DE29902854U1 - Selbsttätiges Lesezeichen - Google Patents
Selbsttätiges LesezeichenInfo
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Classifications
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Landscapes
- Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
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Description
Anlage zum Antrag auf Eintragung eines Gebrauchsmusters
Beschreibung
Die üblichen Lesezeichen für Bücher und mindestens geheftete Druckwerke, z.B.
• freie Lesezeichen in verschiedenen Formen,
• Bändchen, die in die Buchrücken eingeklebt sind,
• aufsteckbare Klammern,
• einklappbare Teile der Buchhülle etc.
müssen von Hand spätestens bei einer Unterbrechung des Lesens an die aktuelle
Leseposition verlegt werden. Dabei sind folgende Nachteile zu vermerken:
• Fest mit dem Buch verbundene Bändchen oder ähnliche Markierungshilfen fehlen bei der
weit überwiegenden Zahl der Bücher. Nachträgliches Anbringen ist weder einfach noch
funktional befriedigend.
• Klammern haben oft scharfe Kanten, die das Buch beschädigen können.
• Freie Lesezeichen gleiten oft heraus, man läßt sie außerhalb des Buches liegen und
vergißt bzw. verliert sie.
• Alle diese Ausführungen müssen „bedient werden"; vergißt der Leser dies oder klappt ihm
das Buch versehentlich zu, ist die Seiteninformation verloren.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine Lesezeichen zu gestalten, das auf rein
mechanische Weise - ohne besondere Aufmerksamkeit des Lesers und ohne daß das Lesen
beeinträchtigt wird - die aktuelle Leseposition, d.h. die zuletzt aufgeschlagene Seite,
zuverlässig markiert. Zugleich soll die Handhabung einfach und sicher sein. Schließlich soll
ein und dasselbe Lesezeichen für Bücher im üblichen Gestaltungsbereich geeignet sein
(Anhalt: DIN A6 bis DIN A2, wenige Blätter bis 2000 Blatt); zum Beispiel für alle
belletristischen Bücher, kartoniert oder gebunden.
Ähnliche Lösungsversuche existieren bereits (vgl. DBGM 7823400 und 7539950), doch
keine Lösung ist so kompakt, zuverlässig und elegant wie die im folgenden beschriebene.
Der erste Teil der Lösungsidee besteht darin, daß ein elastischer Faden die noch zu
lesenden bzw. umzuschlagenden Blätter rechts unten am Seitenrand diagonal so umschlingt, daß ein wenige Zentimeter großes Dreieck auf der Buchseite markiert wird, in
waiter Kärcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite &igr; von
dem typischerweise die Seitenzahl oder allenfalls die Ietzten Wörter der untersten Zeilen der
rechten Seite enthalten sind. Beim Lesen der Seite stört der Faden nicht wesentlich; beim
Umblättern gleitet das Blatt unter dem Faden hervor; damit ist die nächste Blattposition
markiert.
Der zweite Teil der Lösungsidee besteht darin, eine
• bequem zu handhabende,
• beim Lesen, beim Transport und bei der zeitweiligen Aufbewahrung des Buchs nicht
hinderliche,
• buchschonende
• von der Größe des Buches weitgehend unabhängige und
• zuverlässig festsitzende
Verbindung des Lesezeichenfadens mit dem Buch zu schaffen.
Die nachfolgend geschilderte Lösung geht zunächst von einem unvorbereiteten Buch mit
mindestens kartoniertem Einband aus. Zwei gleiche rechtwinklig-gleichschenklige (vorzugsweise elastische) Kunststoffdreiecke werden längs der Kathetenseiten miteinander
elastisch verbunden, so daß eine nicht zu starres Etui entsteht, in welches die rechte untere
Ecke des hinteren Buchdeckels geschoben wird. Umsponnene Gummilitze (gewöhnliche
Kurzware) sorgt in einem Streifen (im folgenden „Haftstreifen" genannt) auf den Innenseiten
des Etuis einige Millimeter innenwärts der Verbindungsnaht dafür, daß das Etui nicht von
selbst wieder abgleitet. Der Haftstreifen wird vorzugsweise gebildet aus regelmäßigen
kurzen glatten Fadenstücken („Stichen") auf der Innenseite der Dreiecke, d.h. auf den
Flächen, die mit dem Buchdeckel in Berührung kommen und die durch die elastische
Verbindung der Dreiecke nach dem Einschieben des Buchdeckels eine gewissen Druck auf
letzeren ausüben. Die Stiche verlaufen zweckmäßigerweise parallel zu der Richtung, in die
der Buchdeckel in das Etui eingeschoben wird (Fig. 1).
