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DE29900881U1 - Bilderrahmen - Google Patents

Bilderrahmen

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Publication number
DE29900881U1
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DE
Germany
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elements
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picture frame
groove
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Expired - Lifetime
Application number
DE29900881U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NEUBERT RONNY
Original Assignee
NEUBERT RONNY
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Publication date
Application filed by NEUBERT RONNY filed Critical NEUBERT RONNY
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Publication of DE29900881U1 publication Critical patent/DE29900881U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C1/00Processes, not specifically provided for elsewhere, for producing decorative surface effects
    • B44C1/26Inlaying with ornamental structures, e.g. niello work, tarsia work
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0616Ornamental frames, e.g. with illumination, speakers or decorative features
    • A47G1/0627Ornamental frames, e.g. with illumination, speakers or decorative features with decorative strips or layers on the frame members

Landscapes

  • Heat Treatment Of Steel (AREA)
  • Television Systems (AREA)
  • Magnetic Resonance Imaging Apparatus (AREA)

Description

se, 99012-DEU 19. Januar 1999
Ronny Neubert
09518 Niederschmiedeberg
"Bilderrahmen"
Die Erfindung betrifft einen Bilderrahmen, bestehend aus Profilrahmen und aus meist ebenen Elementen zum Schützen und Fixieren des Bildes, wobei der Profilrahmen auf der Vorderseite des Bildes mit einer längs der Profile verlaufenden Nut zur Aufnahme von Dekorationselementen versehen ist.
Es ist üblich, Bilderrahmen aus Rahmenprofilen herzustellen, die an der Vorderseite mit zusätzlichen Dekorleisten versehen sind. Die Rahmenprofile besitzen zu diesem Zweck auf der Vorderseite mehr oder weniger tiefe Nuten, in die kraft- oder formschlüssig sogenannte Dekorleisten eingefügt werden. Diese Dekorleisten sind in besonderer Weise hinsichtlich Farbe, Struktur und Oberfläche gestaltet.
Durch die DE 90 03 604 IM ist es bekannt, in diese Nut übereinander mehrere mehr oder weniger transparente Dekorationselemente in Form eines Stapels einzufügen. Diese Dekorationselemente sind in der Ebene des Rahmens flach gestaltet. Sie folgen der endlosen Nut im Rahmen ohne Unterbrechung. Die lückenlos hintereinander angeordneten Dekorationselemente können farblich in verschiedener Weise ausgeführt sein. Die unterschiedliche Transparenz und Farbe erlaubt auf diese Weise auch in der Tiefe gestaffelte Dekorationseffekte.
Rahmen dieser Art sind nicht für Bilder aller Art und für alle Raumdekorationen geeignet. Sie eignen sich insbesondere nicht für Bilder, die in natürlicher Weise irgendwelche realistische Motive widerspiegeln und meist in rustikaler Umgebung angeordnet werden.
Für das Einrahmen von Bildern der letztgenannten Art ist es daher nach wie vor üblich, Rahmen aus unterschiedlichen naturbelassenen Hölzern herzustellen. Einziges Gestaltungselement solcher Rahmen sind entweder unregelmäßige Oberflächenprofile oder geschnitzte bzw. eingebrannte Muster.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, insbesondere für rustikal gestaltete Räume, vorzugsweise für Bilder mit natürlich, realistischen Motiven, Bilderrahmen vorzuschlagen, die auf einfache Weise herstellbar sind und die der Besitzer selbst in hervorragender Weise dem Charakter des Bildes und/oder dem Charakter des Raumes anpassen kann.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Der Raum der Nut, der zur Sichtseite durch die transparente Abdeckung abgeschlossen ist, kann in beliebiger Weise mit natürlichen oder künstlichen Dekorelementen unregelmäßiger, dreidimensionaler Form gestaltet werden. Dabei können sich die Dekorelemente sowohl an den Innenwänden der Nut, an der Deckleiste und aneinander abstützen.
