DE29612810U1 - Klinkerträgerplatte und Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung - Google Patents
Klinkerträgerplatte und Klinkerträgerplatten-FräsvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Klinkerträgerplatte und eine Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung.
Aus der DE-OS 44 33 665 ist eine Klinkerträgerplatte bekannt, die durch Fräsen
aus einer Hartschaum-Isolierplatte hergestellt ist und auf ihrer Klinkerseite
Klinkerabstützrippen trägt. Die Klinkerabstützrippen bilden ein Klinker riemchen-Leitsystem, bei dem es die Klinkerabstützrippen erlauben, Klinkerriemchen
auf einer Gebäudewand gleichmäßig anzuordnen.
Die Montage der Klinkerträgerplatte erfolgt derart, daß an einer Hauswand zunächst
eine Grundmontageschiene waagerecht befestigt wird. Eine mit einem Klebstoff oder Ansetzbinder auf der Mauerseite versehene Klinkerträgerplatte
wird dann auf diese Grundmontageschiene aufgesetzt und gegen die Hauswand drückt. Um die Klinkerträgerplatte zusätzlich in der Hauswand zu verankern,
werden Ankerdübel durch die Klinkerträgerplatte hindurch so in der Hauswand befestigt, daß jeweils eine Dübelankerplatte auf der Klinkerseite der Klinkerträgerplatte
angeordnet ist. Die Dübelankerplatte stützt sich an der Klinkerträgerplatte großflächig ab, während ein an der Dübelankerplatte angreifendes
Zugelement durch die Klinkerträgerplatte hindurchragt und in der Hauswand befestigt ist.
Um auf der Klinkerseite der Klinkerträgerplatte Klinkerriemchen befestigen zu
können, müssen die Dübelanker mit ihren Dübelankerplatten so fest angezogen werden, daß die Dübelankerplatten in die Hartschaum-Isolierplatte einsinken,
so daß ein glattes Anbringen der Klinkerriemchen möglich ist. Es hat sich jedoch
gezeigt, daß dabei die Klinkerträgerplatte verzogen wird, so daß sich eine ebene, optisch ansprechende,Klinkerwand mit den bekannten Klinkerträgerplatten
nicht herstellen läßt. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Klinker-
4250/1 Anton ROSTAK .··.; .**«*": ,*%♦**
trägerplatte im Bereich der Dübelankerplatte ohne Abstützung frei vor der
Hauswand steht. In diesem Fall besteht auch die Gefahr, daß die Klinkerträgerplatte
beim Anziehen der Dübelanker bricht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Klinkerplatte zur Verfügung zu
stellen, die mit einfachen Mitteln verzugsfrei an einer Hauswand montierbar ist.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs
1.
Gemäß der Erfindung sind bei einer Klinkerträgerplatte mit einer Mauerseite
und einer Klinkerabstützrippen tragenden Klinkerseite Dübelankeraufnahmeöffnungen
vorgesehen, die sich von der Klinkerseite bis zur Mauerseite erstrecken und auf der Klinkerseite eine der Aufnahme von Dübel ankerplatten
dienende Erweiterung aufweisen. Die Tiefe der Erweiterung unterhalb von Klinkereinbettflächen
der Klinkerträgerplatte ist dabei größer als die Dicke der Dübelankerplatten. Die Dübelankeraufnahmeöffnungen dienen quasi als Markierungen
und erlauben es bei der Montage einer Klinkerträgerplatte, Klebstoff oder Mörtel an den Stellen der Klinkerträgerplatte aufzutragen, an denen später
Dübelanker gesetzt werden. Dadurch wird sichergestellt, daß die Klinkerträgerplatte
an den Stellen, an denen Dübelanker auf sie einwirken ausreichend abgestützt ist, so daß ein Brechen oder Verziehen der Klinkerträgerplatte
ausgeschlossen ist. Die Erweiterungen der Dübel ankeraufnahmeöffnungen
zur Aufnahme von Dübelankerplatten erlauben es ferner, die Dübelankerplatten zu versenken, ohne daß dabei die Klinkerplatte verzogen wird.
Ein weiteres Problem bei der Verwendung von Klinkerträgerplatten ist die im
Stand der Technik häufig mangelhafte Haftung zwischen Klinkerriemchen und
Klinkerträgerplatte. Der Erfindung liegt daher ferner die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Verfugung zu stellen, mit der eine Klinkerträgerplatte
herstellbar ist, auf der Klinkerriemchen dauerhaft befestigbar sind.