Der Gummifaden - das eigentliche Funktionsteil des Lesezeichens - verläuft grob gesagt
parallel zur Hypotenuse der Dreiecke. Bei aufgestecktem Etui liegt er zunächst lose hinter
der Ietzten Buchseite. Zum Gebrauch wird er über die rechte untere Ecke aller noch zu
lesender Blätter gelegt (Fig. 2). Dabei ist die Länge und Spannung des Gummifadens
bereits bei der Herstellung so gewählt, daß er einerseits beim Lesebeginn über alle
Innenblätter des Buchs gespannt werden kann, ohne allzu straff zu liegen, andererseits am
Ende des Lesevorgangs die wenigen verbliebenen Blätter noch zuverlässig umspannt (eine
mögliche Vorrichtung zur Regulierung der Fadenspannung wird weiter unten beschrieben).
waiter Kärcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite 2 von
Für eine vorteilhafte Ausgestaltung werden zum Herstellen des aufsteckbaren Etuis zwei ca.
0,5 mm dicke klare Plexiglasdreiecke verwendet, die miteinander an den Kathetenrändern
mit Gummilitze vernäht werden. Beim Prototypen wurde für das Zusammennähen der Ränder dieselbe Litze gewählt wie für den oben geschilderten „Haftstreifen".
Damit kann nach Wunsch eine ansprechende - auch für Werbezwecke geeignete - oder
auch eine unauffällige Gestaltung erreicht werden. Die Ecken und Kanten werden zur
Vermeidung von Verletzungen abgerundet. Bei richtiger Wahl des Litzenmaterials und der
Fadenspannung hängt die Klemmwirkung nur unwesentlich von der Dicke des Buchdeckels
ab.
Die Idee der Vernähung an den Rändern entstammt der prototypischen Realisierung in
Handarbeit. Die Naht kann dadurch ersetzt werden, daß die Dreiecke längs der Kathetenseiten - in voller Länge oder zum überwiegenden Teil - durch je ein leicht
vorgespanntes streifenförmiges Gummiband verbunden werden, dessen Enden so auf die
Außenflächen der Dreiecke geklebt werden, daß sie die Außenkanten U-förmig umschließen
und somit die beiden Dreiecke elastisch verbinden (siehe Fig. 3, (8)).
Bei entsprechend ausgewähltem elastischem Material für die Dreiecke und entsprechender
Formgebung (leicht nach innen vorgespannt, so daß die Innenflächen gegeneinander
drücken, wodurch Haltekräfte entstehen) kann das Etui auch durch Randverklebung oder
-verschweißung der Dreiecke an den Katheten entstehen, ggf. auch „aus einem Guß". In
diesem Fall wird die elastische Klemmkraft also durch die Dreiecke selbst aufgebracht. Die
Rutschsicherungen sind dann sinngemäß an den Stellen der Etui-Innenseiten anzubringen,
wo die stärkste Klemmwirkung entsteht. Die lichte Weite des Etuis an den Kathetenrändern
muß dabei den stärksten zu erwartenden Buchdeckeln entsprechen.
Die oben geschilderten Stiche, die das Abrutschen des Etuis verhindern sollen, können
durch an den selben Orten der Etui-Innenseiten aufgetragene Noppen aus rutschhemmendem Material (z.B. kleine Silikon-Raupen) ersetzt werden.
Die Befestigung des elastischen Fadens an den Kathetenrändern des Etuis geschieht im
einfachsten Fall dadurch, daß an den entsprechenden Stellen der Faden durch ein enges
Loch gefädelt und auf der anderen Seite verknotet wird. Dies läßt eine Korrektur der
Fadenspannung ebenso zu wie den Ersatz bei gerissenem oder ausgeleiertem Faden.
waiter Kärcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite 3 von &igr; &ogr;
• ·
Eine weitere vorteilhafte Verbesserung besteht darin, daß die Fadenspannung durch eine
Spannvorrichtung (Kunststofflasche oder mehrere Kerben) in der Nähe der genannten
Fadendurchführung und -verknotung justiert werden kann (Fig. 3).