Es ist auch möglich, die Gestaltungselemente durch Haftstoffe an den Wänden der Nut oder aneinander in größeren Abständen punktweise zu befestigen.
Der entscheidende Vorteil dieser Gestaltung des Bilderrahmens besteht darin, daß der Nutzer des Rahmens praktisch unbegrenzte Möglichkeiten hat, den Rahmen an die Art des Bildes und den Charakter des Raumes anzupassen. Dem Geschmack des Nutzers sind praktisch keine Grenzen gesetzt.
Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, vorzugsweise Pflanzenteile, z. B. bespelzte Haferkörner, Weizen-, Roggen- oder Gerstenähren, kleine getrocknete Blüten oder Blütenstände, Blätter oder getrocknete Früchte, in der Nut anzuordnen. Es ist möglich, die Teile der Pflanzen auch nach Belieben farblich zu gestalten, gezielt einander zuzuordnen oder einfach zu mischen.
Man kann sie dicht anordnen und sie den gesamten Hohlraum ausfüllen lassen. Man kann sie aber auch in gelockerten Strukturen unter Verwendung von Haftstoffen aneinander binden oder gegebenenfalls in eine Trägerstruktur aus Draht- oder Plastsegmenten einfügen.
Farblich gestaltete Bänder aus Textilien, Papier oder Metallfolie kann man mehr oder weniger gestaucht oder gefaltet in die Nut einfügen. Seile, Zöpfe oder viele andere Gegenstände aus unserer Umwelt, die dem Charakter des Bildes und des Raumes angepaßt sind, können wir verwenden.
Man kann den Charakter des Bilderrahmens auch noch durch die Art der transparenten Abdeckung der Nut verändern. Neben einem ebenen Steg aus Plexiglas können wir auch transparente Deckleisten mit leicht unregelmäßiger Oberfläche benutzen. Hierdurch lassen sich insbesondere unerwünschte Spiegeleffekte weitgehend vermeiden.
Denkbar ist auch, die Rahmenprofile nach dem Einbringen der Gestaltungselemente mit einem transparenten Schrumpfschlauch zu überziehen und
diesen anschließend einer Wärmeeinwirkung auszusetzen. Die transparente Oberfläche paßt sich so dem Rahmen und den Gestaltungselementen direkt an. Die Gestaltungselemente werden zusätzlich in ihrer Lage gesichert. Eine ebene, glänzende Oberfläche kann man durch die Verwendung solcher Schrumpffolien weitgehend vermeiden.
Die Erfindung soll nachstehend an Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Gesamtansicht des Bilderrahmens mit Abschnitten unterschiedlicher Gestaltungselemente,
Fig. 2 eine Teilansicht eines Bilderrahmens mit Gestaltungselementen aus noch bespelzten Haferkörnem,
Fig. 3 eine Querschnittsdarstellung zu Fig. 2 mit profilierter transparenter Abdeckung,
Fig. 4 eine Darstellung analog Fig. 3 mit ebener transparenter Abdeckung,
Fig. 5 eine Teilansicht eines Bilderrahmens mit Gestaltungselementen aus Muscheln und Schnecken gehäusen,
Fig. 6 einen Querschnitt des Profiles nach Fig. 5 mit einer transparenten Abdeckung, die das Profil außen formschlüssig umgreift und
Fig. 7 eine Darstellung analog zu Fig. 6, wobei die transparente
Abdeckung aus einem Schrumpfschlauch besteht.
Der Bilderrahmen 1 besteht aus Profilrahmen 2, in den meist von hinten eine transparente Scheibe, das Bild und eine Rückwand eingesetzt werden. Der Profilrahmen 2 hat an seiner Vorderseite im vorliegenden Beispiel eine vorzugsweise umlaufende Nut.
Diese umlaufende Nut ist gegenüber bekannten Rahmenformen relativ tief ausgebildet. In diese Nut werden Gestaltungselemente 3 mit unregelmäßiger, dreidimensionaler Form eingefügt und anschließend nach außen hin durch eine transparente Abdeckung 43, 44, 46, 47 in der Nut fixiert.
