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DE29900999U1 - Befestigungselement - Google Patents

Befestigungselement

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Publication number
DE29900999U1
DE29900999U1 DE29900999U DE29900999U DE29900999U1 DE 29900999 U1 DE29900999 U1 DE 29900999U1 DE 29900999 U DE29900999 U DE 29900999U DE 29900999 U DE29900999 U DE 29900999U DE 29900999 U1 DE29900999 U1 DE 29900999U1
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DE
Germany
Prior art keywords
fastening element
dowel
recess
semi
collar
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE29900999U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG filed Critical Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Priority to DE29900999U priority Critical patent/DE29900999U1/de
Publication of DE29900999U1 publication Critical patent/DE29900999U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B2/00Friction-grip releasable fastenings
    • F16B2/02Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening
    • F16B2/06Clamps, i.e. with gripping action effected by positive means other than the inherent resistance to deformation of the material of the fastening external, i.e. with contracting action
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D3/00Roof covering by making use of flat or curved slabs or stiff sheets
    • E04D3/36Connecting; Fastening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Insertion Pins And Rivets (AREA)

Description

M1939 12.01.1999
S/Ml 5
Beschreibung Befestigungselement
Die Erfindung betrifft ein Befestigungselement zur Anbringung eines insbesondere plattenförmigen Bauteils an einem Bund eines Dübels, an einem Schraubenkopf oder an dgl.. Das Befestigungselement ist insbesondere zur Anbringung von auf einem plattenförmigen Träger angebrachten Solarzellen auf den Ziegeln eines Dachs mit Hilfe eines in den Ziegeln verankerten Dübels vorgesehen. Ebenfalls lassen sich Schilder, Tafeln, Bilderrahmen und dgl. beispielsweise an einer Wand oder Decke befestigen.
Bei der Befestigung von Solarzellen besteht das Problem der nach Möglichkeit von mechanischen Spannungen freien Befestigung. Ein weiteres Problem ist die Positionierung der Dübel bei ihrer Verankerung in den Dachziegeln. Zum einen kann ein Bohrer beim Bohren eines Dübellochs verlaufen, zum anderen werden die Dachziegel oftmals vor dem Verlegen gebohrt, was zu Toleranzen bei der Positionierung der Dübel führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Befestigungselement für beispielsweise Solarzellen vorzuschlagen, das eine einfache Anbringung der Solarzellen beispielsweise auf einem Ziegeldach ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Das erfindungsgemäße Befestigungselement weist beispielsweise eine Scheibenform auf und ist als Clipselement ausgebildet, das seitlich auf einen Bund eines Dübels oder beispielsweise auch auf einen Schraubenkopf aufclipsbar ist. Das erfindungsgemäße Befestigungselement weist eine seitlich offene Ausnehmung auf, mit der es von einer Seite her auf den Dübel aufschiebbar ist, so daß der Dübel mit seinem Bund in der Ausnehmung einliegt. In seiner Ausnehmung weist das Befestigungselement eine Hinterschneidung auf, mit der das Befestigungselement den Bund des Dübels hintergreift, so daß
das Befestigungselement nicht vom Dübel abhebbar ist. Des weiteren weist das Befestigungselement ein Federelement auf, das den in der Ausnehmung einliegenden Dübel nach Art einer Schnapp- oder Rastverbindung in der Ausnehmung hält. Unter einer Schnapp- oder Rastverbindung wird eine Verbindung verstanden, deren Federelement beim Aufschieben des Befestigungselements auf den Dübel vom Dübel elastisch zur Seite gedrückt wird, wobei das Federelement wieder in seine Ausgangsposition zurückfedert, nachdem es den Dübel überwunden hat, und dadurch den Dübel in der Ausnehmung hält. Bei einer Schnappverbindung läßt sich das Befestigungselement in gleicher Weise wieder vom Dübel abziehen wie es aufgeschoben worden ist. Bei einer Rastverbindung läßt sich das Befestigungselement nicht oder nur, indem das Federelement direkt zur Seite gedruckt wird, wieder vom Dübel abziehen.
Das erfindungsgemäße Befestigungselement hat den Vorteil, daß es eine einfache und sichere Befestigung einer Platte, auf der beispielsweise Solarzellen angebracht sind, mit Hilfe von Dübeln oder Schrauben ermöglicht. Es werden beispielsweise vier Dübel für jede Platte in Dachziegeln verankert. Anschließend werden vier Befestigungselemente deckungsgleich mit den Dübeln an der Platte angebracht, wobei die Ausnehmungen der Befestigungselemente alle in dieselbe Richtung offen sind: Die Platte wird auf die Dübel aufgesetzt und ein kurzes Stück so seitlich verschoben, daß die Dübel in den Befestigungselementen einschnappen bzw. einrasten. Durch die mit den Dübeln deckungsgleiche Positionierung der Befestigungselemente an der Platte ist die Befestigung frei von mechanischen Spannungen, was die Dauerhaltbarkeit erhöht und für die Befestigung von Solarzellen wichtig ist.
Bei einer Ausgestaltung der Erfindung hat die Ausnehmung die Form eines Halbovals, das an seiner kurzen Halbachse offen ist. Das an seiner kurzen Halbachse offene Halboval ermöglicht ein seitliches Aufschieben des Befestigungselements auf den Dübel und umschließt den einliegenden Bund eines Dübels auf etwa dessen halbem Umfang, wodurch ein guter Halt des Befestigungselements auf dem Dübel gegeben ist. Die Ausnehmung weist eine nach innen stehende Stufe auf, die eine Hinterschneidung bildet, welche den Bund eines in der Ausnehmung einliegenden Dübels hintergreift und dadurch das Befestigungselement gegen Abheben vom Dübel sichert. Die Stufe kann beispielsweise halbkreisförmig ausgebildet und im Halbrund der halbovalen Ausnehmung
angeordnet sein. Auch ist es möglich, die Stufe beispielsweise in Form eines oder vorzugsweise zumindest zweier, einander gegenüberliegend angeordneter Nasen auszubilden.