Durch eine geschickte Wahl der Fadenlänge (in entspanntem Zustand deutlich länger als die
Hypotenuse, aber auch deutlich kurzer als die Summe der Katheten) kann auf die
Nachjustierung in der Regel verzichtet werden, weil die beiden Verankerungspositionen des
Fadens durch den festen Sitz des Etuis am Buch weder von der Fadenspannung noch von
der Anzahl der umschlungenen Blätter abhängen und somit der Faden auch in lockerem
Zustand die Blätter nicht ohne weiteres durchrutschen läßt.
Als eine erleichternde Voraussetzung zur Konstruktion war weiter oben zunächst ein hinterer
Buchdeckel mindestens in Kartonstärke angenommen. Sorgt man dafür, daß zum Einstecken des Buchdeckels in das Etui die beiden Dreiecke durch Zusammendrücken der
beiden Kathetenseiten auseinanderklaffen, kann auch ein als Heft gestaltetes Druckwerk
(ohne bzw. mit dünnem Buchdeckel) mit dem Lesezeichen versehen werden.
Der zweite - in Schutzanspruch 4 genannte - Faden stellt eine logische Ergänzung der
Funktion des ersten Fadens dar, die nicht weiter erläutert werden muß.
Die bisher vorausgesetzte strenge Dreiecksform kann natürlich in gewissen Grenzen variiert
werden, solange die Grundfunktionen erhalten bleiben. Die Form des elastischen Lesezeichenfadens ist zunächst davon bestimmt, daß er nur wenig Text verdecken soll;
selbstverständlich sind hier auch andere Ausführungen wie z.B. ein flaches durchsichtiges
Gummiband möglich.
Das selbsttätige Buchzeichen bietet insgesamt folgende Vorteile:
• Kostengünstige, robuste, handhabungssichere Vorrichtung
• Möglichkeit zur neutralen, unauffälligen Gestaltung, aber auch Möglichkeit zu eleganter,
farbenfroher Ausgestaltung, auch mit Werbeaufdrucken (bei Ausführung gemäß Schutzanspruch 1)
• Beliebige Wiederverwendbarkeit (bei Ausführung gemäß Schutzanspruch 1)
• Unverlierbarkeit (bei Ausführung gemäß Schutzanspruch 3, 6)
• Kein Verheddern von Fäden möglich, die den Lesefaden durch Abspannung gegen die
obere Buchdeckelkante fixieren sollen
• Nur geringe Ansprüche an Steifigkeit und Festigkeit des hinteren Buchdeckels.
waiter Kärcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite 4 von
| (1) | Verbindung der beiden Dreiecke z.B. durch Vernähen mit Gummilitze (Draufsicht) |
| (2) | Sicherung gegen Abrutschen z.B. durch Stickerei mit Gummilitze |
| (3) | Elastischer Faden als Lesezeichen |
| (4) | Rutschfestigkeit durch Stickerei mit Gummilitze oder durch Kunststoff-/Gummiauftrag |
| (5) | ausgewählte Kerbe an der Etuikante zum Nachspannen des elastischen Fadens (Ausführungsbeispiel: Knoten am Fadenende) |
| (6) | Hinterer Buchdeckel |
| (7) | elastische Vernähung der beiden Dreiecke, einer der Stiche |
| (8) | Alternative zu (7): Verbindung über elastisches Band; hier nur für eine Kante |
Walter Kärcher
Claims (7)
1.) Selbsttätiges Lesezeichen,
dadurch gekennzeichnet, daß das wesentliche Funktionsteil aus einem diagonal über die
rechte untere Ecke der noch zu lesenden Blätter des Buchs (oder eines vergleichbaren
mindestens gehefteten Druckwerks) gespannten elastischen Faden besteht, unter dem das
jeweils umzuschlagende Blatt beim Umblättern herausgleitet, so daß genau die erst später
umzuschlagenden Blätter unter dem Faden verbleiben, wodurch beim Schließen und Wiederöffnen des Buchs die Leseposition markiert bleibt,
sowie dadurch, daß der elastische Faden an einem aufsteckbaren Etui befestigt ist, das
aus zwei deckungsgleich aufeinandergelegten und dann längs ihrer Kathetenseiten elastisch
verbundenen rechtwinklig-gleichschenkligen Dreiecken gebildet wird und das nach dem
Aufstecken auf die untere Ecke des hinteren Buchdeckels durch Klemmwirkung dort festhaftet, wobei die beiden Enden des Fades an je einer der beiden Kathetenseiten des
Etuis in der Nähe der spitzen Winkel befestigt sind.
