd befestigten erfindungsgemäßen
Krawattenhalters ist; und
- Fig. 5b eine Vorderansicht des an Krawatte und Hemd befestigten erfindungsgemäßen
Krawattenhalters mit Einsatz ist.
Fig. la zeigt den erfindungsgemäßen Krawattenhalter 10 von vorn. Man erkennt zwei
Schienen 12, 14, zwischen denen sich ein Schlitz 13 erstreckt. Die beiden Schienen 12, 14
sind bügeiförmig umgebogen (siehe Fig. Ib) und an zwei Stellen jeweils durch einen Quersteg
16 bzw. 18 miteinander verbunden, wodurch ein Krawattenhalter 10 gebildet wird, der aus
einem Schmucksteg (12a, 14a; Fig. Ib) und einem Federsteg besteht (12c, 14c; Fig. Ib). Der
Quersteg 16 befindet sich am Ende des Schmucksteges, während sich der Quersteg 18 im
mittleren Bereich des gegenüber dem Schmucksteg umgebogenen Federsteges befindet. Die
Länge der Querstege bestimmt die Breite Bl des Schlitzes 13. Ein Klemmbügel 20 ist in dem
endseitig offenen Schlitzbereich 13c zwischen den Enden der Bügel 12,14 des Federsteges
(12c, 14c) um eine Drehachse 21 angelenkt.
Fig. Ib zeigt den erfindungsgemäßen Krawattenhalter 10 von der Seite. Zusätzlich sind eine
Krawatte 26 und ein an ihr anliegendes Hemd 28 im Schnitt gezeigt. Der Schmucksteg ist der
nach vorn weisende und vor der Krawatte und dem Hemd liegende Bereich 12a, 14a der
Schienen 12, 14. Der Federsteg ist der nach hinten weisende und hinter der Krawatte und dem
Hemd liegende Bereich 12c, 14c der Bügel 12,14. Zwischen dem Schmucksteg und dem
Federsteg befindet sich ein Biegungsbereich 12b, 14b, an dem die beiden Schienen 12, 14 um
etwas mehr als 180° umgebogen sind. Von diesem Biegungsbereich 12b, 14b geht die
Federwirkung des Krawattenhalters aus, wenn der Klemmbügel 20 betätigt wird. Der
Klemmbügel 20 besteht aus einem kurzen Ende 22 links von der Drehachse 21 und einem
langen Ende 24 rechts von der Drehachse 21. An dem kurzen Ende 22 ist ein Querwulst 23
ausgebildet, mit dem sich der Klemmbügel 20 bei seiner Bewegung von der Offenstellung
(strichpunktiert) zur Verschlußstellung (durchgezogene Linie) an der Innerseite der Bügel 12,
14 des Schmucksteges 12a, 14a gleitend abstützt, wodurch die Bügel 12, 14 des Federsteges
12c, 14c über das Gelenk mit der Drehachse 21 vom Schmucksteg weggebogen werden,
wobei die maximale Wegbiegung des Federsteges durchlaufen wird, wenn der Klemmhebel
20 etwa senkrecht vom Krawattenhalter absteht (strichpunktiert). Der Klemmbügel schnappt
daher nach Durchlaufen dieser maximalen Spannung des Federsteges von alleine in die
Verschlußstellung.
Fig. Ic zeigt den erfindungsgemäßen Krawattenhalter 10 von hinten. Der in dem endseitig
offenen Schlitz 13c des Federsteges 12c, 14c angelenkte Klemmbügel 20 ist an seinem langen
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Ende 24 durch eine Schaufel 25 aufgeweitet, um maximale Ergonomie beim Öffnen und
Schließen des Krawattenhalters zu erzielen.