4250/1 Anton ROSTAK ."**; .**.***. ,*% »"*
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruchs
5.
Bei der erfindungsgemäßen Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung ist eine Fräswalze
vorgesehen, auf deren Umfangsfläche einzelne Fräserzähne mit gegenseitigem Abstand in axialer und in Umfangsrichtung angeordnet sind. Durch die
einzelnen Zähne werden aus einer mit der Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung zu bearbeitenden Hartschaum-Isolierplatte Hartschaumstückchen herausgerissen,
so daß eine rauhe Oberfläche entsteht. In dieser rauhen Oberfläche wird Klebstoff
oder Mörtel, der zur Befestigung von Klinkerriemchen verwendet wird besonders
zuverlässig verankert. Darüber hinaus wird der wegen unterschiedlicher Wärmeausdehnungskoeffizienten von Hartschaum-Isolierplatten
und Klinkerriemchen kritische Übergangsbereich durch die Aufrauhung und Furchung der Klinkerträgerplatte in seiner Dicke vergrößert, so daß die mit
der Wärmeausdehnung verbundene Gefahr des Abplatzens von Klinkerriemchen
verringert wird.
Vorzugsweise sind die Fräserzähne im wesentlichen tetraederförmig ausgebildet,
wobei jeweils eine der Tetraederflächen in einer mit der Walzenachse gemeinsamen
Ebene liegt. Aufgrund dieser Ausbildung der Fräserzähne wird mit den Fräserzähnen in erster Linie ein Quetschen und Reißen und weniger ein
Schneiden hervorgerufen, so daß eine mit einem solchen Fräser bearbeitete Hartschaum-Isolierplattenoberflache eine Vielzahl unterschiedlicher Poren
aufweist. Diese Ungleichförmigkeit mit einem weiten Spektrum großer bis kleiner
und kleinster Poren bewirkt eine besonders gute Haftvermittlung zwischen der Hartschaum-Isolierplatte einerseits und dem Klebstoff oder Mörtel andererseits.
Weitere Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen sowie aus der Zeichnung im Zusammenhang mit der Beschreibung.
Es zeigen:
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· -4
Fig. 1 Eine besonders bevorzugte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Klinkerträgerplatte in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine besonders bevorzugte Ausführungsform einer Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung
mit einer Fräswalze in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 die Fräswalze der Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung in Fig. 2in
teilweise geschnittener Darstellung,
10
10
Fig. 4 einen Abschnitt der Fräswalze in Fig. 3 in einer Ansicht von oben und
Fig. 5 einen Schnitt durch die Fräswalze gemäß der Linie V-V in Fig. 4 mit
einem Aufbruch.
Die in Fig. 1 gezeigte Klinkerträgerplatte 10 besteht aus einem Polyurethanhartschaum
und weist eine mit Klinkerabstützrippen 12 versehene Klinkerseite 14 sowie eine der Klinkerseite 14 gegenüberliegende Mauerseite 16 auf. Die
Klinkerabstützrippen 12 sind gradlinig verlaufende Rippen mit einer Höhe von etwa 5 mm.
Zwischen den Klinkerabstützrippen 12 erstrecken sich Klinkereinbettflächen
18, die auf der Oberfläche der Klinkerträgerplatte 10 ausgebildet sind und
eine Weite aufweisen, die geringfügig größer ist als die Breite von für die Klinkerträgerplatte 10 vorgesehenen Klinkerriemchen. Im Gegensatz zu der
glatten Oberfläche der Oberseite 20 der Klinkerabstützrippen 12 sind die
Klinkereinbettflächen rauh und gefurcht wobei die gemittelte Rauhtiefe 0,5
bis 5 mm betragen kann und vorzugsweise 1,0 bis 1,5 mm und insbesondere 1,5 mm ist.
Um mehrere Klinkerträgerplatten 10 ohne Versprung seitlich aneinandersetzen
zu können, weist jede Klinkerträgerplatte 10 an einer ersten Längskante 22 ein Nutprofil 24 auf, welches einen etwa 10 mm &khgr; 10 mm weiten Kanal bildet.
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An der der ersten Längskante 22 gegenüberliegenden zweiten Längskante 26 der
Klinkerträgerplatte 10 ist ein Federprofil 28 angeordnet, welches einen etwa 10 &khgr; 10 mm hohen Steg bildet.
