DE29900997U1 - Formteile - Google Patents
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Classifications
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-
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- F16L9/121—Rigid pipes of plastics with or without reinforcement with three layers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Inorganic Insulating Materials (AREA)
Description
Formteile
Die Erfindung betrifft Formteile aus polymeren Werkstoffen, insbesondere für Rohrleitungen
und Schachtbauwerke, wobei eine geschäumte Mittelschicht von einer inneren und einer
äußeren Deckschicht aus Polymermaterial abgedeckt ist.
In der EP 0 117 010 A1 wird ein gattungsgemäßes Formteil beschrieben. Dieses Formteil
besteht aus thermoplastischem Material wie beispielsweise Polyalken und soll insbesondere
als Kupplungsstück für Rohre zum Einsatz kommen. Dieses Formteil weist eine hohe
Chemiekalienbeständigkeit auf und für den Einsatz selbst sind keine Nacharbeiten am
Formteil notwendig. Dieses Formteil weist hohe Wandstärken auf, wobei die Wandung an
der inneren und an der äußeren Seite aus den gleichen polymeren Materialien besteht wie
der Wandungskem. Das polymere Material der inneren und der äußeren Deckschicht weist
im Gegensatz zum Wandungskem eine feinere Kristallverteilung auf, die über die komplette
Oberfläche des Formteiles verteilt ist.
Dieses Formteil wird in einem zeitaufwendigen Spritzgießprozeß hergestellt, bei dem u. a.
eine dreiphasige Einspritzzeit realisiert werden muß. Weiterhin muß das Formteil nach einer
ersten Kühlperiode aus der Matrize entfernt und nachgekühlt werden. Dafür sind separate
Vorrichtungen sowohl für die Fertigung als auch für das Nachkühlen notwendig.
Diese ganzen nachteiligen Faktoren führen für das herzustellende Formteil zu einem sehr hohen Aufwand und damit auch zu sehr hohen Kosten. Neben den extrem hohen Zykluszeiten kommen zusätzliche Investitionen in mehrere Werkzeuge inkl. der notwendigen Matrizen, sowie verschiedener Abkühlvorrichtungen. Berücksichtigt man den hohen personellen Aufwand zur Fertigung dieser Formteile, kann hier nicht von einer wirtschaftlichen Fertigung gesprochen werden.
Diese ganzen nachteiligen Faktoren führen für das herzustellende Formteil zu einem sehr hohen Aufwand und damit auch zu sehr hohen Kosten. Neben den extrem hohen Zykluszeiten kommen zusätzliche Investitionen in mehrere Werkzeuge inkl. der notwendigen Matrizen, sowie verschiedener Abkühlvorrichtungen. Berücksichtigt man den hohen personellen Aufwand zur Fertigung dieser Formteile, kann hier nicht von einer wirtschaftlichen Fertigung gesprochen werden.
Ein weiterer Nachteil dieser Formteile besteht in ihrer hohen Wandstärke und des daraus
resultierenden hohen Formteilgewichtes. Neben dem damit erhöhten Material- und Kostenaufwand
kommt ein aufwendiges und damit teures Handling in der Fertigung hinzu.
• ··
Hier setzt die Erfindung ein, die es sich zur Aufgabe gestellt hat, die Nachteile des
bekannten Standes der Technik dahingehend zu verbessern, daß Formteile beliebiger
Wandstärke mit allseitig glatter Oberfläche, die bei äußeren Lasten nur geringe Verformungen
aufweisen sollen, kostengünstig herstellbar sind.
Dies wird dadurch erreicht, daß die innere Deckschicht und äußere Deckschicht aus
Polyurethan-Reaktionsgießharz und die Mittelschicht aus einem expandierten thermoplastischen
Material besteht. Vorteilhaft bei diesem Formteil ist, daß das thermoplastische Material expandiertes Polypropylen oder expandiertes Polyethylen mit einer Dichte von
höchstens 700 kg/m3 ist, in einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform ist das thermoplastische
Material ein expandiertes Polystyrol mit einer Dichte von höchstens 150 kg/ms.
Damit sind die Formteile um ein Vielfaches leichter, als solche mit massiver gespritzter
Wandung. Die Steifigkeit der Formteile wird in erster Linie über die Wandstärke und die
Dichte der Mittelschicht und in zweiter Linie über die Wandstärken der inneren Deckschicht
und der äußeren Deckschicht eingestellt.
In einer vorteilhaften Ausführung ist das Verhältnis der Wandstärken der Deckschicht zur
Mittelschicht wenigstens 1:5.