In Fig. la, Ib und Ic wurde zwar ein erfindungsgemäßer Krawattenhalter 10 mit einem
geradlinigen Schmucksteg 12a, 14a gezeigt. Der Schmucksteg könnte aber ebensogut eine
einfach oder mehrfach gebogene Anordnung haben, wobei die dazu notwendigen gekrümmten
Schienen 12, 14 nach wie vor vorzugsweise einen konstanten Abstand voneinander haben, um
eine einheitliche Schlitzbreite Bl zu bestimmen, um Einsätze 30 an einer beliebigen Stelle des
Schmucksteges 12a, 14a anbringen zu können.
Fig. 2a, 2b und 2c zeigen den erfindungsgemäßen Einsatz 30 für den Krawattenhalter 20 von
vorn, von der Seite bzw. von hinten. Der Einsatz 30 besteht aus einem großen Kopf 32 und
einem kleinen Kopf 36, die über einen Steg 34 einstückig verbunden sind, wodurch ein
Gebilde in Form eines Niets oder eines Manschettenknopfs entsteht. Die Querabmessung BKl
des großen Kopfes 32 und die Querabmessung BK2 des kleinen Kopfes 36 jeweils senkrecht
zur Stegachse A sind beide größer als die Breiten Bl und B2 des nicht aufgeweiteten Schlitzes
13 bzw. des aufgeweiteten Schlitzes 13'.
Wenn der Einsatz 30 im Krawattenhalter 10 befestigt ist, greifen die aufgeweiteten Bügel 12,
14 des Schmucksteges 12a, 14a in die um den Steg 34 gebildete ringförmige Vertiefung 35
ein. Da die Bügel 12, 14 elastisch aufgeweitet sind, drücken sie von beiden Seiten gegen die
Vertiefung 35. Somit entsteht eine formschlüssige und reibungsschlüssige Klemmverbindung
zwischen dem Krawattenhalter 10 und dem Einsatz 30.
Der große Kopf 32 des Einsatzes eignet sich als Träger für verschiedene Embleme 33,
Brillanten, etc., so daß der erfindungsgemäße Krawattenhalter aufgrung der einfach
auswechselbaren verschiedenen Einsätze ein "Verwandlungskünstler" ist.
Fig. 3a und 3b zeigen den erfindungsgemäßen Steckschlüssel 40 von vorn bzw. von der Seite.
Er dient zum Auswechseln der Einsaätze in dem Krawattenhalter. An einem Stäbchen 42 ist
eine Nase 44 senkrecht abstehend angebracht. Die Nase 44 sitzt auf einem Kragen 45, der sie
mit einer ebenen Fläche umgibt. Die Nase hat einen ungefähr elliptischen Querschnitt mit
einer minimalen Querabmessung BNmin und einer maximalen Querabmessung BNmax. Die
kleine Abmessung BNmin paßt in den Schlitz 13 zwischen die beiden Bügel 12, 14 des
Krawattenhalters 10, und die große Abmessung BNmax dient der elastischen Aufweitung der
beiden Bügel 12, 14, um den kleinen Kopf 36 des Einsatzes 30 zwischen den Bügeln
durchschieben zu können.
Anstelle des elliptischen Querschnitts läßt sich auch ein Querschnitt in Form eines Rechtecks
mit abgerundeten Ecken verwenden. Dies hat den Vorteil, daß der Steckschlüssel 40 beim
Ein- und Ausbau des Einsatzes zwischen den aufgeweiteten Bügeln 12, 14 stabil
festgeklemmt ist und nicht ohne weiteres verrutscht, so daß man zum Einsetzen oder
Herausnehmen des Einsatzes 30 beide Hände frei hat.
Fig. 4a, 4b und 4c entsprechen Fig. la, Ib bzw. Ic, wobei jedoch hier der erfindungsgemäße
Krawattenhalter 10 mit dem erfindungsgemäßen komplementären Einsatz 30 abgebildet ist.