Der Abstand der Klinkerabstützrippen 12, die der ersten Längskante 22 bzw.
der zweiten Längskante 26 benachbart sind, zu der jeweiligen Längskante 22, 26 beträgt die Hälfte der Breite der zwischen zwei Klinkerabstützrippen 12
liegenden Klinkereinbettflächen 18. Klinkerträgerplatten, die als Randplatten zur Auflage auf einer Grundmontageschiene vorgesehen sind, weisen dagegen an
der ersten Längskante ein Nutprofil nicht auf, wobei der Abstand der dieser Längskante benachbarten Klinkerabstützrippe nahezu eine volle Klinkerriemchenbreite
beträgt.
Um die Klinkerträgerplatte 10 an einer Gebäudewand zu verankern, sind an der
etwa 60 cm &khgr; 125 cm großen, insgesamt 60 mm dicken Klinkerträgerplatte 10
sechs Dübel ankeraufnahmeöffnungen 30 vorgesehen, die jeweils eine sich von
der Klinkerseite 14 bis zur Mauerseite 16 erstreckende Durchgangsbohrung 32 mit einem Durchmesser von 10 mm aufweisen. Zur Aufnahme von Dübelankerplatten
sind auf der Klinkerseite 14 der Klinkerträgerplatte 10 anschließend an die Durchgangsbohrungen 32 Erweiterungen 34 vorgesehen, die gleichzeitig mit dem
Bohren der Durchgangsbohrungen 32 durch Fräsen hergestellt sind. Die Erweiterungen
34 liegen koaxial zu den Durchgangsbohrungen 32 und weisen einen Durchmesser von 58 mm und eine Tiefe von 8 mm auf.
Die in Fig. 2 gezeigte Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung 40 weist einen
Maschinentisch mit einer Plattenauflage 42 auf, die seitlich durch eine erste Führungsschiene 44 und eine zweite Führungsschiene 46 begrenzt ist. Eine zur
Bearbeitung von Hartschaumisolierplatten vorgesehene Fräswalze 48 ist an zwei
Lagerböcken 50, 52 gelagert und bildet mit diesen zusammen oberhalb der Plattenauflage
42 ein Portal. Um an einer Hartschaum-Isolierpiatte an deren
Längskanten ein Nutprofil und ein Federprofil ausbilden zu können sind im Verlauf der ersten bzw. zweiten Führungsschiene 44, 46 ein Nutenfräser 54
bzw. ein Federfräser 56 angeordnet.
4250/1 Anton ROSTAK ** ♦
Die Fräswalze 48 wird so angetrieben, daß sich eine Drehrichtung gemäß dem
Pfeil A einstellt, so daß der Fräser bei einem Plattenvorschub gemäß dem Pfeil B im Gegenlauf zu einer Hartschaum-Isolierplatte angetrieben ist. Auch
der Antrieb des Nutenfräsers 54 und des Federfräsers 56 erfolgt so, daß sich Drehrichtungen (Pfeil C) entgegen der Transportrichtung (Pfeil B) einer Hartschaumi
so1i erplatte einstel1 en.
Die Fräswalze 48 ist im Detail in den Fig. 3 bis 5 gezeigt. Die Fräswelle 48
weist Fräsabschnitte 58 und Nutenabschnitte 60 auf, die abwechselnd aufeinanderfolgen.
Die Fräsabschnite 58 weisen eine Breite auf, die geringfügig größer als die Breite der Klinkerriemchen, die für die mit der Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung
40 zu fräsenden Klinkerträgerplatte verbunden werden sollen.
Die Fräswalze 40 besteht aus einem einstückigen Aluminiumkörper, an welchem
durch Bearbeitung auf einer Drehmaschine Lagerabschnitte 62 und die Nutenabschnitte
60 ausgebildet sind. In den Nutenabschnitten 60 weist die Fräswalze 48 glatte Oberflächen auf. Im Bereich der Fräsabschnitte 58 sind auf der Umfangsflache
Fräserzähne 64 ausgebildet, die mit einem Körner aus der Oberfläche der Fräswalze 48 herausgeschlagen sind. Durch die Bearbeitung mit einem
Körner entstehen gleichzeitig mit den erhabenen Fräserzähnen 64 in der Fräswalze
48 Vertiefungen 66, die bei der Bearbeitung von Hartschaum-Isolierplatten
Schnittmaterialaufnahmekammern bilden.
