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DE29903765U1 - Klinkertragedämmplatte und Klinkerfassade - Google Patents

Klinkertragedämmplatte und Klinkerfassade

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DE29903765U1
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DE
Germany
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clinker
webs
facade
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insulation board
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DE29903765U
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HASIT TROCKENMOERTEL GmbH
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HASIT TROCKENMOERTEL GmbH
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    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/762Exterior insulation of exterior walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
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Description

Beschreibung l.März;99<5 .· . J J &bull; &diams; &Phi;&Phi;&Phi; III
[File: 100237906.DOC //HA27K04] &bull; · &Phi; &bgr; &Phi; &Phi;
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Klinkertragedämmplatte
Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
Beschreibung Klinkertragedämmplatte und Klinkerfasssade
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Klinkertragedämmplatte, welche aus einem schäumbaren Kunststoff aufgebaut ist, zur Anbringung von Klinkerriemchen an einer Fassade und eine Klinkerfassade, welche aus Klinkertragedämmplatten aufgebaut ist.
Es sind Dämmplatten zur Anbringung an Außenwände von Gebäuden unter Bildung einer Fassade bekannt, an welche ein Armierungsgewebe und ein Armierungskleber angebracht wird, um darauf Klinkerriemchen an der Dämmplatte anzubringen. Dabei ist darauf zu achten, daß die Klinkerriemchen nicht aufgrund der Schwerkraft abrutschen, und daß die Klinkerriemchen sowohl in ihrer horizontalen Ausrichtung als auch gegenüber den benachbarten Klinkerriemchen gleichmäßig angeordnet werden. Ohne eine zusätzliche Verfugung der gesetzten Klinkerriemchen ergeben sich tiefe Spalten zwischen benachbarten Klinkerriemchen, die verschmutzungsanfällig sind und mechanische Schwachstellen darstellen.
Ferner sind Klinkerriemchen-Dämmplatten bekannt, welche mit den Klinkerriemchen vorgefertigt werden, so daß die Klinkerdämmplatten lediglich an der Außenwand angebracht werden müssen. Es hat sich jedoch erwiesen, daß diese vorgefertigten Klinkerdämmplatten nur bedingt geeignet sind, da die Bearbeitung der Klinkerdämmplatten für Dachschrägen oder für sonstige geometrische Ausbildungen, insbesondere notwendige Ausschnitte, schwierig durchzuführen ist; denn beim Bearbeiten dieser Klinkerdämmplatten kommt es häufig zu Ablösungen der Klinker oder zum Bruch der Klinker. Dadurch kann die gesamte Klinkerplatte unbrauchbar werden. Femer muß die Bearbeitung dieser Klinkerdämmplatten sehr sorgfältig und zeitaufwendig vorgenommen werden, um Ausschuß zu vermeiden. Somit ist die geometrische Anpassung dieser Klinkerdämmplatte an die Außenwand des Gebäudes zeit- und kostenintensiv.
[File: 100237906.DOC//HA27K04] Beschreibung l.MärzJ999* , *
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Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
Daher ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Klinkertragedämmplatte sowie eine Klinkerfassade zu schaffen, wobei die Anbringung der Klinker und die Verarbeitung der Klinkertragedämmplatte vereinfacht ist.
Diese Aufgaben werden durch die Merkmale des Anspruchs 1 beziehungsweise durch die Merkmale des Anspruchs 9 gelöst.
Ein Vorteil einer Klinkertragedämmplatte mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und einer Klinkerfassade mit den Merkmalen des Anspruchs 8 ist darin zu sehen, daß die Klinkerriemchen durch die Stege automatisch ausgerichtet und fixiert sind, so daß die Herstellung einer Fassade aus Klinkerriemchen vereinfacht wird. Femer wird der Arbeitsaufwand für die Anbringung einer Klinkerriemchenfassade dadurch verringert, daß kein Armierungsgewebe an der Dämmplatte angeordnet werden muß, um die Anbringung der Klinkerriemchen zu gewährleisten. Somit verringern sich die Materialkosten durch den Wegfall des Armierungsgewebes und weiterhin vermindert sich der Zeitaufwand zur Herstellung einer Fassade aus Klinkerriemchen, da einerseits kein Armierungsgewebe