Fig. 5a und 5b zeigen den erfindungsgemäßen Krawattenhalter 10 einmal ohne und einmal mit
Einsatz 30 an einem Hemd 28 mit Krawatte 26, die beide durch den (nicht gezeigten)
Federsteg an der Rückseite der Krawatte 26 und im Bereich der Lochleiste 29 des Hemdes
festgeklemmt sind. Die Pfeile Fl und F2 zeigen die Richtung der Kräfte an, die mit dem
Steckschlüssel 40 zur Aufweitung des Schlitzes 13 ausgeübt werden. Bei zwischen den
Bügeln 12, 14 festgeklemmtem Einsatz 30 ist der Schlitz 13' gegenüber dem Schlitz 13
aufgeweitet.
Der Krawattenhalter besteht vorzugsweise aus Edelmetall. Man verwendet insbesondere 14-karätiges
Gold.
Das erfindungsgemäße Krawattenhalter-System kann auch in leicht abgewandelter Form für
Armband-Elemente verwendet werden, die ähnlich wie der beschriebene Schmucksteg aus
zwei parallel verlaufenden Schienen bestehen, die an zwei voneinander beabstandeten Stellen
mit jeweils einem Quersteg einstückig miteinenader verbunden sind. In ein solches Armband-Element
läßt sich dann ein beliebiger erfmdungsgemäßer Einsatz 30 mit Hilfe des
erfindungsgemäßen Steckschlüssels 40 einsetzen.
Claims (10)
1. Krawattenhalter (10) in Bügelform, der aus einem Schmucksteg (12a, 14a) und einem die
Krawatte umgreifenden Federsteg (12c, 14c) besteht, die über einen um etwa 180° gebogenen
Biegungsbereich (12b, 12c) ineinander übergehen, dadurch gekennzeichnet, daß der
bügeiförmige Krawattenhalter aufweist:
zwei bügeiförmige Schienen (12,14), die beabstandet nebeneinanderliegend in einer
Längsrichtung angeordnet sind, wobei einerseits die Länge der beiden Schienen die Länge des
aus Schmucksteg (12a, 14a) und Federsteg (12c, 14c) bestehenden bügeiförmigen
Krawattenhalters bestimmt und andererseits die Beabstandung (Bl) der beiden Schienen (12,
14) in einer zur Längsrichtung senkrechten Querrichtung zusammen mit der Breite der
Schienen die Breite des Krawattenhalters bestimmt;
einen ersten Quersteg (16) und einen zweiten Quersteg (18), durch den die beiden
bügeiförmigen Schienen (12, 14) an zwei in der Längsrichtung beabstandeten Stellen
einstückig miteinander verbunden sind; wodurch
zwischen den beiden Schienen ein sich in der Längsrichtung erstreckender Schlitz (13) mit
einer Schlitzbreite (Bl) bestimmt wird, in welchem ein Einsatz (30) in dem durch elastische
Verformung der beiden Schienen (12, 14) aufgeweiteten Schlitz (13) festklemmbar ist, wobei
der Schlitz (13') an der Stelle des festgeklemmten Einsatzes (30) durch elastische Aufweitung
eine Schlitzbreite (B2) hat, die größer als die Schlitzbreite (Bl) des nicht aufgeweiteten
Schlitzes (13) ist.
2. Krawattenhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der erste Quersteg
(16) an dem vom Biegungsbereich (12b, 14b) entfernten Ende der beiden Schienen (12, 14)
des Schmucksteges (12a, 14a) befindet.
3. Krawattenhalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der zweite Quersteg
(18) im Bereich des Federsteges (12a, 14a) befindet, so daß sich der Schlitz (13) zwischen den
beiden Schienen (12, 14) vom Endes des Schmucksteges (12a, 14a) über den Biegungsbereich
(12b, 14b) bis in den Federsteg (12c, 14c) erstreckt.
