DE29901687U1 - Warenauslage - Google Patents
WarenauslageInfo
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- DE
- Germany
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- housing
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- carriers
- goods
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/005—Show cases or show cabinets with glass panels
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47F—SPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
- A47F3/00—Show cases or show cabinets
- A47F3/06—Show cases or show cabinets with movable or removable shelves or receptacles
Landscapes
- Liquid Crystal Substances (AREA)
- Transition And Organic Metals Composition Catalysts For Addition Polymerization (AREA)
- Steroid Compounds (AREA)
Description
1. Februar 1999
Warenauslage
Die Erfindung betrifft eine Warenauslage nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Bekannte Warenauslagen, die z.B. zur Präsentation von Uhren verwendet werden, weisen ein Gehäuse auf, dessen Wände aus
durchsichtigem Glas bestehen, damit Kunden die innerhalb des Gehäuses angeordneten Waren betrachten können. Die bekannten
Warenauslagen weisen als Warenträger in der Regel übereinander angeordnete Fächer auf, auf denen die zu präsentierenden Waren
angeordnet werden. Wenn ein Kunde den Wunsch hat, eine präsentierte Ware näher betrachten zu wollen, muß der Verkäufer in
das Gehäuse hineingreifen und von dem Fachboden entfernen. Wenn die präsentierten Waren nahe zueinander angeordnet sind,
besteht die Gefahr, daß der Verkäufer mit seiner Hand oder seinem Arm an angrenzend angeordnet Waren oder Dekorationselemente
stößt, so daß diese verschoben werden oder von dem Warenträger herunterfallen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit konstruktiv einfachen Mittel eine Warenauslage zu schaffen, die es ermöglicht,
Waren auf einfache Weise auf dem Warenträger anzuordnen und von diesem zu entnehmen.
Diese Erfindung wird erfindungsgemäß durch eine Warenauslage mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Warenauslage sind Gegenstand der Schutzansprüche 2 und 3.
Wenn ein Kunde den Wunsch hat, eine präsentierte Ware näher zu begutachten, ist es bei der erfindungsgemäßen Warenauslage
möglich, den entsprechenden Warenträger einzeln durch die Rückwand hinaus nach außen zu verschwenken, so daß der Verkäufer
einen einfachen Zugang zu der gewünschten Ware hat. Nach dem Betrachten durch den Kunden kann die Ware auf einfache
Weise wieder an ihrem Platz angeordnet werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß angrenzende Waren oder Dekorationsmittel
berührt werden. Die Verschwenkbarkeit der Warenträger ermöglicht auch eine einfache Dekoration der Warenauslage.
Die erfindungsgemäße Warenauslage ist insbesondere zur Präsentation
von Uhren und Schmuck geeignet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand von Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Warenauslage mit
sich in Präsentierstellung befindlichen Warenträgern;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Warenauslage von Fig. 1; Fig. 3 eine Draufsicht auf die Warenauslage von Fig. 1.
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Warenauslage von Fig. 1, wobei ein Warenträger in eine Außenstellung
verschwenkt ist.
Die in Fig. 1 gezeigte Warenauslage umfaßt ein Gehäuse 12 mit einem Boden 14, einer sich senkrecht zu dem Boden 14 nach oben
erstreckenden Rückwand 16, zwei sich senkrecht zu dem Boden und zu der Rückwand 16 erstreckenden im Abstand angeordneten
Seitenwänden 20, 22, einer parallel zu dem Boden 14 verlaufenden Oberwand 24 und einer Vorderwand 18. Die rechteckige
Oberwand 24 ist schmaler ausgebildet, als der Boden 14. Die Vorderwand 18 verläuft in ihrem an den Boden 14 angrenzenden
Bereich parallel zu der Rückwand 16 und ist anschließend in
Richtung der Rückwand 16 geneigt. Ihr oberer Rand 26 ist mit dem vorderen Rand 28 der Oberwand 24 verbunden.
Die Rückwand 16 ist in dem an den Boden 14 angrenzenden Bereich 30 geschlossen. Oberhalb des Bereichs 30 ist die Rückwand
16 offen. Die Seitenwände 20, 22, die Oberwand 24 und die Vorderwand 18 bestehen aus durchsichtigem Glas, so daß der
Innenraum des Gehäuses 12 einsehbar ist. In den beiden Eckbereichen des Gehäuses, an denen die Seitenwände 20, 22 und die
Rückwand 16 zusammentreffen, ist jeweils eine zylindrische Stütze 32 bzw. 34 angebracht, deren Längsachse in vertikaler
Richtung verläuft. Hierzu ist jede Stütze 32, 34 mit ihrem unteren Ende in eine Öffnung 36 einer an dem Boden 14 befestigten
Leiste 38 eingesteckt.
An jeder Stütze 32 bzw. 34 sind in vertikalem Abstand zwei horizontal angeordnete, plattenförmige Warenträger 40, 42 bzw.
44, 46 um die Längsachse der Stütze 32 bzw. 34 drehbar befestigt. Die Warenträger 40 bis 46 sind im wesentlichen rechteckig
ausgebildet. Die oberen Warenträger 42, 46 sind ebenso auf gleicher Höhe angeordnet, wie die unteren Warenträger 40,
44.