angebracht werden muß und andererseits die Klinkerriemchen automatisch ausgerichtet sind. Darüber hinaus kann optional auf ein Verfugen der Klinkerriemchen gegebenenfalls verzichtet werden, da die Klinkerriemchen durch die Stege bereits eingebettet sind, so daß die Klinkerriemchen der Klinkerfassade weder besonders verschmutzungsanfällig sind noch mechanische Schwachstellen darstellen. Falls eine ausreichende Passung zwischen den Klinkerriemchen und der Klinkertragedämmplatte vorhanden ist, kann gegebenenfalls auch auf die Verwendung eines Klebers zwischen den Klinkerriemchen und den Klinkertragedämmplatten unter Umständen verzichtet werden. Im übrigen kann bei dem Einsatz der erfindungsgemäßen Klinkertragedämmplatten auf ein zusätzliches Fundament verzichtet werden, welches jedoch bei einem herkömmlichen Klinkermauerwerk vorhanden sein muß.
Weiterhin kommt es durch die Stege zu einer verbesserten Wärmedämmeigenschaft der Klinkertragedämmplatte, da der Bereich zwischen den Klinkerriemchen durch
[File: 100237906.DOC//HA27K04] Beschreibung 1. März 1999J .' . J :
Klinkertragedämmplatte «· ···· *»»
Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
das Wärmedämmaterial der Stege zur Wärmedämmung genutzt ist. Femer sind die Klinkerriemchen durch die Stege nicht mit ihrer gesamten Außenfläche, abgesehen der Haftfläche, von der Außenluft umgeben, so daß es zu einem geringerem Wärmeverlust nach außen kommt.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 2 erhält man einen einfachen Aufbau und eine einfache Herstellungsweise der Klinkertragedämmplatte, wobei die Stege durch die Verwendung von Polystyrol eine ausreichende mechanische Festigkeit und gute Wärmedämmeigenschaften aufweisen. Ferner kann die Klinkertragedämmplatte in einer einzigen Form kostengünstig hergestellt werden.
Die Weiterbildung nach Anspruch 3 stellt eine bevorzugte Ausgestaltung der Klinkertragedämmplatte dar, wobei die Stege ausreichend dimensioniert sind, um die Klinkerriemchen abzustützen und um die Klinkerriemchen zwischen den Stegen aufzunehmen.
Die Weiterbildung nach Anspruch 4 stellt eine weitere bevorzugte Ausgestaltung der Klinkertragedämmplatten dar, welche eine vorteilhafte optische Ausgestaltung der Klinkerfassade ermöglicht, so daß die Klinkerfassade kaum von einer gemauerten Ziegelwand zu unterscheiden ist, und wobei auf ein Verfugen der Klinkerriemchen unter Umständen verzichtet werden kann oder wobei die Klinkerriemchen gegebenenfalls nur noch teilweise verfugt werden müssen.
Darüber hinaus gewährleistet eine Weiterbildung nach Anspruch 5, daß die Klinkertragedämmplatten in einfacher Weise übereinander und nebeneinander angeordnet werden können.
[File: 100237906.DOC //HA27K04] Beschreibung l.Märzj99S Klinkertragedämmplatte *·
Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 6 erreicht man, daß sich der Abstand zwischen den Stegen von benachbarten Klinke rtragedämmplatten in vorteilhafter Weise nicht verändert, so daß eine einheitliche Klinkerriemchenfassade aus mehreren Klinkertragedämmplatten über eine große Fläche entstehen kann.
5
Eine Weiterbildung nach Anspruch 7 ist insofern vorteilhaft, daß eine größere Rißsicherheit erreicht wird, da das Klinkerriemchen genau mittig über den Dämmplattenstößen verlegt wird.
Durch eine Weiterbildung nach Anspruch 8 erhält man Klinkertragedämmplatten, welche vorteilhafte Außenmaße zum Transport, zur Lagerung und zur Verarbeitung der Klinkertragedämmplatten aufweisen.
Mit einer Weiterbildung der Klinkerfassade nach Anspruch 10 werden die Hafteigenschaften der Klinkerriemchen verbessert.
Durch eine Weiterbildung der Klinkerfassade nach Anspruch 11 werden die Hafteigenschaften der Klinkerriemchen weiter verbessert, wobei die Fasern als möglicher Spannungsausgleich innerhalb des Klebers dienen und insbesondere im Stossbereich der Dämmplatten eine mögliche Rissbewegung verhindern können.
Mit einer Weiterbildung nach Anspruch 12 erhält man in einfacher Art und Weise eine Klinkerfassade, welche ein Eindringen von Wasser von Außen auch bei ungünstigsten Witterungsbedingungen durch die Klinkertragedämmplatten hindurch verhindert, so daß keine feuchtigkeitsbedingten Bauschäden entstehen.
Weiter Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnungen.
Es zeigt:
[File: 10O237906.DOC//HA27K04] Beschreibung l.Märzl99i . * . I I
Klinkertragedämmplatte ·· ···» ··
Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer Ausführungsform der Klinkertragedämmplatte gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 einen Ausschnitt einer Schnittansicht einer Klinkerfassade gemäß der vorliegenden Erfindung.
In Fig. 1 ist eine bevorzugte Ausführungsform der Klinkertragedämmplatte 10 gemäß der vorliegenden Erfindung schematisch dargestellt, welche an der die Außenseite der Fassade bildenden Fläche 14 Stege 12 aufweist. Diese Stege 12 verlaufen parallel in gleichbleibendem Abstand zueinander in horizontaler Richtung, so daß zwischen den einzelnen Stegen 12 Klinkerriemchen 30 eingesetzt werden können. An den Stirnseiten 22 der Klinkertragedämmplatte 10, welche parallel zu den Stegen 12 verlaufen, weist die Klinkertragedämmplatte 10 einen versetzten Stufenfalz 20 auf, durch welchen einzelne Klinkertragedämmplatten 10 bündig übereinander gesteckt werden können.
In Fig. 2 ist eine Klinkerfassade dargestellt, welche aus einer Massivwand 40 und zwei übereinander gesteckten Klinkerriemchendämmplatten 10 aufgebaut ist, wobei Klinkerriemchen 30 zwischen den parallel verlaufenden Stegen 12, 16 eingesetzt sind.
Durch das Aneinandersetzen der jeweiligen Klinkertragedämmplatten 10 ergibt sich ein gleichbleibender Abstand zwischen den parallel verlaufenden Stegen 12, 16, da die Klinkertragedämmplatten 10 jeweils parallel in Richtung der Stirnseiten 22 derart über einen jeweils äußersten Steg 16 hinausragen, daß sich die Summe der Abstände zwischen den jeweils äußersten Stegen 16 zur Stirnseite 22 hin nicht oder nicht wesentlich von dem Abstand zwischen den Stegen 12 einer Klinkertragedämmplatte 10 unterscheidet. Wenn die Stufenfalze 20 ineinandergreifen, wie in Fig. 2 gezeigt, wird ein Eindringen von Wasser zwischen den Klinkertragedämmplatten 10 vermieden, da das Wasser zwischen den benachbarten Klinkertragedämmplatten 10 durch den nach oben verlaufenden von einem die Außenseite der Fassade bildenden Fläche 14 weiter entfernten hinteren Falzelement 25 einer unteren Klinkertragedämmplatten 101 aufgehalten wird.
[File: 100237906.DOC // HA27K04] Beschreibung 1. März J999j Klinkertragedämmplatte ·· ····
Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
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Zur Herstellung einer Klinkerfassade werden die einzelnen Klinkertragedämmplatten 10 nebeneinander an einer Massivwand angeordnet, wobei weitere Klinkertragedämmplatten 10 durch den Stufenfalz 20 auf die erste Reihe der Klinkertragedämmplatten 10 aufgesteckt sowie in geeigneter Weise an der Massivwand befestigt werden.
Nach der vollständigen Auskleidung der Wand mittels der Klinkertragedämmplatten 10, welche idealerweise durch mittels eines Thermischen Schneiddrahtes oder ähnlicher Bearbeitungsmethoden in ihren Ausmaßen verändert werden, wird mittels des Buttering-Floating-Verfahrens (DIN 18 157 Teil 73.3) der Kleber auf das Klinkerriemchen 30 und auf die Klinkerriemchenplatte bzw. Klinkertragedämmplatte 10 aufgebracht, um daraufhin die Klinkerriemchen zwischen den Stegen der Klinkertragedämmplatte einzusetzen. Die Klinkerriemchen können daraufhin teilweise oder komplett verfugt werden.
Wie die vorstehende Beschreibung zeigt, können vielfache Abwandlungen und Abänderungen von der dargestellten Ausführungsform vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. So können etwa die Stege auf die Dämmplatten nachträglich aufgeschäumt werden, so daß auch herkömmliche Dämmplatten zur Herstellung der erfindungsgemäßen Klinkertragedämmplatte verwendet werden können. Ferner kann gegebenenfalls auch auf die Verwendung eines Klebers zwischen den Klinkerriemchen und den Klinkertragedämmplatten verzichtet werden, falls eine ausreichende Passung zwischen den Klinkerriemchen und der Klinkertragedämmplatte vorhanden ist. Darüber hinaus können die Klinkertragedämmplatten auch aus einem plastifizierten Kunststoff aufgebaut sein, so daß sich die Schallschutzeigenschaften weiter verbessern. Des weiteren können die Klinkertragedämmplatten an entsprechenden Stellen Bohrungen aufweisen, in welche geeignete Dübel, beispielsweise ein Tellerdübel, derart eingesetzt werden können, daß die Dübel bündig mit der Oberfläche der Klinkertragedämmplatte abschließen, um ein gleichmäßiges Auftragen des Klebers auf die Klinkertragedämmplatte zu ermöglichen.