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4. Krawattenhalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Federsteg (12c, 14c)
kurzer als der Schmucksteg (12a, 14a) ist und sich der zweite Quersteg (18) an einer vom
Ende des Federsteges (12c, 14c) entfernten Stelle zwischen den beiden Schienen (12, 14) im
Bereich des Federsteges (12c, 14c) befindet, wobei in dem endseitig offenen Schlitzbereich
(13c) des Federsteges (12c, 14c) ein S-förmiger Klemmbügel (20) angelenkt ist, der mit
seinem einen kurzen Ende (22) an der Rückseite der Schienen des Schmucksteges (12a, 14a)
gleitend bei zwischengelegter Krawatte (26) gegebenenfalls mit Hemd (28) unter Federwirkung des Federsteges (12c, 14c) in eine Offen- bzw. Verschlußstellung schnappt und
in letzterer mit seinem anderen langen Ende (24) die Krawatte (26) gegebenenfalls mit Hemd
(28) zusätzlich festklemmt.
5. Krawattenhalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der in dem endseitig
offenen Schlitzbereich (13c) des Federsteges (12c, 14c) angelenkte S-förmige Klemmbügel
(20) an seinem kurzen Ende (22) mit einem Querwulst (23) ausgebildet ist, mit dem er in der
Verschlußstellung gleitet, und an seinem langen Ende zur zusätzlichen Klemmung schaufelartig (25) verbreitert und gewölbt ist.
6. Einsatz (30) für den Schmücksteg (12a, 14a) eines Krawattenhalters (10) nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (30) in der Art eines
Manschettenknopfes ausgebildet ist, wobei ein erster Kopf (32) mit einem zweiten Kopf (36)
über einen eine Stegachse (A) bestimmenden Steg (34) einstückig verbunden ist, wobei eine
Querabmessung (BS) des Steges (34) senkrecht zur Stegachse (A) größer als die Schlitzbreite
(Bl) des nicht aufgeweiteten Schlitzes (13) und kleiner als die Schlitzbreite (B2) des
aufgeweiteten Schlitzes (13') ist und wobei eine minimale Abmessung (BKl) des ersten
Kopfes (32) und eine minimale Abmessung (BK2) des zweiten Kopfes (36) senkrecht zur
Stegachse (A) größer als die Schlitzbreite (B2) des aufgeweiteten Schlitzes (13') sind.
7. Einsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Kopf (32) ein in einer
Ebene senkrecht zur Stegachse (A) angeordnetes im wesentlichen ebenes Gebilde ist.
8. Steckschlüssel (40) zum elastischen Aufweiten des Schlitzes (13) im Bereich des
Schmucksteges (12a, 14a) des Krawattenhalters (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 5 zum
Einsetzen des Einsatzes (30) nach Anspruch 6 oder 7, bestehend aus einem Stäbchen (42), von
dem eine Nase (44) rechtwinklig zur Stäbchenachse wegragt, wobei die Nase (44) einen
Querschnitt hat, dessen minimale Querabmessung (BNmin) kleiner oder gleich der
Schlitzbreite (Bl) des nicht aufgeweiteten Schlitzes (13a) des Schmucksteges (12a, 14a) ist
und dessen maximale Querabmessung (BNmax) gleich der minimalen Abmessung (BK2) des
zweiten Kopfes (32) des Einsatzes (30) ist.
9. Steckschlüssel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Nase (44) an ihrem
Ansatz an dem Stäbchen (42) kragenartig erweitert ist, wobei der Durchmesser des Kragens
(45) größer als die minimale Abmessung (BK2) des zweiten Kopfes (36) des Einsatzes (30)
ist.
10. Krawattenhalter-System (10, 30, 40), bestehend aus einem Krawattenhalter (10) nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, einem auswechselbaren Einsatz (30) nach Anspruch 6 oder 7
und einem Steckschlüssel (40) nach Anspruch 8 oder 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29903094U DE29903094U1 (de) | 1999-02-23 | 1999-02-23 | Krawattenhalter-System |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29903094U DE29903094U1 (de) | 1999-02-23 | 1999-02-23 | Krawattenhalter-System |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29903094U1 true DE29903094U1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=8069725
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29903094U Expired - Lifetime DE29903094U1 (de) | 1999-02-23 | 1999-02-23 | Krawattenhalter-System |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29903094U1 (de) |
-
1999
- 1999-02-23 DE DE29903094U patent/DE29903094U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990909 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020829 |