Wie in Fig. 3 zu erkennen ist, geht die Stütze 32 durch den Eckbereich der Warenträger 40, 42 hindurch, der der Rückwand
16 und der entsprechenden Seitenwand 22 zugewandt ist. Die Stütze 34 geht durch den Eckbereich der Warenträger 44, 46
hindurch, der der Rückwand 16 und der entsprechenden Seitenwand 20 zugewandt ist. Alle Warenträger 40 bis 46 befinden
sich auf der Höhe des offenen Bereichs der Wand 16 und sind in Längsrichtung der Stützen 32, 34 unverschieblich.
In den Fig. 1 bis 3 sind die Warenträger 40 bis 46 in ihre Präsentiersteilung verschwenkt, in der ihre langen Ränder
-A-
parallel zur Rückwand 16 und zu der Vorderwand 18 und ihre kurzen Ränder parallel zu den Seitenwänden 20, 22 verlaufen.
Für diese Position ist jeweils ein Anschlag (nicht gezeigt) vorgesehen, der eine Verschwenkung der Warenträger 40 bis 46
über die Präsentierstellung hinaus verhindert. In dieser Präsentierstellung sind normalerweise die zu präsentierenden
Waren auf den Warenträgern 40 bis 44 angeordnet.
Wenn ein Kunde wünscht, eine Ware auf dem Warenträger 42 näher zu begutachten, wird der Warenträger 42 einzeln aus der in
Fig. 1 gezeigten Präsentierstellung durch die Rückwand 16 in die in Fig. 4 gezeigte Außenstellung verschwenkt, in der der
Rand, der in der Präsentierstellung der entsprechenden Seitenwand 22 zugewandt ist, parallel zur Vorderwand 18 verläuft. In
dieser Stellung befindet sich der größte Teil des Warenträgers 42 außerhalb des Gehäuses 12. Die entsprechende Ware kann
leicht von oben von dem Warenträger 42 abgenommen werden. Nach Betrachtung durch den Kunden kann die Ware wieder auf dem
Warenträger 42 plaziert werden. Anschließend wird der Warenträger 42 in seine Präsentierstellung verschwenkt, bis er an
dem Anschlag anschlägt. Die Verschwenkung der Warenträger 40, 44, 46 erfolgt auf ähnliche Weise.
Es ist klar, daß der Abstand zweier auf einer Höhe angeordneter Warenträger so bemessen sein sollte, daß eine Verschwenkung
eines Warenträgers ohne Berührung des anderen möglich ist.
Die Rückwand kann beispielsweise auch durch Türen aus Glas verschließbar sein. Die Türöffnung muß in diesem Fall so
ausgebildet sein, daß die Warenträger in die Außenstellung verschwenkt werden können.
Es ist ebenfalls möglich, die Warenträger abwechselnd auf
unterschiedlichen Höhen anzuordnen. In diesem Fall können die Warenträger größer dimensioniert werden.
Die Warenträger können auch drehfest an den Stützen 32, 34 befestigt sein, wenn die Stützen 32, 34 um ihre Längsachse
drehbar gelagert sind.
Claims (3)
1. Warenauslage mit einem wenigsten an seiner Vorderwand (18) durchsichtigen Gehäuse (12), dessen Rückwand (16)
wenigstens teilweise offen ist oder geöffnet werden kann, und mit wenigstens einem in dem Gehäuse angeordneten
Warenträger (40 bis 46), auf dem zu präsentierende Waren angeordnet werden können, dadurch gekennzeichnet,
daß der Warenträger (40 bis 46) um eine vertikale Achse verschwenkbar in dem Gehäuse (12) angebracht ist,
wobei er zwischen einer Präsentierstellung, in der er sich innerhalb des Gehäuses (12) befindet, und einer
Außenstellung durch einen offenen Bereich der Rückwand (16) verschwenkbar ist, in der er sich zum großen Teil
außerhalb des Gehäuses (12) befindet.
2. Warenauslage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Warenträger (40 bis 46) plattenförmig
ausgebildet und im Bereich einer seiner der Rückwand (16) zugewandten Ecken um eine vertikale
Achse drehbar an einer Stütze (32, 34) befestigt ist.
3. Warenauslage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der beiden rückwärtigen Ecken des Gehäuses
(12) jeweils eine Stütze (32, 34) angeordnet ist, an der wenigstens ein Warenträger (40 bis 46) drehbar
befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901687U DE29901687U1 (de) | 1999-02-01 | 1999-02-01 | Warenauslage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29901687U DE29901687U1 (de) | 1999-02-01 | 1999-02-01 | Warenauslage |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29901687U1 true DE29901687U1 (de) | 1999-05-12 |
Family
ID=8068751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29901687U Expired - Lifetime DE29901687U1 (de) | 1999-02-01 | 1999-02-01 | Warenauslage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29901687U1 (de) |
-
1999
- 1999-02-01 DE DE29901687U patent/DE29901687U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
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| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020829 |