In Fig. 1 sind auf der rechten Seite als Gestaltungselemente 3 Getreideähren 31 in einer lockeren zick-zack-Form eingelegt. Hier ist es zweckmäßig, diese Ähren 31 mit Hilfe von Haftstöffen punktweise an den Seitenwänden der Nut zu fixieren.
Auf der linken Seite ist ein Band 35 in labyrinthartigen Windungen unregelmäßig gestaucht eingelegt. Auch bei Verwendung derartiger Gestaltungselemente 35 ist es zweckmäßig an möglichst unsichtbarer Stelle in mehr oder weniger großen Abständen das Band an den Nutenwänden zu fixieren. Die Art und Weise des Stauchens richtet sich nach dem Charakter und der Struktur des Bandes 35. Ein textiles Band legt man sinnvoll in bereits erwähnte labyrinthartige Schleifen. Ein Band aus Metallfolie oder Papier kann man in mehreren Richtungen zerknüllen oder stauchen und dadurch besondere Effekte hinsichtlich der Lichtreflektion und Farbe erzielen.
In Fig. 2 ist die Nut des Profilrahmens 2 mit bespelzten Haferkörnern 32 ausgefüllt. Diese Körner (sie symbolisieren Gestaltungselemente 3 planzlichen Ursprunges) stützen sich meist aneinander ab. Zur Vermeidung von Verschiebungen innerhalb der Nut des Profilrahmens 2 durch Schwingungen und/oder Trockenprozesse empfiehlt es sich, die fertig eingelegte Struktur durch eine Art Fixativ zu stabilisieren.
In den Fig. 3 und 4 sind zwei unterschiedliche Formen der transparenten Abdeckung 44, 43 für die Gestaltungselemente 3, 31 gezeigt. In beiden Fällen sind im oberen Teil der Nut seitliche schmale Ausnehmungen vor-
gesehen, in die in Fig. 4 ein glatter Plexiglassteg 44 oder in Fig. 3 ein profilierter Plexiglassteg 43 eingebracht wird.
Die Fig. 5 zeigt als Gestaltungselemente 3 Gehäuse von Schnecken und/oder Muscheln 33. Sie dokumentieren Gestaltungselemente 3 tierischen Ursprunges. Will man die relativ großen Strukturen mit ihren schön gestalteten Flächen bewußt der Sichtseite zuordnen, kann man diese in fixierende Granulate 34 einlegen. Die Gestaltungselemente 3 in Form der Muschel- und/oder Schneckengehäuse 33 kommen so optimal zur Wirkung. Auch hier empfiehlt es sich, die Granulate 34 und die Gestaltungselemente 3, 33 an möglichst nicht sichtbaren Stellen in ihrer Lage zu fixieren.
Im Zusammenhang mit einem so gestalteten Profilrahmen 2' wird in Fig. 6 eine weitere Form der transparenten Abdeckung 46 gezeigt. Die plattenförmige transparente Abdeckung 46 ist hier an den Außenkanten umgebogen. Die gebogenen Abschnitte greifen in entsprechende Ausnehmungen des Profiles 26 ein.
In Fig. 7 ist ein Rahmenprofil 27 dargestellt, das ebenfalls zu dem Profilrahmen 2" der Fig. 5 paßt. In die Nut sind Muschel- oder Schneckengehäuse 33 eingelegt, die mit Granulat 34 fixiert werden. Die Abdeckung erfolgt hier mit einem transparenten Schlauch 47 aus Schrumpffolie. Nach dem Erwärmen zieht sich dieser Schrumpfschlauch zusammen und fixiert die Gestaltungselemente in der Nut des Profilrahmens. Diese Form eignet sich vor allem dann, wenn die Gestaltungselemente 33 mehr oder weniger aus dem Profil 27 hervorstehen.
Als Granulat werden hier vorwiegend grobkörnige Schüttgüter aus Kunststoffen (z.B. PUR-Schaumkugeln), Keramik (Seramis) oder anderen, möglichst leichten, dauerhaften Stoffen bezeichnet.
Die Bezeichnung Schüttgüter wird für regelmäßig oder unregelmäßig gestaltete 3-dimensionale Gegenstände (Gestaltungselemente 3) verwendet, die in sich eine Einheit bilden und die sich in der Nut eines Profilrahmens 2 gestalterisch anordnen lassen. Die Gegenstände können natürlichen oder künstlichen Ursprungs sein.
se, 99012-DEU 18. Januar 1999
Bezuqszeichenliste
1 Bilderrahmen, komplett
2, 21 Profilrahmen
23, 24 Profil
26, 27 Profil
3 Gestaltungselemente (Schüttgut)
31 Ähren
32 Hafer-Rispenteile (bespelztes Korn)
33 Muscheln, Schneckengehäuse
34 Granulat, (feines Schüttgut, evtl. Bindemittel)
35 Bänder, gestaucht (4) Abdeckung
43 Plexiglassteg, profiliert
44 Plexiglassteg, glatt
46 Plexiglasfassung
47 Schrumpfschlauch