Die Fräserzähne 64 sind im wesentlichen tetraederförmig ausgebildet, wobei
jeweils eine der Tetraederflächen eine Prall fläche 68 bildet, die in einer mit der Walzenachse 70 gemeinsamen Ebene 72 liegen. Die Fräserzähne 64 haben
eine Höhe zwischen 1 mm bis 3 mm und einen seitlichen gegenseitigen Abstand
von etwa 5 mm. Höhe und seitlicher Abstand der Fräserzähne 64 variieren, da die Fräserzähne per Hand aus der Fräserwalze 48 geschlagen sind. Diese Variation
trägt dazu bei, daß eine mit der Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung 40
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bearbeitete Klinkerträgerplatte 10 ein breites Spektrum von Kammern, Poren
und Furchen aufweist, die eine gute Haftvermittlung bewirken.
Claims (13)
1. Klinkerträgerplatte mit einer Mauerseite (16) und einer Klinkerabstützrippen
(12) tragenden Klinkerseite (14), auf der die Klinkerabstützrippen
(12) Klinkereinbettflächen (18) begrenzen,
gekennzeichnet durch
Dübel ankeraufnahmeöffnungen (30), die sich von der Klinkerseite (14)
bis zur Mauerseite (16) erstrecken und auf der Klinkerseite (14) eine der Aufnahme von Dübelankerplatten dienende Erweiterung (34) aufweisen,
deren Tiefe unterhalb der Klinkereinbettflächen (18) größer ist als die Dicke der Dübelankerplatten.
2. Klinkerträgerplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Klinkerabstützrippen (12) und die Klinkereinbettflächen (18) durch Fräsung einer Hartschaum-Isolierplatte gebildet sind.
3. Klinkerträgerplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gegenzeichnet, daß
an einer ersten Längskante (22) der Klinkerträgerplatte (10) ein Nutprofil
(24) ausgebildet ist.
4. Klinkerträgerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an einer zweiten Längskante (26) der Klinkerträgerplatte (10) ein Federprofil (28) ausgebildet ist.
5. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung mit einer Plattenauflage (42) und
einer Fräswalze (48), auf deren Umfangsflache einzelne Fräserzähne
(64) mit gegenseitigem Abstand in axialer Richtung und in Umfangsrichtung angeordnet sind.
4250/1 Anton ROSTAK ,·%; ·"····· ·*·&bgr; .**
6. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fräserzähne (64) im wesentlichen tetraederförmig ausgebildet sind, wobei jeweils eine der Tetraederflächen eine Prallfläche
(68) bildet und in einer mit der Walzenachse (70) gemeinsamen Ebene (72) liegt.
7. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fräswalzenoberfläche aus einer Aluminiumlegierung besteht und die Fräserzähne (64) durch Kerben der Fräswalzenoberfläche
mit einem Körner gebildet sind.
8. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräswalze (48) mehrere axial voneinander beabstandete Fräsabschnitte (58) aufweist, mit denen Klinkereinbettflächen
(18) bearbeitbar sind, wobei zwischen den Fräsabschnitten (58) Freischnitte angeordnet sind, die Nutenabschnitte (60) bilden, in
welchen bei der Herstellung einer Klinkerträgerplatte (10) Klinkerabstützrippen (12) stehen bleiben.
9. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Fräswalze (48) oberhalb der Plattenauflage (42) angeordnet ist und ein Portal bildet.
10. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß an der Plattenauflage (42) ein Nutenfräser
(54) und/oder ein Federfräser (56) angeordnet sind.
11. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Fräswalze (48) so erfolgt, daß die Fräserzähne (64) beim Eingriff an einer Klinkerträgerplatte
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(10) eine Tangentialgeschwindigkeit aufweisen, die der Transportrichtung
der Klinkerträgerplatte entgegengesetzt ist.
12. Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11,
gekennzeichnet durch, mindestens einen Ankeraufnahmeöffnungsfräser, der zur Erzeugung von Durchgangsbohrungen einen Bohrer aufweist.
13. Klinkerträgerplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Klinkerabstützrippen (12) und die Klinkereinbettflächen (18) mit einer Klinkerträgerplatten-Fräsvorrichtung gemäß einem
der Ansprüche 5 bis 12 hergestellt sind.
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19970102 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20000405 |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20030122 |
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| R158 | Lapse of ip right after 8 years |
Effective date: 20050201 |