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird die Steifigkeit der erfindungsgemäßen
Formteile noch dadurch erhöht, daß die Mittelschicht aus mehreren voneinander beabstandeten
Schichtsegmenten aufgebaut ist und daß der Abstand zwischen zwei Schichtsegmenten
von wenigstens einem die innere Deckschicht und die äußere Deckschicht einstückig
oder mehrstückig miteinander verbindenden Stegabschnitt ausgefüllt ist. Diese Stegabschnitte können partiell in einer Seite des Formteiles eingebracht oder über den
kompletten Umfang des Formteiles ausgedehnt sein und - bevorzugt in statisch wenig
belasteten Bereichen - mit Ausnehmungen versehen sein.
In einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Formteile besteht
die innere Deckschicht und die äußere Deckschicht aus Polyurethan-Integralschaum.
Dieser Polyurethan-Integralschaum, der eine Dichte von höchstens 850 kg/m3 aufweist,
trägt zu einer weiteren Gewichtsreduzierung der erfindungsgemäßen Formteile bei. Somit
wird das Handling der erfindungsgemäßen Formteile einfacher und der Aufwand und damit
die Kosten geringer.
-3-
In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind in der Mittelschicht metallische
und/oder polymere Armierungen eingebracht. Diese Armierungen, die aus fertigungstechnischen
Gründen bevorzugt zwischen der Mittelschicht und den Deckschichten eingebracht sind, führen zu einer höheren Steifigkeit der erfindungsgemäßen Formteile,
ohne daß die Wandstärken der einzelnen Schichten entsprechend erhöht werden müssen.
In einer weiteren Ausführungsform erstrecken sich die Armierungen von der inneren
Deckschicht bis zur äußeren Deckschicht.
Eine weitere Versteifung des Bauteiles kann durch das Einbringen einer flächigen
Armierung in die Deckschichten erfolgen. Bevorzugt sind dazu Gewebe oder Gelege aus
Glasfaser oder hochzugfesten Polymerfasern geeignet.
Zur weiteren Erhöhung der Steifigkeit der erfindungsgemäßen Formteile können an der
äußeren Deckschicht Verrippungen angebracht werden, die bevorzugt in Achsrichtung
verlaufen und/oder 90° versetzt dazu. Damit kann bei gleichbleibender oder verringerter
Wandstärke der äußeren Deckschicht die Steifigkeit des Formteiles maßgebend und kostengünstig verbessert werden.
Im folgenden werden beispielhaft erfindungsgemäße Formteile anhand der schematischen
Darstellungen beschrieben
Figur 1: Schnittdarstellung durch ein mehreckiges Formteil mit Stegabschnitten
Figur 2: Schnittdarstellung durch ein Formteil mit sickenloser Muffenverbindung
Figur 3: Schnittdarstellung durch ein Formteil mit Muffenverbindung in Sicken-
ausführung.
In Figur 1 ist der grundsätzliche Aufbau der erfindungsgemäßen Formteile 10 dargestellt,
mit der inneren Deckschicht 1, der äußeren Deckschicht 2 und der Mittelschicht 3, 31, 32,
33. Dabei ist die linke Hälfte des Formteiles 10 ohne Versteifung und die rechte Hälfte des
Formteiles 10 mit den Versteifungen 40, 41 ausgeführt.
-A-
Die Mittelschicht 3 ist auf der linken Seite des Formteiles 10 einstückig ausgeführt. Auf der
rechten Seite des Formteiles 10 ist die Mittelschicht 3 durch die Stegabschnitte 40, 41 in
drei von einander beabstandete Schichtsegmente 31, 32, 33 aufgeteilt. Die Stegabschnitte
40, 41 verbinden die innere Deckschicht 1 mit der äußeren Deckschicht 2 und erstrecken
sich über die komplette Seite.
In Figur 2 ist ein Formteil 10 dargestellt, das an seinen freien Enden mit Stufenfalzen 50, 51
ausgeführt ist. Bei dieser vorteilhaften Ausführung können die erfindungsgemäßen
Formteile 10 ineinandergesteckt und verklebt werden. Dadurch wird eine dauerhaft dichte
Rohrleitung mit einer homogenen Innenwand aus einem Material hergestellt, die keiner
weiteren Dichtringe bedarf. Ein weiterer Vorteil dieser Verbindung wird darin gesehen, daß
durch den Verzicht auf elastomere Dichtringe eine häufige Schadensursache ausgeschlossen
ist, da die chemische Beständigkeit der Dichtungswerkstoffe geringer ist als die der
eingesetzten polymeren Materialien. Bei verringerten Ansprüchen an die chemische
Beständigkeit können jedoch auch Dichtungen eingesetzt werden, z. B. Rollring, weiterhin
können in den Stufenfalzen auch Sicken zum Einlegen von Dichtungen eingebracht werden.