Claims (7)

se, 99012-DEU 18. Januar 1999 Ronny Neubert 09518 Niederschmiedeberq "Bilderrahmen" Ansprüche
1. Bilderrahmen, bestehend aus Profilrahmen und aus meist ebenen Elementen zum Schützen Fixieren des Bildes,
wobei der Profilrahmen auf der Vorderseite des Bildes mit einer längs der Profile verlaufenden Nut zur Aufnahme von Dekorationselementen versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Nut größer ist als 20 % des äußeren Profilquerschnittes (23, 24, 26, 27),
daß die Nut frontseitig mittels transparenter Abdeckung (43, 44, 46, 47) verschließbar ist und
daß in der Nut unregelmäßige, dreidimensionale Gestaltungselemente (3) sich willkürlich an den Wänden der Nut, an der Abdeckung (43, 44, 46, 47) und aneinander abstützend eingefügt sind.
2. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gestaltungselemente (3) gleichartige oder gemischte Schüttgüter natürlichen oder künstlichen Ursprunges sind.
3. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gestaltungselemente (3) unregelmäßig gestauchte Bänder (35) aus Textilien, Metallfolie und/oder Papier sind.
&iacgr;&ogr;
4. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gestaltungselemente (3) konservierte Pflanzenteile, wie Blätter, Zweige, Wurzeln, Blüten oder Blütenstände und/oder Früchte oder Fruchtstände (32) sind.
5. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gestaltungselemente (3) tierischen Ursprunges, wie Fellstücke, Haare, Hautabschnitte, Gehäuse (Muschel-VSchneckengehäuse 33), Knorpel öder KriochefT^indr "" '
6. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die transparente Abdeckung aus einem glatten und/oder profilierten Plexiglassteg (43, 44, 46) besteht, der in Ausnehmungen des Rahmenprofiles (2, 2') form- und/oder kraftschlüssig gehalten ist.
7. Bilderrahmen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die transparente Abdeckung aus einem transparenten Schrumpfschlauch (47) besteht, der nach Erwärmung das gesamte Rahmenprofil (2, 21) und die darin enthaltenen Gestaltungselemente (3) formschlüssig umgreift.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003103459A1 (en) * 2002-06-05 2003-12-18 Anthony George Jenkins An improved display holder
DE102006030303A1 (de) * 2006-06-26 2007-12-27 Fachhochschule Eberswalde Verfahren zur Herstellung einer Oberfläche, die Naturprodukte enthält

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US5174054A (en) * 1991-03-07 1992-12-29 Politi Margaret M Picture frame
US5197213A (en) * 1991-02-25 1993-03-30 Borden Mary E Decorative framing border or enclosure device
DE19709548C1 (de) * 1997-03-07 1998-10-29 Stefan Kraemer Bilder- oder Spiegelrahmen

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