Das die Schnapp- oder Rastverbindung bildende Federelement ist bei einer Ausgestaltung der Erfindung als Federzunge ausgebildet. Dadurch ist eine einstückige Herstellung des Befestigungselements mit seiner Federzunge möglich. Des weiteren eignet sich eine Federzunge zur Ausbildung einer Schnapp- oder Rastverbindung.
Zur Sicherstellung ihrer Funktion weist die Federzunge bei einer Ausgestaltung der Erfindung eine Schnapp- oder Rastnase vorzugsweise an einem freien Ende auf.
Die Anbringung des Befestigungselements an dem plattenförmigen Bauteil ist bei einer Ausgestaltung der Erfindung durch Kleben vorgesehen. Das Befestigungselement weist zu diesem Zweck eine vorzugsweise ebene, ggf. aufgerauhte und nach Möglichkeit großflächige Klebefläche auf. Das Kleben hat den Vorteil einer einfachen und exakten Positionierbarkeit des Befestigungselements. Das Befestigungselement wird auf den verankerten Dübel aufgeclipst, mit Klebstoff eingestrichen und anschließend wird das plattenförmige Bauteil aufgedrückt, wodurch mehrere Befestigungselemente deckungsgleich mit Dübeln an dem plattenförmigen Bauteil angebracht werden. Des weiteren ist Kleben eine für Solarzellen, die üblicherweise kein Durchstecken oder Eindrehen von Schrauben ermöglichen, geeignete Befestigungsmethode.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein erstes Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Befestigungs
elements in perspektivischer Darstellung;
Figur 2 das auf einen Dübelbund aufgeclipste Befestigungselement aus Figur 1;
Figur 3 ein zweites Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Befestigungs
elements in perspektivischer Darstellung; und
• ·
• ·
• ·
Figur 4 das auf einen Dübelbund aufgeclipste Befestigungselement aus Figur 3.
Das in Figur 1 dargestellte, insgesamt mit 10 bezeichnete, erfindungsgemäße Befestigungselement ist einstückig aus Kunststoff gespritzt. Es ist scheibenförmig, in der Draufsicht quadratisch und weist eine Ausnehmung 12 auf, die in Draufsicht die Form eines Halbovals hat und durch das Befestigungselement 10 hindurchgeht. An einer gedachten kurzen Halbachse des Halbovals, das die Ausnehmung 12 bildet, ist die Ausnehmung 12 offen. Eine Öffnung der Ausnehmung 12 befindet sich an einer Seite des Befestigungselements 10. In einem von dem Halboval, das die Ausnehmung 12 bildet, beschriebenen Halbkreis, weist das Befestigungselement 10 eine in die Ausnehmung ragende Stufe 14 auf, die sich in einem Halbkreisbogen erstreckt. Die Stufe 14 bildet eine Hinterschneidung.
Die Ausnehmung 12 bzw. das Befestigungselement 10 ist als Schnappverbindung ausgebildet. In seiner Ausnehmung 12 weist das Befestigungselement 10 zwei Federelemente in Form von Federzungen 16 auf. Die Federzungen 16 sind einstückig mit dem Befestigungselement 10, sie sind parallel zueinander einander gegenüber innen an zwei geraden Seiten des von der Ausnehmung 12 gebildeten Halbovals angeordnet. Die Federzungen 16 erstrecken sich von der Öffnung der Ausnehmung 12 in die Ausnehmung 12 hinein, sie können elastisch federnd auseinandergedrückt werden. An ihren freien Enden weisen die Federzungen Schnappnasen 18 auf, die einen Freiraum zwischen den Federzungen 16 verengen.
Die Verwendung des erfindungsgemäßen Befestigungselements 10 ist folgende: Eine Flachseite 20 des Befestigungselements 10 bildet eine Klebefläche, mit der das Befestigungselement 10 beispielsweise an eine nicht dargestellte Platte, auf der Solarzellen angeordnet sind, angeklebt wird. Mit dem Befestigungselement 10 läßt sich die Platte an einem einen Bund 22 aufweisenden Dübel, einem Schraubenkopf oder dgl. befestigen (Figur 2). Dazu wird die Platte mit dem Befestigungselement 10 seitlich auf den Dübel, von dem in Figur 2 ausschließlich ein den Bund 22 aufweisendes Teil dargestellt ist, aufgeschoben, so daß der Dübel in die Ausnehmung 12 des Befestigungselements 10 gelangt und die halbkreisbogenförmige Stufe 14 den Bund 22 des Dübels hintergreift.
Beim Aufschieben des Befestigungselements 10 auf den Dübel drückt der Dübel die Federzungen 16 elastisch auseinander und, nachdem der Dübel die Schnappnasen der Federzungen 16 überwunden hat, federn letztere wieder in ihre Ausgangslage zurück und halten den Dübel in der Ausnehmung 12. Zum Lösen läßt sich das Befestigungselement 10 zur Seite von dem Dübel wieder abziehen.
Der Dübel wird beispielsweise an einem nicht dargestellten Dachziegel verankert, so daß sich mit dem erfindungsgemäßen Befestigungselement 10 beispielsweise eine Solarzellen aufweisende Platte an einem Ziegeldach anbringen läßt.
Figur 3 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung. Das in Figur 3 dargestellte Befestigungselement 24 ist durch Stanzen und Biegen einstückig aus Blech hergestellt. Das Befestigungselement 24 ist in Draufsicht näherungsweise quadratisch und weist eine durch Umformen (beispielsweise Tiefziehen) hergestellte, durchgehende, flache Vertiefung in Form einer Sicke 26 auf. In der Sicke 26 ist eine längliche, seitlich offene Ausnehmung 28 ausgestanzt, die mit einem Halbkreisbogen 30 in etwa der Mitte des Befestigungselements 24 endet. Durch Stanzen sind zwei einander gegenüberliegend angeordnete Federzungen 32 ausgebildet, die an ihren freien Enden Schnappnasen aufweisen.
Verwendung und Funktion des in Figur 3 dargestellten Befestigungselements 24 entspricht denjenigen des in Figuren 1 und 2 dargestellten Befestigungselements 10. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird insoweit auf die Ausführungen zu Figuren 1 und verwiesen. Die Anbringung des Befestigungselements 24 an dem Bund 22 eines im übrigen nicht dargestellten Dübels ist in Figur 4 dargestellt. Eine Klebefläche 36 wird von Bereichen seitlich der Sicke 26 gebildet. Ein den Halbkreisbogen umgebender Rand der Sicke 26 bildet eine Hinterschneidung 38, die den Bund eines in der Ausnehmung 28 einliegenden Dübels hintergreift.