Zwischen der inneren Deckschicht 1 und der äußeren Deckschicht 2 des Formteiles 10 sind
Armierungen 80 aus einem anderen Material eingebracht, die sich im wesentlichen radial
von der inneren Deckschicht 1 bis zur äußeren Deckschicht 2 erstrecken und von diesen
jeweils formschlüssig umschlossen sind.
Das in Figur 3 dargestellte Formteil 10 hat an seinem einen freien Ende 11 eine Sicke 6
angeformt, welche hier beispielhaft aus der inneren Deckschicht 1 und der äußeren
Deckschicht 2 besteht. In der Mittelschicht 3 sind radial verlaufende Armierungen 80
eingebracht.
- Schutzansprüche -
Claims (8)
1. Formteile aus polymeren Werkstoffen, insbesondere für Rohrleitungen und Schachtbauwerke,
wobei eine geschäumte Mittelschicht von einer inneren und einer äußeren Deckschicht aus Polymermaterial abgedeckt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Deckschicht (1) und die äußere Deckschicht (2) aus Polyurethan-Reaktionsgießharz
und die Mittelschicht (3) aus einem expandierten thermoplastischen Material besteht.
2. Formteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das thermoplastische
Material der Mittelschicht (3) expandiertes Polypropylen oder expandiertes Polyethylen
mit einer Dichte von höchstens 700 kg/m3 ist.
3. Formteile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das thermoplastische
Material der Mittelschicht (3) expandiertes Polystyrol mit einer Dichte von höchstens
150 kg/m3 ist.
4. Formteile nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der Wandstärken der Deckschichten (1, 2) zur Mittelschicht (3)
wenigstens 1:5 ist.
5. Formteile nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mittelschicht (3) aus mehreren voneinander beabstandeten Schichtsegmenten
(31, 32, 33) aufgebaut ist und daß der Abstand zwischen zwei Schichtsegmenten (31, 32) von wenigstens einen die innere Deckschicht (1) und die äußere
Deckschicht (2) einstückig oder mehrstückig miteinander verbindenden Stegabschnitt
(40) ausgefüllt ist.
-2-
6. Formteile nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die innere Deckschicht (1) und die äußere Deckschicht (2) aus Polyurethan-Integralschaum
bestehen mit einer Dichte von höchstens 850 kg/m3.
7. Formteile nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Mittelschicht (3) metallische und/oder polymere Armierungen (80) eingebracht
sind.
8. Formteile nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß in die Deckschichten eine flächige Armierung eingebracht ist.
Rehau, den 11.01.1999
dr.schi-zkmi
dr.schi-zkmi
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900997U DE29900997U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-01-21 | Formteile |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29900997U DE29900997U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-01-21 | Formteile |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29900997U1 true DE29900997U1 (de) | 1999-06-02 |
Family
ID=8068282
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29900997U Expired - Lifetime DE29900997U1 (de) | 1999-01-21 | 1999-01-21 | Formteile |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29900997U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007051008A1 (de) * | 2007-10-25 | 2009-04-30 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren zur Anzeige eines aktiven Bremslichts, Anzeige, Bremslicht sowie System umfassend Anzeige und/oder Bremslicht |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1256002B (de) | 1962-05-30 | 1967-12-07 | Steinzeug U Kunststoffwarenfab | Kunststoffrohr, insbesondere Kanalisationsrohr |
| DE3301332A1 (de) | 1983-01-17 | 1984-07-19 | Industrielle Planungs- und Marketing-Anstalt, Vaduz | Vorrichtung zum schutz von fluessigkeitsleitungen gegen detonationen |
| DE3931613C1 (de) | 1989-09-22 | 1990-09-20 | Petzetakis, George Aristovoulos, Piraeus, Gr | |
| DE9411008U1 (de) | 1994-06-29 | 1994-09-15 | Poloplast Kunststoffwerk Gmbh & Co Kg, Leonding | Mehrschichtiges Rohr |
-
1999
- 1999-01-21 DE DE29900997U patent/DE29900997U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 19990715 |
|
| R163 | Identified publications notified |
Effective date: 19990818 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20020801 |