Claims (1)

  1. Klinkertragedämmplatte, welche aus einem schäumbaren Kunststoff aufgebaut ist, zur Anbringung von Klinkerriemchen (30) an einer Fassade, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) parallel verlaufende Stege (12, 16) an ihrer zur Bildung der Außenseite der Fassade vorgesehenen Fläche (14) aufweist, um Klinkerriemchen (30) zwischen den Stegen (12,16) aufzunehmen.
    Klinkertragedämmplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) aus Polystyrol einstückig mit den Stegen (12,16) hergestellt ist.
    Klinkertragedämmplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12, 16) eine Höhe von wenigstens annähernd 1 bis 10 mm und eine Breite von wenigstens annähernd 2 bis 20 mm aufweisen, wobei der Abstand der parallel zueinander verlaufenden Stege (12,16) derart bemessen ist, daß die Klinkerriemchen (30) darin ohne oder mit geringem Spiel einpaßbar sind.
    Klinkertragedämmplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (12, 16) eine Höhe von wenigstens annähernd 5 mm und eine Breite von wenigstens annähernd 12 mm aufweisen, wobei der Abstand von den Außenseiten der benachbarten parallel verlaufenden Stege (12, 16) wenigstens annähernd 73 mm beträgt.
    5. Klinkertragedämmplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) an den parallel zu den Stegen (12,16) verlaufenden Stirnseiten einen Stufenfalz (20) aufweist.
    6. Klinkertragedämmplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) parallel in Richtung
    [File: 100242963.doc//HA27K04] Schutzansprache 1. MaJz &idiagr;&Phi;9 .* . I
    Klinkertragedämmplatte ·· ···· «
    Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
    der Stirnseiten (22) derart über einen jeweils äußersten Steg (16) hinausragt, daß sich die Summe der Abstände zwischen den jeweils äußersten Stegen (16) zur Stirnseite (22) hin nicht oder nicht wesentlich von dem Abstand zwischen den Stegen (12,16) einer Klinkertragedämmplatte (20) unterscheidet.
    Klinkertragedämmplatte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) parallel in Richtung der Stirnseiten (22) derart über einen jeweils äußersten Steg (16) hinausragt, daß die Fuge zwischen zwei aneinander gefügten Klinkertragedämmplatten genau mittig unter den daran anzubringenden Klinke rriemchen verläuft.
    8. Klinkertragedämmplatte nach einem der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatte (10) eine gesamte Tiefe einschließlich der Stege (12, 16) von wenigstens annähernd 20 bis 200 mm, eine Breite von wenigstens annähernd 500 bis 2000 mm und eine Höhe von wenigstens annähernd 300 bis 1500 mm aufweist.
    9. Klinkerfassade, welche aus einer Massivwand (40), Klinkerriemchen (30) und Klinkertragedämmplatten (10) insbesondere gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 aufgebaut ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Klinkertragedämmplatten (10) nebeneinander und übereinander angeordnet sowie an der Massivwand (40) befestigt sind, und
    daß die Klinkerriemchen (30) zwischen horizontal verlaufenden Stegen (12, 16) der Klinkerriemchen (30) eingesetzt sind.
    10. Klinkerfassade nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kleber zwischen den Klinkerriemchen (30) und den Klinkertragedämmplatten (10) angebracht ist.
    [File:100242963.doc//HA27K04] Schutzansprjche l.Mä«19fl9 ." . I Z
    Klinkertragedämmplatte ·· ···· ··
    Hasit Trockenmörtel GmbH & Co. KG
    11. Klinkerfassade nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kleber Fasern enthält.
    12. Klinkerfassade nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinkertragedämmplatten (10) mittels einander entsprechenden Stufenfalze
    (20) aufeinandergesteckt sind, welche an den parallel zu den Stegen (12, 16) verlaufenden Stirnseiten (22) der Klinkertragedämmplatten (10) angeordnet sind, wobei die Stufenfalze (20) jeweils derart ausgebildet sind, daß ein Eindringen von Wasser von der mit den Stegen (12,16) versehenen Frontseite (14) zwischen aufeinander gesetzte Klinkertragedämmplatten (10) hindurch mittels eines nach oben ragendem Falzelements (25), welches von der Frontseite (14) weiter entfernt ist, der jeweils unteren Klinkertragedämmplatte (101) verhindert wird.
DE29903765U 1999-03-02 1999-03-02 Klinkertragedämmplatte und Klinkerfassade Expired - Lifetime DE29903765U1 (de)

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DE20012376U1 (de) 2000-07-17 2000-09-14 Kleine, Heinrich August, 32469 Petershagen Trägerplatte zum Anbringen von Klinkerriemchen o.dgl.
WO2002027117A1 (de) * 2000-09-28 2002-04-04 Richard David Verfahren zur herstellung einer geschäumten dämmplatte und eine danach hergestellte dämmplatte

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