Claims (5)

1. Befestigungselement zur Anbringung eines inbesondere plattenförmigen Bauteils an einem Bund eines Dübels oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (10; 24) eine seitlich offene Ausnehmung (12; 28) zum Einlegen des Bundes (22) des Dübels von der Seite her aufweist, wobei die Ausnehmung (12; 28) eine Hinterschneidung (14; 38) aufweist, die den Bund (22) eines einliegenden Dübels hintergreift, und daß das Befestigungselement (10; 24) ein Federelement (16; 32) aufweist, das einen in der Ausnehmung (12; 28) einliegenden Dübel nach Art einer Schnapp- oder Rastverbindung in der Ausnehmung (12; 28) hält.
2. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (12) die Form eines Halbovals aufweist, wobei die Ausnehmung (12) an einer kurzen Halbachse des Halbovals offen ist, und daß die Ausnehmung (12) eine Stufe aufweist, die zumindest an einer Stelle des Halbovals nach innen steht und die Hinterschneidung (14) bildet.
3. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (16; 32) als Federzunge ausgebildet ist.
4. Befestigungselement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (16; 32) eine Schnapp- oder Rastnase (18; 34) aufweist.
5. Befestigungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungselement (10; 24) eine Klebefläche (20; 36) zum Ankleben an dem anzubringenden Bauteil aufweist.
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