2.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Faden an einem Ende nicht fest mit dem Etui
verbunden ist, sondern durch Einklemmen in eine Kerbe oder durch eine andere Klemmvorrichtung auf der Etui-Außenseite in seiner wirksamen Länge so verändert werden
kann, daß bei sehr dicken Büchern oder bei wechselnden Buchgrößen die Fadenspannung
nachgeregelt werden kann.
3.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der diagonal verlaufende Faden nicht an einem
aufsteckbaren Etui befestigt ist, sondern bereits bei der Herstellung des Buches an zwei
Stellen der unteren bzw. seitlichen Kante des hinteren Buchdeckels eingelassen wird, und
zwar jeweils einige Zentimeter von der unteren Ecke des Buchdeckels entfernt.
4.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter elastischer Faden etwa an den selben Stellen
des Etuis wie der erste Faden angebracht ist, wobei dieser zweite Faden beim Lesen des
Buches keine Funktion hat (z.B. auf die Außenseite des hinteren Buchdeckels umgeschlagen wird), hingegen beim Schließen des Buches in ähnlicher Weise wie der erste
waiter Karcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite 9 von
Faden alle Seiten des Buches einschließlich des vorderen Buchdeckels umfaßt und somit
das Buch vor unbeabsichtigtem Öffnen schützt, ohne die Lesezeichenfunktion des ersten
Fadens zu beeinträchtigen.
5.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 2 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elastische Faden analog zum ersten in seiner
wirksamen Länge verstellbar ist.
6.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der zweite elastische Faden ebenfalls bereits bei der
Herstellung des Buches in den hinteren Buchdeckel eingelassen wird.
7.) Lesezeichen nach Schutzanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Etui eine von der Dreiecksform abweichende Form
besitzt, die die geschilderte Funktionsweise ebenfalls ermöglicht.
waiter Kärcher Selbsttätiges Lesezeichen (AZ 299 02 854.2) Seite 10 von
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902854U DE29902854U1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Selbsttätiges Lesezeichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29902854U DE29902854U1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Selbsttätiges Lesezeichen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29902854U1 true DE29902854U1 (de) | 1999-06-24 |
Family
ID=8069552
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29902854U Expired - Lifetime DE29902854U1 (de) | 1999-02-18 | 1999-02-18 | Selbsttätiges Lesezeichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29902854U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20130206055A1 (en) * | 2012-02-15 | 2013-08-15 | Edo Moran Wexler | Automatic bookmark and paper clip |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE507913C (de) | 1930-09-22 | Heinrich Schmitz | Aus einem elastischen Bande bestehendes Lesezeichen, das ueber die Blattecken gelegt wird | |
| DE808110C (de) | 1949-11-22 | 1951-07-09 | Eugen B Zapff | Lesezeichen mit Blatthalter |
| DE854944C (de) | 1949-11-17 | 1954-03-01 | Maximilian Juelke | Lesezeichen |
| DE7539950U (de) | 1975-12-15 | 1976-04-29 | Schade, Hubert, 2800 Bremen | Lesezeichen |
| DE3503925A1 (de) | 1985-02-06 | 1986-08-07 | Rudolf 3014 Laatzen Kreye | Lesezeichen fuer buecher od. dgl. |
-
1999
- 1999-02-18 DE DE29902854U patent/DE29902854U1/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE507913C (de) | 1930-09-22 | Heinrich Schmitz | Aus einem elastischen Bande bestehendes Lesezeichen, das ueber die Blattecken gelegt wird | |
| DE854944C (de) | 1949-11-17 | 1954-03-01 | Maximilian Juelke | Lesezeichen |
| DE808110C (de) | 1949-11-22 | 1951-07-09 | Eugen B Zapff | Lesezeichen mit Blatthalter |
| DE7539950U (de) | 1975-12-15 | 1976-04-29 | Schade, Hubert, 2800 Bremen | Lesezeichen |
| DE3503925A1 (de) | 1985-02-06 | 1986-08-07 | Rudolf 3014 Laatzen Kreye | Lesezeichen fuer buecher od. dgl. |
Cited By (1)
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| US20130206055A1 (en) * | 2012-02-15 | 2013-08-15 | Edo Moran Wexler | Automatic bookmark and paper clip |
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| R163 | Identified publications notified |
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